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Wer Unterstützung in Lebenskrisen, Partnerschaften, Familienfragen und bei Problemen in der Arbeitswelt benötigt, der kann bei uns gerne einen ersten Termin binnen weniger Tage bekommen.

Wer Unterstützung in Lebenskrisen, Partnerschaften, Familienfragen und bei Problemen in der Arbeitswelt benötigt, der kann bei uns gerne einen ersten Termin binnen weniger Tage bekommen.

Lebensberatung Aachen


Lebensberatung Aachen

Unsere Beratungsstellen im Raum Aachen, Düren und Heinsberg sind privat und unabhängig. Experten (männlich und weiblich) unter der Leitung von Arno Ostländer und Angelika Thurn-Aufderbeck sind gerne rund um die Uhr für Euch da. Wir sind dabei vollkommen neutral, arbeiten nicht mit Behörden und Krankenkassen und sind daher auch vollkommen neutral.

>>> Hier gleich Kontakt aufnehmen!

Bei welchen Themen erhalte ich Hilfe?

Grundsätzlich kann eine Beratung viele Themen und Probleme zum Inhalt haben, die man mit Beratungen, Begleitung oder beispielweise Hypnose verbessern kann. Es geht oft um Themen des Persönlichen Erlebens und Verarbeitens, das eigene und fremdes Verhalten und Erleben, Beziehungsprobleme, Fragen im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung, Kinder- und Erziehungsthemen, aber auch Gewichtsabnahme, Raucherentwöhnung, psychosoziale Themen, berufliche Themen, Selbstwert, Selbstfindung, Eifersucht und vieles mehr.

Wie sieht die Arbeit aus?

Wir arbeiten dabei weniger „konfliktzentriert“ als „lösungszentriert“, denn wir nutzen moderne Coaching-Methoden und vielfältige Möglichkeiten und Techniken, die oftmals schnell und effizient sind, gleichzeitig aber besonders schonend und sanft. Jeder von uns kann seine Themen ganz sanft öffnen und angehen – niemand muss irgendetwas in einer bestimmten Zeit erreichen.

Wer kann einen Termin bekommen?

Niemand muss besondere Voraussetzungen erfüllen und jeder Mensch kann eine Beratung bei uns in Anspruch nehmen. Neben der Diskretion ist es auch so, dass wir unbürokratisch sind und auch bezahlbar, wenngleich selbst zu finanzieren. Darüber kann man im ersten Gespräch einen Austausch führen und schauen, wie die eigenen Möglichkeiten und Wünsche den Verhältnissen gegenüber angepasst werden können.

Wie geht eine Beratung vonstatten?

Wir besprechen am Telefon kurz die Situation oder wir erhalten eine E-Mail mit einer kurzen Schilderung und Telefonnummer (gerne Handy). Wir melden uns kurzfristig und besprechen diskret, wann, mit wem und wie ein Termin möglich ist. Dieser ist sehr günstig in der Regel innerhalb von maximal 14 Tagen möglich – im Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Mönchengladbach. In diesem Gespräch wird die Arbeitsweise vorgestellt und der Klient hat die Möglichkeit sich und sein Anliegen vorzustellen. So kann man dann gemeinsam schauen, was wie sinnvoll erscheint. Danach kann schnell begonnen werden, damit es kurzfristig zu einer Verbesserung der Situation kommen kann. Falls wir keine Möglichkeit sehen, so vermitteln wir gerne weitere Kontakte, um weiterzuhelfen.

Es lohnt sich immer!

Einen Beratungstermin kann man immer vereinbaren – das geht auch am Telefon oder per Skype. Lebenskrisen und Zweifel müssen wir nicht aushalten, sondern sie auflösen. Danach geht es uns besser. Das haben wir alle verdient. Krisen sind dabei das Normalste, was in einem Leben vorkommt.

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Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Einführung in Reiki Yoga und Meditation kostenloser Infoabend


Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend

  • Lerne Reiki kennen und erfahre Alles zur Ausbildung und zu Reiki Austausch-Abenden.
  • Yin Yoga ist wunderbar für Deine Seele und hilft Dir, Stress und Belastungen auszugleichen.
  • Kundalini Yoga und die Arbeit an den Chakren helfen Dir, energetisch und ohne viele Worte, körperlich Dein Leben und erleben zu verbessern, was Du auch in der Seele spüren wirst.
  • Quantenheilung, Meditation, Achtsamkeit und vieles mehr – wir geben Dir einen Einblick in die vielfältige Welt der Entspannungstechniken, Energiearbeit und der Steigerung des Wohlbefindens. Suche aus, was zu Dir passt.

Was erwartet dich bei uns?

In einer kleinen Gruppe von Menschen freuen wir uns, Dich zu begrüßen und kennenzulernen. Du kannst nicht nur vieles rund um unsere Themen erfahren, sondern auch Mitglieder der Gruppe kennenlernen, ihre Inspirationen, Ideen, Gedanken und Ziele. Natürlich haben wir auch alle unsere Themen, unsere Herausforderungen und kennen Themen wie Angst und Stress, Belastungen und Krankheiten. Aber der Unterschied ist bei uns der, dass wir uns gemeinsam begleiten, unterstützen und wertschätzen. Wir nehmen uns wahr und schätzen / achten uns, ohne dass es dazu etwas braucht. Du musst bei uns keine Top-Figur haben, keine besondere Fitness, kannst von Teenager bis Grußmutter sein – und auch sonst einfach Du selbst. Wir legen einfach Wert auf den Austausch von Menschen miteinander und die Begleitung zu einem Leben in Harmonie und Balance. Wer zu viel über Sorgen redet, der mehrt sie oft. Redet man nur über Lösungen, ohne etwas zu unternehmen, ist auch das sicher falsch. Wir arbeiten gemeinsam an Ruhe, Balance, Gesundheit und einem offenen Bewusstsein. Dazu kannst Du viele spannende und beeindruckende Erlebnisse vom Vorankommen der anderen Teilnehmer hören und daraus für Dich mitnehmen, was zu Dir passt.

Wann sind unsere Termine und wie kannst Du Dich anmelden?

Am besten suchst Du Dir in der Kursübersicht unsere Kurse aus, die mit „Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend“ beschrieben sind. Du wirst sehen, dass dieser Kurs kostenlose / auf Spendenbasis ist. Jeder gibt das, was er kann und möchte (empfohlen sind 10-15 € - aber nicht verpflichtend). Davon werden diese und andere Abende finanziert und Kurse für Menschen, die es sich nicht leisten können. Somit hast Du gleich zweimal ein gutes Werk vollbracht – für Dich und für die Gemeinschaft. Melde Dich dann einfach an – per E-Mail oder Telefon und dann sei zum Termin bitte 5-10 Minuten vor dem Termin da, da wir pünktlich anfangen. Solltest Du absagen müssen, dann mache auch das Bitte per Telefon oder E-Mail und bitte möglichst 2-3 Tage vorher. Plätze zu reservieren und anderen Menschen dann abzusagen wäre total schade.

Was muss ich mitbringen?

Zum einen Dich – denn Du bist das wichtigste bei uns. Und – nochmals – jeder ist willkommen. Es passte bisher immer und es waren immer die richtigen Menschen zusammen. Gerne eine Yoga- oder Fitnessmatte, eine Decke, ein Kissen oder Sitzkissen und warme Socken sowie bequeme Kleidung. Du brauchst keine besonderen Outfits und keine stylischen Dinge, außer Du brauchst Sie, um Dich wohlzufühlen. Gerne kannst Du auch eine Flasche Wasser mitbringen. Nach unseren Möglichkeiten haben wir meist Tee und Wasser da und auch einige Decken, Matten und Kissen – aber es schadet eben nichts und wir sind kein Fitnessstudio, welches Dir Getränke verkauft.

Am Abend schaust Du dann, ob es dir gefällt

Du entscheidest dann, ob es Dir bei uns gefällt und was Dich interessiert. Wer dann Lust auf mehr hat, der kann dann gerne auch schauen, was genau spannend und passend ist. Möglich sind:

  • Einzel-Coaching, Hypnose und Beratung
  • Einzelne Kurse oder Kurs-Flatrate-Angebote
  • Ausbildungen und Seminare
  • Intensiv-Einzel-Ausbildungen
  • Lesungen und Workshops

So kann jeder genau das bei uns machen, was ihm gefällt. Dazu sei herzlich eingeladen.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!


Kennst Du dieses Gefühl?

Kennst Du es, dass Du leidest, gerne viele Dinge verändern möchtest und jeder Chance ausweichst? Wir wissen es beide, dass es so ist. Ich kann es jedoch achten, dass Du Dich so verhältst. Du verurteilst Dich deswegen, ich mache das nicht. Es ist nicht einfach, sich zu trennen und jemanden zu verlassen. Wenn wir uns verändern und den neuen Job angeboten bekommen, dann wägen wir ab. Alles, was neu ist, verunsichert uns. Wachstum schmerzt nicht nur bei Kindern. Schauen wir uns die Gründe an und dann schauen wir, wie Du es schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!

  1. Ich kann mir das nicht leisten!

Immer wieder sagen Klienten, dass sie es sich nicht leisten können, an sich zu arbeiten. Offenheit ist wichtig und sich zu erkundigen geht ebenso. Es gibt viele Lösungen, mit denen man auch mit einem ganz normalen Geldbeutel zurechtkommt. Zudem sind manchmal ein paar Yogastunden, etwas Autogenes Training oder Meditation schon ein inspirierender Anfang, der wichtig ist, gemacht zu werden.

  1. Ich habe keine Zeit dafür!

Wer keine Zeit hat, eine bis zwei Stunden die Woche an seinen Themen zu arbeiten, der darf keine Zeit haben, traurig zu sein. Wer keine Zeit für sein Leben hat, der darf auch keine Zeit für sein Leid haben. Wenn Du leidest, dann brauchst Du Zeit für Dich und dafür, gesund zu werden. Ein wenig Yoga oder Meditation sind schon ein toller Anfang in Dein wahres Inneres.

  1. Das ist gar nicht so wichtig!

Wenn es Dir nicht wichtig ist, dann solltest Du – wie im Punkt vorher – kein Leid haben, welches Dich belastet. Wenn es wichtig ist, dann schmerzt es Dich, das zu sagen und es ist wichtig. Bei den meisten Menschen gibt es viele Dinge, die sie als nicht wichtig angeben, die jedoch wichtig sind – sehr wichtig.

  1. Es ist eigentlich gar nicht nötig!

Dieser Punkt ist kaum anders zu sehen. Wenn Du morgens lächelnd aufwachst, abends mit einem Lächeln einschläfst und den ganzen Tag das Leben genießen kannst, dann ist es nicht nötig, etwas zu verändern. Sollte es anders sein, dann ist es nötig und Du läufst weg. Wenn Du oft nachdenkst und grübelst, ohne weiterzukommen, dann ist Veränderung nötig.

  1. Ich bin noch nicht so weit!

Wenn Du unglücklich bist, dann bist Du weit genug. Nun fehlt nur noch ein Schritt. Noch nicht so weit zu sein, das bedeutet nur eines: Du willst es noch nicht bzw. Du glaubst, Du kannst noch viel mehr aushalten, als Du schon ertragen hast.

Video zum Artikel:

Welche Ausreden hast Du noch?

Warum glaubst Du, dass Du so viel aushalten musst? Du musst es nicht und es wird Zeit, dass Du Dich öffnest, ein schönes Leben zu haben. Kommen wir zu dem einzigen Grund, der Dich wirklich hindert, Dich zu verändern.

Angst ist okay und darf sein!

Du hast Angst. Ja, das ist wirklich richtig. Warum ist das so? Du hast nicht gelernt, Dich selbst wertschätzen zu können und zu lieben. Es wird Zeit, dass Du in Bewegung kommst und kleine Schritte unternimmst.

Du kannst es – jetzt!

Stehe auf und nicht länger Deinem Glück im Weg. Du wirst es niemals für mich tun, sondern nur für Dich.

  • Du kannst es Dir leisten! Ein erster Termin ist überall bezahlbar!
  • Du hast eine oder zwei Stunden Zeit – persönlich oder via Skype!
  • Es ist wichtig, wenn Du nicht glücklich bist und ruhig aufwachst sowie einschlafen kannst!
  • Es ist nötig, wenn Du nicht den ganzen Tag ein kleines Lächeln im Gesicht trägst!
  • Du bist so weit, wenn Du darüber nachdenkst, dass sich etwas ändern muss!
  • Deine Angst ist gut. Sie sollte Dich dazu bringen, kleine Schritte zu unternehmen, aber zu gehen!
  • Du kannst es und Du musst jetzt nicht wissen, was geschieht oder wie es geschieht! Informiere Dich und mache nur den ersten Schritt!
  • Mache diesen Schritt jetzt und nicht erst, wenn dieses oder das … jetzt ist der einzige Moment, der wichtig ist im Leben.

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Panikattacken – wer sie kennt, der weiß, was genau die große Herausforderung ist. Du kannst nichts tun und steigerst Dich immer weiter in Deine Hilflosigkeit hinein. Was kannst Du tun, damit es besser wird?

Panikattacken – wer sie kennt, der weiß, was genau die große Herausforderung ist. Du kannst nichts tun und steigerst Dich immer weiter in Deine Hilflosigkeit hinein. Was kannst Du tun, damit es besser wird?

8 Tipps für Erste Hilfe bei Panikattacken


Wie kann man sich eine Panikattacke vorstellen?

Das Herz rast, Atemnot beginnt und der Puls schlägt scheinbar bis in den Hals. Wir zittern, schwitzen und wir sind hilflos. Beklemmungsgefühle und Machtlosigkeit breiten sich aus. Das wird immer schlimmer und wir fühlen uns immer hilfloser. Wir steigern und hinein und fühlen uns immer mehr ausgeliefert. Schnell verlieren wir die Fähigkeit, der Panik zu entkommen.

Gut gemeinte Tipps

Wer Panikattacken nicht kennt, der versteht es nicht und verschlimmert es nur. Blöde Tipps helfen nicht. Jeder, der eine Panikattacke hat, dem ist klar, dass etwas nicht richtig ist. Aber die Hilflosigkeit wächst immer weiter. Genau dann sind diese unqualifizierten gut gemeinten Ratschläge wirkliche Schläge in Herz und Gesicht. Wir fühlen uns bestätigt darin, dass wir unfähig, dumm und hilflos sind. Dabei wollten die Tippgeber doch nur helfen. Daher ein Tipp an die Tipp-Geber: Lasst es, wenn Ihr keine Ahnung habt. Ihr solltet auch keine Autos reparieren, wenn Ihr keine Kfz Mechaniker seid.

Schnelle Hilfe bei Panikattacken – was geht und was nicht?

Alle möchten eine schnelle Hilfe, die sofort funktioniert und das bitte ganz leicht. Natürlich ist dieser Wunsch da. Es geht nur leider nicht, die Attacken durch eine kleine Übung aufzulösen. Es braucht Arbeit dazu – professionelle Arbeit. Mehr dazu am Ende, denn es geht hier vor allem um schnelle Hilfemethoden, die wichtig sind, um die Panikattacken und das Gedankenkarrussell aufzulösen.

8 Tipps für Erste Hilfe bei Panikattacken

Wichtig ist es, dass Du das schlimmste, was in Dir entsteht, aufhört, Dich verrückt zu machen. Martin Seligman prägte hier den Begriff der „erlernten Hilflosigkeit“ – wenngleich in einem anderen Zusammenhang. Wir lernen, dass wir uns ergeben und werden in unserer Wahrnehmung absolut unfähig, uns den aufkommenden Symptomen entgegenzustellen, wie z.B. Atemnot, Herzrasen, Schwindel und Schweißbildung. Ja, es braucht etwas und man kann nicht einfach auf die Schnelle alles verändern, aber es gibt genügend Chancen, dass es besser wird. Hier die Sammlung verschiedener professioneller Tipps und gesammelter Selbsthilfetechniken.

Tipp 1 Achte auf die Hormone

Unsere Schilddrüse kann der Verursacher der Symptome einer Panikattacke sein, genauso wie der Bluthochdruck oder Schwindel von anderen Krankheiten oder Störungen verursacht werden können. Daher ist es auch hier wichtig, sich nicht unnötig verrückt zu machen. In Sachen Schilddrüse lasse Dich vom Facharzt prüfen, das ist ein Endokrinologe. Der Hausarzt muss in der Regel dahin überweisen. Es ist wichtig, darauf zu bestehen. Ebenso ist es wichtig, Herz und Kreislauf zu prüfen, auf Entzündungen und Übersäuerung zu achten. Das, was Du hier ausschließen kannst, kann von wenig Auswirkung auf Deine Symptome bis zur kompletten Klärung reichen.

Tipp 2 Hilf Dir sofort, wenn es geschieht

Wenn Du spürst, dass es losgeht, dann suche sofort eine ruhige Stelle auf und versuche, zur Ruhe zu kommen, so gut es gerade geht. Was möglich ist, kannst Du tun und das ist ein guter Anfang. Mehr braucht es nicht, als einen guten Anfang, denn der wird nach und nach immer besser umgesetzt. Die Selbsthilfetechniken, die sich als gut erweisen, sind okay. Alles ist erlaubt, was Dir hilft. Suche Kontakt zu anderen Menschen oder nimm das Handy in die Hand.

Tipp 3 Höre auf Dich zu ergeben

Wenn Du in eine Panik Situation kommst, dann fühlst Du Dich schnell immer machtloser. Du lernst, Dich der Situation zu ergeben und es kommen depressive Symptome zur Panik hinzu. Du lernst, dass Du keine Chance hast. Das stimmt nicht, denn Du hast immer eine Chance. Jetzt ist es wichtig, mental gegenzusteuern. Das geht so:

Mental gegensteuern:

Wenn Die Attacke kommt, dann übe Dich darin, dass Du neben der Ablenkung und den Selbsthilfetechniken Dir die folgenden Fragen stellst:

  • Hat mein Gefühl eine Bedeutung?
  • Möchte mein Empfinden mir eine Botschaft mitteilen?
  • Wie geht es mir körperlich?
  • Was kann ich tun, damit es mir besser geht?
  • Was brauchen Körper und Seele gerade?

Diese Gedanken sind wichtig und helfen Dir, Dich von dem abzulenken, was sich immer mehr breit macht, dem Glauben an Deine Unfähigkeit. Es ist wichtig, dass Du nach und nach andere Gedanken entwickelst. Bitte nicht mit noch mehr Druck. Wenn Du zu 98% an Panik denkst und das, was Dich gerade erdrückt, so sind 2% positive Gegenrichtung ein toller Anfang und der Grund für 3, 4, 5 und immer mehr Prozent. Es ist nicht wichtig, perfekt zu sein, wichtiger ist es, die Richtung zu ändern – es geht am besten schrittweise nach vorne. Nicht die Größe der Schritte entscheidet, sondern das Gehen an sich in die positive Veränderungsrichtung.

Tipp 4 Lerne zu atmen

Die richtige Atemtechnik kann Dir helfen. Ein gutes Beispiel und vielleicht die bekannteste Technik ist die 4 7 8 Atmung. Atme tief vier Sekunden ein, halte den Atem sieben Sekunden und dann atme acht Sekunden tief aus. Wenn Du magst, denke dabei einen bestimmten Gedanken oder mache es so, dass Du bei der Einatmung Deinem Gefühl Aufmerksamkeit gibst, beim Halten und der Ausatmung an „Entspannung“ denkst. Gib Dir Zeit, es zu perfektionieren.

Video: Die 4 7 8 Atmung von Arno Ostländer

Hier den ganzen Video-Kanal ansehen!

Tipp 5 Lerne wieder, an Dich zu glauben

Nimm jede Gelegenheit wahr, damit Du wieder zu Dir und Deiner Kraft und Stärke findest. Besuche Kurse oder mache Sport, der Dir gut tut. Neue Talente entdecken und bestehende fördern, ist ganz wichtig für Dich. Nicht zurückziehen, sondern neue Chancen erkennen. Je mehr Du Dich zurückziehst, umso mehr wirst Du in Deinem Leid versinken. Das darf nicht (noch weiter) geschehen. Auch hier ist wichtig: Kleine Portionen sind wichtig, keine Portionen tödlich. Wachse langsam Stück für Stück. Der Glaube an Dich selbst sollte die Chance haben zu wachsen.

Tipp 6 Setze Dich der Panik aus

In den für Dich geeigneten Portionen ist es wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen. Dabei ist alle Hilfe erlaubt. Beratung und Begleitung sind hierbei ebenso wirkungsvoll wie beispielsweise Hypnose, die ein Bild der heilen Welt erzeugen und vertiefen kann. Coaching geht auch telefonisch oder virtuell, um erste Schritte zu gehen und Stresssituationen zu entzerren.

Alles ist besser, als sich zurückzuziehen. Dabei darfst Du Dich aber auch nicht überfordern. Es ist vollkommen in Ordnung, nicht gleich die größten Herausforderungen anzugehen. Wenn Du Dich nicht in der Lage fühlst, dann braucht es vielleicht auch Therapie, Urlaub, Kur oder Klinik. In vielen Fällen ist es aber so, dass es ohne schwere Geschütze schnell wieder besser werden kann und wird. Es braucht angemessenen Umgang und nicht alles ist Panikattacke, was wir umgangssprachlich so nennen. Manchmal sind wir gestresst, vom Leben überfordert oder total genervt. Geh es an und gib Dir eine Chance.

Tipp 7 Übe Dich in Meditation und Entspannungstechniken

Frei von Stress, Schmerzen, Angst und Selbstzweifeln in zehn Schritte
Buchtipp: "Frei von Stress, Schmerzen, Angst und Selbstzweifeln in zehn Schritten: Handbuch zur Selbsthilfe und Behandlung von Klienten mit Quantenheilung und Meditation." von Arno Ostländer

Wichtig ist es, dass Du jede Chance nutzt, in nicht Stress-Phasen zu entspannen und Deine Seele heilen darf. Das wird Dir helfen.

Wenn Du in den normalen Zeiten des Lebens zur Ruhe kommen kannst, dann wirst Du genau das nach und nach im Stress auch immer besser können. In der entspannten Phase die Mitte zu finden, meditieren zu lernen, Autogenes Training, Selbsthypnose, Yoga und Achtsamkeitsübungen – das entspannt.

Lerne die Kraft kennen, die Dir in Dir ist und die zur Zeit dazu dient, den Alltag zu ertragen. Du hast es verdient, diese Kraft und Stärke auf den neuen Alltag zu übertragen, der wieder gelebt werden möchte. Dabei ist es nicht wichtig, welche der Techniken besser zu Dir passt und es ist auch nicht wichtig, die einzelnen Übungen besonders intensiv oder lange auszuführen, sondern sich nach und nach zu steigern.

Tipp 8 Ablenkung zur rechten Zeit

Wenn Du am Anfang Ablenkung brauchst, dann ist das okay. Wie lang der Anfang dauert ist auch nicht wichtig. Schaue, dass jemand mit Dir telefoniert und Dich jemand begleitet, wenn es möglich ist – persönlich oder telefonisch. Verteile dies auf Menschen, die Dir nahestehen und Profis. Bei den privaten Kontakten verteile es. Jeder Mensch hilft gerne, aber niemand kann es immer und Du fühlst Dich nicht schlecht, weil Du nur Vater, Mutter oder den Lebensgefährten immer wieder forderst. Lenke Dich ab und denke an schöne Dinge. Nach und nach brauchst Du weniger Hilfe und Ablenkung und das ist vollkommen normal.

Professionelle Hilfe richtig nutzen

Gib Dir die Chance, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Panikstörung braucht oftmals Therapie oder eine Kur / Klinik. Oftmals bezeichnen wir aber Dinge mit Panik, die es nicht sind und Ängste nennen wir so, obwohl gerade einmal eine Unsicherheit da ist. Daher ist die Hilfe von Beratung und Coaching bis Therapie und Klinik möglich. Zudem ist es wichtig, dass Du lebenspraktische Begleitung hast, vielleicht Yoga und Entspannungstrainings kennenlernst. Alles kann Dir helfen. Lass Dich beraten und entscheide aus dem Gefühl, was und wer Dich anspricht, damit Du wieder in Bewegung kommst, denn die ist das wichtigste Element. Nicht in die Starre verfallen, Bewegung ist das Wichtige. Nochmals: Nicht schnell gehen ist wichtig, nur einfach weiter gehen, egal in welcher Schrittgröße. Du wirst es spüren, wenn Du bereit bist, anzufangen und Du es schaffst, nicht gleich wieder aufzugeben. Du hast Deine Chance verdient, wenn Du bereit bist, sie anzunehmen.