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Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Die Fastenzeit

Die Fastenzeit startet immer am Aschermittwoch – zumindest offiziell. Dann sind die üblichen 40 Tage vor Ostern, die bei uns eine normale Fastenzeit sind. Jeder Mensch aber entscheidet sich nach freiem Ermessen, wann und wie er fasten möchte. Dabei sollte man auf einige Dinge achten.

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10 Tipps zur Fastenzeit

Die nachfolgenden Tipps und Möglichkeiten sind eine gute Basis für das Fasten. Wichtig ist immer, auf die Gesundheit zu achten und nichts gegen sich zu unternehmen. Fragen immer an Arzt und Heilpraktiker – und immer auf das eigene Körpergefühl hören. Man muss keine Rekorde brechen.

  1. Gut einstimmen

Stimme Dich gut ein und nimm Dir ein konkretes Ziel. Es geht nicht darum, das ganze Leben zu verändern, sondern um eine Kurphase für den Körper. Daher mache es bewusst und komm zur Ruhe. Danach darf man wieder normal essen, aber der Körper braucht diese Erholungsphase.

  1. Hunger und Durst unterscheiden

Manchmal glauben wir hungrig zu sein, aber es ist erst einmal der Durst. In einer Fastenzeit sollte man immer ausreichend trinken – vor allem Wasser, Infused Water und Kräutertee. Alle anderen Getränke sollte man meiden / möglichst zurückhaltend konsumieren. Bei Kaffee scheiden sich die Geister – Alkohol ist auf jeden Fall tabu.

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  1. Gemeinsam fasten

Abnehm-Gruppen sind eine tolle Idee. Gemeinsam in der Gruppe gehen viele Dinge leichter. Man tauscht sich in der Gruppe gut aus und kann viele Dinge gemeinsam klären. Aber das muss keine Familiengruppe sein, denn hier geht es nicht immer. In einer Beziehung ist eine Fastenkur immer eine Zerreißprobe, denn meist wollen es nicht beide. Das wird anstrengend und sollte vorher besprochen werden.

  1. Intervallfasten kann eine Idee sein

Wer nicht auf Dauer fasten möchte, der kann im Intervall fasten – sogenanntes Intermittierendes Fasten – und damit gut abnehmen und dem Körper helfen. In der Regel isst man 16 Stunden nicht und trinkt dazu bestenfalls Wasser oder Kräutertee. In den verbleibenden acht Stunden kann man dann normal gesund essen. Das ist eine gute Alternative – die aber auch Konsequenz benötigt, in den 16 Stunden auch wirklich nichts zu essen – auch kein Stückchen Apfel.

  1. Nicht zu viel Sport

Es bringt nichts, dem Körper Leistung abzuverlangen und ihm keinen Treibstoff zu geben. Fasten und Sport sind ein Raubbau am Körper und passen nicht zusammen. Bewegung ist gut und gesund – aber bitte zur Fastenphase nicht zu viel. In die Sauna gehen ist auch gut – aber auch hier bitte nicht übertreiben.

  1. Hypnose und Meditation

Mentales Training hilft dabei, bewusster zu sein und entspannter in eine solche Phase einzutreten. Man sollte auf Hypnose Experten und Coaches vertrauen und sich Hilfe holen. Es ist schön, in einer entspannten Kur zu sein.

  1. Yoga

Yoga ist kein Sport, sondern hilft Körper und Seele gleichermaßen. Vor allem Yin Yoga und Kundalini Yoga helfen sehr gut, um mental fit zu sein.

  1. Ernährungsberatung

Es ist wichtig, sich helfen und beraten zu lassen. Eine individuelle Ernährungsberatung hilft, den richtigen Weg einzuschlagen und eine passende Art des Fastens und der Abnahme zu finden.

  1. Vitalstoffe

Wer fastet, der darf nicht auf Vitamine, Mineralien und viele andere Dinge verzichten. Es lohnt sich daher, die richtigen Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Auch hier hilft die eben beschriebene Ernährungsberatung.

  1. Nach dem Fasten sanft aufbauen

Nach dem Fasten geht man in einer Übergangsphase wieder zurück in das reguläre Leben und nicht All-You-Can-Eat. Langsam und behutsam wieder in eine normale Ernährungsphase zu gehen ist wichtig.

Ein möglicher Ablauf der 40 Tage

Ein guter Ablauf kann wie folgt aussehen und ist mein idealer persönlicher Plan für die Fastenzeit:

  1. Darmsanierung (16 Tage)

Erst einmal den Darm reinigen und Altlasten loswerden. Das dauert 16 Tage in denen man Vitalstoffe nimmt und sich recht normal ernährt. Alles läuft wie gewohnt weiter im Leben und man muss keine Sorgen haben – auch nicht wegen einer unkontrollierten Darmtätigkeit. Der Darm kommt in Balance – das entspannt uns.

  1. Ladetage (2 Tage)

Die Vitalstoffe werden geändert. Nun wird zwei Tage geschlemmt und dem Körper wird ein Punkt gesetzt. Je mehr man isst, desto besser die Gewichtsabnahme.

  1. Fastenkur (21 Tage)

Nun wird drei Wochen lang eine strenge Stoffwechsel Kurphase durchgeführt. Die Vitalstoffe werden beibehalten. Man kann hier auch das Intervallfasten verwenden – oder halt zwei oder drei Mahlzeiten am Tag – je nach Belieben. Das Hungergefühl bleibt dabei unerwartet aus und man spürt den Anstieg der Lebensenergie.

Nutze persönliche Beratung

Ich habe über meine 27 kg Gewichtsabnahme ein Buch geschrieben und viele Abnehm-Videos gedreht. Du solltest davon profitieren und Dich beraten lassen. Ein Anruf kostet nichts – eine Mail auch nicht. Du kannst die Hypnose bei mir oder einem Kollegen machen, wenn Du das möchtest und Du kannst auch unsere Erfahrungen und Empfehlungen nutzen, um den richtigen Plan zu haben.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Vermeide unbedingt so gut wie möglich diese 5 Nahrungsmittel, wenn Du Deiner Haut etwas Gutes tun möchtest. Schaue, wie Du Deiner Haut durch Deine Ernährung wirklich sehr gut helfen kannst.

Vermeide unbedingt so gut wie möglich diese 5 Nahrungsmittel, wenn Du Deiner Haut etwas Gutes tun möchtest. Schaue, wie Du Deiner Haut durch Deine Ernährung wirklich sehr gut helfen kannst.

5 Nahrungsmittel die Gift für Deine Haut sind


Hautprobleme sind ein weltweites Thema

„Du hast aber eine gesunde Hautfarbe.“ Wie sieht man uns an, dass es uns gut geht und das wir gesund sind? Ganz einfach – von außen – an unserer Haut. Die Haut ist eben nicht nur das mit Abstand größte Organ des menschlichen Körpers, sondern sie ist auch ein wichtiger Indikator für Gesundheit und Wohlbefinden. Gesunde Haut und gesunde Poren sind wohl der wichtigste Faktor in der Schönheit und zeigen uns entweder als krank oder gesund. Hauterkrankungen lassen somit auch gleich unsere Seele mit leiden und erzeugen Depressionen. Wer ständig angesprochen wird oder sich unter Beobachtung fühlt, der kennt diesen Leidensdruck.

Daher pflegen wir unsere Haut – mehr oder weniger gut und von billig bis teuer. Wer sich nicht pflegt dessen Haut leidet und das hat nicht nur dermatologische Folgen, sondern auch seelische, wie besprochen. Es wird aber auch mit Pflege in Sachen Haut oft nicht besser, also unternehmen wir immer mehr dagegen.

Hautpflege ist ein spannendes Thema für den deutschen Markt und den Weltmarkt. Laut „Statista“ ist es ein Markt, der global einen Umsatz von mehr als 100 Mrd. US Dollar Umsatz bringt, in Deutschland etwa 13,6 Mrd. €. Man erwartet 2024 (also in nur sieben Jahren) fast eine Verdopplung auf weltweit ca. 180 Mrd. US Dollar.

5 Nahrungsmittel die Gift für Deine Haut sind

Wir denken immer, dass wir durch Pflegeprodukte und Kosmetika unserer Haut Gutes tun, aber oftmals ist es so, dass wir sehr viel mehr durch unsere Ernährung erreichen könnten. Durch Kosmetika cremen sich Frauen im Schnitt geschätzte 2 kg Gift in den Körper.

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Das hier sind die fünf Nahrungsmittel, die wir bei Hautproblemen immer meiden sollten – die auch sonst für uns nicht gut sind:

  1. Alkohol

In Sachen Akne ist Alkohol nicht aktiv beteiligt, aber unsere Haut schädigt der Alkoholkonsum dennoch. Gut ist, dass es nicht alle Menschen betrifft, aber es kann eine Ursache sein.

Was Alkohol definitiv in unserem Körper macht ist folgendes:

  • Alkohol verändert den Hormonspiegel. Das wiederum ist eine direkte Ursache für Akne und ungesunde Haut.
  • Alkohol lässt die Hautporen schrumpfen und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen. Dadurch wiederum kann es zu dermatologischen Problemen kommen.

Wenngleich also Alkohol direkt nicht der Haut schaden muss, so kann er dies durchaus auf Umwegen.

  1. Milchprodukte

Milchprodukte können Akne manchmal hervorrufen, aber sie können diese teilweise auch stark verschlimmern. Auch der Alterungsprozess wird durch (zu viele) Milchprodukte häufig beschleunigt.

  1. Zucker

Zucker trägt nicht nur zur Verstopfung der Haut bei, sondern verursacht auch Entzündungen, Faltenbildung, Austrocknung und Abschuppung der Haut. Zucker ist nicht nur in seiner eigentlichen Form das Problem, sondern das Übermaß an Kohlehydraten, die typisch für unsere Ernährung sind, beispielsweise bei Reis, Brot und Nudeln. Wenn schon, dann Vollkornprodukte oder roter Reis

  1. Salz

Salz kann, wenn wir zu viel zu uns nehmen, Verstopfungen der Haut verursachen. Salz führt zu einer Dehydration und das schafft Probleme. Die Haut wird nicht mehr gut mit Feuchtigkeit versorgt. Aut altert somit schneller, trocknet aus, wird faltig und schuppig – es kann auch zu Akne und Entzündungen kommen.

  1. Mehl

Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index (z. B. Weißbrot, Teigwaren) wandeln sich in Zucker um. Damit sind wir bei dem schon zum Zucker genannten Thema. Vollkorn Varianten sind immer deutlich besser und alles das, was kein Weißmehl ist – vor allem kein Weizenmehl.

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Was können wir der Haut Gutes tun?

Es gibt dazu einige Tipps und Hausmittel, die vielen Menschen helfen. Natürlich sollte man immer auf die Verträglichkeit / Allergien und eigene Erfahrungen achten.

  • Tomaten: Verhindern Sonnenbrand und Sonnenschäden;
  • Dunkle Schokolade: Verbessert die Geschmeidigkeit der Haut und verbessert das Aussehen (ab 70% Kakaoanteil);
  • Walnüsse: Helfen, die Elastizität der Haut zu verbessern und erhöhen die Produktion von Kollagen.
  • Beeren: Verbessern die Hautstruktur und hemmen das Faltenwachstum.
  • Außerdem helfen der Haut noch: Spinat, Haferflocken, Soja, Rotwein, Kiwi, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Grünkohl sowie grüner Tee.
  • Das Rauchen aufhören hilft der Haut auch, länger jung zu bleiben und zudem auch dem ganzen Körper.

Wichtig sind – wie eben schon gesagt – die Beobachtung der eigenen Reaktionen und auch eine gute Ernährungsberatung. Diese Hinweise können eine genaue Betrachtung von Körper und Seele niemals ersetzen.


Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
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Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Workshop Unheilbar krank war gestern


Workshop Unheilbar krank war gestern

Der Titel des Workshops klingt verrückt – aber wir möchten auch das Verhalten der Teilnehmer „verrücken“ lassen. Es geht uns darum, dass wir anders auf die Dinge schauen können. Manchmal sind Dinge auch deswegen nicht lösbar, weil wir „nur“ die konventionellen Wege gehen.

Das wollen wir ändern.

Wenn Du das auch möchtest, dann sei gerne dazu eingeladen. Du musst nichts – nur eines – Du musst bereit sein, wirklich von Deinen Mustern lassen zu wollen. Es gibt nie eine Garantie – die haben wir auch nicht gefunden. Aber wir haben herausgefunden, was wichtig ist, damit wir gesund werden dürfen. Dann geschehen die Wunder oftmals wie von selbst. Häufig kann man beobachten, dass Menschen einen Nutzen von ihren Problemen haben und dann das Interesse an Gesundung und Heilung verlieren. So darf und kann man nicht gesund werden. Wenn man aber auf einmal wieder gesunde Gedanken und Gefühle in sich bemerkt, dann wird oft auch die Gesundheit besser.

> Hier findest Du alle Kurstermine!

Inhalte des Workshops

  • So macht der Körper uns krank durch Stress, Depressionen und Unterdrückung;
  • Wie unsere Gedanken uns krank machen;
  • Warum wir krank bleiben möchten;
  • Wie wir auf uns achten müssen und warum wir uns erlauben müssen, gesund zu werden;
  • So geht gesundes denken;
  • So kann der Körper gesund werden;
  • Dauerhaft gesund bleiben.

Dauer des Workshops: 2 x 45 Minuten + Raum für Fragen.

Aufbau Workshops zu Unheilbar krank war gestern

Die nachfolgenden Workshops sind jeweils Ein Tages Workshops und können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden – alternativ sind sie auch in einem gemeinsamen Wochenende möglich.

Wichtig: Wir reden nicht ausführlich über Probleme, sondern über Erfolge und Lösungen. Es ist nicht das Ziel, dass wir uns gegenseitig runterziehen, sondern uns gegenseitig Aufmerksamkeit und Kraft geben – Zuwendung und Achtsamkeit.

Dauer je 8 UE oder ein Wochenende (2 Tage) mit 2 x 12 UE je 45 Minuten

> Hier findest Du alle Kurstermine!

  1. Die Gesundheit der Gedanken

Wer in seinen Gedanken gesund wird, der kann Gesundheit erst einmal wieder möglich machen. Wir haben es verlernt, der Stimme in uns richtig zuzuhören und kreisen nur noch um Probleme, statt um Lösungen. Wir lernen hier, uns wieder gemeinsam auf die innere Stimme zu verlassen und mit Gefühlen besser – vor allem liebevoller – umgehen zu können. Dazu nutzen wir Entspannungstechniken, Atemtechniken und Techniken aus NLP und Hypnose.

  1. Gesundes in sich aufnehmen

Wie ernähren wir unseren Körper und unsere Seele? Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr mit dem vollstopfen, was Körper und Seele belastet. Wir müssen mehr darauf achten, gesund zu leben und in Balance mit dem zu sein, was wir in uns aufnehmen. Dieser Teil handelt vor allem von Ernährung und Vitalstoffen, die uns helfen, natürlich gesund zu leben.

  1. Gesund in Bewegung

Zum Abschluss werden wir mit einigen Yoga-Sets und anderen Übungen / Techniken auf die körperliche Gesundheit eingehen und durch richtiges Atmen und Yogaübungen lernen, auch körperlich zu immer mehr Kraft zu finden, die uns gesund werden lässt.

> Hier findest Du alle Kurstermine!

Stimmen von Teilnehmern

Das sagen Menschen, die mit uns gearbeitet haben:

Robert, 44, aus Düren hat keine Beschwerden mehr mit seiner MS (Multiple Sklerose) und kann wieder auf seinen Rollstuhl verzichten.

Anne, 29, aus Aachen hat ihre Migräne überwunden und kann jetzt darauf verzichten, mindestens zwei Tage pro Woche in Dunkelheit und Stille zu leben.

Hannelore, 62, aus Erkelenz hat nach dem Tod ihres Mannes sehr abgebaut. Die Traurigkeit hatte sie vollkommen leblos werden lassen. Heute ist sie innen wie außen wieder erblüht und im Gleichgewicht.

Markus, 46, aus Eschweiler hatte massive Potenzprobleme und war absolut depressiv. Er hatte nach vier Wochen ein viel entspannteres Leben – und ein lustvolleres.

Mia, 38 aus Düren hatte den Krebs überstanden und immer Angst vor Nachuntersuchungen. Heute lebt sie ganz gesund, entspannt und glücklich.

Monika, 43, aus Baesweiler war durch die Ex-Beziehung absolut depressiv und hatte Ängste entwickelt, die sie nach nur drei Monaten fast komplett ablegen konnte.

Olga, 52, aus Würselen war wirklich viel zu früh äußerlich gealtert und fühlt sich wieder jung und frisch. Es scheint, als wäre sie in sechs Monaten um mindestens fünf Jahre jünger und richtig vital geworden.

Das sind nur ein paar von ganz vielen Menschen, die ihr Leben verändert haben. Du kannst es auch. Versuche es und starte gemeinsam mit anderen Menschen durch – Du hast ein Recht zu leben.

Übrigens – ich selbst habe 27 kg abgenommen und fühle mich wirklich gut damit. Aus dem Fettsack wird immer mehr ein begeisterter Sportler und ein Mensch, der gesund lebt. Möchtest Du das auch?

Angelika Thurn-Aufderbeck und ich leiten die Workshops einzeln / gemeinsam – teilweise mit anderen tollen Kollegen. Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit anderen Menschen Wege der Gesundheit und des inneren Friedens zu gehen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Was bedeutet eigentlich Darmsanierung? Wie führt man sie richtig durch und kann man sie mit Dingen aus der Apotheke oder mit Hausmitteln durchführen? Woher bekomme ich welche Produkte?

Was bedeutet eigentlich Darmsanierung? Wie führt man sie richtig durch und kann man sie mit Dingen aus der Apotheke oder mit Hausmitteln durchführen? Woher bekomme ich welche Produkte?

Warum und wie macht man eine Darmsanierung?


Warum und wie macht man eine Darmsanierung?

Schauen wir uns alle wichtigen Fragen rund um die Darmsanierung einfach an und gehen wir auf die wichtigsten Punkte ein. Genau wie die Stoffwechselkur kann man bei der Darmsanierung auch vieles falsch machen und es bringt nichts. Das zu vermeiden soll unser Ziel sein.

Darmsanierung Apotheke

Viele unserer Klienten haben sich in der Apotheke etwas geholt, was sie für eine Darmsanierung halten, wenn man das einmal ehrlich sagen darf. Die Erfolge sind entsprechend. Leider kann man hier kaum von Erfolg reden, denn hier wird eine Darmsanierung gar nicht richtig durchgeführt, wenn man die Produkte aus der Werbung kauft. Man geht nicht auf den Menschen ein und hat auch keine entsprechende Ausleitung von Schadstoffen und Ablagerungen. Hierzu gibt es auch keine Medikamente. Dies ist jedoch Voraussetzung. Also ist das – was uns durch die Bank bestätigt wurde – verlaufen, ohne dass es zu einer Veränderung kam.

Darmsanierung Hausmittel

Die einfache Antwort auf die Frage nach Hausmitteln muss lauten: Es gibt sie nicht und es macht keinen Sinn, hier weiter zu forschen. Dazu ist es etwas zu Komplex.

Natürliche Darmsanierung

Wenngleich es keine Hausmittel gibt, so ist es wichtig, dass wir natürliche Produkte verwenden, um sie durchzuführen. Wir können nicht erwarten, dass wir mit der chemischen Keule der Natur helfen. Genau diese Chemie zerstört unsere Gesundheit immer mehr – vor allem in Reinigern und unserer Nahrung. Es wird Zeit, dass wir hier zurück zur Natur finden.

Wie funktioniert eine Darmsanierung?

Wir brauchen zum einen etwas, dass uns hilft, die Schadstoffe und Gifte im Darmtrakt zu lösen, dann etwas um sie zu binden und ein Mittel, um es dann auszuleiten. Hierzu bekommst Du einen genauen Plan, wie man vorgeht. Wichtig ist aber, dass Deine persönliche Situation hier einfließen muss. Du schadest Dir nur, wenn Du einfach eine Bestell-Liste im Internet aufrufst und die „Quick and Dirty Methode“ wählst. Billig und sinnlos ist hier ein Team – das wird so sein.

Darmsanierung Erfahrung

Hier einige Kommentare unsere Klienten und Teilnehmer:

Teresa (59) Meine Neurodermitis hat sich nach einer Darmsanierung und Stoffwechselkur wirklich total verändert. Meine Haut ist wirklich toll und wird noch immer besser. Das hat auch meine Freundinnen und meinen Mann sehr beeindruckt und sogar er fängt jetzt an.

Jana (27) Ich hatte so viel mit meinen Allergien zu kämpfen und mit massiven Schmerzen, was seit der ersten Darmsanierung und dank der tollen Beratung immer besser wird. Mein Arzt wusste nicht mehr weiter und meinte, man müsse damit leben. Ich habe gelernt, dass ich es nicht muss.

Anna (41) Meine Probleme mit der Fibromyalgie haben sich massiv gebessert. Heute habe ich immer noch ab und an Beschwerden, aber längst nicht mehr wie vorher.

Hans (52) und Gerti (52) Wir hatten Probleme mit dem Vater von Hans. Seine Alzheimer Demenz wird tatsächlich besser, weil er gute Vitalstoffe nimmt und eine Darmsanierung gemacht hat. Er hat wieder lichte Momente und es geht ihm körperlich so viel besser, dabei ist er schon über 80. Die Ärzte halten es für ein Wunder.

Melanie (42) Ich habe mir eine Darmkur aus der Apotheke geholt und habe überhaupt nichts gespürt. Nichts hat sich verändert. Die auf mich angepasste Version bei Euch war erst einmal ein wenig irritierend und ich dachte, es wird schlimmer. Nach ein paar Tagen aber merkte ich, wie es mir immer besser ging und ich habe seither ganz viele Beschwerden nicht mehr.

Darmsanierung zu Hause

Natürlich kann man die Darmsanierung Zuhause durchführen. Es greift auch nicht in unseren Alltag ein, wenn wir sie durchführen. Wer vorher Darmprobleme hat, der wird sich nicht wundern, wenn der Magen-Darm-Trakt sich neu einrichtet. Wer keine Probleme in diesem Bereich hat, der wird auch keine bekommen – soweit wir das bisher beobachten können. Es wird sich ganz schnell normalisieren und vor allem dauert es nur 16 Tage.

Darmsanierung Ernährung

Die Ernährung sollte in der Darmsanierung so gut sein, wie es geht. Daher sollten wir möglichst verzichten auf Zucker, weißes Mehl, Alkohol und zu viel ungesundes Fett. Das unterscheidet sich nicht von dem, was wir ohnehin verändern müssen. Zudem sollte man zumindest das gesunde Maß an Wasser trinken – Wasser und nicht Kaffee, Bier, Cola oder andere Dinge. Kräutertee ist auch in Ordnung – aber vor allem klares Wasser ist wichtig. Auch hier achte bitte darauf, Dir keine billigen Shakes zu besorgen, auch wenn die Werbung es sagt oder das Plakat gut aussieht. Ernährung nach Versprechen der Industrie auf Werbetafeln zu kaufen ist sinnlos und falsch.

Darmsanierung Flohsamen

Flohsamen und Flohsamenschalen sind ein bekannter Bestandteil der Darmsanierung – als „Stand Alone Lösung“ allerdings kaum nützlich. So wie unter „Hausmittel“ und „Apotheke“ beschrieben ist es nicht nützlich, sich einfach Flohsamen oder Flohsamenschalen zu besorgen.

Darmsanierung Produkte

Die Darmsanierung solltest Du nur nach einer persönlichen Beratung durchführen. Ebenso laden wir Dich gerne zum Gruppentreffen ein. Eine 1:1 Beratung – am Telefon, persönlich oder per Skype – ist allerdings immer die beste Möglichkeit zu starten. Dann schauen wir auch, welche Produkte und welche Vorgehensweise richtig ist.