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Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl


Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl?

Ich wurde gebeten, einen solchen Ratgeber zu schreiben. Das gilt auch für Männer, was man nicht glauben mag. Mann und Frau geraten oft nicht an die Partner, nach denen sie in ihrem Herzen suchen. Warum ist das so? Die Gründe sind wirklich spannend und für manche Menschen wohl erschreckend ehrlich.

Diese Fragen müssen wir uns stellen, wenn wir das Glück finden wollen:

  1. Habe ich meine „Altlasten“ bearbeitet?

Wenn ich meine früheren Beziehungen und das, was meine Eltern an schädlichen Prägungen hinterlassen haben, nicht aufgearbeitet habe, dann nehme ich es wieder mit. Ich bin dann wieder an den gleichen Stellen mehr als sensibel und verletzbar. So werden immer wieder die gleichen Wunden aufgerissen und dadurch immer größer. So hast Du immer eine Art von „Beziehungs-Multitasking“, weil Du noch alte Verletzungen aufarbeitest und gar nicht offen für einen neuen Menschen bist.

  1. Was ist meine Vorstellung von Liebe?

Liebst Du einen Menschen wirklich um seiner selbst willen? Ist es vielleicht so, dass er eine Sehnsucht transportiert und Du wegen des vorherigen Punkts (Altlasten) nur nach einer Lösung des noch offenen Problems suchst? Wenn Du jemanden liebst, dann darfst Du nicht fordern, sondern Du liebst einfach ohne Gegenleistung. Niemand muss „beweisen“ oder „verdienen“ von Dir geliebt zu werden, außer durch seine bloße Existenz. Liebe ist kein Geschäft, sondern etwas, das wir unaufgefordert verschenken und nicht an Bedingungen knüpfen.

Wir glauben ja sogar, dass man nur dann liebt, wenn man eifersüchtig ist. Ist es nicht unglaublich, dass man so etwas auch nur denken kann? Lies doch einmal hier, wie Liebe und Eifersucht wirklich zusammenhängen.

  1. Zeige ich mich, wie ich bin?

Wenn Du aufgrund von den beiden vorherigen Punkten (Altlasten / Vorstellung von Liebe) nicht glaubst, dass Du Dich zeigen kannst, wie Du bist, dann wirst Du ein falsches Bild von Dir liefern. Zeige Dich wie Du bist, wenn die „Baustellen“ geklärt sind. Du hast natürlich Angst vor Verletzungen. Das beruht wirklich nur darauf, dass sie nicht bearbeitet sind. Sonst braucht es dabei keine weiteren Dinge. Diese aufzuarbeiten durch effektives Coaching mit Hypnose sollte das Ziel sein. Danach erkennst Du das Wunderbare in Dir und kannst es auch zeigen. Du spürst, dass Du gut genug bist und entwickelst die Persönlichkeit, die Du bisher unterdrückt hast.

  1. Worauf lege ich Wert?

Was möchte ich wirklich? Es geht nicht um die Körpergröße oder andere unwichtige Details. Hier geht es um die wirklichen Werte. Überlege Dir, was den Menschen ausmacht, den Du kennenlernen möchtest. Hier geht es nicht darum, was Dir optisch gefällt. Das ist erst später von Bedeutung. Du brauchst diese Angaben für den nächsten Schritt – die Suche nach dem richtigen Partner.

  1. Wo finde ich den idealen Partner?

Du wirst nicht im Internet (in Facebook Singe Gruppen oder Flirtseiten) die große Liebe finden. Dort checkst Du Fakten ab und dann soll man sich verlieben. Das hält nicht gerade oft, weil es falsch ist.

Nimm die Überlegungen aus dem vorherigen Punkt (Worauf lege ich Wert?) und schaue dann, wo Du solche Menschen triffst. Gehe in die Umgebung, die zu Dir und der Zielgruppe passt. So merkst Du gleich auch, ob Du Dich hier wirklich wohlfühlst und Die Umgebung Dich wirklich anspricht. Sonst gehe noch einmal auf den letzten Schritt zurück und suche neu.

Es ist ganz einfach erklärt: Wenn Du angeln möchtest, dann gehst Du möglichst dorthin, wo die gewünschten Fische zu finden sind. In der Wüste keinen Erfolg zu haben, wenn Du angeln willst, ist genau das, was Du bisher erlebst. Ändere diesen Plan, denn er wird niemals besser werden.

  1. Welches Tempo ist richtig?

Wenn Du das Gefühl hast, etwas langsamer zu sein, dann ist das okay. Fühlt es sich gut an, muss man auch schon einmal ein Risiko eingehen. Es gibt keine starren Vorgaben und keine Richtlinien. Egal, was Du machst und wie Du vorgehst, bereue nichts. Entscheide Dich für das, was in dem Moment richtig erscheint.

  1. Was geschieht, wenn ich abgewiesen werde?

Nichts. Es hat nichts mit Dir zu tun. Falls dieser Rückschluss besteht, dann bleibt noch etwas zu tun. Durch depressive Tendenzen lernen wir, dass wir uns schuldig fühlen, wenn ein Mensch uns nicht das entgegenbringt, was wir uns wünschen. Es gefallen uns auch nicht alle Menschen, alle Blumen oder Autos – das ist vollkommen normal. Es muss auf beiden Seiten passen und knistern. Du bist es nicht schuld, wenn es nicht passt. Dein Gegenüber auch nicht. Es ist nur einfach keine optimale Kombination, wenn nur einer von zwei Menschen sich mehr vorstellen kann. Das sollte man niemals versuchen zu erzwingen.

Ja, es braucht dazu einiges an Mut, aber auch die vorherigen Schritte. Das macht es sehr viel leichter.

Zum Abschluss noch ein spontaner Gedanke, den ich eben hatte:

Man soll nicht glauben, wie viele Frauen (mehr als Männer) sich nicht 10% so wundervoll spüren, wie sie es sind. Wenn sie das Potential und sich gefunden haben, dann blühen sie zu einer unglaublichen Schönheit auf.

Ich wünsche Dir

  • Glück in der Liebe – vor allem zu Dir selbst;
  • Aufrichtigkeit zu Dir und Deinen Mitmenschen;
  • Flow in allem, was Du unternimmst;
  • Licht und Dunkelheit zu erkennen;
  • Dich und Deine wahre Schönheit zu finden.

Wenn Du immer noch wartest, dann frage Dich auf was. Wenn Du auf ein Zeichen wartest: Das waren die Worte, die Du gerade gelesen hast.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Beziehungen enden für einen der Partner oft unerwartet. Das Ende würde sich aber oftmals vermeiden lassen, wenn man die schlimmsten fünf Fehler vermeiden würde.

Beziehungen enden für einen der Partner oft unerwartet. Das Ende würde sich aber oftmals vermeiden lassen, wenn man die schlimmsten fünf Fehler vermeiden würde.

Ein paar Worte zum Thema Liebe von John Lennon:

„Liebe ist wie eine wertvolle Pflanze. Du kannst sie annehmen und in den Schrank stellen oder einfach denken, sie wird sich von selbst entwickeln. Aber du musst ihr regelmäßig Wasser geben. Du musst nach ihr schauen und sie pflegen.“ (John Lennon)

5 Gewohnheiten die eine Beziehung gefährden (und wie man sie vermeidet)


5 Gewohnheiten, die eine Beziehung gefährden (und wie man sie vermeidet)

  1. Lieblosigkeit entsteht

In vielen Beziehungen entsteht ein Gefühl von Lieblosigkeit. Man lernt sich kennen und ist überschwänglich, immer freundlich, offen und zugewandt – über die eigenen Interessen hinaus. Am Anfang ist alles toll und man sieht Dinge nicht, die einen stören. Jeder Partner engagiert sich und freut sich darüber, dass man ein so tolles Pendant gefunden hat. Danach kommt es aber dazu, dass man sich auch den eigenen Interessen wieder zuwendet. Das kann der andere Partner als Zurückweisung empfinden - so kann eine Beziehung nach und nach krank machen.

Wie gehe ich damit besser um?

Es braucht jeder von uns Bestätigung und Zuwendung. Ein „Ja“ am Tag kann genauso hilfreich sein wie der Apfel den Arzt erspart. Komplimente müssen zum Alltag gehören, ernst gemeint sein und ehrliche Zuwendung als Basis haben. „Wer f…. will, muss freundlich sein.“ Wer eine Beziehung möchte, in der er sich getragen fühlt, muss auch selbst tragen können.

  1. Grundsatz-Streitereien

Man streitet zuerst nie, aber dann wegen jedem Unsinn. Immer mehr werden aus Kleinigkeiten handfeste Streits und Auseinandersetzungen, die uns immer wieder nerven und belasten. Beide werden wir immer mehr von unserem Alltagsstreit aufgefressen und zerfleischen und dann gegenseitig – wegen vollkommener Banalitäten.

Wie gehe ich damit besser um?

Streiten ist vollkommen in Ordnung. Das gehört zu jeder Beziehung. Wer aber zu beleidigend wird und „Altlasten“ immer mit ins Spiel bringt, der sorgt dafür, dass es nicht besser werden kann.

Wir müssen uns die Chance geben, unsere Lebensthemen aufzuarbeiten und vergangene schlechte Erfahrungen und seelischen Schmerzen loszulassen, die uns sonst immer im Weg stehen.

Beim Streit hilft es, sich zu entschuldigen, wenn man einmal zu böse in der Wortwahl gewesen ist und sich auch entschuldigt, falls man unangemessen war. Hilfreicher ist es, sich darum zu bemühen, nicht zu unsachlich zu werden und von sich zu sprechen, statt immer Vorwürfe zu machen.

  1. Isolation

Man zieht sich nach einem Streit einmal zurück. Nach und nach aber wird daraus immer mehr Isolation. Wir möchten negative Erfahrungen nicht wiederholen und daher möchten wir auch nicht in die Gefahr kommen. So ziehen wir uns lieber zurück und reden nachher irgendwann gar nicht mehr miteinander.

Wie gehe ich damit besser um?

Reflektiere den Streit und schaue, was genau die Ursache war. Was hat Euch beide so extrem reagieren lassen und warum konntet Ihr das nicht besser lösen? Lass Euch beiden etwas Zeit und sag Deinem Partner, dass Du es schade findest, dass ihr so miteinander umgegangen seid. Verabredet Euch dann, wann man noch einmal in Ruhe darüber reden kann. So entspannt wird es dann meist einen guten neuen Anlauf geben.

  1. Man erinnert nur noch die schlechten Dinge

Nach und nach kommt es dazu, dass man die gemeinsamen schönen Erlebnisse vergisst und alles das behält, was einen stört. Selbst die schönen Dinge verklären mit der Zeit und wir werden immer mehr in den Sog der Negativität gerissen. So sehen wir nachher nichts Schönes mehr in der Partnerschaft und geben auf.

Wie gehe ich damit besser um?

Sprich über Deine Gefühle und Empfindungen und kritisiere nicht immer. Erinnere Dich an die schönen Momente und Erlebnisse mit Euch beiden und sprich auch mit Deinem Partner darüber. Die schönen Erlebnisse sind immer wieder Grundlage für Gemeinsamkeiten, die Freude bereiten.

  1. Man entfremdet sich

Je unverstandener wir uns fühlen, desto mehr Distanz entsteht. So werden aus Verliebten nach und nach Fremde. Wir sehen immer mehr Beweise dafür, dass wir uns nichts mehr zu sagen haben und glauben, es würde keinen Sinn mehr machen. So werden wir uns nach und nach entlieben und trennen.

Wie gehe ich damit besser um?

Werde freundlicher und zugewandter. Zeige Dich doch einmal von der guten Seite und animiere Deinen Partner ebenso dazu. Plane Dinge, die ihn freuen und die ihm zeigen, dass Du ihn liebst und verstehst. Was mag er wirklich und was freut ihn besonders? Ein Partner, der sich verstanden fühlt, gibt dies auch zurück. Falls er das nicht versteht, kann er aber auch mal ein wenig „gestupst“ werden, um es zu begreifen. Eifersucht und Verlustangst treiben uns in die falsche Richtung - positive Ansätze bringen oft bessere Ergebnisse und gehen in die richtige Richtung.

Gehe achtsam mit Deiner Beziehung um!

Sich zu entlieben kann manchmal schnell gehen. Es ist für einen der beiden Partner schneller beendet als für den anderen. Achte auf die Anzeichen einer Beziehung, die ins Stocken kommt und gehe den Weg der Veränderung. Wir lieben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch unsere Handlungen. Aber auch die Worte sind manchmal wichtig. Wir sollten geben, was wir uns wünschen, aber auch sagen, was wir von unserem Gegenüber schön finden würden. Gute Vorsätze alleine reichen nicht. Es geht immer – manchmal braucht es vielleicht die Paartherapie – aber auch das ist nicht schlimm. Sie ist nicht gegen einen der Partner gerichtet, sondern hilft beiden, sich besser zu fühlen und entspannter zu sein. Männer fühlen sich oftmals unsicher, bis sie die erste Stunde hatten und merken, dass sie hier auch den Raum haben, wahrgenommen zu werden und gut genug zu sein, wie sie sind.

Menschen streiten sich, das gehört zum Leben. Sich aufzuregen und zu viel zu sagen, das muss nicht sein. Mit diesen Tricks kannst Du besser Ruhe bewahren, wenn es zum Streit kommt.

Menschen streiten sich, das gehört zum Leben. Sich aufzuregen und zu viel zu sagen, das muss nicht sein. Mit diesen Tricks kannst Du besser Ruhe bewahren, wenn es zum Streit kommt.

6 psychologische Tricks um im Streit Ruhe zu bewahren!


6 psychologische Tricks um im Streit Ruhe zu bewahren!

Emotionale Intelligenz (vorher auch als soziale Intelligenz bezeichnet) ist steht dafür, die Fähigkeit zu besitzen, eigene und fremde Gefühle stimmig wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Je mehr emotionale Intelligenz ein Mensch besitzt, desto größer die Fähigkeit, einen Streit oder eine Auseinandersetzung friedvoll zur Ruhe zu bringen – auch unter Druck.

Streit ist unvermeidbar, aber wir können es lernen, anders zu reagieren, wenn es dazu kommt. Je mehr wir uns einem kommenden Streit entziehen, desto unkontrollierter werden die Auswirkungen. Wenn wir alles leugnen und uns zu lange unterdrücken, erreichen wir nur das Gegenteil. Es ist wichtig, dass wir unsere Emotionen wahrnehmen, den guten Umgang damit lernen und dadurch die unbewussten Übersteigerungen in den Griff bekommen. Jeder von uns kann es lernen, im Stress immer ruhiger zu werden, ohne sich zu verleugnen.

Hier die 6 Tipps aus NLP, Coaching und Psychotherapie:

  1. Bewusst und tief atmen!

Die richtige Atmung sorgt dafür, dass die Stresshormone Cortisol und Adrenalin nicht mehr vom Körper produziert werden. Somit kommen wir leichter zur Ruhe und vermindern auch die körperlich schädlichen Stressreaktionen.

  1. Konzentriere Dich auf Deinen Körper!

Wer sich selbst bewusst wahrnimmt, der öffnet sich für das, was in seinem Körper vorgeht. Es geht nicht um Verurteilung oder etwas in dieser Art, sondern um Erkenntnis und das hineinspüren in uns selbst. Wir können erkennen, wenn Puls, Blutdruck, Zittern, unruhige Atmung und andere Phänomene auftauchen. Diese müssen uns nicht beunruhigen und sind auch nicht gleich Anzeichen einer Panikattacke, sondern zeigen uns, dass wir – zum Beispiel durch eine gute Atemtechnik – zur Ruhe kommen sollten.

  1. Höre aktiv zu!

Viele Streits eskalieren, weil wir gar nicht mehr zuhören und uns nur bemühen, schnell zu antworten, statt auf unser Gegenüber einzugehen. Wenn Du Deinem Gegenüber Zeit gibst, auszusprechen und dann in Ruhe reflektierst sowie nachfragst, kommt eine tiefere Unterhaltung zustande.

  1. Stelle offene Fragen!

Statt nur ein „Ja“ oder „Nein“ zu bekommen, entsteht durch eine offene Frage eine bessere Unterhaltung. W-Fragen sind dabei sehr hilfreich. Es geht nicht um „Warum?“ sondern um die anderen W-Fragen wie „Wer?“, „Was?“, „Wo?“, „Wie?“, Wozu„?“, „Wann?“. So bekommst Du besseres Feedback. Das Warum hilft nicht weiter, denn hier sucht man nach einem Grund und einer Anklage, das macht weder Sinn, noch würde es die Lösung bringen.

  1. Achte auf Deine Stimme!

Wer zu laut ist, der provoziert eher Streit, wer zu leise ist, der gibt vielleicht zu früh auf. Achte auf Deine Stimme und darauf, wie Du sie am besten einsetzt. Durch herabsenken der Stimme und einen weichen Tonfall kommt es leichter zu Ruhe und Harmonie. Wer zu früh laut wird, der vergrößert den Streit leicht.

  1. Vertage das Gespräch, wenn es nicht weitergeht!

Wenn Du merkst, dass es einmal nicht weitergeht, dann gib Euch beiden die Gelegenheit, noch einmal alles zu überdenken oder Ratgeber hinzuzuziehen. Es kann – aber es muss nicht – ein Coach oder Therapeut sein. Das aber kann durchaus sinnvoll sein und gut, denn so geht man in einem klärenden Gespräch besser aufeinander zu und hat neue Ideen.

Niemand wird immer Recht behalten und immer wird es auch nicht gehen, 100% Ruhe zu bewahren. Je mehr wir jedoch die Ruhe zulassen können, desto besser wird es werden. Lernen geht oftmals eben schrittweise und jede Veränderung braucht Zeit. Das ist vollkommen normal.

Paarberatung und Sexualberatung in Aachen und Umgebung – Düren, Heinsberg, Mönchengladbach und Düsseldorf. Über das sprechen, was die Beziehung belastet und stört. Schnell Termin vereinbaren.

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Paartherapie Aachen


Paartherapie Aachen

In der Paartherapie geht es um Fragen rund um Partnerschaft, Sexualität, Familie und Treue / Eifersucht, aber auch immer um die Menschen, die auf andere Art eine Beziehung belasten können.

Oft stellen sich Fragen oder Themen wie:

Wie können wir damit umgehen, wenn ein Partner untreu ist oder anders / freizügiger leben möchte? Das kann durchaus in Ordnung sein, aber es müssen beide Partner eine solche Veränderung wollen. Wenn nicht, dann belasten unterschiedliche Vorstellungen eine Partnerschaft ganz massiv.

Auch interessant: Paartherapie mit Hypnose

Nach dem Seitensprung oder der Affäre neu anfangen – ist das möglich? Ja, es gelingt vielen Paaren, wenn sie daran arbeiten, aber das ist nicht unbedingt überall der Fall. Mit viel Zuwendung und Offenheit kann man neu beginnen.

Unsere Kinder oder die Kinder eines Partners werden zur Belastung. Das ist eine Zerreißprobe für jede Ehe und Partnerschaft, weil wir hier auch sehr unterschiedliche Vorstellungen haben können.

Ex-Partner oder Eltern werden zum Stressfaktor. Wie gehen wir damit um, dass sich Menschen in unsere Beziehung einmischen, die nichts damit zu tun haben oder nur indirekt mit uns verbunden sind.

Eheberatung Aachen

Es geht in der Beratung von Paaren oftmals um Fragen einer Ehe oder anderen Lebensgemeinschaft, um die Familie, aber auch um Singles und solche, die es nicht mehr bleiben wollen.

Auch interessant: Fragen und Antworten rund um die Paartherapie

In einer Ehe leben wir auch oft mit massiven Verpflichtungen, die eine Trennung so schwer machen, dass wir uns zu lange nicht damit auseinandersetzen wollen, was wäre wenn man sich trennt. Miteinander zu reden könnte helfen – und das mit professioneller Begleitung. Vielleicht lohnt es sich nicht nur finanziell, an der Beziehung zu arbeiten.

Sexualtherapie Aachen

Sexualität ist ein Thema, das für uns alle wichtig ist oder es sein kann. Hier gibt es viele Unsicherheiten. Manchmal kommt es zum Ungleichgewicht und manchmal schläft auch vieles ein.

Sexualität kann man wiederfinden und man kann auch kennenlernen, das man gemeinsam eine schöne und angenehme Nähe aufbauen kann, in der beide Partner gesehen werden und auch auf ihre Kosten kommen. Das haben wir verdient.

Paartherapie Aachen Erfahrungen

Die Erfahrungen, die man sammeln kann sind unterschiedlich. Wir haben viele Referenzen, aber natürlich möchten Singles und Paare nicht immer über das sprechen, was geschehen ist und manches kann man auch nicht veröffentlichen, weil die beteiligten Personen dabei bekannt werden könnten.

Natürlich kann sich jeder unten in den Kommentaren äußern, der es möchte. Dazu möchten wir gerne einladen.


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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Hier die besten 10 Schritte dazu!

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Hier die besten 10 Schritte dazu!

Ex zurückgewinnen in 10 SchrittenDie Trennung ist da!

Wir stehen nach einer Zeit voller Liebe, die vielleicht auch schwierige Momente hatte – vor dem Aus. Die Beziehung scheitert. Was nun? Habe ich noch eine Chance? Kann ich ihn (oder sie) zurückbekommen? Wie steht es um das, was an Fehlern bei uns vorkam? Können wir uns verzeihen? Der Schmerz steigt immer mehr an - wir werden traurig, depressiv, wütend und wissen nicht mehr weiter. Was sind die wirklich wichtigen Schritte, um alles herauszuholen, was möglich ist? Die schauen wir uns jetzt an.

Ex zurückgewinnen in 10 Schritten

  1. Will ich den Ex-Partner wirklich zurück?

Es klingt banal, aber zuerst mach Dir bitte klar, ob Du Deinen Ex wirklich zurückhaben möchtest. Bin ich nur einsam oder möchte ich genau diesen Menschen an meiner Seite? Das ist die erst einmal wichtigste Frage, die Du Dir stellen solltest. Wie war Eure Beziehung? Warum ist sie gescheitert? Was bringt eine Wiederaufnahme?

Nein, ich möchte Dich nicht zur Aufgabe Deiner Idee bringen, sondern dazu, Dich zu fragen, warum Du es möchtest. Manchmal ist der Schlussstrich besser, wenngleich schmerzhaft. Man kann auch Trennungen und Trauer verarbeiten und ein neues Leben beginnen. Manchmal ist es besser so.

Was war der Grund? Eine Affäre oder ein Seitensprung? Wie weit ging es und wer weiß davon? Geht der Weg zurück noch? War ich vielleicht der Grund oder hatte die Affäre? Wenn ja, warum möchte ich das nun nicht mehr. Es gibt einen Grund für eine Außenbeziehung. Ist der Grund immer noch da oder nicht? Wenn ja, würde es wieder beginnen.

Frage Dich also bitte zuerst, ob es Sinn macht(e) in der Beziehung.

  1. Höre auf damit, das Opfer zu sein!

Wer verlassen wird, der ist in der schlechteren Position. Du bist das Opfer und der Andere hat die Oberhand – er ist der Stärkere. Schwäche ist nicht anziehend, ganz im Gegenteil. Du musst nun wieder Mut und Stärke erlangen, wenn Du etwas erreichen willst, sonst wirst Du Durch die Position schwach und unattraktiv bleiben.

Was Du auf keinen Fall machen darfst: Laufe ihm/ihr in keinem Fall hinterher und höre sofort auf vor ihm/ihr zu jammern! Das wäre der Untergang der wirklichen Chance. Ein neues Zusammenfinden aufgrund einer Art Erpressung geht gar nicht.

Ihr werdet sonst nur „Freunde bleiben“, was Dich belasten wird und immer wieder deutlich zeigen wird, was bei Euch verloren ist. Das geht nur, wenn Du nicht mehr willst. Von der Position der Freunde aus gibt es selten ein zurück.

  1. Von der/dem Ex gut oder nicht reden!

Wenn Du beginnen würdest, von ihr/ihm schlecht zu reden, dann ist das wirklich gefährlich. Natürlich bist Du traurig und verletzt, aber das darf nicht durch den Freundeskreis und die Familie gehen und alle Bekannten erreichen. So wie die bekannte „Sau durch das Dorf getrieben wird“ ist es dann überall rund, dass ihr Streit hattet und jeder dichtet etwas hinzu. Nachher habt ihr keine Chance mehr auf eine Versöhnung, weil die Positionen verhärten.

  1. Komme zur Ruhe und überlege!

Du siehst Dein Spiegelbild niemals im aufgewühlten Ozean. So siehst Du die Wahrheit nicht, wenn Du aufgewühlt bist. Die Emotionen fahren Karussell mit Dir und das ist vollkommen normal. Jetzt braucht es zuerst einmal Beruhigung – ein Stück zur inneren Mitte hin – und dann braucht es einen Plan. Schmiede jetzt eine Strategie.

Du brauchst also keine Provokationen und keine dauernden Kontakte. Deine Traurigkeit und Wut dürfen keine Nahrung bekommen, sondern es ist wichtig auf Abstand zu gehen und zur Ruhe zu kommen.

  1. Eine Kontaktpause ist wichtig!

Um die Ruhe zu finden braucht es einen Kontakt. Du möchtest nicht genau da weiter machen, wo ihr gerade gewesen seid, sondern einen guten Neustart hinlegen. Daher ist es wichtig, dass Ihr Euch etwas Zeit nehmt und jeder sich selbst ein wenig näher kommt.

Gib der/dem Ex die Chance, Dich zu vermissen. Du brauchst auch das gleiche Phänomen. In ein paar Wochen könnt Ihr beide so viel lernen, was ihr braucht, um Euch wirklich wieder aufeinander zu zubewegen. Es geht nicht um Ignoranz, sondern darum, Stärke aufzubauen und Ruhe zu gewinnen. Es braucht Zeit, Überlegung und das Wissen um die wirklichen Gefühle.

  1. Sachlich und freundlich bleiben!

Du bleibst ruhig und meldest Dich nicht wegen eines Vorwands, sondern nur, falls es wirklich nötig ist – bei gemeinsamen Kindern beispielsweise. Wenn er/sie sich meldet, bleib bitte ruhig und sachlich sowie kurz.

Bitte beginne nicht damit, Smileys und Kosenamen oder bekannte Formulierungen zu benutzen. Lieb, sachlich, freundlich – aber keinesfalls zu nah.

Das gleiche ist bei echtem Kontakt der Fall. Wenn Ihr Euch begegnet, ob zufällig oder weil es sein muss, dann kurz, sachlich und freundlich. Provoziere keine Begegnung und suche sie nicht bewusst. Sammle Stärke.

Gehe erst zurück und wenn er/sie ein Treffen möchte, dass etwas länger andauert, dann bereite Dich darauf vor. Ihr könnt es beide vorschlagen – wenn die Schritte oben eingehalten wurden und mindestens 2-4 Wochen Trennung hinter Euch liegen.

  1. Das erste neue Treffen!

Jetzt braucht es die Kraft und viel gute Planung. Du musst jetzt toll sein und Dich wirklich entwickelt haben. Du brauchst eine positive Stimmung und alle Energie, die es gibt. Mache das, was Du gerne möchtest, genau vor und nach dem Treffen. Alles, was das Treffen positiv umgibt, ist einfach super für Dich. Es liegt an Dir, was das ist: Deine Lieblingsmusik, Tanzen, tolles Essen (vorher nicht zu viel), schwimmen gehen oder was immer Dir gefällt.

Das Thema Beziehung wird kommen. Lasst die Vorwürfe sein und redet nicht gleich über alle Probleme von vorher. Sprich von Änderungen, neuen Plänen und etwas, das wirklich neu und anders in Deinem Leben ist / werden wird. Gebt Euch die Möglichkeit, das neue Ich kennenzulernen bzw. die Änderungen des Anderen. Was für Ideen sind da und was möchtet Ihr erreichen / verändern? Das ist wichtig.

  1. Werde ein neues Ich!

Du musst nun wirklich Dinge verändern. Vielleicht änderst Du Frisur oder Bart, versuchst ein neues Parfum, neue Kleidung oder beginnst einen neuen Sport. Probiere Dich aus und mache neue Dinge, die Euch beiden an Dir neu sind.

Diese Verwirrung macht neugierig und interessant – für ihn und auch für Dich selbst. Vielleicht ist ein neues Parfum wirklich einmal eine gute Idee und eine neue Art von Kleidung eine nette Idee. Du brauchst jetzt kreative Energie und sie wird Dich interessant erscheinen lassen.

  1. Eifersucht ist zwecklos und sinnlos!

Viele geben Dir den Rat, ihn/sie eifersüchtig zu machen. Das ist schwer und geht auch oft nach hinten los. Je mehr Eifersucht Du versuchen würdest auszulösen, umso mehr könntest Du zeigen, dass Du kein Interesse mehr hast. Dann hast Du verloren, weil der Andere vielleicht aufgibt. Bleibe relativ neutral und bleibe auch bei Dir – triff Dich eben vor allem nicht mit möglichen Konkurrenten oder denen, die ihm/ihr ein Dorn im Auge sind. Das würde jetzt nicht  gut sein und das Gegenteil auslösen können. Verletze nicht, wenn Du gewinnen möchtest.

  1. Nutze die Zeit für Dich

Kümmere Dich um Dich selbst und erkenne neue Möglichkeiten im Leben. Probiere Dich aus und lerne das kennen, was oft nicht möglich war. Auf der einen Seite ist Ruhe wichtig und auf der anderen Seite neue Impulse. Dieser Mix ist wichtig.

Jetzt wird sich alles zeigen!

Nun erkennst Du das mögliche neue Leben. Es kann sein, dass Du ihn/sie anziehst oder dass Du merkst, Du findest einen anderen Menschen viel anziehender. Erkenne Dich und finde zu Dir. Nutze Beratungen und Hilfestellungen, um Dich zu entwickeln. Überwinde die Traurigkeit, sammle neue Energie und beginne ein neues Leben. Das alte Leben geht nicht mehr wie vorher – so oder so. Also gib Dir die Gelegenheit zur Erneuerung und zum Wachstum.

Gib nicht zu früh auf!

Vertraue, lasse los und mache Dich auf den Weg zum neuen Leben. Du musst keine „faulen Deals“ eingehen und keine falschen Kompromisse machen, denn es ist Dein Leben – beginne damit, es zu leben. Vertraue darauf, dass der Weg Dir die Antworten gibt und versuche nicht jetzt schon das Ergebnis zu kennen. Je weiter der Weg voranschreitet, desto klarer wird es werden.

Wie kann man wirklich eine glückliche Beziehung führen? Welches ist das richtige Rezept für die perfekte Beziehung? Gibt es das und wie sieht es aus? Die Antwort ist vielleicht überraschend …

Wie kann man wirklich eine glückliche Beziehung  führen? Welches ist das richtige Rezept für die perfekte Beziehung? Gibt es das und wie sieht es aus? Die Antwort ist vielleicht überraschend …

Die 10 wichtigsten Geheimnisse glücklicher Paare


„Und sie lebten glücklich bis ans Ende aller Tage …“

Ob das noch geht? Ist es ein Mythos? Vielleicht – aber das liegt bei uns. Vorab sei einmal gesagt, dass wir Kompromisse eingehen müssen, wenn wir eine dauerhafte und stabile Partnerschaft wünschen. Diese können oftmals zur Selbstverleugnung und zu Herzschmerz führen. Es ist also wichtig die Gratwanderung richtig auszubalancieren – und nicht zu schnell aufzugeben. Auch Eheberatung bzw. Paartherapie sind wichtig - wir haben immer eine Chance.

Es braucht mehrere Faktoren. Das sind unter anderem auch:

  • Gemeinsame Werte und Vorstellungen;
  • Pläne miteinander schmieden;
  • Gespräche;
  • Gemeinsame Freizeitaktivitäten und Spaß;
  • Einfühlungsvermögen und gegenseitige Unterstützung;
  • Beiderseitiges Vertrauen;
  • Miteinander richtig streiten.

TIPP: Weihnachten feiern ohne die Menschen die wir lieben - wie kann das gehen?

Die 10 wichtigsten Geheimnisse glücklicher Paare

  1. Gemeinsame Rituale

Gemeinsame Rituale verbinden uns im Alltag. Eine Art von „geheimer“ Sprache verbindet und ist sehr persönlich. Wir alle kennen diese „Insiderbegriffe“ aus Freundschaften, Beziehungen und Familie. Es kann auch eine besondere Art von Gespräch oder Sprache sein bzw. eine besondere non-verbale Kommunikation.

  1. Schöne Erinnerungen wiederholen

Es ist schön, sich an gemeinsame Erlebnisse zu erinnern. Sollte dies allerdings nicht mehr in die Gegenwart reichen, so braucht es eine Verbindung. War die schönste Zeit der Urlaub in Griechenland, so kann man neue Ziele und Möglichkeiten aussuchen und schauen, was man dort für neue Impulse bekommt. Das gleiche nochmals zu erleben wird auch an der gleichen Stelle nicht geschehen und könnte sogar schädlich sein. Auf gemeinsame Art zu neuen Wegen scheint hier sinnvoller zu sein.

  1. Gemeinsame Zeiten am Tag verbringen

Schafft Euch Inselzeiten des Vertrauens im Alltag oder am Wochenende. Das können wunderbare Kraft-Tankstellen sein, wie beispielsweise Spaziergänge oder zusammen kochen, das Auto waschen oder den Garten pflegen – es muss beiden gefallen.

  1. Mache Komplimente

Jeder von uns liebt nette Worte und schätzt Komplimente. Sie sollten vergrößern, was wir schön finden und nicht pure Phantasie sein. Das, was Du wirklich magst, kannst Du etwas schöner ausschmücken und vergrößern – es ist wunderschön.

  1. Gib Anerkennung und Wertschätzung

Ebenso wie ein Kompliment sind auch Anerkennung und Wertschätzung wichtig. Das ist sachlicher und etwas neutraler. Hier geht es nur darum, dass Du das, was Du gerade beobachtest einfach rückmeldest, wie z.B.: Ich finde es beeindruckend, dass Du gerade so freundlich warst. Das hätte ich nicht gekonnt.

  1. Über Erlebnisse austauschen

Sprecht über die Erlebnisse des Tages oder die gemeinsamen Dinge und die dazu gehörenden Empfindungen auf beiden Seiten. So lernt man, sich immer wieder auszutauschen über den Alltag.

  1. Gedanken öffnen

Teile Deine Gedanken mit. Hast Du Tagträume, Ideen oder Phantasien? Sprich darüber und lasse Deinen Partner daran teilhaben. Ermutige ihn auch, selbst gerne davon zu sprechen.

  1. Immer etwas alleine unternehmen

Lasst Euch Zeit für das eigene Leben und gebt Euch Freiraum. Zu viel Enge ist nicht schön und eher sehr unangenehm – zumindest auf Dauer. Man braucht einmal ab und an mehr Nähe, aber etwas Distanz ist auch sehr gesund.

  1. Sag, was Dich stört!

Wenn Du Dinge erträgst, dann wird das nicht schön sein. Du wirst unzufriedener. Das können die Wahl der Kleidung, das Deo / Parfum oder auch der Sex wie z.B. auch das Essen sein. Immer nur Erbsensuppe mögen wir alle nicht – und das muss nicht so weiter gehen. Vielleicht denkt Dein Gegenüber ähnlich.

  1. Gemeinsame Pläne

Schmiedet Pläne und baut zusammen Luftschlösser. Wer zusammen lebt, der braucht auch Ziele. Jeder hat hier andere Schwerpunkte, aber man kann ja miteinander beide Traumwelten erleben – und auch genießen.

Paare, die es geschafft haben sagten bei uns:

Martin und Claudia: Es war so, dass wir den Alltag nicht mehr ausgehalten haben. Wir hatten beide ein eigenes Leben und haben uns nicht mehr wahrgenommen. Nach ein paar Terminen bei Euch geht es wieder ganz anders. Es ist toll, dass wir diese Zeit überwunden haben. Man merkt nicht, wie man in die Stille rutscht und dann aneinander vorbei lebt. Danke, dass es jetzt noch besser ist als früher.

Katja und Ralph: Wir haben uns gegenseitig beschuldigt, ohne wahrzunehmen, dass wir beide wirklich schuld waren. Beide haben wir uns verwahrlosen lassen und gedacht, der andere ist schuld. Es ging schnell, das zu erkennen und zu verändern – und heute ist es ganz anders. Danke.

Michaela und Ramon: Wir haben uns nur noch gestritten und wussten nicht mehr weiter. Es ging auch wirklich nicht mehr weiter. Wir haben uns friedlich getrennt und sind heute wieder glücklich – aber in anderen Beziehungen. Es war schon viel zu lange alles aus und wir wollten lieber festhalten. Nun haben wir ein neues Leben und sind zufrieden damit.

Was ist Dir / Euch wichtig?

Es ist also wichtig, einige Dinge mehr als nur die Sternzeichen zu prüfen. Sei eingeladen, sehr gerne zu kommentieren und Deine Gedanken hinzuzufügen. Gerne auch Kommentare zu Eurer Beziehung oder Veränderungen.

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Wie kann man gemeinsam glücklich sein? Wie verarbeiten wir Trennungen? Was ist noch zu retten, wann und wie? Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns? Hier wichtige Antworten.

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Häufige Themen in der Paartherapie / Eheberatung

Es gibt – wie man so schön sagt – keine dummen Fragen. Einige der häufigen Themen sind hier einmal zusammengefasst. Jeder aber darf sein Thema äußern, wichtig finden und klären. Was uns belastet, braucht eine Lösung und keine Schublade.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein?

Wir müssen nicht gleich sein, aber die Anziehung gleichwertig. Unterschiedliche Menschen können sich gegenseitig ergänzen und manchmal können harmonische Beziehungen bei Paaren möglich sein, bei denen wir es nicht vermuten würden. Dazu gibt es keinen Grundsatz. Was aber das Ungleichgewicht der Kräfte stört, das trennt irgendwann auch. Machtkämpfe, Umerziehen, fehlendes Vertrauen, Kontrolle, Lügen, Rollenverständnis, Aufgabenverteilung,  Wohnvorstellungen, Finanzen, Sexualität, fehlende Nähe und Eintönigkeit sind klare Anzeichen für eine Störung des Wertesystems im gemeinsamen Glück.

Was ist noch zu retten, wann und wie?

Man muss sich erst einmal anschauen, was geschehen ist. Fernbeziehungen brauchen andere Hilfe als die in einer gemeinsamen Wohnung. Geht es um ein Paar, um die Kinder oder eine Familie? Fehlen der Respekt und die Achtung? Kam es zu Untreue und wie weit ging sie? Ist eine Affäre da gewesen und ist sie erledigt? Eifersucht, Angst, Depression, Alkohol, Rauchen – viele prägende Erlebnisse können Spuren hinterlassen und die Beziehung erdrücken. Freunde, Familie und viele Menschen mehr gehören vielleicht auch zum Thema.

Wir brauchen individuelle Sichtweisen auf das, was wirklich dahintersteht und dann lassen sich zahlreiche Probleme auch überwinden. Wie es ausgeht, das weiß man nicht. Es reicht schon, wenn man hinschaut und dem Unglück keine Chance mehr gibt.

Wie verarbeiten wir Trennungen?

Manchmal kann man nicht mehr miteinander und manchmal ist man mit der Trennung überfordert, die einen überkommen hat. Wer bleibt wo und wer geht? Was ist mit den Kindern und wann sagt man wem was? Gibt es noch eine Chance oder nicht? Kann man neu beginnen und was muss vorher geklärt sein? Das sind auch sehr individuelle Dinge, deren Klärung uns schnell hilft. Selbst die besten Vorsätze können mit Unterstütung besser umgesetzt werden.

Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns?

Natürlich ist es immer so individuell wie unsere Fingerabdrücke. Die gleichen sich niemals – eben auch bei einem noch so harmonischen Paar oder Seelenverwandten nicht. Es braucht die Lösung dessen, was eine Belastung darstellt. Beide Partner haben etwas, was sie unglücklich macht – das ist so, wenn wir unsere Themen offenlegen. Zumeist wird nur einer der Partner früher bewusst. Wer dann auf der anderen Seite steht, der sollte sich einbringen – so kann man mehr retten, als durch Flucht vor der Klärung, die vielleicht schon viel zu lange hinausgeschoben wurde. Einen Termin vereinbaren schadet nicht – selbst bei kleineren Themen. So kommt es vielleicht nie dazu, dass es zur Katastrophe ausartet. "Shit happens" sagt man und Lösungen sind manchmal so leicht, wenn man einmal anders schaut. Das wäre doch wunderbar – oder nicht?

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Fast alle von uns kennen es, von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer betroffen zu sein – direkt oder indirekt. Was bedeutet es wirklich, wie entsteht es und was kann ich unternehmen?

Fast alle von uns kennen es, von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer betroffen zu sein – direkt oder indirekt. Was bedeutet es wirklich, wie entsteht es und was kann ich unternehmen?

Woher stammen Eifersucht Verlustangst und Liebeskummer wirklich?


Kennst Du es, wenn etwas in dieser Art geschieht?

  • Immer besteht die Angst, den Partner verlieren zu können.
  • Du misst Dich den ganzen Tag mit anderen Menschen, in der virtuellen wie der realen Welt.
  • Jeder andere Mensch kann ein direkter Konkurrent für Dich sein.
  • Ständige Gedanken daran, wo Dein Partner gerade ist und was er gerade wohl macht.
  • Wenn Du eine Nachricht schreibst, egal ob Facebook, Whatsapp, SMS, und Du bekommst keine schnelle Antwort, läuft in Dir ein Film ab mit Szenen, die Phantasien der Untreue zeigen.
  • Du würdest gerne in das Handy und die Accounts Deines Partners schauen.
  • Sollte Dein Partner abends alleine ausgehen, so hast Du Phantasien dazu, wie er flirtet oder mit wem er im Bett landen könnte.
  • Streit und Vorwürfe führen zu permanentem Beziehungsstress.
  • Du hast das Gefühl, niemals wirklich bei Dir zu sein.
  • Alles dreht sich nur um Deinen Partner und seine Wünsche.
  • Du möchtest den Partner immer überwachen und wissen, wo er gerade ist und durchsuchst seine Sachen.

Deine Motivation ist jedoch, genau das zu erreichen:

  • Dein Partner soll Nachrichten austauschen dürfen und Du möchtest dabei vertrauen können.
  • Das gemeinsame Auftreten in der Öffentlichkeit ist schön und wirkt harmonisch.
  • Komplimente, die an die „bessere Hälfte“ gerichtet sind, schmeicheln auch Dir und freuen Dich.
  • Wenn einer von Euch alleine ausgeht, dann könnt Ihr den Abend beide genießen und Euch davon erzählen.
  • Freiräume zwischen Euch sind klar und erscheinen niemals als Bedrohung der Beziehung.
  • Es gibt keinen Gedanken an Untreue oder Betrug bei Euch.
  • Der Umgang zwischen Euch ist liebevoll und harmonisch. Auch ein Streit kann bei Euch nicht zu einer massiven Auseinandersetzung führen.
  • Du bist mit Dir selbst im Reinen und erfreust Dich an Menschen, die glücklich sind / denen es gut geht.
  • In Dir ist Balance, Du bist ruhig, gelassen und fühlst Dich stark, selbstbewusst und ausgeglichen.
  • Das Vertrauen zwischen Euch wird nicht in Mitleidenschaft gezogen.
  • Kontrolle ist nicht erforderlich.

Niemand möchte eifersüchtig sein!

Kein Mensch möchte den Partner kontrollieren und Gedanken der Bedrohung der gemeinsamen Harmonie haben. Das möchten beide Partner nicht, der eifersüchtige Partner und der Partner, der diesem gegenüber steht. Es ist nur die Frage, was aus diesem Wunsch wird.

Was definitiv nicht wirkt!

Immer wieder stellt der Eifersüchtige Forderungen an den anderen Partner, die dieser oftmals erfüllt, um nicht noch mehr Stress zu haben. Es geht vor allem darum:

  • Der Partner soll sich permanent melden;
  • Das Handy und alle Zugangsdaten sollen offengelegt werden;
  • Alle Details des Tages sollen berichtet werden;
  • Einige Kontakte müssen unterbleiben.

Diese Forderungen zu erfüllen hilft nicht weiter und verbessert nichts. Es geht nicht darum, dass wir die Ängste reduzieren, indem wir die Möglichkeiten einschränken. Das würde das Leben nicht mehr lebenswert machen.

Woher stammen Eifersucht Verlustangst und Liebeskummer wirklich?

Die Grundlage ist immer ein schlechtes Selbstwertgefühl des eifersüchtigen Partners. Daraus entsteht eine massiver werdende Eifersucht. Dies bedeutet in der Praxis, dass sich unser Partner so verhalten soll, wie wir es wollen, ansonsten fühlen wir uns schlecht. Grundlage sind immer starke Verlustängste und Minderwertigkeitsgefühle. Eifersucht ist ein Gefühl und wie Freude, Lust, Angst oder Wut bestimmen unsere Gefühle unser Handeln. Das Verhalten von eifersüchtigen Menschen ist sehr emotional und deshalb rational schwer nachzuvollziehen – für den Betroffenen und das Umfeld gleichermaßen. Wir selbst verstehen oft unsere Gefühle nicht, wir erleben sie oft als selbst uns gegenüber übergriffig.

Wir suchen ständig Beweise für Fehltritte!

Natürlich kommt es irgendwann dazu, dass sich unser Partner jemandem anvertraut. Nicht immer wird uns gefallen, bei wem er Hilfe sucht. Das wird irgendwann dazu führen, dass die Beziehung endet, denn unser Partner entfernt sich immer mehr, weil er zu Unrecht eingeengt wird bis er nicht mehr kann. Eifersucht ist eine effektive Zerstörung der Beziehung. Wir werden genau das erreichen, was wir vermeiden wollen, weil wir uns um Fehlersuche kümmern, ohne einen Fehler zu bemerken. Wir sehen die Fehler in uns und erwarten von unserem Partner, dass er diese Fehler ausgleicht oder sich bedingungslos zu uns wendet. Dabei kann er aber nie gut genug sein, denn er ist aus einem Grund nicht die Lösung: Er ist auch nicht das Problem, das ist unser schlechtes Selbstbild. Unser Partner kann nichts tun, aber wir tun so, als müsse das sein.

Die Bestätigung kommt irgendwann durch Trennung!

Es kommt zu einem Vertrauensbruch – oder dem, was wir dafür halten – was zu unserer Bestätigung wird. Nun haben wir die Bestätigung und es kommt zu Aussagen wie „Ich wusste es doch, dass er eine andere hatte.“ Die Prophezeiung erfüllt sich, weil wir sie heraufbeschwören. es kommt zu der Trennung, die wir zu verhindern suchten. Dadurch wird es in uns noch schlimmer brodeln und wir suchen nach einer kurzen Verletztheit den nächsten Menschen, dem wir auferlegen wollen, unsere Wunden zu schließen. Auch diesen Menschen werden wir überfordern.

Der Partner ist nicht schuld und kann nichts tun!

Die Wahrheit über Eifersucht und Liebeskummer müssen wir anerkennen. Eifersucht ist nicht, wenn er ständig zu seiner Ex im Bett frühstücken fährt (um einen sehr deutlichen Vergleich zu zeigen). Das ist ein Vertrauensbruch. Es geht darum, dass wir Phantasien hegen, egal ob diese auf der Realität beruhen oder nicht. Nicht Fakten sind das Thema sondern Vermutungen, Phantasien und Hineinsteigern. Jede Art von Untreue kann zur Basis werden und muss daher aufgearbeitet werden. Oftmals liegen die Ursachen nicht in der aktuellen Beziehung und brauchen Aufarbeitung.

Auslösende Ursachen von Eifersucht können sein:

  • Mangelnde Zuwendung in der Kindheit;
  • Unsicherheiten in der Pubertät;
  • Schwierige erste Beziehungen;
  • Untreue – egal wann und in welchem Zusammenhang.

Diese Ereignisse konnten nicht hingenommen und verarbeitet werden, sondern führten zu dem Schluss, dass der Fehler in uns liegt. Wir fühlen uns schlecht, unzureichend, werfen uns Dinge vor wie z.B. die Trennung unsrer Eltern. Es kann vorkommen, dass wir uns falsch fühlen, weil wir glauben, körperlich oder sonst wie falsch zu sein.

Beispiele dafür sind:

  • Manfred wurde im Schwimmunterricht gehänselt, weil er eine lustige Badehose anhatte und er fühlte sich beleidigt und bezog die Hänselei auf seinen Genitalbereich.
  • Der Genitalbereich und Brustbereich entwickeln sich immer unterschiedlich. Es gibt so viele verschiedene Erscheinungsformen, obwohl die wirklichen Unterschiede minimal sind. Oftmals halten wir aber Form, Größe und andere Details für hässlich oder falsch und steigern uns hinein, dies so wahrzunehmen.
  • Anjas Eltern haben viel gestritten und sich getrennt. Sie bekam nicht viel davon mit, hat aber als Kind die Kälte gespürt.
  • Lea war ein „Unfall“, als Kind nicht erwünscht, weil ihre Eltern dumm und unreif waren, sich gestritten haben und keine Beziehung pflegten. So fühlt sie sich zurückgewiesen und glaubt, dass sie falsch sei, weil ihre Eltern mit der Situation ihrer Geburt überfordert waren.
  • Du hörst den Vorwurf, genau wie Dein Vater zu sein und es werden hässliche Dinge auf Dich projiziert, wodurch Du ein Problem damit hast, die Männerrolle einzunehmen. Deine Mutter ist übergriffig, versucht aus Dir einen Partnerersatz werden zu lassen und nimmt Dir die Männlichkeit.
  • Du erlebst Weiblichkeit als Unterwürfigkeit und glaubst, Du wärst die Verkörperung von Sünde. Dadurch musst Du ständig zurückstecken, Dich verleugnen und darfst nicht Du selbst sein.

Die Liste geht noch viel weiter. Manchmal reicht eine Kleinigkeit aus, die uns nicht bewusst wird und wir haben eine Grundlage, uns schlecht zu fühlen.

Bedeutet eine gesunde Eifersucht nicht Liebe?

Nein. Eifersucht ist kein Beweis für Liebe, sondern Ausdruck der Angst, die Liebe des Anderen zu verlieren, weil man selbst nicht glaubt, gut genug zu sein. Die Angst entsteht deswegen, weil dieser Mensch alles in seiner Welt vom Partner abhängig macht. Droht der Partner damit die Beziehung zu beenden, bricht für die eifersüchtige Person eine Welt zusammen. Wenn ich meinen Partner liebe, dann will ich doch, dass es ihm gut geht? Ja natürlich. Warum also soll ich ihn deshalb ständig mit Kontrollanrufen nerven und die gure Laune verderben, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist? Eifersucht hat nichts mit Liebe zu tun, genau wie die daraus entstehende Kontrolle und die Streits, die wiederum hieraus entstehen. Wir müssen lernen, die Eifersucht und den Liebeskummer loszulassen und nicht, den Partner zu kontrollieren.

Ein gutes Selbstwertgefühl ist das beste Mittel gegen Eifersucht

Es braucht dazu ein wenig Arbeit – wichtig sind dabei folgende Schritte:

Der Weg lohnt sich!

Ja, der Weg kann vielleicht lang sein und auch umständlich, aber er ist unumgänglich. Ich kann mitreden, weil ich selbst davon betroffen war. Man fühlt sich zerrissen und jeder Anflug von Eifersucht zerstört noch mehr und schafft mehr von dem, was wir zu vermeiden suchen. Es wird immer schlimmer, bis wir dann meinen, dass wir es selbst schaffen. Scheitern wir, wird es noch schlimmer. Nehmen wir dann Hilfe in Anspruch, wird es besser. Es braucht etwas, bis wir es bemerken, aber dann wird es wirklich schöner und ruhiger in uns – bis wir auf einmal ganz große Fortschritte bemerken. Dort beginnt die wirklich Freiheit in unserem Herzen.