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Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Die größten 10 Lügen der Depression


Die größten 10 Lügen der Depression

  1. Alles ist meine Schuld!

Wir glauben nach und nach immer mehr, dass wir für alles das, was nicht funktioniert, schlecht ist oder ein negatives Ergebnis hat, die Schuld tragen. Für uns ist nach einiger Zeit, keine andere Deutung mehr möglich – es braucht keinen Nachweis mehr dazu und man kann uns auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

  1. Ich bin nicht gut genug!

Es gibt keinen Beleg dafür, aber wir glauben, nicht gut genug zu sein. Ich bin ja nur Mutter, bin ja nur irgendwer, bin ja niemals ausreichend. Immer wieder gibt es den Rückschluss, wir reichen nicht aus, wie wir sind. Daraus entwickeln sich Schuldgefühle und Scham, die uns noch immer weiter in diese Überzeugung hineintrudeln lassen.

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  1. Ich habe immer Pech!

Es wird nichts funktionieren und ich werde immer Pech haben, wenn ich etwas beginne. Da dies so ist, werde ich erst gar nicht damit beginnen, etwas zu verändern. Es würde keinen Sinn machen, da ich diesem „Fluch“ nicht entkommen kann.

  1. Niemand liebt mich!

Egal ob Partner, Familie oder Freude – niemand liebt mich und niemand zeigt mir gegenüber Gefühle. Es kann nicht sein, dass ich liebenswert genug bin und es scheint auch richtig, dass mich niemand liebt, denn ich habe es nicht verdient.

  1. Ich bin unglücklich, weil ich zu faul bin!

Ich bin faul und ich habe keinen Antrieb, weil ich nutzlos bin – das macht mich unglücklich. Ich fühle mich mies, weil ich es nicht ändere, wie es mir geht. Dadurch bin ich es, der sein eigenes Unglück verschuldet hat und es immer noch weiter vergrößert.

  1. Ein besseres Leben habe ich nicht verdient!

Basierend auf den anderen Wahrnehmungen ist es so, dass wir glauben, es gar nicht anders bzw. besser verdient zu haben in unserem Leben. Wir können ja nichts verändern, wir haben es nicht anders verdient und wir tragen auch eine Schuld – zumindest nehmen wir es so wahr.

  1. Ich bin ein schlechter Mensch!

Es scheint vollkommen klar und logisch zu sein, dass ich ein schlechter Mensch bin. Da ich nicht gut genug bin, es nicht anders verdient habe und selbst an meinen Problemen Schuld bin, kann ich nichts ändern und trage die Verantwortung dafür, ein schlechter Mensch zu sein.

  1. Ich bin hässlich, fett, dumm …!

Egal, was nur falsch an mir sein kann, es ist falsch. Ich fühle mich hässlich, egal wie schön ich bin. Zu dick empfinde ich mich, selbst wenn mein BMI einen optimalen Wert angibt und die Körperfettwaage jubilierend sagen würde, dass ich den statistisch maximal bestmöglichen Wert hätte. Zu dumm, zu einfältig und zu naiv bin ich ebenso. Alles das glaube ich immer mehr – ohne Beweise zu brauchen und während ich Gegenbeweise ignorieren kann.

  1. Meine Traurigkeit kann keine Heilung erfahren und man kann nichts unternehmen!

Es scheint vollkommen klar zu sein, dass meine Situation ausweglos ist und ich nichts dagegen unternehmen kann. Es gibt keine Heilungschance und keinen Ausweg, die Situation ist von mir zu erdulden. Es geht nicht anders und ich muss es hinnehmen, dass ich leide.

  1. Ich bin vollkommen nutzlos!

Es besteht keinerlei Sinn in meiner Existenz und mein Weiterleben ist vollkommen nutzlos für mich und den Planeten. Ich bin das „Muster ohne Wert“, die Platzverschwendung der Natur und das, was nicht benötigt wird – nutzloser als das fünfte Rad am Wagen.

Diese Gedanken sind falsch!

Wenn Du bei mindestens drei oder vier dieser Gedanken zustimmst, wenn auch nur teilweise, dann bist Du bereits dabei, von einer Depression oder einem Burn-out „gefangen“ zu werden. Diese Gedanken sind immer falsch, aber sie sind Teil eines Prozesses in unserem Körper und unserem Bewusstsein. Du wirst sie als real empfinden, aber schnell lernen, dass sie es nicht sind, wenn Du ein wenig professionelle Unterstützung bekommst.

Bitte nimm Dir die Chance auf eine Psychologische Beratung, ein wunderbar sanftes Hypnose-Coaching oder eine Besprechung Deiner Situation und der Art und Weise, wie Du sie wahrnimmst. Es kann sich sehr schnell verändern.

> Wenn Du möchtest, melde Dich gerne, um über Deine Situation zu sprechen!

Wichtig!

Solltest Du aktuell Selbstmordgedanken haben, rufe bitte sofort die Seelsorge oder den Rettungsdienst an. Man kann danach ganz leicht über alles sprechen und vieles am Leben verändern. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu holen. Es ist wichtig.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Burn-Out Depression Angst PanikattackenWas Burn-Out Depression Angst und Panikattacken wirklich bedeuten

Burn-Out und Depression

Wer unter Depressionen oder Burn-out leidet, der wird immer mehr die Lust am Leben verlieren. Alles ist deutlich schlimmer in der Wahrnehmung als in der Wirklichkeit. Die Freude am Leben geht verloren und wir haben kein Zutrauen mehr in uns. Wir schaffen nichts mehr, sind ausgebrannt, leblos, kommen nicht zur Ruhe und können oft auch kaum noch schlafen. Unsere Sorgen fressen uns auf, wir nehmen nur noch als Statisten am Leben teil und wissen nicht mehr weiter.

Angst und Panikattacken

Angst und Panik schnüren uns den Hals zu. Wir trauen uns immer weniger und fürchten immer mehr Dinge. Natürlich wissen wir, dass Autofahren, vor die Türe gehen, den Brief öffnen oder das Telefon abnehmen nicht schlimm ist – aber deswegen schaffen wir es trotzdem nicht. Der Aufzug, die Brücke, der Unbekannte, die Dunkelheit oder ein bestimmter Typ Mensch schüchtern uns ein, obwohl uns an sich gerade nichts passiert. Wir gehen immer unsicherer durch unser Leben, bis wir vereinsamen.

Es kommt zur Verbindung

Wer depressiv und gestresst ist oder sich auf dem Weg / im Burn-out befindet, der ist natürlich pessimistisch in seiner Alltagsgestaltung und Lebensplanung. Das ist vollkommen normal. Wenn Du nicht glaubst, dass Du etwas kannst, dann wirst Du immer weniger den Mut verlieren, am Alltag teilzunehmen.

Angst und Panik führen dazu, dass wir depressiv werden und von allem gestresst sind. Natürlich strengt es uns an, dass wir alles vermeiden, Risiken abwenden wollen und dennoch nicht angstfrei werden. Das muss einen Menschen zerfressen und handlungsunfähig machen.

Wie sich das niederschlägt

So wird automatisch aus den beiden verschiedenen Gruppen immer mehr eine Kombination, die schlagkräftig für unsere Schwächung sorgt. Das geschieht auch körperlich. Übersäuerungen, Entzündungen und die Lust auf ungesundes Essen sind leider vollkommen normal. Wir geben weder Seele noch Körper das, was wir brauchen, sondern zerstören auch die Gesundheit und das Immunsystem. Das liegt an unserem Körper und dessen Art und Weise, auf Stress und Angst zu reagieren. Es streckt uns wirklich nieder, schwächt uns, macht uns krank und zerstört uns.

Was sagt das über uns als Menschen aus?

Wir lieben uns nicht selbst – das ist schon alles. Es ist schlimm, traurig und wirklich schade – aber leider total normal. Immer mehr Menschen sind betroffen und die oben beschriebenen Probleme sind Alltagsthemen, die mindestens ein Drittel aller Europäer betreffen. Jeder Dritte hat darunter zu leiden, diese Dinge nicht mehr aushalten zu können und wird immer hilfloser, da er nicht mehr aushalten kann, was in ihm vorgeht.

Wenn man dann nicht an sich glaubt und immer verunsicherter ist, dann kommt man nicht mehr aus diesem Teufelskreis, sondern wird immer mehr hineingesogen in das schwarze Loch. Dieser Vergleich passt gut, denn die Umgebung lässt Rückschlüsse zu, wo ein schwarzes Loch ist. Man erkennt es von außen gut. Innen ist der Sog so groß, dass wir nichts mehr sehen können. Je näher wir ans Zentrum kommen, desto größer die Zerstörungskraft.

Wie kommen wir da hinaus?

Gar nicht – alleine zumindest. Das muss man so sagen. Auch Freunde helfen nicht, wenn sie Auswein-Assistenten sind, denn sie kennen den richtigen Umgang nicht mit Menschen, denen es so geht und sind nach aller Wahrscheinlichkeit ähnlichen Dingen unreflektiert ausgesetzt. Es brauch professionelle Hilfe – je nach Stadium. Daher empfiehlt es sich, erst einmal überhaupt eine professionelle Meinung zu haben und dann weiter nach der Lösung zu schauen.

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01Schnelle Hilfe bieten meist das Coaching oder die Hypnose. Natürlich werden auch Medikamente of gegeben, aber sie dämpfen nur Symptome oder lassen uns leichter schlafen – gesund können Medikamente unsere geschundene Seele nicht machen. Therapieplätze sind rar und das macht es noch schlimmer, denn wir fühlen uns neben ängstlich und depressiv leider auch noch zu Recht verlassen. Das schmerzt. Daher sollten wir die Hilfe nehmen, die wir bekommen können und dann weiterschauen. Es gibt immer einen Weg hinaus  - und den muss man nicht alleine gehen, denn das wird nicht ausreichen. Dazu sind genau diese Themen leider nicht geeignet.

Daher: Hole Dir so schnell wie möglich Hilfe – egal welche – und befreie Dich aus diesem Sog. Das geht alleine nicht und auch gute Freunde können am besten helfen, indem sie auf passende Experten verweisen. Nutze praktische Lebensbegleitung, Coaching und Hypnose – das führt schnell zu einer Veränderung des Lebens.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Kostenlose Beratungstermine. Jeder kann sich bewerben, einen kostenlosen Beratungstermin bei uns zu bekommen. Dies möchten wir jedes Jahr zum Tag der seelischen Gesundheit anbieten.

Kostenlose Beratungstermine. Jeder kann sich bewerben, einen kostenlosen Beratungstermin bei uns zu bekommen. Dies möchten wir jedes Jahr zum Tag der seelischen Gesundheit anbieten.

Offene Sprechstunde Tag der Seelischen Gesundheit


Offene Sprechstunde zum Tag der Seelischen Gesundheit

Wir möchten am Tag der Seelischen Gesundheit (10.10. jeden Jahres) ein Geschenk machen. Jeder kann sich bewerben, einen kostenlosen Termin (Dauer ca. 15 Minuten) zu bekommen.

Wozu kann der Termin genutzt werden?

Der kostenlose Termin kann für eine Information über psychologische Beratung / ein Personal Coaching – auch im Rahmen von Paartherapie – in Anspruch genommen werden, wobei beliebige Themen möglich sind. Gerne sprechen wir dann gemeinsam über Möglichkeiten / Chancen und Einzel- oder Gruppenangebote, die in Frage kommen. Wenn es bei uns keine Möglichkeit gibt, dann sprechen wir sehr gerne Empfehlungen von Kollegen oder Institutionen aus, an die Du Dich gerne wenden und Dich dort weiter informieren kannst.

Beispielthemen:

Gewichtsabnahme, Raucherentwöhnung, Paartherapie, Stress und Depressivität, Angst und Unsicherheit, Selbstfindung, Konflikte, innerer Frieden / innere Ruhe, chronische Probleme und vieles mehr. Was immer eine Belastung darstellt, ist möglicher Gegenstand eines Gesprächs.

Gehe ich eine Verpflichtung ein?

Nein, alles ist kostenlos und unverbindlich. Es gehört sich jedoch einfach, gebuchte Termine einzuhalten, die kostenlos vergeben werden. Diese Verpflichtung möchten wir durchaus gerne weitergeben. Eine Hypnose beispielsweise werden wir in einem solchen informativen Gespräch niemals durchführen - eine Verpflichtung dazu würde ohnehin niemals bestehen können.

Kann ich als Ausgleich etwas spenden?

Spenden sind herzlich Willkommen und freuen uns – sie sind aber dennoch nicht erforderlich. Natürlich nehmen wir gerne eine Spende an, die einem guten Zweck zugeführt wird. Ganz klar ist das nicht das Ziel, wir verschenken die Termine.

Wie kann ich mich um einen Termin bewerben?

Wir bieten jedes Jahr 14 Tage vorher beginnend (ab dem 26.09. bis zum 10.10.) die Möglichkeit, sich um einen kostenlosen Termin zu bewerben. Diese Termine finden dann ab dem 10.10. im Laufe des Monats Oktober (ggfs. im November) in einem unserer Praxisräume statt – bei Dir vor Ort ist es nicht möglich.

Bitte eine E-Mail mit folgendem Inhalt an bewussteszentrum@gmail.com:

  • Vollständiger Name und Anschrift sowie Alter;
  • Handynummer;
  • Informationen zum Beratungsthema (kurze freie Schilderung);
  • Mögliche Terminfenster (bestimmte Wochentage oder Uhrzeiten):
  • Durch die Termin- Bewerbung erfolgt das Einverständnis zur Zusendung unseres Newsletters mit vielen Ideen und Impulsen sowie interessanten Artikeln. (Kommt maximal 1-2 x monatlich und kann jederzeit wieder abbestellt werden.) und es wird das Einverständnis gegeben, dass wir uns entsprechen zurück melden dürfen – natürlich diskret.

Hinweise zur Terminvergabe

Wir melden uns bei Vergabe eines Termins zurück – per E-Mail oder Telefon. Es gibt keine Garantie der Gewährung eines kostenlosen Termins. Wir werden uns natürlich bemühen, möglichst viele Termine zu vergeben, wollen aber keine Garantie dafür übernehmen. Natürlich behalten wir uns das Recht vor, Anfragen ohne Angaben von Gründen abzulehnen und dies nicht mitzuteilen. Bitte nehmen Sie dies nicht persönlich. Unvollständige Nachrichten werden immer abgelehnt.

Wer einen Termin vereinbaren möchte und direkten Kontakt möchte, der vereinbart bitte einen normalen Gesprächstermin oder Intensivtermin, gerade wenn es dringend / wichtig ist.

Wir behalten uns vor, Terminanfragen ohne Grund abzulehnen und bieten dies nur Menschen für einen ersten Kontakt an, ehemalige oder aktuelle Klienten sowie Kursteilnehmer sind ausgenommen.

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Es heißt, die Lehrbücher müssen neu geschrieben werden und wir sind an einem vollkommenen Neuanfang. Das wird Zeit. 350 Millionen betroffene Menschen bekommen neue Chancen!

Es heißt, die Lehrbücher müssen neu geschrieben werden und wir sind an einem vollkommenen Neuanfang. Das wird Zeit. 350 Millionen betroffene Menschen bekommen neue Chancen!

Neue Wege aus der Depression


Neue Wege aus der Depression

350 Millionen Menschen weltweit leiden unter Depressionen. Mindestens jeder fünfte Mensch ist ein Mal im Leben davon betroffen. Damit ist die Depression die häufigste psychiatrische / neurologische Störung bzw. Erkrankung. Die WHO rechnet damit dass affektive Störungen bis zum Jahr 2020 die zweithäufigste Krankheit überhaupt sein werden, direkt nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mögliche Ursachen der Depression anders als angenommen!

Die Ursache für Depressionen kann im Immunsystem liegen. Das ist eine weltweite neue Spur. Hilfe, wo sie bisher nicht möglich war, kann nun Wirklichkeit werden, wie es scheint. Angeblich ist dies die wichtigste Entwicklung der Psychiatrie in den letzten 30 Jahren. Depression gilt oft bisher als Leiden, bei dem Therapie und Medikamente nichts bringen. Antidepressiva helfen oftmals nicht (man spricht von 1/3 aller Fälle), selbst in Kombination.

Entzündungen scheinen Auslöser für Depressionen zu sein!

Entzündungen auf hohem Level sind anscheinend mögliche Auslöser für Depressionen. Seit den 90ern wird dies immer mehr vermutet, selbst kleinste unbemerkte Entzündungen könnten hierbei wichtig sein. Es wird immer mehr klar: Gehirn und Immunsystem sind miteinander verbunden. Die  Lehrbücher müssen sich scheinbar verändern.

Wie kommt dieser Zusammenhang?

Sehr kleine Lymphgefäße (Kapillaren), die zwischen dem Gehirn und der Peripherie des Körpers verlaufen, lassen den Rückschluss zu, dass Gehirn und Immunsystem nicht so voneinander getrennt sind, wie bislang angenommen, sie sind wohl über diesen Highway verbunden. Körperliche und psychische Leiden sind somit wohl enger verbunden, als bisher gedacht.

Es scheint sicher: Entzündungen bestimmen unsere Emotionen mit!

Wie verläuft eine Depression?

Wir bekommen oftmals gut gemeinte sinnlose Ratschläge, versinken zunehmend in Traurigkeit, Hilflosigkeit, einer sich steigernden Leere mit einer immer größeren Ausweglosigkeit. Es kommt immer mehr Angst in unser Bewusstsein, die Isolation nimmt zu und es folgt der Sturz in ein tiefes Loch.

Was sind die Ursachen für Depressionen?

Oftmals sind Auslöser Stress, Trennung, Tod, Traumata, die Gene, körperliche Erkrankungen, fehlende emotionale Wärme und Beleidigungen, Erniedrigung und Herabsetzung. Heute wissen wir – prägen wir auch das Immunsystem durch anhaltende Aktivierung, was zur Steigerung beiträgt, selbst wenn der Stress vor zehn oder zwanzig Jahren aufgetreten ist. Wir bleiben im Bedrohungsmodus, auch wenn der Stress schon vorbei ist.

Unser Gehirn lernt, anders wahrzunehmen!

Das Gehirn lernt, den Bedrohungen der Seele viel Aufmerksamkeit zu geben, je mehr Stress wir lernen und je früher wir ihn aus der Umwelt wahrnehmen. Dadurch lebenslange Alarmbereitschaft sind wir empfindlicher bei Stress, die Folge ist eine vermehrte Neigung zu Entzündungen. Kommt es dadurch nach und nach zu einer depressiven Episode, so hat diese eine Dauer von 4-6 Monaten im Durchschnitt, oftmals jedoch auch mehrere Jahre oder sie verläuft chronisch.

Warum hängen Entzündungen und Depressionen zusammen und wie?

Durch eine Verletzung oder Eindringen von Bakterien und Viren kommt es zu einer Aktivität des Immunsystems und Eiweiße werden produziert. Wenn diese Symptome dann nicht abklingen bzw. diese Eiweiße dann nicht verbraucht werden – so scheint es – ist unser Immunsystem gefährdet und es können Depressionen entstehen. Antrieb und Stimmung können lahmgelegt werden, weil das Gehirn ähnliche Reaktionen verursacht in unserem Körper, wenn dieser auf Krankheitsmodus schaltet.

Der Körper schaltet auf Krankheitsmodus

Desinteresse, Appetitlosigkeit und sozialer Rückzug. Schwer krank zu sein ähnelt den Symptomen einer Depression sehr. Diese Verbindung ist in mehreren Studien signifikant aufgefallen – daher scheinen Körper und Seele wieder einmal mehr untrennbar miteinander verbunden zu sein.

Weiterer Beleg:

Probanden wurde im Rahmen einer Studie eine entzündungsfördernde Substanz gespritzt. Je höher die Entzündungswerte waren, desto stärker ausgeprägt waren die Symptome.

Wie und wann wirken Antidepressiva?

Oft gibt es direkt ein Antidepressivum und man kann oftmals nach zwei bis vier Wochen erst feststellen, ob es wirkt. Falls nicht, startet der nächste Versuch oder die Dosis wird erhöht. (Ähnliches gibt es auch beim Thema Demenz.) Innovationen waren in den letzten Jahren nicht zu verzeichnen auf dem Sektor der Medikamente. Alle sind in den 1940er bis 1950 er Jahren entwickelt worden, seither wird nur noch modifiziert.

Zitate der Pharmaindustrie

Die zugrunde liegende Annahme lautet: Es fehlen Botenstoffe, welche unsere Stimmung aufhellen und Antrieb geben. (Serotonin und Noradrenalin z.B.). Diese könnte ganz oder teilweise falsch bzw. fehlinterpretiert sein.

Dennoch: Die Verschreibungszahlen steigen stark an in den letzten Jahren. Nur etwa jede zweite Studie belegt jedoch, dass ein Antidepressivum wirksamer ist als ein Placebo (wirkungsloses Präparat wie ein Bonbon), in der anderen Hälfte der Studien ist beides gleich wirksam. Diese anderen Studien werden fast gar nicht in den Fachzeitschriften publiziert und verschwinden in Tresoren der zahlenden Firmen. Liest man die Fachzeitschriften, dann erscheint es, als wären 94% aller Studien positiv (statt 50%). Echte Erfolgsmeldungen seit vielen Jahren Mangelware.

Therapie hilft oftmals auch nicht!

Therapieplätze sind oft rar, Wartezeiten lang und einige Arten der Therapie können nicht als wirksam anerkannt werden. Es gibt längst nicht für jede Art von Therapie oder Gesprächsarbeit Nachweise der Wirksamkeit.

Was löst Depressionen aus?

Schlimme Erlebnisse wie Verlust, Trennung, Tod oder Scheidung lösen Depressions-Symptome aus. Warum ist das möglich und wie kommt es unter die Haut, verändert Gefühle, Empfindungen und Verhalten? Wie kann es sein, dass Erlebnisse von außen auf die Seele wirken?

Eine Studie zu Stress durch Ablehnung oder Zurückweisung gibt Aufschluss!

Wenn man Menschen sozialem Stress aussetzt, dann wird das Gehirnareal aktiver, dass auch bei körperlichem Stress aktiv ist. Es muss also zumindest eine neurobiologische Überlappung geben. Vergleiche mit Entzündungswerten im Blut der Testpersonen zeigten ebenso interessante Ergebnisse und deuten auf eine notwendige Veränderung der Sichtweise hin.

Was könnte die Erklärung dafür sein?

Stress war früher Gefahr für Leib und Leben. Wir wurden permanent bedroht, meist durch wilde Tiere und Artgenossen. Daher wurde unser Gehirn aktiv und scannt bis heute nach möglichen Bedrohungen, auch lange nach der Steinzeit. Wir schalten dann Immunsystem, Herz-Kreislauf und Bewegungsapparat ein und bereiten uns auf Flucht oder Kampf vor. Somit werden bereits vor Eintritt der Verletzung entzündungsfördernde Stoffe im Körper ausgeschüttet und verteilt. Hierdurch kann bei einer Wunde gleich die Bekämpfung der Wunden und eindringenden Viren und Bakterien starten. Das ist sinnvoll, aber nur wenn es wirklich dazu kommt und der Stresslevel sinken darf.

Es geht aber noch weiter!

Zudem zeigen diese Stoffe dem Gehirn an, dass es auf Krankheitsmodus schalten soll. Alle Energie wird für die Heilung benötigt. Das war früher wichtig, damit wir uns auskuriert haben, Erreger nicht weiter verteilt werden konnten und wir weitere gefahren gemieden haben. Heute haben wir diese Reaktionen immer noch, auch wenn der Stress nicht körperlich ist, sondern überwiegend seelisch. Hier wird diese Mechanismus aufgrund dieser Erkenntnisse zum Problem. Der Preis für den Schutz vor möglichen bzw. theoretischen Infektionen zahlen wir durch das Risiko, vermehrt depressiv zu werden. Dies ist vergleichbar damit, dass man sehr schnell mit dem Auto fährt, damit man einer Gefahr entkommt, die schon lange vorbei ist. Wir verlangsamen nicht, sondern flüchten immer mehr bis dauerhaft vor längst erledigten Risiken, weil wir gelernt haben, aufmerksam zu sein.

Das System eskaliert!

Bei Dauerstress kann sich das System nicht mehr selbst regulieren und es kommt so scheinbar zu immer mehr Entzündungen und Depressionsauslösern. Das Immunsystem kommt aus dem Gleichgewicht. Dauerstress macht den Körper krank, das steht fest. Scheinbar nun auch die Seele. Es verwundert uns doch nicht wirklich, genau das zu hören. Dauerstress entsteht auch dadurch, dass wir viele Belastungen erleben, belastende Gedanken durchspielen und eine stressige Umgebung als Grundlage des Hineinsteigerns besitzen.

Suizid StatistikWie steht es um das Thema Suizid?

Menschen, die Antidepressiva nehmen, begehen mindestens so häufig einen Suizid(-Versuch), wie Menschen mit Scheinmedikamenten. In einigen Studien nehmen die Suizide sogar zu, wenn jemand Psychopharmaka nimmt. Dabei sollte doch genau das verhindert werden.

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion!

40 Studien, die gerade ausgewertet wurde, belegen die gute Wirkung von Therapie und positiven Gedanken auf das Immunsystem. Achtsamkeitsbasierende Coachings, Methoden und Therapien können depressive Menschen gesunden lassen. Gefühle, Gedanken, Bewertungen, Vorannahmen kann man auf diese Art neu kennenlernen. Positives und Schönes lernen wir wieder wahrnehmen können.

Was ist die Grundlage dafür, dass es einige Menschen schneller / intensiver treffen kann?

Es scheint  ein Gehirnareal zu geben, welches man für verantwortlich hält bzw. was auf eine deutliche Gefährdung hinweist. So könnte es wirklich sein, dass manche Menschen schneller und andere weniger schnell Symptome zeigen.

Wichtige Impulse der Veränderung!

Bei ansteigendem Stresslevel ist es wichtig, dass wir Übungen gelernt oder mitbekommen haben, um die Atmung zu verlangsamen und uns auf die Atmung konzentrieren. Die negative Stimme braucht einen positiven Gegenpol auf Abruf / eine andere Ausweich-Perspektive. Man schult Scharfschützen darin, dass sie unter Stress funktionieren können und sie treffen das Ziel selbst dann, wenn sie 36 Stunden nicht geschlafen haben. Wir brauchen auch ein Anti-Stress oder Anti-Eskalations-Training in schweren Situationen. Zusätzlich brauchen wir Übungen und Dateien / Apps auf unserem Handy, die uns Alternativen geben.

Ernährung und Balance helfen!

Die Erforschung des Immunsystems wird nach und nach zur Grundlage der neuen Forschung. Viele Wege haben wir schon und können sie auch nutzen. Wir müssen dingend unsere Ernährung ändern, besser schlafen und ausgeglichener leben. Wenn wir unsere Ernährung gezielt umstellen und Übungen lernen, so sind wahnsinnige Erfolge in kurzer Zeit möglich. Das belegen auch viele wunderbare Erfolge mit unseren Klienten.

Wie es wirklich geht, auf natürliche Art gesund zu werden!

Unsere Klienten belegen die wunderbaren Erfolge, die einfach aus einem Mix an Vitalstoffen, Zuwendung, Hypnose, Beratung und praktischem Coaching eine schnelle und dauerhafte Lösung schon oftmals ermöglicht haben.

  • Erdrückende Dinge werden weniger belastend wahrgenommen;
  • Magen-Darm-Beschwerden und Allergien nehmen ab;
  • Kopfscherzen und Migräne gehen zurück;
  • Angst und Panik nehmen ab;
  • Depressionen gehen weg und es wird wieder möglich, auch das Schöne im Leben zu sehen;
  • Das Leben wird selbstbestimmt und lebenswert.

Wie wir damit begonnen haben?

Aus dem Yoga, alten Weisheiten und aus modernen Coaching-Methoden wurde schnell klar, dass wir nicht gleich bei jedem Menschen mit Medikamenten und Klinikbesuchen weiterkommen, sondern erst einmal lernen, den Alltag zu verschönern. Zudem ist es wichtig, den Darm wieder neu aufzubauen und den Stoffwechsel gezielt anzusprechen, der oftmals in Fehlfunktion ist. Auf einmal hörten Selbsthass und Selbstzerstörung auf, die Gesundheit veränderte sich fast schlagartig, was vorher unmöglich schien und beides ließ eine ganz neue Lebensfreude entstehen. Natürlich sind das alles Einzelfallbeobachtungen, aber wir bieten gerne an, genau das auch zu erleben und an die eigene Situation anzupassen. Der harmlose und gesunde Weg in Achtsamkeit muss der Weg der ersten Wahl sein. Danach kann es ggfs. immer noch weitergehen.

Auch neue Medikamente werden entwickelt

Untersuchung der Charité mit Entzündungshemmenden Verfahren / Medikamenten (auch z.B. durch spezielle Antibiotika) statt Antidepressiva geben auch neue Hoffnungen. Die Mediziner wünschen sich, dass sie ohne lange Versuche mit Nebenwirkungen vorher schon erkennen können, ob Medikamente wirken. Wäre doch schön, man würde das seit Anbeginn versuchen, statt uns chemischen Experimenten auszusetzen. Freuen wir uns, wenn es in die besserer Richtung geht und setzen wohl doch besser auf die Natur und das, was uns klar sein durfte, bevor es diese Untersuchungen und Studien gab:

  • Die Pharmaindustrie muss gewinnorientiert arbeiten und möchte einen Markt haben und behalten, der eben nicht alles heilen kann;
  • Nicht nur in der Automobilbranche werden gezielte Absprachen getroffen, die nicht immer dem Wohl des Verbrauchers dienen;
  • Wir müssen eigenverantwortlich leben;
  • Es geht immer um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und eine Förderung des Selbstwertgefühls;
  • Psychotherapie mit bis zu zwei Jahren Wartezeit lange nach Erkennen des Problems ist sicherlich kaum eine gute Lösung;
  • Wir müssen uns um uns selbst sorgen, uns gut ernähren, Vitalstoffe zuführen und die Seele entlasten.

Quellen: Studien von UCLA und King’s College, Charité Berlin sowie diverse Ärzte und Wissenschaftler auf Grundlage eines Video-Berichts aus der ARD Mediathek