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Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

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Volkskrankheit mangelnder Selbstwert

Eine kurze Frage vorab: Was macht Dich aus und wer bist Du? Beschreibe es in drei Sätzen!

Halte bitte einen Moment inne. Überlege, was Du antworten kannst. Die Antwort ist schwer, oder? Das geht vielen Menschen so. Es geht nicht primär um Selbstliebe, sondern es geht schon um Selbsterkenntnis und den Selbstwert. Leider kennen es sehe viele Menschen, dass sie mit sich kaum etwas anfangen können. Ja, Volkskrankheit kann man es bezeichnen, sich selbst nicht zu kennen und schon gar nicht zu lieben. Es ist nicht gut, nicht chic und schon gar nicht öffentlich darstellbar, sich selbst zu mögen oder zu lieben. Wir würden das als Arroganz ansehen. Dabei ist genau das wichtig: Selbsterkenntnis, Selbstwert und Selbstliebe.

Selbsterkenntnis bedeutet dabei, dass wir uns wirklich kennen sowie erkennen. Wir wissen, wer wir sind, was uns ausmacht und was an uns das Besondere ist. Hier geht es nur darum, sich selbst wahrzunehmen und sich zu fragen, was uns ausmacht.

Selbstwert bedeutet, dass wir dem, was wir erkennen, einen Wert beimessen können. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, sich selbst anzunehmen, wie man ist. Man kann an sich arbeiten, aber man darf dennoch einen Wert in sich erkennen.

Selbstliebe bedeutet, dass wir uns nicht nur erkennen und uns einen Wert geben, sondern auch, dass wir uns – trotz fehlender Perfektion – lieben dürfen. Perfektion macht niemanden liebenswert, sondern Authentizität und Aufrichtigkeit. Perfektion ist nicht wichtig, um gut genug zu sein.

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10 Tipps zu mehr Selbstwert

Schauen wir uns 10 einfache Tipps an, um seinen Selbstwert zu steigern oder das zarte Pflänzchen zum Wachsen zu bringen. Diese Pflanze hat es verdient zu erblühen.

  1. Erlaube Dir einen anderen Fokus

Wenn etwas Dir einen Grund gibt, an Dir und Deinen Fähigkeiten zu zweifeln, dann erlaube Dir in der Überlegung einen andere Sichtweise anzunehmen.

  1. Lerne, Fehler mit Humor zu nehmen

Wenn etwas schiefgeht, dann lache darüber. Es wird durch Gram nicht besser. Jedes Lächeln wird Dich zu heilen beginnen.

  1. Frage Dich, was Du wirklich willst

Entscheide Dich neu. Was für ein Shampoo, Duschgel oder Parfum, welche Brotsorte oder welche Farbe magst Du wirklich? Wähle Kleinigkeiten bewusster aus.

  1. Beginne, andere Menschen zu respektieren

Es geht nicht um Bewunderung, sondern darum, Menschen wegen ihrer Selbst zu respektieren und nicht, weil sie scheinbar besser sind. Das sind sie nicht.

  1. Genieße das Unperfekte an anderen Menschen

Du bemerkst, dass andere Menschen nicht perfekt, aber dennoch liebenswert sind? Dann erkenne es an und behalte es ein wenig in Deiner Aufmerksamkeit.

  1. Umgebe Dich mehr mit Menschen, die gut tun

Wenn Menschen eine positive Umgebung bestärken, dann sollten wir uns mit ihnen umgeben. Sie werten uns auf und das spüren wir und geben es auch zurück – automatisch.

  1. Lerne verzeihen

Wenn Du es schaffst, anderen Menschen leichter zu vergeben, dann wirst Du es auch immer besser bei Dir können.

  1. Praktiziere Yoga und Meditation

Wenn Du Deiner Seele helfen möchtest, dann nutze Techniken wie Yoga und Meditation dazu. Du wirst mit der Zeit innere Heilung verspüren.

  1. Schenke anderen Menschen Aufmerksamkeit

Wenn wir anderen aufmerksam begegnen, dann fällt das auf uns zurück. Es geht aber um ehrlich empfundene Aufmerksamkeit.

  1. Nimm Hilfe in Anspruch

Du kannst mit Hypnose, psychologischer Beratung und Begleitung mehr erreichen und schneller an Dir arbeiten. Nutze Deine Möglichkeiten.


Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Wir verlieren alle Menschen, die uns lieb und wichtig sind. Der Tod gehört zum Leben. Es fällt oft schwer, damit zurechtzukommen. Was können wir tun, um mit der Trauer umzugehen?

Wir verlieren alle Menschen, die uns lieb und wichtig sind. Der Tod gehört zum Leben. Es fällt oft schwer, damit zurechtzukommen. Was können wir tun, um mit der Trauer umzugehen?

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Wenn die Trauer uns zerbrechen lässt …

Wir alle kennen es, Menschen zu vermissen und zu betrauern, die wir lieben. Zuerst sind es oft die Großeltern, irgendwann sind es die Eltern. Es betrifft aber auch Freunde, Geschwister und leider auch unsere Kinder - wie auch die Sternenkinder. Der Tod gehört zum Leben und ist vielleicht sogar dessen Bedingung. Krankheit, schwere Unfälle oder auch Selbstmord lassen sehr oft die Verzweiflung mehr und die Trauer intensiver werden.

Natürlich sind es Menschen, die aus dem Leben scheiden, weil sie alt werden. Wer mit 70, 80 oder noch mehr Jahren stirbt, der hatte vielleicht ein nicht nur langes, sondern auch hoffentlich schönes Leben. Menschen, die wir lieben, sterben immer zu früh. Es gibt keinen Zeitpunkt, einen Menschen gehen lassen zu wollen, den wir lieben.

Leider habe ich viele Freunde erlebt, die bereits in zu jungen Jahren aus dem Leben geschieden sind. Mein Freund Peter stellte mich letztes Jahr einer Runde von Bekannten als „ältesten noch lebenden Kumpel“ vor. Das traf mich hart, aber leider stimmt es. Heute ist der Todestag seines Bruders Hansi. Unser Bruder und Freund wäre heute 49 Jahre alt geworden. In Kürze jährt sich der Todestag unseres Freundes Walter Müller. Weitere vier Freunde haben wir bei einem Unfall verloren, wobei Maria und Simone Haus die beiden waren, die uns am deutlichsten in Erinnerung geblieben sind. An diesen Unfall in der Nähe von Gut Schwarzenbruch zwischen Stolberg und Aachen hat sich in den 90er Jahren jeder Mensch erinnern können.

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Schlimm ist es auch, wenn einmal wieder ein Mensch vermisst wird. Vor allem dann, wenn Kinder vermisst werden und man an ein Gewaltverbrechen denkt, wird es oft sehr schlimm und bedauerlich. Manchmal hoffen wir bei solchen Meldungen sowie schweren Erkrankungen, dass es wenigstens kein langer Leidensweg wird, wenn schon der Tod bevorsteht.

Die Hilflosigkeit dem Tod gegenüber

Wie gehen wir damit um, diese Verluste zu verarbeiten? Manchmal scheint es so, dass wir es nicht schaffen, Jahrestage ziehen uns runter und können uns depressiv werden lassen. Das Unweigerliche würden wir so gerne verhindern und abwenden, aber wir können es nicht. So fühlen wir uns machtlos. Immer denken wir, dass wir zu wenig getan haben und machen uns Vorwürfe. Diese und unsere Einstellung verhindern, dass wir trauern können, Abschied nehmen und den Verlust verarbeiten fällt schwer. Wir sind hilflos, machtlos, fühlen uns klein und unbedeutend. Das muss nicht so bleiben.

7 Tipps zu Tod Trauer und Vermissen

Mit diesen sieben Tipps kannst Du den Umgang mit Tod und Trauer vielleicht verbessern. Das haben wir verdient und wir dürfen loslassen. Es macht uns nicht zu schlechten Menschen, Trauer zu verwandeln.

Ein Hinweis: Nutze immer die Chancen von Psychotherapie, Psychologischer Beratung und Hypnose-Coaching, um Dein Leiden zu verkürzen. Du musst nicht leiden und vor allem nicht endlos.

Tipp 1: Schöne Erinnerungen

Erinnere Dich an alles das, was Euch verbunden hat, was Freude bereitet hat und sammle Fotos oder andere Erinnerungsstücke. Gehe an Orte, die Euch verbinden, vor allem bei einer Wetterlage, die Du als schön empfindest oder die besonders zu diesem Ort passt. Diese Gedanken helfen uns auch allen bei einer Louise Hay, mit der mich auch viele Erinnerungen verbinden.

Tipp 2: Stehe zur Trauer

Du darfst trauern. Trauere ganz bewusst und in einer Umgebung, die für Dich passt. Gerne in einer Kirche, einem Kloster, in Gottesdiensten oder einem anderen Ort, der für Dich eine spirituelle Bedeutung hat. Nimm Dir Zeit für die innere Einkehr und die Verbindung.

Tipp 3: Nimm imaginär (im Herzen) Kontakt auf

Durch eine Rückführung geht das ebenso gut wie durch einen Brief oder ein Gebet. Wähle Deinen Weg. Bete zu dem Menschen, der verstorben ist, wenn es für Dich passt. Schreibe Dir von der Seele, was ist und – wenn Du magst – verbrenne den Brief dann (oder veröffentliche ihn auf einem Blog). Eine Rückführung kann auch gut geeignet sein, um Verluste aufzuarbeiten.

Tipp 4: Triff Gleichgesinnte

Triff Dich mit Menschen, die den Verlust teilen. Das geht auch in einer Gruppe, einer Facebook Gruppe oder einem gemeinsamen Blog sehr gut. Schreibt / sagt vielleicht in mehreren Runden etwas zu den folgenden Fragen:

  • Was macht uns traurig an diesem Verlust?
  • Was war unsere erste bewusste Begegnung oder eine besondere Begegnung?
  • Was haben wir gemeinsam gerne unternommen / geteilt?
  • Was ist die verrückteste Erinnerung?
  • Was war die herzlichste Geste, an die Du Dich erinnerst?
  • Was für Wünsche möchtest Du jetzt noch mitgeben ins Himmelreich (oder was immer zu Deinem Glauben passt)?
  • Was hast Du aus dem Verlust / durch den betrauerten Menschen gelernt?
  • Wie möchtest Du Dein Leben jetzt bewusst verändern oder was möchtest Du ab jetzt anders machen?
  • Wie versprecht Ihr Euch, das nicht zu vergessen und Euch vielleicht wieder zu verabreden?

Tipp 5: Meine Gesundheit

Achte nun bitte besonders auf Deine körperliche und seelische Gesundheit. Triff Vorsorge, ernähre Dich besser, lebe gesünder und bewusster. Öffne Dich dem eigenen Leben und der Wahrnehmung der schönen Dinge auf der Welt. Verabschiede Dich von zu viel Nachrichten, Werbung und dem Kontakt zu Menschen, die Dich verletzen. Beginne damit, Körper, Geist und Seele Gutes zu tun.

Tipp 6: Mitnehmen

Nimm den Menschen mit, den Du vermisst. Damit ist natürlich gemeint: Nimm ihn / sie im Herzen mit. Vielleicht kannst Du mit einer Meditation einen bewussten Kontakt aufnehmen und dann bewusst den fehlenden Menschen zu Dingen mitnehmen, die Du ihm / ihr gerne zeigen würdest und die ihr / ihm Freude bereiten würden. Du wirst merken, dass die Nähe wieder größer wird – trotz des Verlustes.

Tipp 7: Gutes tun

Widme Dich dem Glück anderer Menschen. Durch die aufrichtige Hilfe, die man anderen Menschen zuteilwerden lässt, vergrößert man das eigene Glück sowie die Liebe im Herzen. Damit ist die wirklich allumfassende Liebe gemeint. Sie wächst und macht uns stark, lässt uns frei und glücklich sein.

Nun darf es besser werden

Mit diesen Schritten werden wir nach und nach aus der Trauer auch etwas Schönes entstehen lassen. Wir können und dürfen genau das. Menschen müssen trauern, aber wir haben alle ein Recht, trotz eines Verlustes zu leben. Dieses Recht müssen wir einfordern – von uns selbst.

Vergiss bitte nicht


Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Können uns Karten die Wahrheit sagen, wenn wir im Zweifel sind und nicht mehr weiter wissen? Ja, sie können dabei helfen. Warum wir damit arbeiten und wie wir dabei vorgehen ist einfach erklärt.

Können uns Karten die Wahrheit sagen, wenn wir im Zweifel sind und nicht mehr weiter wissen? Ja, sie können dabei helfen. Warum wir damit arbeiten und wie wir dabei vorgehen ist einfach erklärt.

Kartenlegen


Helfen uns die Karten bei der Wahrheitsfindung?

Ob nun bei Beziehungsthemen oder Entscheidungen, der Vergangenheit oder Ungewissheiten in der Zukunft - man fragt oft die Karten oder ein anderes Orakel.Viele von uns erinnern sich an Krake Paul, der als Kraken-Orakel sehr bekannt wurde. Da sind sich die Menschen nicht sicher, wie bei vielen Dingen. Vielleicht muss man an einige Dinge glauben, vielleicht kann man es auch auf sich wirken lassen. Was wäre, wenn es uns die richtigen Impulse gibt? Wie schlimm wäre es, wenn es uns erst einmal nicht weiterhilft oder uns nur einmal anders denken lässt? Wahrscheinlich wäre das in Ordnung. Wer kann schon sagen, was wahr ist und was falsch oder richtig ausmacht? Wahrscheinlich niemand.

Wie ich mit dem Kartenlegen in Berührung kam

Meine Oma hat mit von klein auf gezeigt, wie man es macht und ich war überrascht, wie viele Dinge wirklich wahr wurden. Natürlich ist man skeptisch und wahrscheinlich kann nichts wirklich zu 100 Prozent garantiert werden. Es ist aber beeindruckend, wenn man mit den verschiedenen Kartendecks (Lenormand, Tarot, Zen Tarot, Orakel, Krafttier, I Ging, Zigeunerkarten, Skatkarten …) seine Erfahrungen sammelt und spürt, wann was hilfreich sein kann. Immer mehr habe ich mich damit befasst und betreibe es immer weiter.

Kartenlegen lernen

Jeder Mensch kann das Kartenlegen lernen und es sich selbst aneignen. Wir haben alle unsere eigene Überzeugung und lassen uns von verschiedenen Dingen leiten. Ob wir sagen, dass die Karten uns helfen können, unser Leben zu verbessern, das liegt an uns. Meine Meinung ist, dass alles, was hilfreich sein kann oder uns unterhält, für uns einen Wert besitzt. Schaden kann es uns nach meiner Erkenntnis nicht, denn es ersetzt nicht unseren freien Willen, sondern es gibt uns Ideen, Gedanken, Alternativen und setzt vielleicht einige Impulse.

Sind die Ergebnisse immer endgültig?

Manche haben Angst vor Betrug und Unehrlichkeit, was aber auf diese Art unmöglich ist. Wenn man Karten, ein Orakel oder einen anderen Impuls nimmt, um mit etwas zu beginnen, Aufmerksamkeit zu schaffen oder sich selbst zu prüfen, dann ist das vollkommen okay, wenn man es selbst möchte. So wie ich denke und empfinde, sind sie es nicht. Wir haben immer die Möglichkeit, daran zu arbeiten, was wirklich geschieht. Wenn wir besonders achtsam sind oder bewusst an etwas arbeiten, das nun in unserer Aufmerksamkeit ist, können wir vieles im Leben verändern. Ich erlebe sogar sehr oft, dass Menschen durch sie wieder Impulse bekommen, weil die Ratlosigkeit abnimmt oder sogar endet.

Wie passen Psychologische Beratung und Hypnose dazu?

Psychologische Beratung (Personal Coaching) und Hypnose helfen uns dabei, genau dort anzusetzen, wohin uns die Karten führen. Hypnose kann übrigens ähnliche Impulse geben und auch das klären, was wir bei den Karten erleben. Wir nehmen die Dinge einmal ganz anders wahr und schauen vollkommen anders auf das Leben. Das können wir dann mit einem praxisnahen Coaching wunderbar weiterführen.

Meine persönliche Meinung ist die, dass wir die Kraft und die Kontrolle übernehmen müssen. Ob wir analytisch vorgehen wollen und erst einmal dem Kopf alles erklären wollen, mit Karten, Hypnose oder in besonderen Situationen praktisch beginnen, das ist die Sache eines jeden Menschen selbst. Es ist möglich, seinen persönlichen Weg zu gehen und auch wichtig. Die Karten können für viele Menschen ein guter Anfang sein.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Wie kann man sich eine wirkliche Selbsthilfegruppe vorstellen und wie kann man Selbsthilfe so gestalten, dass sie effektiv hilft? Diese 7 wichtigen Punkte erfüllen unsere Selbsthilfegruppen.

Wie kann man sich eine wirkliche Selbsthilfegruppe vorstellen und wie kann man Selbsthilfe so gestalten, dass sie effektiv hilft? Diese 7 wichtigen Punkte erfüllen unsere Selbsthilfegruppen.

Selbsthilfegruppen


7 wichtige Punkte zu Selbsthilfegruppen

Damit Selbsthilfe gelingt, muss sie besondere Voraussetzungen erfüllen. So ist unsere Überzeugung. Daher möchten wir unser besonderes Konzept der Selbsthilfe vorstellen, das nach unserer Überzeugung einzigartig ist.

  1. Jeder Mensch ist willkommen!

Wir suchen nicht nach bestimmten Kriterien aus. Natürlich ist es wichtig, dass man nicht alkoholisiert und direkt nach einem Drogenkonsum zu uns in die Gruppe kommt. Es sind aber nicht mehr als wirklich übliche oder wichtige Beschränkungen zu überwinden. Jeder Mensch darf von uns Hilfe bekommen. Man kann auch nur ein einziges Mal kommen oder aber auch gleich mehrere Gruppen besuchen und frei wählen, wie intensiv man arbeiten möchte.

  1. Kurzfristiger Einstieg möglich!

Man kann sich sogar noch am gleichen Tag anmelden und meist dann auch kommen – in der Regel aber spätestens zum nächsten Termin – oder einen Einzeltermin in Anspruch nehmen, um sich erst einmal alleine zu informieren und beraten zu lassen.

  1. Anpassung an die Teilnehmer!

Wir passen unsere Gruppen und die Inhalte der Gruppen an die Bedürfnisse der Teilnehmer an. Insofern ändert sich das Angebot immer wieder und wird von den Mitgliedern / Teilnehmern aktiv mitgestaltet.

  1. Keine Verpflichtung zum Outing!

Niemand muss sich und sein Thema öffnen, denn wir arbeiten oft / so oft es geht verdeckt. Das bedeutet, dass wir uns nicht auf die Erzählung von Problemen fixieren. Wer darauf Wert legt, dass er seine Erlebnisse erzählen kann, der kann gerne dafür einen geschützten privaten Raum 1:1 in Anspruch nehmen. Das Outing kann eben auch sehr hinderlich sein – für den einzelnen Teilnehmer und für die Gruppe.

  1. Positive Ausrichtung!

Ergänzend zum vorherigen Punkt ist die Ausrichtung positiv. Wir arbeiten an Lösungen, der Gemeinsamkeit und einem schönen Ziel – gehen aufmerksam und achtsam miteinander um und stärken uns gegenseitig.

  1. Tragbare Kosten!

Möglichst geringe Kosten sind wichtig. Da wir nicht von Krankenkassen oder anderen Trägern finanziert werden, sind Kosten unvermeidbar. Manchmal haben wir Sponsoren, aber nicht für alle Gruppen und Kurse. Im Fall von Sponsoring bieten wir Gratis Kurse oder besonders günstige Kurse bzw. Einzelarbeit an.

  1. Absolute Diskretion und Unabhängigkeit!

Auch im Fall von Sponsoren – wir sind frei und unabhängig und niemandem zur Berichterstattung verpflichtet. Daher haben wir die maximale Diskretion und Verschwiegenheit. Es wird auch kein Protokoll geführt, damit genau dies gewahrt werden kann.

Termine / Kontaktaufnahme / Erstberatung

In unseren Terminen sind die aktuell offenen Termine zu finden. Andere Kurse und Einzelberatungen gerne im persönlichen Gespräch.


Aachen,Düren,Heinsberg,Mönchengladbach

Abnehmen - Rauchen aufgeben - Ernährungsberatung - Yoga - Prävention

Aachen,Alsdorf,Baesweiler,Eschweiler,Herzogenrath,Monschau,Roetgen,Simmerath,Stolberg Rhld.,Würselen, NRW

Aldenhoven,Düren,Heimbach,Hürtgenwald,Inden,Jülich,Kreuzau,Langerwehe,Linnich,Merzenich,Nideggen,Niederzier,Nörvenich,Titz,Vettweiß

Erkelenz,Geilenkirchen,Heinsberg,Hückelhoven,Übach-Palenberg,Wassenberg,Wegberg,Gangelt,Selfkant,Waldfeucht

Bielefeld,Bochum,Bonn,Bottrop,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Essen,Gelsenkirchen,Hagen,Hamm,Herne,Köln,Krefeld,Leverkusen,Mönchengladbach,MG,Mülheim an der Ruhr,Münster,Oberhausen,Remscheid,Solingen,Wuppertal

Wie kann man Menschen bei einer Rückführung begleiten – auch Reinkarnationstherapie genannt? Was ist möglich? Kann man Erinnerungen in Hypnose zurückholen? Was ist möglich und wie geht es wirklich?

Wie kann man Menschen bei einer Rückführung begleiten – auch Reinkarnationstherapie genannt? Was ist möglich? Kann man Erinnerungen in Hypnose zurückholen? Was ist möglich und wie geht es wirklich?

Rückführungsleiter Ausbildung


Rückführungsleiter Ausbildung

Eine Hypnose Ausbildung zum Thema Rückführung ist total interessant. Das tritt allerdings auch auf viele andere Ausbildungen im Bereich Gesundheitswesen zu. Viele Menschen wünschen sich eine Rückführung und möchten auch ihre Themen in Hypnose kennenlernen und auflösen. Manchmal ist man natürlich auch ängstlich und unsicher – das ist vollkommen normal. Wir sind ohnehin schon unsicher und nun – so glauben wir – müssen wir die Kontrolle abgeben. Das aber ist nicht der Fall. Wir geben unter Hypnose nicht die Kontrolle ab. Natürlich gibt es Angst Trigger, die uns zurückhalten, aber das ist oft unangemessen bzw. sogar falsch. Rückführungsleiter oder Rückführungsbegleiter ist eine gute Bezeichnung, denn wir sind nur der „Reiseleiter der Gefühle“ und geben nur den Rahmen vor. Wir kontrollieren nicht und wir manipulieren nicht – denn wir begleiten und stärken, unterstützen und sichern den eigenen Prozess. So kann man besser an die eigene Kraft und den eigenen Mut gelangen.

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Wie kann man Menschen bei einer Rückführung Reinkarnationstherapie begleiten?

Es ist sehr schön und einfach, sich nach einer Ausbildung in Sachen spirituelle Rückführung damit auseinanderzusetzen, Menschen zu helfen und sie achtsam zu begleiten. Wir können einem Menschen eine wohlige Umgebung schaffen, in welcher er ganz entspannt sich zurücklehnen kann und dann ganz locker zu den Themen gehen kann, die belastend, unklar oder sonst wie von Interesse sind. Die Auswahl der Themen und Möglichkeiten ist dabei sehr vielfältig. Es kann um frühere Leben, ungelöste Konflikte oder Meinungen gehen, Erinnerungen oder vieles andere.

Kann man Erinnerungen in Hypnose zurückholen?

Natürlich geht das – oftmals sogar ganz leicht. Wir legen viele Informationen in unserem Unterbewusstsein ab und können in einem entspannten Zustand wieder leicht und angenehm einen Zustand erreichen, in welchem wir Kraft schöpfen und Energie gewinnen können. Hier geht es auch, unsere Erinnerungen zu wecken und auf einmal wieder lange vergessene Dinge im Bewusstsein zu erkennen sowie zu verankern.

Wie ist die Ausbildung zur Rückführungstherapeutin / Ausbildung Rückführungstherapeut

Eine klassische Reinkarnationstherapie Ausbildung in NRW gibt es so nicht. Die Ausbildung Reinkarnationstherapie ist eher eine sehr individuelle Sache, denn wir haben alle sehr unterschiedliche Ansichten. Ein Basis Seminar in der Hypnose Ausbildung hilft dabei, sich zu erkennen und die Hypnose als solche zu erlernen. Dann kann man weitere Seminare besuchen oder – wie bei uns ganz normal – eine Einzelausbildung absolvieren, um sich auf den Bereich zu konzentrieren, der für einen selbst wichtig ist. Wir sind wohl zu unterschiedlich, um das gemeinsam zu lernen – das braucht Einzelbetreuung und die Arbeit mit echten Klienten – dann geht es ganz leicht und unbeschwert. Schneller ist es zudem auch. Am besten ist es immer, einfach Kontakt aufzunehmen. So kann man die Anzeichen das Leben zu verändern nutzen, um sich wirklich in eine Änderung zu begeben.

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Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind wirklich genau?

Ganesha ist ein sehr häufig genutztes Symbol. Wofür steht der Elefant wirklich? Was sind die vielen Bedeutungen, die in der Figur des Ganesha versteckt sind wirklich genau?

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Die Bedeutung von Ganesha

Schau Dir auf der Zeichnung die einzelnen Elemente an. Hier die Bedeutung auf Deutsch.

Das sind die Bedeutungen / Gebote der einzelnen Elemente des Ganesha:

Großer Kopf: Platz für große Gedanken.

Große Ohren: Höre besser hin.

Axt: Durchtrenne die Fesseln Deiner (schmerzenden) Anhaftungen.

Kleine Augen: Konzentriere Dich.

Kleiner Mund: Sprich weniger.

Seil: Bringt Dich Deinem Ziel näher.

Ein Stoßzahn: Behalte das Gute und trenne Dich von dem Bösen.

Segnung: Segnet und beschützt Dich auf dem Weg / den Vorsätzen in Richtung hin zur Erleuchtung.

Rüssel: Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Großer Magen: Verarbeite in friedvoller Harmonie das Gute und Schlechte der Welt.

Süßigkeit: Belohnung für Deine Bemühungen und Deinen Mut.

Opferspeisen: Die Welt ist zu Deinen Füßen und kommuniziert mit Dir.

Maus / kleine Ratte: Wenn sie nicht unter Kontrolle ist, kann sie Zerstörung auslösen. Du musst sie kontrollieren, damit sie nicht die Kontrolle über Dich und Dein Leben übernimmt.

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Die Bedeutung des Namens / der Person Ganesha und Alternative Bezeichnungen

Ganesha bedeutet in etwa „Herr der Massen“ und ist eine der beliebtesten göttlichen Figuren im Hinduismus. Andere verwendete Namen sind:

  • Ganapati (Gebieter der Scharen),
  • Vinayaka (Entferner der Hindernisse),
  • Vighnesha (‚Herr der Hindernisse‘),
  • Vigneshvara ("Zerstörer der Hindernisse"),
  • Vighnantaka, Varada ("der Wohltaten Schenkende"),
  • Siddhita ("der, der Erfolg bei der Arbeit schenkt"),
  • Ekadanta ("Der mit dem einen Stoßzahn"),
  • Vinayaka (Bezeichnung im Tantra = Begnadeter Tänzer und beweglicher Liebhaber, der mehrere Frauen zugleich beglücken kann.)

Wer ist Gott Ganesha?

Ganesha ist der Gott und "Herr der Hindernisse", das zeigt sich in beiden Möglichkeiten – er setzt Hindernisse, kann sie aber auch beseitigen – vor allem wenn sie notwendig sind oder jemand ihm gegenüber respektlos ist. Er ist ein  naschhafter, gnädiger, gütiger, freundlicher, humorvoller, jovialer, kluger, menschlicher und verspielter, schelmischer Gott, der häufig und gerne Streiche spielt. Seine Themen sind Poesie, Musik, Tanz, Schrift und Literatur, und er ist der Herr über die Wissenschaften sowie der Gott des Handels. Viele Mythen handeln von Ganeshas unendlicher Weisheit und seinem großen Einfallsreichtum. Ob er verheiratet ist oder nicht – da unterscheiden sich die Meinungen. Als Motiv ist er sehr beliebt – auch bei Tattoos.

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Der wohl bekannteste deutsche Mönch kann uns zum Nachdenken anregen und dazu, unsere Welt auf eine ganz neue Art zu sehen. Gespräche, Seminare und ein Besuch bei ihm laden ein.
Anselm Grün
Bild einer persönlichen Begegnung mit Anselm Grün in Düren

Der wohl bekannteste deutsche Mönch kann uns zum Nachdenken anregen und dazu, unsere Welt auf eine ganz neue Art zu sehen. Gespräche, Seminare und ein Besuch bei ihm laden ein.


Zuhause bei Anselm Grün

Das Zuhause von Anselm Grün, geboren 1495 als Walter Grün, ist die Abtei Münsterschwarzach in Bayern. Dort ist er ein ganz normaler Mönch und fällt auch kaum auf. Er ist einer von ca. 130 Brüdern, mit denen man größtenteils ganz leicht und angenehm ins Gespräch kommen kann. Die Abtei ist beeindruckend gewachsen in den letzten gut einhundert Jahren. Vor der Kirche mit den charakteristischen vier Türmen steht ein Modell der Entwicklung der gigantischen Anlage mit ihren 20 Betrieben. Der äußere Ring dient den Gewerbebetrieben wie vor allem dem Vier Türme Verlag, dem Kaffeegeschäft oder den Fair Trade Waren. Weiter innen ist der geschützte Bereich für die Gäste des Klosters, der einfach aber sehr hochwertig und gepflegt eingerichtet ist. Dahinter folgt der Rückzugsbereich der Mönche, der nach außen recht gut abgeschirmt ist, aber den man auch an den möglichen Lücken sicherlich respektvoll ausblendet.

Wer ist Anselm Grün?

Darauf möchte ich eine persönliche Antwort geben. Mir persönlich hat er viel gegeben und das wirkt nach wie vor. Es war lange mein Wunsch, ihm zu begegnen und danach beherrschte mich der Gedanke, das Kloster zu besuchen, in dem er wirkt. In meinen Augen ist er ein Mann mit einer Bescheidenheit und Natürlichkeit, die nicht nötig wäre. Das beeindruckt mich wohl am meisten und fasziniert mich regelrecht.

Der Autor von über 300 Büchern, gefeierte Redner und häufige Talkshowgast, ehemalige Cellerar seines Klosters, Theologe und Betriebswirtschaftler, hätte den weltlichen Erfolg nutzen können und ein Leben ohne Bescheidenheit zu wählen, das wahrscheinlich sorgenfrei wäre.

Warum zieht man die Einsamkeit des Klosterlebens vor, wenn man doch so viel mehr haben kann? Warum ist man mit einem kleinen starken Kaffee und Keksen zufrieden, wenn man fürstliche Bewirtung erhalten kann? Weswegen fährt man selbst weite Strecken alleine mit einem Navi, wenngleich man einen Fahrdienst in Anspruch nehmen kann – und das auch noch mit 72 Jahren? Dies sind einige der Fragen, die man sich stellen kann und auf die ich in mir vielleicht einige kleine Antworten gefunden habe.

Warum mag ein Mensch in dieser Art leben?

In Gesprächen mit ihm, anderen Mönchen in Münsterschwarzach und einfach in mir selbst kam ich für mich zu einigen Antworten, die für mich stimmig sind.

Es mag ihm nicht wichtig sein, was er finanziell erreichen kann. Wir nehmen unsere Außenwelt wohl oftmals zu wichtig und messen unseren beruflichen Erfolg in dem, was wir für uns erreichen. Das ist sicherlich zutiefst asozial (ungemeinschaftlich). Ein Wirken für die Gemeinschaft (oder eine Klostergemeinschaft) ist dabei viel wertvoller, denn man sorgt sich um eine Sache, die eine eigene Größe übersteigt. Dies ist sicherlich erfüllender, als sich nur um den Mammon zum Selbstzweck zu sorgen.

Die sorgsam und liebevoll gepflegte und geführte Abtei Münsterschwarzach zeigt eine innere Ruhe und Natürlichkeit, aus der heraus man die Personen und Persönlichkeiten des Klosters noch besser versteht. Man arbeitet nachhaltig, beständig, freundlich, liebenswert und offenen Herzens. Niemand hier arbeitet für sich und seinen eigenen Erfolg, sondern für das, was allen wichtig ist. Dies wird durch die bekannteste Persönlichkeit erst außen wahrgenommen. Dabei leben auch die anderen Mönche auf diese Art und tragen ihren Teil zur gesamten großen Sache bei. Jeder so, wie es ihm möglich ist.

Warum wird man Mönch?

Bei Anselm Grün ist die Entscheidung früh gefallen. Er ist wohl kurz nach dem Abitur ins Kloster eingetreten und hat scheinbar die für ihn richtige Wahl getroffen. Andere Mönche kamen erst später im Leben dazu, diesen Weg zu gehen. Einige davon haben mir erzählt, dass sie aus unterschiedlichen Gründen nicht im anderen Leben zurechtkamen und sich hier gefunden haben. Das Leben und sich nicht zu wichtig zu nehmen ist sicherlich eine Basis des Lebens als Mönch. Man möchte feste Regeln, eine liebevolle Gemeinschaft und ein aufrichtiges Miteinander. Schade, dass wir davon nicht viel mehr in unser normales persönliches Leben integrieren können. Ob das so normal ist, was wir leben?

Wie empfinde ich?

Persönlich sehe ich mich einerseits als Atheist, auf der anderen Seite empfinde ich mich mit dem Glauben zutiefst verbunden und bin neugierig darauf. In meiner Wahrnehmung geht es vielen Menschen so, sie geben es nur oft nicht zu. Manchmal fühlt man sich verlassen von Menschen, Gott und Glauben und genau dann erhalten wir die tiefsten Verbindungen im Inneren zu Spiritualität und Glauben und suchen wieder danach. Wenn ich mich schlecht fühle, dann bin ich ebenso dem Glauben verbunden wie dann, wenn es mir sehr gut geht. Bei schlechten Gefühlen geht es mir um Verzweiflung und die innere sowie göttliche / spirituelle Suche nach Hilfe, bei guten fühle ich große Dankbarkeit und eine ebensolche Verbundenheit mit allem was ist.

Welcher Glaube ist richtig?

Für mich ist der Glaube nichts, was eine so einfache Antwort haben kann. Dies ist die Grundlage dafür, dass die wahre Antwort ganz simpel ist. Es geht nicht darum, ob Du Christ, Jude, Buddhist, Taoist, Hindu oder Moslem bist, sondern darum, Dich zu öffnen und zu verbinden. Wir alle sind eins, Liebe ist die stärkste Kraft in uns und alles Göttliche ist in uns allen wiedergeboren. Wir alle haben eine solche Überzeugung in uns. Es wäre doch schön, wenn nicht unsere Steuerbescheide oder Symbole uns trennen würden, sondern wir die Zeichen des Glaubens als Kennzeichen der allumfassenden Verbundenheit sehen können. Wir alle brauchen Zuspruch und Aufmerksamkeit, Beratung, Begleitung und Zuwendung in schwachen Momenten und teilen unser Glück gerne in der Gemeinschaft. Nehmen wir uns selbst dadurch wichtiger, uns nicht zu wichtig zu nehmen. Gehen wir aufeinander zu und respektieren wir es, das unser Glaube uns trägt und wir uns zum Träger eines Glaubens machen – wie auch immer er aussehen mag.

Wichtige Fragen sind in meinen Augen:

  • Wer bin ich und was macht mich aus?
  • Womit bin ich wie verbunden?
  • Was macht mich traurig und was glücklich?
  • Was ist wichtiger als meine eigene Existenz?
  • Wohin gehen wir als Gesellschaft?
  • Was sind wirklich lohnende und wichtige Ziele im Leben?
  • Wo bin ich glücklich und wo nicht?
  • Was bedeutet mir etwas im Leben?
  • Bin ich glücklich dort, wo ich lebe?
  • Um was sollte ich mir wirklich Sorgen machen?
  • Warum kümmere ich mich manchmal mehr um andere Menschen als um mich?
  • Was bedeuten mir die Menschen in meiner Nähe und was verbindet mich mit wem?
  • Was verbiete ich mir oder wie verhindere ich meine Entwicklung?
  • Welche Vorstellungen habe ich, die mir nützlich sind oder schaden?
  • Was sind wichtige Eckpfeiler in meinem Leben?
  • Was bedeuten mir Glaube, Sicherheit und innerer Frieden?

Fragen wir uns doch, was für unsere Entwicklung wichtig ist, was und wie wir leben wollen und was wir wirklich erreichen möchten. Stellen wir uns Fragen nach dem Sinn des Lebens oder unserer Anwesenheit auf diesem Planeten. Wir könnten als Gesellschaft so viel mehr erreichen, wenn wir uns weniger um uns selbst sorgen. Dabei ist die aufrechte Sorge um uns selbst eine gute Grundlage, in einer aufrechten und wunderbaren Gemeinschaft zu leben.

Endlich bei mir abgekommen

Mit meinem ersten Buch habe ich gezeigt, warum ich mich auf meinen Weg gemacht habe und dazu lade ich sehr gerne ein. Wir alle dürfen dabei unseren Weg finden und erkennen. Er kann vollkommen anders sein als der Weg anderer Menschen. Wenn wir ihn nicht finden und nicht gehen, werden wir immer unglücklich sein. Das kann nicht das Ziel unseres Lebens sein.

Somit habe ich durch die Begegnungen mit Pater Dr. Anselm Grün, dem Besuch im Kloster Münsterschwarzach und die Begegnung mit dem Glauben und wunderbaren Gesprächen mit vielen anderen wunderbaren Menschen - wie auch Louise Hay -  immer mehr von mir gefunden. Vielleicht habe ich dadurch für mich noch keine feste Antwort, aber ich spüre, dass ich dennoch immer mehr Wahrheit erfahre. Dafür bin ich dankbar und freue mich, ihn noch einmal zu sprechen und das Kloster wiederzusehen, denn beides löst in mir Verbundenheit aus.