Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Eigentlich würdest Du gerne so viele Dinge verändern im Leben. Du lehnst jede Chance auf Hilfe ab. Warum? Hier sind die 5 Gründe, die Du vorschiebst und ein Vorschlag, wie Du es doch schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!


Kennst Du dieses Gefühl?

Kennst Du es, dass Du leidest, gerne viele Dinge verändern möchtest und jeder Chance ausweichst? Wir wissen es beide, dass es so ist. Ich kann es jedoch achten, dass Du Dich so verhältst. Du verurteilst Dich deswegen, ich mache das nicht. Es ist nicht einfach, sich zu trennen und jemanden zu verlassen. Wenn wir uns verändern und den neuen Job angeboten bekommen, dann wägen wir ab. Alles, was neu ist, verunsichert uns. Wachstum schmerzt nicht nur bei Kindern. Schauen wir uns die Gründe an und dann schauen wir, wie Du es schaffen kannst.

Diese 5 Ausreden hindern Dich am Glück!

  1. Ich kann mir das nicht leisten!

Immer wieder sagen Klienten, dass sie es sich nicht leisten können, an sich zu arbeiten. Offenheit ist wichtig und sich zu erkundigen geht ebenso. Es gibt viele Lösungen, mit denen man auch mit einem ganz normalen Geldbeutel zurechtkommt. Zudem sind manchmal ein paar Yogastunden, etwas Autogenes Training oder Meditation schon ein inspirierender Anfang, der wichtig ist, gemacht zu werden.

  1. Ich habe keine Zeit dafür!

Wer keine Zeit hat, eine bis zwei Stunden die Woche an seinen Themen zu arbeiten, der darf keine Zeit haben, traurig zu sein. Wer keine Zeit für sein Leben hat, der darf auch keine Zeit für sein Leid haben. Wenn Du leidest, dann brauchst Du Zeit für Dich und dafür, gesund zu werden. Ein wenig Yoga oder Meditation sind schon ein toller Anfang in Dein wahres Inneres.

  1. Das ist gar nicht so wichtig!

Wenn es Dir nicht wichtig ist, dann solltest Du – wie im Punkt vorher – kein Leid haben, welches Dich belastet. Wenn es wichtig ist, dann schmerzt es Dich, das zu sagen und es ist wichtig. Bei den meisten Menschen gibt es viele Dinge, die sie als nicht wichtig angeben, die jedoch wichtig sind – sehr wichtig.

  1. Es ist eigentlich gar nicht nötig!

Dieser Punkt ist kaum anders zu sehen. Wenn Du morgens lächelnd aufwachst, abends mit einem Lächeln einschläfst und den ganzen Tag das Leben genießen kannst, dann ist es nicht nötig, etwas zu verändern. Sollte es anders sein, dann ist es nötig und Du läufst weg. Wenn Du oft nachdenkst und grübelst, ohne weiterzukommen, dann ist Veränderung nötig.

  1. Ich bin noch nicht so weit!

Wenn Du unglücklich bist, dann bist Du weit genug. Nun fehlt nur noch ein Schritt. Noch nicht so weit zu sein, das bedeutet nur eines: Du willst es noch nicht bzw. Du glaubst, Du kannst noch viel mehr aushalten, als Du schon ertragen hast.

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Welche Ausreden hast Du noch?

Warum glaubst Du, dass Du so viel aushalten musst? Du musst es nicht und es wird Zeit, dass Du Dich öffnest, ein schönes Leben zu haben. Kommen wir zu dem einzigen Grund, der Dich wirklich hindert, Dich zu verändern.

Angst ist okay und darf sein!

Du hast Angst. Ja, das ist wirklich richtig. Warum ist das so? Du hast nicht gelernt, Dich selbst wertschätzen zu können und zu lieben. Es wird Zeit, dass Du in Bewegung kommst und kleine Schritte unternimmst.

Du kannst es – jetzt!

Stehe auf und nicht länger Deinem Glück im Weg. Du wirst es niemals für mich tun, sondern nur für Dich.

  • Du kannst es Dir leisten! Ein erster Termin ist überall bezahlbar!
  • Du hast eine oder zwei Stunden Zeit – persönlich oder via Skype!
  • Es ist wichtig, wenn Du nicht glücklich bist und ruhig aufwachst sowie einschlafen kannst!
  • Es ist nötig, wenn Du nicht den ganzen Tag ein kleines Lächeln im Gesicht trägst!
  • Du bist so weit, wenn Du darüber nachdenkst, dass sich etwas ändern muss!
  • Deine Angst ist gut. Sie sollte Dich dazu bringen, kleine Schritte zu unternehmen, aber zu gehen!
  • Du kannst es und Du musst jetzt nicht wissen, was geschieht oder wie es geschieht! Informiere Dich und mache nur den ersten Schritt!
  • Mache diesen Schritt jetzt und nicht erst, wenn dieses oder das … jetzt ist der einzige Moment, der wichtig ist im Leben.

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Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Psychologen entdecken: Die häufigsten vier Anzeichen einer bevorstehenden Scheidung


40 bis 50 Prozent beträgt die Scheidungsrate in den letzten Jahren. 1960 waren es noch ca. 10%, 1970 18% und 1190 schon fast 30% (Quelle: statista). Wer weiß, was die deutlichsten Anzeichen für eine Trennung / Scheidung sind, der wird auch wissen, was zu tun ist, um die Talsohle zu überstehen. Es ist nicht zu spät, um etwas zu verändern. Schauen wir es uns näher an – dies sind die vier Punkte und die jeweiligen Lösungsansätze.

Das erste Zeichen ist zu wenig Kommunikation. Mein Partner mauert (oder beide), um einen Konflikt zu vermeiden oder um unangenehmen Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Wer in einer Unterhaltung immer wieder blockt und sich ablenkt, der ist desinteressiert und möchte keine wirkliche Kommunikation mehr. Dies geschieht oft dadurch, dass man pausenlos auf sein Handy schaut oder den Blick umherschweifen lässt. Alles ist wichtiger, als das Gespräch zu führen, weil es belanglos erscheint.

Wer sich nicht dem Gespräch öffnet gefährdet die Beziehung, weil er seinem Partner keine Aufmerksamkeit gibt. Andererseits kann auch das ewige Nerven mit dem immer gleichen Thema dies ausgelöst haben. Hier ist es wichtig, zu hinterfragen, ob man wirklich immer wieder Diskussionen heraufbeschwört, die an sich sinnlos sind oder ob es um Respektlosigkeit auf der anderen Seite geht. In jedem Fall ist es wichtig, zu sagen, was zur Belastung wird. Wenn ein Partner immer wieder fordert, dass man etwas Bestimmtes tun oder unterlassen soll, was gegen die eigene Überzeugung geht, dann braucht es Mut und Offenheit, es anzusprechen. Man darf aber sicher auch sagen, dass es erwartet wird, dass man sich Zeit zur Unterhaltung nimmt und fragen, was an dem Gespräch so wenig Aufmerksamkeit verdient hat, dass es zu Ablenkungen und Ausflüchten kommt.

Das zweite Anzeichen ist, dass man nur noch negative Gefühle ausdrückt und nur noch die schlechten Angewohnheiten im Fokus sind. Man soll sich Luft machen dürfen, aber es geht nicht, dass man nur noch das Schlechte in seinem Partner erkennt. Eine Studie der Universität Washington hat frisch verheiratete Paare nach dreizehn Jahren daraufhin überprüft, ob sie immer noch glücklich waren oder bereits geschieden.

An den negativen Seiten herummäkeln und sich daran hochschaukeln kann das Vorzeichen der Scheidung sein, so stellte man hier fest. Natürlich gibt es Dinge, die man mehr oder weniger an seinem Partner mag, aber diese in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen, wird nichts auflösen. Es wird viel eher dazu fühlen, dass der Partner sich ungeliebt und abgelehnt fühlt. Jeder Mensch ist ein Individuum und auch die Macken unseres Partners sollten wir lieben lernen, mindestens aber respektieren und nicht immer das Messer in die Wunde legen.

Wenn Du etwas verändern möchtest, dann beschränke Dich auf die positive Zielsetzung. Statt zu sagen: „Du liebst mich nicht mehr, weil Du mir nie mehr etwas mitbringst.“ ist es viel besser, so positive Ziele zu formulieren: „Weißt du noch, wie Du mir die Blumen damals mitgebracht hast. Manchmal denke ich heute noch daran, auch wenn es schon lange her ist. Du kannst schon manchmal ein Schatz sein.“. So richtest Du das Augenmerk auf das Ergebnis und erklärst, was Dir wichtig ist. Wichtig ist aber auch, ob der Partner mit dem jeweiligen Ziel etwas anfangen kann. Manchmal braucht es etwas mehr Feinfühligkeit und kleinere Schritte zum Erfolg.

Das dritte Warnzeichen ist die Abnahme von Zuneigung in der Partnerschaft. Auch wenn Du Deinen Mann / Deine Frau liebst, darfst Du das sagen, ausdrücken und auch körperlich zeigen. Niemand möchte immer für selbstverständlich genommen werden. Wer sich nicht mehr wertgeschätzt fühlt, der wird sich schnell nach anderer Aufmerksamkeit umsehen. Hier beginnen dann Trennungsabsichten sehr schnell, die mit Untreue beginnen. Wer keine Zuneigung mehr sichtbar bekommt, der wird sie sich holen, weil wir alle danach sehnen, geliebt, verstanden und auch wahrgenommen zu werden. Auch dies hat die oben genannte Studie der Uni Washington ganz deutlich aufzeigen können.

Das vierte und deutlichste Anzeichen für eine bevorstehende Scheidung ist die fehlende empathische Reaktion auf die Bedürfnisse des Partners. Aktives Zuhören ist in unserer Gesellschaft unwichtiger geworden, aber dennoch sehr wichtig. Es sorgt jedoch sehr für Harmonie und Stabilität in einer Beziehung. Die Forscher haben diese vier Anzeichen untersucht und konnten mit ca. 80% Wahrscheinlichkeit sagen, ob die Partner noch verheiratet waren oder bereits geschieden.

Es lässt sich vieles noch retten. Wenn wir beginnen, aktiver zuzuhören und wirklich auf das achten, was wir als Botschaft empfangen, dann können wir erkennen, worum es wirklich geht. Wenn Dein Partner etwas sagt, dann höre aufmerksam zu und mache Dir klar, dass es auf die Kommunikation ankommt, wenn ihr zusammen bleiben wollt. Danach braucht es entsprechende Reaktionen, aber die sind Verhandlungssache und Du musst nicht immer gleich nachgeben.

So geht Kommunikation besser: Vermeide Ablenkungen und suche Blickkontakt, das ist höflich, aufmerksam und zugewandt. Nimm dir Zeit, bevor Du antwortest, aber auch nicht so lange, dass Dein Partner glaubt, Du würdest nichts sagen wollen. Aufmerksamkeit zeigst Du auch durch soziale Grunzlaute wie „Hm, Ja, Aha“ und durch Kopfnicken. Fasse dann noch einmal zusammen, was Du verstanden hast mit Worten wie „Es ist richtig, dass Du meinst …“ oder „Du denkst also ..:“, damit Verständnisdifferenzen geklärt werden. Nimm Dir ausreichend Zeit und sorge dafür, dass ihr nicht unterbrochen werdet.

Setzt Euch gemeinsame Ziele und besprecht zusammen, wie was gestaltet werden soll. Und selbst dann, wenn Du eine Verhaltensweise nicht verändern willst, dann sage etwas dazu. Schätze die Sichtweise des Partners und sage Deinen Standpunkt. So könnt Ihr eine Einigung bzw. einen Kompromiss erzielen, was wichtiger ist, als Recht zu behalten. Vor allem könnt ihr diese Entscheidungen auch gemeinsam tragen und der Streit wird nicht fortgeführt.

Bedenke, dass Nähe wichtig ist. Kuscheln und Zärtlichkeiten sind wichtiger als Sex, vor allem aber sind sie die Basis einer gesunden und schönen Sexualität. Sex ohne Nähe ist nichts, Nähe ohne Sex kann eine Zeit lang ausreichend sein. Und der Sex wird auch wiederkommen, wenn das Vertrauen, die Aufmerksamkeit und Nähe wieder da sind.