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Rauchen und mit Hypnose abnehmen – geht das auch in der Gruppe? Natürlich – total entspannt und auch natürlich mit Freunden zusammen. Manchmal kann man sich eben wirklich entspannt begleiten lassen, wenn man sich verändert. Hypnose ist dabei sanft und angenehm – und wissenschaftlich anerkannt.


Rauchen und mit Hypnose abnehmen – geht das auch in der Gruppe? Natürlich – total entspannt und auch natürlich mit Freunden zusammen. Manchmal kann man sich eben wirklich entspannt begleiten lassen, wenn man sich verändert. Hypnose ist dabei sanft und angenehm – und wissenschaftlich anerkannt.

Rauchen Abnehmen mit Hypnose in der Gruppe


Abnehmen mit Hypnose in der Gruppe

Mit Hypnose abnehmen und das Wunschgewicht halten – es geht ganz einfach und es geht vor allem auch in der Gruppe. Wir lernen, dass wir loslassen können – falsche Essgewohnheiten, falsches Verhalten und auch unser Gewicht. Es kommt oftmals recht leicht zu einer natürlichen Balance.

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Raucherentwöhnung  mit Hypnose in der Gruppe

Auch das Rauchen mit Hypnose abgewöhnen ist eine gute Möglichkeit. Wir gehen zurück in der Zeit und entscheiden uns um. Unser Unterbewusstsein „denkt“ dass wir niemals das Rauchen begonnen haben und entscheidet noch einmal neu – nun glauben wir, Nichtraucher zu sein. Zigaretten schmecken ekelhaft.

Kann man beide Dinge kombinieren?

Natürlich kann man das. Wer das Rauchen aufgibt, der nimmt danach durchaus zu. Daher kann man wunderbar  beides nacheinander angehen. Es macht Sinn, sich Zeit zu geben und beides entspannt nacheinander anzugehen.

Manchmal bieten wir beide Termine auch nacheinander an. Dazu mehr Informationen bei der Buchung.

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Was geht noch?

Einzel-Hypnose und Gruppenhypnose sind in vielen Bereichen möglich. Was im persönlichen Fall Sinn macht, das lässt sich leicht besprechen.

Sind Termine überall möglich?

An unseren Standorten und – nach Absprache – auch vor Ort. Die Mindestpersonenzahl oder der Preis hängt von Tag, Uhrzeit und Entfernung ab. Dazu dient gerne der persönliche Kontakt.

Wie kann ich mir die Gruppenhypnose vorstellen?

Es ist so, dass ich mich in der Gruppe nicht öffnen muss, sondern ich nehme an einer Gruppen-Trance teil, die man sich vielleicht gut vorstellen kann wie ein Autogenes Training. Der Hypnotiseur leitet die Trance an und alle können sich ganz entspannt einer Art von Geschichte widmen, die man sich anhört und die sehr ruhig und entspannend wirkt.

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Danach sind wir wie immer und der Alltag kann ganz normal weitergehen. Eine Showeinlage oder andere Dinge sind hier nicht zu erwarten und gehören auch nicht zu der Arbeit bei Hypnose-Coaching oder Hypnosetherapie. Das ist nur etwas, wenn Showhypnotiseure auf die Bühne gehen und ein Publikum mit Illusionen unterhalten wollen. Das ist ganz etwas anderes als das, worum es hier geht. Wir möchten Menschen achtsam begleiten.

Wie wahrscheinlich ist der Erfolg?

Hypnose ist wissenschaftlich anerkannt, dazu gibt es zahlreiche Studien – beispielsweise auch an der Universität Heidelberg. Man kann natürlich nicht sagen, dass man immer jeden gewünschten Erfolg erzielt oder dass ein „Wunder-Termin“ alles gleich erfolgreich umsetzen kann – das ist unseriös. Aber wir haben ja die Möglichkeit, auch mehrfach teilzunehmen, einzeln zu arbeiten oder eine Ernährungsberatung zusätzlich in Anspruch zu nehmen. So hat jeder seine individuellen Möglichkeiten und Chancen.

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Aachen,Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

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Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Zehn Schritte zu mehr Mut


Momente von Schwäche und Angst

Wir haben wohl alle diese Momente von Schwäche und Angst. Es gibt manchmal Gründe für diese Ängste, oft genug sachlich betrachtet nicht. Dennoch lähmen wir uns selbst und schauen uns tatenlos zu, wie wir feststecken.

Einige häufige Beispiele

Wir müssen Dinge erledigen, die getan werden müssen. Leider aber schaffen wir es nicht und bauen immer mehr Angst auf vor dem, was an sich – klar in unserem Bewusstsein – keinerlei Problem darstellt und ebenso gut wie wichtig für uns ist.

Wir haben Angst vor einer Operation, deren Chancen gut stehen und die professionell durchgeführt wird. Es ist die Chance auf Verbesserung, aber wir haben mehr Angst vor dem Eingriff, als davor, was danach möglicherweise geschehen kann.

Flugangst lähmt uns davor, uns den wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Wir können nicht zur Ruhe kommen und nicht ausgleichen. Vor dem Urlaub steigern wir uns in die Angst hinein und belasten uns auch im Urlaub.

Das klärende Gespräch, das wir uns nicht zu führen trauen, weil wir Angst vor den Konsequenzen und der Auseinandersetzung an sich haben. Veränderung ängstigt uns immer und sorgt dafür, dass wir uns Szenarien ausmalen, die bedrohlich sind.

Wir gestehen unsere Liebe nicht und sind unglücklich. Es wäre vielleicht so schön, aber vielleicht ja auch nicht. Was, wenn wir nicht glücklich werden, der Traum oder die Freundschaft danach zu Ende wäre?

Viele Gedanken bremsen uns aus. Aber wir können sie nicht abstellen. Natürlich nicht, aber es geht wirklich, in die andere Richtung zu denken und durch das Thema zu gehen.

Zehn Schritte zu mehr Mut

  1. Steigere Dein Selbstvertrauen und mache Dir klare Listen von mindestens zehn Dingen der nachfolgenden drei Rubriken in dieser Reihenfolge:
    1. Meine Schwächen / Belastungen sind … Ich habe Angst vor …
    2. Meine Potentiale und Chancen liegen hier …
    3. Meine Stärken sind …
  2. Der Positive Traum in Trance. Gib Dir eine Chance, in Trance (Hypnose) oder einer tiefen Meditation kennenzulernen, was alles möglich ist. Nutze die tiefe Vorstellungskraft, um Dich mit Stärken, Zielen und positiven Erlebnissen zu verbinden. Viele Dinge müssen theoretisch möglich werden, bevor sie es praktisch auch werden können. So, wie wir Katastrophen in unserem Kopf entstehen lassen, können wir auch das Schöne gestalten und uns als Möglichkeit vor Augen führen. Beispiele:
    1. Wie werde ich mich danach fühlen?
    2. Was tritt Gutes ein, wenn ich es schaffe?
    3. Was, wenn ich nur einen Teil schaffe und mich deswegen gut fühle?
    4. Wenn der andere mir zustimmt, wie werde ich mich fühlen?
    5. Wie wird es sein, wenn es die große Liebe wirklich gibt?
  3. Schreibe auf, was Du sagen wirst, wenn Du Erfolg gehabt hast. Bedanke Dich vorweg für das gute Erlebnis in ausschweifenden Worten und schillernden Farben. Beispiele:
    1. Ich bin dankbar für meine neue Gesundheit.
    2. Schön, dass wir uns getraut haben, uns endlich so gefühlvoll zu unterhalten.
    3. Es ist so schön, dass wir uns aussprechen konnten.
  4. Erstelle Dir ein Visionboard, das ist ein Wunschzettel mit Bildern. Dabei kannst Du Bilder von Gefühlen, Ereignissen und Dingen, die Du Dir wünschst an eine bestimmte Stelle kleben und gerne auch etwas dazu schreiben. Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf und mache es da, wo Du öfter hinschauen kannst, es aber nicht erklären musst, selbst wenn es in einer Partnerschaft gemeinsam noch besser geht.
  5. Mache Dir eine Mut-Liste und trage alles das ein, was gut gelaufen ist oder Du Gutes getan hast.
  6. Nimm zehn Murmeln oder kleine Steinchen in Deine Hosentasche und gib sie in die andere Tasche, wenn etwas Schönes geschehen ist. Gehe erst schlafen, wenn alle zehn Steinchen oder Murmeln in der anderen Tasche sind. Positive Erlebnisse machen Dich mutiger, wenn sie Dir bewusst werden.
  7. Nutze Engel, Symbole oder Hilfsmittel, oft Glücksbringer genannt, die für Dich symbolisieren, was Dir an Kraft fehlt und eine Quelle darstellen, aus der sie Dir die Hilfe geben können, die Dir gerade fehlt.
  8. Denke an (Super-)Helden der Kindheit und verbinde Dich mit ihnen. Erinnere Dich daran, welche guten Eigenschaften sie haben und wie Sie für Dich waren. Verbinde Dich mit ihrem Mut, ihrer Stärke und ihrer Standhaftigkeit.
  9. Erstelle Dir eine Liste mit den wichtigsten fünf oder zehn Punkten, die Du verändern möchtest und verabrede einen Zeitpunkt für eines dieser Themen. So gehst Du nacheinander die Themen an. Dieses anzugehen wird leichter, wenn Du Dich so vorbereitest:
    1. Was macht es mir leichter?
    2. Welche Umgebung ist real?
    3. Was muss ich vorher wissen?
    4. Wer kann mir helfen?
    5. Wie belohne ich mich danach?
  10. Achte Dich auch dafür, wenn Du einmal etwas nicht schaffst. Perfektion ist langweilig und unnötig. Bleibe auf dem Weg, auch wenn er holprig wird. Hilfe anzunehmen ist dabei vollkommen in Ordnung.

Was Dir auch helfen kann, um mehr in Kontakt zu Dir zu kommen

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