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Wir übersehen oft die wichtigsten Anzeichen für Veränderungen. Schaue auf die wichtigen Zeichen und erkenne sie. Du musst kein Leben aushalten, das nicht Deines ist.

Wir übersehen oft die wichtigsten Anzeichen für Veränderungen. Schaue auf die wichtigen Zeichen und erkenne sie. Du musst kein Leben aushalten, das nicht Deines ist.

Die 10 wichtigsten Anzeichen dafür dass Du Dein Leben jetzt ändern musst!


Die 10 wichtigsten Anzeichen dafür, dass Du Dein Leben jetzt ändern musst:

  1. Du fürchtest Dich vor den meisten Tagen im Leben!

Wenn Du öfter morgens wach wirst – in der Woche und am Wochenende – und es nicht genießen kannst, in den Tag zu starten, dann ist etwas falsch. Der neue Tag hat immer andere Möglichkeiten. Wenn die meisten Tage mit Furcht und schlechten Gefühlen beginnen, dann ist es ein klares Anzeichen dafür, dass sich etwas ändern muss und Du wieder öfter mit schönen Gedanken in den neuen Tag starten kannst.

  1. Du lebst in der Vergangenheit oder träumst von der Zukunft!

Wenn Du in der Gegenwart nichts Schönes sehen kannst, dann träumst Du oft von der Zukunft, in der alles besser sein wird. Du hast keine Pläne, aber hoffst auf die Besserung durch ein Wunder, auf das Du nicht hinarbeitest. Wenn Du nicht bereit dafür bist, wird dieses Wunder nie geschehen. Ebenso kann man der Vergangenheit nachhängen, die ja so viel schöner war, als es hier und jetzt möglich ist.

  1. Alle sagen Dir dass du entspannen solltest!

Andere Menschen sehen oft besser, was uns fehlt und einige davon weisen uns auch darauf hin. Je mehr Menschen Dir sagen, dass Du entspannen solltest, ist das ein klarer Hinweis dafür, dass andere Menschen es wahrnehmen, dass es Dir nicht gut geht.

  1. Du bist eifersüchtig auf die Erfolge anderer Menschen!

„Euer Glück kotzt mich an!“ könnte ein Buchtitel sein, der Dir etwas sagt. Es macht Dich traurig oder Du kannst es nicht ertragen, wenn es anderen Menschen gut geht. Das Glück und die Zufriedenheit anderer Menschen freuen Dich nicht, sondern verärgern Dich, weil es Dir nicht gut geht.

  1. Du wachst müde auf!

Wenn Du schwer einschlafen oder durchschlafen kannst oder so oder so müde wach wirst, Dich energielos und antriebslos fühlst, wenn Du morgens aufstehst, dann solltest Du es beobachten. Natürlich kann dies einmal vorkommen, es darf aber nicht die meisten Tage Deiner Woche geschehen.

  1. Du bist oft nervös!

Wir alle sind ab und an einmal aufgeregt oder nervös. Geschieht dies oft, dann ist es ein klares Anzeichen dafür, dass es eine Veränderung braucht. Wer immer öfter „kribbelig“ oder nervös ist, der stresst sich und seinen Körper so sehr, dass es krank macht.

  1. Du redest schlecht von anderen Menschen!

Klatsch und Tratsch zu verbreiten ist ein Zeichen von massiver Unzufriedenheit. Wer andere Menschen schlecht darstellt, der möchte oftmals von etwas – meist von sich selbst – ablenken und den Fokus der Mitmenschen sowie den eigenen woanders hin lenken.

  1. Alle Menschen scheinen Dir Böses zu wollen!

Wenn alle Menschen böse sind und alle morgens aufzustehen scheinen, nur um Dich zu ärgern, dann solltest Du aufmerksam sein. Je mehr uns wirklich jeder Mensch wie ein Dummkopf oder ein böser Mensch vorkommt, desto mehr belastet uns das eigene Leben.

  1. Du befürchtest, dass schlimme Dinge geschehen!

Vorahnungen, dass etwas Schlimmes geschehen wird, haben oft eine Basis in der Wirklichkeit. Wenn wir uns nicht gut fühlen, dann ziehen wir die schlechten Dinge in unser Leben und sie verwirklichen sich auch.

  1. Du fühlst Dich nicht vollständig!

Es fehlt etwas Wichtiges in Deinem Leben. Du spürst, da muss es noch etwas geben, das in Deinem Leben fehlt. Das, was uns zu fehlen scheint, ist wichtig. Hier liegt das deutlichste Zeichen und die Möglichkeit der Veränderung. In solchen Momenten fehlt uns etwas oder es gibt etwas, das in unserem Leben falsch ist.

"Wir müssen das Leben, das wir geplant haben, loslassen, um das zu akzeptieren, das auf uns wartet." Joseph Campbell

Nun geht es in die Veränderung. Lerne zu schauen, was Du in Deinem Leben annehmen kannst und was nicht. Lerne Dich kennen und probiere Dich aus. Hinterfrage alles – auch das, was bis eben unveränderbar war.

Zehn Fragen, die Du Dir stellen kannst:

  • Was möchte ich in meinem Leben behalten, weil es gut für mich ist?
  • Was belastet mich in meinem Leben und von was muss ich mich trennen?
  • Wo brauche ich Beratung, Hilfe und Unterstützung?
  • Wie fühle ich mich in meinen Beziehungen?
  • Wer sind meine wahren Freunde und was bedeutet mir Freundschaft?
  • Wie wohl fühle ich mich in meinem Beruf sowie meinen Hobbys?
  • Welche unwichtigen Ziele verfolge ich?
  • Welche Träume unterdrücke ich?
  • Welche Informationen brauche ich, um etwas verändern zu können?
  • Wie schaffe ich es, mit einem kleinen Schritt zu beginnen?

Es ist Dein Leben!

Gib Dir die Chance auf ein neues Leben und scheue nicht, Dir professionelle Hilfe zu holen. Du hast es verdient, nicht unglücklich zu bleiben, sondern ein Leben zu führen, wie Du es Dir wünschst. Informiere Dich, lasse Dich beraten und begleiten – Du wirst sehen, wie viele Dinge möglich werden, wenn man die richtige Unterstützung hat.

Du möchtest frei und gesund leben, Dein Wunschgewicht erreichen und lernen, wie es Dir wirklich gut gehen darf? Schau es Dir an und lerne kennen, wie einfach Gesundheit sein kann.

21fit Das gesunde Konzept!

Du möchtest frei und gesund leben, Dein Wunschgewicht erreichen und lernen, wie es Dir wirklich gut gehen darf? Schau es Dir an und lerne kennen, wie einfach Gesundheit sein kann.

21fit


Warum 21fit?

Seit vielen Jahren wissen wir, dass es 21 Tage braucht, bis wir spüren, dass eine Veränderung eingetreten ist und wir uns an ein neues Leben gewöhnen. Das ist der erste der Zyklen, die wir auch im Yoga schon lange kennen. Nach 21 Tagen sind es 40 (Fastenzeit), dann folgen 120 und schließlich 1000 Tage (ca. 3 Jahre). Nach und nach werden die neuen Verhaltensweisen und Erkenntnisse vom Körper besser integriert und erreichen eine gewisse Selbstverständlichkeit.

Welche Veränderungen sind möglich?

Es ist fast unglaublich, was wir bei Klienten schon erlebt haben. Manche haben soweit zugenommen, wie sie wollten und manche (teils ganz massiv) abgenommen. Es geht wirklich um den Verlust von Gewicht von 10, 25 und manchmal sogar 50,60 und mehr kg. Dabei halten die Menschen das Gewicht sehr häufig, denn es gibt einige Unterschiede zu Diäten, die sehr wichtig sind.

Diät Nein Danke!

Eine Diät macht oftmals noch dicker, führt uns in eine Unterversorgung und schadet uns nur. Wir entwickeln noch mehr Heißhunger, haben immer größere Sehnsüchte und füllen die Essenslücke danach direkt wieder auf. Zudem wird die Ernährung oft einseitig und schlecht, was wirklich einen großen Mangel für den Körper bedeutet.

Eine gesunde Umstellung und eine schnelle Veränderung sind wichtig!

Zuerst einmal braucht es schnelle Erfolge, sonst verlieren wir die Lust. Manche verlieren schon in der ersten Woche 2-5 kg an Gewicht, einige sogar mehrere Wochen am Stück. Das ist wichtig, wenn es darum geht, gesund abzunehmen, denn wir brauchen Anfangserfolge. Danach dann wird es wichtig, dass wir stabilisieren und eine gesunde Umstellung auf ein neues Leben vornehmen. Würden wir weiter machen, was vorher war, kämen wir schnell wieder dort an. Daher ist es wichtig, dass wir das Leben dann schön ganz neu einstellen und uns wohlfühlen damit.

Wie werde ich gesund?

Ein toller „Nebeneffekt“ ist bei vielen Menschen eine unglaubliche Gesundung. Oftmals verlassen uns mit den Pfunden viele Probleme oder werden geringer. Das haben Klienten bei massiven Beschwerden berichtet. Darunter unter anderem:

  • Kopfschmerzen und Migräne;
  • Magen- Darmbeschwerden;
  • Diabetes;
  • Bluthochdruck;
  • Chronische Erkrankungen;
  • Gelenkschmerzen und Rheuma;
  • Depressionen und Gefühlsverarbeitung ...

Bei vielen Beschwerden tritt Linderung ein!

Warum kann das so sein? Weil oftmals durch Stress Magen-Darm-Probleme vorliegen (siehe auch neue Ergebnisse zum Thema Depression) und der Stoffwechsel wieder in Balance kommt, was dazu führt, dass es uns im Allgemeinen deutlich besser geht.

Wir freuen uns auf den Austausch und ein erstes Gespräch, damit wir gemeinsam schauen können, was möglich ist. Manchmal ist es auch wichtig, dies mit Hypnose zu kombinieren, was uns hilft, dem inneren Schweinehund quasi eine Freundschaft anzubieten, die eine Änderung erst wirklich möglich macht.

Reiki – eine wunderbare Erfahrung. Nutze die Kraft der Natur in Dir und verbinde Dich mit Deiner Kraft und anderen Menschen, die ebenso denken. Es ist in uns und wir können es – alle.

Reiki – eine wunderbare Erfahrung. Nutze die Kraft der Natur in Dir und verbinde Dich mit Deiner Kraft und anderen Menschen, die ebenso denken. Es ist in uns und wir können es – alle.

reiki aachen


Reiki Aachen

Reiki ist wunderbar und es bietet Dir einen Zugang zu Dir und zu Deiner eigenen Kraft. Mikao Usui hat Reiki dabei weder entdeckt noch gegründet, er selbst sagt, dass er es wiederentdeckt habe. Das können auch wir in uns und damit wunderbare Erfahrungen sammeln. Ich habe meine Ausbildung international bei mehreren Lehrern absolviert und dabei auch viele Großmeistergrade erworben (bis Grad 17), die nicht zum klassischen System gehören. Es war vielleicht eher eine Spielerei oder einfach Neugierde auf mehr. Aachen ist der Mittelpunkt unserer Arbeit, die sich über weite Teile von NRW erstreckt.

Reiki für Dich selbst kennenlernen

Wenn Du Reiki kennenlernst, dann geht es vielen Menschen so, dass sie sich wirklich berührt fühlen. Ganz ohne zu denken und ohne bewusst etwas Bestimmtes zu tun, lassen sich Behandler und Klient auf einen intuitiven Prozess ein, der uns gemeinsam auf eine Reise gehen lässt. Spüren und Erleben ist wichtiger, als sich an vorgegebene Regeln zu halten. Es passt ganz oft einfach intuitiv und entwickelt sich von ganz alleine. Reiki kannst Du zudem auch mit vielen anderen Dingen koppeln, beispielsweise Massage, Hypnose, Quantenheilung, Klangschalenmassage oder es steht einfach für sich. Jeder Mensch kann Reiki auf seine Art erleben. Dabei gibt es keine Vorgabe, ob man es mit Distanz angeht bzw. sogar auf die Ferne oder es in eine wohlige Massage einfließen lässt. Das hat immer damit zu tun, wie offen und bereit man ist, anderen Menschen zu begegnen. Es gibt also niemals ein „Müssen“, sondern immer nur Möglichkeiten.

Reiki Ausbildung

Gerne kannst Du selbst Reiki von Grund auf lernen und das sogar bei uns in einer günstigen Flatrate. Im Rahmen unseres Kursangebotes kannst Du Reiki und viele andere Dinge gemeinsam so erlernen, wie Du es möchtest. Nur die Großmeistergrade sind hier ausgenommen, da diese nur einzeln an Interessierte vermittelt werden.

Selbst Reiki Meister / Lehrer werden

Wenn Du selbst Reiki weitergeben möchtest, dann kannst Du den Reiki Lehrer oder Reiki Meister auch selbst erlernen und dies – falls gewünscht – auch in der Flatrate oder aber natürlich – wie immer – komplett einzeln, so wie es zu Dir passt.

Wo findest Du uns?

In Aachen, der Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung sind wir gut erreichbar und haben auch viel Besuch darüber hinaus. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

Der schlimmste Schmerz ist der Schmerz in dir, den du nicht zeigen kannst, nicht erklären kannst, über den du nicht sprechen kannst, der dein Herz zerreißt, deine Seele zum Weinen bringt, dich innerlich umbringt und niemand sieht und versteht es.

Der schlimmste Schmerz ist der Schmerz in dir, den du nicht zeigen kannst, nicht erklären kannst, über den du nicht sprechen kannst, der dein Herz zerreißt, deine Seele zum Weinen bringt, dich innerlich umbringt und niemand sieht und versteht es.

der schlimmste schmerz


Warum ist dieser Schmerz da?
Es geht darum, dass dieser Schmerz uns zerreißt und immer größer wird. Wir würden uns vielleicht gerne anvertrauen und es auflösen, aber es geht nicht. Das hat ganz viele Gründe und etliche davon sind persönlich. Einige davon sind aber ganz normal und viele Menschen kennen sie gut. Sie betreffen uns fast alle und sind leider Lebensalltag. Wenn wir wüssten, wie normal sie sind, würden wir uns viel schneller jemandem mitteilen und neue Wege gehen.

Den Schmerz beschreiben geht nicht!
Wir wissen nicht, wie wir es ausdrücken sollen, was uns belastet. Es fühlt sich falsch an, aber was genau ist es? Was ist wirklich unser Problem? Wir verstehen es nicht, fühlen uns machtlos und hilflos, wenn wir uns dem Thema widmen wollen. Es gibt kein Vorankommen und kein Verstehen. Selbst dann, wenn wir wissen, dass wir in der Kindheit suchen müssen, erkennen wir es nicht, was uns belastet. Der Schmerz wird größer und die Trennung von uns selbst schreitet voran. Wir verstehen uns nicht mehr und die Spirale wächst.

Wir halten uns für verrückt!
Es muss doch sein, dass wir vollkommen verrückt sind. Wie soll es angehen, dass wir etwas nicht verstehen oder beschreiben können? Die Anderen denken sicher, dass wir unser Leben nicht auf die Reihe bekommen und genau so wird es wohl auch sein. Immer mehr glauben wir, dass wir ohnehin nichts können und nutzlos sind. Wir müssen wirklich total verrückt sein, wenn wir so falsch sind. Nichts an uns ist mehr richtig, nichts gut genug und wir können doch eh nichts.

Ich bin nicht gut genug!
Die harmlose Version eines Satzes, der uns alle begleitet. Ja, er begleitet wirklich alle Menschen. Er heißt unter anderem:

Es gibt noch viele Versionen mehr. Alle sind recht ähnlich. Es geht nicht darum, dass wir an uns arbeiten können oder uns verbessern möchten, sondern darum, dass wir es sowieso nicht können, nicht gut genug sind und es nicht wert sind.

Wie kann ich diesen Schmerz endlich loswerden?
Es gibt viele tolle Tipps und Ratgeber dazu, diesen Schmerz loszuwerden. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht geht. Man kann ihn nicht abschütteln, nicht loswerden, sondern ihn verwandeln. Dabei ist oftmals Hypnose ein toller Weg und eine gute Möglichkeit. Ebenso ist es möglich, dass Reiki, Quantenheilung oder andere Dinge – beispielsweise eine hawaiianische Lomi Lomi Massage oder Ayurveda Massage helfen. Was wir glauben, dass uns helfen kann, das wird es vielleicht auch. Es bringt uns zumindest eine Ebene weiter. Genau das ist wichtig. Vielleicht lassen sich Probleme schnell bewältigen und vielleicht nicht. Das kann man nicht pauschal sagen. Schön ist es, wenn das Problem leichter wird, der Druck geringer, wir Mut fassen und den nächsten Schritt gehen. Wichtig ist es, sich auf den Weg zu machen und diesen dann an sich selbst anzupassen.

Ich wünsche Dir den Mut, jetzt anzufangen!
Wenn wir losgehen, auf unser Herz hören und vielleicht auch einmal im Zickzack laufen, dann geht es von einem Moment auf den anderen viel leichter. Das Leben beginnt auf einmal wunderschön und leicht zu werden. Die Verwandlung geschieht fast wie über Nacht. Wer aber nur leidet und keinen ersten Schritt macht, der wird es nie erleben können. Wer sich selbst unter Druck setzt und nicht beginnen wird, dem ergeht es ebenso. Wer aber losgeht, keine Ahnung und keine Erwartung hat, der wird – wenn er auf sein Herz vertraut – bald seinen Weg erkennen und sehen, dass er leichter ist, als man erwartet hat. Habe den Mut, jetzt zu beginnen.

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Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!


Kennst Du dieses Gefühl?

Kennst Du es, dass Du leidest, gerne viele Dinge verändern möchtest und jeder Chance ausweichst? Wir wissen es beide, dass es so ist. Ich kann es jedoch achten, dass Du Dich so verhältst. Du verurteilst Dich deswegen, ich mache das nicht. Es ist nicht einfach, sich zu trennen und jemanden zu verlassen. Wenn wir uns verändern und den neuen Job angeboten bekommen, dann wägen wir ab. Alles, was neu ist, verunsichert uns. Wachstum schmerzt nicht nur bei Kindern. Schauen wir uns die Gründe an und dann schauen wir, wie Du es schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!

  1. Ich kann mir das nicht leisten!

Immer wieder sagen Klienten, dass sie es sich nicht leisten können, an sich zu arbeiten. Offenheit ist wichtig und sich zu erkundigen geht ebenso. Es gibt viele Lösungen, mit denen man auch mit einem ganz normalen Geldbeutel zurechtkommt. Zudem sind manchmal ein paar Yogastunden, etwas Autogenes Training oder Meditation schon ein inspirierender Anfang, der wichtig ist, gemacht zu werden.

  1. Ich habe keine Zeit dafür!

Wer keine Zeit hat, eine bis zwei Stunden die Woche an seinen Themen zu arbeiten, der darf keine Zeit haben, traurig zu sein. Wer keine Zeit für sein Leben hat, der darf auch keine Zeit für sein Leid haben. Wenn Du leidest, dann brauchst Du Zeit für Dich und dafür, gesund zu werden. Ein wenig Yoga oder Meditation sind schon ein toller Anfang in Dein wahres Inneres.

  1. Das ist gar nicht so wichtig!

Wenn es Dir nicht wichtig ist, dann solltest Du – wie im Punkt vorher – kein Leid haben, welches Dich belastet. Wenn es wichtig ist, dann schmerzt es Dich, das zu sagen und es ist wichtig. Bei den meisten Menschen gibt es viele Dinge, die sie als nicht wichtig angeben, die jedoch wichtig sind – sehr wichtig.

  1. Es ist eigentlich gar nicht nötig!

Dieser Punkt ist kaum anders zu sehen. Wenn Du morgens lächelnd aufwachst, abends mit einem Lächeln einschläfst und den ganzen Tag das Leben genießen kannst, dann ist es nicht nötig, etwas zu verändern. Sollte es anders sein, dann ist es nötig und Du läufst weg. Wenn Du oft nachdenkst und grübelst, ohne weiterzukommen, dann ist Veränderung nötig.

  1. Ich bin noch nicht so weit!

Wenn Du unglücklich bist, dann bist Du weit genug. Nun fehlt nur noch ein Schritt. Noch nicht so weit zu sein, das bedeutet nur eines: Du willst es noch nicht bzw. Du glaubst, Du kannst noch viel mehr aushalten, als Du schon ertragen hast.

Video zum Artikel:

Welche Ausreden hast Du noch?

Warum glaubst Du, dass Du so viel aushalten musst? Du musst es nicht und es wird Zeit, dass Du Dich öffnest, ein schönes Leben zu haben. Kommen wir zu dem einzigen Grund, der Dich wirklich hindert, Dich zu verändern.

Angst ist okay und darf sein!

Du hast Angst. Ja, das ist wirklich richtig. Warum ist das so? Du hast nicht gelernt, Dich selbst wertschätzen zu können und zu lieben. Es wird Zeit, dass Du in Bewegung kommst und kleine Schritte unternimmst.

Du kannst es – jetzt!

Stehe auf und nicht länger Deinem Glück im Weg. Du wirst es niemals für mich tun, sondern nur für Dich.

  • Du kannst es Dir leisten! Ein erster Termin ist überall bezahlbar!
  • Du hast eine oder zwei Stunden Zeit – persönlich oder via Skype!
  • Es ist wichtig, wenn Du nicht glücklich bist und ruhig aufwachst sowie einschlafen kannst!
  • Es ist nötig, wenn Du nicht den ganzen Tag ein kleines Lächeln im Gesicht trägst!
  • Du bist so weit, wenn Du darüber nachdenkst, dass sich etwas ändern muss!
  • Deine Angst ist gut. Sie sollte Dich dazu bringen, kleine Schritte zu unternehmen, aber zu gehen!
  • Du kannst es und Du musst jetzt nicht wissen, was geschieht oder wie es geschieht! Informiere Dich und mache nur den ersten Schritt!
  • Mache diesen Schritt jetzt und nicht erst, wenn dieses oder das … jetzt ist der einzige Moment, der wichtig ist im Leben.

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Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Psychologen entdecken: Die häufigsten vier Anzeichen einer bevorstehenden Scheidung


40 bis 50 Prozent beträgt die Scheidungsrate in den letzten Jahren. 1960 waren es noch ca. 10%, 1970 18% und 1190 schon fast 30% (Quelle: statista). Wer weiß, was die deutlichsten Anzeichen für eine Trennung / Scheidung sind, der wird auch wissen, was zu tun ist, um die Talsohle zu überstehen. Es ist nicht zu spät, um etwas zu verändern. Schauen wir es uns näher an – dies sind die vier Punkte und die jeweiligen Lösungsansätze.

Das erste Zeichen ist zu wenig Kommunikation. Mein Partner mauert (oder beide), um einen Konflikt zu vermeiden oder um unangenehmen Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Wer in einer Unterhaltung immer wieder blockt und sich ablenkt, der ist desinteressiert und möchte keine wirkliche Kommunikation mehr. Dies geschieht oft dadurch, dass man pausenlos auf sein Handy schaut oder den Blick umherschweifen lässt. Alles ist wichtiger, als das Gespräch zu führen, weil es belanglos erscheint.

Wer sich nicht dem Gespräch öffnet gefährdet die Beziehung, weil er seinem Partner keine Aufmerksamkeit gibt. Andererseits kann auch das ewige Nerven mit dem immer gleichen Thema dies ausgelöst haben. Hier ist es wichtig, zu hinterfragen, ob man wirklich immer wieder Diskussionen heraufbeschwört, die an sich sinnlos sind oder ob es um Respektlosigkeit auf der anderen Seite geht. In jedem Fall ist es wichtig, zu sagen, was zur Belastung wird. Wenn ein Partner immer wieder fordert, dass man etwas Bestimmtes tun oder unterlassen soll, was gegen die eigene Überzeugung geht, dann braucht es Mut und Offenheit, es anzusprechen. Man darf aber sicher auch sagen, dass es erwartet wird, dass man sich Zeit zur Unterhaltung nimmt und fragen, was an dem Gespräch so wenig Aufmerksamkeit verdient hat, dass es zu Ablenkungen und Ausflüchten kommt.

Das zweite Anzeichen ist, dass man nur noch negative Gefühle ausdrückt und nur noch die schlechten Angewohnheiten im Fokus sind. Man soll sich Luft machen dürfen, aber es geht nicht, dass man nur noch das Schlechte in seinem Partner erkennt. Eine Studie der Universität Washington hat frisch verheiratete Paare nach dreizehn Jahren daraufhin überprüft, ob sie immer noch glücklich waren oder bereits geschieden.

An den negativen Seiten herummäkeln und sich daran hochschaukeln kann das Vorzeichen der Scheidung sein, so stellte man hier fest. Natürlich gibt es Dinge, die man mehr oder weniger an seinem Partner mag, aber diese in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen, wird nichts auflösen. Es wird viel eher dazu fühlen, dass der Partner sich ungeliebt und abgelehnt fühlt. Jeder Mensch ist ein Individuum und auch die Macken unseres Partners sollten wir lieben lernen, mindestens aber respektieren und nicht immer das Messer in die Wunde legen.

Wenn Du etwas verändern möchtest, dann beschränke Dich auf die positive Zielsetzung. Statt zu sagen: „Du liebst mich nicht mehr, weil Du mir nie mehr etwas mitbringst.“ ist es viel besser, so positive Ziele zu formulieren: „Weißt du noch, wie Du mir die Blumen damals mitgebracht hast. Manchmal denke ich heute noch daran, auch wenn es schon lange her ist. Du kannst schon manchmal ein Schatz sein.“. So richtest Du das Augenmerk auf das Ergebnis und erklärst, was Dir wichtig ist. Wichtig ist aber auch, ob der Partner mit dem jeweiligen Ziel etwas anfangen kann. Manchmal braucht es etwas mehr Feinfühligkeit und kleinere Schritte zum Erfolg.

Das dritte Warnzeichen ist die Abnahme von Zuneigung in der Partnerschaft. Auch wenn Du Deinen Mann / Deine Frau liebst, darfst Du das sagen, ausdrücken und auch körperlich zeigen. Niemand möchte immer für selbstverständlich genommen werden. Wer sich nicht mehr wertgeschätzt fühlt, der wird sich schnell nach anderer Aufmerksamkeit umsehen. Hier beginnen dann Trennungsabsichten sehr schnell, die mit Untreue beginnen. Wer keine Zuneigung mehr sichtbar bekommt, der wird sie sich holen, weil wir alle danach sehnen, geliebt, verstanden und auch wahrgenommen zu werden. Auch dies hat die oben genannte Studie der Uni Washington ganz deutlich aufzeigen können.

Das vierte und deutlichste Anzeichen für eine bevorstehende Scheidung ist die fehlende empathische Reaktion auf die Bedürfnisse des Partners. Aktives Zuhören ist in unserer Gesellschaft unwichtiger geworden, aber dennoch sehr wichtig. Es sorgt jedoch sehr für Harmonie und Stabilität in einer Beziehung. Die Forscher haben diese vier Anzeichen untersucht und konnten mit ca. 80% Wahrscheinlichkeit sagen, ob die Partner noch verheiratet waren oder bereits geschieden.

Es lässt sich vieles noch retten. Wenn wir beginnen, aktiver zuzuhören und wirklich auf das achten, was wir als Botschaft empfangen, dann können wir erkennen, worum es wirklich geht. Wenn Dein Partner etwas sagt, dann höre aufmerksam zu und mache Dir klar, dass es auf die Kommunikation ankommt, wenn ihr zusammen bleiben wollt. Danach braucht es entsprechende Reaktionen, aber die sind Verhandlungssache und Du musst nicht immer gleich nachgeben.

So geht Kommunikation besser: Vermeide Ablenkungen und suche Blickkontakt, das ist höflich, aufmerksam und zugewandt. Nimm dir Zeit, bevor Du antwortest, aber auch nicht so lange, dass Dein Partner glaubt, Du würdest nichts sagen wollen. Aufmerksamkeit zeigst Du auch durch soziale Grunzlaute wie „Hm, Ja, Aha“ und durch Kopfnicken. Fasse dann noch einmal zusammen, was Du verstanden hast mit Worten wie „Es ist richtig, dass Du meinst …“ oder „Du denkst also ..:“, damit Verständnisdifferenzen geklärt werden. Nimm Dir ausreichend Zeit und sorge dafür, dass ihr nicht unterbrochen werdet.

Setzt Euch gemeinsame Ziele und besprecht zusammen, wie was gestaltet werden soll. Und selbst dann, wenn Du eine Verhaltensweise nicht verändern willst, dann sage etwas dazu. Schätze die Sichtweise des Partners und sage Deinen Standpunkt. So könnt Ihr eine Einigung bzw. einen Kompromiss erzielen, was wichtiger ist, als Recht zu behalten. Vor allem könnt ihr diese Entscheidungen auch gemeinsam tragen und der Streit wird nicht fortgeführt.

Bedenke, dass Nähe wichtig ist. Kuscheln und Zärtlichkeiten sind wichtiger als Sex, vor allem aber sind sie die Basis einer gesunden und schönen Sexualität. Sex ohne Nähe ist nichts, Nähe ohne Sex kann eine Zeit lang ausreichend sein. Und der Sex wird auch wiederkommen, wenn das Vertrauen, die Aufmerksamkeit und Nähe wieder da sind.