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Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Workshop Unheilbar krank war gestern


Workshop Unheilbar krank war gestern

Der Titel des Workshops klingt verrückt – aber wir möchten auch das Verhalten der Teilnehmer „verrücken“ lassen. Es geht uns darum, dass wir anders auf die Dinge schauen können. Manchmal sind Dinge auch deswegen nicht lösbar, weil wir „nur“ die konventionellen Wege gehen.

Das wollen wir ändern.

Wenn Du das auch möchtest, dann sei gerne dazu eingeladen. Du musst nichts – nur eines – Du musst bereit sein, wirklich von Deinen Mustern lassen zu wollen. Es gibt nie eine Garantie – die haben wir auch nicht gefunden. Aber wir haben herausgefunden, was wichtig ist, damit wir gesund werden dürfen. Dann geschehen die Wunder oftmals wie von selbst. Häufig kann man beobachten, dass Menschen einen Nutzen von ihren Problemen haben und dann das Interesse an Gesundung und Heilung verlieren. So darf und kann man nicht gesund werden. Wenn man aber auf einmal wieder gesunde Gedanken und Gefühle in sich bemerkt, dann wird oft auch die Gesundheit besser.

> Hier findest Du alle Kurstermine!

Inhalte des Workshops

  • So macht der Körper uns krank durch Stress, Depressionen und Unterdrückung;
  • Wie unsere Gedanken uns krank machen;
  • Warum wir krank bleiben möchten;
  • Wie wir auf uns achten müssen und warum wir uns erlauben müssen, gesund zu werden;
  • So geht gesundes denken;
  • So kann der Körper gesund werden;
  • Dauerhaft gesund bleiben.

Dauer des Workshops: 2 x 45 Minuten + Raum für Fragen.

Aufbau Workshops zu Unheilbar krank war gestern

Die nachfolgenden Workshops sind jeweils Ein Tages Workshops und können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden – alternativ sind sie auch in einem gemeinsamen Wochenende möglich.

Wichtig: Wir reden nicht ausführlich über Probleme, sondern über Erfolge und Lösungen. Es ist nicht das Ziel, dass wir uns gegenseitig runterziehen, sondern uns gegenseitig Aufmerksamkeit und Kraft geben – Zuwendung und Achtsamkeit.

Dauer je 8 UE oder ein Wochenende (2 Tage) mit 2 x 12 UE je 45 Minuten

> Hier findest Du alle Kurstermine!

  1. Die Gesundheit der Gedanken

Wer in seinen Gedanken gesund wird, der kann Gesundheit erst einmal wieder möglich machen. Wir haben es verlernt, der Stimme in uns richtig zuzuhören und kreisen nur noch um Probleme, statt um Lösungen. Wir lernen hier, uns wieder gemeinsam auf die innere Stimme zu verlassen und mit Gefühlen besser – vor allem liebevoller – umgehen zu können. Dazu nutzen wir Entspannungstechniken, Atemtechniken und Techniken aus NLP und Hypnose.

  1. Gesundes in sich aufnehmen

Wie ernähren wir unseren Körper und unsere Seele? Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr mit dem vollstopfen, was Körper und Seele belastet. Wir müssen mehr darauf achten, gesund zu leben und in Balance mit dem zu sein, was wir in uns aufnehmen. Dieser Teil handelt vor allem von Ernährung und Vitalstoffen, die uns helfen, natürlich gesund zu leben.

  1. Gesund in Bewegung

Zum Abschluss werden wir mit einigen Yoga-Sets und anderen Übungen / Techniken auf die körperliche Gesundheit eingehen und durch richtiges Atmen und Yogaübungen lernen, auch körperlich zu immer mehr Kraft zu finden, die uns gesund werden lässt.

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Stimmen von Teilnehmern

Das sagen Menschen, die mit uns gearbeitet haben:

Robert, 44, aus Düren hat keine Beschwerden mehr mit seiner MS (Multiple Sklerose) und kann wieder auf seinen Rollstuhl verzichten.

Anne, 29, aus Aachen hat ihre Migräne überwunden und kann jetzt darauf verzichten, mindestens zwei Tage pro Woche in Dunkelheit und Stille zu leben.

Hannelore, 62, aus Erkelenz hat nach dem Tod ihres Mannes sehr abgebaut. Die Traurigkeit hatte sie vollkommen leblos werden lassen. Heute ist sie innen wie außen wieder erblüht und im Gleichgewicht.

Markus, 46, aus Eschweiler hatte massive Potenzprobleme und war absolut depressiv. Er hatte nach vier Wochen ein viel entspannteres Leben – und ein lustvolleres.

Mia, 38 aus Düren hatte den Krebs überstanden und immer Angst vor Nachuntersuchungen. Heute lebt sie ganz gesund, entspannt und glücklich.

Monika, 43, aus Baesweiler war durch die Ex-Beziehung absolut depressiv und hatte Ängste entwickelt, die sie nach nur drei Monaten fast komplett ablegen konnte.

Olga, 52, aus Würselen war wirklich viel zu früh äußerlich gealtert und fühlt sich wieder jung und frisch. Es scheint, als wäre sie in sechs Monaten um mindestens fünf Jahre jünger und richtig vital geworden.

Das sind nur ein paar von ganz vielen Menschen, die ihr Leben verändert haben. Du kannst es auch. Versuche es und starte gemeinsam mit anderen Menschen durch – Du hast ein Recht zu leben.

Übrigens – ich selbst habe 27 kg abgenommen und fühle mich wirklich gut damit. Aus dem Fettsack wird immer mehr ein begeisterter Sportler und ein Mensch, der gesund lebt. Möchtest Du das auch?

Angelika Thurn-Aufderbeck und ich leiten die Workshops einzeln / gemeinsam – teilweise mit anderen tollen Kollegen. Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit anderen Menschen Wege der Gesundheit und des inneren Friedens zu gehen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.