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Über Arno Ostländer

Hallo, mein Name ist Arno, Arno Ostländer. Nach zwanzig Jahren als Vertriebler, Vertriebstrainer und Moderator habe ich vor einigen Jahren erkann, was mir wichtiger ist. Seither habe ich zahlreiche Bücher geschrieben, schreibe für Zeitungen, Magazine, Blogs und begleite Menschen auf dem Weg zu einem freien und glücklichen Leben. Mehr auf meiner persönlichen Homepage arno-ostlaender.com

Sexismus wird gerade einmal wieder zum Thema. Zu Recht? Übertrieben? Was ist mit den Opfern von Übergriffen, Belästigungen und Vergewaltigungen? Wann kann man sich wie verhalten?

Sexismus wird gerade einmal wieder zum Thema. Zu Recht? Übertrieben? Was ist mit den Opfern von Übergriffen, Belästigungen und Vergewaltigungen? Wann kann man sich wie verhalten?

sexismus


Wann ist es Sexismus?

„Die braucht es doch nur mal richtig besorgt!“ Auf diesem Niveau sind einige Herren der Schöpfung unterwegs. Zumeist fahren sie dabei ein Automobil, dass sie kaum volltanken können, weil dies ihre Möglichkeiten finanzieller Art übersteigt. Ihre Bedürfnisse und die einer Frau überfordern sie gleich noch mehr. Stalking, Niveaulosigkeit, glotzen und dumme Sprüche sind leider an der Tagesordnung.

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Und wenn sie einfach frigide ist?

Frigidität ist so häufig nicht verbreitet, wie die Lustlosigkeit auf plumpe Anmache. Wer einen Witz macht, der sollte überlegen, wo er gerade in welchem Kontext unterwegs ist. Manche Dinge sind nach 20 Bier lustig, andere werden es nie. Niveau ist keine Hautcreme, das wird oft verwechselt. Wenn Du eine Ablehnung erfährst, dann achte doch mal mehr auf das, was Du sagst.

Oft wird nicht darüber gesprochen!

Man möchte nicht seine ersten Erfahrungen mit Sex unfreiwillig sammeln, leider geschieht aber genau das sehr häufig. Jungen und Mädchen werden oft mit sexueller Gewalt überzogen (oft als Missbrauch bezeichnet) und dazu gebracht zu schweigen.

Meine Erfahrung

Ich selbst bin auch mit 18 Jahren von einem Mann vergewaltigt worden und habe es früher nie gesagt. Heute gebe ich es zu, weil ich Menschen ermutigen möchte, davon zu sprechen und Hilfe zu suchen. Es ist wichtig, dass wir uns helfen lassen und uns von solchen Übergriffen erholen können.

Sonderfall Prominenz

Ganz viele prominente Menschen sprechen nicht über Dinge, die ihnen widerfahren sind, wie auch gerade in der aktuellen Affäre, die aus Hollywood herüberscheint. Diese Art von Schlagzeilen ist nicht gut für die Öffentlichkeit. Hier sind aber noch mehr Männer in der Problemzone als Frauen. Homosexuelle Männer sind immer noch in einem Sonderstatus und zeigen – gerade prominente Personen – niemanden an, weil sie um ein negatives Image fürchten.

Sind immer die Männer schuld und Frauen die Opfer?

Nein, das ist nicht so. Nicht nur bei der vorgenannten Besonderheit zum Thema Homosexualität und Prominenz ist es anders. Wenn Mädchen, Frauen oder Jungs etwas erreichen wollen, dann werden auch Geschichten erfunden, bei denen ein Mann auf der Anklagebank sitzt. Hier erinnern wir uns noch an den sympathischen Wetterfrosch Kachelmann, der angeklagt und öffentlich verbrannt wurde, bevor überhaupt konkrete Anschuldigungen erhoben worden waren.

Wie sollten wir uns verhalten?

  • Wir müssen unsere Grenzen klar zu erkennen geben, mit Worten und auch mit klaren Taten, auch wenn wir Angst davor haben.
  • Werden unsere Grenzen mit Gewalt überschritten, dann sollten wir dagegen vorgehen. Wie die Grenze überschritten wird, ist nicht relevant, also z.B. Erpressung, Nötigung, Gewalt oder jedwede Art von Drohung.
  • Wenn wir selbst nachher nicht mehr zu unseren stehen und auf etwas nach anfänglichem Zögern gewaltfrei und freiwillig eingehen, dann ist es auch in Ordnung und war eine Erfahrung.
  • Wenn wir zu Unrecht Menschen beschuldigen, dann müssen wir dies auch wieder klarstellen.
  • Wir alle brauchen mehr Zivilcourage, um einzugreifen, wenn es wichtig ist.
  • Es ist wichtig, dass wir Menschen dazu ermutigen, die Wahrheit zu sagen, ob sie nun einen Menschen decken, falsch beschuldigen oder etwas beschwichtigen.
  • Beweissicherung geht vor Anzeige. Wir können Beweise anonym sichern lassen, was später nicht mehr geht.

Wie ist Deine Situation?

Bitte kommentiert gerne hier (natürlich dann mit dem Vornamen / einem anderen Namen) mit Euren Erfahrungen und traut Euch, Kontakt aufzunehmen. Anonyme Beratung und Verschwiegenheit sind eine Selbstverständlichkeit.

Wie kann man wirklich eine glückliche Beziehung führen? Welches ist das richtige Rezept für die perfekte Beziehung? Gibt es das und wie sieht es aus? Die Antwort ist vielleicht überraschend …

Wie kann man wirklich eine glückliche Beziehung  führen? Welches ist das richtige Rezept für die perfekte Beziehung? Gibt es das und wie sieht es aus? Die Antwort ist vielleicht überraschend …

Die 10 wichtigsten Geheimnisse glücklicher Paare


„Und sie lebten glücklich bis ans Ende aller Tage …“

Ob das noch geht? Ist es ein Mythos? Vielleicht – aber das liegt bei uns. Vorab sei einmal gesagt, dass wir Kompromisse eingehen müssen, wenn wir eine dauerhafte und stabile Partnerschaft wünschen. Diese können oftmals zur Selbstverleugnung und zu Herzschmerz führen. Es ist also wichtig die Gratwanderung richtig auszubalancieren – und nicht zu schnell aufzugeben. Auch Eheberatung bzw. Paartherapie sind wichtig - wir haben immer eine Chance.

Es braucht mehrere Faktoren. Das sind unter anderem auch:

  • Gemeinsame Werte und Vorstellungen;
  • Pläne miteinander schmieden;
  • Gespräche;
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten und Spaß;
  • Einfühlungsvermögen und gegenseitige Unterstützung;
  • Beiderseitiges Vertrauen;
  • Miteinander richtig streiten.

TIPP: Weihnachten feiern ohne die Menschen die wir lieben - wie kann das gehen?

Die 10 wichtigsten Geheimnisse glücklicher Paare

  1. Gemeinsame Rituale

Gemeinsame Rituale verbinden uns im Alltag. Eine Art von „geheimer“ Sprache verbindet und ist sehr persönlich. Wir alle kennen diese „Insiderbegriffe“ aus Freundschaften, Beziehungen und Familie. Es kann auch eine besondere Art von Gespräch oder Sprache sein bzw. eine besondere non-verbale Kommunikation.

  1. Schöne Erinnerungen wiederholen

Es ist schön, sich an gemeinsame Erlebnisse zu erinnern. Sollte dies allerdings nicht mehr in die Gegenwart reichen, so braucht es eine Verbindung. War die schönste Zeit der Urlaub in Griechenland, so kann man neue Ziele und Möglichkeiten aussuchen und schauen, was man dort für neue Impulse bekommt. Das gleiche nochmals zu erleben wird auch an der gleichen Stelle nicht geschehen und könnte sogar schädlich sein. Auf gemeinsame Art zu neuen Wegen scheint hier sinnvoller zu sein.

  1. Gemeinsame Zeiten am Tag verbringen

Schafft Euch Inselzeiten des Vertrauens im Alltag oder am Wochenende. Das können wunderbare Kraft-Tankstellen sein, wie beispielsweise Spaziergänge oder zusammen kochen, das Auto waschen oder den Garten pflegen – es muss beiden gefallen.

  1. Mache Komplimente

Jeder von uns liebt nette Worte und schätzt Komplimente. Sie sollten vergrößern, was wir schön finden und nicht pure Phantasie sein. Das, was Du wirklich magst, kannst Du etwas schöner ausschmücken und vergrößern – es ist wunderschön.

  1. Gib Anerkennung und Wertschätzung

Ebenso wie ein Kompliment sind auch Anerkennung und Wertschätzung wichtig. Das ist sachlicher und etwas neutraler. Hier geht es nur darum, dass Du das, was Du gerade beobachtest einfach rückmeldest, wie z.B.: Ich finde es beeindruckend, dass Du gerade so freundlich warst. Das hätte ich nicht gekonnt.

  1. Über Erlebnisse austauschen

Sprecht über die Erlebnisse des Tages oder die gemeinsamen Dinge und die dazu gehörenden Empfindungen auf beiden Seiten. So lernt man, sich immer wieder auszutauschen über den Alltag.

  1. Gedanken öffnen

Teile Deine Gedanken mit. Hast Du Tagträume, Ideen oder Phantasien? Sprich darüber und lasse Deinen Partner daran teilhaben. Ermutige ihn auch, selbst gerne davon zu sprechen.

  1. Immer etwas alleine unternehmen

Lasst Euch Zeit für das eigene Leben und gebt Euch Freiraum. Zu viel Enge ist nicht schön und eher sehr unangenehm – zumindest auf Dauer. Man braucht einmal ab und an mehr Nähe, aber etwas Distanz ist auch sehr gesund.

  1. Sag, was Dich stört!

Wenn Du Dinge erträgst, dann wird das nicht schön sein. Du wirst unzufriedener. Das können die Wahl der Kleidung, das Deo / Parfum oder auch der Sex wie z.B. auch das Essen sein. Immer nur Erbsensuppe mögen wir alle nicht – und das muss nicht so weiter gehen. Vielleicht denkt Dein Gegenüber ähnlich.

  1. Gemeinsame Pläne

Schmiedet Pläne und baut zusammen Luftschlösser. Wer zusammen lebt, der braucht auch Ziele. Jeder hat hier andere Schwerpunkte, aber man kann ja miteinander beide Traumwelten erleben – und auch genießen.

Paare, die es geschafft haben sagten bei uns:

Martin und Claudia: Es war so, dass wir den Alltag nicht mehr ausgehalten haben. Wir hatten beide ein eigenes Leben und haben uns nicht mehr wahrgenommen. Nach ein paar Terminen bei Euch geht es wieder ganz anders. Es ist toll, dass wir diese Zeit überwunden haben. Man merkt nicht, wie man in die Stille rutscht und dann aneinander vorbei lebt. Danke, dass es jetzt noch besser ist als früher.

Katja und Ralph: Wir haben uns gegenseitig beschuldigt, ohne wahrzunehmen, dass wir beide wirklich schuld waren. Beide haben wir uns verwahrlosen lassen und gedacht, der andere ist schuld. Es ging schnell, das zu erkennen und zu verändern – und heute ist es ganz anders. Danke.

Michaela und Ramon: Wir haben uns nur noch gestritten und wussten nicht mehr weiter. Es ging auch wirklich nicht mehr weiter. Wir haben uns friedlich getrennt und sind heute wieder glücklich – aber in anderen Beziehungen. Es war schon viel zu lange alles aus und wir wollten lieber festhalten. Nun haben wir ein neues Leben und sind zufrieden damit.

Was ist Dir / Euch wichtig?

Es ist also wichtig, einige Dinge mehr als nur die Sternzeichen zu prüfen. Sei eingeladen, sehr gerne zu kommentieren und Deine Gedanken hinzuzufügen. Gerne auch Kommentare zu Eurer Beziehung oder Veränderungen.

„Ich könnte ihn / sie …“ sagen wir oft. Wir regen uns auf, werden aggressiv wegen anderer Menschen und fragen uns, wie man sich zurückhalten kann und die „Faust in der Tasche“ noch funktioniert.

„Ich könnte ihn / sie …“ sagen wir oft. Wir regen uns auf, werden aggressiv wegen anderer Menschen und fragen uns, wie man sich zurückhalten kann und die „Faust in der Tasche“ noch funktioniert.

freundlich bleiben gedanken


Es reicht jedem von uns schon einmal!

Der Kundendienst ist total unfreundlich, aber ich muss ja meine Antwort bekommen, damit das 800 € Smartphone endlich funktioniert. Oder ich arbeite im Kundendienst und der dreißigste Anrufer schreit auch schon bei Beginn des Telefonats – ich aber brauche den Job. Beide wissen nichts von den Leiden oder dem Schmerz des Anderen – beide haben das gleiche Thema: Sie müssen Dinge ertragen, die ihnen schon lange zu viel sind. Das geht ganz vielen Menschen so. Wir würden hier weiter kommen, wenn wir uns ein paar Gedanken machen.

10 hilfreiche Gedanken um freundlich zu bleiben:

  • Ich schaue, was das Problem ist und trenne meine Betroffenheit davon – zumindest so gut es geht. Wenn mein Telefon nicht funktioniert, dann kann z.B. die Hotline mir technisch helfen, aber mehr nicht. Dazu sind sie wirklich nicht da und nicht dazu ausgebildet. HIer ist unangemessene Kritik falsch und verursacht Stress und die entsprechenden Stresshormone beim Gegenüber.
  • Verantwortlichkeiten anschauen und klären. Wenn ich mich bei meinem Stromanbieter mit dem Support unterhalte, dann ist dieser nicht für Preise oder Leistungen verantwortlich. Er ist mein Ansprechpartner, aber er entscheidet nicht die Unternehmenspolitik.
  • Geben, was ich mir wünsche. Wenn ich erwarte, dass man sachlich und freundlich ist, dann ist in Vorleistung zu gehen wirklich sehr wichtig.
  • Wertschätzung möglich machen. Wenn ich bei meinem Gegenüber eine Wertschätzung haben kann, statt diesen gleich in Gedanken oder sogar der Realität einen „Idioten“ zu nennen, dann ist der Kontakt besser. Nach solchen Ausdrücken ist die Hilfsbereitschaft auf der anderen Seite massiv gesunken.
  • Ich bleibe bei mir. Wenn ich von mir spreche, dann wird es besser. „Ich bin traurig oder verzweifelt.“ schafft Verständnis – mehr als „wegen ihres scheiß Produkts!“.
  • Vor dem Kontakt in Ruhe kommen. Erst einmal zu mir zu kommen und nicht gleich im ersten Ärger anzurufen hilft auch sehr gut, das Gespräch locker anzugehen. TIPP: 5 Techniken zum zur Ruhe zu kommen!
  • Dezente Ausstiegsmöglichkeiten nutzen. Wenn ich irgendwo anrufe oder im Gespräch bin und ich merke eine Barriere zwischen mir und meinem Gegenüber, dann macht es manchmal Sinn, das Gespräch abzubrechen und es noch einmal später / am nächsten Tag mit einem anderen Kollegen zu versuchen. Auflegen nach einem „Komisch – ich verstehe nichts.“ oder zu gehen mit der Anmerkung „Oh Entschuldigung, ich habe etwas Wichtiges vergessen.“ zieht uns leicht aus der Affäre und wir können nochmals anfangen und haben etwas Zeit. Wir können ja noch einmal neu starten – auch mit dem gleichen Menschen. Vielleicht sind wir dann vorbereiteter.
  • Kundennummer & Co sowie Schreibzeug und Terminkalender griffbereit haben. Das spart bei uns schon sehr viel Stress und auch bei der Gegenseite. Wenn wir alles haben, was gefragt werden wird, ist das Gespräch entspannter.
  • Nicht zu viele Ansprüche an das Gegenüber. Wir sind nicht perfekt, das Recht hat auch der andere Mensch. Auch im Kundendienst kann man gerade erst angefangen haben, aktuell eine Scheidung erleben oder eine böse Diagnose bekommen und ist dann verwirtt.
  • Notizen machen. Wenn etwas nicht gut läuft, kann ich damit etwas unternehmen. Wenn es gut läuft, dann schicke ich der Gegenseite eine E-Mail mit meinem Dank dafür, denn dann ist eine Bestätigung dafür bei meiner Gegenseite eingegangen und er / sie kann nicht tun, als habe man sich nie unterhalten.

Perfektion muss nicht sein!

Ich selbst habe immer wieder einmal auch meine Grenze erreicht. Manchmal ist es vielleicht eben einfach Montag, manchmal haben wir auch gerade eine intensive Sache erlebt und manchmal geht es uns auch körperlich nicht gut. Vieles kann unsere Laune beeinflussen. Jeder von uns kann mal besser oder schlechter gelaunt sein. Wir sind auch in manchen Dingen besonders empfindlich. Einen Mann als sanft zu bezeichnen oder Witze über dx^ie zu großen oder zu kleinen Brüste einer sensiblen Frau zu machen, sind dabei zwei von vielen Diskussionen, die so viel auslösen, was unnötig ist und absolut fehl am Platz - immer.

Freundlichkeit anderen Menschen gegenüber ist toll. Ich bin dankbar, wenn ich es kann und habe Verständnis für mich, wenn es einmal nicht geht. Wir dürfen uns nicht hassen, weil wir einmal unfreundlich waren. Wenn wir es noch korrigieren können, kann man das machen. Im Zweifel sind wir zum nächsten Menschen einfach grundlos viel freundlicher – damit ist auch etwas gewonnen und ein wenig mehr positive Energie um Umlauf.

„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

neues leben beginnen


Ich würde ja gerne … aber …

„Ich würde ja gerne, aber …“ ist ganz normal. Wir alle wissen es besser, machen aber nichts. Wie kann das sein? Wir wissen doch, was getan werden muss oder? Nein, das wissen wir eben nicht. Wir haben kein Ziel, denn wir wissen nicht einmal genau, was uns wirklich am Glück hindert bzw. an unserem vorankommen. Es ist so, dass wir unser Navi zukleben, damit wir weder ein Ziel eingeben können, noch dem Gerät eine Peilung des Standorts ermöglichen. Wir beschweren uns nur darüber, dass wir nicht vorankommen. Die nachfolgenden zehn Dinge helfen uns, es auf einmal doch zu schaffen.

Die 10 wichtigsten Tipps zum Start in ein neues Leben

So geht es wirklich, den ersten Schritt zu gehen und nur der ist wichtig. Danach geht es nur darum, weiterzugehen – egal wie schnell. Der Rest ist Formsache. So sehen die wichtigsten Tipps aus:

  • Lerne Deine Ängste zu schätzen

Was ist es, das Dich ängstigt, aufschreckt, wütend macht oder sonst wie negativ erregt? Wenn wir uns aufregen und nervös, wütend, ängstlich oder niedergeschlagen sind, dann ist das ein wichtiger Hinweis. Wir müssen lernen, davon zu lernen und nicht darin zu ertrinken. Dazu braucht es die Wahrnehmung des Themas dahinter. Du kannst die Angst oder die Reaktion nicht verhindern, aber verstehen – und mehr braucht es erst einmal nicht.

  • Ändere Deine Gewohnheiten

Versuche in kleinen Schritten etwas in Deinem Leben zu verändern. Ändere nur Kleinigkeiten, aber gib Dir die Chance dazu. Schritt für Schritt müssen wir Veränderung kennenlernen. Das neue Duschgel und der Versuch, einen anderen Kaffee zu trinken, es noch einmal mit Tee zu versuchen oder der neue Wanderweg. Es kommt nicht darauf an, was wir verändern, sondern dass wir uns an Veränderungsprozesse zu gewöhnen beginnen. Wir müssen dabei nicht alles gleich umschmeißen, aber einfach einmal andere Kleidung im Kaufhaus anprobieren oder andere Parfums aufsprühen. Nicht zwanghaft alles verändern, sondern neue Dinge kennenlernen. Wenn Du große Dinge im Leben verändern willst und keine Kleinigkeit hinterfragst, wird nie etwas passieren und Du wirst weiter leiden.

  • Erkenne den Fluss der Dinge

Das Tote Meer ist deswegen so bezeichnet, weil es als einziges nicht am Wasserkreislauf so teilnimmt, dass es in einen Ozean mündet. Wer sich dem Kreislauf entzieht, der wird immer sterben – zuerst die Seele. So geht es Dir auch in den Gedanken, dass es nicht weiterginge im Leben. Das hast Du nicht verdient. Schaue Dich um und gib Dir Möglichkeiten, neue Dinge kennenzulernen, mit denen Du Dich beschäftigen kannst. Was Dich anzieht ist wichtig und nicht der Sport oder das Hobby, dass Du seit Jahren pflegst, aber nicht mehr weißt, warum. Frage Dich, was Du wirklich machen möchtest.

  • Verabschiede Dich

Du wirst Dich von Dingen trennen müssen, wenn Du etwas verändern willst. Daher beginne schon einmal damit, auszumisten. Was ist noch im Keller, auf dem Dachboden oder befindet sich in Kleider- oder Bücherschrank, ohne je verwendet worden zu sein? Trenne Dich davon und tue etwas Gutes damit. Spende die Dinge, die Du nicht mehr brauchst, damit anderen Menschen geholfen wird.

  • Beginne, Dich zu entscheiden

Statt unentschlossen zu sein und andere Menschen zu fragen, mach doch einfach mal. Schau Dir an, welche Möglichkeiten Du hast. Wenn Du keine Idee hast, was zu tun ist, dann werfe eine Münze, greif blind zu oder mache es einfach – egal was. Wer drei Stunden vor dem Kleiderschrank steht, entscheidet sich nicht besser, sondern nur langsamer. Probiere Dich aus.

  • Kommuniziere besser

Höre damit auf, Gesprächen aus dem Weg zu gehen, sondern sprich mit Menschen darüber, was Dich beschäftigt. Dabei sind „Ich Botschaften“ wichtig. Statt also zu sagen, was Dich an anderen Menschen stört, solltest Du sagen, was Dir wichtig ist. Statt „Du hast mich beleidigt!“ kann man auch sagen: „Ich fühle mich jetzt verletzt!“. Es ist kein Angriff, von Deinen Gefühlen zu sprechen, klagt nicht an und berichtet von Dir, statt davon, wie jemand etwas gegen Dich unternimmt. Darüber ist es leichter zu reden.

  • Erkenne, was Du nicht mehr willst

Welche Dinge sind wichtig, verändert zu werden? Frage Dich, was Dich anstrengt, zu sehr fordert und zurückhält. Du musst nicht Deine Partnerschaft beenden oder Deine Kinder zur Adoption freigeben. Es darf aber sein, dass Du sagst, dass die Beziehung zu einem Menschen oder der Job auf diese Art und die jetzige Weise so zu anstrengend für Dich sind. Es geht nicht darum, alle Menschen zu verjagen, aber zu erkennen, was auf die aktuelle Art und Weise nicht mehr gehen kann und darf. Es geht um die Erkenntnis und nicht um eine spontane Zwangshandlung. Du brauchst noch keinen Mut, keine Umsetzung, sondern erst einmal Erkenntnisse.

  • Schau auf das, was Du wirklich möchtest

Was ist schön an Dir und Deinem Leben? Was soll bleiben, wie es ist? Erkenne das, was Du in Deinem Leben behalten willst. Es gibt sicherlich vieles, was gut ist und was Du behalten darfst. Lerne es kennen und schätzen. Du brauchst in Deinem Leben schöne Dinge, die bleiben können – und sei es nur im Herzen / der Erinnerung.

  • Suche Dir Hilfe

Wenn die Ziele sich formen, dann ist es wichtig, dass Du Hilfe bekommst. Es geht nicht um Dummheit oder Faulheit, sondern um das, was Dich bremst, obwohl Du es besser wüsstest. Diese „Handbremsen“ überwinden wir oftmals nicht ohne Hilfe, denn wir selbst erkennen sie nicht. Daher braucht es Hilfe wie Coaching, Psychologische Beratung, Hypnose und auch fachliche andere Kompetenzen wie Steuerberatung, Ernährungsberatung zur Gewichtsabnahme, Kosmetik oder andere Dinge. Du sollst in allen Punkten der Mensch sein dürfen, der Du sein möchtest und als solcher auch glücklich sein. Sich schön und gesund zu fühlen hat viele Facetten.

  • Beginne jetzt

Der wichtigste Punkt ist, jetzt anzufangen. Wenn Du an einem Punkt nicht weiterkommst, dann hole Dir die Hilfe jetzt sofort und nimm jetzt Kontakt auf. Du kannst nicht alles alleine und bevor wieder nichts geschieht, ist es besser, sich eine Stunde Beratung zu gönnen, damit es doch weitergeht. Die Angst vor der Veränderung haben wir alle. Wir alle kennen Gewohnheiten. Aber wir entscheiden alle, ob und wann wir uns auf den Weg zum Glück machen. Die Antwort darf nur sein: Jetzt! Alles andere wird Dich nur weiter leiden lassen. Du weißt ja: Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, zu starten und dann weiterzumachen. Die kleinsten Schritte sind gut und reichen aus – mehr geht jederzeit, schneller auch – aber das ist nicht wesentlich. Starten ist aber das Wichtigste. Hindernisse müssen dabei erkannt und beseitigt werden. Was nicht alleine geht, das geht dann im Team mit kompetenter Begleitung.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein? Wie verarbeiten wir Trennungen? Was ist noch zu retten, wann und wie? Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns? Hier wichtige Antworten.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein? Wie verarbeiten wir Trennungen? Was ist noch zu retten, wann und wie? Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns? Hier wichtige Antworten.

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Häufige Themen in der Paartherapie / Eheberatung

Es gibt – wie man so schön sagt – keine dummen Fragen. Einige der häufigen Themen sind hier einmal zusammengefasst. Jeder aber darf sein Thema äußern, wichtig finden und klären. Was uns belastet, braucht eine Lösung und keine Schublade.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein?

Wir müssen nicht gleich sein, aber die Anziehung gleichwertig. Unterschiedliche Menschen können sich gegenseitig ergänzen und manchmal können harmonische Beziehungen bei Paaren möglich sein, bei denen wir es nicht vermuten würden. Dazu gibt es keinen Grundsatz. Was aber das Ungleichgewicht der Kräfte stört, das trennt irgendwann auch. Machtkämpfe, Umerziehen, fehlendes Vertrauen, Kontrolle, Lügen, Rollenverständnis, Aufgabenverteilung,  Wohnvorstellungen, Finanzen, Sexualität, fehlende Nähe und Eintönigkeit sind klare Anzeichen für eine Störung des Wertesystems im gemeinsamen Glück.

Was ist noch zu retten, wann und wie?

Man muss sich erst einmal anschauen, was geschehen ist. Fernbeziehungen brauchen andere Hilfe als die in einer gemeinsamen Wohnung. Geht es um ein Paar, um die Kinder oder eine Familie? Fehlen der Respekt und die Achtung? Kam es zu Untreue und wie weit ging sie? Ist eine Affäre da gewesen und ist sie erledigt? Eifersucht, Angst, Depression, Alkohol, Rauchen – viele prägende Erlebnisse können Spuren hinterlassen und die Beziehung erdrücken. Freunde, Familie und viele Menschen mehr gehören vielleicht auch zum Thema.

Wir brauchen individuelle Sichtweisen auf das, was wirklich dahintersteht und dann lassen sich zahlreiche Probleme auch überwinden. Wie es ausgeht, das weiß man nicht. Es reicht schon, wenn man hinschaut und dem Unglück keine Chance mehr gibt.

Wie verarbeiten wir Trennungen?

Manchmal kann man nicht mehr miteinander und manchmal ist man mit der Trennung überfordert, die einen überkommen hat. Wer bleibt wo und wer geht? Was ist mit den Kindern und wann sagt man wem was? Gibt es noch eine Chance oder nicht? Kann man neu beginnen und was muss vorher geklärt sein? Das sind auch sehr individuelle Dinge, deren Klärung uns schnell hilft. Selbst die besten Vorsätze können mit Unterstütung besser umgesetzt werden.

Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns?

Natürlich ist es immer so individuell wie unsere Fingerabdrücke. Die gleichen sich niemals – eben auch bei einem noch so harmonischen Paar oder Seelenverwandten nicht. Es braucht die Lösung dessen, was eine Belastung darstellt. Beide Partner haben etwas, was sie unglücklich macht – das ist so, wenn wir unsere Themen offenlegen. Zumeist wird nur einer der Partner früher bewusst. Wer dann auf der anderen Seite steht, der sollte sich einbringen – so kann man mehr retten, als durch Flucht vor der Klärung, die vielleicht schon viel zu lange hinausgeschoben wurde. Einen Termin vereinbaren schadet nicht – selbst bei kleineren Themen. So kommt es vielleicht nie dazu, dass es zur Katastrophe ausartet. "Shit happens" sagt man und Lösungen sind manchmal so leicht, wenn man einmal anders schaut. Das wäre doch wunderbar – oder nicht?

Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind wirklich genau?

Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind wirklich genau?

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Die Bedeutung von Ganesha

Schau Dir auf der Zeichnung die einzelnen Elemente an. Hier die Bedeutung auf Deutsch.

Das sind die Bedeutungen / Gebote der einzelnen Elemente des Ganesha:

Großer Kopf: Platz für große Gedanken.

Große Ohren: Höre besser hin.

Axt: Durchtrenne die Fesseln Deiner (schmerzenden) Anhaftungen.

Kleine Augen: Konzentriere Dich.

Kleiner Mund: Sprich weniger.

Seil: Bringt Dich Deinem Ziel näher.

Ein Stoßzahn: Behalte das Gute und trenne Dich von dem Bösen.

Segnung: Segnet und beschützt Dich auf dem Weg / den Vorsätzen in Richtung hin zur Erleuchtung.

Rüssel: Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Großer Magen: Verarbeite in friedvoller Harmonie das Gute und Schlechte der Welt.

Süßigkeit: Belohnung für Deine Bemühungen und Deinen Mut.

Opferspeisen: Die Welt ist zu Deinen Füßen und kommuniziert mit Dir.

Maus / kleine Ratte: Wenn sie nicht unter Kontrolle ist, kann sie Zerstörung auslösen. Du musst sie kontrollieren, damit sie nicht die Kontrolle über Dich und Dein Leben übernimmt.

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Die Bedeutung des Namens / der Person Ganesha und Alternative Bezeichnungen

Ganesha bedeutet in etwa „Herr der Massen“ und ist eine der beliebtesten göttlichen Figuren im Hinduismus. Andere verwendete Namen sind:

  • Ganapati (Gebieter der Scharen),
  • Vinayaka (Entferner der Hindernisse),
  • Vighnesha (‚Herr der Hindernisse‘),
  • Vigneshvara ("Zerstörer der Hindernisse"),
  • Vighnantaka, Varada ("der Wohltaten Schenkende"),
  • Siddhita ("der, der Erfolg bei der Arbeit schenkt"),
  • Ekadanta ("Der mit dem einen Stoßzahn"),
  • Vinayaka (Bezeichnung im Tantra = Begnadeter Tänzer und beweglicher Liebhaber, der mehrere Frauen zugleich beglücken kann.)

Wer ist Gott Ganesha?

Ganesha ist der Gott und "Herr der Hindernisse", das zeigt sich in beiden Möglichkeiten – er setzt Hindernisse, kann sie aber auch beseitigen – vor allem wenn sie notwendig sind oder jemand ihm gegenüber respektlos ist. Er ist ein  naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott, der häufig und gerne Streiche spielt. Seine Themen sind Poesie, Musik, Tanz, Schrift und Literatur, und er ist der Herr über die Wissenschaften sowie der Gott des Handels. Viele Mythen handeln von Ganeshas unendlicher Weisheit und seinem großen Einfallsreichtum. Ob er verheiratet ist oder nicht – da unterscheiden sich die Meinungen. Als Motiv ist er sehr beliebt – auch bei Tattoos.

Was tun, wenn gerade nichts mehr geht und wir nicht mehr schlafen können und wir immer mehr Angst vor allen Dingen bekommen? Diese 10 Tipps sind Deine erste Hilfe bei einem Stimmungstief.

Was tun, wenn gerade nichts mehr geht und wir nicht mehr schlafen können und wir immer mehr Angst vor allen Dingen bekommen? Diese 10 Tipps sind Deine erste Hilfe bei einem Stimmungstief.

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Jeder von uns kennt Angst, Trauer und Niedergeschlagenheit!

Wir alle kennen es, dass wir einmal vollkommen am Ende sind. Schlafen wird immer schwerer möglich. Wir schlafen schlecht ein, kaum durch und wenn wir wach werden, dann können wir nicht mehr einschlafen. Die Energie fehlt uns, dann den Tag durchzustehen. Die Erschöpfung holt uns irgendwann ein, aber wir werden immer kraftloser und rutschen nach und nach in die Depression / das Burn-out und entwickeln Angst vor dem Alltag. Was können wir tun, um das Abrutschen zu verhindern? Ich habe zehn Dinge erkannt, die mir gut geholfen haben und die auch anderen Menschen schon oft geholfen haben.

Die 10 besten Tipps um ein emotionales Tief zu überwinden!

Schaue Dir die nachfolgenden Tipps bei einem Stimmungstief an und dann nutze die anschließend genannte Pfeil-Technik, um sie umzusetzen – ganz in Deinem Tempo und auf Deine persönliche Art und Weise.

  1. Beende das, was Du gerade machst.

Nimm Dir Zeit, Dir erst einmal Deiner Situation bewusst zu werden. Verdränge nicht weiter, sondern versuche erst einmal, alle Störfaktoren abzuschalten. Du kannst gerne einen anderen Ort aufsuchen, der gerade passt. Ich brauche dabei oft Bewegung – das geht vielen Menschen so. Sonnenlicht und Bewegung sind gut.

Versuche hier noch nicht, Probleme zu lösen, sondern erst einmal emotional runterzufahren. Lasse Dir Zeit. Sie arbeitet niemals gegen Dich, sondern ist Dein Freund. Du hast alle Zeit der Welt. Wenn Du überlegt Schritt für Schritt vorgehst und Dein Tempo respektierst, wirst Du weiterkommen, Zwinge Dich nicht zu voreiligen Schritten.

  1. Widme Dich dem aktuellen Thema.

Schreibe auf oder mache Dir bewusst, was das Thema ist. Versuche, die Fakten zu bedenken. Suche nach Lösungsmöglichkeiten und Personen, die Dir helfen können. Widme Dich dem Thema, dass Dich gerade am meisten belastet oder das gerade aktuell die Situation ausgelöst hat. Gib Dir dafür gerne 10-15 Minuten aber nicht mehr. Es geht nur um eine erste Kontaktaufnahme mit Deinem Thema.

  1. Sammle Energie, wenn Du es brauchst.

Wenn Du Energie benötigst, dann hole sie Dir. Du kannst dazu einen Ort der Stille aufsuchen. Das können sein: Wald, Kirche oder ein See. Dort, wo Du zur Ruhe kommen kannst und nicht gestört wirst, bist Du richtig aufgehoben. Sammle Energie und betrachte dabei nicht das Problem, sondern lasse Deine Gedanken – so gut es geht – fließen.

  1. Mache einen Plan.

Widme Dich dem aktuellen Top-Thema und schaue es an. Was kannst Du tun, um es zu lösen? Wen solltest Du fragen? Was kann geschehen? Bei der letzten Frage gehe nicht zu weit. Sich zu viele Gedanken zu machen erschafft mehr Probleme, als es lösen kann. Bedenke, was Du zur Klärung beitragen kannst. Wenn Du jetzt belastet bist, dann entlaste die Situation für Dich und dein Gegenüber so gut Du es kannst. Gegenseitig entspannt in die Auseinandersetzung zu gehen ist sehr wichtig, damit alle Beteiligten positiv aufeinander zugehen.

  1. Verbreite positive Energie.

Du bekommst immer das als Ergebnis, was Du gesät hast. Wenn Du beginnst, Liebe und Zuneigung zu geben, dann wirst Du davon auch mehr bekommen. Kümmere Dich zuerst um das Wohl anderer Menschen auf Deine Weise. Du kannst Menschen etwas Geld geben, die keines haben, Menschen Essen geben, ihnen zuhören oder Zettel mit liebevollen Sprüchen in der Stadt aufhängen. Je mehr Du von dieser Energie verbreitest, desto besser.

  1. Pflege Dich und Deinen Körper.

Widme Dich Dir selbst und pflege Dich. Dusche oder bade, pflege Hände und Füße, mache Dich zurecht und ziehe Dich gut an. Kleidung macht Leute, so sagt man – und es stimmt. Gepflegt und gut gekleidet geht es Dir besser.

  1. Suche Dinge, die Dich stärken und Dir gut tun.

Wenn Du jetzt ganz einfach nur das machst – soweit es geht – was Dich positiv berührt, dann wird diese Energie Dich antreiben. Du wirst spüren, dass Sport, Sauna, Fitness oder was auch immer Dich nach oben bringen und Dir helfen. Meditation und Achtsamkeitsübungen, Yoga und andere Techniken helfen auch vielen Menschen.

  1. Ernähre Dich gut.

Wenn Du Dich ungesund ernährst, dann wirst Du Dir schaden. Jetzt gute Vitalstoffe zu Dir zu nehmen und Dich möglichst frei von Weißmehl, Glutamat, Alkohol, Koffein, Fleisch und Zucker zu ernähren wird Dir helfen. Ernährungsberatung ist hierbei sehr wichtig.

  1. Bereite Dich auf die Umsetzung vor.

Bereite alles vor, was Du für Deinen Termin benötigst und schaue, dass Du gut – nicht übermäßig – vorbereitet bist. Beende Deine Sorgen und lasse auf Dich zukommen, was geschieht. Danach geht es Dir besser, denn Du kannst entweder auf die Situation eingehen oder es gibt nichts mehr zu tun, weil es nicht so schlimm wie gedacht war.

  1. Mache einen Plan für das weitere Vorgehen.

Nun schaue, was es zu tun gibt und schaue, welche Schritte Du unternehmen musst / möchtest. Schritt für Schritt geht Veränderung – und Dein Tempo ist wichtig, wenn es nicht schneller gehen muss. Dabei sind viele Menschen mögliche Helfer, wie zum Beispiel:

  • Rechts- und Steuerbeistand;
  • Schuldnerberatung;
  • Versicherungsmakler;
  • Sozialarbeiter;
  • Ämter und Behörden;
  • Psychologische Beratung und Hypnose-Coaching;
  • Praktische Lebensbegleitung;
  • Schreib- und Bürohilfen;
  • Ärzte und Heilpraktiker;
  • … und Fachleute für Dein persönliches Thema / Deine Themen.

Bedenke bitte:

Niemand muss alles auf einmal lösen, alles alleine können oder perfekt sein.

Nutze die Pfeil-Technik:

  • Schaue auf das Ziel direkt vor Dir;
  • Peile es an;
  • Atme tief durch und lasse Kraft und Ruhe in Dir aufkommen;
  • Spanne den Bogen und hole so viel Kraft wie angemessen;
  • Lass los und lasse den Pfeil das Ziel finden.

Du kannst immer Hilfe in Anspruch nehmen und Kontakt aufnehmen, um Dich beraten zu lassen!

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein und wie Du sie überwindest


Die Angst vor der Einsamkeit

Die Angst vor der Verlassenheit kann viele Ursachen haben. Sie ist nicht nur das Thema für die Menschen, die betroffen sind, sondern auch für die Umgebung – Freunde, Kollegen und Familie. Es geht um die angeborene und anhaltende Angst, allein zu sein. Hierdurch schwächen wir uns selbst immer wieder und sabotieren uns selbst. Zumeist erreichen Menschen mit diesem Thema genau das Gegenteil von dem, was sie wollen – die Abschottung von anderen Menschen. Durch die tiefe Verwurzelung wird sie als Phobie gesehen, eine "unangemessene Art von Angst, die Vermeidung und Panik verursachen kann." Gespräche  sind sinnlos und führen zumeist zu keinerlei Veränderung, da Betroffene ihre Empfindungen und Reaktionen für angemessen halten.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein

Die Autophobie / Monophobie / Angst vor Einsamkeit bzw. dem Alleinsein erkennt man an einigen Symptomen, die man auch der Borderline-Störung zuschreibt. Menschen verhalten sich teilweise auch ähnlich. Das sind die fünf deutlichsten Anzeichen:

  • Starke und anhaltende Gefühlsschwankungen

Menschen mit Autophobie zeigen häufig starke Gefühle von Angst, Depressionen und Sorgen, oftmals auch von Langeweile, Leere und Isolation. Ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen, können manchmal Stunde und Tage dauern. Zurückgehaltene Ängste können sich auch in gewalttätigem verbalen oder körperlichen zeigen.

  • Unklares Selbstbild

Ein immer wieder schwankendes Selbstbild und eine unzureichende Eigenwahrnehmung treten häufig auf. Der Betroffene verliert sozusagen den Kontakt zu sich selbst und hat eine massiv gestörte Selbstwahrnehmung.

  • Schwierige Beziehungsgestaltung

Beziehungen zu anderen Menschen werden oft schwer und sind meist von kurzer Dauer, begleitet von Streits und Auseinandersetzungen. Liebe und Hass scheinen sich immer wieder abzuwechseln. Ursache ist hier oftmals fehlendes Einfühlungsvermögen, da die eigene Wahrnehmung auch unzureichend ist und ebenso unklar ist.

  • Selbstverletzendes Verhalten

Sich selbst zu verletzen und risikoreiches bzw. rücksichtsloses Leben sowie Drogen- und Substanzmissbrauch sind häufig anzutreffen. Sich zu schneiden oder Körperteile zu verbrennen ist oft zu beobachten. Oftmals kommt es zu einem schlechten Ruf wegen dieses Verhaltens.

  • Selbstmordgedanken

80% der Betroffenen leiden unter Selbstmordgedanken. Diese sollten nie verharmlost werden und schnelle Hilfestellung ist wichtig, rettet Leben und bietet echte Chancen.

So überwindest Du die Angst vor der Isolation

Mit Monophobie und auch mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung ist Hilfe möglich. Es gibt erfolgreich angewandte Medikamente, aber vor allem sind Achtsamkeitsübungen und Meditation hilfreich, wie auch  die MBSR Technik und Psychotherapie. Aktuell scheint die Gesprächspsychotherapie am sinnvollsten. Wichtig dabei ist: Der Betroffene, der von sich aus Hilfe sucht hat die besten Chancen. Früh anzufangen – so früh es möglich und bewusst ist – ist immer wichtig. Das vorrangige Ziel ist die Selbstoptimierung.

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

10 versteckte Angst Trigger die Du vermeiden solltest


Die Volks-Krankheiten Angst und Panik

Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Diese Zahlen steigen (Was sagen wohl erst die Dunkelziffern der nicht behandelten / gemeldeten Menschen?), genauso wie die von Depressionen und den chronischen Erkrankungen. Unglaublich ist auch die Verbreitung von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer. Wir leiden immer mehr chronisch und vor allem seelisch. Das ist tatsächlich eine Folge der schnelllebigen Zeit und des ständigen existenziellen Drucks, der auf unsere Seele ansteigt. Wichtig ist es, sich Hilfe zu suchen, aber auch klare Trigger und Auslöser zu vermeiden, die wir wirklich ausschließen können. Leiden nicht zu vergrößern sollte ein erster Schritt der Bearbeitung sein, denn sonst macht uns das Leben eines Tages mehr Angst als der Tod. Wer wachsen möchte, muss auch zuerst beginnen, sich selbst weniger zu erniedrigen, sonst wird es nicht funktionieren. Prävention ist übrigens immer die beste, günstigste und schnellste Heilung – aber wir leiden dann noch zu wenig, um aktiv zu werden. Das mag der schlimmste Fakt sein.

Diese zehn Angst Trigger solltest Du vermeiden:

  1. Falsche Ernährung

Unser Gehirn ist ein "hungriges" Organ, es braucht einige wichtige Ernährungskomponenten, um richtig zu funktionieren. Es verbraucht viele der Ressourcen des Körpers und muss gut versorgt werden – ebenso wie der Darm als Sitz des Immunsystems.

Die typische "westliche Diät" ist stark industriell verarbeitet wird und es fehlen Nährwerte, um das Gehirn und den Körper ausreichend zu versorgen. Laut Dr. Eva Selhub, Redakteur der Harvard University Health Veröffentlichungen ist es so, dass ein anderes Essverhalten wie „mediterran“ oder „japanisch“ schon ein Reduktion psychischer Erkrankungen von 25% bis 35% bewirken können gegenüber unserem westlichen Stil der Ernährung mit Fertignahrung, Weizen, Fast Food, Zucker und anderen „Unsitten“. Wir müssen dringend den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln einschränken, die natürlichen Lebensmittel erhöhen und gute Vitalstoffe als Nahrungsergänzung zuführen, damit Gehirn, Stoffwechsel und Darm gut funktionieren.

  1. Alkohol

Er wird schnell zum Teufelskreis. Wir trinken, um Sorgen einmal zu vergessen und gewöhnen uns daran. Wie beim Rauchen entwickeln wir hier ein Suchtverhalten, dass zum Automatismus wird – und zu mehr Problemen statt Lösungen führt.

  1. Einsamkeit

Der Rückzug von anderen Menschen verstärkt unsere Ängste. Mit anderen Menschen gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und positive Dinge, die man gemeinsam mit anderen Personen unternimmt, tragen schnell zu einer Lösung von Problemen bei.

  1. Zu viel Arbeit

Wenn wir immer noch mehr erreichen wollen und auf das Burn-out hinarbeiten, dann geht das oft lange gut – bis es von hier bis gleich nicht mehr klappt. Ohne Vorwarnung verpufft die restliche Energie und wir werden nicht mehr mit dem Alltag fertig. Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit helfen uns, die Mitte immer wieder zu finden. Wir können auch durch Coaching und Hypnose hier gute Wege finden, den Stress durch Arbeit nicht entstehen zu lassen und nicht den falschen Geistern nachzujagen.

  1. Zu wenig Schlaf

Wir brauchen ausreichenden Schlaf, damit wir und unser Organismus gut funktionieren können. Schlafstörungen müssen wir sehr ernst nehmen und versuchen, sie aufzulösen – am besten natürlich immer erst einmal ohne Medikamente.

  1. Unterzuckerung

Ein zu niedriger Blutzucker schafft unnötigen Stress für das Gehirn. Das kann dazu führen, dass unser Gehirn eine Angst-Episode auslösen kann. Eine Ernährungsberatung kann hier leicht Abhilfe schaffen.

  1. Verlust der Perspektive

Wer Ziele hat, die sich zu erreichen es lohnt, der hat Perspektiven, glaubt und hofft. Wer seine Ziele verliert, der ist wie ein Navigationssystem ohne Zieleingabe und mit zugeklebtem GPS Sensor. Wir wissen nicht, wo es hingeht und wo wir gerade stehen. Dadurch verlieren wir uns und öffnen Angst, Panik und Depressionen die Türe.

  1. Negative Gedanken

Negative Gedanken erschaffen negative Gedanken, die zu einer negativen Spirale führen können und dann immer mehr zur selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Wir glauben immer, dass es nicht geht und dann geht auch immer weniger.

Positive Gedanken funktionieren auch so und wir können sie zur Linderung von Angst und Panik einsetzen. Sport, Meditation oder Yoga helfen beispielsweise auch sehr leicht.

  1. Schlechtes Stress-Management

Ohne Stress richtig zu bewältigen, werden wir immer mehr Angst auslösen, denn der stress schafft und verschärft die Gedanken und Gefühle rund um Panik und Angst. Atemtechniken und meditation können hier sehr gut weiterhelfen.

  1. Sensorische Wahrnehmungen

Lichtwahrnehmungen, Gerüche oder Töne können plötzlich und zuerst einmal unerklärlich auf uns wirken. Wir reagieren verärgert, genervt, gestresst und ängstlich – ganz ohne Vorwarnung. Hier ist erkennen und vermeiden durchaus wichtig. Danach sollte man diese Trigger bearbeiten – mit Begleitung.

Laute Töne und Lärm können die Aktivität innerhalb der Amygdala aktivieren und belegen, wo wir uns mit den Entscheidungen "Kampf  oder Flucht" auseinandersetzen. So lösen sie dauerhaft Angst und Panik aus. Ruhe ist daher wichtig für uns. Wir brauchen immer wieder Erholungspausen, damit wir durchatmen können.

Was noch wichtig ist:

Man muss nicht alles sofort und perfekt klären, zudem auch nicht alles alleine schaffen. Professionelle Hilfe, z.B. durch psychologische Beratung, Hypnose, professionelle Begleitung und ein Weg, der klein beginnen kann, sind wirklich wichtig. Es ist nicht wichtig, den ersten Schritt in x Jahren groß werden zu lassen, sondern den ersten kleinen Schritt jetzt zu tun. Danach geht es Stück für Stück weiter. Nach etwas Anleitung können auch Selbsthypnose, Autogenes Training oder Meditation ein guter Weg sein für den Anfang.

Wenn Du Angst vor dem Tod hast, ist noch viel Hoffnung. Die Angst vor dem Leben ist viel schlimmer. Wie gehst Du damit um und was kannst Du tun, wenn die Angst vor Deinem Leben wächst.

Wenn Du Angst vor dem Tod hast, ist noch viel Hoffnung. Die Angst vor dem Leben ist viel schlimmer. Wie gehst Du damit um und was kannst Du tun, wenn die Angst vor Deinem Leben wächst.

Die schlimmste Angst ist die vor dem Leben


Angst vor dem Tod ist natürlich

Natürlich haben wir Angst vor dem Tod, das ist vollkommen normal. Sicherlich ist diese Angst auch sinnvoll und sorgt dafür, dass wir vorsichtig Auto fahren, gesünder essen, besser bewegen oder achtsam auf Gefahrenquellen zugehen. Diese Angst kann aber übersteigert sein und uns im Alltag im Weg stehen. Dann wird sie zur Bedrohung und Belastung. Natürlich ist es sinnvoll, diese Angst zu bearbeiten. Wir werden sterben, das ist sicher. Es muss uns vorher nicht belasten.

Was meinen wir mit Angst?

Es ist grundsätzlich das „Geschäft“ der Angst, sich zu zeigen, obwohl nichts geschieht. Wir ängstigen uns vor dem, was noch nicht da ist. Angst vor einer akuten Bedrohung ist normal. Wenn wir gerade z.B. angegriffen werden, dann ist es normal, sich zu ängstigen. Wir sprechen aber davon, dass wir Angst entwickeln vor einer Bedrohung, die noch nicht eingetreten ist. Daher reden wir über das „Gedanken machen“ und nicht über eine Bedrohung, die wir „wirklich“ erleben. Sie ist nicht real, aber sie fühlt sich so an.

Wie gehe ich mit Angst um?

Wenn wir uns ängstigen, dann ist es wichtig, dass wir unsere Gedanken „kontrollieren“ können. Dabei helfen uns Meditation und Hypnose sehr gut. So lernen wir, dass unsere Gedanken Hinweise sind, aber keine wirklichen Probleme. Diese werden daraus, wenn wir es zulassen. Je mehr Raum wir der Angst geben, desto mehr hat sie uns unter Kontrolle. Wir können nicht mehr Auto fahren, vor die Türe gehen, haben Angst vor unkontrollierten Körperausscheidungen, Kontakt zu Mitmenschen und ziehen uns immer mehr zurück.

Wann brauche ich professionelle Hilfe?

Je größer der Rückzug aus dem Alltag umso wichtiger wird die externe Hilfestellung. Dabei ist es nicht wichtig, dass uns der Partner oder Freunde helfen, sondern dass wir Therapie, Coaching und Begleitung im Alltag erhalten, um so unsere Themen aufzuarbeiten. Wenn wir dann die Situationen überwinden, die gefährlich schienen, dann können wir die positiven Erlebnisse nutzen, um unsere Annahmen umzugestalten.

Die schlimmste Angst ist die vor dem Leben

Die Steigerung der ungelösten Themen ist irgendwann die Angst vor der Weiblichkeit, der Männlichkeit, die Angst vor dem Leben. Wenn diese größer wird als die Angst vor dem Tod, dann wird es wirklich bedrohlich. Das Leben wird zur Qual, wenn wir aus der Angst heraus nach und nach in die Depression rutschen, der Körper krank wird, die Seele leidet und das Leben aus uns herausgelaufen ist. Wir fühlen uns schon leblos und glauben nicht mehr, dass es sich zu Leben lohnt.

Suche Dir bitte Hilfe!

Diese Annahmen sind falsch. Du bist ein Opfer biochemischer Reaktionen und falscher Vorannahmen. Wenn Du jetzt Unterstützung bekommst, dann wirst Du sehen, dass es einfach ist, das Leben zu verändern und wieder frei vom Leid zu leben. Du wirst sehen, dass es leicht und angenehm wird, wenn Du etwas veränderst. Du hast eine Chance – wenn Du sie nutzt.