Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen Dein Leben zu verändern
Video von La Salvajería, Salon La Salvajeria,Costa i llobera 15 A,Palma de Mallorca https://www.facebook.com/Lasalvajeria/

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen, Dein Leben zu verändern

Schau Dir dieses Video an. Dieser 55jährige Mann weint – und das vor Freude – und kann es kaum glauben, was mit ihm geschehen ist. Warum ist das so? Er kam als Penner mit ungepflegten grauen Haaren in den Friseurladen und man hat ihn vollkommen neu gestylt und eingekleidet. Das ist ein ganz neues Lebensgefühl für ihn und er ist überwältigt.

Jose Antonio und sein neues Ich

Jose Antonio, so heißt der spanische Mann,  erhielt eine neue Persönlichkeit. Er hat sich das Geld für das Essen verdient, indem er Autos einparken half – ohne dass er eine Lizenz dafür hat. Als zerzauster ergrauter Penner betritt er den Laden und wird dann zu einem stylischen und gut gekleideten Mann. Auf Mallorca, wo dieses Makeover geschehen ist, hat ihm sogar der Betreiber der Bar ein Bier serviert, wo er jeden Tag Autos einparken und bewachen half, ohne ihn zu erkennen. Viele Frauen schauten ihn an und haben ihm Blicke der Bewunderung und Begeisterung zukommen lassen. Er lernt Dinge kennen, die vollkommen neu sind.

Das Video wird zum viralen Hit

Das von Dr. Feelgood produzierte Video im Salon La Salvajeria (Costa i llobera 15 A, Palma), wo die Metamorphose durchgeführt wurde, wird zum viralen Hit im Netz. Auf der Facebookseite des Salons gehen die Likes immer mehr nach oben.

Danke für diese wunderbare PR Aktion

Ist es nicht wunderschön, dass Geschäfte solche Werbeaktionen durchführen und damit einen Menschen so glücklich machen? Wir können daraus sehr viel auch für uns lernen und daran arbeiten, uns selbst Gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen.

Was können wir daraus lernen?

Dieser Mann hat sich selbst nicht mehr helfen können und brauchte die Hilfe eines Menschen, die er sich nicht leisten konnte. Wichtig sind daher einige Dinge, die wir uns bewusst machen können:

  1. Wir können vieles verändern, manches sogar – wie auch im Video – in ganz kurzer Zeit und mit einem wundervollen Ergebnis. Auch seelische Verletzungen dürfen heilen.
  2. Wenn wir nicht mehr daran glauben, ändert das nichts daran, dass es möglich ist.
  3. Wir brauchen einen neuen Impuls auf eine Art und Weise, die unsere bisherigen Pfade verlässt.
  4. Es braucht manchmal Hilfe von außen, durch die neue Impulse in unser Leben gelangen.
  5. Die neuen Impulse zum Anlass nehmen, um das Leben wirklich und nachhaltig zu verändern, wird die Grundlage der dauerhaften Veränderung werden.

Veränderung braucht neue Wege

Wenn wir Dinge verändern wollen, dann braucht es wirklich umfassende Veränderung und grundlegende neue Impulse. Es geht nicht, dass wir uns nicht verändern und der Außenwelt alles überlassen. Wir haben nur dann eine Chance auf eine Veränderung, wenn wir bereit sind, viele Dinge zu hinterfragen. Je mehr wir bereit sind aufzugeben und zu verändern, umso mehr können wir uns auch von unseren Lasten trennen. Wir führen ein Leben, welches zu 95% aus Automatismen besteht. Daher ist es wichtig, wie ein Computer, neue Programme zu lernen, die wir alternativ zu den bisherigen Möglichkeiten ausführen können und nach und nach aus immer mehr Alternativen die Wahl treffen, wie wir uns verhalten wollen. Wie auch im Video ist hier der erste Schritt wichtig. Er ist die Grundlage der Veränderung.

Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

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6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!


Trennungen sind verletzend!

Partnerschaft und Paartherapie sind ein spannendes und weites Thema. Wir sind verletzt, wenn wir verlassen werden. Männer und Frauen fühlen sich unsicher in einer Partnerschaft. Männer können oftmals schlechter darüber sprechen, aber auch Frauen sind unsicher und nicht immer in der Lage, das anzusprechen, was sie beschäftigt. Beziehungen sind eben nie wirklich einfach. Wir sind – wenn wir verlassen werden – verletzt in unserem Ego, unsere Emotionen fahren Achterbahn, wir sind niedergeschlagen, nichts geht mehr und wir fühlen uns wertlos.

Frauen begehen große Fehler in Beziehungen

Ist er mir treu? Woran erkenne ich einen Seitensprung? Warum könnte er mir untreu sein? Will er mich verlassen? Liebt er mich wirklich? Viele Frauen wissen einige Dinge nicht, die ihnen helfen würden, eine gute Beziehung aufrecht zu erhalten. Natürlich trifft es nicht nur auf Frauen zu, aber damit wollen wir uns an dieser Stelle auseinandersetzen. Die nachfolgenden Gründe, wegen derer Männer eine Frau verlassen oder – was sie eher machen – eine Trennung provozieren, sind leicht zu vermeiden. Wir werden darüber reden, welche Trennungsgründe und Trennungsanzeichen es gibt und wie einfach es sein kann, diese sechs großen Fehler zu vermeiden.

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  1. Du vergleichst ihn mit anderen Männern!

"Männer heiraten Frauen mit der Hoffnung, dass sie sich nie ändern werden. Frauen heiraten Männer mit der Hoffnung, dass sie sich ändern werden. Unveränderlich sind sie beide enttäuscht. "
Albert Einstein

Wenn Du ihn zu sehr vergleichst, dann wirst Du immer wieder merken, dass Du ihn nicht formen kannst und er das nicht mitmachen wird. Er kann sich nicht so gut anziehen wie Du und er ist auch nicht so herzlich und kommunikativ, das mag sein, aber er kann doch sehr viel mehr. Gib ihm Raum, er selbst zu sein und dann kannst Du kleine Updates einbauen. Wenn er jedoch bemerkt, dass Du zu sehr darauf achtest, was DER und DER alles für ihre Frau oder Familie leisten, dann wirst Du ihn beleidigen und er fühlt sich ungeliebt. Gib ihm eine Chance, sich zu entwickeln und bedenke bitte, dass er nicht Deinem Wunschbild entsprechen muss.

Tipp: Du musst das auch nicht. Er wollte Dich so, wie Du bist. Daher darfst Du auch Dich selbst deutlich weniger kritisieren. Er möchte keine Perfektion und – falls doch – er glaubt jetzt schon, dass Du perfekt bist.

  1. Du kritisierst ihn zu oft und willst ihn verändern!

Wenn Du jetzt aus der ersten Falle nicht entkommen bist, dann geht es weiter. Die Kritik wächst und wird zum Streit. Er muss erfolgreicher, besser angezogen und auch im Bett eine Granate sein. Das kann er werden, aber dazu braucht er Zeit. Er kann lernen, wie jeder Mensch, aber nicht mit Druck und Stress. Wir alle können unter Druck nicht gut lernen, wenngleich Herausforderungen okay sind. Spielerisches Herangehen ist sehr gut und fördert unser Zusammenleben. Du kannst ihm ja sagen, was Du Dir wünschst und dann auch ihn öfter mal um Rat fragen. Er will sich mitteilen, aber das Gefühl haben, der Fachmann zu sein. Gib ihm das Gefühl, dass er etwas kann und nicht das, dass er niemals gut genug ist. Das hat niemand verdient – Du auch nicht.

  1. Du nervst ihn zu oft!

Wenn Männer auch gerne spielerisch sind und sich manchmal wie Kinder verhalten können, so sind sie keine Kinder. Sie möchten einfach nicht immer die gleichen Vorhaltungen bekommen. Du bist nicht seine Mutter und Du hast ihn nicht zu erziehen. Wenn Du an ihm etwas verbessern möchtest, so ist das Dein Problem. Er muss nicht so sein, wie Du ihn willst, sondern Du musst ihn so wollen, wie er ist. Man kann Dinge verändern, aber Du hast nicht das Recht, ihn jetzt neu zu erziehen. Gib ihm eine Chance und erkenne in ihm das, was ihn ausmacht. Er muss nicht genau so sein, wie Du ihn haben willst.

Frage: Weißt Du, dass Männer Frauen ungeschminkt und natürlich wirklich sexy finden? Du schminkst Dich wahrscheinlich eher, weil Du es als Vorgabe mitbekommen hast und von Umwelt und Werbung dazu gebracht wirst. Er mag das, aber es ist ihm weniger wichtig, als Du glaubst.

  1. Dein Erfolg bedroht ihn!

Erfolgreiche Frauen sind etwas Schönes und es ist okay, wenn Du Erfolg hast. Du darfst eines aber nie vergessen: Wenn Du eine tolle Beziehung haben möchtest, dann zeige ihm nicht permanent, wie toll Du bist. Zeige ihm, wie super er ist und was er kann. Dann kann er sich darauf konzentrieren, Dich anzuerkennen. Bist Du beruflich erfolgreicher und er der tolle Handwerker, dann frage ihn nach Dingen, die Du nicht kannst und zeige ihm, dass Du es toll findest. So kann er Deine Kompetenz auch ohne Gesichtsverlust anerkennen. Unsere Gene fordern sonst den Tribut und werden die Beziehung kippen lassen.

  1. Es gibt zu wenig Intimität!

Er wünscht sich Nähe und Zärtlichkeit, Intimität und körperliche Zeichen der Verbundenheit. Ja, das ist wirklich so. Wenn er von Dir keine Nähe bekommt, dann sucht er sie woanders, weil es für ihn schwer ist, es einzufordern. Wichtig ist, dass Du es Stück für Stück wieder in die Partnerschaft integrieren musst, da Du ihn sonst überforderst. Sich Zeit zu lassen und langsam zu starten ist so oft sinnvoller – so ist es auch hier. Das Kuschelhormon Oxytocin leistet viel in einer Beziehung.

  1. Du bist Co-Abhängig!

Wenn Du Dein Glück nach außen projizierst und alles von ihm abhängig machst, dann könntest Du Co-Abhängig sein. Das betrifft wirklich sehr viele Frauen in unterschiedlicher Intensität. Wenn Du nicht glaubst, dass Du wundervoll bist und es verdient hast, frei und glücklich zu sein, kein Selbstwertgefühl besitzt – oder zu wenig davon – dann brauchst Du permanente Bestätigung von außen, vor allem vom Partner. Es ist okay, dass er Dich toll findet, aber das alleine darf es nicht ausmachen. Du MUSST in Dir etwas wundervoll finden, Dich beginnen zu mögen, ja zu lieben, denn sonst wirst Du immer ungesund abhängig bleiben. Wenn er Dir Rosen mitbringt, ist das schön. Was, wenn es nicht ist? Dann bist Du immer noch der gleiche wunderbare Mensch. Seine Rosen – oder eben keine – verändern nichts an Deinem Wert.

Was wichtig ist!

Die folgenden sieben kurzen Tipps können Dir helfen, die Beziehung und Deine Selbstwahrnehmung zu verändern:

  • Achte mehr auf Dich und mache mehr aus Dir.
  • Lerne Dich wertschätzen.
  • Gib ihm Anerkennung.
  • Lasse ihm Freiräume.
  • Zeige Nähe und Zärtlichkeit.
  • Verändere ihn nicht, sondern lerne ihn kennen, wie er ist.
  • Gib Euch beiden die Chance, nicht perfekt sein zu müssen.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

11 Wege zu mehr vom Kuschelhormon OxytocinOxytocin das Kuschelhormon

Bekannt ist das Oxytocin (auch Oxitozin genannt; griech. Bedeutung in etwa „leicht gebärend“) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Es kann aber deutlich mehr als das, wenn man der Wissenschaft und vielen Forschungen glaubt. Es beeinflusst aber – das glauben wir mittlerweile - nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind oder von Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen und ist auch als Neurotransmitter bekannt. Es scheint unseren Selbstheilungskräften Auftrieb zu geben.

Wie wirkt das Oxytocin im Körper?

Vor allem wirkt es prosozial, es fördert also ein positives soziales Zusammenleben, stärkt die Paarbindung, das Vertrauen in andere Menschen, reduziert Stress und Angst, dämpft Aggressionen und macht uns empathisch. Daher wird es im Volksmund eben auch als „Kuschelhormon" bezeichnet - Paartherapeuten sind daher oft auch positiv davon angetan.. Professor Markus Heinrichs von der Universität Freiburg fand heraus, dass Oxytocin bei Mäusen traumatische soziale Erfahrungen auslöschen kann. Diese Hoffnung treibt die Forscher seit mehreren Jahren um. Ebenso auch Möglichkeiten der Nutzung bei Diagnosen wie sozialen Phobien, Autismus, Depressionen, Schizophrenie oder Borderline-Störung. Eine niederländische Arbeit legte 2011 jedoch gegenteilige Annahmen nahe, scheint aber entkräftet zu sein und zudem einmalig im Ergebnis.

Wie steigere ich das Oxytocin auf natürliche Art?

Oxytocin zu steigern ist das Ziel vieler Menschen und sehr hilfreich, wie es scheint. Auf natürliche Art gesteigert ist es wirklich gut und die nachfolgenden Dinge ohnehin gut für die Seele. Die Wirkung der nachfolgenden Tipps ist dabei sicher nicht zu unterschätzen.

11 Wege zu mehr Oxytocin, dem Kuschelhormon

  1. Berührungen

Viele Menschen haben vergessen, wie schön Berührungen sind. Wenn wir uns mehr in den Arm nehmen und kuscheln, dann wird uns das zu mehr Oxytocin verhelfen können und sicherlich ohnehin gute Gefühle bescheren.

  1. Komplimente

Es ist immer schön, schöne Worte zu hören oder zu lesen. Ebenso wie bei Berührungen ist es bei beiden Menschen schön, wenn es positiv, wohlgemeint und liebevoll ist. Wichtig ist bei  Komplimenten, dass wir ein wenig übertreiben können, aber nicht lügen dürfen.

  1. Aufmerksam Zuhören

Wir hören viel zu oft zu, um zu antworten und nicht, damit wir wirklich aufmerksam und offen sind. Wichtig ist es, sich für das Gegenüber zu öffnen und aufmerksam sowie zugewandt zu sein und – wenn das nicht gewünscht ist – sich dem Gespräch eher zu entziehen.

  1. Lachen

Es ist wunderbar und wichtig, jeden Tag zu lachen. Da können wir nicht nur Menschen wie Charlie Chaplin zitieren, sondern wir wissen es ohnehin. Jeden Tag eine ausgiebige Portion Freude und Lust aufs Leben gehört dazu, wenn wir seelisch und körperlich gesund sein wollen.

  1. Meditation

Meditation ist wichtig für uns und hilft uns dabei, uns auf uns selbst zu besinnen. Wir schalten einmal für einige Minuten ab und können den Tag und die Situationen reflektieren. Dabei sorgen wir dafür, dass wir das Tempo des Lebens einige Minuten reduzieren und wieder zu Kräften kommen.

  1. Gebete

Zu beten ist eine Möglichkeit, sich auf wichtige Dinge zu besinnen und auf das, was größer und wichtiger ist, als wir selbst es sind. Wir dürfen uns selbst wichtig nehmen, aber die Gemeinschaft, in der wir uns befinden, müssen uns wichtig sein und eine Herzensangelegenheit, der wir so nahe kommen können.

  1. Yoga

Im Yoga (insbesondere im Yin-Yoga können wir viele gute Dinge für unseren Körper tun. Gerade das Yin Yoga hilft uns, zu entstressen und zu entschleunigen. Wir lernen mit einfachen Dehnübungen, zur Ruhe zu kommen und uns körperlich vom Stress zu befreien.

  1. Weinen

Der Körper entgiftet, wenn er weint und das dürfen wir unterstützen. Gefühle sind eine tolle Sache und brauchen uns nicht zu ängstigen. Gute Gefühle gehören zum Leben wie auch unsere Traurigkeit oder Tränen. Wir dürfen beides erleben und auch genießen sowie mit anderen Menschen teilen.

  1. Tu Gutes

Wer anderen Menschen hilft, der wird auch immer sich selbst helfen – wenn die Motive selbstlos sind. Wer Gutes leistet, der wird immer wieder erleben, wie glücklich es ihn selbst macht und welche Freude man mit den Menschen teilt, denen man hilft. So überwinden wir unsere Einsamkeit und Leere dadurch, anderen Menschen Hilfe zu leisten.

  1. (Haus-)Tiere

Tiere sind wunderbar und authentisch, liebenswert und auf natürliche Art allen Lebewesen wohlgesonnen. Sie sind nicht gewohnt, Böses zu tun. Im Zeitalter des Veganismus ist es fraglich, ob man noch Zoos oder Haustiere unterstützen kann, aber Tiere sind etwas, das unserer Seele gut tut.

  1. Sei kreativ

Erfahre Dich und Deine Leidenschaften. Du hast viele Möglichkeiten, Dich kennenzulernen und auszuprobieren. Verändere etwas an Dir, nimm ab, lerne zu malen, treibe Sport, beginne ein Buch zu schreiben oder spiele mit Kindern. Es gibt unendliche Möglichkeiten, sich einzeln und in Kursen auszuprobieren - man kann hier leicht auch positiv zu denken lernen - und neue Wege zu gehen. Neues, das uns bereichert, macht uns glücklich.

Was wäre wenn …?

Was, wenn diese Dinge uns nicht das Kuschelhormon Oxytocin bescheren würden? Was, wenn dieses Hormon nicht alles das leisten kann, was man vermutet? Diese 11 Tätigkeiten werden sicher gut auf uns wirken und neue Möglichkeiten des Glücks in uns hervorbringen. Probiere es aus. Vielleicht lernt Dein Gehirn so auf einfache art, sich weniger zu sorgen.

Wenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen unglaubliche Dinge in Deinem Leben. Genau diese fünf Dinge werden dann geschehen.

Diese 5 Dinge geschehen wenn Du Deinen Seelenverwandten triffstWenn Du den Menschen triffst, der Dein Seelenverwandter ist, Deine Dualseele, dann geschehen unglaubliche Dinge in Deinem Leben. Genau diese fünf Dinge werden dann geschehen.


Was bedeutet die Seelenverwandtschaft?

Viele Menschen erwarten bei einem Seelenverwandten eine intensive geistige Vereinigung inklusive sexueller Treue, romantischer Liebe, emotionaler Intimität und uneingeschränkter Zusammengehörigkeit, die untrennbar verbindet. Oftmals ist es jedoch etwas ganz anderes und vielleicht sogar besseres, das geschehen wird.

Wenn wir bisher von Angst, Unsicherheit und auch Beziehungs- und Trennungsangst geprägt sind, dann wird sich das leicht verändern. Diese Dinge werden in unserem Leben nicht mehr von Bedeutung sein.

Diese 5 Dinge geschehen wenn Du Deinen Seelenverwandten triffst

Was genau geschieht wirklich und was bedeutet es, wenn wir unseren Seelenverwandten treffen? Was ist daran so besonders und was macht es so schlimm, wenn wir denken, einen Teil der Dualseele verloren zu haben? Das genau wird geschehen, wenn Du einen wahren Seelenverwandten triffst:

  1. Wunder beginnen zu geschehen

Auf einmal beginnen unglaubliche Wunder zu geschehen. Wir fühlen uns angenommen, geliebt, wahrgenommen und aufgehoben. Nun, wo wir uns endlich verbinden und es uns möglich wird, Urvertrauen aufzubauen, fügen sich die Dinge ganz von alleine. Wir brauchen uns nicht mehr anzustrengen, denn von ganz alleine geschehen vielfältige Wunder in unserem Leben, die unser Glück immer weiter ansteigen lassen. Körper und Seele entwickeln ganz neue Selbstheilungskräfte.

  1. Auf einmal sind viel mehr Lösungen möglich

Durch die Zunahme positiver Energie sind mehr Lösungen möglich. Auch dann, wenn wir nach wie vor Dinge alleine schaffen, suchen wir den Frieden und die Liebe in den Lösungen. Wir haben auf einmal keinen Stress mehr und mühen uns nicht mehr. Was bis eben noch unlösbar war ist nun ganz einfach. Wir bekommen Hilfe, aber wir brauchen sie kaum noch, denn wir fühlen uns im Fluss und mit allem verbunden, was uns umgibt. Dadurch werden für uns harmonische Lösungen viel einfacher und leichter möglich. Alles geschieht wie von selbst und fügt sich in ein großes Puzzle von Verständnis, Glück und Liebe. Wo wir bisher dem Glück im Weg standen, werden wir nun selbst zur Personifizierung des Glücks.

  1. Der Freundeskreis wächst

So wie auf einmal die Liebe, Güte und das Verständnis in das eigene Leben einziehen, so beginnen auf diesem Samen neue und liebevolle Beziehungen eine neue Grundlage zu finden, auf der sie keinem können. Wir haben immer mehr harmonische Beziehungen, die uns umgeben und Einsamkeit gehört nicht mehr zu unserem Leben. Der unnötige Ballast wird abgeworfen und harmonisch erscheinende Freundschaften werden immer mehr angezogen. Wir pflegen keine falschen Beziehungen mehr. So umgeben wir uns mit immer wertvolleren und liebevolleren Menschen, was unser Gefühl noch immer mehr anwachsen lässt.

  1. Die Liebe umgibt uns

Wir reichen das Glück und die Liebe weiter. Man empfindet uns als Botschafter von Verbundenheit und Liebe. Immer mehr Menschen in unserer Umgebung finden ebenso viel Liebe wie wir, Beziehungen entstehen und werden von einer unglaublichen Leichtigkeit und Harmonie getragen. Wenn wir vorher dem eigenen Glück im Wege standen, so werden wir nun zum personifizierten Glück und zur Verkörperung von Liebe und Verständnis. Wir können uns und alles annehmen, was uns umgibt. Seelische Verletzungen heilen und wir gesunden komplett.

  1. Die ganze Welt scheint sich zu verändern

Nun geht es in die größte Stufe der Veränderung. Die ganze Welt verändert sich mit uns und wir sind Nabel, Dreh- und Angelpunkt, aber auch nur einfaches Element der Veränderung. Wir sind der Auslöser, aber wir sind auch nur einfach getragen. Alles verbindet sich gegenseitig in einer Leichtigkeit, die sich gegenseitig wieder stärkt.

Noch wichtiger ist jedoch diese Veränderung:

Wir sind in dieser Leichtigkeit, die nicht unsere Dualseele ermöglicht, sondern unsere Bereitschaft und Offenheit, der Liebe zu begegnen. Wir werden zu der Liebe, die wir uns wünschen und verkörpern sie universell. Nun ist es wichtig, dass wir uns davon lösen, dass uns ein Mensch diese Veränderung ermöglicht hat. Es war „nur“ eine Entsprechung, der viele weitere Entsprechungen folgten. Wir dürfen nicht unser Glück, unsere Liebe und unser Leben von diesem Menschen abhängig machen. Es ist wichtig, sich einfach bestätigt zu sehen und auch die vielen anderen Entsprechungen zu sehen.

Erkenne die universelle Liebe in Dir!

Wir spiegeln uns in jedem Menschen und erkennen Liebe und Verbindung überall, wo wir es zulassen können. Alle Menschen haben mit uns eine Verbindung. Wenn wir es schaffen, diesen Punkt zu erreichen, dann kann uns keine Trennung wirklich trennen und keine Verbindung wird für uns lebenswichtig, weil wir wissen, dass wir überall unzertrennlich verbunden und angenommen sind. Du kannst lieben und leben, ohne abhängig zu sein. So wirst Du vielen Dualseelen begegnen und zur Verkörperung dessen, was Dir immer gefehlt hat. Es hat immer nur auf Dich gewartet und darauf, dass Du in das Innerste Deines Herzens schaust. Dort warten Du selbst und Deine innere Rückverbindung. Gehe in Dich und Du wirst nie wieder das vermissen, was in Dir bereits reichlich ist: die Liebe!

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Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

yoga


Yoga für Anfänger

Jeder kann mit Yoga beginnen, in jedem Alter und mit jeder Fitness. Es braucht keine besonderen Voraussetzungen, damit wir mit Yoga beginnen können. Wichtig ist zudem, dass man dorthin geht, wo Yoga nicht als Fitness, sondern als Übung für Körper und Geist praktiziert wird. Es ist eine Möglichkeit, der Seele und dem Körper gleichermaßen zu helfen, seelische Verletzungen zu heilen und ein umfassendes Gleichgewicht aufzubauen. Jeder ist bei uns eingeladen, Yoga kennenzulernen und einfach bei den nächsten Kursen teilzunehmen. Eine kurze vorherige Anmeldung ist dennoch wichtig, damit wir einen Platz reservieren können.

Yoga Übungen

Viele Yoga Übungen sind gut geeignet, um sie kennenzulernen. Es ist jedoch wirklich nicht sinnvoll, mit kurzen Anleitungen oder nur aus YouTube mit Yoga anzufangen, sondern es wirklich richtig zu lernen – gemeinsam mit anderen Menschen. Yoga zu lernen bedeutet nicht, dass wir uns mit einer besonderen Fitness irgendwo anmelden müssen, sondern einfach so teilnehmen können und das so oft es zu uns passt.

Interessant ist es auch, eine gesunde Ernährung kennenzulernen, damit der Körper ganzheitlich in Balance kommen und gesunden kann, was bei vielen Menschen wichtig ist, die beginnen, Yoga zu praktizieren.

Yoga Stile

Es gibt viele Yoga Stile, manche sind kraftvoller und technischer, andere widmen sich mehr der Seele. Beides gehört immer zum Yoga, aber die Schwerpunkte sind anders gesetzt. In jedem Fall kann Yoga sehr gut helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Schauen wir uns einige Stile genauer an.

Kundalini Yoga

Durch Yoga Bhajan kam das Kundalini Yoga in den Westen. Von Los Angeles aus trat es seinen Siegeszug an. Auch der bekannte Yogi Tea und die Goldene Milch sind hieraus entstanden und in wohl jeder Yogaschule bekannt. Hier geht es um teilweise sehr dynamische Körperübungen, aber auch immer um Meditation. Das Wecken der Lebensenergie und die Spiritualität sind bewusste Elemente des Kundalini Yoga. Mantren sind auch ein klassisches Element im Kundalini Yoga.

Yin Yoga

Im Yin Yoga geht es sehr viel um Ruhe und Ausgleich. Wir dehnen uns, Faszien (Bindegewebe) werden gelöst und wir geben dem Stress des Lebens einen Gegenpol. Wer gerne zur Ruhe kommt, ist hier gut aufgehoben.

Wir bieten auch gerne Kurse an, mit denen man in den Abend entschlummern kann oder ruhig in das Wochenende startet. Diese sind eine Mischung aus Yin Yoga, Meditation und anderen Entspannungstechniken.

Weitere Yogastile

AcroYoga®, Aerial Yoga, Amrit Yoga, Antigravity® Yoga, Anti-Schwerkraft-Yoga, Anusara-Yoga®, Ashtanga-Vinyasa Yoga, Bhakti-Yoga, Bikram-Yoga®, Budokon®-Yoga, Forrest Yoga®, Hatha-Yoga, Hormonyoga, Integrales Yoga, Iyengar-Yoga, Jnana-Yoga, Jivamukti-Yoga, Karma-Yoga, Kripalu-Yoga, Kriya-Yoga, Luna-Yoga®, Power-Yoga, Prana Flow®, Raja-Yoga, Satyananda Yoga®, Shadow-Yoga, Sivananda Yoga, Tao Yin Yoga, Therapeutisches Yoga, TriYoga®, Vinyasa-(Flow-)Yoga, Yogatherapie, Yoga im täglichen Leben®, Yoga in der Tradition T. Krishnamacharya | Viniyoga, Yogalates  | Yogilates® oder Yolates®.

Man sieht ganz leicht, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit Yoga zu arbeiten. Alleine aus der Übersicht der Bezeichnungen erkennt man, dass es viele Yogastile gibt, die alle unterschiedliche Aspekte und Akzente in den Vordergrund setzen und uns damit anders ansprechen. Einfach einmal zu beginnen und sich dann auszuprobieren ist wichtig.

Bei der Gruppe Bewusst Abnehmen in Aachen ist das Yoga übrigens inklusive.

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.

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Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

14 Wege die Selbstheilungskräfte zu aktivieren


Was sind Selbstheilungskräfte?

Wir können vieles selbst regeln und wir können auch selbst vieles dazu beitragen, wieder gesund zu werden bzw. gesund zu leben. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren geht – nicht immer aber ohne Hilfestellung. Viele alternativmedizinische Dienste sind genau so angelegt, dass sie Körper und Seele helfen möchten und dabei diese Kräfte aktivieren. Nachfolgend eine Auflistung von 14 wichtigen Faktoren. Je mehr davon wir bereit sind, in unser Leben zu lassen, umso besser wird es uns gehen.

14 Wege, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

  1. Gute Ernährung

Wichtig ist es, dass wir unsere Ernährung bewusster werden lassen und aufhören, immer wieder Ernährungssünden zu begehen, die täglich unser Leben prägen. Unsere Zellen regenerieren sich immer wieder – das können sie nur aus dem, was sie als Nahrung erhalten. Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusster werden, was Fleischkonsum, die allgemeine Qualität unserer Lebensmittel, Suchtmittel, Zucker, Gluten und anderes angeht. Eine zielgerichtete Ernährungsberatung ist dabei meistens sehr effektiv, denn wir wissen viel weniger, als wir oft glauben.

  1. Das Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist da, um uns zu schützen und unsere Gesundheit zu bewahren. Wichtig ist es, dass wir dem hauptsächlichen Sitz des Immunsystems, unserem Darm, mehr Aufmerksamkeit geben und eine sogenannte „Darmsanierung“ angehen, die wir nach fachkundiger Anleitung auch als Bestandteil einer Ernährungsberatung oder Beratung zum Erreichen und Halten des Wunschgewichts besprechen können.

Video zum Artikel:

  1. Prioritäten setzen

Achte darauf, womit Du Deine Zeit verbringst und glaube nicht, Du müsstest alles im Leben alleine verantworten. Wenn Du nicht jedes Rennen mitmachst, Dich achtest und nicht nur andere Menschen wichtig nimmst, dann wirst Du erkennen können, dass Du nicht alle Aufgaben lösen kannst. Bist Du in der Lage, das anzunehmen, dann wirst Du verstehen, dass es wichtig ist, Prioritäten zu setzen, die Dich seelisch und auch körperlich gesunden lassen.

  1. Stress ausgleichen

Stress ist niemals positiv, sondern immer anstrengend. Stress und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Es gibt Menschen, die gestresst sind und keinen Job haben und Menschen, die viel arbeiten und nicht gestresst sind. Stress bedeutet, viele unlösbare Aufgaben zu lösen bzw. lösen zu wollen. Wir scheitern und verzweifeln, werden immer mehr belastet und sind gefangen in schädlichen Kreisläufen, die uns in die Verzweiflung treiben. Hier auszusteigen und durch Präventionsangebote wie Meditation und gezieltes Coaching ist sinnvoll und wichtig.

  1. Verantwortung übernehmen

Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, vor allem für uns selbst und unsere Gesundheit – körperlich und seelisch. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was es für Zusammenhänge zwischen uns und unserem Körper sowie unserer Seele gibt, dann werden wir ein besseres Bewusstsein entwickeln.

  1. Zusammenhänge verstehen

Warum reagieren wir so oder so? Das gilt es zu erforschen. Es ist dabei nicht wichtig, dass wir Vorwürfe und Schuld zuweisen, sondern genau das nicht zu tun. Zusammenhänge erkennen – das ist wichtig – nicht die Schuld zu übertragen auf uns oder andere. Dabei hilft ebenso auch oftmals ein Coaching oder Hypnose, denn manche Dinge scheinen sehr verworren, bis wir sie klären und dann auch verstehen können. So sind wir in der Lage, die Opferrolle aufgeben zu können und Frieden zu finden.

  1. Die Botschaften erkennen

Woran kann es liegen, dass wir diese Krankheit haben, Angst in uns aufkommt oder uns so schlecht fühlen? Was, wenn die Dinge, die uns belasten, uns eine Botschaft senden wollen? Wenn wir uns keine Ruhe gönnen, dann sendet unser Körper uns immer deutlichere Signale. Achten wir nicht auf die Botschaften des Gefühls, dann werden sie immer deutlicher. Unsere Gesundheit nimmt ab, Krankheit kommt immer mehr in unser Leben. Öffnen wir uns für das, was unser Körper uns vielleicht damit sagen kann, so können wir Heilung finden und zudem nicht weiter erkranken.

  1. Annehmen was ist

Nach dem Erkennen der Dinge in unserem Leben ist es wichtig, dass wir es annehmen lernen. Es bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen oder alles hinnehmen, sondern es annehmen, erforschen und dann friedvoll in eine Veränderung gehen können. Statt eines Kampfes ist es wichtig, dass wir sanft in den Veränderungsprozess gehen, der wichtig für uns ist. So können wir uns gesund weiterentwickeln und heilen.

  1. Meditation zum Start in den Tag

Wenn Du bewusst in den Tag startest, den vorherigen Tag noch einmal achtsam auf Dich wirken lässt und dann mit ein wenig mehr Ruhe startest, dann lebt es sich sehr viel achtsamer und ausgeglichener. Autogenes Training und andere Techniken bieten sich an, die man erforschen und kennenlernen kann. Nicht alle Möglichkeiten passen zu jedem Menschen. Seine Methode zu finden ist wichtig.

  1. Yoga praktizieren

Es ist wichtig, auch körperlich gesund zu sein. Dabei gleichermaßen die Seele zu trainieren, das können Yoga, Pilates und Tai-Chi beispielsweise sehr gut. Etwas davon zu betreiben ist eine wichtige Grundlage unseres gesunden Lebens. Nicht die Tatsache, es ab und an zu praktizieren, sondern es auf Dauer zu genießen. Präventionskurse ausprobieren ist hier sehr wichtig.

  1. Gesundes schlafen und ausgeruht in das Leben

Gut zu schlafen ist genauso wichtig, wie bewusster zu leben. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht übermüdet sind, ausschlafen können und auch in der Lage sein, nachts gut in den Schlaf zu kommen. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann fehlt uns vieles an Energie, was wir benötigen, um fit und gesund zu leben.

  1. Das Glück wahrnehmen und trainieren

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. Stress – den hatten wir eben schon einmal kurz als Thema – kann uns dazu bringen, dass wir den Blick für das Glück und die schönen Elemente des Lebens verlieren. Hier ist es wichtig, dass wir auch wieder das Schöne im Leben trainieren können.

  1. Dankbarkeit praktizieren

Wenn wir wieder in der Lage sind, ab und an schöne Dinge zu sehen, dann ist es wichtig, dass wir dafür dankbar sind. Es geht nicht um große und finanzielle Dinge, sondern um die Blume auf der Wiese, das Lachen eines unbekannten Menschen und die Sonne oder die Regentropfen. Hierfür dankbar zu sein bringt Freude und Liebe in den Tag.

  1. Natürliche Heilung und Homöopathie

Wenn Du in Balance mit Dir lebst, dann mute Deinem Körper nicht zu viel Chemie zu, sondern suche – sowie möglich – die Gesundungsmöglichkeiten auch auf gesundem und natürlichem Wege. Oftmals sind Hausmittel, Naturheilmittel und alternative Heilweisen eine gesunde Sache, die den Körper nicht belastet, aber sehr oft helfen.

Ein Punkt ist noch wichtig:

Wichtig ist auch, sich nach und nach zu fragen, was genau in welchem Maß gut ist und dann zu spüren, wovon ich wieviel brauche, damit ich mit mir in Balance bin. Die 14 Punkte können dafür eine gute Basis sein, damit wir beginnen, auf natürliche Art gesund zu leben und uns selbst zu heilen.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!


Kennst Du dieses Gefühl?

Kennst Du es, dass Du leidest, gerne viele Dinge verändern möchtest und jeder Chance ausweichst? Wir wissen es beide, dass es so ist. Ich kann es jedoch achten, dass Du Dich so verhältst. Du verurteilst Dich deswegen, ich mache das nicht. Es ist nicht einfach, sich zu trennen und jemanden zu verlassen. Wenn wir uns verändern und den neuen Job angeboten bekommen, dann wägen wir ab. Alles, was neu ist, verunsichert uns. Wachstum schmerzt nicht nur bei Kindern. Schauen wir uns die Gründe an und dann schauen wir, wie Du es schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!

  1. Ich kann mir das nicht leisten!

Immer wieder sagen Klienten, dass sie es sich nicht leisten können, an sich zu arbeiten. Offenheit ist wichtig und sich zu erkundigen geht ebenso. Es gibt viele Lösungen, mit denen man auch mit einem ganz normalen Geldbeutel zurechtkommt. Zudem sind manchmal ein paar Yogastunden, etwas Autogenes Training oder Meditation schon ein inspirierender Anfang, der wichtig ist, gemacht zu werden.

  1. Ich habe keine Zeit dafür!

Wer keine Zeit hat, eine bis zwei Stunden die Woche an seinen Themen zu arbeiten, der darf keine Zeit haben, traurig zu sein. Wer keine Zeit für sein Leben hat, der darf auch keine Zeit für sein Leid haben. Wenn Du leidest, dann brauchst Du Zeit für Dich und dafür, gesund zu werden. Ein wenig Yoga oder Meditation sind schon ein toller Anfang in Dein wahres Inneres.

  1. Das ist gar nicht so wichtig!

Wenn es Dir nicht wichtig ist, dann solltest Du – wie im Punkt vorher – kein Leid haben, welches Dich belastet. Wenn es wichtig ist, dann schmerzt es Dich, das zu sagen und es ist wichtig. Bei den meisten Menschen gibt es viele Dinge, die sie als nicht wichtig angeben, die jedoch wichtig sind – sehr wichtig.

  1. Es ist eigentlich gar nicht nötig!

Dieser Punkt ist kaum anders zu sehen. Wenn Du morgens lächelnd aufwachst, abends mit einem Lächeln einschläfst und den ganzen Tag das Leben genießen kannst, dann ist es nicht nötig, etwas zu verändern. Sollte es anders sein, dann ist es nötig und Du läufst weg. Wenn Du oft nachdenkst und grübelst, ohne weiterzukommen, dann ist Veränderung nötig.

  1. Ich bin noch nicht so weit!

Wenn Du unglücklich bist, dann bist Du weit genug. Nun fehlt nur noch ein Schritt. Noch nicht so weit zu sein, das bedeutet nur eines: Du willst es noch nicht bzw. Du glaubst, Du kannst noch viel mehr aushalten, als Du schon ertragen hast.

Video zum Artikel:

Welche Ausreden hast Du noch?

Warum glaubst Du, dass Du so viel aushalten musst? Du musst es nicht und es wird Zeit, dass Du Dich öffnest, ein schönes Leben zu haben. Kommen wir zu dem einzigen Grund, der Dich wirklich hindert, Dich zu verändern.

Angst ist okay und darf sein!

Du hast Angst. Ja, das ist wirklich richtig. Warum ist das so? Du hast nicht gelernt, Dich selbst wertschätzen zu können und zu lieben. Es wird Zeit, dass Du in Bewegung kommst und kleine Schritte unternimmst.

Du kannst es – jetzt!

Stehe auf und nicht länger Deinem Glück im Weg. Du wirst es niemals für mich tun, sondern nur für Dich.

  • Du kannst es Dir leisten! Ein erster Termin ist überall bezahlbar!
  • Du hast eine oder zwei Stunden Zeit – persönlich oder via Skype!
  • Es ist wichtig, wenn Du nicht glücklich bist und ruhig aufwachst sowie einschlafen kannst!
  • Es ist nötig, wenn Du nicht den ganzen Tag ein kleines Lächeln im Gesicht trägst!
  • Du bist so weit, wenn Du darüber nachdenkst, dass sich etwas ändern muss!
  • Deine Angst ist gut. Sie sollte Dich dazu bringen, kleine Schritte zu unternehmen, aber zu gehen!
  • Du kannst es und Du musst jetzt nicht wissen, was geschieht oder wie es geschieht! Informiere Dich und mache nur den ersten Schritt!
  • Mache diesen Schritt jetzt und nicht erst, wenn dieses oder das … jetzt ist der einzige Moment, der wichtig ist im Leben.

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Wieso ist Angst einfach da, auch wenn wir keinen Grund finden, Angst zu haben? Warum sichert Angst sogar das Überleben und wieso lässt Angst uns eigentlich nicht los. Hier die Fakten und Gründe und dazu noch 5 Wege hinaus.

Wieso ist Angst einfach da, auch wenn wir keinen Grund finden, Angst zu haben? Warum sichert Angst sogar das Überleben und wieso lässt Angst uns eigentlich nicht los. Hier die Fakten und Gründe und dazu noch 5 Wege hinaus.

Warum Angst uns nicht loslässt und 5 Wege hinaus!


Warum Angst uns nicht loslässt

Angst haben wir gelernt und sie ließ uns immer schon überleben. Sie ist wichtig und sie verbindet uns auf unglaubliche Art und Weise. Womit soll Angst uns verbinden? Das klären wir jetzt schrittweise auf und dann wird manches viel klarer. Danach klären wir auch, welche Ansätze gut sind, damit wir uns von der Angst oder ihrem ungesunden Teil trennen können. Es ist okay, wenn wir Angst haben. Nicht in Ordnung ist es, wenn die Angst die Kontrolle über uns übernimmt, sich mit der Depression verbündet und wir hoffnungslos ausgeliefert sind. Wichtig ist es, erst einmal die Quellen der Angst zu erkennen und dann zur Lockerung / Auflösung überzugehen.

Angst hatten wir schon in der Steinzeit

Angst ist super, denn wir haben dank Angst früher überlebt. Hatten unsere Vorfahren Angst, so haben sie für den Winter Vorräte angelegt. Das ließ sie auch dann überleben, wenn es gerade nichts Essbares gab. Wer keine Angst hatte, der lebte an sich sorgenfrei, aber vielleicht nicht gerade sonderlich lange. Keine Angst = keine Vorsorge = kein Überleben.

Die Gene dieser Vorfahren sind in uns noch aktiv und lassen uns diese Angst nach unzähligen Generationen immer noch haben. Wir spüren die Existenzangst und genießen das Leben nicht. Wie immer zählt auch hier „Die Dosis macht das Gift“. Angst ist gut, zu viel Angst macht uns leblos. Daher ist es gut, wenn man Angst hat, ohne Sicherung nicht zu überleben. Es ist sicherlich jedoch schlimm, wenn wir vor lauter Angst das Leben verlernen.

Angst ist Familiensache

Wir lernen, warum und wovor wir welche Angst haben und übernehmen Ängste, wie wir viele andere Eigenschaften auch übernehmen. Das Bild von Familie, Frauenbild, Männerbild, Umgangsformen, Essgewohnheiten und vieles mehr übernehmen wir von unserer Familie und unserem Umfeld. Wenn unsere Mutter Angst vor der Achterbahn hat, sich vor Muscheln ekelt oder Angst vor Pferden hat, dann werden wir spüren, dass es eine Abneigung gibt. Wenn die Oma oder andere Menschen andere Ängste haben, dann bringen wir das in Verbindung. Wir brauchen den Anschluss an unsere Betreuer als Kind sehr, daher sind auch die Ängste und Sorgen dieser Menschen wichtig. Wir respektieren sie.

Nun aber sind sie doch clever und versuchen es, diese Ängste und Aversionen zu verbergen. Wir erkennen jedoch auch schon als Kind Unehrlichkeit und überspielte Angst sehr leicht. So erlernen wir, dass es zum einen eine Angst gibt, die scheinbar Sinn macht. Auf der anderen Seite lernen wir zudem, nicht ehrlich zu sein und uns nicht immer zu erkennen zu geben. Nicht jeder scheint wissen zu müssen, wie wir uns fühlen. Das führt dazu, dass wir nicht mehr den Mut und die Aufrichtigkeit besitzen, uns so zu offenbaren, wie wir sind. Das führt dazu, dass wir Kontakte zu Menschen bekommen, die ebenso wenig authentisch, ehrlich und offen sind. Daraus kann und wird viel Unglück entstehen.

Angst ist gelernt

Nicht nur aus Familie und den Genen haben wir Angst, sondern wir lernen sie auch in unserem eigenen Leben. Wer schlechte Erfahrungen macht, die er nicht entsprechend verarbeiten kann, wird Angst daraus übernehmen. Nach und nach bekommt die eine Angst den Kontakt zu einer anderen und nachher wird es immer mehr und die Verbindungen sind immer schlechter zu erkennen. Nachher wirkt es vollkommen zusammenhanglos und muss wieder entwirrt werden, damit es sich auflösen und gesunden kann.

5 Wege aus der Angst:

  1. Erkunde, was genau die Angst ist. Je genauer Du erkennst, was Dich wirklich ängstigt und wie oft welche Bedrohung für Dich (scheinbar) besteht, umso besser kann man erkunden, worauf eine solche Überbewertung basieren kann. Es ist nicht schlimm, das zu erkennen und Du bist deswegen nicht verrückt. Es ist wichtig, die wirkliche Angst zu kennen.
  2. Erkenne den Hintergrund der Angst. Nun gehst Du weiter und erkundest Parallelen. Was kann es wirklich sein? Ist die Angst vor der Autobahnfahrt vielleicht eine allgemeine Lebens-Unsicherheit, die sich hier ausdrückt? Ist die Angst vor Männern eine Unsicherheit und Sehnsucht in Kombination mit einer strengen Erziehung? Möglicherweise ist auch die Angst vor Ablehnung die mögliche Erfüllung der Sehnsucht nach zerbrochenen Verbindungen aus früheren Zeiten, weswegen wir in destruktiven Beziehungen leben.
  3. Präventionskurse und Entspannung helfen, generell mehr zur Ruhe zu kommen. Es ist gut, dass Du mehr zu Ruhe kommst und diese Ruhe nicht in der Angst lernst, sondern immer wieder Übungen machst. Autogenes Training und andere Entspannungstechniken helfen wunderbar weiter, wenn man sie regelmäßig nutzt und lassen einen Menschen immer mehr seine Ruhe finden.
  4. Hypnose kann sehr gut helfen, sich sicherer zu fühlen, bei den ersten beiden Punkten schneller dazu führen, die Ergebnisse zu erkennen und auch eine Psychotherapie oft sinnvoll begleiten.
  5. Habe den Mut, psychologische Beratung oder Begleitung bzw. psychosoziale Beratung in Anspruch zu nehmen. Du kannst so viel und so schnell neue Ziele erreichen. Coaching für praktische neue Erfahrungen und respektvolle Arbeit an Deinen Zielen sind absolut wichtig, damit man nicht aufgibt, denn zu Ängsten gesellen sich gerne Depressionen, die einen nicht mehr glauben lassen, dass man es schaffen kann.

Es lohnt sich, die Angst zu überwinden!

Es geht und es hat jeder Mensch verdient, glücklich und frei zu sein. Es geht – manchmal braucht es etwas länger und kleine Schritte sind besser als keine. Grundsätzlich sollte man Veränderung mit einem kleinen Schritt beginnen, damit man nicht noch mehr Angst vor der Veränderung hat als vor den Ängsten, die es zu überwinden gilt. Walt Disney hatte auch eine wunderbare Strategie, die man heute noch in Hypnose und NLP nutzt. Wichtig ist es, einen ersten Termin auszumachen und eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Der Weg hinaus geht umso schneller, je früher wir uns Hilfe holen. Psychologie, Meditation und Achtsamkeit sind sehr hilfreich, wenn sie effektiv eingesetzt werden.

„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben


Liebe hält zusammen

Sicherlich ist es so, dass uns Liebe aneinander bindet und zusammenhält. Irgendwann aber reicht es nicht mehr aus, dass da etwas ist oder vielleicht war. Gewohnheiten können die Liebe töten. Aber es sind auch einige andere Dinge, die dafür sorgen, dass es nicht mehr reicht. Je mehr wir uns voneinander entfernen, desto wahrscheinlicher wird die Trennung für sie. Trennungen gehen meistens von Frauen aus und dafür sorgen vor allem die nachfolgenden Gründe.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben

Irgendwann reicht es – jedem Mann und jeder Frau. Man kann sich manches erlauben, aber nicht alles. Eine Beziehung braucht bestimmte Dinge, die wichtig sind. Was also bringt eine Frau dazu, sich wirklich zu trennen? Die nachfolgenden sechs Punkte sorgen dafür, dass Frauen eigene Wege einschlagen und sich trennen.

  1. Die Anerkennung fehlt

Die berühmten Socken, die er nicht wegräumt, sind ein deutliches Zeichen. Wichtig ist nicht nur, genau diese endlich selbst zu entsorgen, sondern Frauen anzuerkennen. Egal, ob sie im Beruf ist und er das nicht anerkennt oder ob sie Hausfrau ist und sich den ganzen Tag abmüht, was er nicht sieht. Arbeits- und Ressort-Aufteilungen sind wichtig, aber es geht nicht, dass man(n) es nicht mehr sieht, was sie schafft, aber sich am besten immer in den Mittelpunkt stellt.

Männer stellen sich gerne in den Mittelpunkt, schauen gerne auf ihre Leistungen und heben sich gerne hoch. Das können Frauen eher sehr viel schlechter. Wenn dann noch das Lob des Liebsten fehlt, dann wird es eng. Sich selbst wenig Anerkennung zu geben und diese dann zu ersehnen, wo sie ausbleibt, das führt zu einem tiefen emotionalen Unglück und das kann ein massiver Trennungsgrund sein.

  1. Sie fühlt sich nicht mehr sexy und begehrt

Es ist ein Vorurteil, dass Frauen nicht gerne Sex mögen. Sie mögen aber nicht das permanente Hauruck-Verfahren. Immer lange Inszenierungen möchte sicherlich keine Frau, was oft falsch eingeschätzt wird. Das Klischee sagt uns, dass Männer allzeit bereit sind und Frauen eher zurückhaltend, stundenlanges Vorspiel wollen und meist keine Lust auf Sex haben. Das stimmt nicht. Es geht ganz anders zu in Beziehungen.

Sie möchte begehrt werden, dies spüren und Nähe erfahren. Immer wieder kleine Zärtlichkeiten, Liebesbeweise, ab und an nur gestreichelt, massiert und berührt werden. Sie möchte Nähe und Intimität und nicht nur Sex. Das können auch viele Männer genießen, haben es aber nie erfahren. Daher ist es wichtig, hier seine Bedürfnisse anzuzeigen und zu ermutigen. Wenn das nichts nutzt und es nur gelegentliches kurzes Ruckeln geben soll, dann ist das ein Pfeiler auf dem Weg zur Trennung.

  1. Sie fühlt sich einsam

Frauen sind diejenigen, die ein Haus oder eine Wohnung zu einem Heim machen können. Wenn sie aber das Gefühl hat, nicht wahrgenommen zu werden, dann verliert sie die dazu wichtige Inspiration. Geht das Herz verloren und zieht die emotionale Einsamkeit ein, dann kann sie das Heim nicht mehr von Herzen schön gestalten und verliert die Lust an der Gemeinsamkeit. Sie fühlt sich immer wertloser, ungeliebt und abgewiesen. Das wird dazu führen, dass sie sich trennen wird.

  1. Er wird langweilig

Langeweile ist ein deutliches Vorzeichen für das Ende. Wenn er immer genau das gleiche macht, keine Ideen hat und keine kleinen Nettigkeiten mehr für sie bereitet, dann wird es bald zu Ende gehen können. Es ist nicht wichtig, immer Schmuck, Blumen oder gar Wäsche und Schokolade zu schenken. Wichtig sind neue Ideen, wohin man einmal gehen kann oder kleine Liebeszeichen wie Haftnotizen, Zettel oder Hinweise mit netten und lieben Worten.

Männer können es vielleicht nicht gut, weil sie es nicht gelernt haben, aber es geht wunderbar und bereitet beiden Seiten Freude, wenn sie es in ihr Repertoire aufnehmen, ihr kleine Freuden zu bereiten. Sie sind wichtig und kleine Experimente oder Ideen bereiten auch immer wieder mal keine sonderliche Freude, aber man macht gemeinsame Erfahrungen und hat immer mal etwas Neues – das verbindet auch dann, wenn es nicht die tolle Idee war.

  1. Alles ist wichtiger als sie

Stammtisch, Kegeln, Männerabend mit Pokern und Zigarren – einige der vielen Klassiker von Männern. Das ist wichtig und das muss auf beiden Seiten sein. Jeder von beiden hat seine Dinge und muss diese auch haben – ohne den anderen Partner. Wenn es aber nur noch die Kumpels, die Arbeit oder etwas anderes wichtig ist, dann wird auch sie sich anders immer weiter engagieren.

Frauen brauchen keine Permanent-Bespaßung und sind mental absolut in der Lage, alle Dinge alleine zu regeln. Wichtig ist aber, dass Frauen viel kommunikativer sind als Männer und sozial kompetenter. Daher brauchen sie manchmal mehr Zweisamkeit und Abstimmung in vielen Bereichen des Lebens. Wenn er nicht mehr verfügbar ist und sich dem entzieht, dann kommt das als Desinteresse rüber, was auch genau so gemeint ist. Er interessiert sich nicht für das gemeinsame Leben und für sie, sonst würde er erkennen, dass genau das wichtig ist.

  1. Das Leben verändert sich

Ab 40 kommt es bei Frauen zu vielen Veränderungen. Die Kinder verlassen das Haus, die Menopause setzt ein und die Falten werden mehr. Es geht vielleicht zurück in den Beruf und Frauen spüren zeitgleich die massiven Veränderungen, die in ihnen vorgehen. Das führt zu Selbstzweifeln und einer neuen Wahrnehmung, die er auffangen muss. Wenn sie an ihrem Wert, ihrer Attraktivität und Rolle zweifelt, dann keine Bestätigung des Partners zu bekommen, ist sehr verletzend. Selbst wenn es schon seit Jahren so ist, dass er sie nicht mehr als wichtig ansieht, dann ist es so, dass es nun auffällt und eine Änderung wichtig wird. Sonst ist es soweit, dass die Trennung ansteht, damit sie wieder fühlt, dass sie lebt.

Was kann er noch tun?

Männer, die bemerken, dass genau diese Dinge in die Beziehung eingezogen sind, können an sich arbeiten, damit sie ihrer Frau wieder mehr Gefühl, Liebe und Halt geben, den man(n) ja auch selbst benötigt. Warum nicht zu einer Paartherapie oder einem Coaching, wo er erfahren kann, was alles möglich ist und wie leicht? Es kann sehr lohnen, sich zu verändern und auch das eigene Lebensgefühl verändern.

Wie kann sie ihn wieder mit einbeziehen?

Sie kann ihm zeigen, was sie gerne möchte und nicht fordern, sondern fragen und vorschlagen. Mit gutem Beispiel vorangehen ist wichtig. Wer sich beschwert, der schafft Druck und Gegenwehr. So zieht er sich noch mehr zurück. Wenn es nicht funktioniert, dann kann auch hier die Paartherapie wichtig sein, damit man wieder neue Impulse bekommt. Dabei gilt: Wenn eine Veränderung nötig wird, hilft schnelles Handeln, statt ewiges Herauszögern zu betreiben.