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Wie kann ich mit Sprache erreichen, dass ich Menschen beeinflussen kann? Was ist möglich, um durch die Kommunikation erfolgreicher zu werden? Wie kann ich Kommunikation steuern?

Wie kann ich mit Sprache erreichen, dass ich Menschen beeinflussen kann? Was ist möglich, um durch die Kommunikation erfolgreicher zu werden? Wie kann ich Kommunikation steuern?

NLP Seminar Hypnotalk Hypnose Sprache


NLP Intensivseminar Hypnotalk Die Sprache der Hypnose!

Die Sprache der Hypnose ist spannend – und das ohne einen besonderen Zustand oder eine bestimmte Ebene der Entspannung zu brauchen. Wir können die Sprache der Hypnose / des NLP nutzen, um in einem Gespräch die Steuerung zu übernehmen. Natürlich gibt es ethische Grenzen und diese werden auch beachtet, wer jedoch die Sprache von NLP und Hypnose kann, der führt in Gesprächen.

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Was bedeutet NLP?

Wörtlich bedeutet es NeuroLinguistisches Programmieren. Es geht um die optimierte Weiterentwicklung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen. Die Basis hierfür bilden die Klientenzentrierte Therapie, die Gestalttherapie, die Hypnotherapie und die Kognitionswissenschaften. Grundsätzlich sieht man die Welt im NLP konstruktivistisch, also der Überzeugung, die eigene Wirklichkeit selbst zu gestalten.

Interessanter Artikel der Veränderung: Vom Fettsack zum Sportler werden!

Wir möchten damit zum Ausdruck bringen, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf der Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren). Richard Bandler und John Grinder ging es darum, die Wirkfaktoren erfolgreicher Therapie herauszufinden und an andere weitervermitteln zu können. Sie analysierten die Arbeit erfolgreicher Therapeuten und haben diese Methoden anschaulich und logisch weiterentwickelt.

Beispiele für die Sprache des NLP und der Hypnose

Jemand spricht in einem Problem-Kontext und kommt nicht mehr als der Talsohle heraus. Durch die bewusste Anwendung von Hypnotalk können wir die problematische Darstellung unterbrechen und eine andere Zielfindung in das Gespräch einbringen. Wir beschwichtigen nicht, sondern können neue Impulse in das Leben bringen. Das bringt Ruhe in das Erleben, schafft viel Sympathie und ein aufrichtiges Miteinander.

Ein Mensch spricht von Möglichkeiten der Gestaltung eines Ziels, kommt aber nicht weiter. Durch die besondere Sprache des NLP können wir helfen, das Ziel zu visualisieren und es deutlicher wahrzunehmen sowie auch zu erreichen. Man ist viel engagierter, weil man die wirklichen Motive erkennt, das Ziel deutlich spüren und vor Augen sehen kann – das lässt das Ziel schneller, bewusster und nachhaltiger erreichbar werden. So werden wir auch in coachenden Bereichen und als Ratgeber viel interessanter.

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Es ist uns mit Hypnotalk möglich, dass wir den Kern eines Themas leichter erkennen und auch dem Gegenüber aufzeigen. So können wir gemeinsam wirkliche Motive und Absichten erkennen und daraus neue Möglichkeiten schaffen, die überzeugend sind und auch dem Willen entsprechen. Auf diese Art kann man erkennen, was jemand möchte und ihm deutlich besser helfen, dies auch zu bekommen. Dies ist in vielen Kontexten hilfreich – auch im Verkauf kann man so nachhaltiger verkaufen und eine bessere Kundenbindung erreichen. Im HR Bereich lassen sich bessere Entscheidungen treffen und es wird leichter möglich, dass Menschen wirklich ihren Aufgaben gerecht werden sowie für diese eintreten.

Das sind nur drei kleine Beispiele für die wunderbare Welt der Kommunikation mit NLP und Hypnotalk. Wir können erkennen, was Menschen wollen und wir helfen ihnen, es auch zu erreichen. Dabei sind wir in der Lage, Probleme zu erkennen und diese gemeinsam zu lösen. Es hilft uns privat und beruflich (auch künstlerisch), die gemeinsame Kommunikation besser zu gestalten – es macht und erfolgreich und dennoch sind wir Teamplayer, die dem Gegenüber achtsam begegnen.

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Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

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Volkskrankheit mangelnder Selbstwert

Eine kurze Frage vorab: Was macht Dich aus und wer bist Du? Beschreibe es in drei Sätzen!

Halte bitte einen Moment inne. Überlege, was Du antworten kannst. Die Antwort ist schwer, oder? Das geht vielen Menschen so. Es geht nicht primär um Selbstliebe, sondern es geht schon um Selbsterkenntnis und den Selbstwert. Leider kennen es sehe viele Menschen, dass sie mit sich kaum etwas anfangen können. Ja, Volkskrankheit kann man es bezeichnen, sich selbst nicht zu kennen und schon gar nicht zu lieben. Es ist nicht gut, nicht chic und schon gar nicht öffentlich darstellbar, sich selbst zu mögen oder zu lieben. Wir würden das als Arroganz ansehen. Dabei ist genau das wichtig: Selbsterkenntnis, Selbstwert und Selbstliebe.

Selbsterkenntnis bedeutet dabei, dass wir uns wirklich kennen sowie erkennen. Wir wissen, wer wir sind, was uns ausmacht und was an uns das Besondere ist. Hier geht es nur darum, sich selbst wahrzunehmen und sich zu fragen, was uns ausmacht.

Selbstwert bedeutet, dass wir dem, was wir erkennen, einen Wert beimessen können. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, sich selbst anzunehmen, wie man ist. Man kann an sich arbeiten, aber man darf dennoch einen Wert in sich erkennen.

Selbstliebe bedeutet, dass wir uns nicht nur erkennen und uns einen Wert geben, sondern auch, dass wir uns – trotz fehlender Perfektion – lieben dürfen. Perfektion macht niemanden liebenswert, sondern Authentizität und Aufrichtigkeit. Perfektion ist nicht wichtig, um gut genug zu sein.

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10 Tipps zu mehr Selbstwert

Schauen wir uns 10 einfache Tipps an, um seinen Selbstwert zu steigern oder das zarte Pflänzchen zum Wachsen zu bringen. Diese Pflanze hat es verdient zu erblühen.

  1. Erlaube Dir einen anderen Fokus

Wenn etwas Dir einen Grund gibt, an Dir und Deinen Fähigkeiten zu zweifeln, dann erlaube Dir in der Überlegung einen andere Sichtweise anzunehmen.

  1. Lerne, Fehler mit Humor zu nehmen

Wenn etwas schiefgeht, dann lache darüber. Es wird durch Gram nicht besser. Jedes Lächeln wird Dich zu heilen beginnen.

  1. Frage Dich, was Du wirklich willst

Entscheide Dich neu. Was für ein Shampoo, Duschgel oder Parfum, welche Brotsorte oder welche Farbe magst Du wirklich? Wähle Kleinigkeiten bewusster aus.

  1. Beginne, andere Menschen zu respektieren

Es geht nicht um Bewunderung, sondern darum, Menschen wegen ihrer Selbst zu respektieren und nicht, weil sie scheinbar besser sind. Das sind sie nicht.

  1. Genieße das Unperfekte an anderen Menschen

Du bemerkst, dass andere Menschen nicht perfekt, aber dennoch liebenswert sind? Dann erkenne es an und behalte es ein wenig in Deiner Aufmerksamkeit.

  1. Umgebe Dich mehr mit Menschen, die gut tun

Wenn Menschen eine positive Umgebung bestärken, dann sollten wir uns mit ihnen umgeben. Sie werten uns auf und das spüren wir und geben es auch zurück – automatisch.

  1. Lerne verzeihen

Wenn Du es schaffst, anderen Menschen leichter zu vergeben, dann wirst Du es auch immer besser bei Dir können.

  1. Praktiziere Yoga und Meditation

Wenn Du Deiner Seele helfen möchtest, dann nutze Techniken wie Yoga und Meditation dazu. Du wirst mit der Zeit innere Heilung verspüren.

  1. Schenke anderen Menschen Aufmerksamkeit

Wenn wir anderen aufmerksam begegnen, dann fällt das auf uns zurück. Es geht aber um ehrlich empfundene Aufmerksamkeit.

  1. Nimm Hilfe in Anspruch

Du kannst mit Hypnose, psychologischer Beratung und Begleitung mehr erreichen und schneller an Dir arbeiten. Nutze Deine Möglichkeiten.


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Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann hilft eine Paartherapie


Wann hilft eine Paartherapie?

Wir wissen nicht, wie die Chancen einer Paartherapie sind und wir gehen so vor, dass wir zunächst einmal nicht glauben, ein Problem zu haben. Danach wird es immer intensiver und schließlich scheitert unsere Beziehung. Wir könnten das oft verhindern. Leider wird es danach auch nicht besser, denn wir nehmen die ungeklärten Themen in eine neue Beziehung mit.

Schauen wir uns daher an, warum und wann eine Paartherapie wem helfen kann:

Statistiken und Fakten helfen uns zu erkennen, wann was genau möglich ist und wie unsere Chancen sind.

Häufige Themen sind in der Paartherapie beispielsweise: Untreue, Eifersucht, Sexualität, Nähe, Gemeinsamkeiten und eine nicht mehr funktionierende Kommunikation. Ebenso kann es um Alkohol oder das Rauchen gehen. Streit um Kinder und Sorgerechte kommen manchmal vorher, meist aber erst nach der Trennung - auch hier kann man beraten. Wenn zusammen nicht mehr geht und man nebeneinander lebt, dann ist es höchste Eisenbahn, Besser ist es früher.

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Buchtipp: Wie kann ich wieder lieben lernen?

Ein Praxis-Ratgeber für Männer und Frauen zu Trennung, Trauer und Einsamkeit sowie einem Weg zu neuem Mut zu Liebe und Partnerschaft. (Hier anschauen!)

Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

80 bis 90 Prozent der Paare, die sich aufgrund eigener Angaben in einer schweren Krise befinden oder sich scheiden lassen, berichten, keine Paarberatung oder Paartherapie in Anspruch zu nehmen. Wenn dies geschieht, dann leider meist sehr spät. Es ist wirklich wichtig und vor allem ganz einfach, bei kleineren Krisen einmal eine gemeinsame Paar Auszeit zu nehmen oder ein bis zwei Stunden Coaching in Anspruch zu nehmen. Ein Coaching oder eine Paartherapie muss nicht immer gleich langwierig sein, sondern löst kleine Themen auf und bringt wieder Harmonie in die Beziehung.

Wann und wem hilft eine Paartherapie?

Jeder Mensch hat die Chance, mit einer Paartherapie weiterzukommen. Es ist so, dass beide Partner daran wachsen. Zumeist möchte ein Partner mehr zu Gesprächen kommen als der andere. Meist sind es die Männer, die nicht wollen, bis dann die Beziehung wirklich zu scheitern droht oder der Auszug der Partnerin bevorsteht / stattfindet bzw. der eigene Auszug erwartet wird.

Gerade deswegen sollte man als Mann zu besseren Zeiten damit beginnen und es selbst vorschlagen, sich kurz Hilfe zu holen. Es ist nicht langwierig und Männer sind wirklich nicht die Verlierer, als die sie sich empfinden. Ein Paartherapeut oder eine Paartherapeutin achten darauf, dass keiner der beiden Partner verliert. Man kann auch Paar zu Paar beraten.

Was sollte man wissen?

  • Paartherapie ist keine „klassische Therapie“, sondern eher ein Coaching. Der Begriff hat sich nur einfach etabliert.
  • Es geht hier darum, dass man Gespräche zusammen, aber auch alleine führt.
  • Niemand muss wirklich auf alles eingehen und es darf auch Vorbehalte geben.
  • Es gibt hier keinen Gewinner oder Verlierer, es geht um das Wohl beider Partner.

Mehr lesen? > 20 wichtige Fragen und Antworten zur Paartherapie.

Wie stehen die Chancen, dass es nach der Paartherapie besser wird?

Etwa zwei Drittel erleben nach der Paartherapie eine Besserung, wovon 40-50 % auch klinisch als gebessert bezeichnet werden können. Das bedeutet, es geht auch mit Symptomen wie Angst, Depression und anderen Dingen steil bergauf – und das oft in wenigen Stunden (5, 10 oder 25) und nicht, wie man oft annimmt, erst nach vielen Monaten oder Jahren.

Daher lohnen sich die recht geringen Kosten wirklich. Ebenso sollte man so schnell wie möglich beginnen. Das führt schneller zu einem guten Ergebnis, das beiden hilft.


Quellen: K. Halford, H. Markman, G. Kline, S. M. Stanley: Best practice in couples relationship education. In: Journal of Marital & Family Therapy. 29(3), 2003, S. 385–406, D. H. Sprenkel (Hrsg.): Effectiveness research in marriage and family therapy. American Association for Marriage and Family Therapy, 2002, S. 163–190 sowie Hochspringen ↑ D. L. Chambless, T. H. Ollendick: Empirically supported psychological interventions: Controversions and evidence. In: Annual Review of Psychology. 66(3), 2001, S. 53–88.


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