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Es gibt jedes Jahr zwei Gedenktage, an denen auch den Sternenkindern gedacht wird. Was genau sind Sternenkinder und wie kann man seinen Umgang mit Sternenkindern verbessern?

Es gibt jedes Jahr zwei Gedenktage, an denen auch den Sternenkindern gedacht wird. Was genau sind Sternenkinder und wie kann man seinen Umgang mit Sternenkindern verbessern?

Sternenkinder


Was sind Sternenkinder?

Sternenkinder sind die Kinder, die uns zu früh verlassen haben oder die nie eine Chance auf ein wirkliches Leben hatten. Oftmals schon tot geboren oder zu früh geboren, um wirklich leben zu können. Wir gedenken ihrer an zwei Tagen im Jahr.

Wenn Leben nicht möglich ist …

Manchmal ist das Leben, so wie es geplant war, nicht möglich. Kinder bekommen manchmal nicht die Chance zu leben. Es gibt Umstände – von uns verschuldet oder nicht – die dazu führen, dass wir ein Sternenkind in unserer Familie haben.

Sternenkinder sind diejenigen Kinder die vor, während, oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Schmetterlingskinder oder Engelskinder sind hier als Worte auch vorhanden aber seltener gebräuchlich. Ein Schwangerschaftsabbruch oder ein plötzlichen Kindstod sind ebenso ein möglicher Grund, ein Kind als Sternenkind zu bezeichnen.

Beisetzung und Beerdigung der Sternenkinder

Vielerorts ist es nicht möglich, dass wir Sternenkinder beerdigen oder beisetzen lassen können, wenn das Gewicht eine bestimmte Grenze unterschreitet. Verschiedene Städte haben hier unterschiedliche Regelungen und Möglichkeiten. In Aachen beispielsweise ist es möglich, Sternenkinder zu beerdigen. Leider ist es nicht so ohne weiteres möglich, einem Sternenkind überall entsprechend eine letzte Ruhestätte zu geben. In unserer Kultur ist es jedoch wichtig, diese Möglichkeit zu haben.

Wann sind die beiden Gedenktage?

Hier die beiden passenden Gedenktage, die unseren verstorbenen Kindern / Sternenkindern gewidmet sind:

Worldwide Candle Lighting am zweiten Sonntag im Dezember

Die Initiative Weltweites Kerzenleuchten (Internationales Worldwide Candle Lighting) unterstützt und begeht am zweiten Sonntag des Monats Dezember einen jährlichen Weltgedenktag für alle verstorbenen Kinder. Um 19.00 Uhr werden in jeder Zeitzone Kerzen entzündet, die dann zu einer die Welt umspannenden Lichterkette werden. In der einen Zeitzone erlöschen sie und werden in der anderen entzündet. So kommt es zu einer Lichterwelle im Gedenken an die verstorbenen Kinder, deren Licht sich nie entzünden konnte oder zu früh erloschen ist.

Tag der Sternenkinder (Pregnancy and Infant Loss Remembrance Day)

Der Tag der Sternenkinder findet jährlich am 15.Oktober statt. Auch hier werden die Kerzen entsprechend ab 19 Uhr angezündet. Dieser Tag ist jedoch der, der deutlich weniger bekannt ist.

Wie gehe ich mit meinem Sternenkind um?

Diese Frage ist wirklich schwer zu klären. Es gibt mehrere Ursachen und viele Möglichkeiten. Eltern, die ihre Kinder überleben, werden immer damit leben müssen und es ist schwer, dieses Schicksal zu verdauen. Egal, ob es zur Fehlgeburt, Frühgeburt oder Totgeburt kam, ein Kind jung oder älter verstirbt oder ob wir Schuld tragen (bzw. es glauben), spielt keine Rolle. Auch bei einem Schwangerschaftsabbruch haben wir oft noch später Gedanken an das, was hätte sein können. Das ist normal und menschlich.

Es darf aber leichter werden für uns und wir dürfen trauern und loslassen. Natürlich dürfen wir uns angemessen erinnern. Unser Leben braucht nicht beendet zu sein oder für immer nur unglücklich. Wir haben das Recht und die Möglichkeit, in jeder Dunkelheit ein Licht zu entzünden, genauso wie es an den Gedenktagen der Fall ist. Jedes Licht durchbricht die Dunkelheit und hilft uns, auch in die andere Richtung zu schauen. Verarbeiten, hindurchgehen, friedvoll und liebevoll auslösen ist bei jeder Trennung und Trauer wichtig.

Das ist nicht nur bei Sternenkindern wichtig, sondern auch ein Thema bei Trennungen aller Art. Wenn Du beispielsweise Dein Kind nicht sehen kannst – aus welchem Grund auch immer – wird es Dich immer berühren und traurig machen. Es spielt keine Rolle, ob es eine Schuldfrage gibt und wer diese Schuld zugewiesen bekommt. Auch ich selbst lebe jeden Tag damit, denn ich hatte fast nie Kontakt zu meiner Tochter. Zudem habe ich zu meinen Eltern auch seit einem Jahr keinen Kontakt mehr, wenngleich sie beide noch leben. Es macht mein Leben schwer, dass es so ist, aber ich lerne, damit immer besser umzugehen. Vielleicht ändert es sich einmal, denn hier ist es noch möglich.

Ich habe gute Freunde und Familienmitglieder verloren und muss zu Menschen Abstand halten, bei denen es mir nicht leicht fällt. Das ist vor allem meine Tochter, es sind aber auch Sohn und Tochter einer Exfreundin. Hier ist die Beziehung lange beendet und das ist auch gut so. Zu den Kindern gab es jedoch eine eigene Beziehung und diese musste ich natürlich von mir aus auch beenden, damit eben diese Kinder nicht unter Druck geraten, sich entscheiden zu müssen. Es freut mich, wenn ich von einem von Euch noch einmal etwas höre – jederzeit und egal weswegen.

Zudem gibt es noch eine Ex-Freundin, die mir bis heute nicht sagte, ob es mit 18/19 Jahren zu einer Abtreibung kam oder nicht. Teilweise sagte sie mir, dass sie dies einmal gesagt habe, um mich zu verletzen, dann stellt sie es als Tatsache hin. Ich frage mich heute noch – 30 Jahre später – was wirklich stimmt. Ich habe heute noch immer wieder Gedanken daran und weiß nicht, was wirklich stimmt. Natürlich wünsche ich mir, irgendwann noch die Wahrheit zu erfahren, aber ich glaube es nicht und ihr glaube ich auch nicht mehr. Alleine schon deswegen, weil man niemanden so bestrafen kann, ihm das nicht innerhalb von 30 Jahren einmal wirklich mitzuteilen, ob es dazu kam oder nicht.

Warum ich davon schreibe ist leicht zu erklären. Wir haben bei Sternenkindern keine Möglichkeit der bewussten Klärung. Das haben wir vielleicht auch nicht im echten Leben in einer sehr ähnlichen Situation, ebenso wie bei Eltern oder Großeltern und anderen lieben Menschen, die verstorben sind. Es gibt jedoch immer eine Möglichkeit, in unserer Seele etwas zu verändern, in unserem Bauchgefühl und in unserem Herzen.

So oder so – ob möglich oder nicht – wir können an uns arbeiten. Es ist immer möglich, wieder bessere Bodenhaftung im Leben zu erreichen, glücklicher zu werden und damit leben zu lernen, dass wir Menschen verlieren. Es gibt Möglichkeiten, um durch Meditation, Atmung und Quantenheilung ein wenig mehr Ruhe zu finden – in jeder Lebenslage. Auch innere Kinder / kindliche Anteile können sich zeigen und verletzt sein - hier liegen aber auch Möglichkeiten und Lösungsansätze, wenn man das ausprobieren kann. Man kann durch Psychologische Beratung, Begleitung in schweren / besonderen Situationen und Hypnose so vieles verändern, um wieder besser zu leben. Einige Menschen haben sich in Trauer, Einsamkeit oder den Selbstmord geflüchtet. Es wäre schade um jeden Menschen, der hier unnötig hinzukommt, weil er eine Trennung nicht verarbeitet – woher auch immer sie kommt. Wenn wir es nicht miteinander lösen können, dann geht es in Herz, Bauch und Seele. Daher die Worte, die mich persönlich betreffen. Ich finde es auch nicht immer leicht, aber ich habe gelernt damit zu leben, dass mein Leben nicht vollständig ist. Es macht mich immer einmal wieder traurig, aber es dominiert nicht mein Leben. Traurigkeit gehört zu unserem Leben. Aber es bedeutet viel mehr, was wir Leben nennen. Wir dürfen alles spüren, Freude wie Leid, Traurigkeit wie Schönheit und Verlust wie Liebe, Trennung und Verbundenheit. Wir dürfen Leben, auch wenn wir Menschen verlieren, die wir lieben. Wir dürfen verletzt werden und können wieder heilen – in Seele und Körper gleichermaßen. Auch Glaube und Spiritualität können und dürfen uns helfen, wenn wir uns darauf einlassen wollen und können.

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„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

neues leben beginnen


Ich würde ja gerne … aber …

„Ich würde ja gerne, aber …“ ist ganz normal. Wir alle wissen es besser, machen aber nichts. Wie kann das sein? Wir wissen doch, was getan werden muss oder? Nein, das wissen wir eben nicht. Wir haben kein Ziel, denn wir wissen nicht einmal genau, was uns wirklich am Glück hindert bzw. an unserem vorankommen. Es ist so, dass wir unser Navi zukleben, damit wir weder ein Ziel eingeben können, noch dem Gerät eine Peilung des Standorts ermöglichen. Wir beschweren uns nur darüber, dass wir nicht vorankommen. Die nachfolgenden zehn Dinge helfen uns, es auf einmal doch zu schaffen.

Die 10 wichtigsten Tipps zum Start in ein neues Leben

So geht es wirklich, den ersten Schritt zu gehen und nur der ist wichtig. Danach geht es nur darum, weiterzugehen – egal wie schnell. Der Rest ist Formsache. So sehen die wichtigsten Tipps aus:

  • Lerne Deine Ängste zu schätzen

Was ist es, das Dich ängstigt, aufschreckt, wütend macht oder sonst wie negativ erregt? Wenn wir uns aufregen und nervös, wütend, ängstlich oder niedergeschlagen sind, dann ist das ein wichtiger Hinweis. Wir müssen lernen, davon zu lernen und nicht darin zu ertrinken. Dazu braucht es die Wahrnehmung des Themas dahinter. Du kannst die Angst oder die Reaktion nicht verhindern, aber verstehen – und mehr braucht es erst einmal nicht.

  • Ändere Deine Gewohnheiten

Versuche in kleinen Schritten etwas in Deinem Leben zu verändern. Ändere nur Kleinigkeiten, aber gib Dir die Chance dazu. Schritt für Schritt müssen wir Veränderung kennenlernen. Das neue Duschgel und der Versuch, einen anderen Kaffee zu trinken, es noch einmal mit Tee zu versuchen oder der neue Wanderweg. Es kommt nicht darauf an, was wir verändern, sondern dass wir uns an Veränderungsprozesse zu gewöhnen beginnen. Wir müssen dabei nicht alles gleich umschmeißen, aber einfach einmal andere Kleidung im Kaufhaus anprobieren oder andere Parfums aufsprühen. Nicht zwanghaft alles verändern, sondern neue Dinge kennenlernen. Wenn Du große Dinge im Leben verändern willst und keine Kleinigkeit hinterfragst, wird nie etwas passieren und Du wirst weiter leiden.

  • Erkenne den Fluss der Dinge

Das Tote Meer ist deswegen so bezeichnet, weil es als einziges nicht am Wasserkreislauf so teilnimmt, dass es in einen Ozean mündet. Wer sich dem Kreislauf entzieht, der wird immer sterben – zuerst die Seele. So geht es Dir auch in den Gedanken, dass es nicht weiterginge im Leben. Das hast Du nicht verdient. Schaue Dich um und gib Dir Möglichkeiten, neue Dinge kennenzulernen, mit denen Du Dich beschäftigen kannst. Was Dich anzieht ist wichtig und nicht der Sport oder das Hobby, dass Du seit Jahren pflegst, aber nicht mehr weißt, warum. Frage Dich, was Du wirklich machen möchtest.

  • Verabschiede Dich

Du wirst Dich von Dingen trennen müssen, wenn Du etwas verändern willst. Daher beginne schon einmal damit, auszumisten. Was ist noch im Keller, auf dem Dachboden oder befindet sich in Kleider- oder Bücherschrank, ohne je verwendet worden zu sein? Trenne Dich davon und tue etwas Gutes damit. Spende die Dinge, die Du nicht mehr brauchst, damit anderen Menschen geholfen wird.

  • Beginne, Dich zu entscheiden

Statt unentschlossen zu sein und andere Menschen zu fragen, mach doch einfach mal. Schau Dir an, welche Möglichkeiten Du hast. Wenn Du keine Idee hast, was zu tun ist, dann werfe eine Münze, greif blind zu oder mache es einfach – egal was. Wer drei Stunden vor dem Kleiderschrank steht, entscheidet sich nicht besser, sondern nur langsamer. Probiere Dich aus.

  • Kommuniziere besser

Höre damit auf, Gesprächen aus dem Weg zu gehen, sondern sprich mit Menschen darüber, was Dich beschäftigt. Dabei sind „Ich Botschaften“ wichtig. Statt also zu sagen, was Dich an anderen Menschen stört, solltest Du sagen, was Dir wichtig ist. Statt „Du hast mich beleidigt!“ kann man auch sagen: „Ich fühle mich jetzt verletzt!“. Es ist kein Angriff, von Deinen Gefühlen zu sprechen, klagt nicht an und berichtet von Dir, statt davon, wie jemand etwas gegen Dich unternimmt. Darüber ist es leichter zu reden.

  • Erkenne, was Du nicht mehr willst

Welche Dinge sind wichtig, verändert zu werden? Frage Dich, was Dich anstrengt, zu sehr fordert und zurückhält. Du musst nicht Deine Partnerschaft beenden oder Deine Kinder zur Adoption freigeben. Es darf aber sein, dass Du sagst, dass die Beziehung zu einem Menschen oder der Job auf diese Art und die jetzige Weise so zu anstrengend für Dich sind. Es geht nicht darum, alle Menschen zu verjagen, aber zu erkennen, was auf die aktuelle Art und Weise nicht mehr gehen kann und darf. Es geht um die Erkenntnis und nicht um eine spontane Zwangshandlung. Du brauchst noch keinen Mut, keine Umsetzung, sondern erst einmal Erkenntnisse.

  • Schau auf das, was Du wirklich möchtest

Was ist schön an Dir und Deinem Leben? Was soll bleiben, wie es ist? Erkenne das, was Du in Deinem Leben behalten willst. Es gibt sicherlich vieles, was gut ist und was Du behalten darfst. Lerne es kennen und schätzen. Du brauchst in Deinem Leben schöne Dinge, die bleiben können – und sei es nur im Herzen / der Erinnerung.

  • Suche Dir Hilfe

Wenn die Ziele sich formen, dann ist es wichtig, dass Du Hilfe bekommst. Es geht nicht um Dummheit oder Faulheit, sondern um das, was Dich bremst, obwohl Du es besser wüsstest. Diese „Handbremsen“ überwinden wir oftmals nicht ohne Hilfe, denn wir selbst erkennen sie nicht. Daher braucht es Hilfe wie Coaching, Psychologische Beratung, Hypnose und auch fachliche andere Kompetenzen wie Steuerberatung, Ernährungsberatung zur Gewichtsabnahme, Kosmetik oder andere Dinge. Du sollst in allen Punkten der Mensch sein dürfen, der Du sein möchtest und als solcher auch glücklich sein. Sich schön und gesund zu fühlen hat viele Facetten.

  • Beginne jetzt

Der wichtigste Punkt ist, jetzt anzufangen. Wenn Du an einem Punkt nicht weiterkommst, dann hole Dir die Hilfe jetzt sofort und nimm jetzt Kontakt auf. Du kannst nicht alles alleine und bevor wieder nichts geschieht, ist es besser, sich eine Stunde Beratung zu gönnen, damit es doch weitergeht. Die Angst vor der Veränderung haben wir alle. Wir alle kennen Gewohnheiten. Aber wir entscheiden alle, ob und wann wir uns auf den Weg zum Glück machen. Die Antwort darf nur sein: Jetzt! Alles andere wird Dich nur weiter leiden lassen. Du weißt ja: Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, zu starten und dann weiterzumachen. Die kleinsten Schritte sind gut und reichen aus – mehr geht jederzeit, schneller auch – aber das ist nicht wesentlich. Starten ist aber das Wichtigste. Hindernisse müssen dabei erkannt und beseitigt werden. Was nicht alleine geht, das geht dann im Team mit kompetenter Begleitung.

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

10 versteckte Angst Trigger die Du vermeiden solltest


Die Volks-Krankheiten Angst und Panik

Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Diese Zahlen steigen (Was sagen wohl erst die Dunkelziffern der nicht behandelten / gemeldeten Menschen?), genauso wie die von Depressionen und den chronischen Erkrankungen. Unglaublich ist auch die Verbreitung von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer. Wir leiden immer mehr chronisch und vor allem seelisch. Das ist tatsächlich eine Folge der schnelllebigen Zeit und des ständigen existenziellen Drucks, der auf unsere Seele ansteigt. Wichtig ist es, sich Hilfe zu suchen, aber auch klare Trigger und Auslöser zu vermeiden, die wir wirklich ausschließen können. Leiden nicht zu vergrößern sollte ein erster Schritt der Bearbeitung sein, denn sonst macht uns das Leben eines Tages mehr Angst als der Tod. Wer wachsen möchte, muss auch zuerst beginnen, sich selbst weniger zu erniedrigen, sonst wird es nicht funktionieren. Prävention ist übrigens immer die beste, günstigste und schnellste Heilung – aber wir leiden dann noch zu wenig, um aktiv zu werden. Das mag der schlimmste Fakt sein.

Diese zehn Angst Trigger solltest Du vermeiden:

  1. Falsche Ernährung

Unser Gehirn ist ein "hungriges" Organ, es braucht einige wichtige Ernährungskomponenten, um richtig zu funktionieren. Es verbraucht viele der Ressourcen des Körpers und muss gut versorgt werden – ebenso wie der Darm als Sitz des Immunsystems.

Die typische "westliche Diät" ist stark industriell verarbeitet wird und es fehlen Nährwerte, um das Gehirn und den Körper ausreichend zu versorgen. Laut Dr. Eva Selhub, Redakteur der Harvard University Health Veröffentlichungen ist es so, dass ein anderes Essverhalten wie „mediterran“ oder „japanisch“ schon ein Reduktion psychischer Erkrankungen von 25% bis 35% bewirken können gegenüber unserem westlichen Stil der Ernährung mit Fertignahrung, Weizen, Fast Food, Zucker und anderen „Unsitten“. Wir müssen dringend den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln einschränken, die natürlichen Lebensmittel erhöhen und gute Vitalstoffe als Nahrungsergänzung zuführen, damit Gehirn, Stoffwechsel und Darm gut funktionieren.

  1. Alkohol

Er wird schnell zum Teufelskreis. Wir trinken, um Sorgen einmal zu vergessen und gewöhnen uns daran. Wie beim Rauchen entwickeln wir hier ein Suchtverhalten, dass zum Automatismus wird – und zu mehr Problemen statt Lösungen führt.

  1. Einsamkeit

Der Rückzug von anderen Menschen verstärkt unsere Ängste. Mit anderen Menschen gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und positive Dinge, die man gemeinsam mit anderen Personen unternimmt, tragen schnell zu einer Lösung von Problemen bei.

  1. Zu viel Arbeit

Wenn wir immer noch mehr erreichen wollen und auf das Burn-out hinarbeiten, dann geht das oft lange gut – bis es von hier bis gleich nicht mehr klappt. Ohne Vorwarnung verpufft die restliche Energie und wir werden nicht mehr mit dem Alltag fertig. Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit helfen uns, die Mitte immer wieder zu finden. Wir können auch durch Coaching und Hypnose hier gute Wege finden, den Stress durch Arbeit nicht entstehen zu lassen und nicht den falschen Geistern nachzujagen.

  1. Zu wenig Schlaf

Wir brauchen ausreichenden Schlaf, damit wir und unser Organismus gut funktionieren können. Schlafstörungen müssen wir sehr ernst nehmen und versuchen, sie aufzulösen – am besten natürlich immer erst einmal ohne Medikamente.

  1. Unterzuckerung

Ein zu niedriger Blutzucker schafft unnötigen Stress für das Gehirn. Das kann dazu führen, dass unser Gehirn eine Angst-Episode auslösen kann. Eine Ernährungsberatung kann hier leicht Abhilfe schaffen.

  1. Verlust der Perspektive

Wer Ziele hat, die sich zu erreichen es lohnt, der hat Perspektiven, glaubt und hofft. Wer seine Ziele verliert, der ist wie ein Navigationssystem ohne Zieleingabe und mit zugeklebtem GPS Sensor. Wir wissen nicht, wo es hingeht und wo wir gerade stehen. Dadurch verlieren wir uns und öffnen Angst, Panik und Depressionen die Türe.

  1. Negative Gedanken

Negative Gedanken erschaffen negative Gedanken, die zu einer negativen Spirale führen können und dann immer mehr zur selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Wir glauben immer, dass es nicht geht und dann geht auch immer weniger.

Positive Gedanken funktionieren auch so und wir können sie zur Linderung von Angst und Panik einsetzen. Sport, Meditation oder Yoga helfen beispielsweise auch sehr leicht.

  1. Schlechtes Stress-Management

Ohne Stress richtig zu bewältigen, werden wir immer mehr Angst auslösen, denn der stress schafft und verschärft die Gedanken und Gefühle rund um Panik und Angst. Atemtechniken und meditation können hier sehr gut weiterhelfen.

  1. Sensorische Wahrnehmungen

Lichtwahrnehmungen, Gerüche oder Töne können plötzlich und zuerst einmal unerklärlich auf uns wirken. Wir reagieren verärgert, genervt, gestresst und ängstlich – ganz ohne Vorwarnung. Hier ist erkennen und vermeiden durchaus wichtig. Danach sollte man diese Trigger bearbeiten – mit Begleitung.

Laute Töne und Lärm können die Aktivität innerhalb der Amygdala aktivieren und belegen, wo wir uns mit den Entscheidungen "Kampf  oder Flucht" auseinandersetzen. So lösen sie dauerhaft Angst und Panik aus. Ruhe ist daher wichtig für uns. Wir brauchen immer wieder Erholungspausen, damit wir durchatmen können.

Was noch wichtig ist:

Man muss nicht alles sofort und perfekt klären, zudem auch nicht alles alleine schaffen. Professionelle Hilfe, z.B. durch psychologische Beratung, Hypnose, professionelle Begleitung und ein Weg, der klein beginnen kann, sind wirklich wichtig. Es ist nicht wichtig, den ersten Schritt in x Jahren groß werden zu lassen, sondern den ersten kleinen Schritt jetzt zu tun. Danach geht es Stück für Stück weiter. Nach etwas Anleitung können auch Selbsthypnose, Autogenes Training oder Meditation ein guter Weg sein für den Anfang.

Angeblich soll uns Ibuprofen helfen, weniger Herzkrankheiten zu erleiden. Nun aber gibt es ernstzunehmende Warnungen von Ärzten. Genau das Gegenteil könnte der Fall sein.

Angeblich soll uns Ibuprofen helfen, weniger Herzkrankheiten zu erleiden. Nun aber gibt es ernstzunehmende Warnungen von Ärzten. Genau das Gegenteil könnte der Fall sein.

Ibuprofen Schlaganfall und Herzkrankheiten drohen Ärzte warnen Viel schädlicher als gedacht!


Ibuprofen Schlaganfall und Herzkrankheiten drohen –  Ärzte warnen: Viel schädlicher als gedacht!

Es ist eines der Medikamente, das wirklicher Standard ist und eines der am meisten verschriebenen Präparate überhaupt. Nun aber veröffentlichte am 28.08.2017 eine Gruppe von Wissenschaftlern in Barcelona (Spanien) bei einem Ärzte-Kongress neue Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Ibuprofen den Blutdruck stärker erhöhe als andere nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs). Dadurch würden sich höhere Gesundheitsrisiken ergeben, als bisher angenommen - dies berichtete der britische "express".

Wie steht es um andere bzw. ähnliche Medikamente?

Laut "express" sollen Forscher des Herzzentrums der Universität in Zürich eine Reihe von NSAIDs (Schmerzmitteln) untersucht haben - darunter Naproxen und Celecoxib sowie eben auch Ibuprofen. Sie stellten ein größeres Risiko für eine Blutdruckerhöhung bei Ibuprofen-Anwendern fest - dies ginge Hand in Hand mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfällen.

Wer ist besonders betroffen?

Besonders die Menschen, die Ibuprofen zur Schmerzlinderung einnehmen, das sind Arthritis-Kranke, sind dem Bericht zufolge einem erhöhten Risiko von Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Schlaganfall ausgesetzt. Ibuprofen ist auch in Deutschland ein beliebtes Medikament und oft die erste Wahl für Millionen von eben diesen Patienten, die zum Beispiel unter der schlimmen Schmerzen der Arthritis leiden.

NSAIDs, insbesondere Ibuprofen, sind nicht mehr so sicher, wie bisher angenommen

Ein NSAID ist ein sogenanntes „Nichtsteroidales Antirheumatikum“. Die nichtsteroidalen Antirheumatika sind Schmerzmittel, die ihrer entzündungshemmenden Wirkung wegen z.B. auch zur Rheumatherapie eingesetzt werden. Der Kardiologie Professor und Leiter der Forschungsabteilung im schweizer Zentrum, Frank Ruschitzka, warnte vor dem unbedarften weiteren Umgang: "Die Studie zeigt deutlich, dass NSAIDs, insbesondere Ibuprofen, nicht mehr so sicher sind, wie bisher angenommen." Weiterhin heißt es: "Patienten, die Ibuprofen einnahmen, hatten eine 61% höhere Inzidenz von Hypertonie (Bluthochdruck) als Patienten, die Celecoxib erhielten." Die Studie belegt anscheinend, dass das Präparat Celecoxib einen "leichten Rückgang" des Blutdrucks hervorrufe. Das Medikament Naproxen würde für einen "relativ geringen Anstieg" sorgen, heißt es in dem Bericht weiter.

Wichtig vor allem für ältere Patienten

Vor allem für die Behandlung von älteren Patienten seien die neuen Entdeckungen wichtig, da sie als viel anfälliger für Arthritis und Bluthochdruck gelten. Prof. Ruschitzka riet weiterhin dazu, dass   Patienten mit Arthrose und Arthritis weiterhin ihren Arzt konsultieren sollten, bevor sie NSAIDs einnehmen. Die Ärzte mahnte er, sie sollen die potenziellen Gefahren einer Verschlechterung des Blutdrucks bei der Anwendung dieser Mittel genau abwägen. Schon eine kleine Senkung des Blutdrucks könne ausreichen, um sowohl das Risiko für Schlaganfälle, als auch für tödliche Herz-Attacken um bis zu zehn Prozent zu senken - deswegen seien die Forschungsergebnisse von großer Wichtigkeit.

Warnung vor der Einnahme

Vor der Einnahme von Ibuprofen bei zur langfristigen Schmerzlinderung oder wenn Ihnen eigentlich eine anderes Medikament verschrieben wurde, warnen Ärzte meist ohnehin. Oftmals scheinbar jedoch erst zu spät, wie man nun glaubt erkannt zu haben.

Herzkrankheiten sind einer der größten Killer unserer heutigen Gesellschaft

Experten sehen in Herzkrankheiten neben Depressionen einen der größten Killer in unserer heutigen Gesellschaft. Allein in Europa versterben mehrere hunderttausend Menschen pro Jahr an Herzleiden. Patienten sollten sich laut den Forschern dem Risiko bewusst sein, bevor sie Medikamente wie Ibuprofen verwenden. Das kann sicherlich grundsätzlich bei Medikamenten nicht schaden.

Übrigens: Alternativ können oftmals Hypnose, Psychologische Beratung und Ernährungsberatung / Vitalstoffe gute Hilfe leisten und kommen ohne Chemie und Nebenwirkungen aus.

Jeder von uns kennt die Jahrestage, die uns traurig machen. Geliebte Menschen sind verstorben, Trennungen jähren sich und getrennte Verbindungen werden uns bewusster. Was ist zu tun?

Jeder von uns kennt die Jahrestage, die uns traurig machen. Geliebte Menschen sind verstorben, Trennungen jähren sich und getrennte Verbindungen werden uns bewusster. Was ist zu tun?

7 Tipps zum Umgang mit Jahrestagen und Gedenktagen


Jahrestage und Gedenktage

Heute ist der 21. Todestag meiner Oma. Ich möchte ihr Grab nicht besuchen, aber ich weiß genau, was sie dazu sagen würde. Sie würde mich anrufen und mir zum Jahrestag gratulieren. So hat sie es immer gemacht. Wer ihren Geburtstag vergaß oder ein anderes Ereignis – auch der Namenstag war wichtig – dann rief sie an und gratulierte dann am Telefon. Ich vergesse Termine ohne Kalender – damals war das im Handy noch nicht so verbreitet wie heute und wurde auch nicht so genutzt. So habe ich oft solche Tage vergessen – vielleicht auch typisch Mann. Selbst dann, wenn Menschen wie meine Oma auch Seelenverwandte sind.

Wenn uns ein Jahrestag runterzieht

Nun zieht uns so ein Tag wie ein Todestag, Scheidungstag oder ein Tag, an dem uns eine Trennung anderer Art bewusst wird, tief in den Keller. Mir geht es so und ich stehe auch dazu. Das ist nicht nur der Todestag meiner Oma oder der Geburtstag meiner Oma oder meiner Tochter, sondern auch andere Termine im Jahr. Gestern ausgerechnet kam ich auf die Idee „Charlie und die Schokoladenfabrik“ anzuschauen. Hier ist es so, dass Familie wichtiger ist als alles. Nun habe ich aber keinen Kontakt zu jemandem aus meiner Familie. Daher berührt mich so ein Film natürlich – und dann auch noch am Tag vor dem heutigen Jahrestag.

Wie geht man mit diesen Gefühlen um?

Ich finde es wichtig, dass wir uns diesen Gefühlen stellen. Heute und die nächsten beiden Tage kann ich mir viel Zeit nehmen, mich diesen Gefühlen zu stellen. Gestern habe ich dafür die Neuauflage des Stephen King Films „Es“ gesehen, damit ich auf andere Gedanken komme und der Schmerz kurz verändert wird sowie danach wirklich schlechte Sachen gegessen. Heute und die nächsten beiden Tage werde ich mich diesen Gedanken alleine ein paar Male widmen. Das darf und kann man durchaus mit sich selbst ausmachen. Vielleicht gehe ich auch wieder in die Kirche. Ich werde meditieren, spazieren gehen, schwimmen und auch dieser Artikel gehört zu diesem Prozess. Jeder braucht seine eigene Zeit und seine Vorgehensweise.

7 Tipps zum Umgang mit Jahrestagen und Gedenktagen

  1. Entzünde eine Kerze. Das ist eine gebräuchliche Art der Erinnerung an einen geliebten Menschen. Ob sie Zuhause oder in der Kirche brennt ist dabei nicht relevant.
  2. Male ein Bild oder schreibe etwas. Drücke Deine Gefühle aus auf die Art, die Dir vertraut ist. Das kann natürlich auch ein von Dir komponiertes Lied ein oder eine ganz andere Ausdrucksform.
  3. Erstelle eine Gedenkwand oder Gedenkcollage mit schönen Erinnerungen an den Menschen, den Du vermisst.
  4. Schreibe in Gedanken oder tatsächlich einen Brief an den Menschen, den Du vermisst – vielleicht möchtest Du ihn auch der geistigen Welt zukommen lassen, indem Du ihn verbrennst.
  5. Nutze die Meditation oder das Gebet bzw. die Messe Deiner Glaubensrichtung und bete nicht nur für den Verstorbenen, sondern auch für Eure Gemeinschaft oder Menschen an sich, deren Verbindung auf die eine oder andere Art nicht mehr besteht.
  6. Pflanze einen Samen wie z.B. den eines Baumes zur Erinnerung, damit aus der Trauer eine neue Kraft geboren werden kann.
  7. Erstelle eine Erinnerungsschachtel oder sammle Gegenstände, die Du mit dem geliebten Menschen assoziierst.

Ganz wichtig ist:

Wichtig ist es aber auch, danach wieder am Leben teilzunehmen. Werde aktiv und stelle Dich dem Leben. Unternimm etwas, das ihr vielleicht gerne zusammen gemacht habt oder auch etwas ganz anderes. Erinnere Dich an schöne Momente und dann genieße Dein Leben. Niemand – auch kein Verstorbener – möchte Dich am Leben hindern. Das möchte auch kein geschiedener oder getrennt lebender Partner, ebenso wie Kinder / Eltern, zu denen Du keinen Kontakt hast. Manchmal gibt es mehr Schwierigkeiten bei einem Kontakt, als wir es verstehen können. Trauern ist wichtig, das Leben auch – und es darf auch mit Trauer weitergehen.

Was zeigt mir die Trauer?

Die Trauer weist uns darauf hin, was noch nicht gelöst ist. Dies kann man durch Psychologische Beratung und Hypnose aufarbeiten, wie ich es auch selbst getan habe und immer wieder einmal brauche. Mich hat auch der Tod meines lieben Freundes und Kollegen Walter Müller sehr berührt und auch der Tod der wunderbaren Louise Hay. Es ist immer sehr berührend und es muss nicht immer einfach sein, aber es ungeklärt zu lassen ist viel schwerer. Trauer zeigt unser Potential sowie die Notwendigkeit des Wachstums. Es nutzt nichts, nur traurig zu sein und keine Energie zu nutzen. Wir dürfen trauern, aber wir brauchen dann auch die Flucht nach vorne / die Aktivität, das Handeln – denn dann können wir auch heilen. Beides gehört zusammen. Ich werde es auch heute und die nächsten Tage genießen. Liebe statt Trauer ist möglich.

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

Fünf Berichte von Betroffenen mit Reizdarmsyndrom deuten auf Hoffnung hin. Wir sind begeistert und möchten Euch davon berichten, was sich hier ergeben hat. Ganz neue Chancen.

5 Berichte Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen


Was bedeutet Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Als Reizdarmsyndrom oder kurz Reizdarm, bezeichnet man eine relativ häufige Funktionsstörung des Darms mit Darmbeschwerden, für die sich trotz gründlicher ärztlicher Untersuchungen keine körperliche Ursache findet. Früher wurde es ausschließlich als psychisch bedingt / psychosomatisch angesehen. Heute kann man dies immer noch nicht von der Hand weisen, aber die Psyche / Seele scheint nicht der einzige Faktor zu sein.

Früher nannte man das Reizdarmsyndrom auch "irritables Kolon" bzw. "Colon irritabile", aber heute weiß man, dass die Krankheit nicht allein auf den Dickdarm, das sogenannte Kolon, beschränkt ist, sondern auch den Dünndarm betrifft, wodurch viele Schnellhilfen Ad Absurdum geführt werden, selbst wenn diese in Apotheken verkauft werden.

Symptome von Reizdarm / Reizdarmsyndrom?

Oftmals sind es wiederkehrende Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen. Um eine Diagnose zu stellen schließt man folgendes aus: Chronisch entzündliche Darmerkrankung, Magen-Darm-Infekte, Magengeschwüre, Tumore und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Schulmedizinischer Ansatz

Bisher gibt es keine „ursächliche Therapie“ des Reizdarms. Heutzutage ist der Ansatz Ernährungsumstellung / Ernährungsberatung sowie Coaching / Psychotherapie Psychologischer Beratung / Hypnose und ggf. Schmerzmittel und krampflösende Medikamente gegeben.

Das hat wirklich bei Reizdarm geholfen – Fünf Erfolgsberichte

Hilde (56): „Früher hatte ich Angst vor jedem Toilettengang und habe mich sehr zurückgehalten, an Aktivitäten teilzunehmen, ging nicht mehr aus und habe mich nach und nach zurückgezogen. Nun bin ich endlich frei. Nach etwas mehr als einer Woche begann die Veränderung und ich bin jetzt immer sicherer dabei, ganz normal am Leben teilzunehmen.“

Annika (22): „Ich hatte keine Freunde mehr, denn ich habe mich immer geschämt. Mit Erwachsenenwindeln habe ich mich getraut, das Wichtigste zu erledigen, aber ich fühlte mich immer beobachtet. Es hat bei mir nur fünf Tage gebraucht, bis ich die Veränderung gespürt habe, die sich nach und nach gesteigert hat. Ich bin heute noch etwas unsicher, aber ich fühle mich schon viel besser und weiß, es wird bald geschafft sein.“

Daniel (26): „An meinem Studium teilzunehmen ging nicht mehr. Ich brauchte immer mehr Ausreden, da mein Arzt mir nicht mehr helfen konnte und wollte. Nachdem wir angefangen haben, die ersten Sitzungen abzuhalten und ich meine Ernährung umgestellt habe, bin ich jetzt wirklich ganz frei und unbeschwert. In nur zwei Monaten hat sich mein Leben sehr verändert.“

Helga (61): „Ich habe vierzehn Jahre keinen Tag ohne Schmerzen gekannt und meinen ganzen Tag nur auf meinen Stuhlgang abgestimmt. Es war einfach normal. Abends habe ich mich alleine meinen Schmerzen gewidmet und war endlich unbeobachtet. Eine Beziehung und ein Leben außerhalb meiner Arbeit und dem Rückzug gab es nicht mehr. Jetzt bin ich wieder in einer Beziehung und kann leben, wie ich es möchte. Sicherlich habe ich meine Ernährung umgestellt und auch einige Termine gebraucht, aber ich hätte mich schon viel früher bewegen müssen. Mein Hausarzt hat mir nicht helfen können.“

Maja (42): „Nachdem mein Arzt mir erklärt hat, dass er nichts findet, dachte ich, dass Hypnose ein Ausweg ist. Es war mein Ausweg. Ja, ich habe dazu meine Ernährung verändern und anpassen müssen, aber das war ganz einfach. Die Termine haben mich sehr entlastet und ich bin insgesamt viel ruhiger geworden. Heute lebe ich wirklich total entspannt und habe keine Beschwerden mehr. Vor drei Monaten dachte ich, das würde nie möglich sein. Mein Arzt hält es für Zufall. Ich habe jetzt einen anderen Arzt.“

Worauf sind diese Erfolge zurückzuführen?

Wir haben ausführliche Vorgespräche geführt und uns mit Kollegen beraten. Mit einer Ernährungsumstellung und den richtigen Vitalstoffen begleitet haben wir dann eine Hypnose Stressprävention gestartet und den Klienten kleine sowie einfache Übungen gezeigt, mit denen man den Stress ausgleichen kann, bevor er sich einnistet. In ganz kurzer Zeit haben Sie die Symptome verloren und sind beschwerdefrei. Natürlich ist das nicht immer gleich passiert, jeder brauchte seine eigene Zeit, aber es ging. Bei manchen spielte der Körper erst einmal noch etwas verrückter, beruhigte sich aber sehr schnell. Durch und durch können wir beobachten, dass sich sehr schnell sagenhafte Veränderungen einstellen – ganz ohne Psychotherapie und Medikamente.

Wie gehen wir vor?

Ganz einfach so, dass wir ein gemeinsames Erstgespräch führen und dann nach der besten Vorgehensweise suchen. Im Kompetenzteam können wir uns dann mit den passenden Kollegen austauschen und schauen, was möglich ist, um so schnell und effektiv wie möglich zu arbeiten.

Bei Fibromyalgie haben wir ebensolche Erfolge erzielt, die uns auch beeindrucken – ebenso bei vielen anderen Themen, auch z.B. Morbus Parkinson. Gerade dann, wenn man sonst keine Lösung findet, scheinen die natürlichsten Wege die besten zu sein.

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Fast alle von uns kennen es, von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer betroffen zu sein – direkt oder indirekt. Was bedeutet es wirklich, wie entsteht es und was kann ich unternehmen?

Fast alle von uns kennen es, von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer betroffen zu sein – direkt oder indirekt. Was bedeutet es wirklich, wie entsteht es und was kann ich unternehmen?

Woher stammen Eifersucht Verlustangst und Liebeskummer wirklich?


Kennst Du es, wenn etwas in dieser Art geschieht?

  • Immer besteht die Angst, den Partner verlieren zu können.
  • Du misst Dich den ganzen Tag mit anderen Menschen, in der virtuellen wie der realen Welt.
  • Jeder andere Mensch kann ein direkter Konkurrent für Dich sein.
  • Ständige Gedanken daran, wo Dein Partner gerade ist und was er gerade wohl macht.
  • Wenn Du eine Nachricht schreibst, egal ob Facebook, Whatsapp, SMS, und Du bekommst keine schnelle Antwort, läuft in Dir ein Film ab mit Szenen, die Phantasien der Untreue zeigen.
  • Du würdest gerne in das Handy und die Accounts Deines Partners schauen.
  • Sollte Dein Partner abends alleine ausgehen, so hast Du Phantasien dazu, wie er flirtet oder mit wem er im Bett landen könnte.
  • Streit und Vorwürfe führen zu permanentem Beziehungsstress.
  • Du hast das Gefühl, niemals wirklich bei Dir zu sein.
  • Alles dreht sich nur um Deinen Partner und seine Wünsche.
  • Du möchtest den Partner immer überwachen und wissen, wo er gerade ist und durchsuchst seine Sachen.

Deine Motivation ist jedoch, genau das zu erreichen:

  • Dein Partner soll Nachrichten austauschen dürfen und Du möchtest dabei vertrauen können.
  • Das gemeinsame Auftreten in der Öffentlichkeit ist schön und wirkt harmonisch.
  • Komplimente, die an die „bessere Hälfte“ gerichtet sind, schmeicheln auch Dir und freuen Dich.
  • Wenn einer von Euch alleine ausgeht, dann könnt Ihr den Abend beide genießen und Euch davon erzählen.
  • Freiräume zwischen Euch sind klar und erscheinen niemals als Bedrohung der Beziehung.
  • Es gibt keinen Gedanken an Untreue oder Betrug bei Euch.
  • Der Umgang zwischen Euch ist liebevoll und harmonisch. Auch ein Streit kann bei Euch nicht zu einer massiven Auseinandersetzung führen.
  • Du bist mit Dir selbst im Reinen und erfreust Dich an Menschen, die glücklich sind / denen es gut geht.
  • In Dir ist Balance, Du bist ruhig, gelassen und fühlst Dich stark, selbstbewusst und ausgeglichen.
  • Das Vertrauen zwischen Euch wird nicht in Mitleidenschaft gezogen.
  • Kontrolle ist nicht erforderlich.

Niemand möchte eifersüchtig sein!

Kein Mensch möchte den Partner kontrollieren und Gedanken der Bedrohung der gemeinsamen Harmonie haben. Das möchten beide Partner nicht, der eifersüchtige Partner und der Partner, der diesem gegenüber steht. Es ist nur die Frage, was aus diesem Wunsch wird.

Was definitiv nicht wirkt!

Immer wieder stellt der Eifersüchtige Forderungen an den anderen Partner, die dieser oftmals erfüllt, um nicht noch mehr Stress zu haben. Es geht vor allem darum:

  • Der Partner soll sich permanent melden;
  • Das Handy und alle Zugangsdaten sollen offengelegt werden;
  • Alle Details des Tages sollen berichtet werden;
  • Einige Kontakte müssen unterbleiben.

Diese Forderungen zu erfüllen hilft nicht weiter und verbessert nichts. Es geht nicht darum, dass wir die Ängste reduzieren, indem wir die Möglichkeiten einschränken. Das würde das Leben nicht mehr lebenswert machen.

Woher stammen Eifersucht Verlustangst und Liebeskummer wirklich?

Die Grundlage ist immer ein schlechtes Selbstwertgefühl des eifersüchtigen Partners. Daraus entsteht eine massiver werdende Eifersucht. Dies bedeutet in der Praxis, dass sich unser Partner so verhalten soll, wie wir es wollen, ansonsten fühlen wir uns schlecht. Grundlage sind immer starke Verlustängste und Minderwertigkeitsgefühle. Eifersucht ist ein Gefühl und wie Freude, Lust, Angst oder Wut bestimmen unsere Gefühle unser Handeln. Das Verhalten von eifersüchtigen Menschen ist sehr emotional und deshalb rational schwer nachzuvollziehen – für den Betroffenen und das Umfeld gleichermaßen. Wir selbst verstehen oft unsere Gefühle nicht, wir erleben sie oft als selbst uns gegenüber übergriffig.

Wir suchen ständig Beweise für Fehltritte!

Natürlich kommt es irgendwann dazu, dass sich unser Partner jemandem anvertraut. Nicht immer wird uns gefallen, bei wem er Hilfe sucht. Das wird irgendwann dazu führen, dass die Beziehung endet, denn unser Partner entfernt sich immer mehr, weil er zu Unrecht eingeengt wird bis er nicht mehr kann. Eifersucht ist eine effektive Zerstörung der Beziehung. Wir werden genau das erreichen, was wir vermeiden wollen, weil wir uns um Fehlersuche kümmern, ohne einen Fehler zu bemerken. Wir sehen die Fehler in uns und erwarten von unserem Partner, dass er diese Fehler ausgleicht oder sich bedingungslos zu uns wendet. Dabei kann er aber nie gut genug sein, denn er ist aus einem Grund nicht die Lösung: Er ist auch nicht das Problem, das ist unser schlechtes Selbstbild. Unser Partner kann nichts tun, aber wir tun so, als müsse das sein.

Die Bestätigung kommt irgendwann durch Trennung!

Es kommt zu einem Vertrauensbruch – oder dem, was wir dafür halten – was zu unserer Bestätigung wird. Nun haben wir die Bestätigung und es kommt zu Aussagen wie „Ich wusste es doch, dass er eine andere hatte.“ Die Prophezeiung erfüllt sich, weil wir sie heraufbeschwören. es kommt zu der Trennung, die wir zu verhindern suchten. Dadurch wird es in uns noch schlimmer brodeln und wir suchen nach einer kurzen Verletztheit den nächsten Menschen, dem wir auferlegen wollen, unsere Wunden zu schließen. Auch diesen Menschen werden wir überfordern.

Der Partner ist nicht schuld und kann nichts tun!

Die Wahrheit über Eifersucht und Liebeskummer müssen wir anerkennen. Eifersucht ist nicht, wenn er ständig zu seiner Ex im Bett frühstücken fährt (um einen sehr deutlichen Vergleich zu zeigen). Das ist ein Vertrauensbruch. Es geht darum, dass wir Phantasien hegen, egal ob diese auf der Realität beruhen oder nicht. Nicht Fakten sind das Thema sondern Vermutungen, Phantasien und Hineinsteigern. Jede Art von Untreue kann zur Basis werden und muss daher aufgearbeitet werden. Oftmals liegen die Ursachen nicht in der aktuellen Beziehung und brauchen Aufarbeitung.

Auslösende Ursachen von Eifersucht können sein:

  • Mangelnde Zuwendung in der Kindheit;
  • Unsicherheiten in der Pubertät;
  • Schwierige erste Beziehungen;
  • Untreue – egal wann und in welchem Zusammenhang.

Diese Ereignisse konnten nicht hingenommen und verarbeitet werden, sondern führten zu dem Schluss, dass der Fehler in uns liegt. Wir fühlen uns schlecht, unzureichend, werfen uns Dinge vor wie z.B. die Trennung unsrer Eltern. Es kann vorkommen, dass wir uns falsch fühlen, weil wir glauben, körperlich oder sonst wie falsch zu sein.

Beispiele dafür sind:

  • Manfred wurde im Schwimmunterricht gehänselt, weil er eine lustige Badehose anhatte und er fühlte sich beleidigt und bezog die Hänselei auf seinen Genitalbereich.
  • Der Genitalbereich und Brustbereich entwickeln sich immer unterschiedlich. Es gibt so viele verschiedene Erscheinungsformen, obwohl die wirklichen Unterschiede minimal sind. Oftmals halten wir aber Form, Größe und andere Details für hässlich oder falsch und steigern uns hinein, dies so wahrzunehmen.
  • Anjas Eltern haben viel gestritten und sich getrennt. Sie bekam nicht viel davon mit, hat aber als Kind die Kälte gespürt.
  • Lea war ein „Unfall“, als Kind nicht erwünscht, weil ihre Eltern dumm und unreif waren, sich gestritten haben und keine Beziehung pflegten. So fühlt sie sich zurückgewiesen und glaubt, dass sie falsch sei, weil ihre Eltern mit der Situation ihrer Geburt überfordert waren.
  • Du hörst den Vorwurf, genau wie Dein Vater zu sein und es werden hässliche Dinge auf Dich projiziert, wodurch Du ein Problem damit hast, die Männerrolle einzunehmen. Deine Mutter ist übergriffig, versucht aus Dir einen Partnerersatz werden zu lassen und nimmt Dir die Männlichkeit.
  • Du erlebst Weiblichkeit als Unterwürfigkeit und glaubst, Du wärst die Verkörperung von Sünde. Dadurch musst Du ständig zurückstecken, Dich verleugnen und darfst nicht Du selbst sein.

Die Liste geht noch viel weiter. Manchmal reicht eine Kleinigkeit aus, die uns nicht bewusst wird und wir haben eine Grundlage, uns schlecht zu fühlen.

Bedeutet eine gesunde Eifersucht nicht Liebe?

Nein. Eifersucht ist kein Beweis für Liebe, sondern Ausdruck der Angst, die Liebe des Anderen zu verlieren, weil man selbst nicht glaubt, gut genug zu sein. Die Angst entsteht deswegen, weil dieser Mensch alles in seiner Welt vom Partner abhängig macht. Droht der Partner damit die Beziehung zu beenden, bricht für die eifersüchtige Person eine Welt zusammen. Wenn ich meinen Partner liebe, dann will ich doch, dass es ihm gut geht? Ja natürlich. Warum also soll ich ihn deshalb ständig mit Kontrollanrufen nerven und die gure Laune verderben, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist? Eifersucht hat nichts mit Liebe zu tun, genau wie die daraus entstehende Kontrolle und die Streits, die wiederum hieraus entstehen. Wir müssen lernen, die Eifersucht und den Liebeskummer loszulassen und nicht, den Partner zu kontrollieren.

Ein gutes Selbstwertgefühl ist das beste Mittel gegen Eifersucht

Es braucht dazu ein wenig Arbeit – wichtig sind dabei folgende Schritte:

Der Weg lohnt sich!

Ja, der Weg kann vielleicht lang sein und auch umständlich, aber er ist unumgänglich. Ich kann mitreden, weil ich selbst davon betroffen war. Man fühlt sich zerrissen und jeder Anflug von Eifersucht zerstört noch mehr und schafft mehr von dem, was wir zu vermeiden suchen. Es wird immer schlimmer, bis wir dann meinen, dass wir es selbst schaffen. Scheitern wir, wird es noch schlimmer. Nehmen wir dann Hilfe in Anspruch, wird es besser. Es braucht etwas, bis wir es bemerken, aber dann wird es wirklich schöner und ruhiger in uns – bis wir auf einmal ganz große Fortschritte bemerken. Dort beginnt die wirklich Freiheit in unserem Herzen.

Was bedeuten diese Worte? Woran bin ich bei ihm/ihr? Wenn Du wissen möchtest, woran Du bist, dann wirst Du jetzt Klarheit bekommen. Die sieben deutlichsten Antworten klar erklärt.

Was bedeuten diese Worte? Woran bin ich bei ihm/ihr? Wenn Du wissen möchtest, woran Du bist, dann wirst Du jetzt Klarheit bekommen. Die sieben deutlichsten Antworten klar erklärt.

Diese 8 Antworten sagen Dir genau wie es um die Beziehung steht!


Oft ist man unsicher in einer Beziehung

Ob am Anfang oder später, wir wissen oft nicht genau, wie es um die Beziehung steht. Wir sind unsicher, weil wir nicht genau wissen, was dieser Satz bedeutet, den wir gerade hören. Männer und Frauen kommunizieren unterschiedlich, aber es kommt mehr hinzu als nur das.

  • Jeder von uns hat sein eigenes Leben sowie seine eigenen Erfahrungen gesammelt. Somit sind auch andere Sätze prägend. Dies führt oft zu Missverständnissen.
  • Wenn wir gestresst sind, dann wird uns oft die eigene Reaktion nicht bewusst und wir verhalten uns schnell beleidigender oder genervter als sonst.
  • Wir sind so nervös oder aufgeregt aufgrund unserer Unsicherheit, dass wir Worte und Gesten unseres Partners nicht erkennen können.
  • Frauen und Männer haben ihre besonderen Geheimnisse.

Diese 8 Antworten sagen Dir genau, wie es um die Beziehung steht!

Es gibt einige klare Worte, die wir in jedem Fall verstehen sollten und deren Bedeutung uns schnell klar wird:

  1. Ich möchte nichts kaputtmachen (,aber …)

Meist fällt dieser Satz an einer Stelle, an der es sehr kritisch wird. Wenn wir schon daran denken, dass wir keine konkreten Pläne mehr haben, aber es noch versuchen wollen, drücken wir uns so aus. Es scheint klar, dass die Luft raus ist und es keine großen Pläne mehr gibt, aber man beendet es vielleicht einfach ein wenig leiser. Jetzt wird es Zeit, klar anzuerkennen, dass etwas nicht in Ordnung ist und zu sagen, dass man vielleicht lieber mal etwas ganz neu beginnt und schaut, ob das noch miteinander möglich ist.

  1. Wir sind Kumpels

Klares Aus. „Kumpels“ geht gar nicht. An dieser Stelle wird es Zeit, dass Du die Türe schließt und es knallen lässt, denn eine genau solche Ansage hast Du bekommen. Wer Dich als „Kumpel“ bezeichnet, der hat alles, aber keinerlei Interesse an einer Beziehung mit Dir. Das kann man nicht mehr ändern.

  1. Wir sind nur Freunde

Das ist eine andere Aussage. Wenn diese so von Deinem Gegenüber kommt, ihr wirklich Freunde seid und Euch gut versteht, dann kann es sein, dass Ihr an einer Schwelle steht. Hier ist es wahrscheinlich, dass Ihr beide unsicher seid, ob eine Beziehung für Euch richtig ist. Entscheidet, wie Ihr damit umgehen möchtet. Stehe bitte zu Deinen Gefühlen und schaue, was Du möchtest. Es ist unglaublich schade, wenn man nicht zu seiner Liebe steht. Mehr als kuscheln ist hier nicht möglich.

  1. Ich bin noch nicht bereit für was Festes

Dies ist eine klare Ansage daran, dass nur eine Affäre möglich ist. Mehr als Freundschaft geht, aber nicht mehr als Freundschaft Plus. Wenn Du nicht bereit dazu bist, dann musst Du Dich zurückziehen, denn ansonsten wirst Du verlieren.

  1. Du bist mir sehr wichtig

Das ist eine klare Absage. Sicherlich – diese Ablehnung kommt inklusive Wertschätzung – das ist vollkommen klar. Die Aussage ist aber unmissverständlich – mehr als wichtig bist Du nicht. Es gibt nicht genug Energie für eine Beziehung.

  1. Hast Du heute schon etwas vor?

Diese Frage ist eine klare Ansage an eine Affäre. Man fragt sonst nicht, ob jemand heute schon verabredet ist. Es mag in Ausnahmefällen möglich sein, dass es eine Frau geben mag, die Dir diese Frage stellt, um damit deutliche Bestätigung zu erfahren, dass nichts und niemand wichtiger ist als sie – dann wären wir am Rande der Neurose oder des Narzissmus– und es würde auch keinen Sinn machen.

  1. Wir haben Spaß miteinander

Auch hier ist es eine klare Ansage an eine Affäre. Spaß haben ist wichtig in einer Beziehung, aber wer „nur“ Spaß hat oder diesen so betont, der bezieht sich auf den Spaß im Bett und auf nichts anderes. „Spaß haben“ ist hier ganz deutlich auf das intime Miteinander reduziert.

  1. Er / sie sagt nichts!

Sprachlosigkeit, wenn Du eine Antwort möchtest, ist die absolut klare Ansage. Ein „Ja“ sagen wir alle leichter als „Nein“, denn wir möchten nicht verletzen. Manchmal fehlt einem aber auch durchaus die Lust auf Diskussionen. Es gibt auch Menschen, die nicht bzw. selten nicht „Ich liebe Dich“ sagen können. Wer es auf einmal nicht mehr sagt, der sagt es bewusst nicht mehr. Wer sich nichts mehr zu sagen hat, der wird getrennte Wege gehen.

Psychologische Beratung bzw. eine Paartherapie können helfen und es ist okay, sich einen Beratungstermin geben zu lassen, um ein paar wichtige Fragen zu klären. Danach sieht man oft klarer und Entscheidungen werden leichter. Schnerz muss nicht dauerhaft bleiben - Liebeskummer und Eifersucht kann man loslassen lernen.

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Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Zehn Schritte zu mehr Mut


Momente von Schwäche und Angst

Wir haben wohl alle diese Momente von Schwäche und Angst. Es gibt manchmal Gründe für diese Ängste, oft genug sachlich betrachtet nicht. Dennoch lähmen wir uns selbst und schauen uns tatenlos zu, wie wir feststecken.

Einige häufige Beispiele

Wir müssen Dinge erledigen, die getan werden müssen. Leider aber schaffen wir es nicht und bauen immer mehr Angst auf vor dem, was an sich – klar in unserem Bewusstsein – keinerlei Problem darstellt und ebenso gut wie wichtig für uns ist.

Wir haben Angst vor einer Operation, deren Chancen gut stehen und die professionell durchgeführt wird. Es ist die Chance auf Verbesserung, aber wir haben mehr Angst vor dem Eingriff, als davor, was danach möglicherweise geschehen kann.

Flugangst lähmt uns davor, uns den wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Wir können nicht zur Ruhe kommen und nicht ausgleichen. Vor dem Urlaub steigern wir uns in die Angst hinein und belasten uns auch im Urlaub.

Das klärende Gespräch, das wir uns nicht zu führen trauen, weil wir Angst vor den Konsequenzen und der Auseinandersetzung an sich haben. Veränderung ängstigt uns immer und sorgt dafür, dass wir uns Szenarien ausmalen, die bedrohlich sind.

Wir gestehen unsere Liebe nicht und sind unglücklich. Es wäre vielleicht so schön, aber vielleicht ja auch nicht. Was, wenn wir nicht glücklich werden, der Traum oder die Freundschaft danach zu Ende wäre?

Viele Gedanken bremsen uns aus. Aber wir können sie nicht abstellen. Natürlich nicht, aber es geht wirklich, in die andere Richtung zu denken und durch das Thema zu gehen.

Zehn Schritte zu mehr Mut

  1. Steigere Dein Selbstvertrauen und mache Dir klare Listen von mindestens zehn Dingen der nachfolgenden drei Rubriken in dieser Reihenfolge:
    1. Meine Schwächen / Belastungen sind … Ich habe Angst vor …
    2. Meine Potentiale und Chancen liegen hier …
    3. Meine Stärken sind …
  2. Der Positive Traum in Trance. Gib Dir eine Chance, in Trance (Hypnose) oder einer tiefen Meditation kennenzulernen, was alles möglich ist. Nutze die tiefe Vorstellungskraft, um Dich mit Stärken, Zielen und positiven Erlebnissen zu verbinden. Viele Dinge müssen theoretisch möglich werden, bevor sie es praktisch auch werden können. So, wie wir Katastrophen in unserem Kopf entstehen lassen, können wir auch das Schöne gestalten und uns als Möglichkeit vor Augen führen. Beispiele:
    1. Wie werde ich mich danach fühlen?
    2. Was tritt Gutes ein, wenn ich es schaffe?
    3. Was, wenn ich nur einen Teil schaffe und mich deswegen gut fühle?
    4. Wenn der andere mir zustimmt, wie werde ich mich fühlen?
    5. Wie wird es sein, wenn es die große Liebe wirklich gibt?
  3. Schreibe auf, was Du sagen wirst, wenn Du Erfolg gehabt hast. Bedanke Dich vorweg für das gute Erlebnis in ausschweifenden Worten und schillernden Farben. Beispiele:
    1. Ich bin dankbar für meine neue Gesundheit.
    2. Schön, dass wir uns getraut haben, uns endlich so gefühlvoll zu unterhalten.
    3. Es ist so schön, dass wir uns aussprechen konnten.
  4. Erstelle Dir ein Visionboard, das ist ein Wunschzettel mit Bildern. Dabei kannst Du Bilder von Gefühlen, Ereignissen und Dingen, die Du Dir wünschst an eine bestimmte Stelle kleben und gerne auch etwas dazu schreiben. Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf und mache es da, wo Du öfter hinschauen kannst, es aber nicht erklären musst, selbst wenn es in einer Partnerschaft gemeinsam noch besser geht.
  5. Mache Dir eine Mut-Liste und trage alles das ein, was gut gelaufen ist oder Du Gutes getan hast.
  6. Nimm zehn Murmeln oder kleine Steinchen in Deine Hosentasche und gib sie in die andere Tasche, wenn etwas Schönes geschehen ist. Gehe erst schlafen, wenn alle zehn Steinchen oder Murmeln in der anderen Tasche sind. Positive Erlebnisse machen Dich mutiger, wenn sie Dir bewusst werden.
  7. Nutze Engel, Symbole oder Hilfsmittel, oft Glücksbringer genannt, die für Dich symbolisieren, was Dir an Kraft fehlt und eine Quelle darstellen, aus der sie Dir die Hilfe geben können, die Dir gerade fehlt.
  8. Denke an (Super-)Helden der Kindheit und verbinde Dich mit ihnen. Erinnere Dich daran, welche guten Eigenschaften sie haben und wie Sie für Dich waren. Verbinde Dich mit ihrem Mut, ihrer Stärke und ihrer Standhaftigkeit.
  9. Erstelle Dir eine Liste mit den wichtigsten fünf oder zehn Punkten, die Du verändern möchtest und verabrede einen Zeitpunkt für eines dieser Themen. So gehst Du nacheinander die Themen an. Dieses anzugehen wird leichter, wenn Du Dich so vorbereitest:
    1. Was macht es mir leichter?
    2. Welche Umgebung ist real?
    3. Was muss ich vorher wissen?
    4. Wer kann mir helfen?
    5. Wie belohne ich mich danach?
  10. Achte Dich auch dafür, wenn Du einmal etwas nicht schaffst. Perfektion ist langweilig und unnötig. Bleibe auf dem Weg, auch wenn er holprig wird. Hilfe anzunehmen ist dabei vollkommen in Ordnung.

Was Dir auch helfen kann, um mehr in Kontakt zu Dir zu kommen

Du hast die Chance auf ein neues Leben – ergreife sie. Jetzt.

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Die Geschichte dieses Mädchens wird Dich zutiefst berühren. Viele haben Tränen in den Augen, aber fast alle Menschen sind von diesem Mut beeindruckt. Wir lernen dabei auch viel über uns.

Die Geschichte dieses Mädchens wird Dich zutiefst berühren. Viele haben Tränen in den Augen, aber fast alle Menschen sind von diesem Mut beeindruckt. Wir lernen dabei auch viel über uns.

Ein unglaubliches Maedchen - Video by ABC Scrrenshot Corey Maison


Ein unglaubliches Mädchen

Eine junge Frau bekennt sich dazu, anders zu sein, nachdem sie lange Zeit unter ihrem bisherigen Leben gelitten hat. Frau ist dabei aus mehreren Gründen falsch denn richtig wäre nicht einmal Mädchen sondern Junge. Denn das war Corey ursprünglich einmal. Was ist geschehen?

Corey Maisons unglaubliche Wandlung

Der Junge, der ein Mädchen wurde, der Australier bzw. die Australierin Corey Maison beschreibt das zutreffend. Das nun glückliche Mädchen / die junge glückliche Frau ist nicht immer glücklich gewesen. Mit 11 Jahren hat der damalige Junge seiner Familie erzählt, dass er Transsexuell ist. Drei Jahre lang dauert die Veränderung, die mit 14 Jahren begonnen wird. Die ganze Familie steht hinter ihr, aber damit ist die unglaubliche Geschichte noch lange nicht zu Ende.

Das Video von Corey, geteilt von ABC auf YouTube (Screenshot)

Aus Erica Maison wird Eric Maison

Statt einer Mutter nun zwei Väter – klingt das verrückt? Ja, das mag sein, aber das könnte man so sagen. Erica wollte sogar Brustkrebs bekommen, um keine Brüste mehr zu haben. Ermutigt durch Corey wird nun aus der Mutter Erica nach und nach Eric.

Was sagt Vater und Mann Les dazu?

Er ist absolut tolerant, liebte seine Frau und respektiert, dass beide sich verändern. Das muss man sicher auch erst einmal können. Die ganze Familie verdient einen großen Respekt hierfür.

Hier ein Facebook Video von Mutter Erica / nun Eric

Was mich daran berührt hat …

Immer wieder erlebe ich Menschen, die meinen, sie seien nicht gut genug, die jedch nicht darüber sprechen. Mir begegnen so viele wunderbare Menschen, die glauben, dass sie nicht richtig sind, wie sie sind. Ob körperlich / geistig behindert, ob Unternehmer, Model, Hausfrau, Student, Rentner, Mann, Frau … sehr viele Menschen sind davon betroffen. Sicherlich ist es nicht immer das Geschlecht, aber es sind Punkte in jedem Menschen, die Veränderung benötigen.

Ich bin nicht gut genug, weil …

  • Ich behindert bin;
  • Ich mich nicht geliebt fühle;
  • Meine Eltern nicht für mich da waren;
  • Mein Partner mich sicher nicht mehr sexy findet;
  • Ich zu dick bin;
  • Ich zu alt bin;
  • Ich nicht mehr so schön wie früher bin …

Die Liste lässt sich endlos fortsetzen …

Aus einem liebenden und geliebten Wesen wird ein Mensch, der sich ablehnt. Der zentrale Satz des Lebens wird: Ich bin nicht gut genug, wie ich bin. Wäre es da nicht toll, den Mut von Corey und Erica zu besitzen? Was diese beiden Menschen und Vater Les uns zeigen ist, dass es möglich ist und wir es alle schaffen können.

Wir alle können es schaffen!

Ob wir an unserem Selbstwert arbeiten wollen, abnehmen möchten, das Rauchen aufgeben, unsere Beziehung retten wollen oder was auch immer uns antreibt – es ist vieles möglich. Auch wenn wir Hilfe brauchen wie Reiki, Hypnose, Psychologische Beratung, Begleitung … was immer uns anspricht – wir haben es verdient. Der Weg und das Ziel sind Nebensache. Wichtig ist, dass wir den Mut haben, unser Leben zu verändern.

Endlich bei mir angekommen!

Ich selbst habe ein Buch über meinen Veränderungsprozess geschrieben und bin immer noch nicht am Ende des Weges, aber ich habe es zu lieben gelernt, dass ich gehe. Daher ist der Titel auch: „Endlich bei mir angekommen!“ und nicht etwas wie „Jetzt am Ziel!“. Das Ziel ist nicht wichtig, sondern bei sich zu sein und zu lernen, sich selbst zu lieben, auch – und vielleicht gerade wenn – wir vielleicht nicht perfekt sind.