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Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann und wem hilft eine Paartherapie? Was sollte man wissen und wie stehen die Chancen, dass es danach besser wird? Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

Wann hilft eine Paartherapie


Wann hilft eine Paartherapie?

Wir wissen nicht, wie die Chancen einer Paartherapie sind und wir gehen so vor, dass wir zunächst einmal nicht glauben, ein Problem zu haben. Danach wird es immer intensiver und schließlich scheitert unsere Beziehung. Wir könnten das oft verhindern. Leider wird es danach auch nicht besser, denn wir nehmen die ungeklärten Themen in eine neue Beziehung mit.

Schauen wir uns daher an, warum und wann eine Paartherapie wem helfen kann:

Statistiken und Fakten helfen uns zu erkennen, wann was genau möglich ist und wie unsere Chancen sind.

Häufige Themen sind in der Paartherapie beispielsweise: Untreue, Eifersucht, Sexualität, Nähe, Gemeinsamkeiten und eine nicht mehr funktionierende Kommunikation. Ebenso kann es um Alkohol oder das Rauchen gehen. Streit um Kinder und Sorgerechte kommen manchmal vorher, meist aber erst nach der Trennung - auch hier kann man beraten. Wenn zusammen nicht mehr geht und man nebeneinander lebt, dann ist es höchste Eisenbahn, Besser ist es früher.

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Wann sollten wir damit beginnen, eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen?

80 bis 90 Prozent der Paare, die sich aufgrund eigener Angaben in einer schweren Krise befinden oder sich scheiden lassen, berichten, keine Paarberatung oder Paartherapie in Anspruch zu nehmen. Wenn dies geschieht, dann leider meist sehr spät. Es ist wirklich wichtig und vor allem ganz einfach, bei kleineren Krisen einmal eine gemeinsame Paar Auszeit zu nehmen oder ein bis zwei Stunden Coaching in Anspruch zu nehmen. Ein Coaching oder eine Paartherapie muss nicht immer gleich langwierig sein, sondern löst kleine Themen auf und bringt wieder Harmonie in die Beziehung.

Wann und wem hilft eine Paartherapie?

Jeder Mensch hat die Chance, mit einer Paartherapie weiterzukommen. Es ist so, dass beide Partner daran wachsen. Zumeist möchte ein Partner mehr zu Gesprächen kommen als der andere. Meist sind es die Männer, die nicht wollen, bis dann die Beziehung wirklich zu scheitern droht oder der Auszug der Partnerin bevorsteht / stattfindet bzw. der eigene Auszug erwartet wird.

Gerade deswegen sollte man als Mann zu besseren Zeiten damit beginnen und es selbst vorschlagen, sich kurz Hilfe zu holen. Es ist nicht langwierig und Männer sind wirklich nicht die Verlierer, als die sie sich empfinden. Ein Paartherapeut oder eine Paartherapeutin achten darauf, dass keiner der beiden Partner verliert. Man kann auch Paar zu Paar beraten.

Was sollte man wissen?

  • Paartherapie ist keine „klassische Therapie“, sondern eher ein Coaching. Der Begriff hat sich nur einfach etabliert.
  • Es geht hier darum, dass man Gespräche zusammen, aber auch alleine führt.
  • Niemand muss wirklich auf alles eingehen und es darf auch Vorbehalte geben.
  • Es gibt hier keinen Gewinner oder Verlierer, es geht um das Wohl beider Partner.

Mehr lesen? > 20 wichtige Fragen und Antworten zur Paartherapie.

Wie stehen die Chancen, dass es nach der Paartherapie besser wird?

Etwa zwei Drittel erleben nach der Paartherapie eine Besserung, wovon 40-50 % auch klinisch als gebessert bezeichnet werden können. Das bedeutet, es geht auch mit Symptomen wie Angst, Depression und anderen Dingen steil bergauf – und das oft in wenigen Stunden (5, 10 oder 25) und nicht, wie man oft annimmt, erst nach vielen Monaten oder Jahren.

Daher lohnen sich die recht geringen Kosten wirklich. Ebenso sollte man so schnell wie möglich beginnen. Das führt schneller zu einem guten Ergebnis, das beiden hilft.


Quellen: K. Halford, H. Markman, G. Kline, S. M. Stanley: Best practice in couples relationship education. In: Journal of Marital & Family Therapy. 29(3), 2003, S. 385–406, D. H. Sprenkel (Hrsg.): Effectiveness research in marriage and family therapy. American Association for Marriage and Family Therapy, 2002, S. 163–190 sowie Hochspringen ↑ D. L. Chambless, T. H. Ollendick: Empirically supported psychological interventions: Controversions and evidence. In: Annual Review of Psychology. 66(3), 2001, S. 53–88.


Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

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Softlaser-Therapie, ist das die schmerzfreie Behandlung vieler Erkrankungen oder nicht? Kann ich aufhören zu rauchen, Schmerzen lindern oder abnehmen? Wie funktioniert es genau?

Softlaser-Therapie, ist das die schmerzfreie Behandlung vieler Erkrankungen oder nicht? Kann ich aufhören zu rauchen, Schmerzen lindern oder abnehmen? Wie funktioniert es genau?

Softlaser: Welche Erfolge sind möglich?


Softlaser Therapie

Das Wort Therapie in diesem Zusammenhang erscheint vielleicht unangemessen, „Behandlung“ oder „Stimulation“  ist sicherlich zutreffender. Die Licht Bio-Stimulation des Softlasers aktiviert die Selbstheilungskräfte und regt den Zellstoffwechsel an, was einen Regenerationsprozess in Gang setzen kann. Daher wäre es rechtlich gesehen sicherlich nicht therapeutisch anzusehen, wenngleich der Volksmund es anders darstellt. Allgemein gilt der Softlaser als Schmerz- und Nebenwirkungsfrei.

Wie wirkt der Softlaser?

Das kalte Soft-Laser Licht dringt – ohne Schaden herbeizuführen – in die Zellen des Körpers ein und führt so dem Körper neue Energie zu. Das Licht kann einige Zentimeter tief ins Gewebe eindringen und dort seine Wirkung in den erkrankten Zellen entfalten. Da ist man sich heutzutage sicher und immer mehr geht man davon aus, dass es – ähnlich wie in der Akupunktur – immer mehr Einsatzbereiche geben wird, die schmerz- und nadelfrei zu Verbesserungen führen können.

Softlaser Erfahrungen und Anerkennung

Die Anerkennung der Wirkung ist – wie auch bei der Akupunktur – nicht von allen Seiten gegeben. Einige Studien und Beobachtungen jedoch – wie z.B. im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien – so berichtet der ORF – zeigen große Erfolge.

Auch die Tinnitus Liga listet eine Modifizierte Laser-Gingko-Therapie bei den Möglichkeiten der Tinnitus Bekämpfung auf. Bei anderen Ohrerkrankungen wie Otis media, Ototsklerose, Schalltrauma und Hörsturz gibt es zudem weitere Erfahrungen, die sich positiv zeigen.

Schmerzen reduzieren mit dem Softlaser

Durch die analgetische, d.h. schmerzreduzierende Wirkung auf akute und chronische Erkrankungen kann der Softlaser wirklich dazu beitragen, uns von Schmerzen zu entlasten. Die Schmerzbehandlung bei akuten und chronischen Schmerzen oder nach Operationen kann sich hierdurch möglicherweise in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weg von belastenden Medikamenten zu schmerzfreiem Laserlicht hin entwickeln.

Raucherentwöhnung und Abnehmen mit Softlaser

Bei der Raucherentwöhnung sowie der Gewichtsreduktion sind die Laser ein Helfer vieler Menschen. Immer mehr Raucher und Übergewichtige berichten davon, dass sie nach einem oder zwei Terminen nie mehr rauchen mussten oder rasant abgenommen haben. Es scheint jedoch sinnvoll, hier mit Vitalstoffen und ein wenig Training / Übung zusätzlich vorzugehen.

Wie wirkt der Softlaser auf unseren Körper?

Das Softlaser-Licht kann eine zirkulatorische Wirkung in unsere Zellen auslösen. Es ermöglicht dadurch eine Verbesserung der Mikrozirkulation, in den Zellen und der Umgebung, wodurch eine Aktivierung der Lymphzirkulation stattfindet und gleichzeitig oft auch ein thrombosesenkender Effekt ausgelöst wird. Eine antiödematöse Wirkung wird auch oft erwähnt, welche vor allem nach traumatischen, entzündlichen, allergischen, renalen und lymphatischen Erkrankungen zum Tragen kommen kann. Hinzu kommt eine antiphlogistische Wirkungsweise. Sie kann effektive entzündungssenkende bzw. entzündungshemmende Behandlungsresultate bewirken.

Bei diesen Krankheiten/Symptomen hilft der Soft- Laser oftmals:

Beobachtet wurden Erfolge bei folgenden weiteren Erkrankungen / Symptomen:

  • Schlafstörungen, innere Unruhe
  • Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion
  • Sucht und Aggressivität
  • Hauterkrankungen (Akne, Narben verblassen, Couperose, Rosazea)
  • Verbrennungen
  • Orthopädische Erkrankungen (Schulter-Arm- Syndrom, Sehnenscheidenentzündungen/ Tendinitis , Karpaltunnelsyndrom, Knieschmerzen, Läuferknie, Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen, schlecht heilende Sportverletzungen, Sprunggelenkverletzungen, Wirbelsäulenschmerzen …)
  • Durchblutungsstörungen
  • Arthrose
  • Entzündungen
  • Gelenkbeschwerden wie Arthritis
  • Gicht
  • Hämatome
  • Migräne
  • Myogelosen, Muskelverhärtungen, Nackenstarre
  • Ödeme

Vorteile des Softlasers

Der Softlaser ist hierbei schmerz- und nebenwirkungsfrei, es braucht keinerlei Narkose oder Betäubung, keine Nadeln oder Spritzen. Zudem ist man nach der schnellen Behandlung unverändert fit ohne Einschränkungen.

Softlasertherapie Kosten

Die Kosten sind selbst zu tragen, aber durchaus finanzierbar. Mehr zu den Kosten ist hier zu finden.

Softlaser Ausbildung / Medizinischen Softlaser kaufen

Wer selbst lernen möchte, wie er den Softlaser für sich privat oder beruflich einsetzen kann, der kann sehr gerne von uns Literatur und Einkaufsquellen im Rahmen einer persönlichen 1:1 Ausbildung bekommen. Hierzu bitte Kontakt zu uns aufnehmen.

Kombinationen sind möglich

Natürlich ist es möglich und kann sinnvoll sein, mit psychologischer Beratung, Hypnose und anderen Behandlungen (natürlich auch schulmedizinischen Interventionen) zu kombinieren, damit eine schnelle Genesung / Symptomreduktion möglich wird. Das sollte das Ziel der Bemühungen sein.