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Ist die Lust eingeschlafen, macht Dir Sex Angst oder versagt Dein Körper? Wird der Sex langweilig, bedrohlich oder hast Du Interesse an neuen Horizonten? Sexualberatung und Therapie können helfen.

Ist die Lust eingeschlafen, macht Dir Sex Angst oder versagt Dein Körper? Wird der Sex langweilig, bedrohlich oder hast Du Interesse an neuen Horizonten? Sexualberatung und Therapie können helfen.

Sexualität ist ganz natürlich

Jeder Mensch hat irgendwelche Gedanken und Gelüste zu Sex. Ja, auch diejenigen, die sich ihm entziehen. Jeder Mensch hat zu vielen Dingen rund um Erotik, Sex und Partnerschaft eigene Vorstellungen. Die Sexualität ist ein wichtiger Bereich unseres Lebens und unserer Partnerschaft. Wir sind oft vorbelastet, haben viele Auseinandersetzungen und dennoch dominiert Sexualität unser Leben. Wir dürfen das ganz natürlich sehen und wir dürfen sein, wie wir wollen. Am besten sind wir so, wie wir es wirklich möchten und nicht so, wie wir glauben, dass es von uns erwartet wird – das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.

Sexualberatung Sexualtherapie


Sexualberatung & Sexualtherapie

Sexualberatung und Sexualtherapie sind im Rahmen einer Paartherapie oftmals eine Antwort auf viele Fragen rund um die wirklich natürlichen Triebe. Es gibt viele Bereiche in der Sexualität, die durch Beratung und Therapie Veränderung erfahren können.

Hier einige wichtige Bereiche der Sexualberatung und Sexualtherapie

Es gibt viele Bereiche, in denen wir uns Gedanken und Sorgen machen, die problematisch sein können und Klärung benötigen. Diese Beispiele sind keine vollständige Liste. Jeder Mensch und jede Beziehung ist einzigartig. Dennoch haben wir alle vieles gemeinsam. Wir alle fühlen uns nicht immer gut genug, zweifeln manchmal an uns und haben mal mehr oder weniger Lust – wir kennen Ängste und Phantasien. Daher darf man jedes Problem ansprechen.

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Die 10 wichtigsten Fakten zu Sexualberatung und Sexualtherapie

  1. Sexualberatung und Sexualtherapie sind kein Zeichen dafür, dass ein Mensch krank ist. Manchmal gibt es nur eine kleine „Einstellung“, die verändert werden muss.
  2. Die Partnerschaft muss nicht zu Ende sein, wenn die Sexualität sich verändert. Alles entwickelt sich – manchmal in die eine, dann wieder in die andere Richtung.
  3. Man kann sexuelle Unlust und Impotenz oftmals überwinden – auf ganz natürliche Art. Je länger man wartet, desto mehr verfestigen sich falsche Vorannahmen im Kopf und im Genitalbereich.
  4. Gedanken an andere Partner und Praktiken sind vollkommen normal. Gemeinsame Dates in einem Club oder auf Partys können spannend sein und müssen nichts bedeuten. Was daraus wird, das kann man miteinander besprechen, falls es wichtig ist.
  5. Jeder Mensch hat einen Bezug zu Homosexualität und hatte schon einmal Interesse, Neugierde oder (wenn auch nur ganz minimale) Gedanken und Erfahrungen.
  6. Wir alle kennen übergriffiges Verhalten. Es kann leicht Einzug in die Partnerschaft halten und sie belasten. Das muss nicht so bleiben. Hier sind oft Eltern und frühere Begegnungen Störrer der Beziehung wie der Sexualität
  7. Männer und Frauen betreffen die gleichen Themen. Oft lohnt es sich, mit dem „anderen“ Geschlecht im professionellen Rahmen zu sprechen. Das bringt neue Impulse
  8. Man darf seinen Partner nicht verurteilen, wenn er neue Phantasien hat. Sie können Grundlage für Gespräche sein. Es muss nicht bedeuten, dass die Partnerschaft vorbei ist.
  9. In der Ruhe liegt die kraftvolle Veränderungsenergie der Paarbeziehung, der Beginn darf schneller geschehen. Also möglichst schnell beginnen und dann ohne Druck daran mit viel Zeit und Achtsamkeit arbeiten.
  10. Wohlfühlen ist wichtig – und das gilt immer für alle Beteiligten. Man muss sich dazu auch mal alleine mit dem Coach oder Therapeuten unterhalten dürfen. Der Partner muss nicht alles wissen – das ist nicht schlimm und kein Vertrauensbruch. Das schafft innere Ruhe bei Themen, die vielleicht nur unnötig die Beziehung und das Miteinander belasten würden – beispielsweise wegen früherer Erfahrungen.

Es lohnt immer, darüber zu sprechen.

Manchmal sind Dinge schnell aus der Welt, manche Sachen brauchen etwas Zeit. Je länger man zögert, desto schlimmer wird es. Manches wäre viel schneller aus der Welt, wenn die Klärung früh begonnen wird.

>>> Ein Gespräch kann vieles klären.

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Burn-Out Depression Angst PanikattackenWas Burn-Out Depression Angst und Panikattacken wirklich bedeuten

Burn-Out und Depression

Wer unter Depressionen oder Burn-out leidet, der wird immer mehr die Lust am Leben verlieren. Alles ist deutlich schlimmer in der Wahrnehmung als in der Wirklichkeit. Die Freude am Leben geht verloren und wir haben kein Zutrauen mehr in uns. Wir schaffen nichts mehr, sind ausgebrannt, leblos, kommen nicht zur Ruhe und können oft auch kaum noch schlafen. Unsere Sorgen fressen uns auf, wir nehmen nur noch als Statisten am Leben teil und wissen nicht mehr weiter.

Angst und Panikattacken

Angst und Panik schnüren uns den Hals zu. Wir trauen uns immer weniger und fürchten immer mehr Dinge. Natürlich wissen wir, dass Autofahren, vor die Türe gehen, den Brief öffnen oder das Telefon abnehmen nicht schlimm ist – aber deswegen schaffen wir es trotzdem nicht. Der Aufzug, die Brücke, der Unbekannte, die Dunkelheit oder ein bestimmter Typ Mensch schüchtern uns ein, obwohl uns an sich gerade nichts passiert. Wir gehen immer unsicherer durch unser Leben, bis wir vereinsamen.

Es kommt zur Verbindung

Wer depressiv und gestresst ist oder sich auf dem Weg / im Burn-out befindet, der ist natürlich pessimistisch in seiner Alltagsgestaltung und Lebensplanung. Das ist vollkommen normal. Wenn Du nicht glaubst, dass Du etwas kannst, dann wirst Du immer weniger den Mut verlieren, am Alltag teilzunehmen.

Angst und Panik führen dazu, dass wir depressiv werden und von allem gestresst sind. Natürlich strengt es uns an, dass wir alles vermeiden, Risiken abwenden wollen und dennoch nicht angstfrei werden. Das muss einen Menschen zerfressen und handlungsunfähig machen.

Wie sich das niederschlägt

So wird automatisch aus den beiden verschiedenen Gruppen immer mehr eine Kombination, die schlagkräftig für unsere Schwächung sorgt. Das geschieht auch körperlich. Übersäuerungen, Entzündungen und die Lust auf ungesundes Essen sind leider vollkommen normal. Wir geben weder Seele noch Körper das, was wir brauchen, sondern zerstören auch die Gesundheit und das Immunsystem. Das liegt an unserem Körper und dessen Art und Weise, auf Stress und Angst zu reagieren. Es streckt uns wirklich nieder, schwächt uns, macht uns krank und zerstört uns.

Was sagt das über uns als Menschen aus?

Wir lieben uns nicht selbst – das ist schon alles. Es ist schlimm, traurig und wirklich schade – aber leider total normal. Immer mehr Menschen sind betroffen und die oben beschriebenen Probleme sind Alltagsthemen, die mindestens ein Drittel aller Europäer betreffen. Jeder Dritte hat darunter zu leiden, diese Dinge nicht mehr aushalten zu können und wird immer hilfloser, da er nicht mehr aushalten kann, was in ihm vorgeht.

Wenn man dann nicht an sich glaubt und immer verunsicherter ist, dann kommt man nicht mehr aus diesem Teufelskreis, sondern wird immer mehr hineingesogen in das schwarze Loch. Dieser Vergleich passt gut, denn die Umgebung lässt Rückschlüsse zu, wo ein schwarzes Loch ist. Man erkennt es von außen gut. Innen ist der Sog so groß, dass wir nichts mehr sehen können. Je näher wir ans Zentrum kommen, desto größer die Zerstörungskraft.

Wie kommen wir da hinaus?

Gar nicht – alleine zumindest. Das muss man so sagen. Auch Freunde helfen nicht, wenn sie Auswein-Assistenten sind, denn sie kennen den richtigen Umgang nicht mit Menschen, denen es so geht und sind nach aller Wahrscheinlichkeit ähnlichen Dingen unreflektiert ausgesetzt. Es brauch professionelle Hilfe – je nach Stadium. Daher empfiehlt es sich, erst einmal überhaupt eine professionelle Meinung zu haben und dann weiter nach der Lösung zu schauen.

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01Schnelle Hilfe bieten meist das Coaching oder die Hypnose. Natürlich werden auch Medikamente of gegeben, aber sie dämpfen nur Symptome oder lassen uns leichter schlafen – gesund können Medikamente unsere geschundene Seele nicht machen. Therapieplätze sind rar und das macht es noch schlimmer, denn wir fühlen uns neben ängstlich und depressiv leider auch noch zu Recht verlassen. Das schmerzt. Daher sollten wir die Hilfe nehmen, die wir bekommen können und dann weiterschauen. Es gibt immer einen Weg hinaus  - und den muss man nicht alleine gehen, denn das wird nicht ausreichen. Dazu sind genau diese Themen leider nicht geeignet.

Daher: Hole Dir so schnell wie möglich Hilfe – egal welche – und befreie Dich aus diesem Sog. Das geht alleine nicht und auch gute Freunde können am besten helfen, indem sie auf passende Experten verweisen. Nutze praktische Lebensbegleitung, Coaching und Hypnose – das führt schnell zu einer Veränderung des Lebens.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

In der US TV-Serie „Lucifer“ spielt eine blonde Frau die sexy Therapeutin Dr. Linda Martin, die eine Affäre mit dem Fürst der Finsternis hat und ihn gegen „besonderes Entgelt“ behandelt.

In der US TV-Serie „Lucifer“ spielt eine blonde Frau die sexy Therapeutin Dr. Linda Martin, die eine Affäre mit dem Fürst der Finsternis hat und ihn gegen „besonderes Entgelt“ behandelt.

Wer ist die Psychologin aus Lucifer


Wer ist die Psychologin aus Lucifer

Rachael Harris (Jgg. 1968) spielt die Psychotherapeutin des Teufels in der Fernsehserie „Lucifer“ – und das mit großem Erfolg. Bekannt wurde sie zuerst im Theater und spielte dann in mehreren Serien, bevor sie mit Lucifer einer breiten Bevölkerung bei uns bekannt wurde.

Sie wird als sehr gute sexy Therapeutin dargestellt, die dem Charme des Teufels erliegt. Sie kann kaum kontrollieren, was sie sagt und was sie meint. Durch die Affäre, mit der Lucifer Morningstar bei Dr. Linda bezahlt, ist sie immer in Gewissenskonflikten, die im Laufe der Serie immer mehr zunehmen und sich immer mehr zuspitzen. Dies läuft nachher auf Angst und Panik hinaus. Dies geschieht auch dadurch, dass der Bruder des Teufels sich als Kollege ausgibt, um sie zu bespitzeln. Ob sie in einer Beziehung lebt ist in der Serie nicht klar.

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Weitere Karriere-Bausteine von Rachael (Dr. Linda)

Unter anderem trat sie auf in folgenden Serien: Friends,  Frasier, wieder Jim und New Girl. Diese Rollen haben sie aber nicht so bekannt gemacht, wie die in der US TV Serie Lucifer, in der sie sehr feminin und erotisch dargestellt wird und immer wieder versucht, dem Teufel zu widerstehen, egal was es sie kostet.

Ist Dr. Linda privat vergeben?

Das fragen sich vielleicht einige Männer – vor allem nach dem Erfolg der Serie bei Amazon Prime. Ja und das zum zweiten Mal – und ganz heimlich in kleiner Runde in der New Yorker City Hall. Sie heiratete den Broadway-Musiker Christian Hebel im Frühjahr 2015. Trauzeugen waren Neil Patrick Harris (bekannt als „Bro“ „Barney Stinson“ aus „How I Met Your Mother“) und Kelly Pipa. Der Ehemann von Neil Patrick Harris - David Burtka – war wohl ebenfalls zugegen. Sie selbst twitterte dies mit Hinblick auf das People Magazine, die berichtet hatten, wie folgt: "Okay Kids, das ist heute vor einer Woche passiert. Sehr glücklich". Es heißt, sie wären danach mit der U-Bahn zum Lunch in die Gramercy Tavern gefahren – wie erfrischend normal und ganz untypisch Hollywood. Vorher war Rachael übrigens von 2003 bis 2008 mit dem Schauspieler Adam Paul verheiratet.

Warum beim Bewussten Zentrum?

Besonders schön ist, dass selbst „Dr. Linda“ in einer TV Serie versucht, ihren Beruf anständig und ethisch möglichst sauber auszuführen. Dabei dem Teufel zu erliegen, das kann man wohl niemandem übelnehmen. Das kann man sicherlich anerkennen und es deutet ein wenig auf die aus allen Bereichen möglichen Konflikte in Coaching und Psychotherapie / Paartherapie hin.

Quellen:

Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann hilft eine Paartherapie


Wann hilft eine Paartherapie?

Wir wissen nicht, wie die Chancen einer Paartherapie sind und wir gehen so vor, dass wir zunächst einmal nicht glauben, ein Problem zu haben. Danach wird es immer intensiver und schließlich scheitert unsere Beziehung. Wir könnten das oft verhindern. Leider wird es danach auch nicht besser, denn wir nehmen die ungeklärten Themen in eine neue Beziehung mit.

Schauen wir uns daher an, warum und wann eine Paartherapie wem helfen kann:

Statistiken und Fakten helfen uns zu erkennen, wann was genau möglich ist und wie unsere Chancen sind.

Häufige Themen sind in der Paartherapie beispielsweise: Untreue, Eifersucht, Sexualität, Nähe, Gemeinsamkeiten und eine nicht mehr funktionierende Kommunikation. Ebenso kann es um Alkohol oder das Rauchen gehen. Streit um Kinder und Sorgerechte kommen manchmal vorher, meist aber erst nach der Trennung - auch hier kann man beraten. Wenn zusammen nicht mehr geht und man nebeneinander lebt, dann ist es höchste Eisenbahn, Besser ist es früher.

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Buchtipp: Wie kann ich wieder lieben lernen?

Ein Praxis-Ratgeber für Männer und Frauen zu Trennung, Trauer und Einsamkeit sowie einem Weg zu neuem Mut zu Liebe und Partnerschaft. (Hier anschauen!)

Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

80 bis 90 Prozent der Paare, die sich aufgrund eigener Angaben in einer schweren Krise befinden oder sich scheiden lassen, berichten, keine Paarberatung oder Paartherapie in Anspruch zu nehmen. Wenn dies geschieht, dann leider meist sehr spät. Es ist wirklich wichtig und vor allem ganz einfach, bei kleineren Krisen einmal eine gemeinsame Paar Auszeit zu nehmen oder ein bis zwei Stunden Coaching in Anspruch zu nehmen. Ein Coaching oder eine Paartherapie muss nicht immer gleich langwierig sein, sondern löst kleine Themen auf und bringt wieder Harmonie in die Beziehung.

Wann und wem hilft eine Paartherapie?

Jeder Mensch hat die Chance, mit einer Paartherapie weiterzukommen. Es ist so, dass beide Partner daran wachsen. Zumeist möchte ein Partner mehr zu Gesprächen kommen als der andere. Meist sind es die Männer, die nicht wollen, bis dann die Beziehung wirklich zu scheitern droht oder der Auszug der Partnerin bevorsteht / stattfindet bzw. der eigene Auszug erwartet wird.

Gerade deswegen sollte man als Mann zu besseren Zeiten damit beginnen und es selbst vorschlagen, sich kurz Hilfe zu holen. Es ist nicht langwierig und Männer sind wirklich nicht die Verlierer, als die sie sich empfinden. Ein Paartherapeut oder eine Paartherapeutin achten darauf, dass keiner der beiden Partner verliert. Man kann auch Paar zu Paar beraten.

Was sollte man wissen?

  • Paartherapie ist keine „klassische Therapie“, sondern eher ein Coaching. Der Begriff hat sich nur einfach etabliert.
  • Es geht hier darum, dass man Gespräche zusammen, aber auch alleine führt.
  • Niemand muss wirklich auf alles eingehen und es darf auch Vorbehalte geben.
  • Es gibt hier keinen Gewinner oder Verlierer, es geht um das Wohl beider Partner.

Mehr lesen? > 20 wichtige Fragen und Antworten zur Paartherapie.

Wie stehen die Chancen, dass es nach der Paartherapie besser wird?

Etwa zwei Drittel erleben nach der Paartherapie eine Besserung, wovon 40-50 % auch klinisch als gebessert bezeichnet werden können. Das bedeutet, es geht auch mit Symptomen wie Angst, Depression und anderen Dingen steil bergauf – und das oft in wenigen Stunden (5, 10 oder 25) und nicht, wie man oft annimmt, erst nach vielen Monaten oder Jahren.

Daher lohnen sich die recht geringen Kosten wirklich. Ebenso sollte man so schnell wie möglich beginnen. Das führt schneller zu einem guten Ergebnis, das beiden hilft.


Quellen: K. Halford, H. Markman, G. Kline, S. M. Stanley: Best practice in couples relationship education. In: Journal of Marital & Family Therapy. 29(3), 2003, S. 385–406, D. H. Sprenkel (Hrsg.): Effectiveness research in marriage and family therapy. American Association for Marriage and Family Therapy, 2002, S. 163–190 sowie Hochspringen ↑ D. L. Chambless, T. H. Ollendick: Empirically supported psychological interventions: Controversions and evidence. In: Annual Review of Psychology. 66(3), 2001, S. 53–88.


Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

Warum die Stille so laut ist


Kennst Du diese Gedanken?

Ein Filmzitat aus „The End Of The F***king World“ macht viele von uns wach für ein wichtiges Thema unseres Lebens:

„An diesem Tag fand ich heraus, das stille sehr laut war, ohrenbetäubend. Vielleicht hat mein Dad sein ganzes Leben versucht, der Stille auszuweichen. In der Stille ist es schwer, Dinge zu unterdrücken. Es ist alles da und Du kannst es nicht loswerden. Früher konnte ich alles loswerden, aus meinen Gedanken vertreiben. Aber ich wusste, nach diesem Tag würde das nicht mehr so einfach sein.“

Warum die Stille so laut ist

Warum ist es so, dass wir in der Stille nicht mehr weiter wissen? Hier kommt es dazu, dass wir keine Ablenkung mehr haben, die uns hilft, den bedrohlichen Gedanken auszuweichen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, uns etwas anderem zu widmen und es zeigt sich alles das, was in uns verletzt ist und der Heilung bedarf. Es zeigt sich durch seelischen und körperlichen Schmerz, durch quälende Gedanken, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit und Ruhelosigkeit. Daraus entstehen Depressionen und Ängste. Wir sind immer schwächer und geraten in eine Spirale der Ermüdung.

In der Ruhe liegt die Kraft – oder?

Das sagt man doch so nach einer alten Volksweisheit. Warum stimmt es dann nicht? Man könnte meinen, genau das wäre falsch. Dabei gibt es Menschen, bei denen wir beobachten können, dass es stimmt. Wie ist das möglich? Diese Menschen haben Zugang zu den inneren Kräften, die sich in der Ruhe entfalten und nutzen sie effektiv. Das kann jeder Mensch. Dazu braucht es allerdings ein vollkommenes Umdenken. Das aber kann jeder Mensch erlernen.

Interessante Seminarempfehlungen:

Termine sind hier zu finden!

Wie kann ich die Ruhe in mir finden und zu Stärke umgestalten?

Das ist genau das, was wir brauchen. Wir haben bereits alles in uns. Leider haben wir nicht gelernt, es im guten Sinne anzuwenden. So ist es immer eine Bedrohung, wenn wir mit der Stille konfrontiert werden. Die Gedanken, die wir immer versuchen zu verdrängen, belasten und bedrohen uns dann, wenn wir keine Möglichkeit der Ablenkung zur Verfügung haben. Genau das müssen wir verändern. Dazu braucht es einige Dinge, die wir lernen können.

Was ist dabei wichtig?

Wir sind nicht zu dumm und nicht zu faul, um uns den Dingen zu nähern, sondern wir haben Vorannahmen, die uns daran hindern, in Ruhe auf unsere sensiblen Themen zuzugehen. Das basiert oftmals auf Sprüchen, die wir als Kind schon gelernt haben:

  • Das kannst Du nicht!
  • Du bist noch zu klein!
  • Alleine schaffst Du das nicht!
  • Du wirst das, was ich mache, nie dürfen!

Es sind immer wieder die gleichen Erfahrungen aus der Kindheit, die dahinter stecken. Wir fühlen uns als Kind schnell schuldig und verantwortlich. Das macht uns handlungsunfähig. Genau das haben wir in stressigen Situationen gelernt und wenden es heute noch an.

Es helfen uns dabei Techniken wie Quantenheilung, Hypnose und ein effektives praxisbezogenes Coaching, damit wir genau das loslassen können. Auf einmal erkennen wir das, was nicht möglich schien: In der Ruhe liegt wirklich Kraft und Ruhe ist unser Freund. Wir müssen ihr nur die Chance geben, uns diese Stärke zu zeigen.

Vielleicht magst Du dazu mal einen unserer Kurse besuchen oder einen Termin vereinbaren. Auch Du kannst aus der Stille Kraft schöpfen. Du wirst spüren, dass die Angst unbegründet ist, wenn Du die wahren Kräfte in Dir findest. Dann auf einmal kommt der Tatendrang auf. Nun kannst Du die Kraft der Stille spüren und immer mehr davon genießen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Beziehungen enden für einen der Partner oft unerwartet. Das Ende würde sich aber oftmals vermeiden lassen, wenn man die schlimmsten fünf Fehler vermeiden würde.

Beziehungen enden für einen der Partner oft unerwartet. Das Ende würde sich aber oftmals vermeiden lassen, wenn man die schlimmsten fünf Fehler vermeiden würde.

Ein paar Worte zum Thema Liebe von John Lennon:

„Liebe ist wie eine wertvolle Pflanze. Du kannst sie annehmen und in den Schrank stellen oder einfach denken, sie wird sich von selbst entwickeln. Aber du musst ihr regelmäßig Wasser geben. Du musst nach ihr schauen und sie pflegen.“ (John Lennon)

5 Gewohnheiten die eine Beziehung gefährden (und wie man sie vermeidet)


5 Gewohnheiten, die eine Beziehung gefährden (und wie man sie vermeidet)

  1. Lieblosigkeit entsteht

In vielen Beziehungen entsteht ein Gefühl von Lieblosigkeit. Man lernt sich kennen und ist überschwänglich, immer freundlich, offen und zugewandt – über die eigenen Interessen hinaus. Am Anfang ist alles toll und man sieht Dinge nicht, die einen stören. Jeder Partner engagiert sich und freut sich darüber, dass man ein so tolles Pendant gefunden hat. Danach kommt es aber dazu, dass man sich auch den eigenen Interessen wieder zuwendet. Das kann der andere Partner als Zurückweisung empfinden - so kann eine Beziehung nach und nach krank machen.

Wie gehe ich damit besser um?

Es braucht jeder von uns Bestätigung und Zuwendung. Ein „Ja“ am Tag kann genauso hilfreich sein wie der Apfel den Arzt erspart. Komplimente müssen zum Alltag gehören, ernst gemeint sein und ehrliche Zuwendung als Basis haben. „Wer f…. will, muss freundlich sein.“ Wer eine Beziehung möchte, in der er sich getragen fühlt, muss auch selbst tragen können.

  1. Grundsatz-Streitereien

Man streitet zuerst nie, aber dann wegen jedem Unsinn. Immer mehr werden aus Kleinigkeiten handfeste Streits und Auseinandersetzungen, die uns immer wieder nerven und belasten. Beide werden wir immer mehr von unserem Alltagsstreit aufgefressen und zerfleischen und dann gegenseitig – wegen vollkommener Banalitäten.

Wie gehe ich damit besser um?

Streiten ist vollkommen in Ordnung. Das gehört zu jeder Beziehung. Wer aber zu beleidigend wird und „Altlasten“ immer mit ins Spiel bringt, der sorgt dafür, dass es nicht besser werden kann.

Wir müssen uns die Chance geben, unsere Lebensthemen aufzuarbeiten und vergangene schlechte Erfahrungen und seelischen Schmerzen loszulassen, die uns sonst immer im Weg stehen.

Beim Streit hilft es, sich zu entschuldigen, wenn man einmal zu böse in der Wortwahl gewesen ist und sich auch entschuldigt, falls man unangemessen war. Hilfreicher ist es, sich darum zu bemühen, nicht zu unsachlich zu werden und von sich zu sprechen, statt immer Vorwürfe zu machen.

  1. Isolation

Man zieht sich nach einem Streit einmal zurück. Nach und nach aber wird daraus immer mehr Isolation. Wir möchten negative Erfahrungen nicht wiederholen und daher möchten wir auch nicht in die Gefahr kommen. So ziehen wir uns lieber zurück und reden nachher irgendwann gar nicht mehr miteinander.

Wie gehe ich damit besser um?

Reflektiere den Streit und schaue, was genau die Ursache war. Was hat Euch beide so extrem reagieren lassen und warum konntet Ihr das nicht besser lösen? Lass Euch beiden etwas Zeit und sag Deinem Partner, dass Du es schade findest, dass ihr so miteinander umgegangen seid. Verabredet Euch dann, wann man noch einmal in Ruhe darüber reden kann. So entspannt wird es dann meist einen guten neuen Anlauf geben.

  1. Man erinnert nur noch die schlechten Dinge

Nach und nach kommt es dazu, dass man die gemeinsamen schönen Erlebnisse vergisst und alles das behält, was einen stört. Selbst die schönen Dinge verklären mit der Zeit und wir werden immer mehr in den Sog der Negativität gerissen. So sehen wir nachher nichts Schönes mehr in der Partnerschaft und geben auf.

Wie gehe ich damit besser um?

Sprich über Deine Gefühle und Empfindungen und kritisiere nicht immer. Erinnere Dich an die schönen Momente und Erlebnisse mit Euch beiden und sprich auch mit Deinem Partner darüber. Die schönen Erlebnisse sind immer wieder Grundlage für Gemeinsamkeiten, die Freude bereiten.

  1. Man entfremdet sich

Je unverstandener wir uns fühlen, desto mehr Distanz entsteht. So werden aus Verliebten nach und nach Fremde. Wir sehen immer mehr Beweise dafür, dass wir uns nichts mehr zu sagen haben und glauben, es würde keinen Sinn mehr machen. So werden wir uns nach und nach entlieben und trennen.

Wie gehe ich damit besser um?

Werde freundlicher und zugewandter. Zeige Dich doch einmal von der guten Seite und animiere Deinen Partner ebenso dazu. Plane Dinge, die ihn freuen und die ihm zeigen, dass Du ihn liebst und verstehst. Was mag er wirklich und was freut ihn besonders? Ein Partner, der sich verstanden fühlt, gibt dies auch zurück. Falls er das nicht versteht, kann er aber auch mal ein wenig „gestupst“ werden, um es zu begreifen. Eifersucht und Verlustangst treiben uns in die falsche Richtung - positive Ansätze bringen oft bessere Ergebnisse und gehen in die richtige Richtung.

Gehe achtsam mit Deiner Beziehung um!

Sich zu entlieben kann manchmal schnell gehen. Es ist für einen der beiden Partner schneller beendet als für den anderen. Achte auf die Anzeichen einer Beziehung, die ins Stocken kommt und gehe den Weg der Veränderung. Wir lieben nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch unsere Handlungen. Aber auch die Worte sind manchmal wichtig. Wir sollten geben, was wir uns wünschen, aber auch sagen, was wir von unserem Gegenüber schön finden würden. Gute Vorsätze alleine reichen nicht. Es geht immer – manchmal braucht es vielleicht die Paartherapie – aber auch das ist nicht schlimm. Sie ist nicht gegen einen der Partner gerichtet, sondern hilft beiden, sich besser zu fühlen und entspannter zu sein. Männer fühlen sich oftmals unsicher, bis sie die erste Stunde hatten und merken, dass sie hier auch den Raum haben, wahrgenommen zu werden und gut genug zu sein, wie sie sind.

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Was kann ich mit einer psychologischen Beratung erreichen und wie gehe ich vor? Was ist nicht möglich und was vielleicht sogar gefährlich? Wann muss es Therapie sein und wann nicht?

Was kann ich mit einer psychologischen Beratung erreichen und wie gehe ich vor? Was ist nicht möglich und was vielleicht sogar gefährlich? Wann muss es Therapie sein und wann nicht?

Psychologische Beratung


Psychologische Beratung

Die psychologische Beratung hat einen anderen Grundgedanken als die Psychotherapie. Hier geht es in der Hauptsache eher um Konfliktarbeit. Im Rahmen von Psychotherapie sind eher Störungen mit Krankheitswert, die entsprechend behandelt werden. Hier wird Diagnostiziert und es werden ggfs. auch Medikamente verabreicht / empfohlen. Im Rahmen psychologischer Beratung ist es anders. Hier werden keine Diagnosen erstellt und es wird nicht behandelt, sondern beraten.

Psychologische Beratung – was zahlt die Krankenkasse?

Das ist kurz beantwortet – nichts. Das ist auch bei der Paartherapie / Eheberatung nicht anders. Hier gibt es keinen Krankheitswert, wie man es nennt und daher auch keine Leistung. Das kann man durchaus als krank ansehen und auch als falsch, aber das ändert nichts.

Was muss ich erzählen?

Ich muss nichts, das gilt hier auch. Im Rahmen psychologischer Beratung ist es so, dass man oft verdeckt arbeiten kann und gar nicht über das Thema sprechen muss. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, das diskret zu erreichen. Öffnen kann man sich dann immer noch, wenn man sich dazu bereit fühlt. Hier erst einmal ein paar Stunden zu nutzen, um sich auf das Öffnen vorzubereiten kann sehr sinnvoll sein.

Wann muss es eine Therapie sein?

Das ist wichtig, wenn es sich wirklich um eine krankhafte Störung handelt. Depressive Verstimmungen, die bisher nicht diagnostiziert sind oder ängstliche bzw. unsichere Momente sind keine Erkrankungen. Ebenso sind viele andere Dinge in der Regel nicht Gegenstand von Therapie, wie beispielsweise:

  • Ehe- und Lebenskrisen;
  • Trennung und andere Beziehungsfragen;
  • Selbstwertgefühl aufbauen;
  • Vergangenheitsklärung im Allgemeinen;
  • Mobbing (teilweise zumindest);
  • Glaubensfragen;
  • Trainings zur Steigerung positiver Eigenschaften;
  • Entscheidungshilfen …

Dies und vieles mehr ist oftmals keine Störung mit Krankheitswert. Wichtig ist vor allem, dass Coaching / Psychologische Beratung über Therapie oft durch noch etwas anderes hinausgeht oder beides ergänzen kann.

Begleitung bei besonderen Themen

Es gibt eine Art von Begleitservice – nennen wir es einfach einmal so. Man braucht oftmals in schweren Phasen der Klärung oder Veränderung einen Menschen, der einen begleitet und sofort helfen kann. In schweren Momenten / Phasen können wir Schritte leichter gehen, wenn wir dabei nicht alleine sind. Oftmals wissen wir, es wird nicht schlimm und können doch vieles nicht umsetzen. Gemeinsam geht es leichter. Das sollte man nutzen.

Wie kann ich Kontakt aufnehmen und wie beginne ich?

Es geht recht einfach. Persönlich (Auge in Auge oder via z.B. Skype) ist der wichtige und richtige Weg. Die erste Kontaktaufnahme und das weitere Vorgehen sollte so erfolgen:

  1. Vorab-Informationen einholen, beispielsweise bei mir durch:
    1. YouTube Kanal
    2. Diese Internetseite, Hypnose.AC oder Arno-Ostlaender.com
    3. Meine Bücher und E-Books bei Amazon
    4. Referenzen
    5. Experten-Blog in der Aachener Zeitung
  2. Kurzes Telefonat, um die erste Sympathie zu klären und zu schauen, ob Thema und Berater grundsätzlich für mich passen können. > Kontaktdaten sind hier
  3. Anamnesebogen ausfüllen / Gespräch vorbereiten, wie am Telefon besprochen. > Hier anschauen und runterladen
  4. Erstes Gespräch Auge in Auge oder bei Skype nach einer der nachfolgenden Möglichkeiten:
    1. Erstgespräch mit Besprechung der Vorgehensweise (30-45 Minuten) mit Vorbereitung der gemeinsamen Arbeit.
    2. Intensivtermin (60-90 Minuten), in dem sofort begonnen wird – ohne Zusatzkosten für Hypnose, Massage, Softlaser o.ä.
    3. Ausführlicher Intensivtermin – mindestens vier Stunden – mit mindestens einem Termin oder mehrere Tage intensives Coaching in einem kurzen Zeitraum.
  5. Weitere Gespräche und Angebote nach Bedarf und Absprache – falls gewünscht bzw. erforderlich. Das ergibt sich dann durch das / im ersten Termin. Sich hier vorher festzulegen ist nicht sinnvoll / angebracht. Die Möglichkeiten können sehr individuell an die persönlichen / finanziellen / thematischen Verhältnisse angepasst werden.

Was nicht geht!

Facebook, E-Mail und soziale Medien sind nicht sinnvoll und praktikabel. Es geht nicht, sich dort richtig auszutauschen, weshalb ich dies ablehne. Eine schriftliche Schilderung ist kein geschützter Gesprächsraum, in dem Diskretion gegeben ist. Zudem ist es so, dass man während einer Zusammenarbeit nicht mit anderen Dingen beschäftigt sein sollte und sich entsprechend Zeit nimmt, sich auf das Gespräch einzulassen. Daher lehne ich eine solche Kontaktaufnahme ab und gehe auch in meinen Facebook Gruppen nicht detailliert auf Anfragen ein. Gerne gebe ich einmal einen Hinweis, Impuls oder z.B. Buchtipp – aber mehr geht nicht. Es ist mein Beruf, Menschen zu helfen. Ich liebe diesen Beruf und übe ihn mit Herz und Leidenschaft aus – aber ich möchte das auch respektiert wissen. Darum bitte ich um Verständnis.

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Probleme in der Familiengeschichte aufarbeiten – geht das? Was kann eine Familienaufstellung leisten und wie kann sie mir helfen, meine Probleme zu lösen? Welche anderen Wege gibt es?

Probleme in der Familiengeschichte aufarbeiten – geht das? Was kann eine Familienaufstellung leisten und wie kann sie mir helfen, meine Probleme zu lösen? Welche anderen Wege gibt es?

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Familienaufstellung

Oftmals wird sie als Lösung angesehen und berührt uns sehr intensiv, die Familienaufstellung. Auch die Redakteurin ist berührt, die den nachfolgend verlinkten Dokumentarfilm des SWR gedreht hat. Daher schauen wir uns die wichtigen Fragen nach und nach an und versuchen ein wenig zu erklären, was dahinter stecken kann, wenn wir uns auf diese Art selbst begegnen.

Was bedeutet das, eine Familienaufstellung?

Wir gehen mit einer Familienaufstellung in eine bestimmte Situation oder Lebenszeit. Oftmals sind es besonders schwere Zeiten gewesen, was uns dennoch oft nicht bewusst ist. Irgendetwas ist da gewesen, aber wir verstehen es nicht. Die Grundlage dieser immer im Bewusstsein vorhandenen Verletzungen ist in uns vorhanden und wir können sie auflösen. Oftmals geht das durch die Konfrontation der Stellvertreter im Rahmen einer Familienaufstellung.

Familienaufstellung – Wege aus der Psychokrise

In dieser Dokumentation des SWR wurde sehr gut dargestellt, wie intensiv es ist, sich mit einer Familienaufstellung zu befassen und sich darauf einzulassen. Die Menschen sind sehr intensiv berührt und erkennen, wie das Problem angegangen werden kann.

Familienaufstellung Erfahrungen

Die gefühlskalte Mutter, der abwesende Vater, schwanger sein mit einem ungewollten Kind, das Leben im Heim / Abschiebung – viele Beispiele für die Dinge, die wir in einer Familienaufstellung oftmals angehen können. Die Situation ist heute nicht mehr zu lösen, aber im Damals zu verändern.

Wie ist das Gefühl, zu sich selbst zu stehen?“ In der vorgenannten Dokumentation kam dieser Satz vor. Darum geht es sehr häufig und es ist wirklich oftmals lösbar, zumindest ist die Aufstellung ein Teil der Lösung.

Familienaufstellung Kritik

Die Kritik ist oftmals so, dass man die Person Bert Hellinger angreift, was ich persönlich nachvollziehen kann. Nach meiner Kenntnis geht es hier um eine Art Hauruck-Verfahren, was ich nicht gutheißen kann. Ebenso kommt die Idee, dass Aufstellungen in die Esoterik-Ecke gehören, die aber auch wieder durch Studien ausgehebelt wird.

Familienaufstellung Was bringt das?

Es ist in jedem Fall eine sehr intensive und berührende Erfahrung. Es braucht eine Integration in Beratung, Coaching oder Therapie und keine „Stand Alone Lösung“. Die Gefühle und Erlebnisse müssen vernünftig bearbeitet und verarbeitet werden. Dann ist es sehr oft effektiv und bringt eine deutlich höhere Einsicht und Besserung  der Situation.

Familienaufstellung Kosten

Die Kosten für die Termine der Familienaufstellung sind vergleichbar gering. Die Stellvertreter zahlen meist nur ein geringes Entgelt, der Hauptakteur etwas mehr, braucht aber auch den gesamten Prozess der Klärung, Vor- und Nachbereitung. Krankenkassen übernehmen keine Kosten.

Was passiert bei einer Familienaufstellung?

Wir spüren als Erwachsene, dass ein Gefühl nicht angemessen ist, aber es ist auf einmal da. Oft wird behauptet, es kann aus der Kindheit stammen oder sogar aus früheren Leben / Generationen. Vielleicht kann man hier keine verbindliche Antwort bekommen, aber das Ungleichgewicht im Gefühl, das sich verändern kann, ist für viele Menschen ein Auslöser, es zu versuchen.

Familienaufstellung Wirkung

Die Wirkung einer Familienaufstellung ist oft so, dass wir uns sehr intensiv emotional berührt fühlen. Das gilt sogar für die Menschen, die sich eher oft nicht auf etwas einlassen können. Eine Klärung wird einfacher und leichter, nachdem es erst einmal sehr intensiv wird.

Familienaufstellung Gefahren

Die deutliche Gefahr ist die, dass man in ein sehr intensives Erleben kommt, in dem sich die alten Belastungen wieder ganz deutlich zeigen und wir dieses dann nicht vernünftig angemessen weiter bearbeiten. Das ist die wirkliche Gefahr, die man natürlich wunderbar umgehen kann.

Wie funktioniert eine Familienaufstellung?

  • Es wird eine Anamnese gemacht und die Situation erkundet. So wird das wirkliche Thema besser erkannt.
  • Die Situation wird geklärt und besprochen.
  • Stellvertreter für die entscheidenden Personen / Personengruppen werden festgelegt.
  • Jeder bekommt seine Rolle und Anweisungen dazu.
  • Die einzelnen Teilnehmer leben ihre Rolle, kommunizieren miteinander und kommen in Bewegung.
  • Danach wird die Wirkung besprochen, man verändert ggfs. und bespricht neu.
  • Spannende Elemente werden einzeln betrachtet und ggfs. eine neue Aufstellung daraus abgeleitet.
  • In einer Abschlussrunde wird geklärt, was geschehen ist.
  • Man bespricht, was weiter getan werden sollte und wer nun Unterstützung benötigt. Natürlich kann das auch erst später bewusst werden.

Persönliches Fazit

Eine Aufstellung ist berührend und emotional sehr intensiv. Als alleinstehende Lösung ist sie nicht sinnvoll und angemessen, in einen Prozess integriert jedoch oftmals eine Möglichkeit der Beschleunigung von festsitzenden Themen, die sich leichter klären lassen. Wird dann gut nachgearbeitet, dann ist es oftmals schnell möglich – in Verbindung mit Psychologischer Beratung und Hypnose z.B. – Themen komplex aufzuarbeiten, die nachhaltig besser werden.

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Was bedeutet Psychologische Beratung? Wie schnell kann ich auf welche Art und Weise Hilfe bei welchen Themen erhalten und was kostet es mich? Ganz schnell alles erklärt.

Was bedeutet Psychologische Beratung? Wie schnell kann ich auf welche Art und Weise Hilfe bei welchen Themen erhalten und was kostet es mich? Ganz schnell alles erklärt.

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Psychologische Beratung Aachen

Es ist wichtig, dass wir uns bei belastenden Lebensthemen schnell fachliche Hilfe holen. Je früher wir den Mut zur Veränderung bekommen und den, sich dabei begleiten zu lassen, umso leichter und einfacher können wir (wieder) glücklich und frei leben. Je schneller der Beginn, umso geringer der Aufwand. Daher ist der Moment, in dem wir uns entscheiden, dass es jetzt anders werden darf / kann / muss immer ein wunderbarer und kraftvoller Moment. Es ist vollkommen normal, dass man sich dabei erst einmal etwas von der Seele reden muss. Danach bringen neue Impulse durch die professionelle Begleitung auf einmal nach und nach Veränderung in das bisher scheinbar ausweglose Leben und dann geht die Veränderung an sich auf einmal ganz leicht und schnell.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

In der Regel ist ein Termin in ein bis zwei Wochen möglich und – wenn es schnell gehen muss – auch schneller. Lange Wartezeiten oder besondere Herausforderungen sind nicht zu absolvieren. Termine vor Ort sind auch möglich, wenn Sie z.B. dafür einen bestimmten Grund haben oder nicht beweglich / mobil genug sind.

Jetzt Termin vereinbaren?

Hier einfach auf die Kontaktdaten schauen und jetzt anrufen (Mo-Fr von 9-19 Uhr) oder eine E-Mail schreiben (bitte mit Telefonnummer – gerne Handy)! Wir rufen immer diskret zurück.

Was kostet die Psychologische Beratung und was zahlt die Krankenkasse?

Ein erstes Gespräch kostet nur 29,00 € und bietet die Grundlage für weitere Überlegungen. Diese passen sich an das Budget und den Bedarf so gut wie möglich an. Natürlich kann man auch direkt intensiv einsteigen – was aber nicht immer zu jedem Thema passt. Das klärt am besten das persönliche Erstgespräch.

Vorteile der Psychologischen Beratung!

Die Psychologische Beratung bietet mehrere Vorteile und ist daher für viele Menschen geeignet und grenzt sich klar von der Psychotherapie ab:

  • Sie sind nicht „krank“ und demzufolge müssen Sie auch keine Vorerkrankung angeben, auch nicht bei Versicherungen u.ä.;
  • Einen Termin bekommen Sie in wenigen Tagen bzw. max. 1-2 Wochen;
  • Wir arbeiten nicht daran, dass wir die Lebensthemen viele Stunden / Tage aufwühlen, sondern gehen schnell an praktische Lösungen, damit das Thema im Alltag umgesetzt werden kann;
  • Hypnose, Yoga und viele andere Techniken / Arbeitsweisen (auch z.B. Softlaser Akupunktur oder Massage) können – je nach Mensch und Thema – integriert werden und helfen uns, schneller und effektiver zu sein.

Ja, die Krankenkasse trägt keine Kosten, aber diese halten sich zumeist im Rahmen. Außerdem wird dafür auch keinerlei Meldung erfolgen und das Coaching / die Beratung ist so von maximaler Diskretion.

Was bedeutet Psychologische Beratung an sich?

Psychologische Beratung grenzt sich meist von der Psychotherapie an, sie behandelt eher Konflikte und Lebensthemen statt Erkrankungen und psychologische / neurologische Störungen. Es geht oft mehr um Prävention, als um das Behandeln von Erkrankungen.

Lebensberatung Aachen

Hier geht es meist darum, dass wir aus einer vielleicht esoterisch anmutenden Sicht Dinge ganz anders anschauen. Ebenso kann man es so verstehen, dass man eine lebenspraktische Begleitung und Beratung zum Gegenstand macht und dann die Themen vor Ort in der Situation auflöst.

Psychologische Beratung am Telefon

Beratung und Coaching am Telefon kann manchmal sinnvoll und angeraten sein, wenn man sich erst einmal zum persönlichen Kontakt überwinden muss oder nicht mobil ist. Der telefonische Wege ist deutlich besser, als nichts zu unternehmen.

Psychologische Beratung Ausbildung

In Sachen Ausbildung zum Psychologischen Berater / Personal Coach (BZ) und vielem mehr gibt es hier mehr Informationen.