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Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Die Fastenzeit

Die Fastenzeit startet immer am Aschermittwoch – zumindest offiziell. Dann sind die üblichen 40 Tage vor Ostern, die bei uns eine normale Fastenzeit sind. Jeder Mensch aber entscheidet sich nach freiem Ermessen, wann und wie er fasten möchte. Dabei sollte man auf einige Dinge achten.

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10 Tipps zur Fastenzeit

Die nachfolgenden Tipps und Möglichkeiten sind eine gute Basis für das Fasten. Wichtig ist immer, auf die Gesundheit zu achten und nichts gegen sich zu unternehmen. Fragen immer an Arzt und Heilpraktiker – und immer auf das eigene Körpergefühl hören. Man muss keine Rekorde brechen.

  1. Gut einstimmen

Stimme Dich gut ein und nimm Dir ein konkretes Ziel. Es geht nicht darum, das ganze Leben zu verändern, sondern um eine Kurphase für den Körper. Daher mache es bewusst und komm zur Ruhe. Danach darf man wieder normal essen, aber der Körper braucht diese Erholungsphase.

  1. Hunger und Durst unterscheiden

Manchmal glauben wir hungrig zu sein, aber es ist erst einmal der Durst. In einer Fastenzeit sollte man immer ausreichend trinken – vor allem Wasser, Infused Water und Kräutertee. Alle anderen Getränke sollte man meiden / möglichst zurückhaltend konsumieren. Bei Kaffee scheiden sich die Geister – Alkohol ist auf jeden Fall tabu.

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  1. Gemeinsam fasten

Abnehm-Gruppen sind eine tolle Idee. Gemeinsam in der Gruppe gehen viele Dinge leichter. Man tauscht sich in der Gruppe gut aus und kann viele Dinge gemeinsam klären. Aber das muss keine Familiengruppe sein, denn hier geht es nicht immer. In einer Beziehung ist eine Fastenkur immer eine Zerreißprobe, denn meist wollen es nicht beide. Das wird anstrengend und sollte vorher besprochen werden.

  1. Intervallfasten kann eine Idee sein

Wer nicht auf Dauer fasten möchte, der kann im Intervall fasten – sogenanntes Intermittierendes Fasten – und damit gut abnehmen und dem Körper helfen. In der Regel isst man 16 Stunden nicht und trinkt dazu bestenfalls Wasser oder Kräutertee. In den verbleibenden acht Stunden kann man dann normal gesund essen. Das ist eine gute Alternative – die aber auch Konsequenz benötigt, in den 16 Stunden auch wirklich nichts zu essen – auch kein Stückchen Apfel.

  1. Nicht zu viel Sport

Es bringt nichts, dem Körper Leistung abzuverlangen und ihm keinen Treibstoff zu geben. Fasten und Sport sind ein Raubbau am Körper und passen nicht zusammen. Bewegung ist gut und gesund – aber bitte zur Fastenphase nicht zu viel. In die Sauna gehen ist auch gut – aber auch hier bitte nicht übertreiben.

  1. Hypnose und Meditation

Mentales Training hilft dabei, bewusster zu sein und entspannter in eine solche Phase einzutreten. Man sollte auf Hypnose Experten und Coaches vertrauen und sich Hilfe holen. Es ist schön, in einer entspannten Kur zu sein.

  1. Yoga

Yoga ist kein Sport, sondern hilft Körper und Seele gleichermaßen. Vor allem Yin Yoga und Kundalini Yoga helfen sehr gut, um mental fit zu sein.

  1. Ernährungsberatung

Es ist wichtig, sich helfen und beraten zu lassen. Eine individuelle Ernährungsberatung hilft, den richtigen Weg einzuschlagen und eine passende Art des Fastens und der Abnahme zu finden.

  1. Vitalstoffe

Wer fastet, der darf nicht auf Vitamine, Mineralien und viele andere Dinge verzichten. Es lohnt sich daher, die richtigen Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Auch hier hilft die eben beschriebene Ernährungsberatung.

  1. Nach dem Fasten sanft aufbauen

Nach dem Fasten geht man in einer Übergangsphase wieder zurück in das reguläre Leben und nicht All-You-Can-Eat. Langsam und behutsam wieder in eine normale Ernährungsphase zu gehen ist wichtig.

Ein möglicher Ablauf der 40 Tage

Ein guter Ablauf kann wie folgt aussehen und ist mein idealer persönlicher Plan für die Fastenzeit:

  1. Darmsanierung (16 Tage)

Erst einmal den Darm reinigen und Altlasten loswerden. Das dauert 16 Tage in denen man Vitalstoffe nimmt und sich recht normal ernährt. Alles läuft wie gewohnt weiter im Leben und man muss keine Sorgen haben – auch nicht wegen einer unkontrollierten Darmtätigkeit. Der Darm kommt in Balance – das entspannt uns.

  1. Ladetage (2 Tage)

Die Vitalstoffe werden geändert. Nun wird zwei Tage geschlemmt und dem Körper wird ein Punkt gesetzt. Je mehr man isst, desto besser die Gewichtsabnahme.

  1. Fastenkur (21 Tage)

Nun wird drei Wochen lang eine strenge Stoffwechsel Kurphase durchgeführt. Die Vitalstoffe werden beibehalten. Man kann hier auch das Intervallfasten verwenden – oder halt zwei oder drei Mahlzeiten am Tag – je nach Belieben. Das Hungergefühl bleibt dabei unerwartet aus und man spürt den Anstieg der Lebensenergie.

Nutze persönliche Beratung

Ich habe über meine 27 kg Gewichtsabnahme ein Buch geschrieben und viele Abnehm-Videos gedreht. Du solltest davon profitieren und Dich beraten lassen. Ein Anruf kostet nichts – eine Mail auch nicht. Du kannst die Hypnose bei mir oder einem Kollegen machen, wenn Du das möchtest und Du kannst auch unsere Erfahrungen und Empfehlungen nutzen, um den richtigen Plan zu haben.

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Vermeide unbedingt so gut wie möglich diese 5 Nahrungsmittel, wenn Du Deiner Haut etwas Gutes tun möchtest. Schaue, wie Du Deiner Haut durch Deine Ernährung wirklich sehr gut helfen kannst.

Vermeide unbedingt so gut wie möglich diese 5 Nahrungsmittel, wenn Du Deiner Haut etwas Gutes tun möchtest. Schaue, wie Du Deiner Haut durch Deine Ernährung wirklich sehr gut helfen kannst.

5 Nahrungsmittel die Gift für Deine Haut sind


Hautprobleme sind ein weltweites Thema

„Du hast aber eine gesunde Hautfarbe.“ Wie sieht man uns an, dass es uns gut geht und das wir gesund sind? Ganz einfach – von außen – an unserer Haut. Die Haut ist eben nicht nur das mit Abstand größte Organ des menschlichen Körpers, sondern sie ist auch ein wichtiger Indikator für Gesundheit und Wohlbefinden. Gesunde Haut und gesunde Poren sind wohl der wichtigste Faktor in der Schönheit und zeigen uns entweder als krank oder gesund. Hauterkrankungen lassen somit auch gleich unsere Seele mit leiden und erzeugen Depressionen. Wer ständig angesprochen wird oder sich unter Beobachtung fühlt, der kennt diesen Leidensdruck.

Daher pflegen wir unsere Haut – mehr oder weniger gut und von billig bis teuer. Wer sich nicht pflegt dessen Haut leidet und das hat nicht nur dermatologische Folgen, sondern auch seelische, wie besprochen. Es wird aber auch mit Pflege in Sachen Haut oft nicht besser, also unternehmen wir immer mehr dagegen.

Hautpflege ist ein spannendes Thema für den deutschen Markt und den Weltmarkt. Laut „Statista“ ist es ein Markt, der global einen Umsatz von mehr als 100 Mrd. US Dollar Umsatz bringt, in Deutschland etwa 13,6 Mrd. €. Man erwartet 2024 (also in nur sieben Jahren) fast eine Verdopplung auf weltweit ca. 180 Mrd. US Dollar.

5 Nahrungsmittel die Gift für Deine Haut sind

Wir denken immer, dass wir durch Pflegeprodukte und Kosmetika unserer Haut Gutes tun, aber oftmals ist es so, dass wir sehr viel mehr durch unsere Ernährung erreichen könnten. Durch Kosmetika cremen sich Frauen im Schnitt geschätzte 2 kg Gift in den Körper.

Interessante Artikel bei Themen, die unsere Haut betreffen:

Das hier sind die fünf Nahrungsmittel, die wir bei Hautproblemen immer meiden sollten – die auch sonst für uns nicht gut sind:

  1. Alkohol

In Sachen Akne ist Alkohol nicht aktiv beteiligt, aber unsere Haut schädigt der Alkoholkonsum dennoch. Gut ist, dass es nicht alle Menschen betrifft, aber es kann eine Ursache sein.

Was Alkohol definitiv in unserem Körper macht ist folgendes:

  • Alkohol verändert den Hormonspiegel. Das wiederum ist eine direkte Ursache für Akne und ungesunde Haut.
  • Alkohol lässt die Hautporen schrumpfen und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen. Dadurch wiederum kann es zu dermatologischen Problemen kommen.

Wenngleich also Alkohol direkt nicht der Haut schaden muss, so kann er dies durchaus auf Umwegen.

  1. Milchprodukte

Milchprodukte können Akne manchmal hervorrufen, aber sie können diese teilweise auch stark verschlimmern. Auch der Alterungsprozess wird durch (zu viele) Milchprodukte häufig beschleunigt.

  1. Zucker

Zucker trägt nicht nur zur Verstopfung der Haut bei, sondern verursacht auch Entzündungen, Faltenbildung, Austrocknung und Abschuppung der Haut. Zucker ist nicht nur in seiner eigentlichen Form das Problem, sondern das Übermaß an Kohlehydraten, die typisch für unsere Ernährung sind, beispielsweise bei Reis, Brot und Nudeln. Wenn schon, dann Vollkornprodukte oder roter Reis

  1. Salz

Salz kann, wenn wir zu viel zu uns nehmen, Verstopfungen der Haut verursachen. Salz führt zu einer Dehydration und das schafft Probleme. Die Haut wird nicht mehr gut mit Feuchtigkeit versorgt. Aut altert somit schneller, trocknet aus, wird faltig und schuppig – es kann auch zu Akne und Entzündungen kommen.

  1. Mehl

Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index (z. B. Weißbrot, Teigwaren) wandeln sich in Zucker um. Damit sind wir bei dem schon zum Zucker genannten Thema. Vollkorn Varianten sind immer deutlich besser und alles das, was kein Weißmehl ist – vor allem kein Weizenmehl.

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Was können wir der Haut Gutes tun?

Es gibt dazu einige Tipps und Hausmittel, die vielen Menschen helfen. Natürlich sollte man immer auf die Verträglichkeit / Allergien und eigene Erfahrungen achten.

  • Tomaten: Verhindern Sonnenbrand und Sonnenschäden;
  • Dunkle Schokolade: Verbessert die Geschmeidigkeit der Haut und verbessert das Aussehen (ab 70% Kakaoanteil);
  • Walnüsse: Helfen, die Elastizität der Haut zu verbessern und erhöhen die Produktion von Kollagen.
  • Beeren: Verbessern die Hautstruktur und hemmen das Faltenwachstum.
  • Außerdem helfen der Haut noch: Spinat, Haferflocken, Soja, Rotwein, Kiwi, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Grünkohl sowie grüner Tee.
  • Das Rauchen aufhören hilft der Haut auch, länger jung zu bleiben und zudem auch dem ganzen Körper.

Wichtig sind – wie eben schon gesagt – die Beobachtung der eigenen Reaktionen und auch eine gute Ernährungsberatung. Diese Hinweise können eine genaue Betrachtung von Körper und Seele niemals ersetzen.


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Du möchtest Heilpraktiker werden oder Heilpraktiker für Psychotherapie / Physiotherapie? Diese sieben Tipps solltest Du beachten, damit die Existenzgründung gut und sicher gelingt.

Du möchtest Heilpraktiker werden oder Heilpraktiker für Psychotherapie / Physiotherapie? Diese sieben Tipps solltest Du beachten, damit die Existenzgründung gut und sicher gelingt.

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Existenzgründung als Heilpraktiker bzw. Heilpraktiker für Psychotherapie / Physiotherapie

Es ist keine Frage, die Ausbildung zum Heilpraktiker ist sehr sinnvoll und bietet eine gute Existenzgrundlage, egal ob der „kleine Heilpraktiker“, der in der Regel der Heilpraktiker für Psychotherapie ist (neu auch Heilpraktiker Physiotherapie, oder der „große Heilpraktiker“, der die klassische Heilpraktiker Ausbildung beschreibt. Sieben Punkte sind dabei wirklich wichtig, wenn man überlegt, mit der Ausbildung oder der Tätigkeit zu beginnen.

Tipp: Welche Voraussetzung muss ich erfüllen, wenn ich Heilpraktiker(in) werden möchte?

7 wichtige Tipps für Heilpraktiker in Existenzgründung

Diese sieben Tipps sind vor / während der Ausbildung wichtig, wenn wir Heilpraktiker werden wollen bzw. uns auf die Ausbildung vorbereiten möchten. Fragen und Kommentare sind immer erwünscht und dürfen diese Auflistung gerne ergänzen.


Paracelsus - Zeig was in Dir steckt

  1. Welche Prüfung möchte ich machen?

Wir sollten überdenken, was uns wichtig ist. Wenn wir „nur“ die Psychotherapie oder Physiotherapie ausüben wollen, dann reicht einer der „kleinen“ Heilpraktiker, ansonsten ist der „große“ Heilpraktiker immer die gute Alternative. Wenn man im Zweifel ist, sollte man sich immer dafür entscheiden, damit man nicht nachher in der Tätigkeit eingeschränkt ist.

  1. Welche Ausbildung möchte ich machen?

Erst, wenn wir das wissen, was wir machen wollen, können wir uns für die Ausbildung entscheiden. Erst einmal wissen, was man machen möchte und dann nach dem Weg schauen ist effektiver. Man hat verschiedene Möglichkeiten, wie das Fernstudium, die Schule vor Ort oder Mischformen. Seminare sind in der Regel immer enthalten und gehen auch zumeist nur vor Ort – da machen sie auch mehr Sinn als Online Webinare. Es ist wichtig, hier einfach Informationen anzufordern. Man kann sich dann besser entscheiden und beurteilen, was passend ist.

  1. Wo muss ich mich prüfen lassen?

Wir müssen nicht die Prüfung dort machen, wo wir wohnen, sondern können sie dort machen, wo wir beabsichtigen uns niederzulassen. Daher können wir grundsätzlich den Prüfungsort frei wählen. Wer sich nicht beispielsweise in Köln prüfen lassen möchte und glaubhaft macht, dass er sich in Düsseldorf oder Krefeld niederlassen möchte, der darf sich auch dort zur Prüfung anmelden.

  1. Welche Zusatzausbildungen machen Sinn?

Wir müssen bestimmte zusätzliche Ausbildungen machen. Dabei sind wir sehr offen. Möglich und interessant – aber auch lukrativ sind beispielsweise:

Das gute an diesen Ausbildungen ist zudem, dass man sie auch ohne die Zulassung als Heilpraktiker ganz oder sogar vollständig ausüben kann, um damit vorher / am Anfang bereits Geld verdienen zu können.

  1. Wie wähle ich meine Praxis?

Zuhause geht es in der Regel nicht und wird auch nicht überall zugelassen. Daher sollte man sich einen kleinen Raum suchen. Ein Ladenlokal ist meist nicht sinnvoll, da die Menschen eher den Kontakt via Internet suchen und auch einige Kilometer zurücklegen, wenn sie uns aufsuchen wollen. Daher ist der günstige Raum in einer Bürogemeinschaft oder ein Raum in einer Yogaschule / einem Fitness-Center oder einer Praxisgemeinschaft sinnvoll. Dort sind auch direkt entsprechende Menschen vor Ort.

  1. Wie gehe ich mit der Gewerbeanmeldung vor?

Es lohnt sich immer, einen Steuerberater aufzusuchen und dort diese Dinge zu besprechen. Hier kann man sich schwierig einlesen. Alles rund um Anmeldung und Steuern zu besprechen ist oftmals günstig oder sogar kostenlos als Erstberatung möglich. Das sollte man in Anspruch nehmen und – wenn man sich nicht gut aufgehoben fühlt – auch nochmals bei einem anderen Steuerberater.



  1. Wie mache ich mich bekannt?

Werbung sollte die Zielgruppe erreichen. Heutzutage geschieht das durch Suchmaschinen (Google) und Social Media. Eine gute Internetseite mit Blog und entsprechende Präsenz in den sozialen Medien sollte man besprechen und professionell planen lassen. 

Noch Fragen? Gerne in der Kommentarfunktion. Jeder darf auch gerne antworten.


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Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation


Eine Erklärung zur Meditation

„Sprichst Du zu Gott, so nennen wir das Gebet.
Wenn Gott zu Dir spricht, dann nennt man das Psychose.
Wenn Du Deinem Inneren die Gelegenheit gibst, zur Ruhe zu kommen und beginnst, auf die Stille in Dir zu achten, die Dir Kraft gibt, dann ist das Meditation.“

Arno Ostländer

Was bedeutet Meditation?

Meditation bedeutet, wie schon gesagt, die innere Mitte und Ruhe zu finden, ohne dass wir Angst vor der Stille empfinden. Oft ergreift uns Angst und wir lenken uns lieber ab, als einmal Ruhe auszuhalten. Den ganzen Tag ist die Glotze oder das Radio an, damit wir abgelenkt sind. Wir beschäftigen uns mit sinnlosen Dingen, damit wir nicht nachdenken. Genau das können wir in Meditation überflüssig machen und werden Schritt für Schritt immer besser. Es gilt: Perfektion ist unmöglich und nicht das Ziel.

Wie lerne ich, richtig zu meditieren?

Wir sollten uns darin üben, richtig und gut zu atmen, wie man es im Yoga lernt, dann sollten wir Achtsamkeit üben und uns nur auf das konzentrieren lernen, was wir wirklich gerade tun. Das bedeutet eben nicht mit dem Handy zu spielen, wenn wir uns unterhalten oder beim Essen das TV auszumachen. Wir machen eben bei einer achtsamen Lebensweise nicht mehrere Dinge gleichzeitig, sondern nehmen das wahr, was wir gerade machen.

Zehn Schritte zur perfekten Meditation!

Die perfekte Meditation ist ganz einfach zu lernen. Meditation muss einfach sein, wenn sie gut sein soll. So ist es auch hier. Das sind die zehn Schritte:

  1. Den Platz der Meditation vorbereiten und eine angenehme Sitzhaltung einnehmen.
  2. Lärmquellen und Ablenkungen möglichst ausstellen.
  3. Eine Einkehr in die innere Ruhe finden durch Autogenes Training oder eine Übung aus Yoga, Qi Gong oder Quantenheilung bzw. Selbsthypnose.
  4. Einen Dank aussprechen an die Personen, denen man danken möchte und Worte finden für die Menschen und Wesen, die mir nah und wichtig sind.
  5. Fragestellung: Was beschäftigt mich gerade und was braucht meine Aufmerksamkeit? Hinein spüren. Dies können auch innere Anteile und Kinder sein.
  6. Ein Motto / einen Gedanken für diesen Tag finden, über das man nachdenken kann bzw. in das man hineinspüren möchte.
  7. Eine Zeit der Aufmerksamkeit für dieses Thema und hinein spüren.
  8. Eine Formel der Dankbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tag finden und nach Bedarf anpassen.
  9. Langsam wieder nach außen kommen und mit Bedacht starten.
  10. Ab und an noch einmal an den Gedanken / das Motto für den Tag denken und dieses immer mal integrieren in Phasen, in denen man nachdenken kann, am besten in Bewegung (spazieren in der Sonne).

Die ausführliche Version findest Du in meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!"

Es macht Sinn, dass Du Dir die Chance gibst, ein paar verschiedene Entspannungstechniken zu lernen und eine eigene Art der Meditation entwickelst, denn Vorgaben sind für das, was wir Zuhause machen, nicht sinnvoll. Wir lenken uns sonst zu sehr ab, machen uns das Leben und die Übungen zu schwer und kommen gar nicht zur Ruhe. Lerne zuerst die Möglichkeiten kennen und dann probiere Dich aus. Was hilft, tut meist auch gut und ist richtig.

Woher stammt das Zitat und wo kann ich mehr Infos bekommen?

Meine Worte sind aus meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!". Ich schrieb es fertig, als ich dem Dalai Lama 2014 begegnete. Es soll ein einfacher Wegbegleiter sein, um Meditation zu lernen.

Eine Beschreibung des Buches:

  Meditation, Achtsamkeitsübungen, Autogenes Training, progressive Muskelentspannung … Es gibt so viele Möglichkeiten der Entspannung. Daher nun hier ein kleiner und kompakter Ratgeber mit vielen Tipps, den wichtigsten Techniken, aber auch vielen weiteren Möglichkeiten inkl. Klang- und Duftreisen, Atemmeditation und Quanten-Meditation.

Nutze die Möglichkeit, dir einen interessanten Querschnitt in Entspannung und Meditation vom erfahrenen Meditations- und Entspannungstrainer als Grundlage neuer Balance zuzulegen, der eine tiefe Einführung bietet.


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Macht es wirklich Sinn, das Rauchen aufzugeben? Hier findest Du sieben Gründe, warum Du auf keinen Fall aufhören solltest zu rauchen! Es ist wirklich wichtig, dass Du bewusst rauchst!

Macht es wirklich Sinn, das Rauchen aufzugeben? Hier findest Du sieben Gründe, warum Du auf keinen Fall aufhören solltest zu rauchen! Es ist wirklich wichtig, dass Du bewusst rauchst!

Sieben Gründe weiterhin zu rauchen


Sieben Gründe weiterhin zu rauchen!

Diese sieben Gründe sollten Dir helfen, weiter rauchen zu können und es auch wirklich zu wollen. Beachte sie und dann triff Deine Entscheidung!

  1. Rauchen hilft, Menschen kennenzulernen!

Wie sollte man sich denn der Gruppe von lieben Menschen entziehen können, die man vor Kneipen, Bars und in anderen Raucherecken trifft? Es ist doch schön, sich auszutauschen und neue Menschen kennenzulernen. So wird die Entfernung halt um einen Glimmstängel kleiner und wir rücken näher zusammen. Auch in Krankenhäusern klappt es und es hilft uns dabei, die gesundheitlichen Folgen des Rauchens besser gemeinsam zu ertragen. Was das ist? Bilder sind auf jeder Packung.

  1. Raucher zahlen mehr Steuern und kurbeln die Wirtschaft an!

Wir zahlen doch schließlich pro Packung genug, um die Wirtschaft anzukurbeln und auch die Steuern sind doch unser sozialer Beitrag für die Welt. Eine Packung pro Tag kostet pro Jahr ca. 2160 €. Die Steuern davon sind ca. 75, also etwa 1620 €. Da jammern einige Menschen über die KFZ Steuer oder den Soli – warum nur? Wir sind da viel sozialer. Bei zwei Packungen sind es ca. 4320 € an Kosten pro Jahr und 3240 € an Steuern. Pro Monat wären das 360 € Kosten und 270 € Steueranteil. Andere Menschen verplempern ihr Geld da deutlich unsozialer.

  1. Rauchen sichert Arbeitsplätzte!

Wir schaffen Arbeitsplätze durch unsere Steuern und unseren Konsum. Das ist nicht anders als bei Waschmittel auch. Na klar sollten wir das auch weiterhin so halten. Wir brauchen unbedingt gute Krankenhäuser, Pflegepersonal und Ärzte, Labormitarbeiter und viele mehr – und natürlich auch die paar Beschäftigten der Zigarettenindustrie. Aber die sind ein deutlich kleinerer Anteil der Menschen, die wir fördern. Was besonders toll ist: Die Menschen in Medizinberufen rauchen auch sehr häufig und verstehen so die Patienten besser.

  1. Rauchen macht schlank!

Das stimmt. Man könnte zwar auch eine Stoffwechselkur, eine Darmsanierung oder ähnliche Dinge nutzen, aber die Hormone freuen sich über das Nikotin und tanzen Samba. So nehmen wir rasant ab. Manche sogar noch schneller, weil sie ein Bein verlieren oder andere Sachen am Körper, die man nicht braucht. Das Argument nutzen auch Menschen mit mehr als 120 kg Körpergewicht. Sie haben Angst, noch weiter zuzunehmen. Warum eigentlich? Bis hierhin war es doch auch egal. Aber – jeder so, wie er mag. Es geht aber noch besser. COPD sorgt übrigens dafür, dass man eine tolle Ausrede hat, das blöde Abo im Fitnessstudio nicht weiter zu nutzen, weil man es nicht mehr schafft. Das bringt mehr Ruhe ins Leben. Und bei Langeweile raucht man eben noch eine.

  1. Die Verdauung klappt besser!

Stimmt wirklich – morgens hilft die Zigarette mal, alles loszuwerden. Und der Kaffee schmeckt gleich auch besser. Die Produktion von Magensäure hilft wirklich dabei, die Verdauung anzuregen. Aber das klappt komischerweise auch nicht bei jedem Menschen gleich gut und auch nicht bei jeder Kippe. Und es gibt sogar Menschen, die es ohne Zigarette aufs Klo schaffen.

  1. Rauchen ist cool!

Absolut cool – das sind Raucher doch, oder? In vernebelten Autos sieht das toll aus oder als Mutter mit Kinderwagen. Es hat doch auch gleich so einen intellektuellen Touch, wenn man sich irgendwas nimmt, es ansteckt und daran nuckelt. Das kann man nicht leugnen.

  1. Raucher haben Ruhepausen!

Wer raucht, der geht eben mal vor die Türe und kann mal eine Pause einlegen. Entspannungstechniken, spazieren und einfach mal nur in den Himmel schauen oder die Umwelt genießen, die schöne Umgebung oder nette Menschen – das ist echt out. Wer braucht denn sowas? Das geht mit Kippe viel besser.

Falls Du aufhören möchtest zu rauchen, was dann?

Aber, wenn Du aufhören möchtest, dann kannst Du mal über die Raucherentwöhnung mit Hypnose oder das Rauchen aufhören mit dem Softlaser nachdenken. Oder melde Dich bei uns, wenn Du möchtest.


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„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

Warum die Stille so laut ist


Kennst Du diese Gedanken?

Ein Filmzitat aus „The End Of The F***king World“ macht viele von uns wach für ein wichtiges Thema unseres Lebens:

„An diesem Tag fand ich heraus, das stille sehr laut war, ohrenbetäubend. Vielleicht hat mein Dad sein ganzes Leben versucht, der Stille auszuweichen. In der Stille ist es schwer, Dinge zu unterdrücken. Es ist alles da und Du kannst es nicht loswerden. Früher konnte ich alles loswerden, aus meinen Gedanken vertreiben. Aber ich wusste, nach diesem Tag würde das nicht mehr so einfach sein.“

Warum die Stille so laut ist

Warum ist es so, dass wir in der Stille nicht mehr weiter wissen? Hier kommt es dazu, dass wir keine Ablenkung mehr haben, die uns hilft, den bedrohlichen Gedanken auszuweichen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, uns etwas anderem zu widmen und es zeigt sich alles das, was in uns verletzt ist und der Heilung bedarf. Es zeigt sich durch seelischen und körperlichen Schmerz, durch quälende Gedanken, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit und Ruhelosigkeit. Daraus entstehen Depressionen und Ängste. Wir sind immer schwächer und geraten in eine Spirale der Ermüdung.

In der Ruhe liegt die Kraft – oder?

Das sagt man doch so nach einer alten Volksweisheit. Warum stimmt es dann nicht? Man könnte meinen, genau das wäre falsch. Dabei gibt es Menschen, bei denen wir beobachten können, dass es stimmt. Wie ist das möglich? Diese Menschen haben Zugang zu den inneren Kräften, die sich in der Ruhe entfalten und nutzen sie effektiv. Das kann jeder Mensch. Dazu braucht es allerdings ein vollkommenes Umdenken. Das aber kann jeder Mensch erlernen.

Interessante Seminarempfehlungen:

Termine sind hier zu finden!

Wie kann ich die Ruhe in mir finden und zu Stärke umgestalten?

Das ist genau das, was wir brauchen. Wir haben bereits alles in uns. Leider haben wir nicht gelernt, es im guten Sinne anzuwenden. So ist es immer eine Bedrohung, wenn wir mit der Stille konfrontiert werden. Die Gedanken, die wir immer versuchen zu verdrängen, belasten und bedrohen uns dann, wenn wir keine Möglichkeit der Ablenkung zur Verfügung haben. Genau das müssen wir verändern. Dazu braucht es einige Dinge, die wir lernen können.

Was ist dabei wichtig?

Wir sind nicht zu dumm und nicht zu faul, um uns den Dingen zu nähern, sondern wir haben Vorannahmen, die uns daran hindern, in Ruhe auf unsere sensiblen Themen zuzugehen. Das basiert oftmals auf Sprüchen, die wir als Kind schon gelernt haben:

  • Das kannst Du nicht!
  • Du bist noch zu klein!
  • Alleine schaffst Du das nicht!
  • Du wirst das, was ich mache, nie dürfen!

Es sind immer wieder die gleichen Erfahrungen aus der Kindheit, die dahinter stecken. Wir fühlen uns als Kind schnell schuldig und verantwortlich. Das macht uns handlungsunfähig. Genau das haben wir in stressigen Situationen gelernt und wenden es heute noch an.

Es helfen uns dabei Techniken wie Quantenheilung, Hypnose und ein effektives praxisbezogenes Coaching, damit wir genau das loslassen können. Auf einmal erkennen wir das, was nicht möglich schien: In der Ruhe liegt wirklich Kraft und Ruhe ist unser Freund. Wir müssen ihr nur die Chance geben, uns diese Stärke zu zeigen.

Vielleicht magst Du dazu mal einen unserer Kurse besuchen oder einen Termin vereinbaren. Auch Du kannst aus der Stille Kraft schöpfen. Du wirst spüren, dass die Angst unbegründet ist, wenn Du die wahren Kräfte in Dir findest. Dann auf einmal kommt der Tatendrang auf. Nun kannst Du die Kraft der Stille spüren und immer mehr davon genießen.


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Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Workshop Unheilbar krank war gestern


Workshop Unheilbar krank war gestern

Der Titel des Workshops klingt verrückt – aber wir möchten auch das Verhalten der Teilnehmer „verrücken“ lassen. Es geht uns darum, dass wir anders auf die Dinge schauen können. Manchmal sind Dinge auch deswegen nicht lösbar, weil wir „nur“ die konventionellen Wege gehen.

Das wollen wir ändern.

Wenn Du das auch möchtest, dann sei gerne dazu eingeladen. Du musst nichts – nur eines – Du musst bereit sein, wirklich von Deinen Mustern lassen zu wollen. Es gibt nie eine Garantie – die haben wir auch nicht gefunden. Aber wir haben herausgefunden, was wichtig ist, damit wir gesund werden dürfen. Dann geschehen die Wunder oftmals wie von selbst. Häufig kann man beobachten, dass Menschen einen Nutzen von ihren Problemen haben und dann das Interesse an Gesundung und Heilung verlieren. So darf und kann man nicht gesund werden. Wenn man aber auf einmal wieder gesunde Gedanken und Gefühle in sich bemerkt, dann wird oft auch die Gesundheit besser.

> Hier findest Du alle Kurstermine!

Inhalte des Workshops

  • So macht der Körper uns krank durch Stress, Depressionen und Unterdrückung;
  • Wie unsere Gedanken uns krank machen;
  • Warum wir krank bleiben möchten;
  • Wie wir auf uns achten müssen und warum wir uns erlauben müssen, gesund zu werden;
  • So geht gesundes denken;
  • So kann der Körper gesund werden;
  • Dauerhaft gesund bleiben.

Dauer des Workshops: 2 x 45 Minuten + Raum für Fragen.

Aufbau Workshops zu Unheilbar krank war gestern

Die nachfolgenden Workshops sind jeweils Ein Tages Workshops und können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden – alternativ sind sie auch in einem gemeinsamen Wochenende möglich.

Wichtig: Wir reden nicht ausführlich über Probleme, sondern über Erfolge und Lösungen. Es ist nicht das Ziel, dass wir uns gegenseitig runterziehen, sondern uns gegenseitig Aufmerksamkeit und Kraft geben – Zuwendung und Achtsamkeit.

Dauer je 8 UE oder ein Wochenende (2 Tage) mit 2 x 12 UE je 45 Minuten

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  1. Die Gesundheit der Gedanken

Wer in seinen Gedanken gesund wird, der kann Gesundheit erst einmal wieder möglich machen. Wir haben es verlernt, der Stimme in uns richtig zuzuhören und kreisen nur noch um Probleme, statt um Lösungen. Wir lernen hier, uns wieder gemeinsam auf die innere Stimme zu verlassen und mit Gefühlen besser – vor allem liebevoller – umgehen zu können. Dazu nutzen wir Entspannungstechniken, Atemtechniken und Techniken aus NLP und Hypnose.

  1. Gesundes in sich aufnehmen

Wie ernähren wir unseren Körper und unsere Seele? Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr mit dem vollstopfen, was Körper und Seele belastet. Wir müssen mehr darauf achten, gesund zu leben und in Balance mit dem zu sein, was wir in uns aufnehmen. Dieser Teil handelt vor allem von Ernährung und Vitalstoffen, die uns helfen, natürlich gesund zu leben.

  1. Gesund in Bewegung

Zum Abschluss werden wir mit einigen Yoga-Sets und anderen Übungen / Techniken auf die körperliche Gesundheit eingehen und durch richtiges Atmen und Yogaübungen lernen, auch körperlich zu immer mehr Kraft zu finden, die uns gesund werden lässt.

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Stimmen von Teilnehmern

Das sagen Menschen, die mit uns gearbeitet haben:

Robert, 44, aus Düren hat keine Beschwerden mehr mit seiner MS (Multiple Sklerose) und kann wieder auf seinen Rollstuhl verzichten.

Anne, 29, aus Aachen hat ihre Migräne überwunden und kann jetzt darauf verzichten, mindestens zwei Tage pro Woche in Dunkelheit und Stille zu leben.

Hannelore, 62, aus Erkelenz hat nach dem Tod ihres Mannes sehr abgebaut. Die Traurigkeit hatte sie vollkommen leblos werden lassen. Heute ist sie innen wie außen wieder erblüht und im Gleichgewicht.

Markus, 46, aus Eschweiler hatte massive Potenzprobleme und war absolut depressiv. Er hatte nach vier Wochen ein viel entspannteres Leben – und ein lustvolleres.

Mia, 38 aus Düren hatte den Krebs überstanden und immer Angst vor Nachuntersuchungen. Heute lebt sie ganz gesund, entspannt und glücklich.

Monika, 43, aus Baesweiler war durch die Ex-Beziehung absolut depressiv und hatte Ängste entwickelt, die sie nach nur drei Monaten fast komplett ablegen konnte.

Olga, 52, aus Würselen war wirklich viel zu früh äußerlich gealtert und fühlt sich wieder jung und frisch. Es scheint, als wäre sie in sechs Monaten um mindestens fünf Jahre jünger und richtig vital geworden.

Das sind nur ein paar von ganz vielen Menschen, die ihr Leben verändert haben. Du kannst es auch. Versuche es und starte gemeinsam mit anderen Menschen durch – Du hast ein Recht zu leben.

Übrigens – ich selbst habe 27 kg abgenommen und fühle mich wirklich gut damit. Aus dem Fettsack wird immer mehr ein begeisterter Sportler und ein Mensch, der gesund lebt. Möchtest Du das auch?

Angelika Thurn-Aufderbeck und ich leiten die Workshops einzeln / gemeinsam – teilweise mit anderen tollen Kollegen. Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit anderen Menschen Wege der Gesundheit und des inneren Friedens zu gehen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will? Ist das Unsinn oder wichtig? Zocken die einen nur ab oder bringt es was? Möchtest Du die ungeschminkte Wahrheit wissen? Lies weiter …

Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will? Ist das Unsinn oder wichtig? Zocken die einen nur ab oder bringt es was? Möchtest Du die ungeschminkte Wahrheit wissen? Lies weiter …

Diese Lebensmittel brauchst Du um abzunehmen


Braucht man Shakes und Pillen, wenn man abnehmen will?

Nein, die brauchst Du nicht. Natürlich nicht. Du hast alle Zeit der Welt. Wenn Du etwas verändern möchtest, dann reichen Dir 200 Gramm pro Woche und Du brauchst nicht diese unglaublichen Erfolge von 2-5 kg, die andere Menschen zu erreichen vorgeben, die sie mit „Pülverchen, Mittelchen und Pillen“ und der Stoffwechselkur schaffen.

Mal angenommen …

Mal angenommen Du lebst so, wie wir es uns alle wünschen und Du hast genügend Geld, dann brauchst Du wirklich keine „Shakes“, „Pillen“ und „Mittelchen“. Du lebst in einer Welt, in der Du alle Lebensmittel wirklich vom Bauernhof und aus dem Bioladen konsumierst. Du beschäftigst Dich eingehend mit allen Studien, bist Ernährungsberater oder sogar Ökotrophologe und bleibst immer auf dem neuesten Stand.

Wenn Du ein Essen zubereitest, achtest Du auf Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe. Du gehst natürlich niemals in ein Fast Food Restaurant. Zucker, Bäckereien und Koffein sind nicht in Deinem Leben enthalten und Du meidest Restaurants unterhalb von Bio oder Sterneniveau. Wenn Du Dich ernährst, dann überwiegend mit Rohkost oder gegartem Gemüse, denn Du achtest darauf, dass die Inhaltsstoffe und sekundären Pfanzenstoffe nicht verloren gehen.

Als Getränk bevorzugst Du klares Wasser und gelegentlich einmal einen Kräutertee. Etwas anderes würdest Du nicht trinken, denn Du weißt, wie ungesund es ist. Fertigpizza, Weizen, Zucker und industriell verarbeitete Lebensmittel kannst Du nicht einmal verstehen, abgesehen davon würdest Du es nie essen.

Wenn Du genauso lebst, dann bist Du wahrscheinlich gesund, machst Sport und hast Deine Idealfigur. Dein Herz-Kreislauf-System und Dein Immunsystem sind vollkommen fit und ausgeglichen. Ebenso bist Du seelisch vollkommen in Balance, denn Du meditierst täglich und machst drei Mal pro Woche Sport und gehst zu veganen Low Carb Kochkursen.

Aber die Pfunde kommen doch wieder oder?

Ja klar. Wenn Du nachher wieder genauso lebst wie vorher und nicht aus der Umstellung lernst – dann ganz sicher. Du kennst mathematische Gleichungen oder? Was links steht, das steht auch rechts. Wenn Du wieder das gleiche Verhalten annimmst, dann wirst Du auch wieder ans Ziel kommen und darüber hinaus. Es braucht die Veränderung zum Wunschgewicht und dann braucht es eine neue Lebensführung. Diese erarbeitet man sich nach der Abnehmphase so, dass einige Sünden gehen und andere nicht und wir genau merken, wann wir was wie machen können. Diesen neuen Alltag können wir dann leicht beherrschen. Er wird dann nie mehr uns beherrschen können.

Was aber wenn …

Wenn jetzt einige dieser Faktoren anders sind, was dann?

Solltest Du jedoch Wert darauf legen, dass Du wirklich schnell und effektiv abnimmst und auch Deine Haut nicht darunter leidet, dann könnte es sein, dass Du das alleine nicht schaffst.

Hast Du vielleicht nicht die Zeit für Sport, Massage und Wellness? Was, wenn Du gar nicht viel Sport machen musst, um abzunehmen?

Nimmst du am Leben in der Wirklichkeit teil und isst Du auch unterwegs? Hast Du immer Geld und Zeit für Bioladen und Hofbauern? Vielleicht kennst Du ja auch Fastfood, Supermärkte, Discounter und Du achtest darauf, nicht zu viel auszugeben.

Es kann auch sein, dass Du keine Nährwertanalyse vor jeder Mahlzeit machst und gar nicht die Zeit hast, alles haarklein auszutüfteln.

Und wenn Du jetzt gerne auch mal bequem bist und Dein Leben auch andere Inhalte braucht als Fitness und Nahrungszubereitung?

Was, wenn Dir klar wird, dass immer weniger gute Inhaltsstoffe in unserer Nahrung sind?

Was, wenn Du merkst, dass Du es alleine bisher nie geschafft hast und Diäten krank machen und nichts bringen?

Das brauchst Du um abzunehmen!

Es braucht wirklich etwas, um abzunehmen. Dazu gehört ein Plan, der zu Dir passt. Zu diesem gehören wirklich Vitalstoffe. Aber hier ist wichtig, dass Du nicht einfach mal wieder irgendeinen Kram von einer Amazon Liste bestellst, sondern eine Beratung bekommst.

Das ist nicht teuer, sondern wirklich wie anfangs beschrieben zu leben – das ist unendlich teuer. Du wirst keine Kostenexplosion haben und keine Krise, keinen Hunger und keine Unzufriedenheit. Ja, es braucht Disziplin und Offenheit und die Bereitschaft zu einem neuen Leben. Aber – schadet Dir das? Nein.

Wenn Du in die Veränderung gehst, dann lässt sich aus Deinem Erfolg mehrfach Kapital schlagen:

Möchtest Du wissen, wie ich es geschafft habe?

27 kg in 24 Wochen habe ich erreicht – und ich hätte noch mehr geschafft. Mein neues Leben hat begonnen und es bleibt. Das weiß ich heute. Ein Jahr später habe ich das gleiche Gewicht in etwa immer noch und verändere mich jetzt weiter. Wenn Du es auch möchtest, dann lade ich Dich ein, mein Buch anzuschauen und dann zu entscheiden, ob Du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest. Du kannst es – aber gib nur die Vorurteile auf – aber nicht Dich.

Wir haben Erfahrungen unter anderem mit Klienten aus Aachen, Düren, Heinsberg, Mönchengladbach, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, MG, Mülheim an der Ruhr, Münster, Oberhausen, Remscheid, Solingen, Wuppertal

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

5 Berichte Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen


Was bedeutet Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Als Reizdarmsyndrom oder kurz Reizdarm, bezeichnet man eine relativ häufige Funktionsstörung des Darms mit Darmbeschwerden, für die sich trotz gründlicher ärztlicher Untersuchungen keine körperliche Ursache findet. Früher wurde es ausschließlich als psychisch bedingt / psychosomatisch angesehen. Heute kann man dies immer noch nicht von der Hand weisen, aber die Psyche / Seele scheint nicht der einzige Faktor zu sein.

Früher nannte man das Reizdarmsyndrom auch "irritables Kolon" bzw. "Colon irritabile", aber heute weiß man, dass die Krankheit nicht allein auf den Dickdarm, das sogenannte Kolon, beschränkt ist, sondern auch den Dünndarm betrifft, wodurch viele Schnellhilfen Ad Absurdum geführt werden, selbst wenn diese in Apotheken verkauft werden.

Symptome von Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Oftmals sind es wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen. Um eine Diagnose zu stellen schließt man folgendes aus: Chronisch entzündliche Darmerkrankung, Magen-Darm-Infekte, Magengeschwüre, Tumore und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Schulmedizinischer Ansatz

Bisher gibt es keine „ursächliche Therapie“ des Reizdarms. Heutzutage ist der Ansatz Ernährungsumstellung / Ernährungsberatung sowie Coaching / Psychotherapie Psychologischer Beratung / Hypnose und ggf. Schmerzmittel und krampflösende Medikamente gegeben.

Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen – Fünf Erfolgsberichte

Hilde (56): „Früher hatte ich Angst vor jedem Toilettengang und habe mich sehr zurückgehalten, an Aktivitäten teilzunehmen, ging nicht mehr aus und habe mich nach und nach zurückgezogen. Nun bin ich endlich frei. Nach etwas mehr als einer Woche begann die Veränderung und ich bin jetzt immer sicherer dabei, ganz normal am Leben teilzunehmen.“

Annika (22): „Ich hatte keine Freunde mehr, denn ich habe mich immer geschämt. Mit Erwachsenenwindeln habe ich mich getraut, das Wichtigste zu erledigen, aber ich fühlte mich immer beobachtet. Es hat bei mir nur fünf Tage gebraucht, bis ich die Veränderung gespürt habe, die sich nach und nach gesteigert hat. Ich bin heute noch etwas unsicher, aber ich fühle mich schon viel besser und weiß, es wird bald geschafft sein.“

Daniel (26): „An meinem Studium teilzunehmen ging nicht mehr. Ich brauchte immer mehr Ausreden, da mein Arzt mir nicht mehr helfen konnte und wollte. Nachdem wir angefangen haben, die ersten Sitzungen abzuhalten und ich meine Ernährung umgestellt habe, bin ich jetzt wirklich ganz frei und unbeschwert. In nur zwei Monaten hat sich mein Leben sehr verändert.“

Helga (61): „Ich habe vierzehn Jahre keinen Tag ohne Schmerzen gekannt und meinen ganzen Tag nur auf meinen Stuhlgang abgestimmt. Es war einfach normal. Abends habe ich mich alleine meinen Schmerzen gewidmet und war endlich unbeobachtet. Eine Beziehung und ein Leben außerhalb meiner Arbeit und dem Rückzug gab es nicht mehr. Jetzt bin ich wieder in einer Beziehung und kann leben, wie ich es möchte. Sicherlich habe ich meine Ernährung umgestellt und auch einige Termine gebraucht, aber ich hätte mich schon viel früher bewegen müssen. Mein Hausarzt hat mir nicht helfen können.“

Maja (42): „Nachdem mein Arzt mir erklärt hat, dass er nichts findet, dachte ich, dass Hypnose ein Ausweg ist. Es war mein Ausweg. Ja, ich habe dazu meine Ernährung verändern und anpassen müssen, aber das war ganz einfach. Die Termine haben mich sehr entlastet und ich bin insgesamt viel ruhiger geworden. Heute lebe ich wirklich total entspannt und habe keine Beschwerden mehr. Vor drei Monaten dachte ich, das würde nie möglich sein. Mein Arzt hält es für Zufall. Ich habe jetzt einen anderen Arzt.“

Worauf sind diese Erfolge zurückzuführen?

Wir haben ausführliche Vorgespräche geführt und uns mit Kollegen beraten. Mit einer Ernährungsumstellung und den richtigen Vitalstoffen begleitet haben wir dann eine Hypnose Stressprävention gestartet und den Klienten kleine sowie einfache Übungen gezeigt, mit denen man den Stress ausgleichen kann, bevor er sich einnistet. In ganz kurzer Zeit haben Sie die Symptome verloren und sind beschwerdefrei. Natürlich ist das nicht immer gleich passiert, jeder brauchte seine eigene Zeit, aber es ging. Bei manchen spielte der Körper erst einmal noch etwas verrückter, beruhigte sich aber sehr schnell. Durch und durch können wir beobachten, dass sich sehr schnell sagenhafte Veränderungen einstellen – ganz ohne Psychotherapie und Medikamente.

Wie gehen wir vor?

Ganz einfach so, dass wir ein gemeinsames Erstgespräch führen und dann nach der besten Vorgehensweise suchen. Im Kompetenzteam können wir uns dann mit den passenden Kollegen austauschen und schauen, was möglich ist, um so schnell und effektiv wie möglich zu arbeiten.

Bei Fibromyalgie haben wir ebensolche Erfolge erzielt, die uns auch beeindrucken – ebenso bei vielen anderen Themen, auch z.B. Morbus Parkinson. Gerade dann, wenn man sonst keine Lösung findet, scheinen die natürlichsten Wege die besten zu sein.

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

Das ist die gefährlichste Krankheit der WeltBluthochdruck ist die gefährlichste Krankheit der Welt

Klingt jetzt ganz locker und einfach, aber es ist wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Geschätzte 1,1 Milliarden leiden unter zu hohem Blutdruck. Mehr als eine Milliarde Menschen haben demzufolge ein erhöhtes Risiko haben, an den Folgen zu sterben, vor allem an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher klassifiziert die WHO den Bluthochdruck als gefährlichste Krankheit der Welt.

Das Fachmagazin „The Lancet“ hat eine Studie veröffentlicht, bei der die Patientendaten von ca. 20 Millionen Menschen in einem Zeitraum von 40 Jahren analysiert wurden. Dabei zeigte sich, dass sich die Zahl der Erkrankten fast verdoppelt hat.

In Deutschland sterben pro Jahr etwa 400.000 Menschen an den Folgen des Bluthochdrucks. Weltweit sind es knapp 10 Millionen. Die Kosten für Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck weltweit liegen in einem hohen Milliardenbereich.

Wie bemerke ich einen zu hohen Blutdruck?

Der Bluthochdruck (Hypertonie) ist der größte Risikofaktor für alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die wiederum die häufigste Todesursache in Deutschland sind.  Ca. 35 Millionen Deutsche leiden unter Hypertonie. Viele Menschen glauben, damit zu tun zu haben, aber nur die Hälfte aller Betroffenen weiß wirklich von ihren erhöhten Werten. Warum ist das so? Ein hoher Blutdruck verursacht oftmals keinerlei Beschwerden. Wenn, dann treten sogenannte unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Nasenbluten auf, die man nicht klar zuordnen kann und die jeder Mensch kennt.

Wann ist der Blutdruck zu hoch?

Wenn einer oder beide Blutdruckwerte dauerhaft über 140/90 mmHg liegen, dann spricht man von zu hohem Blutdruck. Der Druck in unseren Venen und Arterien erhöht sich und damit steigt das Risiko für Folgeschäden an unseren Organen – vor allem an Niere, Augen, Herz und Gehirn.

Muss ich mit Medikamenten dagegen angehen?

Meistens nicht, denn wir haben genug „Hausmittelchen“ in der Apotheke von Mutter Natur. Eine Änderung einiger Verhaltensweisen, Ernährungsumstellung und einige kleine Tipps können sehr gut helfen.

10 Tipps um den Blutdruck einfach zu senken

  1. Übergewicht reduzieren und gesund abnehmen.
  2. Mehr gesunde Bewegung, die auch gut für die Seele ist – z.B. Yoga.
  3. Mit dem Rauchen aufhören.
  4. Mehr Auswahl an Gewürzen Kräutern, dafür weniger Salz, welches Blutgefäße verengen kann.
  5. Ausgewogene Ernährung auf mediterrane Art mit Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse, Salat und Olivenöl.
  6. Mehr Entspannung – auch durch Autogenes Training, Wellnessmassage und Sauna.
  7. Ab und an ein kleines Glas Wein sowie OPC (Traubenkernextrakt).
  8. Mehr Nüsse essen wegen der guten Fette.
  9. Stress vermeiden und häufiger vorkommende Belastungen entschärfen.
  10. Mehr vom "Kuschelhormon" Oxytocin, welches den Cortison Spiegel im Blut und den Blutdruck senkt. Gemeinsam gesund werden ist so ein gutes Mittel und macht viel Freude.

Es lohnt sich!

Wir haben es verdient, besser und gesünder zu leben. Alle diese Dinge sind so oder so wunderbar für uns und unser Leben. Wir vermeiden viel Leid und Krankheit sowie einen frühen Tod, steigern unsere Lebensqualität und fühlen uns leichter im Leben. Wenn wir uns besser sowie gesünder ernähren, mehr bewegen und uns Zeiten der Entspannung gönnen, begegnen wir auch der Depression, die bald den Status als schlimmste und tödlichste Krankheit ablösen soll.