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Was bedeuten diese Worte? Woran bin ich bei ihm/ihr? Wenn Du wissen möchtest, woran Du bist, dann wirst Du jetzt Klarheit bekommen. Die sieben deutlichsten Antworten klar erklärt.

Was bedeuten diese Worte? Woran bin ich bei ihm/ihr? Wenn Du wissen möchtest, woran Du bist, dann wirst Du jetzt Klarheit bekommen. Die sieben deutlichsten Antworten klar erklärt.

Diese 8 Antworten sagen Dir genau wie es um die Beziehung steht!


Oft ist man unsicher in einer Beziehung

Ob am Anfang oder später, wir wissen oft nicht genau, wie es um die Beziehung steht. Wir sind unsicher, weil wir nicht genau wissen, was dieser Satz bedeutet, den wir gerade hören. Männer und Frauen kommunizieren unterschiedlich, aber es kommt mehr hinzu als nur das.

  • Jeder von uns hat sein eigenes Leben sowie seine eigenen Erfahrungen gesammelt. Somit sind auch andere Sätze prägend. Dies führt oft zu Missverständnissen.
  • Wenn wir gestresst sind, dann wird uns oft die eigene Reaktion nicht bewusst und wir verhalten uns schnell beleidigender oder genervter als sonst.
  • Wir sind so nervös oder aufgeregt aufgrund unserer Unsicherheit, dass wir Worte und Gesten unseres Partners nicht erkennen können.
  • Frauen und Männer haben ihre besonderen Geheimnisse.

Diese 8 Antworten sagen Dir genau, wie es um die Beziehung steht!

Es gibt einige klare Worte, die wir in jedem Fall verstehen sollten und deren Bedeutung uns schnell klar wird:

  1. Ich möchte nichts kaputtmachen (,aber …)

Meist fällt dieser Satz an einer Stelle, an der es sehr kritisch wird. Wenn wir schon daran denken, dass wir keine konkreten Pläne mehr haben, aber es noch versuchen wollen, drücken wir uns so aus. Es scheint klar, dass die Luft raus ist und es keine großen Pläne mehr gibt, aber man beendet es vielleicht einfach ein wenig leiser. Jetzt wird es Zeit, klar anzuerkennen, dass etwas nicht in Ordnung ist und zu sagen, dass man vielleicht lieber mal etwas ganz neu beginnt und schaut, ob das noch miteinander möglich ist.

  1. Wir sind Kumpels

Klares Aus. „Kumpels“ geht gar nicht. An dieser Stelle wird es Zeit, dass Du die Türe schließt und es knallen lässt, denn eine genau solche Ansage hast Du bekommen. Wer Dich als „Kumpel“ bezeichnet, der hat alles, aber keinerlei Interesse an einer Beziehung mit Dir. Das kann man nicht mehr ändern.

  1. Wir sind nur Freunde

Das ist eine andere Aussage. Wenn diese so von Deinem Gegenüber kommt, ihr wirklich Freunde seid und Euch gut versteht, dann kann es sein, dass Ihr an einer Schwelle steht. Hier ist es wahrscheinlich, dass Ihr beide unsicher seid, ob eine Beziehung für Euch richtig ist. Entscheidet, wie Ihr damit umgehen möchtet. Stehe bitte zu Deinen Gefühlen und schaue, was Du möchtest. Es ist unglaublich schade, wenn man nicht zu seiner Liebe steht. Mehr als kuscheln ist hier nicht möglich.

  1. Ich bin noch nicht bereit für was Festes

Dies ist eine klare Ansage daran, dass nur eine Affäre möglich ist. Mehr als Freundschaft geht, aber nicht mehr als Freundschaft Plus. Wenn Du nicht bereit dazu bist, dann musst Du Dich zurückziehen, denn ansonsten wirst Du verlieren.

  1. Du bist mir sehr wichtig

Das ist eine klare Absage. Sicherlich – diese Ablehnung kommt inklusive Wertschätzung – das ist vollkommen klar. Die Aussage ist aber unmissverständlich – mehr als wichtig bist Du nicht. Es gibt nicht genug Energie für eine Beziehung.

  1. Hast Du heute schon etwas vor?

Diese Frage ist eine klare Ansage an eine Affäre. Man fragt sonst nicht, ob jemand heute schon verabredet ist. Es mag in Ausnahmefällen möglich sein, dass es eine Frau geben mag, die Dir diese Frage stellt, um damit deutliche Bestätigung zu erfahren, dass nichts und niemand wichtiger ist als sie – dann wären wir am Rande der Neurose oder des Narzissmus– und es würde auch keinen Sinn machen.

  1. Wir haben Spaß miteinander

Auch hier ist es eine klare Ansage an eine Affäre. Spaß haben ist wichtig in einer Beziehung, aber wer „nur“ Spaß hat oder diesen so betont, der bezieht sich auf den Spaß im Bett und auf nichts anderes. „Spaß haben“ ist hier ganz deutlich auf das intime Miteinander reduziert.

  1. Er / sie sagt nichts!

Sprachlosigkeit, wenn Du eine Antwort möchtest, ist die absolut klare Ansage. Ein „Ja“ sagen wir alle leichter als „Nein“, denn wir möchten nicht verletzen. Manchmal fehlt einem aber auch durchaus die Lust auf Diskussionen. Es gibt auch Menschen, die nicht bzw. selten nicht „Ich liebe Dich“ sagen können. Wer es auf einmal nicht mehr sagt, der sagt es bewusst nicht mehr. Wer sich nichts mehr zu sagen hat, der wird getrennte Wege gehen.

Psychologische Beratung bzw. eine Paartherapie können helfen und es ist okay, sich einen Beratungstermin geben zu lassen, um ein paar wichtige Fragen zu klären. Danach sieht man oft klarer und Entscheidungen werden leichter. Schnerz muss nicht dauerhaft bleiben - Liebeskummer und Eifersucht kann man loslassen lernen.

„Er ist doch ein Narzisst, verlass ihn!“ Das hören viele Frauen und schaffen es nicht. Warum ist die Beziehung so attraktiv zu einem Narzissten und was steckt wirklich dahinter, dass wir ihn lieben?

„Er ist doch ein Narzisst, verlass ihn!“ Das hören viele Frauen und schaffen es nicht. Warum ist die Beziehung so attraktiv zu einem Narzissten und was steckt wirklich dahinter, dass wir ihn lieben?

Warum liebe ich einen Narzissten?


Warum liebe ich einen Narzissten?

Die Antwort ist erst einmal sehr einfach: Er liebt sich und genau das fehlt mir. Wir ziehen den selbstverliebten Narzissten in unser Leben und finden ihn toll. Das geht nicht nur Frauen so, sondern auch Männern, aber die Narzissten sind unter Männern häufiger anzutreffen und Frauen ziehen sie besonders gerne an, da sie ein falsches schlechtes Selbstbild besitzen, das genau davon angesprochen wird. Die „Liebe“ zu einem Narzissten ist der Ausdruck eines Schreis nach Liebe, der fehlenden Selbstliebe und einer großen Sehnsucht, diese Lücke aufzufüllen.

Was bedeutet also Liebe für mich?

Wenn Du sagst, Du liebst einen Narzissten, dann kann es sein, dass Du ihn gar nicht wirklich liebst, sondern nur Deine Sehnsucht Dir sagt, dass Du hier eine Lernerfahrung machen kannst. Der Narzisst ist ein Perfektionist der Selbstliebe, er steht in seiner Wahrnehmung immer im Sonnenlicht und das Leben ist scheinbar perfekt, egal wie es wirklich gerade ist. Alles ist bei einem Narzissten toll, vor allem aber er selbst. Das ist natürlich in seinen Augen keine Störung, sondern ganz normal.

Er wird keine Veränderung wollen!

Natürlich sieht er das nicht. Er hat ja auch kein Problem. Es ist wirklich vollkommen okay, dass wir uns super finden. Es schadet uns nicht, strengt uns nicht an – es ist stattdessen wirklich ein Genuss. Eine Paartherapie oder gemeinsame Gespräche über das, was Dich belastet, das möchte er nicht. Warum sollte er? In seinem Leben ist alles super, er lebt auf der Überholspur und Du stellst Dich doch einfach nur an. Das reicht sogar, Dich immer wieder zu beruhigen. Du glaubst daran, da Du ja sowieso nicht gut genug bist und Du es ihm und Dir selbst nie Recht machen kannst. Daher denkst Du immer wieder, dass Du an Dir arbeiten musst. Er macht ja alles richtig.

Warum fühlt es sich wie Liebe an?

Weil genau die Dich antreibt – die Liebe. Es ist die Liebe, die in Dir fehlt. Das Urvertrauen, das früh zerstört wurde. Die Nestwärme, die zu wenig war. Das Harmonische, das Dir nicht ausreichend zuteil geworden ist. Die Sehnsucht nach Liebe und ein Partner, der sich selbst lieben kann, das zieht Dich an wie Motten das Licht.  Du schaffst es nicht, ihn zu verlassen, weil Du immer die Sehnsucht hast, diese Liebe auch in Dir zu finden, wenn er es Dir zeigt.

Ich kann ihn nicht loslassen!

Natürlich nicht. Er reizt Dich endlos, denn er ist scheinbar Dein Seelenverwandter, die Verkörperung aller Träume. Das aber ist er nicht. Er ist die Überdosis dessen, was Dir fehlt und zeigt Dir auf, was an Dir ein Update braucht. Wenn uns Menschen mit einer solchen Gier nach Licht anziehen, dann fällt uns auf, was fehlt, wir ziehen uns noch immer mehr runter und leiden noch immer mehr. Im Loslassen liegt die Chance und nur dort. Das wird ohne Unterstützung nicht gehen und die brauchst nur Du. Egal ob Psychologische Beratung, Hypnose, Lebensbegleitung oder wie Du es nennen möchtest oder wozu Du bereit bist, er wird nicht mitkommen und auch keine Paartherapie wollen. Er sieht sich nicht als problematisch an und Du Dich vollkommen falsch. Daher gibst Du schnell auf und resignierst. Es lohnt sich, dass Du Dich auf den Weg machst, herausgehst aus Leid und Trauer, Lieblosigkeit und Ohnmacht. Der Weg heraus ist leicht, wenn er professionell begleitet wird, alleine aber oftmals unmöglich. Gib Dir eine Chance und suche Dir die Hilfe. Dann wirst Du lernen, was Liebe ist, dass sie in Dir ist und wie wunderbar Du bist. Du hast es verdient.

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Liebe ist doch wunderschön, oder? Viele Menschen sehen das ganz anders. Wie geht es Dir? Kannst Du wirklich lieben? Hast Du das Vertrauen verloren? Leidest Du unter der Liebe?

Liebe ist doch wunderschön, oder? Viele Menschen sehen das ganz anders. Wie geht es Dir? Kannst Du wirklich lieben? Hast Du das Vertrauen verloren? Leidest Du unter der Liebe?

Wenn Liebe nur noch schmerzt!


Wenn Liebe nur noch schmerzt!

Liebe wird irgendwann schmerzvoll, so scheint es zumindest. Es gibt sicherlich zahlreiche Gründe dafür, aber ein Auslöser für die Trennung ist schnell geklärt. Den vielleicht wichtigsten Grund decken wir gleich auf und ich kann persönlich bestätigen, dass es auch bei mir ein Grund für eine Blitzhochzeit und eine Blitzscheidung war. Eine lange Zeit war ich verletzt und konnte ein Jahr lang gar keinen Kontakt mehr zulassen. Ich war vollkommen teilnahmslos und hatte gar kein Interesse mehr am Leben. Dann ging es nach und nach in eine neue Beziehung, die mich aber auch nicht rettete. Erst als mir diese Partnerschaft nicht mehr ausreichte, kam ich wieder zu einem normaleren Leben zurück. Aber auch danach litt ich noch und suchte Ersatz. Alles machte mich traurig und ich bewertete jede negativ empfundene Reaktion als Abwertung meiner Person. Sollte positives Feedback kommen, war ich misstrauisch, denn das kann ja nicht sein. Die Liebe machte mich krank - oder eben das, was ich für Liebe gehalten habe.

Scheidungsquote 46,23%

Das desillusioniert uns wirklich, oder? Fast die Hälfte der Ehen wird geschieden und die Tendenz steigt noch immer mehr. Wir Menschen sind nicht mehr gewillt, glückliche und stabilie Beziehungen auszubauen und zu leben. Was aber hindert uns daran? An sich wollen wir ja eine stabile Beziehung und das brauchen wir auch für unsere Seele. Es muss doch Ursachen dafür geben. Ja, vor allem eine Ursache ist entscheidend. Die wird nun unser Thema.

Gegensätze ziehen sich an, oder?

So ist es. Wir haben am Anfang immer besonderes Interesse an Menschen, die uns eine andere Welt zu zeigen scheinen. Daher ist oftmals ein Paar sehr gegensätzlich. Einer von beiden ist eher zurückhaltend, der andere eher draufgängerisch. Einer ist meist deutlich lebenserfahrener oder weiter in manchen Dingen. So entsteht ein Paar, das sich gegenseitig anzieht. Klassisch ist hier das Bild des weltoffenen und erfahrenen Mannes und der gerade aufblühenden weiblichen jungen Schönheit. Beide ziehen sich gegenseitig sehr an, was an ihren Unterschieden liegt. Genau so kann der junge Mann von einer Frau 50 Plus angezogen sein, die gerade aus einer langen Beziehung kommt, in der sie auf das Hausfrauendasein reduziert war. Nun erkennt sie das Besondere an sich und entwickelt eine neue Schönheit, Ausstrahlung und Anziehung, die auch einen jungen Mann faszinieren kann.

Auf Dauer werden die Gegensätze zum Problem!

Es ist so, dass diese Gegensätze wunderbar sind und anziehend, aber auf Dauer einfach problematisch werden. Die fast kindliche Unschuld, die den erfahrenen Partner einmal verführt hat, kann schnell den Reiz verlieren, wenn der Alltag da ist. Unordnung ins Leben bringen ist wunderbar, aber in der gemeinsamen Wohnung kann es schlimme Folgen haben. Wenn der Reiz des Besonderen zum Leid des Alltags wird, dann kann die Liebe schnell erkalten und dann kann es hässlich und schmerzvoll werden.

Das Problem beginnt zu verletzen!

Nach und nach wird daraus eine oftmals schlimme Partnerschaft. In meinem Fall wurde aus dieser so wunderbar süßen Begegnung eine Trennung, die eiskalt wurde. Wir haben in 27 Tagen geheiratet (brauchten nicht wirklich vier Wochen nach der ersten Tasse Kaffee) und waren nach knapp einem Jahr schon getrennt, nach 2,5 Jahren schon geschieden. Dabei waren wir doch die Verliebten (31 und 35 Jahre alt), die ein Vorzeigepaar waren. Das Problem waren die Gegensätze, die sich nicht vereinen ließen. Aus der Anziehung wurde schnell eine Abstoßung und diese war ebenso schnell wie extrem. Bei manchen Paaren führt das zu einer schnellen Trennung oder dazu, dass man es länger durchhält und Schmerz wie Leid stetig ansteigen. Der Gegensatz wird im Alltag schnell zur Belastung und die fehlenden Gemeinsamkeiten zeigen, dass Freizeit immer schlechter gemeinsam geht. Man zieht sich in zu viele Inseln zurück und vereinsamt in der Enge, die bedrückend wird. Daraus wird ein immer größerer Schmerz, weil wir uns unverstanden, abgelehnt, falsch und ungeliebt fühlen.

Was dann wichtig ist!

Es wird Zeit, sich dann klar zu werden, was man möchte und was möglich ist. Manchmal können die Gegensätze wirklich schön und bereichernd sein. Oftmals aber haben wir uns an ein Leben gewöhnt, dass der Seele nichts bieten kann. Hier müssen wir uns selbst fragen, was wichtig ist und was wir wollen. Für uns – meine Ex-Frau und mich – war die Trennung / Scheidung vollkommen richtig. Wir haben uns sehr überstürzt ineinander verliebt, was wirklich wunderschön war. Als die Realität kam, waren wir schon verheiratet. Wir begannen damit, uns gegenseitig zu verletzen, obwohl wir beide Menschen sind, die andere Menschen gerne umsorgen, wenn es ihnen nicht gut geht. Wir waren wirklich hässlich zueinander. Da war die Trennung vollkommen richtig. Jeder Mensch sollte sich bewusst werden, dass man Leid und Schmerz nicht bewahren muss. Wir brauchen uns nicht in ein Schicksal zu ergeben. Unser Partner leidet in der Regel ebenso wie wir, aber meist sprechen es beide lange nicht an. Alleine führt das oft zu nichts. Wir haben damals keine Paartherapie begonnen, was ich heute wichtig finde und empfehlen kann. Jeder zieht daraus Vorteile für sich und es wird in jedem Fall besser. Die Trennung oder die Neuverbindung läuft effektiver und reibungsloser. Egal wohin es geht, es wird leichter. Was die Richtung ist, das wird schnell klar. Vielen Paaren hat es schon geholfen, aber allen Paaren wohl etwas gebracht, wenn beide sich darauf einlassen.

Persönlicher Nachsatz

Heute sind wir – nach einem zweiten Beziehungsanlauf – gute Freunde. Auch heute ist klar, wir sind zu gegensätzlich. Es gibt Dinge, die uns verbinden, aber nur auf Distanz. Sich alle paar Wochen einmal zu sehen, aus denen auch schon einmal Monate werden, das ist gut. Es hat lange gebraucht, aber es geht gut und es hat immer noch eine bestimmte Vertrautheit, die auf Distanz für uns beide gesund ist. Hass und Leid gehören nicht zu einer Trennung, sondern Gespräche und Klärung. Wir haben die Chance damals verpasst und wünschen beide anderen Menschen, dass sie es besser klären als wir. Das kann ich sicher auch in ihrem Namen sagen, denn wir waren wohl nie wirklich ernsthaft böse aufeinander, nur beide mit unseren Verletzungen beschäftigt. Macht Euch auf den Weg, die eigenen Gefühle und die des Partners zu klären, zu verstehen und in Frieden aufzulösen. Ich freue mich auf Kontaktaufnahmen und Fragen - gerne natürlich auch hier auf der Seite.

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Was wirkt auf Männer und Frauen wirklich anziehend? Was müssen Mann und Frau verändern? Was ist sexy und wie kriegen wir jeden rum?

Was wirkt auf Männer und Frauen wirklich anziehend? Was müssen Mann und Frau verändern? Was ist sexy und wie kriegen wir jeden rum?

Was ist unwiderstehlich?


Was ist unwiderstehlich?

Diese Frage stellen sich Mann und Frau. Wir machen uns verrückt, weil wir immer glauben, dass wir nicht gut genug sind. Woher kommt es und warum gehen wir so vor? Das ist grundsätzlich ganz leicht zu verstehen.

Schauen wir es uns Schritt für Schritt an:

Falsche Prägungen in der Kindheit

Als Kind erfahren wir oft, dass wir nicht richtig sind und nie erwachsen werden dürfen. „Wann bin ich denn alt genug für …?“ wird nie klar beantwortet. Wir dürfen niemals selbst über die rote Ampel gehen, egal in welchem Alter. Unsere Eltern leben uns aber vor, dass sie es tun und trennen dann die ehrliche Verbindung zu uns. Wir spüren die fehlende Echtheit, weil die gesagten Worte nicht mit den gelebten Werten übereinstimmen. Unsere Mutter meint immer, sie müsse sich um uns sorgen. Besser wäre es doch, wenn sie sich um sich selbst sorgt und uns zeigt, wie man das macht. Daraus können wir Selbstliebe am besten lernen. Wenn die Eltern sich streiten oder trennen, sehen wir uns als Kind oftmals verantwortlich, weil wir das Miteinander anderer Menschen bis ca. 7/8 Jahre nicht verstehen können und deswegen alles auf uns beziehen. Wir sind schuld – egal was. Dabei haben wir im Alter von 14-18 Monaten schon gelernt, empathisch zu sein. Das nutzt nichts, weil man uns einen falschen Umgang lehrt. Es ist wie, den Teller leer essen zu müssen, den man uns ungefragt füllt und uns zwingt, alles aufzuessen. Wir müssen ruhig, angepasst und brav sein, aber niemals wir selbst.

Erlebnisse in der Pubertät

Der Körper verändert sich und die Hormone spielen verrückt. Sexualität erwacht ganz neu und verunsichert uns. Es macht uns wahnsinnig. Die erste Liebe, verlassen werden, nicht so zu sein wie andere … alles ganz wichtige und verstörende Dinge. Hier gibt es ganz viele Chancen, sich nicht gut genug zu fühlen. Die Liebe überfordert uns als Teenager sehr und sie bildet den zentralen Punkt des jungen Lebens, das erwachsener wird. Zudem müssen wir hier anfangen, immer mehr Idealen zu entsprechen, die man uns multimedial vorgaukelt. Photoshop Bilder werden als Realität dargestellt und zwingen uns einem Ideal zu entsprechen, das niemals existiert hat. Das zerreißt uns innerlich und schneidet uns von der Wirklichkeit ab. Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Selbstzweifel, Depressionen und Angst bekommen immer mehr Nährboden. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. Zu unserer kindlichen Unsicherheit kommt nun eine weitere Variante wegen der jugendlichen Unsicherheit und dem fehlenden wirklichen Ideal.

Im Erwachsenenalter geht es weiter

Wir jagen idealen nach, die es nicht gibt. Wir leben kaputte Beziehungsmuster und wir meinen immer, wir müssen alles sein, nur nicht wir selbst. Wir wissen gar nicht wirklich, wem wir entsprechen müssen, denn es ändert sich immer mehr, was gerade angesagt ist. Kein Wunder, dass wir die wirklichen Lebensziele vergessen und uns auf die Nebensachen konzentrieren. Wir meinen, wir müssen dem Abnehm-Wahn verfallen. Nicht, weil wir gesund sein wollen, sondern weil wir glauben, sexy sein zu müssen. Es geht nicht darum, dass wir uns gut fühlen wollen, sondern wir wollen mehr Akzeptanz, mehr Liebe von außen. Es liegt daran, dass wir als Kind nicht ausreichend geliebt und akzeptiert wurden. Wir haben noch offene Sehnsüchte und haben die Liebe in uns und für uns aberzogen bekommen. So streben wir nach dem, was wir nicht in uns haben: Selbstliebe. Aber wir suchen sie von anderen Menschen, denen wir sie aufzwingen wollen. Das geht nicht und macht uns zu wechselseitigen Sklaven in abhängigen Beziehungen.

Wie müssen wir sein? Das war die Frage zu Beginn!

Wir müssen nichts. Das ist die wichtigste Lektion. Gar nichts. Es sind so viele Menschen auf ihre Art besonders. Manchen Menschen steht es, sehr schlank zu sein oder etwas fülliger. Es steht ihnen gut und sie fühlen sich wohl. Andere Menschen denken nun – ohne jeden Grund – man müsse empfehlen, mehr zu essen oder weniger, ab- oder zuzunehmen. Es gibt keinen Anlass zur Sorge außer dem fehlenden Idealrahmen. Dabei ist der nicht entscheidend. Du hast eine Persönlichkeit. Die gilt es zu erkennen und herauszuarbeiten.

Prominente Beispiele:

Ruth Moschner und Christine Neubauer sind keine Magermodels, sondern attraktive Frauen mit weiblicher Figur. Als Christine Neubauer an Gewicht abgenommen hat, ging nach der Meinung vieler Menschen ihre Ausstrahlung verloren. Gerard Depardieu hat beispielsweise weder das perfekte Gesicht noch eine schlanke Figur, zudem wirkt er auch bei weitem nicht immer kultiviert. Er hat jedoch eine klare Ausstrahlung und Persönlichkeit.

Was können wir tun und was ist nun wichtig?

Auch wir haben das, wenn wir es in uns finden und es wachsen lassen. Dazu gehört Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und mehr Liebe für uns selbst, unsere Einzigartigkeit. Wir sind besonders und haben es verdient, uns wohlzufühlen.

Natürlich dürfen wir an Gewicht abnehmen, Nichtraucher werden und sollten weniger Alkohol trinken / besser und vitaler leben, aber nur, damit wir uns besser fühlen und besser leben.

Sicherlich dürfen wir Dinge im Leben verändern. Wir dürfen alles verändern, was wir wollen. Es geht aber nicht darum, dass es anderen Menschen gefallen muss. Es muss zu uns passen. Wir dürfen auch an anderen Dingen arbeiten.

Wir dürfen uns auch Hilfe holen in der Beratung, dem Coaching und auch die Hypnose öffnet uns wunderbare Wege der Erkenntnis. Es gibt sicherlich auch viele Buchtipps zu Selbstliebe, Liebe und Partnerschaft.

Aber braucht es wirklich diese Dinge:

  • Krankmachende Diäten statt einer guten Ernährungsumstellung.
  • Destruktive Beziehungen statt einer entspannten eigenen Persönlichkeit und innerer Ruhe.
  • Kosmetische Operationen anstelle von bewusstem Leben und Akzeptanz der eigenen Besonderheit und des individuellen Reizes.
  • Versuch der Reduktion von Depression und Angst statt Freiheit, Frieden und Ruhe.

Nein, es braucht diese Dinge nicht und viele andere Bemühungen auch nicht. Wir müssen nicht allem und jedem hinterher jagen und jedes Idealbild erfüllen. Wozu sollten wir das? Es gibt keinen Grund. Warum sollte jeder Mensch für jeden anderen Menschen sexy und attraktiv sein? Weil wir glauben, dass wir nicht gut genug sind. Das haben wir gelernt. So lassen wir uns von jedem Trend, jedem Makel und sogar von dem beeinflussen, was wir glauben, das andere Menschen denken könnten. Wir kennen es alle, dass wir oftmals glauben, andere Menschen denken schlecht über uns. Das wissen wir nicht, aber wir glauben daran und steigern uns immer mehr hinein, niemals gut genug zu sein. Wir strengen uns immer mehr an und schaffen so die Ursache von immer mehr Stress, Angst, Unzufriedenheit, Sucht. Viele Menschen enden so im Unglück mit ihrem gesamten Leben, denn nichts von dem, was sie leben, ist ihr eigenes Leben.

Sei einfach Du selbst!

Das ist es. Um mehr geht es nicht. Dabei ist genau das sehr schwer für uns. Wir brauchen wieder den Mut zu schauen, wer wir wirklich sind. Dazu sind einige Schritte sehr gut und wirksam, damit wir den Anfang finden. Jeder kann schauen, was davon hilfreich ist. Der kleine Anfang ist absolut sinnvoll für den Beginn und keinerlei Unsinn. Wir sind so sehr geprägt, dass wir in unseren eingefahrenen Bahnen für ewig bleiben, wenn wir nicht bewusst dagegen angehen. Das sollte wie im Fitnessstudio sein: Langsam anfangen und dann nach und nach steigern und verbessern.

So könnte es aussehen am Anfang:

  • Benutze andere Shampoos und Duschgele, erkenne Deinen Geschmack und neue Varianten.
  • Probiere etwas anderes als Essen, ein anderes Gericht, anderes Restaurant, andere Länderküche.
  • Gehe in ein Kaufhaus und kleide Dich neu ein – nur zur Probe. Schuhe, Unterwäsche, Kleid, Anzug – so ungewohnt wie möglich oder nur eine kleine Variation.
  • Probiere ein neues Parfüm, Waschmittel, fahre ein anderes Auto probe oder geh durch einen Elektromarkt und lasse Dich berieseln.
  • Ändere das TV Programm oder Deine Freizeit.
  • Besuche lange nicht gesehene Menschen.

Was darfst Du noch ändern?

Frage Dich, wenn Du auf dem Weg bist, was Dir wichtig ist oder es zu werden beginnt. Du kennst Opportunitätskosten? Es sind die Kosten, die zwangläufig entstehen, wenn man sich für etwas entscheidet. Immer bleibt mindestens eine Alternative auf der Strecke. Wer mit dem Zug fährt, nutzt das Auto nicht. Wer den einen Job nimmt, kann den anderen nicht annehmen. Wer Vegan lebt, der wird kein Fleisch essen. Du entscheidest Dich im kleinen Rahmen und im immer größeren.

Wozu soll das gut sein?

Es geht darum, zu Dir zu finden. Lege Prägungen ab, die nicht (mehr) zu Dir passen. Ändere, was Dir wichtig ist. Schäle Dich aus dem Menschen heraus, der Du Dich zu sein bemüht hast. Gehe Deinen Weg. Deine Attraktivität wird steigen, Deine Ausstrahlung und Deine Anziehung auf andere Menschen. Es geht darum, Deine Persönlichkeit zu entwickeln und nicht darum, allen Menschen zu gefallen. Niemals wirst Du allen Menschen gefallen, aber so den richtigen und passenden Menschen. Ihr werdet Euch verbunden fühlen, vertraut, authentisch und wunderbar im Miteinander. Sexy sein? Warum? Du lebst es und Du bist es – wenn Du einfach Du selbst bist. Vor allem bist Du sexy und attraktiv für die Menschen, mit denen Du Dich auch verbunden und zu denen Du Dich zugehörig fühlst. Das ist viel besser als der Liebling der Gesellschaft zu sein und immer zu glauben, es sein zu müssen.

Viel Freude beim Erkennen des eigenen Lebens. Liebe nur Dich.


Passend zum Thema einige sehr bekannte Zitate und Sprüche:

Chauvi Sprüche

  1. "Es gibt drei Arten von Frauen: die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit."

Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur (1945-1982)

  1. "Eine Frau ist etwas für eine Nacht. Und wenn sie schön war, noch für die nächste."

Gottfried Benn, deutscher Lyriker (1886–1956)

  1. "Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das Schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen."

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788–1860)

  1. "Schwachheit, dein Name ist Weib!"

William Shakespeare in "Hamlet", englischer Dramatiker (1564–1616)

  1. "Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, das es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten."

Johannes Cotta, deutscher Verleger (1764-1832)

  1. "Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden."

Martin Luther, Begründer der Reformation (1483-1546)

  1. "Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer."

Maurice Chevalier, französischer Schauspieler (1888-1972)

  1. "Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können."

Samuel Beckett, irischer Schriftsteller (1906-1989)

  1. "Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen."

Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275)

  1. "Was die gelehrten Frauen betrifft: So brauchen sie ihre Bücher etwa so wie ihre Uhr, nämlich sie zu tragen, damit gesehen werde, damit sie eine haben, ob sie zwar gemeiniglich still steht oder nicht nach der Sonne gestellt ist."

Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

  1. "Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung."

Georg Friedrich Wilhelm Hegel, deutscher Philosoph (1770-1831)

  1. "Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."

Charles Bukowski, US-amerikanischer Schriftsteller (1920-1994)

  1. "Frauen sind wie Zigaretten: Zuletzt sammelt sich das ganze Gift im Mundstück."

George Bernard Shaw, irisch-britischer Dramatiker (1856–1950)

  1. "Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'"

Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse (1856-1939)

  1. "Frauen: Austauschbare Werkzeuge zu einem stets gleichen Vergnügen."

Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871-1922)

  1. "Was schert mich Weib, was schert mich Kind? [...] Lass sie doch betteln gehen, wenn sie hungrig sind."

Heinrich Heine in "Die Grenadiere", deutscher Dichter (1797–1856)

  1. "Mit den Mädchen muss man schlafen, wozu sind sie sonst da!"

Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890-1935)

  1. "Denke immer daran, dass du als Ehemann dein Leben lang ein Sklave bist."

Menander, griechischer Komödiendichter (342-290 v. Chr)

  1. "Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen."

W.C. Fields, US-amerikanischer Unterhaltungskünstler (1880-1946)

  1. "Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!"

Friedrich Nietzsche in "Also sprach Zarathustra", deutscher Philosoph (1844-1900)

  1. "Die Ehe ist heutzutage die einzige wirkliche Form der Leibeigenschaft, die gesetzlich sanktioniert ist."

John Stuart Mill, englischer Philosoph (1806–1873)

  1. "Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt."

Bob Hope, US-amerikanischer Komiker (1903-2003)

  1. "Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht."

Voltaire, französischer Autor und Aufklärer (1694-1778)

  1. "Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten."

Anton Tschechow, russischer Schriftsteller (1860-1904)

  1. "Das Verhältnis von Mann und Weib ist kein anderes als das von Subjekt und Objekt. Der Mann ist das Etwas, das Weib ist das Nichts."

Otto Weininger, Schüler Schopenhauers (1880–1903)

  1. "Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist von Natur aus derartig, dass der Mann über der Frau steht, dass der Mann herrscht und die Frau beherrscht wird."

Aristoteles, griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

  1. "Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden."

Danny Kaye, amerikanischer Komiker (1913–1987)

  1. "Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler."

John Milton, englischer Dichter und Denker (1608-1674)

  1. "Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sind sie Engel - oder sie leben noch."

Charles Baudelaire, französischer Dichter (1821 - 1867)

  1. "Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei."

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854-1900)

Es gibt auch ausreichend Anti-Chauvi-Sprüche

  1. "Als Gott den Mann schuf, hat Sie nur geübt."

Buch von Friederike Costa

  1. "Es gibt zwei Grundwahrheiten auf dieser Welt: 1. Männer sind klüger als Frauen - 2. Die Erde ist eine Scheibe"

Sabine Wertz

  1. "Irren ist männlich."

Deutsche Filmkomödie

  1. "Männer sind wie Autoreifen: Ziemlich aufgeblasen, ohne Profil und stets bereit, einen zu überfahren."

Unbekannt

  1. "Wenn man es recht bedenkt, ist ein Mann lediglich das Ergebnis eines verkrüppelten Chromosoms."

Hera Lind

  1. "Männer sind wie silberne Armreifen: Die leicht Behämmerten passen sich am besten an."

Unbekannt

  1. "Das Weib ist Sonntag, der Mann Alltag."

Peter Hille

  1. "Endlich hat man etwas entdeckt, das die Arbeit von fünf Männern erledigen kann: eine Frau."

Unbekannt

  1. "Es hat keinen Zweck, sich mit Männern zu streiten. Sie haben ja doch immer unrecht."

Zsa Zsa Gabor

  1. "Männer sind Kinder, die einfach in Ruhe spielen wollen. Gäbe es Aufsitzstaubsauger, würden sie sogar im Haushalt helfen."

Inge Meysel

  1. "Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht."

Karel Capek

  1. "Wenn ein Mann einer Frau die Autotür aufhält, ist entweder das Auto neu oder die Frau."

Henry Ford

  1. "Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen."

Demokrit

  1. "Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten."

Anton Tschechow

  1. "Es gibt niemanden, der sich einer Frau gegenüber arroganter, aggressiver oder verächtlicher verhält, als ein Mann, der um seine Männlichkeit bangt-"

George Eliot

  1. "Mit einem Mann ist es wie mit einem Hund: Man muss ihn so lange streicheln, bis Maulkorb und Leine fertig sind."

Eleonora Duse

  1. "Eine Frau muss doppelt so gut sein wie ein Mann, um halb so schnell voranzukommen. - Zum Glück ist das nicht allzu schwierig."

Unbekannt

  1. "Männer haben nur eine Angst: die Angst, kein Mann zu sein."

Unbekannt

  1. "Die Männer von heute sind auch nicht mehr das, was sie noch nie gewesen sind."

Unbekannt

  1. "Männer sind wie Zwiebeln: entfernt man die Schalen, bleibt nichts übrig und es ist zum Heulen."

Unbekannt

  1. "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad."

Spruch aus der Zeit der aufkommenden Frauenbewegung, Quelle / Verfasser unbekannt

22."Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an."

Unbekannt

  1. "Bigamie heißt, einen Mann zu viel zu haben. Monogamie auch."

Rowan Atkinson

  1. "Männer sind wie Waschmaschinen: Erst drehen sie durch, dann spülen sie nach."

Unbekannt

  1. "Dass Frauen immer das letzte Wort haben, liegt einfach daran, daß den Männern nichts mehr einfällt."

Hanne Wieder

  1. "Männer sind wie Tee - man muss sie ziehen lassen."

Aus Frankreich

  1. "Männer sind wie Schnee: Kaum sind sie aufgetaut, schmelzen sie und sind zu nichts mehr zu gebrauchen."

Kalenderspruch

  1. "Wenn es ein drittes Geschlecht gäbe, würden die Frauen Männer keines Blickes mehr würdigen."

Unbekannt

  1. "Als Gott das Patriarchat schuf, war Sie sternhagelvoll."

Unbekannt

  1. "Männer sind wie Neutronen - viel Masse und keine Ladung."

Unbekannt

Quellen der Zitate und Sprüche nach besten Wissen ohne Gewähr

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Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!


Trennungen sind verletzend!

Partnerschaft und Paartherapie sind ein spannendes und weites Thema. Wir sind verletzt, wenn wir verlassen werden. Männer und Frauen fühlen sich unsicher in einer Partnerschaft. Männer können oftmals schlechter darüber sprechen, aber auch Frauen sind unsicher und nicht immer in der Lage, das anzusprechen, was sie beschäftigt. Beziehungen sind eben nie wirklich einfach. Wir sind – wenn wir verlassen werden – verletzt in unserem Ego, unsere Emotionen fahren Achterbahn, wir sind niedergeschlagen, nichts geht mehr und wir fühlen uns wertlos.

Frauen begehen große Fehler in Beziehungen

Ist er mir treu? Woran erkenne ich einen Seitensprung? Warum könnte er mir untreu sein? Will er mich verlassen? Liebt er mich wirklich? Viele Frauen wissen einige Dinge nicht, die ihnen helfen würden, eine gute Beziehung aufrecht zu erhalten. Natürlich trifft es nicht nur auf Frauen zu, aber damit wollen wir uns an dieser Stelle auseinandersetzen. Die nachfolgenden Gründe, wegen derer Männer eine Frau verlassen oder – was sie eher machen – eine Trennung provozieren, sind leicht zu vermeiden. Wir werden darüber reden, welche Trennungsgründe und Trennungsanzeichen es gibt und wie einfach es sein kann, diese sechs großen Fehler zu vermeiden.

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6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!

  1. Du vergleichst ihn mit anderen Männern!

"Männer heiraten Frauen mit der Hoffnung, dass sie sich nie ändern werden. Frauen heiraten Männer mit der Hoffnung, dass sie sich ändern werden. Unveränderlich sind sie beide enttäuscht. "
Albert Einstein

Wenn Du ihn zu sehr vergleichst, dann wirst Du immer wieder merken, dass Du ihn nicht formen kannst und er das nicht mitmachen wird. Er kann sich nicht so gut anziehen wie Du und er ist auch nicht so herzlich und kommunikativ, das mag sein, aber er kann doch sehr viel mehr. Gib ihm Raum, er selbst zu sein und dann kannst Du kleine Updates einbauen. Wenn er jedoch bemerkt, dass Du zu sehr darauf achtest, was DER und DER alles für ihre Frau oder Familie leisten, dann wirst Du ihn beleidigen und er fühlt sich ungeliebt. Gib ihm eine Chance, sich zu entwickeln und bedenke bitte, dass er nicht Deinem Wunschbild entsprechen muss.

Tipp: Du musst das auch nicht. Er wollte Dich so, wie Du bist. Daher darfst Du auch Dich selbst deutlich weniger kritisieren. Er möchte keine Perfektion und – falls doch – er glaubt jetzt schon, dass Du perfekt bist.

  1. Du kritisierst ihn zu oft und willst ihn verändern!

Wenn Du jetzt aus der ersten Falle nicht entkommen bist, dann geht es weiter. Die Kritik wächst und wird zum Streit. Er muss erfolgreicher, besser angezogen und auch im Bett eine Granate sein. Das kann er werden, aber dazu braucht er Zeit. Er kann lernen, wie jeder Mensch, aber nicht mit Druck und Stress. Wir alle können unter Druck nicht gut lernen, wenngleich Herausforderungen okay sind. Spielerisches Herangehen ist sehr gut und fördert unser Zusammenleben. Du kannst ihm ja sagen, was Du Dir wünschst und dann auch ihn öfter mal um Rat fragen. Er will sich mitteilen, aber das Gefühl haben, der Fachmann zu sein. Gib ihm das Gefühl, dass er etwas kann und nicht das, dass er niemals gut genug ist. Das hat niemand verdient – Du auch nicht.

  1. Du nervst ihn zu oft!

Wenn Männer auch gerne spielerisch sind und sich manchmal wie Kinder verhalten können, so sind sie keine Kinder. Sie möchten einfach nicht immer die gleichen Vorhaltungen bekommen. Du bist nicht seine Mutter und Du hast ihn nicht zu erziehen. Wenn Du an ihm etwas verbessern möchtest, so ist das Dein Problem. Er muss nicht so sein, wie Du ihn willst, sondern Du musst ihn so wollen, wie er ist. Man kann Dinge verändern, aber Du hast nicht das Recht, ihn jetzt neu zu erziehen. Gib ihm eine Chance und erkenne in ihm das, was ihn ausmacht. Er muss nicht genau so sein, wie Du ihn haben willst.

Frage: Weißt Du, dass Männer Frauen ungeschminkt und natürlich wirklich sexy finden? Du schminkst Dich wahrscheinlich eher, weil Du es als Vorgabe mitbekommen hast und von Umwelt und Werbung dazu gebracht wirst. Er mag das, aber es ist ihm weniger wichtig, als Du glaubst.

  1. Dein Erfolg bedroht ihn!

Erfolgreiche Frauen sind etwas Schönes und es ist okay, wenn Du Erfolg hast. Du darfst eines aber nie vergessen: Wenn Du eine tolle Beziehung haben möchtest, dann zeige ihm nicht permanent, wie toll Du bist. Zeige ihm, wie super er ist und was er kann. Dann kann er sich darauf konzentrieren, Dich anzuerkennen. Bist Du beruflich erfolgreicher und er der tolle Handwerker, dann frage ihn nach Dingen, die Du nicht kannst und zeige ihm, dass Du es toll findest. So kann er Deine Kompetenz auch ohne Gesichtsverlust anerkennen. Unsere Gene fordern sonst den Tribut und werden die Beziehung kippen lassen.

  1. Es gibt zu wenig Intimität!

Er wünscht sich Nähe und Zärtlichkeit, Intimität und körperliche Zeichen der Verbundenheit. Ja, das ist wirklich so. Wenn er von Dir keine Nähe bekommt, dann sucht er sie woanders, weil es für ihn schwer ist, es einzufordern. Wichtig ist, dass Du es Stück für Stück wieder in die Partnerschaft integrieren musst, da Du ihn sonst überforderst. Sich Zeit zu lassen und langsam zu starten ist so oft sinnvoller – so ist es auch hier. Das Kuschelhormon Oxytocin leistet viel in einer Beziehung.

  1. Du bist Co-Abhängig!

Wenn Du Dein Glück nach außen projizierst und alles von ihm abhängig machst, dann könntest Du Co-Abhängig sein. Das betrifft wirklich sehr viele Frauen in unterschiedlicher Intensität. Wenn Du nicht glaubst, dass Du wundervoll bist und es verdient hast, frei und glücklich zu sein, kein Selbstwertgefühl besitzt – oder zu wenig davon – dann brauchst Du permanente Bestätigung von außen, vor allem vom Partner. Es ist okay, dass er Dich toll findet, aber das alleine darf es nicht ausmachen. Du MUSST in Dir etwas wundervoll finden, Dich beginnen zu mögen, ja zu lieben, denn sonst wirst Du immer ungesund abhängig bleiben. Wenn er Dir Rosen mitbringt, ist das schön. Was, wenn es nicht ist? Dann bist Du immer noch der gleiche wunderbare Mensch. Seine Rosen – oder eben keine – verändern nichts an Deinem Wert.

Was wichtig ist!

Die folgenden sieben kurzen Tipps können Dir helfen, die Beziehung und Deine Selbstwahrnehmung zu verändern:

  • Achte mehr auf Dich und mache mehr aus Dir.
  • Lerne Dich wertschätzen.
  • Gib ihm Anerkennung.
  • Lasse ihm Freiräume.
  • Zeige Nähe und Zärtlichkeit.
  • Verändere ihn nicht, sondern lerne ihn kennen, wie er ist.
  • Gib Euch beiden die Chance, nicht perfekt sein zu müssen.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

11 Wege zu mehr vom Kuschelhormon OxytocinOxytocin das Kuschelhormon

Bekannt ist das Oxytocin (auch Oxitozin genannt; griech. Bedeutung in etwa „leicht gebärend“) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Es kann aber deutlich mehr als das, wenn man der Wissenschaft und vielen Forschungen glaubt. Es beeinflusst aber – das glauben wir mittlerweile - nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind oder von Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen und ist auch als Neurotransmitter bekannt. Es scheint unseren Selbstheilungskräften Auftrieb zu geben.

Wie wirkt das Oxytocin im Körper?

Vor allem wirkt es prosozial, es fördert also ein positives soziales Zusammenleben, stärkt die Paarbindung, das Vertrauen in andere Menschen, reduziert Stress und Angst, dämpft Aggressionen und macht uns empathisch. Daher wird es im Volksmund eben auch als „Kuschelhormon" bezeichnet - Paartherapeuten sind daher oft auch positiv davon angetan.. Professor Markus Heinrichs von der Universität Freiburg fand heraus, dass Oxytocin bei Mäusen traumatische soziale Erfahrungen auslöschen kann. Diese Hoffnung treibt die Forscher seit mehreren Jahren um. Ebenso auch Möglichkeiten der Nutzung bei Diagnosen wie sozialen Phobien, Autismus, Depressionen, Schizophrenie oder Borderline-Störung. Eine niederländische Arbeit legte 2011 jedoch gegenteilige Annahmen nahe, scheint aber entkräftet zu sein und zudem einmalig im Ergebnis.

Wie steigere ich das Oxytocin auf natürliche Art?

Oxytocin zu steigern ist das Ziel vieler Menschen und sehr hilfreich, wie es scheint. Auf natürliche Art gesteigert ist es wirklich gut und die nachfolgenden Dinge ohnehin gut für die Seele. Die Wirkung der nachfolgenden Tipps ist dabei sicher nicht zu unterschätzen.

11 Wege zu mehr Oxytocin, dem Kuschelhormon

  1. Berührungen

Viele Menschen haben vergessen, wie schön Berührungen sind. Wenn wir uns mehr in den Arm nehmen und kuscheln, dann wird uns das zu mehr Oxytocin verhelfen können und sicherlich ohnehin gute Gefühle bescheren.

  1. Komplimente

Es ist immer schön, schöne Worte zu hören oder zu lesen. Ebenso wie bei Berührungen ist es bei beiden Menschen schön, wenn es positiv, wohlgemeint und liebevoll ist. Wichtig ist bei  Komplimenten, dass wir ein wenig übertreiben können, aber nicht lügen dürfen.

  1. Aufmerksam Zuhören

Wir hören viel zu oft zu, um zu antworten und nicht, damit wir wirklich aufmerksam und offen sind. Wichtig ist es, sich für das Gegenüber zu öffnen und aufmerksam sowie zugewandt zu sein und – wenn das nicht gewünscht ist – sich dem Gespräch eher zu entziehen.

  1. Lachen

Es ist wunderbar und wichtig, jeden Tag zu lachen. Da können wir nicht nur Menschen wie Charlie Chaplin zitieren, sondern wir wissen es ohnehin. Jeden Tag eine ausgiebige Portion Freude und Lust aufs Leben gehört dazu, wenn wir seelisch und körperlich gesund sein wollen.

  1. Meditation

Meditation ist wichtig für uns und hilft uns dabei, uns auf uns selbst zu besinnen. Wir schalten einmal für einige Minuten ab und können den Tag und die Situationen reflektieren. Dabei sorgen wir dafür, dass wir das Tempo des Lebens einige Minuten reduzieren und wieder zu Kräften kommen.

  1. Gebete

Zu beten ist eine Möglichkeit, sich auf wichtige Dinge zu besinnen und auf das, was größer und wichtiger ist, als wir selbst es sind. Wir dürfen uns selbst wichtig nehmen, aber die Gemeinschaft, in der wir uns befinden, müssen uns wichtig sein und eine Herzensangelegenheit, der wir so nahe kommen können.

  1. Yoga

Im Yoga (insbesondere im Yin-Yoga können wir viele gute Dinge für unseren Körper tun. Gerade das Yin Yoga hilft uns, zu entstressen und zu entschleunigen. Wir lernen mit einfachen Dehnübungen, zur Ruhe zu kommen und uns körperlich vom Stress zu befreien.

  1. Weinen

Der Körper entgiftet, wenn er weint und das dürfen wir unterstützen. Gefühle sind eine tolle Sache und brauchen uns nicht zu ängstigen. Gute Gefühle gehören zum Leben wie auch unsere Traurigkeit oder Tränen. Wir dürfen beides erleben und auch genießen sowie mit anderen Menschen teilen.

  1. Tu Gutes

Wer anderen Menschen hilft, der wird auch immer sich selbst helfen – wenn die Motive selbstlos sind. Wer Gutes leistet, der wird immer wieder erleben, wie glücklich es ihn selbst macht und welche Freude man mit den Menschen teilt, denen man hilft. So überwinden wir unsere Einsamkeit und Leere dadurch, anderen Menschen Hilfe zu leisten.

  1. (Haus-)Tiere

Tiere sind wunderbar und authentisch, liebenswert und auf natürliche Art allen Lebewesen wohlgesonnen. Sie sind nicht gewohnt, Böses zu tun. Im Zeitalter des Veganismus ist es fraglich, ob man noch Zoos oder Haustiere unterstützen kann, aber Tiere sind etwas, das unserer Seele gut tut.

  1. Sei kreativ

Erfahre Dich und Deine Leidenschaften. Du hast viele Möglichkeiten, Dich kennenzulernen und auszuprobieren. Verändere etwas an Dir, nimm ab, lerne zu malen, treibe Sport, beginne ein Buch zu schreiben oder spiele mit Kindern. Es gibt unendliche Möglichkeiten, sich einzeln und in Kursen auszuprobieren - man kann hier leicht auch positiv zu denken lernen - und neue Wege zu gehen. Neues, das uns bereichert, macht uns glücklich.

Was wäre wenn …?

Was, wenn diese Dinge uns nicht das Kuschelhormon Oxytocin bescheren würden? Was, wenn dieses Hormon nicht alles das leisten kann, was man vermutet? Diese 11 Tätigkeiten werden sicher gut auf uns wirken und neue Möglichkeiten des Glücks in uns hervorbringen. Probiere es aus. Vielleicht lernt Dein Gehirn so auf einfache art, sich weniger zu sorgen.

„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben


Liebe hält zusammen

Sicherlich ist es so, dass uns Liebe aneinander bindet und zusammenhält. Irgendwann aber reicht es nicht mehr aus, dass da etwas ist oder vielleicht war. Gewohnheiten können die Liebe töten. Aber es sind auch einige andere Dinge, die dafür sorgen, dass es nicht mehr reicht. Je mehr wir uns voneinander entfernen, desto wahrscheinlicher wird die Trennung für sie. Trennungen gehen meistens von Frauen aus und dafür sorgen vor allem die nachfolgenden Gründe.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben

Irgendwann reicht es – jedem Mann und jeder Frau. Man kann sich manches erlauben, aber nicht alles. Eine Beziehung braucht bestimmte Dinge, die wichtig sind. Was also bringt eine Frau dazu, sich wirklich zu trennen? Die nachfolgenden sechs Punkte sorgen dafür, dass Frauen eigene Wege einschlagen und sich trennen.

  1. Die Anerkennung fehlt

Die berühmten Socken, die er nicht wegräumt, sind ein deutliches Zeichen. Wichtig ist nicht nur, genau diese endlich selbst zu entsorgen, sondern Frauen anzuerkennen. Egal, ob sie im Beruf ist und er das nicht anerkennt oder ob sie Hausfrau ist und sich den ganzen Tag abmüht, was er nicht sieht. Arbeits- und Ressort-Aufteilungen sind wichtig, aber es geht nicht, dass man(n) es nicht mehr sieht, was sie schafft, aber sich am besten immer in den Mittelpunkt stellt.

Männer stellen sich gerne in den Mittelpunkt, schauen gerne auf ihre Leistungen und heben sich gerne hoch. Das können Frauen eher sehr viel schlechter. Wenn dann noch das Lob des Liebsten fehlt, dann wird es eng. Sich selbst wenig Anerkennung zu geben und diese dann zu ersehnen, wo sie ausbleibt, das führt zu einem tiefen emotionalen Unglück und das kann ein massiver Trennungsgrund sein.

  1. Sie fühlt sich nicht mehr sexy und begehrt

Es ist ein Vorurteil, dass Frauen nicht gerne Sex mögen. Sie mögen aber nicht das permanente Hauruck-Verfahren. Immer lange Inszenierungen möchte sicherlich keine Frau, was oft falsch eingeschätzt wird. Das Klischee sagt uns, dass Männer allzeit bereit sind und Frauen eher zurückhaltend, stundenlanges Vorspiel wollen und meist keine Lust auf Sex haben. Das stimmt nicht. Es geht ganz anders zu in Beziehungen.

Sie möchte begehrt werden, dies spüren und Nähe erfahren. Immer wieder kleine Zärtlichkeiten, Liebesbeweise, ab und an nur gestreichelt, massiert und berührt werden. Sie möchte Nähe und Intimität und nicht nur Sex. Das können auch viele Männer genießen, haben es aber nie erfahren. Daher ist es wichtig, hier seine Bedürfnisse anzuzeigen und zu ermutigen. Wenn das nichts nutzt und es nur gelegentliches kurzes Ruckeln geben soll, dann ist das ein Pfeiler auf dem Weg zur Trennung.

  1. Sie fühlt sich einsam

Frauen sind diejenigen, die ein Haus oder eine Wohnung zu einem Heim machen können. Wenn sie aber das Gefühl hat, nicht wahrgenommen zu werden, dann verliert sie die dazu wichtige Inspiration. Geht das Herz verloren und zieht die emotionale Einsamkeit ein, dann kann sie das Heim nicht mehr von Herzen schön gestalten und verliert die Lust an der Gemeinsamkeit. Sie fühlt sich immer wertloser, ungeliebt und abgewiesen. Das wird dazu führen, dass sie sich trennen wird.

  1. Er wird langweilig

Langeweile ist ein deutliches Vorzeichen für das Ende. Wenn er immer genau das gleiche macht, keine Ideen hat und keine kleinen Nettigkeiten mehr für sie bereitet, dann wird es bald zu Ende gehen können. Es ist nicht wichtig, immer Schmuck, Blumen oder gar Wäsche und Schokolade zu schenken. Wichtig sind neue Ideen, wohin man einmal gehen kann oder kleine Liebeszeichen wie Haftnotizen, Zettel oder Hinweise mit netten und lieben Worten.

Männer können es vielleicht nicht gut, weil sie es nicht gelernt haben, aber es geht wunderbar und bereitet beiden Seiten Freude, wenn sie es in ihr Repertoire aufnehmen, ihr kleine Freuden zu bereiten. Sie sind wichtig und kleine Experimente oder Ideen bereiten auch immer wieder mal keine sonderliche Freude, aber man macht gemeinsame Erfahrungen und hat immer mal etwas Neues – das verbindet auch dann, wenn es nicht die tolle Idee war.

  1. Alles ist wichtiger als sie

Stammtisch, Kegeln, Männerabend mit Pokern und Zigarren – einige der vielen Klassiker von Männern. Das ist wichtig und das muss auf beiden Seiten sein. Jeder von beiden hat seine Dinge und muss diese auch haben – ohne den anderen Partner. Wenn es aber nur noch die Kumpels, die Arbeit oder etwas anderes wichtig ist, dann wird auch sie sich anders immer weiter engagieren.

Frauen brauchen keine Permanent-Bespaßung und sind mental absolut in der Lage, alle Dinge alleine zu regeln. Wichtig ist aber, dass Frauen viel kommunikativer sind als Männer und sozial kompetenter. Daher brauchen sie manchmal mehr Zweisamkeit und Abstimmung in vielen Bereichen des Lebens. Wenn er nicht mehr verfügbar ist und sich dem entzieht, dann kommt das als Desinteresse rüber, was auch genau so gemeint ist. Er interessiert sich nicht für das gemeinsame Leben und für sie, sonst würde er erkennen, dass genau das wichtig ist.

  1. Das Leben verändert sich

Ab 40 kommt es bei Frauen zu vielen Veränderungen. Die Kinder verlassen das Haus, die Menopause setzt ein und die Falten werden mehr. Es geht vielleicht zurück in den Beruf und Frauen spüren zeitgleich die massiven Veränderungen, die in ihnen vorgehen. Das führt zu Selbstzweifeln und einer neuen Wahrnehmung, die er auffangen muss. Wenn sie an ihrem Wert, ihrer Attraktivität und Rolle zweifelt, dann keine Bestätigung des Partners zu bekommen, ist sehr verletzend. Selbst wenn es schon seit Jahren so ist, dass er sie nicht mehr als wichtig ansieht, dann ist es so, dass es nun auffällt und eine Änderung wichtig wird. Sonst ist es soweit, dass die Trennung ansteht, damit sie wieder fühlt, dass sie lebt.

Was kann er noch tun?

Männer, die bemerken, dass genau diese Dinge in die Beziehung eingezogen sind, können an sich arbeiten, damit sie ihrer Frau wieder mehr Gefühl, Liebe und Halt geben, den man(n) ja auch selbst benötigt. Warum nicht zu einer Paartherapie oder einem Coaching, wo er erfahren kann, was alles möglich ist und wie leicht? Es kann sehr lohnen, sich zu verändern und auch das eigene Lebensgefühl verändern.

Wie kann sie ihn wieder mit einbeziehen?

Sie kann ihm zeigen, was sie gerne möchte und nicht fordern, sondern fragen und vorschlagen. Mit gutem Beispiel vorangehen ist wichtig. Wer sich beschwert, der schafft Druck und Gegenwehr. So zieht er sich noch mehr zurück. Wenn es nicht funktioniert, dann kann auch hier die Paartherapie wichtig sein, damit man wieder neue Impulse bekommt. Dabei gilt: Wenn eine Veränderung nötig wird, hilft schnelles Handeln, statt ewiges Herauszögern zu betreiben.

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Alle wichtigen Fragen zur Paartherapie / Eheberatung / Paarberatung auf einen Blick beantwortet. Wer kann eine Paartherapie machen und was sollte man vorher wissen? Wann hilft sie und wie?

Alle wichtigen Fragen zur Paartherapie / Eheberatung / Paarberatung auf einen Blick beantwortet. Wer kann eine Paartherapie machen und was sollte man vorher wissen? Wann hilft sie und wie?

paartherapiePaartherapie ist ein heißes Thema!

Wir alle kennen den Begriff, aber was bringt das und wer kann es wann in Anspruch nehmen? Wie sind die Kosten? Wann bekomme ich wo einen Termin und wie läuft so etwas ab? Viele Unsicherheiten bestehen, die einen daran hindern, einen Termin für eine Paartherapie zu vereinbaren.

Paartherapie Die wichtigsten 20 Fragen und Antworten!

Nachfolgend die 20 Fragen, die am häufigsten gestellt werden und die wohl wichtigsten Stolperfallen sind. Danach sollte das Thema Paartherapie deutlich klarer sein und die erste Hürde genommen sein. Dann braucht es nur den Mut, einen ersten Besprechungstermin zu vereinbaren, damit Veränderungen möglich werden.

  1. Paartherapie was bedeutet das?

Es geht in einer Paartherapie darum, die ewigen Kreisläufe oder heißen Themen einer Partnerschaft einmal gezielt anzugehen und zu besprechen. Dabei ist professionelle Begleitung zugegen, damit eine bessere Absprache erfolgen kann, da ein Beobachter in die Zweierbeziehung gelassen wird, der respektvoll und dennoch gezielt schaut, wie er helfen kann. Zumeist geht es nicht im klassischen Sinne um Therapie, sondern um die Arbeit mit Konflikten, die eine Beziehung belasten, wobei nicht immer nur die Zweierbeziehung der Inhalt ist, sondern auch viele andere Bereiche wie Kinder oder Familie.

  1. Eheberatung, Paarberatung oder Paartherapie?

Ob Beratung, Coaching oder Therapie besser sind bzw. der Begriff Eheberatung, Paarberatung, Coaching oder Paartherapie angebracht ist, das ist oftmals nur eine rechtliche oder eine persönliche Ansicht. An sich ist der Therapeut, der Coach oder Seelsorger oftmals gleich geeignet. Rechtlich ist die Therapie von Therapeuten, die als solche zugelassen sind, durchzuführen. Im Bereich der Paartherapie haben wir es jedoch mit einem Sonderfall zu tun, da es sich nicht um eine klassische Therapie handelt, wie bereits erwähnt. Coaches haben ein sehr weites Feld von Ausbildung und Anerkennung, das nicht richtig geregelt ist. Viele Coaches haben sich jedoch einen guten Namen gemacht und sind sehr wohl in der Lage, effektiv zu helfen – sogar ggfs. besser als der Therapeut bzw. Psychotherapeut oder Sozialpädagoge. Die Bezeichnung der Arbeit oder des Berufs lassen auf den Erfolg kaum einen Rückschluss zu. Viele Therapeuten bezeichnen ihre Arbeit zudem als Coaching, da es begrifflich freundlicher wirkt.

  1. Was sind bei einer Paartherapie die Kosten?

Die Kosten einer Paartherapie sind in der Regel selbst zu tragen. Die Krankenkassen zahlen nicht, da es nicht um ein Krankheitsbild geht, sondern um einen Konflikt. Das ist kein Thema für die Kasse oder private Krankenversicherung. Ggfs. helfen kirchliche Einrichtungen, was aber nicht immer angebracht ist oder scheint. Je nach Seelsorger, Träger oder Leistungserbringer kann es durchaus sein, dass ein Weltbild und eine Weltanschauung dem Thema entgegenstehen. Das kann, muss aber natürlich nicht sein. Wer keinen Zugang zum Thema Kirche hat, der ist hier wahrscheinlich nicht sonderlich gut aufgehoben. Den Versuch kann es natürlich immer Wert sein.

  1. Paartherapie Was zahlt die Krankenkasse?

Nichts. Es geht nicht um Krankheiten, sondern um Konflikte. Das zahlt keine Kasse oder Versicherung.

  1. Wie ist in der Paartherapie die Erfolgsquote?

Das liegt an den Partnern und beteiligten Personen. Man kann sagen, dass die Chancen steigen, je früher man in die Beratung oder Therapie einsteigt, wie bei allen Themen. Es ist jedoch wichtig, dass eine gewisse Offenheit und Bereitschaft zur Veränderung besteht. Wichtig  ist auch, dass man nicht als Ziel Trennung oder das Kitten der Beziehung fixiert. Als Ziel wird oft gesehen, dass sich für alle Teilnehmer eine möglichst gute neue Situation ergibt, einzeln oder zusammen.

Eine Quote festzumachen ist daher nicht möglich. Ob Trennung, Versöhnung oder Neubeginn sinnvoll sind, das zeigt sich meist nach ein paar Terminen. Diese Zeit sollte man sich geben und in den Dialog gehen, damit es besser werden kann, als es gerade ist.

  1. Wie sind bei einer Paartherapie die Erfahrungen?

Es ist sehr vielschichtig, welche Erfahrungen man sammeln kann. Wichtig ist es, einen ersten Termin zu vereinbaren – alleine oder gemeinsam – und dann einen Eindruck zu bekommen. Wenn ich mir nicht sicher bin oder mein Partner nicht mitkommen möchte, dann kann ich mir auch alleine einen Eindruck verschaffen. Es ist wichtig, dass sich alle Menschen verändern wollen, die eine Therapie oder ein Coaching beginnen. Wer sich nicht verändern will, der wird auch nicht weiterkommen.

  1. Wo finde ich einen guten Paartherapeuten?

Es macht Sinn, sich im Internet umzuschauen und dann einen Eindruck zu bekommen. Bewertungen im Internet sind oft sinnlos, da sie aus Gefälligkeit gegeben werden oder Mitbewerber oftmals negative Dinge streuen – in allen Branchen und Bereichen. Ein eigener Eindruck ist wichtig. Auch Freunde und Bekannte und Menschen mit anderen Themen helfen nicht so gut wie das eigene Gefühl. Wichtig kann es sein, dass man viel über einen Menschen oder das Team lesen kann und man eine günstige erste Partherapie Beratung kurzfristig bekommt. Kostenlose Erstgespräche verheißen meist keine professionelle Arbeit. Viele Kollegen bieten auch Präventionskurse an, in denen man einen Eindruck bekommen kann.

  1. Was kann eine Paartherapie bewirken?

Es ist meist so, dass beide Partner sich weiterentwickeln, auch wenn die Richtung anfangs unklar sein mag. Beziehungen können wieder neue Impulse bekommen, Untreue kann aufgearbeitet werden, eingeschlafene Gefühle oder Kommunikation können sich klären und – wenn es zur Trennung kommt, dann kann diese viel stressfreier und angenehmer verlaufen. In jedem Fall ist es so, dass wir uns alle in einem Coaching oder einer Therapie entwickeln und uns bewusster werden, damit das Leid, welches beide Partner auf unterschiedliche Weise belastet, geringer wird und sich etwas auf Dauer bessern kann.

  1. Was passiert in einer Paartherapie?

Zumeist ist es so, dass beide Partner zuerst einmal gemeinsam schildern, was Thema und Ziel sein könnten. Die Fragestellung und eine gewünschte Lösung werden besprochen, dann bespricht man sich oft mit einem der Coaches / Therapeuten oder dem Therapeut / Coach einzeln, damit jeder Beteiligte seinen Freiraum hat, seine eigenen Gedanken und Gefühle zu schildern. Hier ist es gut, wenn der andere Partner einmal nicht dabei ist, damit man sich und seinen Emotionen Luft machen kann, ohne in einen weiteren Konflikt in der Beziehung zu gehen. Von hier aus geht oft eine individuelle Entwicklung los, die oft sehr interessant ist. Es kommt dabei schnell zu einer Beruhig, neuen Impulsen, Ansichten und Möglichkeiten.

  1. Wann ergreift der Therapeut Partei?

Wichtig ist, dass die natürlichen Rechte jeder Person gewahrt werden. Abgesehen von moralischen und rechtlichen Grenzen wird der Coach / Therapeut normalerweise immer demjenigen etwas mehr zur Seite stehen, der es in diesem Moment gerade benötigt. Neutralität ist nicht möglich, jedoch ist es möglich allparteilich zu sein und die Aufmerksamkeit dorthin zu geben, wo es genau in dem Moment zu passen scheint. Dabei darf ein Therapeut nicht einfach klar Position beziehen, sondern hat die Situation aller Menschen um die es geht zu würdigen.

  1. Paartherapie alleine machen - geht das?

Ja das geht. Bei einem Mobile ist es so, dass man an einem Teil eine Bewegung ausführt, die überall für eine Veränderung sorgt. So ist es auch hier. Wenn wir uns verändern, dann wird der Partner zwangsläufig in Veränderung kommen, auch wenn es ihm nicht gefallen mag. Oft ist es so, dass diese Veränderung dann dazu führt, dass auch dieser etwas unternehmen möchte und dann bereit ist, mit zu einem Coaching / einer Therapie mitzukommen und in Veränderungsprozesse einwilligt.

  1. Wann ist eine Paartherapie sinnvoll?

Vor allem dann ist eine Paarberatung sinnvoll, wenn die Beziehung mindestens einen Partner nicht mehr glücklich macht. Es braucht nicht eine Unzufriedenheit bei beiden Personen, sondern ein Mensch reicht, der nicht zufrieden ist.

  1. Was sind für eine Paartherapie die Voraussetzungen?

Nicht mehr als gerade besprochen. Ein unzufriedener Mensch, der eine Veränderung wünscht. Bei zwei Partnern, die zu einem Gespräch kommen oder einer Familie sollte es so sein, dass man zumindest offen ist, sich auf ein erstes Gespräch einzulassen. Mehr als ein erstes Gespräch kann nicht wichtig sein, vorher zu klären. Jeder Mensch sollte dann entscheiden können, was sich in diesem Gespräch ergibt und wie der Eindruck der gemeinsamen Arbeit ist. Danach kann man weiter (miteinander) planen.

  1. Geht eine Paartherapie trotz Trennung?

Ja natürlich geht das. Auch die Trennung freundlicher Gestalten oder nach der Trennung einen neuen Weg zu finden ist möglich. Oftmals kommen Paare wieder zusammen oder – wenn nicht – trennen sie sich friedlicher und seelisch aufgeräumter. Leid zu lindern ist in jedem Fall das Ziel.

  1. Welche Themen kann man bearbeiten?

Jedes Thema ist möglich. Sehr häufig sind Themen:

  • Eifersucht
  • Untreue
  • Sexualität
  • Seelische Verletzungen eines oder mehrerer Beteiligter
  • Unerfüllte Wünsche
  • Vernachlässigung
  • Zu wenig Verwirklichung
  • Zu wenig Nähe
  • Auseinanderleben
  • Veränderungen
  • Kinder
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Familie
  • Außenbeziehungen
  • Arbeit und Auswirkung auf die Familie
  • Unterschiedliche Interessen
  • Angst / Panik aufgrund bestimmter Verhaltensweisen

Diese Schlagworte können Hinweise geben, wie vielfältig die Themen sind. Alles das, was als belastend empfunden wird, ist es auch und man kann darüber sprechen und daran arbeiten.

  1. Kann man über Fremdgehen / Untreue sprechen?

Untreue, Eifersucht, Fremdgehen, Außenbeziehungen – das sind zentrale Themen, die immer wieder Inhalt von Paargesprächen sind und es sind Veränderungen möglich, die man vorher nicht erwartet hätte. Das liegt daran, dass man auf einmal ganz neue Wege geht und dadurch neue Sichtweisen möglich werden. Wunden auf allen Seiten können heilen und eine neue Basis kann entstehen, die deutlich tiefer geht.

  1. Welche Argumente kann ich meinem Partner für eine Paartherapie geben?

Alle, nur darf man keinen Partner erpressen. Wer gezwungen wird, der möchte nicht. Wenn man sagt, dass es wichtig ist und der Partner dann eine Begründung wünscht, dann ist es wichtig, offen und zugewandt zu argumentieren. Man kann und darf sagen, dass es anders nicht mehr geht, weil es schon viele Versuche gab. Hinweise, dass es diskret sein wird und man selbst an der Beziehung Interesse hat, sind wichtig. Das versteht der Partner oft nicht, der nicht zuerst die Idee hat, professionelle Hilfe zu holen.

Man darf darauf bestehen, dass es alleine keinen Sinn mehr macht, weil viele Anläufe erfolglos waren. Dabei kann man aber auch, wenn der Partner nicht eingeht, sich bereits alleine Hilfe holen. Das kann dann zur eigenen Veränderung dienen oder man bespricht, wie man den Partner mit ins Boot holen kann, damit eine gemeinsame Arbeit vielleicht doch möglich werden kann.

  1. Kann eine Paartherapie auch nach hinten losgehen?

Wenn damit gemeint ist, dass es zur Trennung kommt, dann ist die Antwort ein klares Ja. Das kann sein, aber das wird auch dann geschehen können, wenn die Unzufriedenheit wächst. Hierbei wird es dann oft dazu kommen, dass man nicht mehr miteinander sprechen kann und die Trennung im Streit verläuft. Durch Beratung oder Therapie fühlt man sich gesehen, kann sich verändern und entwickeln. Hier haben beide Partner eine Chance auf neue Aufmerksamkeit, selbst im Fall der Trennung. Sie zu sehr um jeden Preis vermeiden zu wollen, kann zu viel Druck sein und führt oftmals noch mehr dazu, sich voneinander zu entfernen.

  1. Wie genau laufen die Sitzungen ab? Wird nur gefragt?

Nein, es geht nicht nur darum, dass der Berater, Coach bzw. Therapeut ausfragt und man dann abwechselnd antwortet. Viele Möglichkeiten sind gut geeignet, um neue Perspektiven zu bekommen und den Kern der wichtigen Themen zu ergründen. Das kann mit Hypnose, Beratung, individueller Begleitung und Gesprächen funktionieren. An sich ist es gut, wenn man gemeinsam und einzeln individuell so arbeiten kann, wie es am besten passt. Die flexible Arbeit, die sich nicht an eine bestimmte Methode klammert, ist ebenso sinnvoll, wie man sich nicht unbedingt an „Trennung“ oder „Neuanfang“ klammern sollte. Offenheit ist die Basis erfolgreicher Arbeit und bisher ungeahnter Lösungswege.

  1. Welche Arten von Therapien und Therapeuten gibt es oder kann man einen Freund nehmen?

Freunde sind nicht neutral, unparteiisch und auch nicht allparteilich, wie eben schon erklärt. Es ist immer wichtig, einen Profi zu Rate zu ziehen – einzeln oder als Paar bzw. Familie. Hierbei ist nicht die Methode wichtig, sondern das Bauchgefühl. Die Grundlage hierfür sollte im Internetauftritt liegen und durch ein erstes Telefonat und Gespräch gefestigt werden. Ebenso sollte man sich über die Vorgehensweise und die Schritte austauschen, Erfolge und Misserfolge besprechen. Es ist wichtig, dass sich auch die Beziehung zum Therapeuten weiterentwickelt.

Was wichtig ist:

Offenheit auf allen Seiten und untereinander ist wichtig, damit Bewegung möglich ist. Wenn diese Veränderungen möglich sind, dann zeigen sich schnell neue Perspektiven, die schnell zu einer dauerhaften und positiven Veränderung führen. Wer zu lange zögert, kann vielleicht zu viel verlieren, was leicht zu retten wäre. Einen Termin auszumachen und dann zu schauen, was möglich ist, hilft oftmals sehr schnell und leicht.

Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist!


Liebe ist toll, aber was, wenn sie zur Gewohnheit wird? Wann ist wirklich die Luft raus, was kann vielleicht noch durch Paartherapie / Eheberatung gerettet werden und wann ist es endgültig vorbei? Welche Chancen hast Du noch, eine bevorstehende Trennung oder Scheidung abzuwenden und was ist wirklich wichtig? Schauen wir uns zuerst einmal die wichtigen Signale für Beziehungsprobleme an. Sollten sich sechs oder mehr Anzeichen zeigen, dann wird es Zeit, etwas zu tun. Sind zwölf oder mehr Signale vorhanden, dann ist Eile geboten und eine Paarberatung dringend angeraten. Auch wenn Gefühle bei jedem Menschen anders sind / angezeigt werden, es gibt klare Anzeichen, die wichtig sind.

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist:

  1. Die Liebesbekundungen und Koseworte werden weniger.

„Ich liebe Dich“ sagen viele Menschen nicht leicht, aber manche Menschen sagen es 1000 x am Tag und dann auf einmal kommt es gar nicht mehr. Was kann geschehen sein? Wenn es Dir nicht mehr über die Lippen kommt, dann frage Dich, ob sich für Dich etwas geändert hat. Wenn Dein Partner es nicht mehr sagt oder es Dir bewusst fehlt, dann schaue auf den Tonfall in der gesamten Beziehung. Wird es insgesamt weniger an Liebkosungen oder sind spezielle Ausdrücke oder Koseworte hinzugekommen? Paare entwickeln oft eine Art eigener Sprache. Gibt es keine solchen Worte und mündlichen Liebesbeweise mehr, dann ist eines der Anzeichen gegeben. Wenn Du es nicht mehr sagen kannst, dann ist auf Deiner Seite der erste Punkt gemacht.

  1. Die Begegnung mit anderen Paaren wird unangenehm

Das Glück anderer Menschen kann uns leiden lassen. Wir spüren durch das Leid anderer Menschen unser eigenes abwesendes Glück und vermissen die Gefühle, die einmal da waren. Wenn Du es nicht mehr möchtest, mit anderen Paaren zusammen zu sein und lieber alleine unterwegs bist ist es ein klares Zeichen. Will Dein Partner nicht mehr zu Treffen mit anderen Paaren mitkommen ist das Interesse geschwunden, als Paar wahrgenommen zu werden.

  1. Routine und Monotonie sind eingekehrt

Es gibt nur noch die gleichen Rituale und das gleiche Verhalten und das jeden Tag. Immer nur die gleiche Begrüßung sowie Verabschiedung, das gleiche Essen und nicht einmal etwas Besonderes. Ab vor den Fernseher bis einer oder beide einschlafen, ohne dass es zu gemeinsamen Interessen kommt, die man teilt. Was sich liebt, darf Routine haben, aber eben nicht nur und nicht dauerhaft. Dieses Anzeichen ist unabhängig davon, wer mehr zeigt, es schleicht sich oftmals ein und beide bemerken es zunächst nicht, danach fügt man sich in das Schicksal.

  1. Die Kommunikation lässt nach

Passend zum vorherigen Punkt wird auch die Kommunikation weniger und zudem auch einsilbig und langweilig. Man interessiert sich nicht mehr dafür, wie der Tag des Partners war, tauscht sich nicht über Hobbys, Gedanken, Interessen, Ideen und das Zeitgeschehen aus. Sicher hat man nicht alle Interessen gemeinsam, aber gemeinsame Interessen zu besitzen ist wichtig. Ebenso ist es gut, die trennenden Dinge miteinander auszutauschen und Interesse daran zu zeigen. Wenn die Partner sich nicht mehr interessieren, dann ist es auch weniger wichtig, wie der Andere seinen Tag verbringt und sein Leben erlebt. Das ist ein deutliches Anzeichen für mangelndes Interesse und verlorene Gefühle.

  1. Liebesworte regen Dich auf

Wenn einen von Euch die Begriffe und Redewendungen von Liebe und Zuneigung nerven (die vielleicht einmal interessant und schön waren) ist das ein deutliches Zeichen für vergangene Liebe. Was man tausende Male hört, das nervt sicher. Wenn es nur noch nervt, dann ist es kein gutes Zeichen. Es deutet zumindest auf ein Ungleichgewicht der Anziehungen hin. Vielleicht kommt es auch rüber wie eine Erpressung oder ein Anzeichen der Eigenunterdrückung des Partners. Wenn Du merkst, dass diese Worte Dein Gegenüber aufregen, dann bedenke, ob Du sie nicht zu oft nutzt oder falsch verwendest.

  1. Das Vertrauen geht verloren

Wenn das Vertrauen verloren geht, dann reden wir über ein sehr deutliches Anzeichen, dass Handlungsbedarf anzeigt. Anfangs vertraut man blind und verzeiht jeden Fehltritt. Wenn das endet, dann ist es zerstört worden, was sehr häufig gemeinsam geschehen ist. Was gab es, das dieses Vertrauen zerstört hat? Gibt es noch unklare Stress-Elemente in der Beziehung oder Eurem Leben? Was passt nicht mehr und was ist vorgefallen? Hier ist absoluter Handlungsbedarf.

Sind bereits die sechs Anzeichen erreicht? Hier könnte es schon so weit sein? Wenn ja, dann solltest Du schon die Vorbereitungen treffen, etwas zu unternehmen? So oder so kannst du natürlich auch weiterlesen.

  1. Du rechtfertigst die Beziehung

Wenn es nicht reicht, ihn zu lieben, dann brauchen wir Gründe. Das können die finanzielle Lage, die Kinder, der fehlende Job, das tolle Haus und viele andere Dinge sein. Wir lieben nicht, wir gehen ein Geschäft ein. Zuneigung und Liebe sind keine Deals und brauchen auch keine. Wir lieben auch die Verrücktheiten und die Dinge, die keinen Sinn machen. Genau das macht es ja aus. Ändert sich das, wird es Zeit, dir klar zu machen, was Du wirklich willst.

  1. Die Zukunft ist kein Thema mehr

Am Anfang macht man alles zusammen, es muss nicht einmal Ansatzweise Sinn machen. Man möchte sogar auf der Toilette einen Doppelsitz haben. Jetzt ist es so, dass man nicht einmal mehr ein Wochenende zusammen planen will, weil Gemeinsamkeit unerwünscht ist. Wenn Ihr keine Pläne mehr macht, dann wird es Zeit, Bewegung in die Beziehung zu bringen. Unternehmt etwas und nehmt Euch miteinander Zeit, die schön ist. Es ist wichtig, Vorschläge zu machen, die Initiative zu ergreifen und nicht abzuwarten. Anfangen ist ein Zeichen von Liebe. Zeige es, wenn Du Dir wünschst, etwas zusammen zu unternehmen und plane etwas, das Deinem Partner gefällt.

  1. Nähe und Intimität gehen verloren

Wenn wir keine Nähe mehr zulassen können, dann ist viel verloren. Es geht nicht um Sexualität. Panda Beziehungen gibt es und die sind vollkommen okay, wenn sie es für beide sind. Wenn aber die Nähe und Zärtlichkeit aufhören, man sich nicht mehr in den Arm nimmt, keine Zärtlichkeiten und kleinen Küsse mehr austauscht, sich nicht mehr in den Arm nimmt und liebkost, dann wird es wirklich lieblos. Das ist ein klares Anzeichen für fehlende Gefühle oder für unausgesprochene Themen, die zu klären sind und nicht unbedingt mit der Beziehung zu tun haben.

  1. Nichts ist mehr richtig

Einer oder beide Partner mäkeln nur noch aneinander rum. Am Anfang ist alles toll, was der Liebste macht und nachher bröckelt der Anspruch an immerwährende Perfektion. Das ist vollkommen okay. Wenn aber nun der Partner nichts mehr richtig macht, dann ist es nicht mehr schön. Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir keine Lust mehr haben und das Gegenüber nicht mehr seiner selbst wegen lieben können. Die mangelnde Perfektion zu bemerken zeigt klare Defizite in der Beziehung. Es wird immer klarer, dass der andere Partner nicht mehr in das eigene Leben passt, weil nichts mehr in unser Leben gehört.

  1. Du legst keinen Wert mehr darauf Probleme anzusprechen

Die Lösung von Problemen ist nicht mehr wichtig. Am besten wäre es, wenn die Beziehung einfach beendet würde und Du nichts tun müsstest. Am Miteinander zu arbeiten ist nicht mehr wichtig und nicht in Deinem Interesse. Warum sich Mühe geben? Diese Einstellung auf einer Seite oder gar bei beiden Partnern ist ein klares Anzeichen dafür, dass es bald vorbei sein wird, wenn nicht etwas ganz Neues ins Spiel kommt und man klar sagt, warum es im Moment nicht mehr wichtig ist. Aus der Teilnahmslosigkeit zu gehen ist wichtig. Bleibt es dabei, dann werdet Ihr nur noch die Zeit abwarten, bis es endet. Hier wird es unumgänglich, aktiv zu werden.

  1. Gemeinsame Zeit strengt an

Liebe verleiht Flügel, nicht etwa Energy Drinks. Wenn sie das nicht mehr kann, dann wird es belastend, zusammen zu sein. Wer sich nur unter Zwang fühlt und unter Druck gesetzt, der hat keine Freude mehr an seinem Leben und seiner Partnerschaft. In der Zeit, die man alleine hat, die Kraft zu sammeln, um ihn zu ertragen, das ist eine klare Ansage gegen die Beziehung.

Wir sind bei zwölf Anzeichen angekommen. Wie sieht es aus? Hast Du schon alles abgehakt und sind die Punkte schon alle auf der Liste? Dann wird es höchste Zeit? Wenn nicht, vielleicht sind es dann die nächsten Punkte, die den Ausschlag geben – sie sind wahrscheinlich die deutlichsten Anzeichen für eine Krise der Beziehung.

Die deutlichsten fünf Anzeichen einer Beziehungskrise 13. – 17.

  1. Alles ist spannender als Er

Wenn die Sorte der Schokolade ein abendfüllendes Programm ist oder die Fußpflege der besten Freundin, aber er nicht mehr die Bohne interessant ist, dann hat man an sich schon verstanden, worum es geht. Du hast immer mehr Themen im Kopf, in denen er nicht mehr vorkommt. Egal wer von Euch diese Anzeichen hat, es kriselt ganz gewaltig bei Euch. Was ist nur geschehen und warum sind die gemeinsamen Träume weg?

  1. Du bist bereits in Gedanken bei einem anderen Partner

Gehört Dein Herz schon jemand anderem? Hast Du schon Träume mit einem anderen Menschen des gleichen oder anderen Geschlechts? Vielleicht hast Du Dich anders orientiert? Manchmal ändern wir unsere sexuelle Ausrichtung, das muss man heute nicht mehr verstecken. Vielleicht hast Du Dich einfach so oder so anders entwickelt, als es Dir klar ist. Siehst Du Dich an der Seite eines anderen Menschen, dann wird es Zeit, die eigene Entwicklung voranzubringen und nicht in der Starre zu bleiben, die unglücklich macht.

  1. Aus Liebe ist Freundschaft geworden

Wenn Du nur noch einen Freund in ihm siehst, dann ist es vielleicht wirklich so, dass  man nur noch befreundet ist. Wenn die Eitelkeiten zu klären sind, dann kann Freundschaft eine gute Alternative sein. Vielleicht braucht es auch eine Zeit, bis das geht. Sieht man die frühere große Liebe nur noch als Freund, begehrt sich nicht mehr, hat keine Nähe und keine Intimität mehr, dann wird es Zeit, die Freundschaft und den Respekt zu retten. Die Beziehung ist dann oftmals schon verloren.

  1. In deiner Zukunft ist er nicht mehr da

Zukunft, dahin gehört er nicht mehr. Warum? Weil er nicht mehr in Dein Leben gehört und die Liebe weg ist. Dann ist Zukunft alles andere als die gemeinsame Konstruktion von Plänen. Wenn Du Deine Träume gestalten willst, er aber keinerlei Rolle mehr spielt, dann spielt er auch keine Rolle mehr in deinem Leben.

  1. Du verletzt ihn ständig

Bemerkst Du, dass Du ihn ständig abweist und verletzt? Dann ist das Ungleichgewicht der Kräfte so groß, dass Du ihn ablehnst und er permanent leidet. Sicher leidest Du auch und Du bist wahrscheinlich auch genervt von seinem Verhalten und den Trümmern Eurer Beziehung. Es wird wirklich jetzt Zeit, aktiv zu werden.

Bei sechs oder mehr Anzeichen wird es Zeit, Schritte zu überlegen, bei zwölf oder mehr Anzeichen wird es sehr wichtig, aktiv zu werden.

Du kannst noch etwas retten …

Geht es, ein Gespräch zu führen? Dann sprecht über die Punkte und bleibt respektvoll. Was würdet Ihr Euch wünschen und was könntet Ihr tun, was den Anderen freuen würde? Fragt Euch, was passiert ist. Erpresse nicht, sondern zeige ernstes Interesse. Es geht um wirklich wertvolle Ideen und Geschenke. Wenn das nicht so leicht geht, dann kommt gemeinsam zum Paargespräch. Geht das auf Anhieb nicht, dann kann auch ein Partner beginnen und Veränderung möglich machen. Vielleicht gelingt es ja. Wenn Dir noch etwas daran liegt, dann wird es Zeit zu handeln. Alleine geht es dabei längst nicht immer und Freunde oder Familie sind eben nicht immer hilfreich und haben meist schon genug mitbekommen. Manchmal hilft auch die Begleitung oder eine Perspektivenveränderung mit Hypnose weiter, den richtigen Anfang zu finden und es geht auch via Skype oder Telefon - vollkommen diskret.

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Welche Geschenke sind wirklich Besonders, die sich jeder Mensch leisten kann? Was wünschen sich die meisten Menschen und wie schaffe ich es, dass meine Lieben glücklich sind?

Welche Geschenke sind wirklich Besonders, die sich jeder Mensch leisten kann? Was wünschen sich die meisten Menschen und wie schaffe ich es, dass meine Lieben glücklich sind?

Die fünf besten Geschenke Tipps für alle Anlässe


Verschenke das, was wirklich wichtig ist! Nachfolgend bekommst Du die Top 5 Geschenke-Tipps zu Weihnachten, zum neuen Jahr, zum Valentinstag, Geburtstag, Jahrestag und zu allen anderen Anlässen mit wichtigen Tipps dazu, wie Du sie so schenkst, dass sie auch wirklich ankommen und den gewünschten Effekt erzielen. Zeige Deinen Mitmenschen, dass Du verstanden hast, was wirklich wichtig ist und Du die wesentlichen Geschenke wirklich erkannt hast. Es ist nicht wichtig, dass die Geschenke viel Geld kosten. Diese Geschenke brauchen alle viel von Dir und wenig von Deinem Geldbeutel. Sie fördern zudem Beziehungen, die vielleicht gerade auch in der Krise sind.

Die fünf besten Geschenke Tipps

  1. Aufmerksamkeit

Offline zu sein ist heutzutage ein Zeichen von Luxus. Das gilt auch im Restaurant, auf der Couch und im Miteinander. Schenke Deinen Lieben mehr Aufmerksamkeit und mehr Beachtung. Du kannst weiter mit Smartphone, Tablet oder was auch immer arbeiten und leben, aber Du musst es nicht zur ersten Priorität Deines Lebens machen. Wenn Du Kinder, einen Partner oder gute Freude hast, dann sei dafür dankbar und kommuniziere mit ihnen. Sie werden es merken und auch ihre Prioritäten ändern, wenn Du ihnen Wertschätzung entgegenbringst.

  1. Güte

"Gutmütigkeit ist eine alltägliche Eigenschaft. Güte die höchste Tugend."
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Wenn wir uns mit Freundlichkeit und Güte begegnen, dann werden wir Menschen wertschätzen, ohne dass sie es verdienen müssen. Zudem werden wir selbst spüren, was es bedeutet, Gutes zu tun. Umsorgen wir unsere Lieben und machen wir ihnen Aufmerksamkeiten, ohne dabei zu fordern. Es ist wichtig, dass wir nicht fordern und somit eine Geschäftsbeziehung begründen, sondern von uns aus gütig sind. Es geht nicht um Forderungen und erzwungene Dankbarkeit, sondern darum, aus Freude zu geben. Jeder darf hierzu seine Grenzen haben und darf auch sich selbst sehen und wahrnehmen. Wer gibt, der gibt des Gebens wegen und nicht, um etwas zu erhalten.

Freundlichkeit und Güte machen uns glücklicher, lassen unsere Herzen / unsere Gefühle gesunden, wirken entgiftend und verjüngend, verbessern alle zwischenmenschlichen Beziehungen und – vor allem – sie stecken an. Es kostet nichts, freundlich und gütig zu sein, es gibt unglaublich viel – uns und allen anderen Menschen.

  1. Mitgefühl

Hier geht es nicht darum, empathisch zu sein, sondern es ist uns wichtig, neben dem Mitfühlen eine positive Veränderung anzustoßen oder zu begleiten. Sicherlich sollte dies angemessen geschehen und uns nicht überfordern. Wichtig ist es, dass wir nicht mit leiden sondern empfinden können und Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Achtsam und aufrichtig Beileid auszusprechen ist gut, nicht auf eine Veränderung hinzuweisen, die man selbst in Gang setzen kann, ist nicht hilfreich. Wir schenken Aufmerksamkeit und Mitgefühl sowie Begleitung am besten möglichst neutral, denn der Beschenkte muss selbst etwas leisten, damit es ihm wieder gut geht und er das Geschenk auch wirklich erkennt. Wer von alleine seine Veränderung bewirken kann und dabei Hilfe bekommt, der wird nachhaltig Stärke und Ruhe sowie Glück in sich finden. Daher mag es unser Geschenk sein, aber es ist ein Geschenk auf Augenhöhe und nicht eines der Verpflichtung.

Mitgefühl – eine zu 100% natürliche Zutat – kann dabei vieles leisten, es glücklich, weise und attraktiv, es verleiht uns selbst Kraft und Gesundheit, dabei verbreitet es sich – einmal gegeben – ganz von alleine. In der Hypnose erreicht man dieses Mitgefühl oftmals sehr leicht, weil man sich mit Bildern und Gefühlen gut verbinden kann.

  1. Offenheit

Offen sein ist wichtig. Offenheit bedeutet hier, dass wir offen für uns und unser Umfeld sind. Wir müssen darauf achten, wie wir uns selbst achten und wie wir anderen Menschen begegnen. Das Leid anderer Menschen zu tragen kann niemals unsere Aufgabe sein. Viele Menschen reagieren so, weil sie glauben, dass sie Aufmerksamkeit und etwas wie Liebe im Ausgleich dafür bekommen. Es ist aber nicht so, denn das wäre eine Geschäftsbeziehung. Wichtig ist, Menschen offen zu begegnen, Aufmerksamkeit zu geben, zu helfen wenn möglich und dann die eigene Grenze zu ziehen. Achtsamkeit uns selbst gegenüber bedeutet, uns selbst zu schützen und anderen Menschen den Zugang zu ihrer Kraft nicht gegen einen Deal der erzwungenen Dankbarkeit abzukaufen, weil wir uns gebraucht fühlen wollen.

  1. Liebe

"Die meisten Menschen leben für die Liebe und die Bewunderung, doch wir sollten durch die Liebe und die Bewunderung leben."
Oscar Wilde

Liebe wird oft falsch verstanden, ebenso als Geschäft. Wer liebt, der liebt bedingungslos und von alleine, ohne sich dazu verpflichtet zu fühlen. Liebe bedeutet, dass wir die Blume auf der Wiese voller Faszination wahrnehmen können, ohne sie um Bewunderung für uns zu bitten oder sie zu pflücken. Dabei fühlen wir uns, wenn wir dies können, so von der Blume und der Welt geliebt, dass wir diese Liebe tief in uns spüren können. Das geht, weil wir sie nicht einfordern.

Liebe ist auf Griechisch anders aufgeteilt als bei uns. Hier gibt es drei Begriffe:

Eros, Agape und Philia sind die drei Arten von Liebe, die in der griechischen Philosophie behandelt werden, sie sind die drei wichtigsten Ebenen von Liebe.

Eros ist die erste aus dem Dreigestirn Eros Agape Philia. Eros ist die körperliche Liebe bzw.  Anziehungskraft. Eros ist nicht nur eine „erotische“ Triebkraft in der Ehe bzw. der Partnerbeziehung. Allgemein kann zwischen Menschen Eros im Sinne einer Anziehungskraft herrschen. Im Yoga entspricht dies der „Prana“ Verbindung zwischen zwei Menschen.

Philia ist die zweite Ebene, sie ist die Freundschaft oder geistige Liebe. Sie steht für die Liebe zwischen zwei Menschen, die ähnlich oder gleiche Interessen, Lebensvorstellungen, Eigenschaften haben - oder den anderen mögen eben wegen seiner geistigen, philosophischen und spirituellen Interessen. Es ist die tiefste und wertschätzendste Form der Freundschaft.

Agape ist die dritte und höchste Form der Liebe. Es ist die uneigennützige Liebe, die spirituelle Liebe, Liebe an sich. Diese höchste Form der Liebe selbst ist nicht nur die seelische Verbindung zwischen zwei Menschen, sondern die erwartungsfreie Liebe eines Menschen zu all seinen Mitmenschen, zu allem was lebt und existiert, zu einfach allem. Sie entspricht dem griechischen Ausdruck für Nächstenliebe, aber auch für Gottesliebe und ist Gottes reine Liebe. Die bedingungslose, befreiende und nach außen auf andere zentrierte Liebe ist zudem der Ausdruck, den Paulus verwendet im Hohelied der Liebe (1 Kor 13, 1-13) und schließt sogar die Feindesliebe mit ein, da sie an keinerlei Bedingung geknüpft ist, um möglich zu sein.  Agape entspricht im Sanskrit „Prema“ und „Bhakti“ am meisten.

Wie verschenke ich richtig?

Ich habe viele Möglichkeiten, mein Geschenk richtig zu bereiten. Die beste Möglichkeit ist, diese Geschenke zu geben ohne zu fordern und die eigene Motivation dabei zu erkennen zu geben. In einem Schreiben kann man sagen:

„Ich möchte Dir ein besonderes Geschenk machen. Es ist mir wichtig, Dir einmal wieder ganz klar zu sagen, was ich fühle und wie ich denke. Es ist sicherlich in der letzten Zeit zu wenig bei uns darüber gesprochen worden und ich habe darüber nachgedacht, dass ich weniger nach den Ursachen suchen möchte, sondern mir wichtig ist, dass es anders wird. Daher habe ich überlegt, wie ich Dir zeigen kann, dass Du mir wichtig bist.“

Nun kannst Du auflisten, was an Veränderung Du geben möchtest. Das könnten beispielsweise folgende Dinge sein:

  • Ich möchte weniger Zeit meinem Smartphone widmen und bitte Dich, mir zu sagen, wenn ich mich nicht daran halte.
  • Es ist mir wichtig zu wissen, wie es Dir geht und ich wünsche mir, dass wir uns mehr von unserem Tag erzählen.
  • Du bist begehrenswert und mein Stress lässt mich manchmal nicht hinsehen und unterdrückt mein Lustgefühl. Das hat mit „uns“ nichts zu tun, es ist eine Nebenwirkung, an deren Folgen ich gerne arbeiten möchte. Hilfst Du mir dabei?
  • Gerne möchte ich öfter Essen zubereiten und mich um unsere Wohnung kümmern. Was meinst Du, was ich am besten übernehmen würde und wie kann ich Dir viel besser helfen?
  • Sagst Du mir, was Dir fehlt und was Deine größten Wünsche an mich und unsere Beziehung sind? Es wird mir eine Freude sein, dass wir daran arbeiten, dass wir beide mehr Freude haben.

Schenke aus Liebe und aus Deinem Herzen – dann funktioniert es. In der Beratung braucht es auch dieses Vorgehen und die Offenheit sowie auch die Übergabe der Verantwortung an den Ratsuchenden, damit er zu seiner eigenen Kraft findet.