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Es heißt, die Lehrbücher müssen neu geschrieben werden und wir sind an einem vollkommenen Neuanfang. Das wird Zeit. 350 Millionen betroffene Menschen bekommen neue Chancen!

Es heißt, die Lehrbücher müssen neu geschrieben werden und wir sind an einem vollkommenen Neuanfang. Das wird Zeit. 350 Millionen betroffene Menschen bekommen neue Chancen!

Neue Wege aus der Depression


Neue Wege aus der Depression

350 Millionen Menschen weltweit leiden unter Depressionen. Mindestens jeder fünfte Mensch ist ein Mal im Leben davon betroffen. Damit ist die Depression die häufigste psychiatrische / neurologische Störung bzw. Erkrankung. Die WHO rechnet damit dass affektive Störungen bis zum Jahr 2020 die zweithäufigste Krankheit überhaupt sein werden, direkt nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mögliche Ursachen der Depression anders als angenommen!

Die Ursache für Depressionen kann im Immunsystem liegen. Das ist eine weltweite neue Spur. Hilfe, wo sie bisher nicht möglich war, kann nun Wirklichkeit werden, wie es scheint. Angeblich ist dies die wichtigste Entwicklung der Psychiatrie in den letzten 30 Jahren. Depression gilt oft bisher als Leiden, bei dem Therapie und Medikamente nichts bringen. Antidepressiva helfen oftmals nicht (man spricht von 1/3 aller Fälle), selbst in Kombination.

Entzündungen scheinen Auslöser für Depressionen zu sein!

Entzündungen auf hohem Level sind anscheinend mögliche Auslöser für Depressionen. Seit den 90ern wird dies immer mehr vermutet, selbst kleinste unbemerkte Entzündungen könnten hierbei wichtig sein. Es wird immer mehr klar: Gehirn und Immunsystem sind miteinander verbunden. Die  Lehrbücher müssen sich scheinbar verändern.

Wie kommt dieser Zusammenhang?

Sehr kleine Lymphgefäße (Kapillaren), die zwischen dem Gehirn und der Peripherie des Körpers verlaufen, lassen den Rückschluss zu, dass Gehirn und Immunsystem nicht so voneinander getrennt sind, wie bislang angenommen, sie sind wohl über diesen Highway verbunden. Körperliche und psychische Leiden sind somit wohl enger verbunden, als bisher gedacht.

Es scheint sicher: Entzündungen bestimmen unsere Emotionen mit!

Wie verläuft eine Depression?

Wir bekommen oftmals gut gemeinte sinnlose Ratschläge, versinken zunehmend in Traurigkeit, Hilflosigkeit, einer sich steigernden Leere mit einer immer größeren Ausweglosigkeit. Es kommt immer mehr Angst in unser Bewusstsein, die Isolation nimmt zu und es folgt der Sturz in ein tiefes Loch.

Was sind die Ursachen für Depressionen?

Oftmals sind Auslöser Stress, Trennung, Tod, Traumata, die Gene, körperliche Erkrankungen, fehlende emotionale Wärme und Beleidigungen, Erniedrigung und Herabsetzung. Heute wissen wir – prägen wir auch das Immunsystem durch anhaltende Aktivierung, was zur Steigerung beiträgt, selbst wenn der Stress vor zehn oder zwanzig Jahren aufgetreten ist. Wir bleiben im Bedrohungsmodus, auch wenn der Stress schon vorbei ist.

Unser Gehirn lernt, anders wahrzunehmen!

Das Gehirn lernt, den Bedrohungen der Seele viel Aufmerksamkeit zu geben, je mehr Stress wir lernen und je früher wir ihn aus der Umwelt wahrnehmen. Dadurch lebenslange Alarmbereitschaft sind wir empfindlicher bei Stress, die Folge ist eine vermehrte Neigung zu Entzündungen. Kommt es dadurch nach und nach zu einer depressiven Episode, so hat diese eine Dauer von 4-6 Monaten im Durchschnitt, oftmals jedoch auch mehrere Jahre oder sie verläuft chronisch.

Warum hängen Entzündungen und Depressionen zusammen und wie?

Durch eine Verletzung oder Eindringen von Bakterien und Viren kommt es zu einer Aktivität des Immunsystems und Eiweiße werden produziert. Wenn diese Symptome dann nicht abklingen bzw. diese Eiweiße dann nicht verbraucht werden – so scheint es – ist unser Immunsystem gefährdet und es können Depressionen entstehen. Antrieb und Stimmung können lahmgelegt werden, weil das Gehirn ähnliche Reaktionen verursacht in unserem Körper, wenn dieser auf Krankheitsmodus schaltet.

Der Körper schaltet auf Krankheitsmodus

Desinteresse, Appetitlosigkeit und sozialer Rückzug. Schwer krank zu sein ähnelt den Symptomen einer Depression sehr. Diese Verbindung ist in mehreren Studien signifikant aufgefallen – daher scheinen Körper und Seele wieder einmal mehr untrennbar miteinander verbunden zu sein.

Weiterer Beleg:

Probanden wurde im Rahmen einer Studie eine entzündungsfördernde Substanz gespritzt. Je höher die Entzündungswerte waren, desto stärker ausgeprägt waren die Symptome.

Wie und wann wirken Antidepressiva?

Oft gibt es direkt ein Antidepressivum und man kann oftmals nach zwei bis vier Wochen erst feststellen, ob es wirkt. Falls nicht, startet der nächste Versuch oder die Dosis wird erhöht. (Ähnliches gibt es auch beim Thema Demenz.) Innovationen waren in den letzten Jahren nicht zu verzeichnen auf dem Sektor der Medikamente. Alle sind in den 1940er bis 1950 er Jahren entwickelt worden, seither wird nur noch modifiziert.

Zitate der Pharmaindustrie

Die zugrunde liegende Annahme lautet: Es fehlen Botenstoffe, welche unsere Stimmung aufhellen und Antrieb geben. (Serotonin und Noradrenalin z.B.). Diese könnte ganz oder teilweise falsch bzw. fehlinterpretiert sein.

Dennoch: Die Verschreibungszahlen steigen stark an in den letzten Jahren. Nur etwa jede zweite Studie belegt jedoch, dass ein Antidepressivum wirksamer ist als ein Placebo (wirkungsloses Präparat wie ein Bonbon), in der anderen Hälfte der Studien ist beides gleich wirksam. Diese anderen Studien werden fast gar nicht in den Fachzeitschriften publiziert und verschwinden in Tresoren der zahlenden Firmen. Liest man die Fachzeitschriften, dann erscheint es, als wären 94% aller Studien positiv (statt 50%). Echte Erfolgsmeldungen seit vielen Jahren Mangelware.

Therapie hilft oftmals auch nicht!

Therapieplätze sind oft rar, Wartezeiten lang und einige Arten der Therapie können nicht als wirksam anerkannt werden. Es gibt längst nicht für jede Art von Therapie oder Gesprächsarbeit Nachweise der Wirksamkeit.

Was löst Depressionen aus?

Schlimme Erlebnisse wie Verlust, Trennung, Tod oder Scheidung lösen Depressions-Symptome aus. Warum ist das möglich und wie kommt es unter die Haut, verändert Gefühle, Empfindungen und Verhalten? Wie kann es sein, dass Erlebnisse von außen auf die Seele wirken?

Eine Studie zu Stress durch Ablehnung oder Zurückweisung gibt Aufschluss!

Wenn man Menschen sozialem Stress aussetzt, dann wird das Gehirnareal aktiver, dass auch bei körperlichem Stress aktiv ist. Es muss also zumindest eine neurobiologische Überlappung geben. Vergleiche mit Entzündungswerten im Blut der Testpersonen zeigten ebenso interessante Ergebnisse und deuten auf eine notwendige Veränderung der Sichtweise hin.

Was könnte die Erklärung dafür sein?

Stress war früher Gefahr für Leib und Leben. Wir wurden permanent bedroht, meist durch wilde Tiere und Artgenossen. Daher wurde unser Gehirn aktiv und scannt bis heute nach möglichen Bedrohungen, auch lange nach der Steinzeit. Wir schalten dann Immunsystem, Herz-Kreislauf und Bewegungsapparat ein und bereiten uns auf Flucht oder Kampf vor. Somit werden bereits vor Eintritt der Verletzung entzündungsfördernde Stoffe im Körper ausgeschüttet und verteilt. Hierdurch kann bei einer Wunde gleich die Bekämpfung der Wunden und eindringenden Viren und Bakterien starten. Das ist sinnvoll, aber nur wenn es wirklich dazu kommt und der Stresslevel sinken darf.

Es geht aber noch weiter!

Zudem zeigen diese Stoffe dem Gehirn an, dass es auf Krankheitsmodus schalten soll. Alle Energie wird für die Heilung benötigt. Das war früher wichtig, damit wir uns auskuriert haben, Erreger nicht weiter verteilt werden konnten und wir weitere gefahren gemieden haben. Heute haben wir diese Reaktionen immer noch, auch wenn der Stress nicht körperlich ist, sondern überwiegend seelisch. Hier wird diese Mechanismus aufgrund dieser Erkenntnisse zum Problem. Der Preis für den Schutz vor möglichen bzw. theoretischen Infektionen zahlen wir durch das Risiko, vermehrt depressiv zu werden. Dies ist vergleichbar damit, dass man sehr schnell mit dem Auto fährt, damit man einer Gefahr entkommt, die schon lange vorbei ist. Wir verlangsamen nicht, sondern flüchten immer mehr bis dauerhaft vor längst erledigten Risiken, weil wir gelernt haben, aufmerksam zu sein.

Das System eskaliert!

Bei Dauerstress kann sich das System nicht mehr selbst regulieren und es kommt so scheinbar zu immer mehr Entzündungen und Depressionsauslösern. Das Immunsystem kommt aus dem Gleichgewicht. Dauerstress macht den Körper krank, das steht fest. Scheinbar nun auch die Seele. Es verwundert uns doch nicht wirklich, genau das zu hören. Dauerstress entsteht auch dadurch, dass wir viele Belastungen erleben, belastende Gedanken durchspielen und eine stressige Umgebung als Grundlage des Hineinsteigerns besitzen.

Suizid StatistikWie steht es um das Thema Suizid?

Menschen, die Antidepressiva nehmen, begehen mindestens so häufig einen Suizid(-Versuch), wie Menschen mit Scheinmedikamenten. In einigen Studien nehmen die Suizide sogar zu, wenn jemand Psychopharmaka nimmt. Dabei sollte doch genau das verhindert werden.

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion!

40 Studien, die gerade ausgewertet wurde, belegen die gute Wirkung von Therapie und positiven Gedanken auf das Immunsystem. Achtsamkeitsbasierende Coachings, Methoden und Therapien können depressive Menschen gesunden lassen. Gefühle, Gedanken, Bewertungen, Vorannahmen kann man auf diese Art neu kennenlernen. Positives und Schönes lernen wir wieder wahrnehmen können.

Was ist die Grundlage dafür, dass es einige Menschen schneller / intensiver treffen kann?

Es scheint  ein Gehirnareal zu geben, welches man für verantwortlich hält bzw. was auf eine deutliche Gefährdung hinweist. So könnte es wirklich sein, dass manche Menschen schneller und andere weniger schnell Symptome zeigen.

Wichtige Impulse der Veränderung!

Bei ansteigendem Stresslevel ist es wichtig, dass wir Übungen gelernt oder mitbekommen haben, um die Atmung zu verlangsamen und uns auf die Atmung konzentrieren. Die negative Stimme braucht einen positiven Gegenpol auf Abruf / eine andere Ausweich-Perspektive. Man schult Scharfschützen darin, dass sie unter Stress funktionieren können und sie treffen das Ziel selbst dann, wenn sie 36 Stunden nicht geschlafen haben. Wir brauchen auch ein Anti-Stress oder Anti-Eskalations-Training in schweren Situationen. Zusätzlich brauchen wir Übungen und Dateien / Apps auf unserem Handy, die uns Alternativen geben.

Ernährung und Balance helfen!

Die Erforschung des Immunsystems wird nach und nach zur Grundlage der neuen Forschung. Viele Wege haben wir schon und können sie auch nutzen. Wir müssen dingend unsere Ernährung ändern, besser schlafen und ausgeglichener leben. Wenn wir unsere Ernährung gezielt umstellen und Übungen lernen, so sind wahnsinnige Erfolge in kurzer Zeit möglich. Das belegen auch viele wunderbare Erfolge mit unseren Klienten.

Wie es wirklich geht, auf natürliche Art gesund zu werden!

Unsere Klienten belegen die wunderbaren Erfolge, die einfach aus einem Mix an Vitalstoffen, Zuwendung, Hypnose, Beratung und praktischem Coaching eine schnelle und dauerhafte Lösung schon oftmals ermöglicht haben.

  • Erdrückende Dinge werden weniger belastend wahrgenommen;
  • Magen-Darm-Beschwerden und Allergien nehmen ab;
  • Kopfscherzen und Migräne gehen zurück;
  • Angst und Panik nehmen ab;
  • Depressionen gehen weg und es wird wieder möglich, auch das Schöne im Leben zu sehen;
  • Das Leben wird selbstbestimmt und lebenswert.

Wie wir damit begonnen haben?

Aus dem Yoga, alten Weisheiten und aus modernen Coaching-Methoden wurde schnell klar, dass wir nicht gleich bei jedem Menschen mit Medikamenten und Klinikbesuchen weiterkommen, sondern erst einmal lernen, den Alltag zu verschönern. Zudem ist es wichtig, den Darm wieder neu aufzubauen und den Stoffwechsel gezielt anzusprechen, der oftmals in Fehlfunktion ist. Auf einmal hörten Selbsthass und Selbstzerstörung auf, die Gesundheit veränderte sich fast schlagartig, was vorher unmöglich schien und beides ließ eine ganz neue Lebensfreude entstehen. Natürlich sind das alles Einzelfallbeobachtungen, aber wir bieten gerne an, genau das auch zu erleben und an die eigene Situation anzupassen. Der harmlose und gesunde Weg in Achtsamkeit muss der Weg der ersten Wahl sein. Danach kann es ggfs. immer noch weitergehen.

Auch neue Medikamente werden entwickelt

Untersuchung der Charité mit Entzündungshemmenden Verfahren / Medikamenten (auch z.B. durch spezielle Antibiotika) statt Antidepressiva geben auch neue Hoffnungen. Die Mediziner wünschen sich, dass sie ohne lange Versuche mit Nebenwirkungen vorher schon erkennen können, ob Medikamente wirken. Wäre doch schön, man würde das seit Anbeginn versuchen, statt uns chemischen Experimenten auszusetzen. Freuen wir uns, wenn es in die besserer Richtung geht und setzen wohl doch besser auf die Natur und das, was uns klar sein durfte, bevor es diese Untersuchungen und Studien gab:

  • Die Pharmaindustrie muss gewinnorientiert arbeiten und möchte einen Markt haben und behalten, der eben nicht alles heilen kann;
  • Nicht nur in der Automobilbranche werden gezielte Absprachen getroffen, die nicht immer dem Wohl des Verbrauchers dienen;
  • Wir müssen eigenverantwortlich leben;
  • Es geht immer um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und eine Förderung des Selbstwertgefühls;
  • Psychotherapie mit bis zu zwei Jahren Wartezeit lange nach Erkennen des Problems ist sicherlich kaum eine gute Lösung;
  • Wir müssen uns um uns selbst sorgen, uns gut ernähren, Vitalstoffe zuführen und die Seele entlasten.

Quellen: Studien von UCLA und King’s College, Charité Berlin sowie diverse Ärzte und Wissenschaftler auf Grundlage eines Video-Berichts aus der ARD Mediathek