Demenz ist unheilbar, oder? Klaus ist ein gutes Beispiel für das Gegenteil. Was bedeutet Demenz wirklich und wie geht man damit um? Welche Chancen bestehen heutzutage wirklich?

Demenz ist unheilbar, oder? Klaus ist ein gutes Beispiel für das Gegenteil. Was bedeutet Demenz wirklich und wie geht man damit um? Welche Chancen bestehen heutzutage wirklich?

Was tun bei Demenz?Symptome und Verlauf von Demenz

Es ist unterschiedlich, wie sich Demenz zeigt. Es ist aber sehr klar, dass es in die Richtung der Demenz geht, wenn folgende Dinge sich auffällig häufen:

  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Wortfindungsstörungen
  • Störungen beim Gehen und Probleme beim Wasserlassen
  • Leichte Parkinsonsymptome
  • Aufkommende grundlose Aggressivität

Es gibt mehrere Typen der Demenz und nicht alle verlaufen gleich. Wichtig ist es, dass wir auf diese Symptome achten, denn dement werdende Menschen können schnell für andere – vor allem aber für sich – eine Gefahr werden. Hier geht es nur um erste kleine Hinweise, die zu dringender Handlung und Klärung aufrufen.

Was geht in einem dementen Menschen vor?

Menschen mit beginnender Demenz werden oftmals aggressiv, auch wenn sie es nie waren. Warum ist das so? Sie spüren, dass etwas nicht stimmt und können den unerklärlichen Verfall des Gehirns miterleben, aber verstehen ihn nicht. Daher ist es so, dass sie auch ohne Grund aggressiv sein können, was bei Erinnerung an ihre Fehler noch stark zunehmen kann. Die Wahrnehmung, dass etwas auf unerklärliche Art nicht stimmt, erzeugt Angst und Verunsicherung. Darauf folgen Wut und Aggressivität. Das ist oftmals für die Umgebung eine große Belastung.

Was Demenz für Angehörige und Familie bedeutet

Es ist schlimm, wenn wir einen Menschen zerfallen sehen. Ein so wunderbarer, weiser und liebenswerter Mensch droht wirklich mental zu zerfallen, aggressiv zu werden und uns zu entgleiten. Aus einem frohen Menschen wird ein immer traurigerer und dann immer leererer Mensch. Als Angehörige haben wir es schwer, wenn diese Last auf einen oder wenige Menschen geschultert wird. Wir können nicht verstehen, was geschieht. Der bis eben noch so andere Mensch wird nun ganz anders. Wir erleiden unglaubliche Qualen, wenn wir glauben, alles müsse wie gewohnt bleiben und uns alleine um die Pflege und Versorgung kümmern. Oft kommt es sonst zu Streit, zerbrechenden Beziehungen und anderen Dramen, die nicht sein müssen.

Demenz Therapie und Heilung

Es steht gleich oben auf der Seite Wegweiser Demenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: "Die Alzheimer-Krankheit und die meisten anderen Demenzen sind nicht heilbar. Die Beschwerden lassen sich aber hinauszögern und lindern." Meine Erfahrung nach Ausbildungen durch mehreren Krankenkassen und auch Schulung und Gesprächen mit Maria Aarts (Marte Meo) sowie anderen Experten zeigen, dass respektvoller Umgang mit sich und den an Demenz erkrankten Menschen sehr gut funktioniert. Die Verteilung der Last auf mehrere Schultern ist das Ziel. Es geht aktuell nicht um Heilung, sondern um Linderung, Herauszögern und nicht um mehr. Dazu scheint man nicht in der Lage zu sein. In einem Kurs (Details möchte ich hier aus rechtlichen Gründen nicht preisgeben.) habe ich ein Statement einer Ärztin wie folgt erlebt: „Wir geben erst einmal Antidepressiva oder Antidementiva und schauen, ob sie wirken. Wenn ja, dann weiter, wenn nein, wird gewechselt bzw. ein anderes Mittel ausprobiert.“ Schulmedizin hat ihre Grenzen und Risiken. Damit ist man weitestgehend zu Ende. Zudem interessiert sich niemand für Prävention, weder auf der Seite der Krankenkassen noch auf der Seite der noch nicht betroffenen Menschen.

Das schlimmste daran ist: Nicht einmal die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen suchen nach Präventionsangeboten. Was muss geschehen, damit wir das verändern?

Ein wunderbares Ergebnis macht Mut: So erging es Klaus

Klaus,  ein Anfang der 1920er Jahre geborener Mann war Pilot und Floglehrer, technisch sehr begabt, Leistungssportler und er hatte sich fest vorgenommen, 100 Jahre alt zu werden. Mit 90 Jahren wurde er schrittweise dement und verlor die Lebensqualität. Es wurde ihm und seiner Frau nur angeboten, ihn mit Medikamenten ruhigzustellen, mehr könne man nicht unternehmen.

Klaus litt daran, dass er zuerst das Kurz- und dann das Langzeitgedächtnis verlor, sich nicht mehr orientieren und konzentrieren konnte und keinerlei Gefühl mehr für die Zeit hatte. Gehen, sprechen und schlucken wurde immer mühsamer, Hunger und Durst waren nicht mehr wahrnehmbar und er war trotz Nachtaktivität immer müde und schlapp. Aus ihm – einem sportlichen Mann – wurde ein kleines Kind, das immer trotziger und weltfremder wurde. Sei Leben, so wie es einmal war, was zu Ende und Klaus vegetierte nur noch vor sich hin.

Seine Frau hat es dann mit einer Vitalstoff-Kur versucht. Klaus nahm somit bioverfügbare und hochwertige Vitalstoffe, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, über die seine Frau sich informiert hatte und wir beobachteten die Entwicklung.

Es dauerte eine Zeit, aber dann begann die Veränderung wie ein Wunder. Er stand wieder auf und lief mit dem Rollator durch die Wohnung. Unterhaltungen wurden wieder möglich und er erinnerte sich sogar daran zu erzählen, dass das Telefon geklingelt hatte, wenn seine Frau weg war. Den Fernseher schaltete er selbst wieder um. Als er dann ein Kreuzworträtsel alleine zu lösen begann, war das wie ein Freudenfeuer im Herzen seiner Frau. Postleitzahlen zuordnen ist wieder möglich. Er entwickelt sich wieder zurück in Richtung des Mannes vor der Demenz und es ist unglaublich.

Die Geschichte von Klaus im Detail

Gerne geben wir die Geschichte von Klaus komplett weiter und dazu auch die Empfehlungen der Vitalstoffe und dessen, was genau geschehen ist. Aus Datenschutzgründen ist der Name geändert und einige Details fehlen ebenso. Die wahre Geschichte dahinter dürfen wir im persönlichen Gespräch anderen Menschen zur Verfügung stellen und freuen uns auf den Kontakt mit Menschen, die sich und ihren Lieben eine Chance geben wollen, obwohl es hoffnungslos scheint. Auch wenn man nicht weiß, was genau wirkt und ob jeder Mensch so eine Chance wirklich ebenso erlebt, so ist die aufkommende Hoffnung eine Möglichkeit. Wir müssen nicht immer gleich aufgeben oder nur versuchen, etwas hinauszuzögern. Menschen dürfen auch gesund werden und dazu braucht es Liebe, gute Ernährung (ggfs. ergänzt), die Aktivierung der Selbstheilunsgkräfte sowie Zuwendung. Genau das war auch bei Klaus der Fall. Manchmal kann auch die Hypnose ein Wunder bewirken, wenn das Bewusstsein wieder stabiler wird.

Zöliakie und psychische Symptome, Michaela war viele Jahre ein Opfer von Allergien, Magersucht und Stuhlgang-Problemen. Lies, was ihr Leben nachhaltig verändert hat.

Zöliakie und psychische Symptome


Was Michaela erlebt hat

Michaela ist jetzt 46 Jahre und hat eine unglaubliche Geschichte erlebt. Sie war sehr skeptisch und wirklich verängstigt. Als Ehefrau, Mutter zweier nun erwachsener Kinder und Verwaltungsangestellte hat sie sich immer um Menschen gekümmert. Dabei kam sie selbst oft zu kurz und verlor das Vertrauen in die Medizin und in ihre Kraft zur Gesundung. Ihre Selbstheilungskräfte waren auf Null und sie hatte kein Zutrauen mehr.

Wie die Probleme begannen

Als Kind hatte sie früh erste Allergien entwickelt. Es begann mit Heuschnupfen und später Asthma. Dazu kamen Verdauungsprobleme und die Unsicherheit bei Körperausscheidungen. Immer kam es durch Magen-Darm-Probleme dazu, dass sie dachte, sie könne den Stuhlgang nicht kontrollieren. Nun wurde ihr Körper dadurch aufgeschwemmt, dass sie Cortison bekam und zudem oftmals Antibiotika. Das half zwar bei den Allergien, löste aber die Stuhlgangprobleme nicht. Ganz im Gegenteil, diese wurden noch immer schlimmer. Sie konnte alle 1-2 Wochen auf die Toilette gehen, verspürte aber immer die Angst, es könne gleich zu spät sein.

Psychosomatische Beschwerden

Nun hieß es, sie sei verrückt, was sie auch selbst glaubte. Natürlich benutzte man das Wort Psychosomatisch in Verbindung mit der Zöliakie und den anderen Beschwerden, aber ihr kam es nur noch wie verrückt vor. Keinen Stuhlgang und ständig glauben, man könne es nicht aufhalten / kontrollieren, das war eine sehr leidvolle Zeit.

Diagnose Zöliakie

Es folgte nun die Diagnose Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit), woraufhin sie eine strenge Diät einhielt, die aber auch nicht wirklich half. Es wurde immer schlimmer, die Symptome immer krasser und sie nahm immer mehr ab, so dass sie mindestens an der Grenze zur Magersucht war, wenn nicht wirklich magersüchtig. Der Lebensmut sank, sie wurde immer unglücklicher, depressiver, begann mit selbstverletzendem Verhalten und wurde dann schließlich suizidal.

Der Impuls der Veränderung

Es war eher eine Art Zufall, dass sie von einer Klientin einen Hinweis bekam und darauf reagierte, sie solle doch einmal eine bestimmte Nahrungsergänzung ausprobieren. Natürlich war sie skeptisch, aber es schien aufgrund der hochwertigen Inhaltsstoffe nicht zur Verschlechterung geeignet zu sein. Daher willigte sie in eine erste Ernährungsberatung eher ein, die sie geschenkt bekam, als dass sie sich Hilfe gesucht hätte. Sie kam auch durchaus sehr demotiviert und desinteressiert.

Die Veränderung beginnt

Es brauchte zwei Wochen, bis sie selbst bemerkte, dass eine Veränderung eingesetzt hatte. Blähungen und Krämpfe hatte sie immer noch, aber der Stuhlgang wurde besser. Hierdurch verbesserte sich ebenso der Gedanke daran, den plötzlichen und unerwarteten Stuhlgang nicht mehr kontrollieren zu können. Sie verlor zum ersten Mal nach ganz langer Zeit – vielleicht sogar überhaupt – die Angst ein Stückchen weit, dass es immer noch schlimmer würde. Die depressiven Anteile wurden geringer.

Der Mut kommt auf

Jetzt fasste sie den Mut, die Veränderungen weiter anzugehen. Wir haben die Vitalstoffe weiter optimiert und dann ein aktives Hypnose-Coaching durchgeführt. Zuerst haben wir besprochen, was geschehen war und warum ihr Körper so reagieren kann, was sie sich besser verstehen ließ. Danach hat sie das Zutrauen in die Hypnose gefunden und wurde dadurch ruhiger und gelassener. Nun  hat sie es geschafft, auch in der Praxis die Dinge umzusetzen, die zu einem glücklichen und normalen Leben gehören. Nach und nach wurde sie immer mutiger und glücklicher. Sie begann mit Yoga und Entspannungstrainings und es wurde immer besser und besser.

Was ist heute?

Heute ist sie immer noch betroffen von der Zöliakie und verzichtet auf glutenhaltige Produkte. Das schadet aber auch sicherlich nicht wirklich, ist nur manchmal etwas anstrengend. Sie hat fast keine Allergien mehr, der Stuhlgang ist normal und die Angst vor dem unkontrollierten Stuhlgang ist vollkommen aus ihrem Gedächtnis geraten. Ich bedanke mich ganz herzlich dafür, dass die Freundin es geschafft hat, sie zu ermutigen und ich gratuliere ihr, dass sie – trotz ihrer Hoffnungslosigkeit – gesagt hat, „dass man es ja einmal ausprobieren könne“. Sie hatte schon vieles ausprobiert und dies war ihr Weg, der immer noch anhält. Mittlerweile sind wir Kollegen und sie hat heute auch Lust daran gefunden, mit anderen Menschen in einem erfolgreichen Netzwerk zu arbeiten. Das hat sie für sich als Weg gesehen, nachdem sie eine solche tolle Veränderung erlebt hat. Wer „beide Menschen“ kennt – sie von früher und von heute – der kann verstehen, warum sie so begeistert ist. Aber das sieht man auch so, wenn man sie strahlen sieht.

Hinweise zu unseren Geschichten und Berichten sind auf unserer Kontaktseite. Bitte keine Eigendiagnosen und Eigenmedikationen vornehmen.

Die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Marianne. 14 Jahre Schmerz und Probleme mit dem Toilettengang. So hat sie begonnen, das Leben zu verändern und so wurde sie gesund.

Die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Marianne. 14 Jahre Schmerz und Probleme mit dem Toilettengang. So hat sie begonnen, das Leben zu verändern und so wurde sie gesund.

leben ohne schmerzen


Mariannes Beschwerden

Marianne aus der Nähe von Aachen kam zu mir und sagte, dass sie wegen Reflux-Problemen ein Magenband eingesetzt bekommen hatte, das war 14 Jahre her. Seither ist nicht nur die Verdauung problematisch, sondern der Schmerz wurde immer schlimmer. Seit 14 Jahren war sie keinen Tag ohne Schmerzen und sie hatte durch die massiven Verdauungsprobleme noch mehr Schwierigkeiten in ihrem Leben.

In ihrem Beruf als Teamleiterin musste sie den ganzen Tag vor Menschen sprechen und dabei musste sie auf Essen und Trinken den ganzen Tag lang verzichten. Warum das? Weil sie dadurch immer wieder die Befürchtung hatte, sie müsse dann auf die Toilette. Sie hatte es schon mit Windeln für Erwachsene versucht, aber das war auch nicht immer möglich und zudem unangenehm. Es ist schwer in einer Welt der Erwachsenen diese Windeln zu tragen und es schützt nicht vor dem Geruch und dem unangenehmen Gefühl, sich einzunässen oder einzukoten.

So hatte sie zum einen ganz massive Schmerzen und dann die übersteigerte Sorge, dass sie ihre Körperausscheidungen nicht kontrollieren kann. Man konnte die damalige Operation nicht mehr rückgängig machen, da dies lebensgefährlich gewesen wäre. Kein Arzt machte ihr Hoffnungen. Ihr wurden Schmerzmittel und Antidepressiva angeboten, was sie irgendwann nicht mehr konnte.

Der berührende Satz

Der Satz, der mich am meisten berührte war dieser: „Abends geht mein Partner zwei bis drei Stunden früher ins Bett, dann bin ich wenigstens mit meinem Schmerz alleine.“ Sie saß abends vor dem Kamin und hüllte sich bei jeder Witterung in eine warme Decke. So war sie abends mit dem Leid alleine und einsam. Tagsüber voller Schmerzen mit Menschen arbeitend, wo sie ständig dachte, sie könne sich einnässen oder einkoten und abends dann mit dem Schmerz alleine leidend einsam auf der Couch vor dem Kamin. Diese Situation war einfach unglaublich schmerz- und leidvoll.

Die Arbeit mit Marianne

Wir haben uns nun an die Auflösung gemacht, denn sie wollte nichts mit Schulmedizin und Chemie zu tun haben, wie sie sagte. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie bereit war, andere Wege zu gehen und endlich Schmerz und Leid zu beenden. Man kann sich kaum vorstellen, dass ein Mensch ein solches Leid ertragen kann – 14 Jahre lang. Wie ich aus meiner Praxis weiß können Menschen jedoch noch viel mehr und das noch viel länger aushalten. Sie glauben nicht mehr an eine Besserung. Dann aber kommt ein Strohhalm. Bei ihr war es, dass sie sagte, sie wolle der Hypnose eine Chance geben.

Wir sind daher wie folgt vorgegangen

Die ersten Termine haben wir uns daran gemacht, dass wir herausgefunden haben, was wirklich belastend ist und was sie wirklich erreichen möchte. Hypnose wirkt sehr gut, wenn wir die Bilder, Gefühle und Gedanken der Menschen gut kennen, die ihre Ziele darstellen. Daher sollte man sich Zeit nehmen, diese zu erforschen. Das taten wir und wir hatten auf einmal das, was sie wieder gerne tun wollte.

Was Marianne wollte

Sie sehnte sich nach Sexualität, Nähe und nach der Akzeptanz ihres Teams. Da sie ständige Angst vor der unkontrollierten Abgabe von Körperausscheidungen hatte, ist sie in ihrer Wahrnehmung vollkommen unattraktiv, nicht anziehend und auch keine Person, die man begehren oder respektieren kann. Sie möchte genau dieser Mensch werden und sie stellte sich vor, wie schön das Leben sein kann.

Darmsanierung

Nun hat sie begonnen, eine Darmsanierung nach einem eigens für sie erstellten Plan durchzuführen. Im Darm sitzt unser Immunsystem zum überwiegenden Teil und es ist wichtig, dass wir unseren Darm vernünftig reinigen und ausbalancieren. Bei ihr erschien es sinnvoll und sie versuchte es. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und die Stärkung sowie der Wideraufbau der Darmflora waren wichtige Schlüssel.

Mariannes Erfolgsweg

Durch die Kombination aus einer Darmsanierung, intensiven Gesprächen und Hypnose sagte sie bereits nach nur zehn Tagen – was wirklich unglaublich war – dass die Schmerzen weniger würden. Sie bemerkte nach nur wenigen Tagen, dass sich das Leben verändert. Sie blühte auf, war voller Hoffnung und war bereit und offen, noch mehr zu versuchen. Aus einer niedergeschlagenen und offensichtlich depressiven Frau, die kurz vor einem Burn-out stand wurde in nicht einmal zwei Wochen ein Mensch, in dem wieder Freude und Glück aufkeimten. Es begann das neue Leben, dass sie nicht mehr für möglich gehalten hatte. Der weitere Weg führte durchaus gelegentlich zu Rückschlägen und es war auch noch eine Zeit lang persönliche Begleitung wichtig. Zudem halfen noch einige Übungen wie Yoga und Meditation weiter, aber sie hat das Leben nachhaltig umstellen können und ist heute ein anderer Mensch. Wunderbar, dass Marianne so mutig war, sich Hilfe zu holen und sich darauf eingelassen hat, dem neuen Leben eine Chance zu geben.

Hinweis:

Diese Geschichte ist nicht frei erfunden, sondern eine erlebte Situation aus meiner Praxis. Sie ist natürlich zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte so verändert, dass man sich bestenfalls selbst in einer Geschichte erkennen kann, aber nicht von anderen Menschen erkannt wird. Das bin ich meinen Klienten schuldig und dient nur der Wahrung der Anonymität, die immer gewährleistet sein muss. Zudem wurde teilweise gemeinsam mit anderen Kollegen gearbeitet oder es wurde gemeinsam mit Ärzten, Ernährungsberatern und anderen Kollegen gemeinsam ein Vorgehen erstellt, was zur Vereinfachung nicht erwähnt ist.