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Das Stresshormon Cortisol ist der Feind Nummer eins eines gesunden Körpers. Was Cortisol in Dir anrichtet und wie Du es auf natürliche Art reduzieren kannst, ist recht einfach.

Das Stresshormon Cortisol ist der Feind Nummer eins eines gesunden Körpers. Was Cortisol in Dir anrichtet und wie Du es auf natürliche Art reduzieren kannst, ist recht einfach.

7 Möglichkeiten das Stresshormon Cortisol im Körper zu reduzieren


Was macht Cortisol im Körper?

Das Stress-Hormon Cortisol ist der Feind Nummer eins unserer Gesundheit. Depressionen, die aus Stress entstehen, werden bald zur bedrohlichsten Erkrankung unserer Gesellschaft. Da sind sich viele Wissenschaftler einig. Auch Magazine wie „Psychology Today“ berichten immer wieder über Cortisol und darüber, dass zu viel davon im Körper massive Störungen hervorruft wie: Lernprobleme, Gedächtnislücken, niedrigere Immunfunktionen, sinkende Knochendichte, massive  Gewichtszunahme, steigenden Blutdruck, erhöhte schlechte Cholesterinwerte, Herzkrankheiten und vieles mehr.

Cortisol erhält uns in der Regel sogar am Leben!

Cortisol und Epinephrin helfen uns an vielen Stellen im Körper und hilft uns dabei, viele Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten. Es reguliert unser Blutdruckniveau, die metabolische Aktivität, etliche Immunsystemreaktionen, reguliert den Blutdruck, hilft bei Entzündungen, steuert Herzfunktionen sowie einige Blutgefäßfunktionen und reguliert die Zentralnervensystemaktivität.

Zu viel Cortisol schadet uns!

Durch Stress kommt es jedoch zu einer überhöhten Produktion von Cortisol, dem körpereigenen Cortison. So wird der Körper anfällig für Depressionen, hohen Blutdruck, Gewichtszunahme, erhöhte Cholesterinwerte, Herzerkrankungen und Angst. Das Immunsystem erleidet immer mehr Schaden und es kommt zu kognitiven Problemen, wie Schwierigkeiten beim Lernen und Verlust der Erinnerung. Wichtig ist also, dass wir nicht zu viel Cortisol produzieren.

7 Möglichkeiten das Stresshormon Cortisol im Körper zu reduzieren

  1. Körperliche Fitness steigern

Je mehr wir uns bewegen schütten wir Botenstoffe und Glückshormone aus, die unserem Körper helfen. Hier ist Yoga eine wunderbare Sache, was uns gleichzeitig auf hilft, unsere Rückenprobleme in den Griff zu bekommen.

  1. Achtsamkeit und Meditation

Wenn wir lernen zur Ruhe zu kommen und diese Ruhe selbst herzustellen, dann können uns weniger Dinge negativ anhaften. Atemübungen, Meditationstechniken, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung – jeder kann dabei seine Favoriten selbst aussuchen. Wichtig ist es, etwas regelmäßig zu üben, was uns gut tut.

  1. Positive zwischenmenschliche Beziehung

Zwischenmenschliche Beziehungen sind wichtig für uns und helfen uns dabei, dass wir mit uns im reinen sind. Wir können durch gemeinsame Hobbys und Aktivitäten zu besseren Verbindungen mit anderen Menschen kommen. Dadurch reduzieren wir den Stress in uns, damit das Cortisol und kommen in natürliche Balance.

  1. Lachen tut gut

Je mehr wir lachen, desto besser für uns. Ein wunderbares Beispiel ist Lachyoga, wo wir einfach grundlos und sinnlos lachen. Nach dem Motto „Fake it til you make it!“ geht es uns dadurch immer besser.

  1. Angenehme Musik

Musik, die uns an schöne Dinge erinnert, uns gut tut und harmonisch ist, kann uns auch sehr gut helfen. Wir fühlen uns wohl, wenn wir Musik hören, die uns vertraut ist und schöne Gefühle macht. Unser Körper reagiert sehr leicht auf angenehme Musik.

  1. Gesund essen

„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“ Hippokrates

Wie es Hippokrates schon sagte, sollten wir unsere Nahrung bewusst wählen. Das bedeutet, dass wir die Übersäuerung im Körper in den Griff bekommen und Fast Food vermeiden. Je besser wir uns ernähren, desto mehr helfen wir unserem Körper. Wie auch im Begriff „SPA“ zu erkennen ist, haben wir mit Wasser wohl die wichtigste Heilquelle, denn „Sana Per Aqua“ bedeutet „Heilung durch Wasser“. Das haben schon die alten Römer erkannt und es galt sicher nicht nur für Wellness und Massage. Eine Ernährungsberatung kann uns helfen, schnell gesund zu werden sowie Dinge aufzudecken, die uns nie bewusst waren.

  1. Ausreichender Schlaf

Wir müssen genug schlafen, damit es uns gut geht. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann sollten wir uns darum kümmern, dass wir diese Störungen beseitigen, damit wir die Kraft tanken können, die wir brauchen. Störende Energiequellen und Ablenkungen müssen wir vermeiden lernen und eine Schlafroutine entwickeln, die wir auch am Wochenende einigermaßen einhalten können.

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Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst?

Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst?

Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst? Manche Tage sind besser als andere Das wissen wir und das können wir auch annehmen. Was uns oft nicht bewusst wird ist aber wirklich wichtig. Wir erschaffen die Umgebung selbst. Unsere Prägungen, Gedanken und Gefühle sind zu einem großen Teil der Weg zum Ergebnis des Tages. Wenn wir vertrauen können, dann gelingt uns vieles. Haben wir den glauben daran, dass uns etwas gelingt, geschieht es auch oft so. Wenn wir jedoch missmutig sind, schlecht gelaunt oder gar depressiv, dann ziehen wir uns selbst immer weiter nach unten. So schaden wir Beziehungen, unserem Beruf und der Gesundheit. Natürlich geschieht vieles in unserem Leben, das wir nicht beeinflussen können, aber wir können viele Dinge verändern und steuern – vor allem unsere Reaktionen. An manchen Tagen braucht es nur einen wunderbaren Moment, eine schöne Idee oder Begegnung, dann haben wir wieder etwas mehr Mut und Zuversicht. Genau dann beginnen Dinge wieder möglich zu werden und wir schaffen es, erfolgreich und zufrieden zu sein. 6 Dinge die Dir helfen wenn Du Dich nicht gut genug fühlst! 1. Glaube daran, dass Du gerade jetzt am richtigen Ort bist! Manchmal glauben wir, dass wir fehl am Platz sind und beklagen uns darüber. Was aber, wenn wir dort sind, von wo aus die Veränderung möglich ist. Oft sagen Menschen, dass sie viele Jahre zu lange auf eine umgesetzte Veränderung gewartet haben. Nur von ganz unten aus geht es leicht nach oben. Der kleinste Schritt kann hier sagenhafte Veränderungen bewirken. Auf Regen folgt Sonnenschein, auf die Nacht der Tag und die Dunkelheit ist wichtig, damit wir das Leuchten der Sterne sehen können. 2. Gehe freundlich mit Dir selbst um! Niemand sollte wirklich unfreundlich und hässlich zu sich selbst sein. Beginne das an Dir zu schätzen, was Du kannst. Selbst wenn Du glaubst, dass Dir fast nichts mehr gelingt, dann achte auf das, was geht. Wenn Du kaum noch aus dem Bett kommst, dann danke dafür, dass Du es ab und an leicht schaffst. Wenn Du Deine Fehler und Schwächen bemerkst, dann schau auch auf Deine Stärken. Frage Deine Freunde, was sie an Dir mögen und denke zurück an das, was Du einmal gekonnt und erreicht hast. Es ist wichtig, dass Du freundlich und liebevoll bist – vor allem zu Dir. Wäre Deine Flamme die kleinste, die unsere Welt je erblickt hat, sie würde dennoch die Dunkelheit durchschneiden. Wie eine Birke aus dem Beton wachsen kann und ein Grashalm auf der Autobahn die Kraft der Natur zeigt, so kraftvoll ist Deine Freundlichkeit zu Dir selbst. 3. Du kannst ändern, was Du siehst! Sicherlich können wir nicht alle Dinge verändern, aber den Umgang und die Sichtweise. Vieles von dem, was geschieht, hat eine Ursache in unserer Einstellung. Fakten können wir nicht verändern, aber die Bewertung und den Umgang mit den Dingen. Wenn Du beginnst, an Deine Kraft zu glauben, dann werden positive Dinge möglich und machbar. Wenn Du nicht daran glaubst, dann werden Dich Kleinigkeiten bewegungslos werden lassen. Was auch immer geschehen ist, Du kannst es schaffen. 4. Positives Denken ist ein Grundrecht! Wir alle dürfen positive Gedanken haben, immer schon. Es muss nicht immer alles toll sein, aber Du darfst in vielen Dingen das Positive erkennen. Der Regen lässt die Blumen wachsen, ebenso wie die Sonne. Nicht eines davon ist wichtig, beides wird benötigt. Es ist wichtig, dass Du weißt, was Du nicht mehr möchtest. Du darfst sehen, was Dich stört im Leben. Dann aber denke positiv, verändere es in Deinen Gedanken und erschaffe dann Dein neues Leben. Wenn Du nur auf das schaust, was Dich belastet und keine positiven Gedanken entwickelst, wird es nie zur Veränderung kommen. 5. Es ist mehr Gutes als Schlechtes an Dir! Jeder von uns hat viele schlechte Gedanken und Eigenschaften, aber wir haben so viel mehr Gutes. Manchmal sehen wir es nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir uns einmal anders anschauen. Eine Liste mit dem, was wir an uns mögen, die mindestens zehn Punkte beinhaltet, sollten wir immer bei uns tragen. Sie hilft uns, das Positive in uns zu erkennen und immer wieder anzuschauen, was uns wichtig und lieb an uns selbst ist. 6. Eine Lösung ist immer möglich! Immer gibt es eine Lösung. Manchmal ist sie nicht direkt ersichtlich, oft mag sie umständlich oder nicht schön sein, aber es gibt sie. Danach geht es weiter. Wir haben immer eine Möglichkeit, das Leben zu verändern, neue Wege zu gehen und das Leid nicht länger zu ertragen. Sicherlich kann es sein, dass wir das nicht gleich sehen und es auch manchmal Hilfe oder Beratung braucht, aber das ist nicht schlimm. Wenn wir etwas nicht aus eigener Kraft schaffen, dann ist Hilfe anzunehmen ein Zeichen von besonnener Klugheit, nicht von Schwäche.Manche Tage sind besser als andere

Das wissen wir und das können wir auch annehmen. Was uns oft nicht bewusst wird ist aber wirklich wichtig. Wir erschaffen die Umgebung selbst. Unsere Prägungen, Gedanken und Gefühle sind zu einem großen Teil der Weg zum Ergebnis des Tages. Wenn wir vertrauen können, dann gelingt uns vieles. Haben wir den Glauben an das Glück daran, dass uns etwas gelingt, geschieht es auch oft so.

Wenn wir jedoch missmutig sind, schlecht gelaunt oder gar depressiv, dann ziehen wir uns selbst immer weiter nach unten. Druck und Existenzangst zerfressen uns. So schaden wir Beziehungen, unserem Beruf und der Gesundheit. Natürlich geschieht vieles in unserem Leben, das wir nicht beeinflussen können, aber wir können viele Dinge verändern und steuern – vor allem unsere Reaktionen.

An manchen Tagen braucht es nur einen wunderbaren Moment, eine schöne Idee oder Begegnung, dann haben wir wieder etwas mehr Mut und Zuversicht. Genau dann beginnen Dinge wieder möglich zu werden und wir schaffen es, erfolgreich und zufrieden zu sein.

6 Dinge die Dir helfen wenn Du Dich nicht gut genug fühlst!

  1. Glaube daran, dass Du gerade jetzt am richtigen Ort bist!

Manchmal glauben wir, dass wir fehl am Platz sind und beklagen uns darüber. Was aber, wenn wir dort sind, von wo aus die Veränderung möglich ist. Oft sagen Menschen, dass sie viele Jahre zu lange auf eine umgesetzte Veränderung gewartet haben. Nur von ganz unten aus geht es leicht nach oben. Der kleinste Schritt kann hier sagenhafte Veränderungen bewirken. Auf Regen folgt Sonnenschein, auf die Nacht der Tag und die Dunkelheit ist wichtig, damit wir das Leuchten der Sterne sehen können.

  1. Gehe freundlich mit Dir selbst um!

Niemand sollte wirklich unfreundlich und hässlich zu sich selbst sein. Beginne das an Dir zu schätzen, was Du kannst. Selbst wenn Du glaubst, dass Dir fast nichts mehr gelingt, dann achte auf das, was geht. Wenn Du kaum noch aus dem Bett kommst, dann danke dafür, dass Du es ab und an leicht schaffst. Wenn Du Deine Fehler und Schwächen bemerkst, dann schau auch auf Deine Stärken. Frage Deine Freunde, was sie an Dir mögen und denke zurück an das, was Du einmal gekonnt und erreicht hast. Es ist wichtig, dass Du freundlich und liebevoll bist – vor allem zu Dir.

Wäre Deine Flamme die kleinste, die unsere Welt je erblickt hat, sie würde dennoch die Dunkelheit durchschneiden. Wie eine Birke aus dem Beton wachsen kann und ein Grashalm auf der Autobahn die Kraft der Natur zeigt, so kraftvoll ist Deine Freundlichkeit zu Dir selbst. So wirst Du auch die größte Angst überwinden.

  1. Du kannst ändern, was Du siehst!

Sicherlich können wir nicht alle Dinge verändern, aber den Umgang und die Sichtweise. Vieles von dem, was geschieht, hat eine Ursache in unserer Einstellung. Fakten können wir nicht verändern, aber die Bewertung und den Umgang mit den Dingen. Wenn Du beginnst, an Deine Kraft zu glauben, dann werden positive Dinge möglich und machbar. Wenn Du nicht daran glaubst, dann werden Dich Kleinigkeiten bewegungslos werden lassen. Was auch immer geschehen ist, Du kannst es schaffen.

  1. Positives Denken ist ein Grundrecht!

Wir alle dürfen positive Gedanken haben, immer schon. Es muss nicht immer alles toll sein, aber Du darfst in vielen Dingen das Positive erkennen. Der Regen lässt die Blumen wachsen, ebenso wie die Sonne. Nicht eines davon ist wichtig, beides wird benötigt. Es ist wichtig, dass Du weißt, was Du nicht mehr möchtest. Du darfst sehen, was Dich stört im Leben. Dann aber denke positiv, verändere es in Deinen Gedanken und erschaffe dann Dein neues Leben. Wenn Du nur auf das schaust, was Dich belastet und keine positiven Gedanken entwickelst, wird es nie zur Veränderung kommen.

  1. Es ist mehr Gutes als Schlechtes an Dir!

Jeder von uns hat viele schlechte Gedanken und Eigenschaften, aber wir haben so viel mehr Gutes. Manchmal sehen wir es nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir uns einmal anders anschauen. Eine Liste mit dem, was wir an uns mögen, die mindestens zehn Punkte beinhaltet, sollten wir immer bei uns tragen. Sie hilft uns, das Positive in uns zu erkennen und immer wieder anzuschauen, was uns wichtig und lieb an uns selbst ist.

  1. Eine Lösung ist immer möglich!

Immer gibt es eine Lösung. Manchmal ist sie nicht direkt ersichtlich, oft mag sie umständlich oder nicht schön sein, aber es gibt sie. Danach geht es weiter. Wir haben immer eine Möglichkeit, das Leben zu verändern, neue Wege zu gehen und das Leid nicht länger zu ertragen. Sicherlich kann es sein, dass wir das nicht gleich sehen und es auch manchmal Hilfe oder Beratung braucht, aber das ist nicht schlimm. Wenn wir etwas nicht aus eigener Kraft schaffen, dann ist Hilfe anzunehmen ein Zeichen von besonnener Klugheit, nicht von Schwäche. Wenn am Anfang der Mut fehlt, dann bedeutet das nicht, dass es unmöglich ist, nur das die bisherigen Denkmuster es erschweren.

Das Paramedius Institut aus Vaals / Niederlande und Stolberg bei Aachen hat sich verändert. Hier alle Informationen über die Veränderung in den Jahren 2015-2017 und den Neustart in Aachen.

Das Paramedius Institut aus Vaals / Niederlande und Stolberg bei Aachen hat sich verändert. Hier alle Informationen über die Veränderung in den Jahren 2015-2017 und den Neustart in Aachen.

paramedius institut vaals aachen stolberg


Paramedius Institut

Das Paramedius Institut, zuerst betrieben durch die CRS Media Ltd. Und danach durch die Paramedius B.V. gibt es in dieser Form nicht mehr und die Ltd. Hat Forderungen an die Paramedius B.V. übertragen. Diese wiederum hat Teile der Forderungen an Arno Ostländer, den Geschäftsführer,  übertragen. Dieser hat nun das Bewusste Zentrum im Raum Aachen, Düren und Heinsberg / Mönchengladbach gegründet. Dabei sind drei neue Dinge entstanden – unter gleicher Leitung.

Bewusstes Zentrum

Das Bewusste Zentrum befasst sich mit Psychologischer Beratung, Begleitung und Präventionskursen sowie Ausbildungen im Bereich von Bewusstsein und Gesundheit.

Massage Aachen

Das Angebot für Massage und Reiki ist nun hier zu finden und wurde separat ausgegliedert. [zu Massage-Aachen.de]

Hypnose.AC

Dies ist nun die Internetseite des Angebotes an Hypnose und Hypnose Ausbildungen. [zu Hypnose.AC]

Softlaser.info

In Sachen Softlaser Behandlung gibt es nun auch eine separate Internetseite, die sich nur hierum kümmert. [zu Softlaser.info]

Was ist neu?

An sich alles und noch mehr. Neu im Team ist nicht nur Ernährungsberaterin und Hypnose-Coach Angelika Thurn-Aufderbeck, sondern auch ein Team voller Kollegen aus verschiedenen Bereichen wie Ärzten, Heilpraktikern und vielen mehr, um immer mehr Anfragen gerecht werden zu können. Zudem ist der Bereich Ernährung und Vitalstoffberatung ausgebaut worden.

Das Angebot wird immer größer

Nun auch sind wir im Raum Düren und Heinsberg / Mönchengladbach zu finden und ein Zusammenschluss von Kollegen. Als Initiator ist nach wie vor Autor und Coach Arno Ostländer vorhanden, aber nicht mehr alleine tätig. Einige Kollegen stellen wir gerne vor, andere bleiben öffentlich ebenso diskret nicht genannt wie unsere Klienten. Das ist nach wie vor wichtig.

Was ist wichtig – nach wie vor?

Am wichtigsten ist, dass wir alle wachsen können, wie es für uns passt. Ob wir nun anfängliche Unterstützung benötigen oder ob es um massive Veränderungen im Leben geht – es findet sich der passende Ansprechpartner. Das wird nur intensiver möglich und ausgeweitet. Es war immer schon so, dass jeder Mensch so angenommen wird, wie es wichtig und angemessen ist. Dies wird nun mit mehr Möglichkeiten einfach nur vielfältiger anpassbar. Es darf nicht sein, dass man sich selbst versuchen muss, in die Welt von Hilfsangeboten einzufinden. Wichtig ist, dass ein Ansprechpartner begleiten kann und ggfs. auch hilft, den richtigen Ansprechpartner zu empfehlen bzw. hierzu Hinweise zu geben. Wir entscheiden selbst, was gut für uns ist, aber es ist wohl einfach wichtig, hier Impulse und Vorschläge zu bekommen. So entwickeln wir uns so, wie es zu uns passt und können an Körper, Geist und Seele gesund werden.

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Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen Dein Leben zu verändern
Video von La Salvajería, Salon La Salvajeria,Costa i llobera 15 A,Palma de Mallorca https://www.facebook.com/Lasalvajeria/

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen, Dein Leben zu verändern

Schau Dir dieses Video an. Dieser 55jährige Mann weint – und das vor Freude – und kann es kaum glauben, was mit ihm geschehen ist. Warum ist das so? Er kam als Penner mit ungepflegten grauen Haaren in den Friseurladen und man hat ihn vollkommen neu gestylt und eingekleidet. Das ist ein ganz neues Lebensgefühl für ihn und er ist überwältigt.

Jose Antonio und sein neues Ich

Jose Antonio, so heißt der spanische Mann,  erhielt eine neue Persönlichkeit. Er hat sich das Geld für das Essen verdient, indem er Autos einparken half – ohne dass er eine Lizenz dafür hat. Als zerzauster ergrauter Penner betritt er den Laden und wird dann zu einem stylischen und gut gekleideten Mann. Auf Mallorca, wo dieses Makeover geschehen ist, hat ihm sogar der Betreiber der Bar ein Bier serviert, wo er jeden Tag Autos einparken und bewachen half, ohne ihn zu erkennen. Viele Frauen schauten ihn an und haben ihm Blicke der Bewunderung und Begeisterung zukommen lassen. Er lernt Dinge kennen, die vollkommen neu sind.

Das Video wird zum viralen Hit

Das von Dr. Feelgood produzierte Video im Salon La Salvajeria (Costa i llobera 15 A, Palma), wo die Metamorphose durchgeführt wurde, wird zum viralen Hit im Netz. Auf der Facebookseite des Salons gehen die Likes immer mehr nach oben.

Danke für diese wunderbare PR Aktion

Ist es nicht wunderschön, dass Geschäfte solche Werbeaktionen durchführen und damit einen Menschen so glücklich machen? Wir können daraus sehr viel auch für uns lernen und daran arbeiten, uns selbst Gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen.

Was können wir daraus lernen?

Dieser Mann hat sich selbst nicht mehr helfen können und brauchte die Hilfe eines Menschen, die er sich nicht leisten konnte. Wichtig sind daher einige Dinge, die wir uns bewusst machen können:

  1. Wir können vieles verändern, manches sogar – wie auch im Video – in ganz kurzer Zeit und mit einem wundervollen Ergebnis. Auch seelische Verletzungen dürfen heilen.
  2. Wenn wir nicht mehr daran glauben, ändert das nichts daran, dass es möglich ist.
  3. Wir brauchen einen neuen Impuls auf eine Art und Weise, die unsere bisherigen Pfade verlässt.
  4. Es braucht manchmal Hilfe von außen, durch die neue Impulse in unser Leben gelangen.
  5. Die neuen Impulse zum Anlass nehmen, um das Leben wirklich und nachhaltig zu verändern, wird die Grundlage der dauerhaften Veränderung werden.

Veränderung braucht neue Wege

Wenn wir Dinge verändern wollen, dann braucht es wirklich umfassende Veränderung und grundlegende neue Impulse. Es geht nicht, dass wir uns nicht verändern und der Außenwelt alles überlassen. Wir haben nur dann eine Chance auf eine Veränderung, wenn wir bereit sind, viele Dinge zu hinterfragen. Je mehr wir bereit sind aufzugeben und zu verändern, umso mehr können wir uns auch von unseren Lasten trennen. Wir führen ein Leben, welches zu 95% aus Automatismen besteht. Daher ist es wichtig, wie ein Computer, neue Programme zu lernen, die wir alternativ zu den bisherigen Möglichkeiten ausführen können und nach und nach aus immer mehr Alternativen die Wahl treffen, wie wir uns verhalten wollen. Wie auch im Video ist hier der erste Schritt wichtig. Er ist die Grundlage der Veränderung.

Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!


Trennungen sind verletzend!

Partnerschaft und Paartherapie sind ein spannendes und weites Thema. Wir sind verletzt, wenn wir verlassen werden. Männer und Frauen fühlen sich unsicher in einer Partnerschaft. Männer können oftmals schlechter darüber sprechen, aber auch Frauen sind unsicher und nicht immer in der Lage, das anzusprechen, was sie beschäftigt. Beziehungen sind eben nie wirklich einfach. Wir sind – wenn wir verlassen werden – verletzt in unserem Ego, unsere Emotionen fahren Achterbahn, wir sind niedergeschlagen, nichts geht mehr und wir fühlen uns wertlos.

Frauen begehen große Fehler in Beziehungen

Ist er mir treu? Woran erkenne ich einen Seitensprung? Warum könnte er mir untreu sein? Will er mich verlassen? Liebt er mich wirklich? Viele Frauen wissen einige Dinge nicht, die ihnen helfen würden, eine gute Beziehung aufrecht zu erhalten. Natürlich trifft es nicht nur auf Frauen zu, aber damit wollen wir uns an dieser Stelle auseinandersetzen. Die nachfolgenden Gründe, wegen derer Männer eine Frau verlassen oder – was sie eher machen – eine Trennung provozieren, sind leicht zu vermeiden. Wir werden darüber reden, welche Trennungsgründe und Trennungsanzeichen es gibt und wie einfach es sein kann, diese sechs großen Fehler zu vermeiden.

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6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!

  1. Du vergleichst ihn mit anderen Männern!

"Männer heiraten Frauen mit der Hoffnung, dass sie sich nie ändern werden. Frauen heiraten Männer mit der Hoffnung, dass sie sich ändern werden. Unveränderlich sind sie beide enttäuscht. "
Albert Einstein

Wenn Du ihn zu sehr vergleichst, dann wirst Du immer wieder merken, dass Du ihn nicht formen kannst und er das nicht mitmachen wird. Er kann sich nicht so gut anziehen wie Du und er ist auch nicht so herzlich und kommunikativ, das mag sein, aber er kann doch sehr viel mehr. Gib ihm Raum, er selbst zu sein und dann kannst Du kleine Updates einbauen. Wenn er jedoch bemerkt, dass Du zu sehr darauf achtest, was DER und DER alles für ihre Frau oder Familie leisten, dann wirst Du ihn beleidigen und er fühlt sich ungeliebt. Gib ihm eine Chance, sich zu entwickeln und bedenke bitte, dass er nicht Deinem Wunschbild entsprechen muss.

Tipp: Du musst das auch nicht. Er wollte Dich so, wie Du bist. Daher darfst Du auch Dich selbst deutlich weniger kritisieren. Er möchte keine Perfektion und – falls doch – er glaubt jetzt schon, dass Du perfekt bist.

  1. Du kritisierst ihn zu oft und willst ihn verändern!

Wenn Du jetzt aus der ersten Falle nicht entkommen bist, dann geht es weiter. Die Kritik wächst und wird zum Streit. Er muss erfolgreicher, besser angezogen und auch im Bett eine Granate sein. Das kann er werden, aber dazu braucht er Zeit. Er kann lernen, wie jeder Mensch, aber nicht mit Druck und Stress. Wir alle können unter Druck nicht gut lernen, wenngleich Herausforderungen okay sind. Spielerisches Herangehen ist sehr gut und fördert unser Zusammenleben. Du kannst ihm ja sagen, was Du Dir wünschst und dann auch ihn öfter mal um Rat fragen. Er will sich mitteilen, aber das Gefühl haben, der Fachmann zu sein. Gib ihm das Gefühl, dass er etwas kann und nicht das, dass er niemals gut genug ist. Das hat niemand verdient – Du auch nicht.

  1. Du nervst ihn zu oft!

Wenn Männer auch gerne spielerisch sind und sich manchmal wie Kinder verhalten können, so sind sie keine Kinder. Sie möchten einfach nicht immer die gleichen Vorhaltungen bekommen. Du bist nicht seine Mutter und Du hast ihn nicht zu erziehen. Wenn Du an ihm etwas verbessern möchtest, so ist das Dein Problem. Er muss nicht so sein, wie Du ihn willst, sondern Du musst ihn so wollen, wie er ist. Man kann Dinge verändern, aber Du hast nicht das Recht, ihn jetzt neu zu erziehen. Gib ihm eine Chance und erkenne in ihm das, was ihn ausmacht. Er muss nicht genau so sein, wie Du ihn haben willst.

Frage: Weißt Du, dass Männer Frauen ungeschminkt und natürlich wirklich sexy finden? Du schminkst Dich wahrscheinlich eher, weil Du es als Vorgabe mitbekommen hast und von Umwelt und Werbung dazu gebracht wirst. Er mag das, aber es ist ihm weniger wichtig, als Du glaubst.

  1. Dein Erfolg bedroht ihn!

Erfolgreiche Frauen sind etwas Schönes und es ist okay, wenn Du Erfolg hast. Du darfst eines aber nie vergessen: Wenn Du eine tolle Beziehung haben möchtest, dann zeige ihm nicht permanent, wie toll Du bist. Zeige ihm, wie super er ist und was er kann. Dann kann er sich darauf konzentrieren, Dich anzuerkennen. Bist Du beruflich erfolgreicher und er der tolle Handwerker, dann frage ihn nach Dingen, die Du nicht kannst und zeige ihm, dass Du es toll findest. So kann er Deine Kompetenz auch ohne Gesichtsverlust anerkennen. Unsere Gene fordern sonst den Tribut und werden die Beziehung kippen lassen.

  1. Es gibt zu wenig Intimität!

Er wünscht sich Nähe und Zärtlichkeit, Intimität und körperliche Zeichen der Verbundenheit. Ja, das ist wirklich so. Wenn er von Dir keine Nähe bekommt, dann sucht er sie woanders, weil es für ihn schwer ist, es einzufordern. Wichtig ist, dass Du es Stück für Stück wieder in die Partnerschaft integrieren musst, da Du ihn sonst überforderst. Sich Zeit zu lassen und langsam zu starten ist so oft sinnvoller – so ist es auch hier. Das Kuschelhormon Oxytocin leistet viel in einer Beziehung.

  1. Du bist Co-Abhängig!

Wenn Du Dein Glück nach außen projizierst und alles von ihm abhängig machst, dann könntest Du Co-Abhängig sein. Das betrifft wirklich sehr viele Frauen in unterschiedlicher Intensität. Wenn Du nicht glaubst, dass Du wundervoll bist und es verdient hast, frei und glücklich zu sein, kein Selbstwertgefühl besitzt – oder zu wenig davon – dann brauchst Du permanente Bestätigung von außen, vor allem vom Partner. Es ist okay, dass er Dich toll findet, aber das alleine darf es nicht ausmachen. Du MUSST in Dir etwas wundervoll finden, Dich beginnen zu mögen, ja zu lieben, denn sonst wirst Du immer ungesund abhängig bleiben. Wenn er Dir Rosen mitbringt, ist das schön. Was, wenn es nicht ist? Dann bist Du immer noch der gleiche wunderbare Mensch. Seine Rosen – oder eben keine – verändern nichts an Deinem Wert.

Was wichtig ist!

Die folgenden sieben kurzen Tipps können Dir helfen, die Beziehung und Deine Selbstwahrnehmung zu verändern:

  • Achte mehr auf Dich und mache mehr aus Dir.
  • Lerne Dich wertschätzen.
  • Gib ihm Anerkennung.
  • Lasse ihm Freiräume.
  • Zeige Nähe und Zärtlichkeit.
  • Verändere ihn nicht, sondern lerne ihn kennen, wie er ist.
  • Gib Euch beiden die Chance, nicht perfekt sein zu müssen.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

11 Wege zu mehr vom Kuschelhormon OxytocinOxytocin das Kuschelhormon

Bekannt ist das Oxytocin (auch Oxitozin genannt; griech. Bedeutung in etwa „leicht gebärend“) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Es kann aber deutlich mehr als das, wenn man der Wissenschaft und vielen Forschungen glaubt. Es beeinflusst aber – das glauben wir mittlerweile - nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind oder von Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen und ist auch als Neurotransmitter bekannt. Es scheint unseren Selbstheilungskräften Auftrieb zu geben.

Wie wirkt das Oxytocin im Körper?

Vor allem wirkt es prosozial, es fördert also ein positives soziales Zusammenleben, stärkt die Paarbindung, das Vertrauen in andere Menschen, reduziert Stress und Angst, dämpft Aggressionen und macht uns empathisch. Daher wird es im Volksmund eben auch als „Kuschelhormon" bezeichnet - Paartherapeuten sind daher oft auch positiv davon angetan.. Professor Markus Heinrichs von der Universität Freiburg fand heraus, dass Oxytocin bei Mäusen traumatische soziale Erfahrungen auslöschen kann. Diese Hoffnung treibt die Forscher seit mehreren Jahren um. Ebenso auch Möglichkeiten der Nutzung bei Diagnosen wie sozialen Phobien, Autismus, Depressionen, Schizophrenie oder Borderline-Störung. Eine niederländische Arbeit legte 2011 jedoch gegenteilige Annahmen nahe, scheint aber entkräftet zu sein und zudem einmalig im Ergebnis.

Wie steigere ich das Oxytocin auf natürliche Art?

Oxytocin zu steigern ist das Ziel vieler Menschen und sehr hilfreich, wie es scheint. Auf natürliche Art gesteigert ist es wirklich gut und die nachfolgenden Dinge ohnehin gut für die Seele. Die Wirkung der nachfolgenden Tipps ist dabei sicher nicht zu unterschätzen.

11 Wege zu mehr Oxytocin, dem Kuschelhormon

  1. Berührungen

Viele Menschen haben vergessen, wie schön Berührungen sind. Wenn wir uns mehr in den Arm nehmen und kuscheln, dann wird uns das zu mehr Oxytocin verhelfen können und sicherlich ohnehin gute Gefühle bescheren.

  1. Komplimente

Es ist immer schön, schöne Worte zu hören oder zu lesen. Ebenso wie bei Berührungen ist es bei beiden Menschen schön, wenn es positiv, wohlgemeint und liebevoll ist. Wichtig ist bei  Komplimenten, dass wir ein wenig übertreiben können, aber nicht lügen dürfen.

  1. Aufmerksam Zuhören

Wir hören viel zu oft zu, um zu antworten und nicht, damit wir wirklich aufmerksam und offen sind. Wichtig ist es, sich für das Gegenüber zu öffnen und aufmerksam sowie zugewandt zu sein und – wenn das nicht gewünscht ist – sich dem Gespräch eher zu entziehen.

  1. Lachen

Es ist wunderbar und wichtig, jeden Tag zu lachen. Da können wir nicht nur Menschen wie Charlie Chaplin zitieren, sondern wir wissen es ohnehin. Jeden Tag eine ausgiebige Portion Freude und Lust aufs Leben gehört dazu, wenn wir seelisch und körperlich gesund sein wollen.

  1. Meditation

Meditation ist wichtig für uns und hilft uns dabei, uns auf uns selbst zu besinnen. Wir schalten einmal für einige Minuten ab und können den Tag und die Situationen reflektieren. Dabei sorgen wir dafür, dass wir das Tempo des Lebens einige Minuten reduzieren und wieder zu Kräften kommen.

  1. Gebete

Zu beten ist eine Möglichkeit, sich auf wichtige Dinge zu besinnen und auf das, was größer und wichtiger ist, als wir selbst es sind. Wir dürfen uns selbst wichtig nehmen, aber die Gemeinschaft, in der wir uns befinden, müssen uns wichtig sein und eine Herzensangelegenheit, der wir so nahe kommen können.

  1. Yoga

Im Yoga (insbesondere im Yin-Yoga können wir viele gute Dinge für unseren Körper tun. Gerade das Yin Yoga hilft uns, zu entstressen und zu entschleunigen. Wir lernen mit einfachen Dehnübungen, zur Ruhe zu kommen und uns körperlich vom Stress zu befreien.

  1. Weinen

Der Körper entgiftet, wenn er weint und das dürfen wir unterstützen. Gefühle sind eine tolle Sache und brauchen uns nicht zu ängstigen. Gute Gefühle gehören zum Leben wie auch unsere Traurigkeit oder Tränen. Wir dürfen beides erleben und auch genießen sowie mit anderen Menschen teilen.

  1. Tu Gutes

Wer anderen Menschen hilft, der wird auch immer sich selbst helfen – wenn die Motive selbstlos sind. Wer Gutes leistet, der wird immer wieder erleben, wie glücklich es ihn selbst macht und welche Freude man mit den Menschen teilt, denen man hilft. So überwinden wir unsere Einsamkeit und Leere dadurch, anderen Menschen Hilfe zu leisten.

  1. (Haus-)Tiere

Tiere sind wunderbar und authentisch, liebenswert und auf natürliche Art allen Lebewesen wohlgesonnen. Sie sind nicht gewohnt, Böses zu tun. Im Zeitalter des Veganismus ist es fraglich, ob man noch Zoos oder Haustiere unterstützen kann, aber Tiere sind etwas, das unserer Seele gut tut.

  1. Sei kreativ

Erfahre Dich und Deine Leidenschaften. Du hast viele Möglichkeiten, Dich kennenzulernen und auszuprobieren. Verändere etwas an Dir, nimm ab, lerne zu malen, treibe Sport, beginne ein Buch zu schreiben oder spiele mit Kindern. Es gibt unendliche Möglichkeiten, sich einzeln und in Kursen auszuprobieren - man kann hier leicht auch positiv zu denken lernen - und neue Wege zu gehen. Neues, das uns bereichert, macht uns glücklich.

Was wäre wenn …?

Was, wenn diese Dinge uns nicht das Kuschelhormon Oxytocin bescheren würden? Was, wenn dieses Hormon nicht alles das leisten kann, was man vermutet? Diese 11 Tätigkeiten werden sicher gut auf uns wirken und neue Möglichkeiten des Glücks in uns hervorbringen. Probiere es aus. Vielleicht lernt Dein Gehirn so auf einfache art, sich weniger zu sorgen.

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Wenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen unglaubliche Dinge in Deinem Leben. Genau diese fünf Dinge werden dann geschehen.

Diese 5 Dinge geschehen wenn Du Deinen Seelenverwandten triffstWenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen unglaubliche Dinge in Deinem Leben. Genau diese fünf Dinge werden dann geschehen.


Was bedeutet die Seelenverwandtschaft?

Viele Menschen erwarten bei einem Seelenverwandten eine intensive geistige Vereinigung inklusive sexueller Treue, romantischer Liebe, emotionaler Intimität und uneingeschränkter Zusammengehörigkeit, die untrennbar verbindet. Oftmals ist es jedoch etwas ganz anderes und vielleicht sogar besseres, das geschehen wird.

Wenn wir bisher von Angst, Unsicherheit und auch Beziehungs- und Trennungsangst geprägt sind, dann wird sich das leicht verändern. Diese Dinge werden in unserem Leben nicht mehr von Bedeutung sein.

Diese 5 Dinge geschehen wenn Du Deinen Seelenverwandten triffst

Was genau geschieht wirklich und was bedeutet es, wenn wir unseren Seelenverwandten treffen? Was ist daran so besonders und was macht es so schlimm, wenn wir denken, einen Teil der Dualseele verloren zu haben? Das genau wird geschehen, wenn Du einen wahren Seelenverwandten triffst:

  1. Wunder beginnen zu geschehen

Auf einmal beginnen unglaubliche Wunder zu geschehen. Wir fühlen uns angenommen, geliebt, wahrgenommen und aufgehoben. Nun, wo wir uns endlich verbinden und es uns möglich wird, Urvertrauen aufzubauen, fügen sich die Dinge ganz von alleine. Wir brauchen uns nicht mehr anzustrengen, denn von ganz alleine geschehen vielfältige Wunder in unserem Leben, die unser Glück immer weiter ansteigen lassen. Körper und Seele entwickeln ganz neue Selbstheilungskräfte.

  1. Auf einmal sind viel mehr Lösungen möglich

Durch die Zunahme positiver Energie sind mehr Lösungen möglich. Auch dann, wenn wir nach wie vor Dinge alleine schaffen, suchen wir den Frieden und die Liebe in den Lösungen. Wir haben auf einmal keinen Stress mehr und mühen uns nicht mehr. Was bis eben noch unlösbar war ist nun ganz einfach. Wir bekommen Hilfe, aber wir brauchen sie kaum noch, denn wir fühlen uns im Fluss und mit allem verbunden, was uns umgibt. Dadurch werden für uns harmonische Lösungen viel einfacher und leichter möglich. Alles geschieht wie von selbst und fügt sich in ein großes Puzzle von Verständnis, Glück und Liebe. Wo wir bisher dem Glück im Weg standen, werden wir nun selbst zur Personifizierung des Glücks.

  1. Der Freundeskreis wächst

So wie auf einmal die Liebe, Güte und das Verständnis in das eigene Leben einziehen, so beginnen auf diesem Samen neue und liebevolle Beziehungen eine neue Grundlage zu finden, auf der sie keinem können. Wir haben immer mehr harmonische Beziehungen, die uns umgeben und Einsamkeit gehört nicht mehr zu unserem Leben. Der unnötige Ballast wird abgeworfen und harmonisch erscheinende Freundschaften werden immer mehr angezogen. Wir pflegen keine falschen Beziehungen mehr. So umgeben wir uns mit immer wertvolleren und liebevolleren Menschen, was unser Gefühl noch immer mehr anwachsen lässt.

  1. Die Liebe umgibt uns

Wir reichen das Glück und die Liebe weiter. Man empfindet uns als Botschafter von Verbundenheit und Liebe. Immer mehr Menschen in unserer Umgebung finden ebenso viel Liebe wie wir, Beziehungen entstehen und werden von einer unglaublichen Leichtigkeit und Harmonie getragen. Wenn wir vorher dem eigenen Glück im Wege standen, so werden wir nun zum personifizierten Glück und zur Verkörperung von Liebe und Verständnis. Wir können uns und alles annehmen, was uns umgibt. Seelische Verletzungen heilen und wir gesunden komplett.

  1. Die ganze Welt scheint sich zu verändern

Nun geht es in die größte Stufe der Veränderung. Die ganze Welt verändert sich mit uns und wir sind Nabel, Dreh- und Angelpunkt, aber auch nur einfaches Element der Veränderung. Wir sind der Auslöser, aber wir sind auch nur einfach getragen. Alles verbindet sich gegenseitig in einer Leichtigkeit, die sich gegenseitig wieder stärkt.

Noch wichtiger ist jedoch diese Veränderung:

Wir sind in dieser Leichtigkeit, die nicht unsere Dualseele ermöglicht, sondern unsere Bereitschaft und Offenheit, der Liebe zu begegnen. Wir werden zu der Liebe, die wir uns wünschen und verkörpern sie universell. Nun ist es wichtig, dass wir uns davon lösen, dass uns ein Mensch diese Veränderung ermöglicht hat. Es war „nur“ eine Entsprechung, der viele weitere Entsprechungen folgten. Wir dürfen nicht unser Glück, unsere Liebe und unser Leben von diesem Menschen abhängig machen. Es ist wichtig, sich einfach bestätigt zu sehen und auch die vielen anderen Entsprechungen zu sehen.

Erkenne die universelle Liebe in Dir!

Wir spiegeln uns in jedem Menschen und erkennen Liebe und Verbindung überall, wo wir es zulassen können. Alle Menschen haben mit uns eine Verbindung. Wenn wir es schaffen, diesen Punkt zu erreichen, dann kann uns keine Trennung wirklich trennen und keine Verbindung wird für uns lebenswichtig, weil wir wissen, dass wir überall unzertrennlich verbunden und angenommen sind. Du kannst lieben und leben, ohne abhängig zu sein. So wirst Du vielen Dualseelen begegnen und zur Verkörperung dessen, was Dir immer gefehlt hat. Es hat immer nur auf Dich gewartet und darauf, dass Du in das Innerste Deines Herzens schaust. Dort warten Du selbst und Deine innere Rückverbindung. Gehe in Dich und Du wirst nie wieder das vermissen, was in Dir bereits reichlich ist: die Liebe!

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Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

yoga


Yoga für Anfänger

Jeder kann mit Yoga beginnen, in jedem Alter und mit jeder Fitness. Es braucht keine besonderen Voraussetzungen, damit wir mit Yoga beginnen können. Wichtig ist zudem, dass man dorthin geht, wo Yoga nicht als Fitness, sondern als Übung für Körper und Geist praktiziert wird. Es ist eine Möglichkeit, der Seele und dem Körper gleichermaßen zu helfen, seelische Verletzungen zu heilen und ein umfassendes Gleichgewicht aufzubauen. Jeder ist bei uns eingeladen, Yoga kennenzulernen und einfach bei den nächsten Kursen teilzunehmen. Eine kurze vorherige Anmeldung ist dennoch wichtig, damit wir einen Platz reservieren können.

Yoga Übungen

Viele Yoga Übungen sind gut geeignet, um sie kennenzulernen. Es ist jedoch wirklich nicht sinnvoll, mit kurzen Anleitungen oder nur aus YouTube mit Yoga anzufangen, sondern es wirklich richtig zu lernen – gemeinsam mit anderen Menschen. Yoga zu lernen bedeutet nicht, dass wir uns mit einer besonderen Fitness irgendwo anmelden müssen, sondern einfach so teilnehmen können und das so oft es zu uns passt.

Interessant ist es auch, eine gesunde Ernährung kennenzulernen, damit der Körper ganzheitlich in Balance kommen und gesunden kann, was bei vielen Menschen wichtig ist, die beginnen, Yoga zu praktizieren.

Yoga Stile

Es gibt viele Yoga Stile, manche sind kraftvoller und technischer, andere widmen sich mehr der Seele. Beides gehört immer zum Yoga, aber die Schwerpunkte sind anders gesetzt. In jedem Fall kann Yoga sehr gut helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Schauen wir uns einige Stile genauer an.

Kundalini Yoga

Durch Yoga Bhajan kam das Kundalini Yoga in den Westen. Von Los Angeles aus trat es seinen Siegeszug an. Auch der bekannte Yogi Tea und die Goldene Milch sind hieraus entstanden und in wohl jeder Yogaschule bekannt. Hier geht es um teilweise sehr dynamische Körperübungen, aber auch immer um Meditation. Das Wecken der Lebensenergie und die Spiritualität sind bewusste Elemente des Kundalini Yoga. Mantren sind auch ein klassisches Element im Kundalini Yoga.

Yin Yoga

Im Yin Yoga geht es sehr viel um Ruhe und Ausgleich. Wir dehnen uns, Faszien (Bindegewebe) werden gelöst und wir geben dem Stress des Lebens einen Gegenpol. Wer gerne zur Ruhe kommt, ist hier gut aufgehoben.

Wir bieten auch gerne Kurse an, mit denen man in den Abend entschlummern kann oder ruhig in das Wochenende startet. Diese sind eine Mischung aus Yin Yoga, Meditation und anderen Entspannungstechniken.

Weitere Yogastile

AcroYoga®, Aerial Yoga, Amrit Yoga, Antigravity® Yoga, Anti-Schwerkraft-Yoga, Anusara-Yoga®, Ashtanga-Vinyasa Yoga, Bhakti-Yoga, Bikram-Yoga®, Budokon®-Yoga, Forrest Yoga®, Hatha-Yoga, Hormonyoga, Integrales Yoga, Iyengar-Yoga, Jnana-Yoga, Jivamukti-Yoga, Karma-Yoga, Kripalu-Yoga, Kriya-Yoga, Luna-Yoga®, Power-Yoga, Prana Flow®, Raja-Yoga, Satyananda Yoga®, Shadow-Yoga, Sivananda Yoga, Tao Yin Yoga, Therapeutisches Yoga, TriYoga®, Vinyasa-(Flow-)Yoga, Yogatherapie, Yoga im täglichen Leben®, Yoga in der Tradition T. Krishnamacharya | Viniyoga, Yogalates  | Yogilates® oder Yolates®.

Man sieht ganz leicht, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit Yoga zu arbeiten. Alleine aus der Übersicht der Bezeichnungen erkennt man, dass es viele Yogastile gibt, die alle unterschiedliche Aspekte und Akzente in den Vordergrund setzen und uns damit anders ansprechen. Einfach einmal zu beginnen und sich dann auszuprobieren ist wichtig.

Bei der Gruppe Bewusst Abnehmen in Aachen ist das Yoga übrigens inklusive.

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Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.

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Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

14 Wege die Selbstheilungskräfte zu aktivieren


Was sind Selbstheilungskräfte?

Wir können vieles selbst regeln und wir können auch selbst vieles dazu beitragen, wieder gesund zu werden bzw. gesund zu leben. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren geht – nicht immer aber ohne Hilfestellung. Viele alternativmedizinische Dienste sind genau so angelegt, dass sie Körper und Seele helfen möchten und dabei diese Kräfte aktivieren. Nachfolgend eine Auflistung von 14 wichtigen Faktoren. Je mehr davon wir bereit sind, in unser Leben zu lassen, umso besser wird es uns gehen.

14 Wege, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

  1. Gute Ernährung

Wichtig ist es, dass wir unsere Ernährung bewusster werden lassen und aufhören, immer wieder Ernährungssünden zu begehen, die täglich unser Leben prägen. Unsere Zellen regenerieren sich immer wieder – das können sie nur aus dem, was sie als Nahrung erhalten. Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusster werden, was Fleischkonsum, die allgemeine Qualität unserer Lebensmittel, Suchtmittel, Zucker, Gluten und anderes angeht. Eine zielgerichtete Ernährungsberatung ist dabei meistens sehr effektiv, denn wir wissen viel weniger, als wir oft glauben.

  1. Das Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist da, um uns zu schützen und unsere Gesundheit zu bewahren. Wichtig ist es, dass wir dem hauptsächlichen Sitz des Immunsystems, unserem Darm, mehr Aufmerksamkeit geben und eine sogenannte „Darmsanierung“ angehen, die wir nach fachkundiger Anleitung auch als Bestandteil einer Ernährungsberatung oder Beratung zum Erreichen und Halten des Wunschgewichts besprechen können.

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  1. Prioritäten setzen

Achte darauf, womit Du Deine Zeit verbringst und glaube nicht, Du müsstest alles im Leben alleine verantworten. Wenn Du nicht jedes Rennen mitmachst, Dich achtest und nicht nur andere Menschen wichtig nimmst, dann wirst Du erkennen können, dass Du nicht alle Aufgaben lösen kannst. Bist Du in der Lage, das anzunehmen, dann wirst Du verstehen, dass es wichtig ist, Prioritäten zu setzen, die Dich seelisch und auch körperlich gesunden lassen.

  1. Stress ausgleichen

Stress ist niemals positiv, sondern immer anstrengend. Stress und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Es gibt Menschen, die gestresst sind und keinen Job haben und Menschen, die viel arbeiten und nicht gestresst sind. Stress bedeutet, viele unlösbare Aufgaben zu lösen bzw. lösen zu wollen. Wir scheitern und verzweifeln, werden immer mehr belastet und sind gefangen in schädlichen Kreisläufen, die uns in die Verzweiflung treiben. Hier auszusteigen und durch Präventionsangebote wie Meditation und gezieltes Coaching ist sinnvoll und wichtig.

  1. Verantwortung übernehmen

Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, vor allem für uns selbst und unsere Gesundheit – körperlich und seelisch. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was es für Zusammenhänge zwischen uns und unserem Körper sowie unserer Seele gibt, dann werden wir ein besseres Bewusstsein entwickeln.

  1. Zusammenhänge verstehen

Warum reagieren wir so oder so? Das gilt es zu erforschen. Es ist dabei nicht wichtig, dass wir Vorwürfe und Schuld zuweisen, sondern genau das nicht zu tun. Zusammenhänge erkennen – das ist wichtig – nicht die Schuld zu übertragen auf uns oder andere. Dabei hilft ebenso auch oftmals ein Coaching oder Hypnose, denn manche Dinge scheinen sehr verworren, bis wir sie klären und dann auch verstehen können. So sind wir in der Lage, die Opferrolle aufgeben zu können und Frieden zu finden.

  1. Die Botschaften erkennen

Woran kann es liegen, dass wir diese Krankheit haben, Angst in uns aufkommt oder uns so schlecht fühlen? Was, wenn die Dinge, die uns belasten, uns eine Botschaft senden wollen? Wenn wir uns keine Ruhe gönnen, dann sendet unser Körper uns immer deutlichere Signale. Achten wir nicht auf die Botschaften des Gefühls, dann werden sie immer deutlicher. Unsere Gesundheit nimmt ab, Krankheit kommt immer mehr in unser Leben. Öffnen wir uns für das, was unser Körper uns vielleicht damit sagen kann, so können wir Heilung finden und zudem nicht weiter erkranken.

  1. Annehmen was ist

Nach dem Erkennen der Dinge in unserem Leben ist es wichtig, dass wir es annehmen lernen. Es bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen oder alles hinnehmen, sondern es annehmen, erforschen und dann friedvoll in eine Veränderung gehen können. Statt eines Kampfes ist es wichtig, dass wir sanft in den Veränderungsprozess gehen, der wichtig für uns ist. So können wir uns gesund weiterentwickeln und heilen.

  1. Meditation zum Start in den Tag

Wenn Du bewusst in den Tag startest, den vorherigen Tag noch einmal achtsam auf Dich wirken lässt und dann mit ein wenig mehr Ruhe startest, dann lebt es sich sehr viel achtsamer und ausgeglichener. Autogenes Training und andere Techniken bieten sich an, die man erforschen und kennenlernen kann. Nicht alle Möglichkeiten passen zu jedem Menschen. Seine Methode zu finden ist wichtig.

  1. Yoga praktizieren

Es ist wichtig, auch körperlich gesund zu sein. Dabei gleichermaßen die Seele zu trainieren, das können Yoga, Pilates und Tai-Chi beispielsweise sehr gut. Etwas davon zu betreiben ist eine wichtige Grundlage unseres gesunden Lebens. Nicht die Tatsache, es ab und an zu praktizieren, sondern es auf Dauer zu genießen. Präventionskurse ausprobieren ist hier sehr wichtig.

  1. Gesundes schlafen und ausgeruht in das Leben

Gut zu schlafen ist genauso wichtig, wie bewusster zu leben. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht übermüdet sind, ausschlafen können und auch in der Lage sein, nachts gut in den Schlaf zu kommen. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann fehlt uns vieles an Energie, was wir benötigen, um fit und gesund zu leben.

  1. Das Glück wahrnehmen und trainieren

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. Stress – den hatten wir eben schon einmal kurz als Thema – kann uns dazu bringen, dass wir den Blick für das Glück und die schönen Elemente des Lebens verlieren. Hier ist es wichtig, dass wir auch wieder das Schöne im Leben trainieren können.

  1. Dankbarkeit praktizieren

Wenn wir wieder in der Lage sind, ab und an schöne Dinge zu sehen, dann ist es wichtig, dass wir dafür dankbar sind. Es geht nicht um große und finanzielle Dinge, sondern um die Blume auf der Wiese, das Lachen eines unbekannten Menschen und die Sonne oder die Regentropfen. Hierfür dankbar zu sein bringt Freude und Liebe in den Tag.

  1. Natürliche Heilung und Homöopathie

Wenn Du in Balance mit Dir lebst, dann mute Deinem Körper nicht zu viel Chemie zu, sondern suche – sowie möglich – die Gesundungsmöglichkeiten auch auf gesundem und natürlichem Wege. Oftmals sind Hausmittel, Naturheilmittel und alternative Heilweisen eine gesunde Sache, die den Körper nicht belastet, aber sehr oft helfen.

Ein Punkt ist noch wichtig:

Wichtig ist auch, sich nach und nach zu fragen, was genau in welchem Maß gut ist und dann zu spüren, wovon ich wieviel brauche, damit ich mit mir in Balance bin. Die 14 Punkte können dafür eine gute Basis sein, damit wir beginnen, auf natürliche Art gesund zu leben und uns selbst zu heilen.