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Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Die Fastenzeit

Die Fastenzeit startet immer am Aschermittwoch – zumindest offiziell. Dann sind die üblichen 40 Tage vor Ostern, die bei uns eine normale Fastenzeit sind. Jeder Mensch aber entscheidet sich nach freiem Ermessen, wann und wie er fasten möchte. Dabei sollte man auf einige Dinge achten.

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10 Tipps zur Fastenzeit

Die nachfolgenden Tipps und Möglichkeiten sind eine gute Basis für das Fasten. Wichtig ist immer, auf die Gesundheit zu achten und nichts gegen sich zu unternehmen. Fragen immer an Arzt und Heilpraktiker – und immer auf das eigene Körpergefühl hören. Man muss keine Rekorde brechen.

  1. Gut einstimmen

Stimme Dich gut ein und nimm Dir ein konkretes Ziel. Es geht nicht darum, das ganze Leben zu verändern, sondern um eine Kurphase für den Körper. Daher mache es bewusst und komm zur Ruhe. Danach darf man wieder normal essen, aber der Körper braucht diese Erholungsphase.

  1. Hunger und Durst unterscheiden

Manchmal glauben wir hungrig zu sein, aber es ist erst einmal der Durst. In einer Fastenzeit sollte man immer ausreichend trinken – vor allem Wasser, Infused Water und Kräutertee. Alle anderen Getränke sollte man meiden / möglichst zurückhaltend konsumieren. Bei Kaffee scheiden sich die Geister – Alkohol ist auf jeden Fall tabu.

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  1. Gemeinsam fasten

Abnehm-Gruppen sind eine tolle Idee. Gemeinsam in der Gruppe gehen viele Dinge leichter. Man tauscht sich in der Gruppe gut aus und kann viele Dinge gemeinsam klären. Aber das muss keine Familiengruppe sein, denn hier geht es nicht immer. In einer Beziehung ist eine Fastenkur immer eine Zerreißprobe, denn meist wollen es nicht beide. Das wird anstrengend und sollte vorher besprochen werden.

  1. Intervallfasten kann eine Idee sein

Wer nicht auf Dauer fasten möchte, der kann im Intervall fasten – sogenanntes Intermittierendes Fasten – und damit gut abnehmen und dem Körper helfen. In der Regel isst man 16 Stunden nicht und trinkt dazu bestenfalls Wasser oder Kräutertee. In den verbleibenden acht Stunden kann man dann normal gesund essen. Das ist eine gute Alternative – die aber auch Konsequenz benötigt, in den 16 Stunden auch wirklich nichts zu essen – auch kein Stückchen Apfel.

  1. Nicht zu viel Sport

Es bringt nichts, dem Körper Leistung abzuverlangen und ihm keinen Treibstoff zu geben. Fasten und Sport sind ein Raubbau am Körper und passen nicht zusammen. Bewegung ist gut und gesund – aber bitte zur Fastenphase nicht zu viel. In die Sauna gehen ist auch gut – aber auch hier bitte nicht übertreiben.

  1. Hypnose und Meditation

Mentales Training hilft dabei, bewusster zu sein und entspannter in eine solche Phase einzutreten. Man sollte auf Hypnose Experten und Coaches vertrauen und sich Hilfe holen. Es ist schön, in einer entspannten Kur zu sein.

  1. Yoga

Yoga ist kein Sport, sondern hilft Körper und Seele gleichermaßen. Vor allem Yin Yoga und Kundalini Yoga helfen sehr gut, um mental fit zu sein.

  1. Ernährungsberatung

Es ist wichtig, sich helfen und beraten zu lassen. Eine individuelle Ernährungsberatung hilft, den richtigen Weg einzuschlagen und eine passende Art des Fastens und der Abnahme zu finden.

  1. Vitalstoffe

Wer fastet, der darf nicht auf Vitamine, Mineralien und viele andere Dinge verzichten. Es lohnt sich daher, die richtigen Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Auch hier hilft die eben beschriebene Ernährungsberatung.

  1. Nach dem Fasten sanft aufbauen

Nach dem Fasten geht man in einer Übergangsphase wieder zurück in das reguläre Leben und nicht All-You-Can-Eat. Langsam und behutsam wieder in eine normale Ernährungsphase zu gehen ist wichtig.

Ein möglicher Ablauf der 40 Tage

Ein guter Ablauf kann wie folgt aussehen und ist mein idealer persönlicher Plan für die Fastenzeit:

  1. Darmsanierung (16 Tage)

Erst einmal den Darm reinigen und Altlasten loswerden. Das dauert 16 Tage in denen man Vitalstoffe nimmt und sich recht normal ernährt. Alles läuft wie gewohnt weiter im Leben und man muss keine Sorgen haben – auch nicht wegen einer unkontrollierten Darmtätigkeit. Der Darm kommt in Balance – das entspannt uns.

  1. Ladetage (2 Tage)

Die Vitalstoffe werden geändert. Nun wird zwei Tage geschlemmt und dem Körper wird ein Punkt gesetzt. Je mehr man isst, desto besser die Gewichtsabnahme.

  1. Fastenkur (21 Tage)

Nun wird drei Wochen lang eine strenge Stoffwechsel Kurphase durchgeführt. Die Vitalstoffe werden beibehalten. Man kann hier auch das Intervallfasten verwenden – oder halt zwei oder drei Mahlzeiten am Tag – je nach Belieben. Das Hungergefühl bleibt dabei unerwartet aus und man spürt den Anstieg der Lebensenergie.

Nutze persönliche Beratung

Ich habe über meine 27 kg Gewichtsabnahme ein Buch geschrieben und viele Abnehm-Videos gedreht. Du solltest davon profitieren und Dich beraten lassen. Ein Anruf kostet nichts – eine Mail auch nicht. Du kannst die Hypnose bei mir oder einem Kollegen machen, wenn Du das möchtest und Du kannst auch unsere Erfahrungen und Empfehlungen nutzen, um den richtigen Plan zu haben.

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Was bedeutet eigentlich Darmsanierung? Wie führt man sie richtig durch und kann man sie mit Dingen aus der Apotheke oder mit Hausmitteln durchführen? Woher bekomme ich welche Produkte?

Was bedeutet eigentlich Darmsanierung? Wie führt man sie richtig durch und kann man sie mit Dingen aus der Apotheke oder mit Hausmitteln durchführen? Woher bekomme ich welche Produkte?

Warum und wie macht man eine Darmsanierung?


Warum und wie macht man eine Darmsanierung?

Schauen wir uns alle wichtigen Fragen rund um die Darmsanierung einfach an und gehen wir auf die wichtigsten Punkte ein. Genau wie die Stoffwechselkur kann man bei der Darmsanierung auch vieles falsch machen und es bringt nichts. Das zu vermeiden soll unser Ziel sein.

Darmsanierung Apotheke

Viele unserer Klienten haben sich in der Apotheke etwas geholt, was sie für eine Darmsanierung halten, wenn man das einmal ehrlich sagen darf. Die Erfolge sind entsprechend. Leider kann man hier kaum von Erfolg reden, denn hier wird eine Darmsanierung gar nicht richtig durchgeführt, wenn man die Produkte aus der Werbung kauft. Man geht nicht auf den Menschen ein und hat auch keine entsprechende Ausleitung von Schadstoffen und Ablagerungen. Hierzu gibt es auch keine Medikamente. Dies ist jedoch Voraussetzung. Also ist das – was uns durch die Bank bestätigt wurde – verlaufen, ohne dass es zu einer Veränderung kam.

Darmsanierung Hausmittel

Die einfache Antwort auf die Frage nach Hausmitteln muss lauten: Es gibt sie nicht und es macht keinen Sinn, hier weiter zu forschen. Dazu ist es etwas zu Komplex.

Natürliche Darmsanierung

Wenngleich es keine Hausmittel gibt, so ist es wichtig, dass wir natürliche Produkte verwenden, um sie durchzuführen. Wir können nicht erwarten, dass wir mit der chemischen Keule der Natur helfen. Genau diese Chemie zerstört unsere Gesundheit immer mehr – vor allem in Reinigern und unserer Nahrung. Es wird Zeit, dass wir hier zurück zur Natur finden.

Wie funktioniert eine Darmsanierung?

Wir brauchen zum einen etwas, dass uns hilft, die Schadstoffe und Gifte im Darmtrakt zu lösen, dann etwas um sie zu binden und ein Mittel, um es dann auszuleiten. Hierzu bekommst Du einen genauen Plan, wie man vorgeht. Wichtig ist aber, dass Deine persönliche Situation hier einfließen muss. Du schadest Dir nur, wenn Du einfach eine Bestell-Liste im Internet aufrufst und die „Quick and Dirty Methode“ wählst. Billig und sinnlos ist hier ein Team – das wird so sein.

Darmsanierung Erfahrung

Hier einige Kommentare unsere Klienten und Teilnehmer:

Teresa (59) Meine Neurodermitis hat sich nach einer Darmsanierung und Stoffwechselkur wirklich total verändert. Meine Haut ist wirklich toll und wird noch immer besser. Das hat auch meine Freundinnen und meinen Mann sehr beeindruckt und sogar er fängt jetzt an.

Jana (27) Ich hatte so viel mit meinen Allergien zu kämpfen und mit massiven Schmerzen, was seit der ersten Darmsanierung und dank der tollen Beratung immer besser wird. Mein Arzt wusste nicht mehr weiter und meinte, man müsse damit leben. Ich habe gelernt, dass ich es nicht muss.

Anna (41) Meine Probleme mit der Fibromyalgie haben sich massiv gebessert. Heute habe ich immer noch ab und an Beschwerden, aber längst nicht mehr wie vorher.

Hans (52) und Gerti (52) Wir hatten Probleme mit dem Vater von Hans. Seine Alzheimer Demenz wird tatsächlich besser, weil er gute Vitalstoffe nimmt und eine Darmsanierung gemacht hat. Er hat wieder lichte Momente und es geht ihm körperlich so viel besser, dabei ist er schon über 80. Die Ärzte halten es für ein Wunder.

Melanie (42) Ich habe mir eine Darmkur aus der Apotheke geholt und habe überhaupt nichts gespürt. Nichts hat sich verändert. Die auf mich angepasste Version bei Euch war erst einmal ein wenig irritierend und ich dachte, es wird schlimmer. Nach ein paar Tagen aber merkte ich, wie es mir immer besser ging und ich habe seither ganz viele Beschwerden nicht mehr.

Darmsanierung zu Hause

Natürlich kann man die Darmsanierung Zuhause durchführen. Es greift auch nicht in unseren Alltag ein, wenn wir sie durchführen. Wer vorher Darmprobleme hat, der wird sich nicht wundern, wenn der Magen-Darm-Trakt sich neu einrichtet. Wer keine Probleme in diesem Bereich hat, der wird auch keine bekommen – soweit wir das bisher beobachten können. Es wird sich ganz schnell normalisieren und vor allem dauert es nur 16 Tage.

Darmsanierung Ernährung

Die Ernährung sollte in der Darmsanierung so gut sein, wie es geht. Daher sollten wir möglichst verzichten auf Zucker, weißes Mehl, Alkohol und zu viel ungesundes Fett. Das unterscheidet sich nicht von dem, was wir ohnehin verändern müssen. Zudem sollte man zumindest das gesunde Maß an Wasser trinken – Wasser und nicht Kaffee, Bier, Cola oder andere Dinge. Kräutertee ist auch in Ordnung – aber vor allem klares Wasser ist wichtig. Auch hier achte bitte darauf, Dir keine billigen Shakes zu besorgen, auch wenn die Werbung es sagt oder das Plakat gut aussieht. Ernährung nach Versprechen der Industrie auf Werbetafeln zu kaufen ist sinnlos und falsch.

Darmsanierung Flohsamen

Flohsamen und Flohsamenschalen sind ein bekannter Bestandteil der Darmsanierung – als „Stand Alone Lösung“ allerdings kaum nützlich. So wie unter „Hausmittel“ und „Apotheke“ beschrieben ist es nicht nützlich, sich einfach Flohsamen oder Flohsamenschalen zu besorgen.

Darmsanierung Produkte

Die Darmsanierung solltest Du nur nach einer persönlichen Beratung durchführen. Ebenso laden wir Dich gerne zum Gruppentreffen ein. Eine 1:1 Beratung – am Telefon, persönlich oder per Skype – ist allerdings immer die beste Möglichkeit zu starten. Dann schauen wir auch, welche Produkte und welche Vorgehensweise richtig ist.