Springe zum Inhalt

Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will? Ist das Unsinn oder wichtig? Zocken die einen nur ab oder bringt es was? Möchtest Du die ungeschminkte Wahrheit wissen? Lies weiter …

Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will? Ist das Unsinn oder wichtig? Zocken die einen nur ab oder bringt es was? Möchtest Du die ungeschminkte Wahrheit wissen? Lies weiter …

Diese Lebensmittel brauchst Du um abzunehmen


Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will?

Nein, die brauchst Du nicht. Natürlich nicht. Du hast alle Zeit der Welt. Wenn Du etwas verändern möchtest, dann reichen Dir 200 Gramm pro Woche und Du brauchst nicht diese unglaublichen Erfolge von 2-5 kg, die andere Menschen zu erreichen vorgeben, die sie mit „Pülverchen, Mittelchen und Pillen“ und der Stoffwechselkur schaffen.

Mal angenommen …

Mal angenommen Du lebst so, wie wir es uns alle wünschen und Du hast genügend Geld, dann brauchst Du wirklich keine „Shakes“, „Pillen“ und „Mittelchen“. Du lebst in einer Welt, in der Du alle Lebensmittel wirklich vom Bauernhof und aus dem Bioladen konsumierst. Du beschäftigst Dich eingehend mit allen Studien, bist Ernährungsberater oder sogar Ökotrophologe und bleibst immer auf dem neuesten Stand.

Wenn Du ein Essen zubereitest, achtest Du auf Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe. Du gehst natürlich niemals in ein Fast Food Restaurant. Zucker, Bäckereien und Koffein sind nicht in Deinem Leben enthalten und Du meidest Restaurants unterhalb von Bio oder Sterneniveau. Wenn Du Dich ernährst, dann überwiegend mit Rohkost oder gegartem Gemüse, denn Du achtest darauf, dass die Inhaltsstoffe und sekundären Pfanzenstoffe nicht verloren gehen.

Als Getränk bevorzugst Du klares Wasser und gelegentlich einmal einen Kräutertee. Etwas anderes würdest Du nicht trinken, denn Du weißt, wie ungesund es ist. Fertigpizza, Weizen, Zucker und industriell verarbeitete Lebensmittel kannst Du nicht einmal verstehen, abgesehen davon würdest Du es nie essen.

Wenn Du genauso lebst, dann bist Du wahrscheinlich gesund, machst Sport und hast Deine Idealfigur. Dein Herz-Kreislauf-System und Dein Immunsystem sind vollkommen fit und ausgeglichen. Ebenso bist Du seelisch vollkommen in Balance, denn Du meditierst täglich und machst drei Mal pro Woche Sport und gehst zu veganen Low Carb Kochkursen.

Aber die Pfunde kommen doch wieder oder?

Ja klar. Wenn Du nachher wieder genauso lebst wie vorher und nicht aus der Umstellung lernst – dann ganz sicher. Du kennst mathematische Gleichungen oder? Was links steht, das steht auch rechts. Wenn Du wieder das gleiche Verhalten annimmst, dann wirst Du auch wieder ans Ziel kommen und darüber hinaus. Es braucht die Veränderung zum Wunschgewicht und dann braucht es eine neue Lebensführung. Diese erarbeitet man sich nach der Abnehmphase so, dass einige Sünden gehen und andere nicht und wir genau merken, wann wir was wie machen können. Diesen neuen Alltag können wir dann leicht beherrschen. Er wird dann nie mehr uns beherrschen können.

Was aber wenn …

Wenn jetzt einige dieser Faktoren anders sind, was dann?

Solltest Du jedoch Wert darauf legen, dass Du wirklich schnell und effektiv abnimmst und auch Deine Haut nicht darunter leidet, dann könnte es sein, dass Du das alleine nicht schaffst.

Hast Du vielleicht nicht die Zeit für Sport, Massage und Wellness? Was, wenn Du gar nicht viel Sport machen musst, um abzunehmen?

Nimmst du am Leben in der Wirklichkeit teil und isst Du auch unterwegs? Hast Du immer Geld und Zeit für Bioladen und Hofbauern? Vielleicht kennst Du ja auch Fastfood, Supermärkte, Discounter und Du achtest darauf, nicht zu viel auszugeben.

Es kann auch sein, dass Du keine Nährwertanalyse vor jeder Mahlzeit machst und gar nicht die Zeit hast, alles haarklein auszutüfteln.

Und wenn Du jetzt gerne auch mal bequem bist und Dein Leben auch andere Inhalte braucht als Fitness und Nahrungszubereitung?

Was, wenn Dir klar wird, dass immer weniger gute Inhaltsstoffe in unserer Nahrung sind?

Was, wenn Du merkst, dass Du es alleine bisher nie geschafft hast und Diäten krank machen und nichts bringen?

Das brauchst Du um abzunehmen!

Es braucht wirklich etwas, um abzunehmen. Dazu gehört ein Plan, der zu Dir passt. Zu diesem gehören wirklich Vitalstoffe. Aber hier ist wichtig, dass Du nicht einfach mal wieder irgendeinen Kram von einer Amazon Liste bestellst, sondern eine Beratung bekommst.

Das ist nicht teuer, sondern wirklich wie anfangs beschrieben zu leben – das ist unendlich teuer. Du wirst keine Kostenexplosion haben und keine Krise, keinen Hunger und keine Unzufriedenheit. Ja, es braucht Disziplin und Offenheit und die Bereitschaft zu einem neuen Leben. Aber – schadet Dir das? Nein.

Wenn Du in die Veränderung gehst, dann lässt sich aus Deinem Erfolg mehrfach Kapital schlagen:

Möchtest Du wissen, wie ich es geschafft habe?

27 kg in 24 Wochen habe ich erreicht – und ich hätte noch mehr geschafft. Mein neues Leben hat begonnen und es bleibt. Das weiß ich heute. Ein Jahr später habe ich das gleiche Gewicht in etwa immer noch und verändere mich jetzt weiter. Wenn Du es auch möchtest, dann lade ich Dich ein, mein Buch anzuschauen und dann zu entscheiden, ob Du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest. Du kannst es – aber gib nur die Vorurteile auf – aber nicht Dich.

Wir haben Erfahrungen unter anderem mit Klienten aus Aachen, Düren, Heinsberg, Mönchengladbach, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, MG, Mülheim an der Ruhr, Münster, Oberhausen, Remscheid, Solingen, Wuppertal

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

5 Berichte Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen


Was bedeutet Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Als Reizdarmsyndrom oder kurz Reizdarm, bezeichnet man eine relativ häufige Funktionsstörung des Darms mit Darmbeschwerden, für die sich trotz gründlicher ärztlicher Untersuchungen keine körperliche Ursache findet. Früher wurde es ausschließlich als psychisch bedingt / psychosomatisch angesehen. Heute kann man dies immer noch nicht von der Hand weisen, aber die Psyche / Seele scheint nicht der einzige Faktor zu sein.

Früher nannte man das Reizdarmsyndrom auch "irritables Kolon" bzw. "Colon irritabile", aber heute weiß man, dass die Krankheit nicht allein auf den Dickdarm, das sogenannte Kolon, beschränkt ist, sondern auch den Dünndarm betrifft, wodurch viele Schnellhilfen Ad Absurdum geführt werden, selbst wenn diese in Apotheken verkauft werden.

Symptome von Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Oftmals sind es wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen. Um eine Diagnose zu stellen schließt man folgendes aus: Chronisch entzündliche Darmerkrankung, Magen-Darm-Infekte, Magengeschwüre, Tumore und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Schulmedizinischer Ansatz

Bisher gibt es keine „ursächliche Therapie“ des Reizdarms. Heutzutage ist der Ansatz Ernährungsumstellung / Ernährungsberatung sowie Coaching / Psychotherapie Psychologischer Beratung / Hypnose und ggf. Schmerzmittel und krampflösende Medikamente gegeben.

Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen – Fünf Erfolgsberichte

Hilde (56): „Früher hatte ich Angst vor jedem Toilettengang und habe mich sehr zurückgehalten, an Aktivitäten teilzunehmen, ging nicht mehr aus und habe mich nach und nach zurückgezogen. Nun bin ich endlich frei. Nach etwas mehr als einer Woche begann die Veränderung und ich bin jetzt immer sicherer dabei, ganz normal am Leben teilzunehmen.“

Annika (22): „Ich hatte keine Freunde mehr, denn ich habe mich immer geschämt. Mit Erwachsenenwindeln habe ich mich getraut, das Wichtigste zu erledigen, aber ich fühlte mich immer beobachtet. Es hat bei mir nur fünf Tage gebraucht, bis ich die Veränderung gespürt habe, die sich nach und nach gesteigert hat. Ich bin heute noch etwas unsicher, aber ich fühle mich schon viel besser und weiß, es wird bald geschafft sein.“

Daniel (26): „An meinem Studium teilzunehmen ging nicht mehr. Ich brauchte immer mehr Ausreden, da mein Arzt mir nicht mehr helfen konnte und wollte. Nachdem wir angefangen haben, die ersten Sitzungen abzuhalten und ich meine Ernährung umgestellt habe, bin ich jetzt wirklich ganz frei und unbeschwert. In nur zwei Monaten hat sich mein Leben sehr verändert.“

Helga (61): „Ich habe vierzehn Jahre keinen Tag ohne Schmerzen gekannt und meinen ganzen Tag nur auf meinen Stuhlgang abgestimmt. Es war einfach normal. Abends habe ich mich alleine meinen Schmerzen gewidmet und war endlich unbeobachtet. Eine Beziehung und ein Leben außerhalb meiner Arbeit und dem Rückzug gab es nicht mehr. Jetzt bin ich wieder in einer Beziehung und kann leben, wie ich es möchte. Sicherlich habe ich meine Ernährung umgestellt und auch einige Termine gebraucht, aber ich hätte mich schon viel früher bewegen müssen. Mein Hausarzt hat mir nicht helfen können.“

Maja (42): „Nachdem mein Arzt mir erklärt hat, dass er nichts findet, dachte ich, dass Hypnose ein Ausweg ist. Es war mein Ausweg. Ja, ich habe dazu meine Ernährung verändern und anpassen müssen, aber das war ganz einfach. Die Termine haben mich sehr entlastet und ich bin insgesamt viel ruhiger geworden. Heute lebe ich wirklich total entspannt und habe keine Beschwerden mehr. Vor drei Monaten dachte ich, das würde nie möglich sein. Mein Arzt hält es für Zufall. Ich habe jetzt einen anderen Arzt.“

Worauf sind diese Erfolge zurückzuführen?

Wir haben ausführliche Vorgespräche geführt und uns mit Kollegen beraten. Mit einer Ernährungsumstellung und den richtigen Vitalstoffen begleitet haben wir dann eine Hypnose Stressprävention gestartet und den Klienten kleine sowie einfache Übungen gezeigt, mit denen man den Stress ausgleichen kann, bevor er sich einnistet. In ganz kurzer Zeit haben Sie die Symptome verloren und sind beschwerdefrei. Natürlich ist das nicht immer gleich passiert, jeder brauchte seine eigene Zeit, aber es ging. Bei manchen spielte der Körper erst einmal noch etwas verrückter, beruhigte sich aber sehr schnell. Durch und durch können wir beobachten, dass sich sehr schnell sagenhafte Veränderungen einstellen – ganz ohne Psychotherapie und Medikamente.

Wie gehen wir vor?

Ganz einfach so, dass wir ein gemeinsames Erstgespräch führen und dann nach der besten Vorgehensweise suchen. Im Kompetenzteam können wir uns dann mit den passenden Kollegen austauschen und schauen, was möglich ist, um so schnell und effektiv wie möglich zu arbeiten.

Bei Fibromyalgie haben wir ebensolche Erfolge erzielt, die uns auch beeindrucken – ebenso bei vielen anderen Themen, auch z.B. Morbus Parkinson. Gerade dann, wenn man sonst keine Lösung findet, scheinen die natürlichsten Wege die besten zu sein.

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

Das ist die gefährlichste Krankheit der WeltBluthochdruck ist die gefährlichste Krankheit der Welt

Klingt jetzt ganz locker und einfach, aber es ist wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Geschätzte 1,1 Milliarden leiden unter zu hohem Blutdruck. Mehr als eine Milliarde Menschen haben demzufolge ein erhöhtes Risiko haben, an den Folgen zu sterben, vor allem an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher klassifiziert die WHO den Bluthochdruck als gefährlichste Krankheit der Welt.

Das Fachmagazin „The Lancet“ hat eine Studie veröffentlicht, bei der die Patientendaten von ca. 20 Millionen Menschen in einem Zeitraum von 40 Jahren analysiert wurden. Dabei zeigte sich, dass sich die Zahl der Erkrankten fast verdoppelt hat.

In Deutschland sterben pro Jahr etwa 400.000 Menschen an den Folgen des Bluthochdrucks. Weltweit sind es knapp 10 Millionen. Die Kosten für Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck weltweit liegen in einem hohen Milliardenbereich.

Wie bemerke ich einen zu hohen Blutdruck?

Der Bluthochdruck (Hypertonie) ist der größte Risikofaktor für alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die wiederum die häufigste Todesursache in Deutschland sind.  Ca. 35 Millionen Deutsche leiden unter Hypertonie. Viele Menschen glauben, damit zu tun zu haben, aber nur die Hälfte aller Betroffenen weiß wirklich von ihren erhöhten Werten. Warum ist das so? Ein hoher Blutdruck verursacht oftmals keinerlei Beschwerden. Wenn, dann treten sogenannte unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Nasenbluten auf, die man nicht klar zuordnen kann und die jeder Mensch kennt.

Wann ist der Blutdruck zu hoch?

Wenn einer oder beide Blutdruckwerte dauerhaft über 140/90 mmHg liegen, dann spricht man von zu hohem Blutdruck. Der Druck in unseren Venen und Arterien erhöht sich und damit steigt das Risiko für Folgeschäden an unseren Organen – vor allem an Niere, Augen, Herz und Gehirn.

Muss ich mit Medikamenten dagegen angehen?

Meistens nicht, denn wir haben genug „Hausmittelchen“ in der Apotheke von Mutter Natur. Eine Änderung einiger Verhaltensweisen, Ernährungsumstellung und einige kleine Tipps können sehr gut helfen.

10 Tipps um den Blutdruck einfach zu senken

  1. Übergewicht reduzieren und gesund abnehmen.
  2. Mehr gesunde Bewegung, die auch gut für die Seele ist – z.B. Yoga.
  3. Mit dem Rauchen aufhören.
  4. Mehr Auswahl an Gewürzen Kräutern, dafür weniger Salz, welches Blutgefäße verengen kann.
  5. Ausgewogene Ernährung auf mediterrane Art mit Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse, Salat und Olivenöl.
  6. Mehr Entspannung – auch durch Autogenes Training, Wellnessmassage und Sauna.
  7. Ab und an ein kleines Glas Wein sowie OPC (Traubenkernextrakt).
  8. Mehr Nüsse essen wegen der guten Fette.
  9. Stress vermeiden und häufiger vorkommende Belastungen entschärfen.
  10. Mehr vom "Kuschelhormon" Oxytocin, welches den Cortison Spiegel im Blut und den Blutdruck senkt. Gemeinsam gesund werden ist so ein gutes Mittel und macht viel Freude.

Es lohnt sich!

Wir haben es verdient, besser und gesünder zu leben. Alle diese Dinge sind so oder so wunderbar für uns und unser Leben. Wir vermeiden viel Leid und Krankheit sowie einen frühen Tod, steigern unsere Lebensqualität und fühlen uns leichter im Leben. Wenn wir uns besser sowie gesünder ernähren, mehr bewegen und uns Zeiten der Entspannung gönnen, begegnen wir auch der Depression, die bald den Status als schlimmste und tödlichste Krankheit ablösen soll.

1

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

14 Wege die Selbstheilungskräfte zu aktivieren


Was sind Selbstheilungskräfte?

Wir können vieles selbst regeln und wir können auch selbst vieles dazu beitragen, wieder gesund zu werden bzw. gesund zu leben. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren geht – nicht immer aber ohne Hilfestellung. Viele alternativmedizinische Dienste sind genau so angelegt, dass sie Körper und Seele helfen möchten und dabei diese Kräfte aktivieren. Nachfolgend eine Auflistung von 14 wichtigen Faktoren. Je mehr davon wir bereit sind, in unser Leben zu lassen, umso besser wird es uns gehen.

14 Wege, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

  1. Gute Ernährung

Wichtig ist es, dass wir unsere Ernährung bewusster werden lassen und aufhören, immer wieder Ernährungssünden zu begehen, die täglich unser Leben prägen. Unsere Zellen regenerieren sich immer wieder – das können sie nur aus dem, was sie als Nahrung erhalten. Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusster werden, was Fleischkonsum, die allgemeine Qualität unserer Lebensmittel, Suchtmittel, Zucker, Gluten und anderes angeht. Eine zielgerichtete Ernährungsberatung ist dabei meistens sehr effektiv, denn wir wissen viel weniger, als wir oft glauben.

  1. Das Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist da, um uns zu schützen und unsere Gesundheit zu bewahren. Wichtig ist es, dass wir dem hauptsächlichen Sitz des Immunsystems, unserem Darm, mehr Aufmerksamkeit geben und eine sogenannte „Darmsanierung“ angehen, die wir nach fachkundiger Anleitung auch als Bestandteil einer Ernährungsberatung oder Beratung zum Erreichen und Halten des Wunschgewichts besprechen können.

Video zum Artikel:

  1. Prioritäten setzen

Achte darauf, womit Du Deine Zeit verbringst und glaube nicht, Du müsstest alles im Leben alleine verantworten. Wenn Du nicht jedes Rennen mitmachst, Dich achtest und nicht nur andere Menschen wichtig nimmst, dann wirst Du erkennen können, dass Du nicht alle Aufgaben lösen kannst. Bist Du in der Lage, das anzunehmen, dann wirst Du verstehen, dass es wichtig ist, Prioritäten zu setzen, die Dich seelisch und auch körperlich gesunden lassen.

  1. Stress ausgleichen

Stress ist niemals positiv, sondern immer anstrengend. Stress und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Es gibt Menschen, die gestresst sind und keinen Job haben und Menschen, die viel arbeiten und nicht gestresst sind. Stress bedeutet, viele unlösbare Aufgaben zu lösen bzw. lösen zu wollen. Wir scheitern und verzweifeln, werden immer mehr belastet und sind gefangen in schädlichen Kreisläufen, die uns in die Verzweiflung treiben. Hier auszusteigen und durch Präventionsangebote wie Meditation und gezieltes Coaching ist sinnvoll und wichtig.

  1. Verantwortung übernehmen

Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, vor allem für uns selbst und unsere Gesundheit – körperlich und seelisch. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was es für Zusammenhänge zwischen uns und unserem Körper sowie unserer Seele gibt, dann werden wir ein besseres Bewusstsein entwickeln.

  1. Zusammenhänge verstehen

Warum reagieren wir so oder so? Das gilt es zu erforschen. Es ist dabei nicht wichtig, dass wir Vorwürfe und Schuld zuweisen, sondern genau das nicht zu tun. Zusammenhänge erkennen – das ist wichtig – nicht die Schuld zu übertragen auf uns oder andere. Dabei hilft ebenso auch oftmals ein Coaching oder Hypnose, denn manche Dinge scheinen sehr verworren, bis wir sie klären und dann auch verstehen können. So sind wir in der Lage, die Opferrolle aufgeben zu können und Frieden zu finden.

  1. Die Botschaften erkennen

Woran kann es liegen, dass wir diese Krankheit haben, Angst in uns aufkommt oder uns so schlecht fühlen? Was, wenn die Dinge, die uns belasten, uns eine Botschaft senden wollen? Wenn wir uns keine Ruhe gönnen, dann sendet unser Körper uns immer deutlichere Signale. Achten wir nicht auf die Botschaften des Gefühls, dann werden sie immer deutlicher. Unsere Gesundheit nimmt ab, Krankheit kommt immer mehr in unser Leben. Öffnen wir uns für das, was unser Körper uns vielleicht damit sagen kann, so können wir Heilung finden und zudem nicht weiter erkranken.

  1. Annehmen was ist

Nach dem Erkennen der Dinge in unserem Leben ist es wichtig, dass wir es annehmen lernen. Es bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen oder alles hinnehmen, sondern es annehmen, erforschen und dann friedvoll in eine Veränderung gehen können. Statt eines Kampfes ist es wichtig, dass wir sanft in den Veränderungsprozess gehen, der wichtig für uns ist. So können wir uns gesund weiterentwickeln und heilen.

  1. Meditation zum Start in den Tag

Wenn Du bewusst in den Tag startest, den vorherigen Tag noch einmal achtsam auf Dich wirken lässt und dann mit ein wenig mehr Ruhe startest, dann lebt es sich sehr viel achtsamer und ausgeglichener. Autogenes Training und andere Techniken bieten sich an, die man erforschen und kennenlernen kann. Nicht alle Möglichkeiten passen zu jedem Menschen. Seine Methode zu finden ist wichtig.

  1. Yoga praktizieren

Es ist wichtig, auch körperlich gesund zu sein. Dabei gleichermaßen die Seele zu trainieren, das können Yoga, Pilates und Tai-Chi beispielsweise sehr gut. Etwas davon zu betreiben ist eine wichtige Grundlage unseres gesunden Lebens. Nicht die Tatsache, es ab und an zu praktizieren, sondern es auf Dauer zu genießen. Präventionskurse ausprobieren ist hier sehr wichtig.

  1. Gesundes schlafen und ausgeruht in das Leben

Gut zu schlafen ist genauso wichtig, wie bewusster zu leben. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht übermüdet sind, ausschlafen können und auch in der Lage sein, nachts gut in den Schlaf zu kommen. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann fehlt uns vieles an Energie, was wir benötigen, um fit und gesund zu leben.

  1. Das Glück wahrnehmen und trainieren

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. Stress – den hatten wir eben schon einmal kurz als Thema – kann uns dazu bringen, dass wir den Blick für das Glück und die schönen Elemente des Lebens verlieren. Hier ist es wichtig, dass wir auch wieder das Schöne im Leben trainieren können.

  1. Dankbarkeit praktizieren

Wenn wir wieder in der Lage sind, ab und an schöne Dinge zu sehen, dann ist es wichtig, dass wir dafür dankbar sind. Es geht nicht um große und finanzielle Dinge, sondern um die Blume auf der Wiese, das Lachen eines unbekannten Menschen und die Sonne oder die Regentropfen. Hierfür dankbar zu sein bringt Freude und Liebe in den Tag.

  1. Natürliche Heilung und Homöopathie

Wenn Du in Balance mit Dir lebst, dann mute Deinem Körper nicht zu viel Chemie zu, sondern suche – sowie möglich – die Gesundungsmöglichkeiten auch auf gesundem und natürlichem Wege. Oftmals sind Hausmittel, Naturheilmittel und alternative Heilweisen eine gesunde Sache, die den Körper nicht belastet, aber sehr oft helfen.

Ein Punkt ist noch wichtig:

Wichtig ist auch, sich nach und nach zu fragen, was genau in welchem Maß gut ist und dann zu spüren, wovon ich wieviel brauche, damit ich mit mir in Balance bin. Die 14 Punkte können dafür eine gute Basis sein, damit wir beginnen, auf natürliche Art gesund zu leben und uns selbst zu heilen.