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Es gibt jedes Jahr zwei Gedenktage, an denen auch den Sternenkindern gedacht wird. Was genau sind Sternenkinder und wie kann man seinen Umgang mit Sternenkindern verbessern?

Es gibt jedes Jahr zwei Gedenktage, an denen auch den Sternenkindern gedacht wird. Was genau sind Sternenkinder und wie kann man seinen Umgang mit Sternenkindern verbessern?

Sternenkinder


Was sind Sternenkinder?

Sternenkinder sind die Kinder, die uns zu früh verlassen haben oder die nie eine Chance auf ein wirkliches Leben hatten. Oftmals schon tot geboren oder zu früh geboren, um wirklich leben zu können. Wir gedenken ihrer an zwei Tagen im Jahr.

Wenn Leben nicht möglich ist …

Manchmal ist das Leben, so wie es geplant war, nicht möglich. Kinder bekommen manchmal nicht die Chance zu leben. Es gibt Umstände – von uns verschuldet oder nicht – die dazu führen, dass wir ein Sternenkind in unserer Familie haben.

Sternenkinder sind diejenigen Kinder die vor, während, oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Schmetterlingskinder oder Engelskinder sind hier als Worte auch vorhanden aber seltener gebräuchlich. Ein Schwangerschaftsabbruch oder ein plötzlichen Kindstod sind ebenso ein möglicher Grund, ein Kind als Sternenkind zu bezeichnen.

Beisetzung und Beerdigung der Sternenkinder

Vielerorts ist es nicht möglich, dass wir Sternenkinder beerdigen oder beisetzen lassen können, wenn das Gewicht eine bestimmte Grenze unterschreitet. Verschiedene Städte haben hier unterschiedliche Regelungen und Möglichkeiten. In Aachen beispielsweise ist es möglich, Sternenkinder zu beerdigen. Leider ist es nicht so ohne weiteres möglich, einem Sternenkind überall entsprechend eine letzte Ruhestätte zu geben. In unserer Kultur ist es jedoch wichtig, diese Möglichkeit zu haben.

Wann sind die beiden Gedenktage?

Hier die beiden passenden Gedenktage, die unseren verstorbenen Kindern / Sternenkindern gewidmet sind:

Worldwide Candle Lighting am zweiten Sonntag im Dezember

Die Initiative Weltweites Kerzenleuchten (Internationales Worldwide Candle Lighting) unterstützt und begeht am zweiten Sonntag des Monats Dezember einen jährlichen Weltgedenktag für alle verstorbenen Kinder. Um 19.00 Uhr werden in jeder Zeitzone Kerzen entzündet, die dann zu einer die Welt umspannenden Lichterkette werden. In der einen Zeitzone erlöschen sie und werden in der anderen entzündet. So kommt es zu einer Lichterwelle im Gedenken an die verstorbenen Kinder, deren Licht sich nie entzünden konnte oder zu früh erloschen ist.

Tag der Sternenkinder (Pregnancy and Infant Loss Remembrance Day)

Der Tag der Sternenkinder findet jährlich am 15.Oktober statt. Auch hier werden die Kerzen entsprechend ab 19 Uhr angezündet. Dieser Tag ist jedoch der, der deutlich weniger bekannt ist.

Wie gehe ich mit meinem Sternenkind um?

Diese Frage ist wirklich schwer zu klären. Es gibt mehrere Ursachen und viele Möglichkeiten. Eltern, die ihre Kinder überleben, werden immer damit leben müssen und es ist schwer, dieses Schicksal zu verdauen. Egal, ob es zur Fehlgeburt, Frühgeburt oder Totgeburt kam, ein Kind jung oder älter verstirbt oder ob wir Schuld tragen (bzw. es glauben), spielt keine Rolle. Auch bei einem Schwangerschaftsabbruch haben wir oft noch später Gedanken an das, was hätte sein können. Das ist normal und menschlich.

Es darf aber leichter werden für uns und wir dürfen trauern und loslassen. Natürlich dürfen wir uns angemessen erinnern. Unser Leben braucht nicht beendet zu sein oder für immer nur unglücklich. Wir haben das Recht und die Möglichkeit, in jeder Dunkelheit ein Licht zu entzünden, genauso wie es an den Gedenktagen der Fall ist. Jedes Licht durchbricht die Dunkelheit und hilft uns, auch in die andere Richtung zu schauen. Verarbeiten, hindurchgehen, friedvoll und liebevoll auslösen ist bei jeder Trennung und Trauer wichtig.

Das ist nicht nur bei Sternenkindern wichtig, sondern auch ein Thema bei Trennungen aller Art. Wenn Du beispielsweise Dein Kind nicht sehen kannst – aus welchem Grund auch immer – wird es Dich immer berühren und traurig machen. Es spielt keine Rolle, ob es eine Schuldfrage gibt und wer diese Schuld zugewiesen bekommt. Auch ich selbst lebe jeden Tag damit, denn ich hatte fast nie Kontakt zu meiner Tochter. Zudem habe ich zu meinen Eltern auch seit einem Jahr keinen Kontakt mehr, wenngleich sie beide noch leben. Es macht mein Leben schwer, dass es so ist, aber ich lerne, damit immer besser umzugehen. Vielleicht ändert es sich einmal, denn hier ist es noch möglich.

Ich habe gute Freunde und Familienmitglieder verloren und muss zu Menschen Abstand halten, bei denen es mir nicht leicht fällt. Das ist vor allem meine Tochter, es sind aber auch Sohn und Tochter einer Exfreundin. Hier ist die Beziehung lange beendet und das ist auch gut so. Zu den Kindern gab es jedoch eine eigene Beziehung und diese musste ich natürlich von mir aus auch beenden, damit eben diese Kinder nicht unter Druck geraten, sich entscheiden zu müssen. Es freut mich, wenn ich von einem von Euch noch einmal etwas höre – jederzeit und egal weswegen.

Zudem gibt es noch eine Ex-Freundin, die mir bis heute nicht sagte, ob es mit 18/19 Jahren zu einer Abtreibung kam oder nicht. Teilweise sagte sie mir, dass sie dies einmal gesagt habe, um mich zu verletzen, dann stellt sie es als Tatsache hin. Ich frage mich heute noch – 30 Jahre später – was wirklich stimmt. Ich habe heute noch immer wieder Gedanken daran und weiß nicht, was wirklich stimmt. Natürlich wünsche ich mir, irgendwann noch die Wahrheit zu erfahren, aber ich glaube es nicht und ihr glaube ich auch nicht mehr. Alleine schon deswegen, weil man niemanden so bestrafen kann, ihm das nicht innerhalb von 30 Jahren einmal wirklich mitzuteilen, ob es dazu kam oder nicht.

Warum ich davon schreibe ist leicht zu erklären. Wir haben bei Sternenkindern keine Möglichkeit der bewussten Klärung. Das haben wir vielleicht auch nicht im echten Leben in einer sehr ähnlichen Situation, ebenso wie bei Eltern oder Großeltern und anderen lieben Menschen, die verstorben sind. Es gibt jedoch immer eine Möglichkeit, in unserer Seele etwas zu verändern, in unserem Bauchgefühl und in unserem Herzen.

So oder so – ob möglich oder nicht – wir können an uns arbeiten. Es ist immer möglich, wieder bessere Bodenhaftung im Leben zu erreichen, glücklicher zu werden und damit leben zu lernen, dass wir Menschen verlieren. Es gibt Möglichkeiten, um durch Meditation, Atmung und Quantenheilung ein wenig mehr Ruhe zu finden – in jeder Lebenslage. Auch innere Kinder / kindliche Anteile können sich zeigen und verletzt sein - hier liegen aber auch Möglichkeiten und Lösungsansätze, wenn man das ausprobieren kann. Man kann durch Psychologische Beratung, Begleitung in schweren / besonderen Situationen und Hypnose so vieles verändern, um wieder besser zu leben. Einige Menschen haben sich in Trauer, Einsamkeit oder den Selbstmord geflüchtet. Es wäre schade um jeden Menschen, der hier unnötig hinzukommt, weil er eine Trennung nicht verarbeitet – woher auch immer sie kommt. Wenn wir es nicht miteinander lösen können, dann geht es in Herz, Bauch und Seele. Daher die Worte, die mich persönlich betreffen. Ich finde es auch nicht immer leicht, aber ich habe gelernt damit zu leben, dass mein Leben nicht vollständig ist. Es macht mich immer einmal wieder traurig, aber es dominiert nicht mein Leben. Traurigkeit gehört zu unserem Leben. Aber es bedeutet viel mehr, was wir Leben nennen. Wir dürfen alles spüren, Freude wie Leid, Traurigkeit wie Schönheit und Verlust wie Liebe, Trennung und Verbundenheit. Wir dürfen Leben, auch wenn wir Menschen verlieren, die wir lieben. Wir dürfen verletzt werden und können wieder heilen – in Seele und Körper gleichermaßen. Auch Glaube und Spiritualität können und dürfen uns helfen, wenn wir uns darauf einlassen wollen und können.

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Hier die besten 10 Schritte dazu!

Die Trennung ist da und Du möchtest ihn / sie zurückgewinnen. Kennst Du es, dass Du alles versuchen möchtest, um den / die Ex zurückzuerobern? Hier die besten 10 Schritte dazu!

Ex zurückgewinnen in 10 SchrittenDie Trennung ist da!

Wir stehen nach einer Zeit voller Liebe, die vielleicht auch schwierige Momente hatte – vor dem Aus. Die Beziehung scheitert. Was nun? Habe ich noch eine Chance? Kann ich ihn (oder sie) zurückbekommen? Wie steht es um das, was an Fehlern bei uns vorkam? Können wir uns verzeihen? Der Schmerz steigt immer mehr an - wir werden traurig, depressiv, wütend und wissen nicht mehr weiter. Was sind die wirklich wichtigen Schritte, um alles herauszuholen, was möglich ist? Die schauen wir uns jetzt an.

Ex zurückgewinnen in 10 Schritten

  1. Will ich den Ex-Partner wirklich zurück?

Es klingt banal, aber zuerst mach Dir bitte klar, ob Du Deinen Ex wirklich zurückhaben möchtest. Bin ich nur einsam oder möchte ich genau diesen Menschen an meiner Seite? Das ist die erst einmal wichtigste Frage, die Du Dir stellen solltest. Wie war Eure Beziehung? Warum ist sie gescheitert? Was bringt eine Wiederaufnahme?

Nein, ich möchte Dich nicht zur Aufgabe Deiner Idee bringen, sondern dazu, Dich zu fragen, warum Du es möchtest. Manchmal ist der Schlussstrich besser, wenngleich schmerzhaft. Man kann auch Trennungen und Trauer verarbeiten und ein neues Leben beginnen. Manchmal ist es besser so.

Was war der Grund? Eine Affäre oder ein Seitensprung? Wie weit ging es und wer weiß davon? Geht der Weg zurück noch? War ich vielleicht der Grund oder hatte die Affäre? Wenn ja, warum möchte ich das nun nicht mehr. Es gibt einen Grund für eine Außenbeziehung. Ist der Grund immer noch da oder nicht? Wenn ja, würde es wieder beginnen.

Frage Dich also bitte zuerst, ob es Sinn macht(e) in der Beziehung.

  1. Höre auf damit, das Opfer zu sein!

Wer verlassen wird, der ist in der schlechteren Position. Du bist das Opfer und der Andere hat die Oberhand – er ist der Stärkere. Schwäche ist nicht anziehend, ganz im Gegenteil. Du musst nun wieder Mut und Stärke erlangen, wenn Du etwas erreichen willst, sonst wirst Du Durch die Position schwach und unattraktiv bleiben.

Was Du auf keinen Fall machen darfst: Laufe ihm/ihr in keinem Fall hinterher und höre sofort auf vor ihm/ihr zu jammern! Das wäre der Untergang der wirklichen Chance. Ein neues Zusammenfinden aufgrund einer Art Erpressung geht gar nicht.

Ihr werdet sonst nur „Freunde bleiben“, was Dich belasten wird und immer wieder deutlich zeigen wird, was bei Euch verloren ist. Das geht nur, wenn Du nicht mehr willst. Von der Position der Freunde aus gibt es selten ein zurück.

  1. Von der/dem Ex gut oder nicht reden!

Wenn Du beginnen würdest, von ihr/ihm schlecht zu reden, dann ist das wirklich gefährlich. Natürlich bist Du traurig und verletzt, aber das darf nicht durch den Freundeskreis und die Familie gehen und alle Bekannten erreichen. So wie die bekannte „Sau durch das Dorf getrieben wird“ ist es dann überall rund, dass ihr Streit hattet und jeder dichtet etwas hinzu. Nachher habt ihr keine Chance mehr auf eine Versöhnung, weil die Positionen verhärten.

  1. Komme zur Ruhe und überlege!

Du siehst Dein Spiegelbild niemals im aufgewühlten Ozean. So siehst Du die Wahrheit nicht, wenn Du aufgewühlt bist. Die Emotionen fahren Karussell mit Dir und das ist vollkommen normal. Jetzt braucht es zuerst einmal Beruhigung – ein Stück zur inneren Mitte hin – und dann braucht es einen Plan. Schmiede jetzt eine Strategie.

Du brauchst also keine Provokationen und keine dauernden Kontakte. Deine Traurigkeit und Wut dürfen keine Nahrung bekommen, sondern es ist wichtig auf Abstand zu gehen und zur Ruhe zu kommen.

  1. Eine Kontaktpause ist wichtig!

Um die Ruhe zu finden braucht es einen Kontakt. Du möchtest nicht genau da weiter machen, wo ihr gerade gewesen seid, sondern einen guten Neustart hinlegen. Daher ist es wichtig, dass Ihr Euch etwas Zeit nehmt und jeder sich selbst ein wenig näher kommt.

Gib der/dem Ex die Chance, Dich zu vermissen. Du brauchst auch das gleiche Phänomen. In ein paar Wochen könnt Ihr beide so viel lernen, was ihr braucht, um Euch wirklich wieder aufeinander zu zubewegen. Es geht nicht um Ignoranz, sondern darum, Stärke aufzubauen und Ruhe zu gewinnen. Es braucht Zeit, Überlegung und das Wissen um die wirklichen Gefühle.

  1. Sachlich und freundlich bleiben!

Du bleibst ruhig und meldest Dich nicht wegen eines Vorwands, sondern nur, falls es wirklich nötig ist – bei gemeinsamen Kindern beispielsweise. Wenn er/sie sich meldet, bleib bitte ruhig und sachlich sowie kurz.

Bitte beginne nicht damit, Smileys und Kosenamen oder bekannte Formulierungen zu benutzen. Lieb, sachlich, freundlich – aber keinesfalls zu nah.

Das gleiche ist bei echtem Kontakt der Fall. Wenn Ihr Euch begegnet, ob zufällig oder weil es sein muss, dann kurz, sachlich und freundlich. Provoziere keine Begegnung und suche sie nicht bewusst. Sammle Stärke.

Gehe erst zurück und wenn er/sie ein Treffen möchte, dass etwas länger andauert, dann bereite Dich darauf vor. Ihr könnt es beide vorschlagen – wenn die Schritte oben eingehalten wurden und mindestens 2-4 Wochen Trennung hinter Euch liegen.

  1. Das erste neue Treffen!

Jetzt braucht es die Kraft und viel gute Planung. Du musst jetzt toll sein und Dich wirklich entwickelt haben. Du brauchst eine positive Stimmung und alle Energie, die es gibt. Mache das, was Du gerne möchtest, genau vor und nach dem Treffen. Alles, was das Treffen positiv umgibt, ist einfach super für Dich. Es liegt an Dir, was das ist: Deine Lieblingsmusik, Tanzen, tolles Essen (vorher nicht zu viel), schwimmen gehen oder was immer Dir gefällt.

Das Thema Beziehung wird kommen. Lasst die Vorwürfe sein und redet nicht gleich über alle Probleme von vorher. Sprich von Änderungen, neuen Plänen und etwas, das wirklich neu und anders in Deinem Leben ist / werden wird. Gebt Euch die Möglichkeit, das neue Ich kennenzulernen bzw. die Änderungen des Anderen. Was für Ideen sind da und was möchtet Ihr erreichen / verändern? Das ist wichtig.

  1. Werde ein neues Ich!

Du musst nun wirklich Dinge verändern. Vielleicht änderst Du Frisur oder Bart, versuchst ein neues Parfum, neue Kleidung oder beginnst einen neuen Sport. Probiere Dich aus und mache neue Dinge, die Euch beiden an Dir neu sind.

Diese Verwirrung macht neugierig und interessant – für ihn und auch für Dich selbst. Vielleicht ist ein neues Parfum wirklich einmal eine gute Idee und eine neue Art von Kleidung eine nette Idee. Du brauchst jetzt kreative Energie und sie wird Dich interessant erscheinen lassen.

  1. Eifersucht ist zwecklos und sinnlos!

Viele geben Dir den Rat, ihn/sie eifersüchtig zu machen. Das ist schwer und geht auch oft nach hinten los. Je mehr Eifersucht Du versuchen würdest auszulösen, umso mehr könntest Du zeigen, dass Du kein Interesse mehr hast. Dann hast Du verloren, weil der Andere vielleicht aufgibt. Bleibe relativ neutral und bleibe auch bei Dir – triff Dich eben vor allem nicht mit möglichen Konkurrenten oder denen, die ihm/ihr ein Dorn im Auge sind. Das würde jetzt nicht  gut sein und das Gegenteil auslösen können. Verletze nicht, wenn Du gewinnen möchtest.

  1. Nutze die Zeit für Dich

Kümmere Dich um Dich selbst und erkenne neue Möglichkeiten im Leben. Probiere Dich aus und lerne das kennen, was oft nicht möglich war. Auf der einen Seite ist Ruhe wichtig und auf der anderen Seite neue Impulse. Dieser Mix ist wichtig.

Jetzt wird sich alles zeigen!

Nun erkennst Du das mögliche neue Leben. Es kann sein, dass Du ihn/sie anziehst oder dass Du merkst, Du findest einen anderen Menschen viel anziehender. Erkenne Dich und finde zu Dir. Nutze Beratungen und Hilfestellungen, um Dich zu entwickeln. Überwinde die Traurigkeit, sammle neue Energie und beginne ein neues Leben. Das alte Leben geht nicht mehr wie vorher – so oder so. Also gib Dir die Gelegenheit zur Erneuerung und zum Wachstum.

Gib nicht zu früh auf!

Vertraue, lasse los und mache Dich auf den Weg zum neuen Leben. Du musst keine „faulen Deals“ eingehen und keine falschen Kompromisse machen, denn es ist Dein Leben – beginne damit, es zu leben. Vertraue darauf, dass der Weg Dir die Antworten gibt und versuche nicht jetzt schon das Ergebnis zu kennen. Je weiter der Weg voranschreitet, desto klarer wird es werden.

Wer Unterstützung in Lebenskrisen, Partnerschaften, Familienfragen und bei Problemen in der Arbeitswelt benötigt, der kann bei uns gerne einen ersten Termin binnen weniger Tage bekommen.

Wer Unterstützung in Lebenskrisen, Partnerschaften, Familienfragen und bei Problemen in der Arbeitswelt benötigt, der kann bei uns gerne einen ersten Termin binnen weniger Tage bekommen.

Lebensberatung Aachen


Lebensberatung Aachen

Unsere Beratungsstellen im Raum Aachen, Düren und Heinsberg sind privat und unabhängig. Experten (männlich und weiblich) unter der Leitung von Arno Ostländer und Angelika Thurn-Aufderbeck sind gerne rund um die Uhr für Euch da. Wir sind dabei vollkommen neutral, arbeiten nicht mit Behörden und Krankenkassen und sind daher auch vollkommen neutral.

>>> Hier gleich Kontakt aufnehmen!

Bei welchen Themen erhalte ich Hilfe?

Grundsätzlich kann eine Beratung viele Themen und Probleme zum Inhalt haben, die man mit Beratungen, Begleitung oder beispielweise Hypnose verbessern kann. Es geht oft um Themen des Persönlichen Erlebens und Verarbeitens, das eigene und fremdes Verhalten und Erleben, Beziehungsprobleme, Fragen im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung, Kinder- und Erziehungsthemen, aber auch Gewichtsabnahme, Raucherentwöhnung, psychosoziale Themen, berufliche Themen, Selbstwert, Selbstfindung, Eifersucht und vieles mehr.

Wie sieht die Arbeit aus?

Wir arbeiten dabei weniger „konfliktzentriert“ als „lösungszentriert“, denn wir nutzen moderne Coaching-Methoden und vielfältige Möglichkeiten und Techniken, die oftmals schnell und effizient sind, gleichzeitig aber besonders schonend und sanft. Jeder von uns kann seine Themen ganz sanft öffnen und angehen – niemand muss irgendetwas in einer bestimmten Zeit erreichen.

Wer kann einen Termin bekommen?

Niemand muss besondere Voraussetzungen erfüllen und jeder Mensch kann eine Beratung bei uns in Anspruch nehmen. Neben der Diskretion ist es auch so, dass wir unbürokratisch sind und auch bezahlbar, wenngleich selbst zu finanzieren. Darüber kann man im ersten Gespräch einen Austausch führen und schauen, wie die eigenen Möglichkeiten und Wünsche den Verhältnissen gegenüber angepasst werden können.

Wie geht eine Beratung vonstatten?

Wir besprechen am Telefon kurz die Situation oder wir erhalten eine E-Mail mit einer kurzen Schilderung und Telefonnummer (gerne Handy). Wir melden uns kurzfristig und besprechen diskret, wann, mit wem und wie ein Termin möglich ist. Dieser ist sehr günstig in der Regel innerhalb von maximal 14 Tagen möglich – im Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Mönchengladbach. In diesem Gespräch wird die Arbeitsweise vorgestellt und der Klient hat die Möglichkeit sich und sein Anliegen vorzustellen. So kann man dann gemeinsam schauen, was wie sinnvoll erscheint. Danach kann schnell begonnen werden, damit es kurzfristig zu einer Verbesserung der Situation kommen kann. Falls wir keine Möglichkeit sehen, so vermitteln wir gerne weitere Kontakte, um weiterzuhelfen.

Es lohnt sich immer!

Einen Beratungstermin kann man immer vereinbaren – das geht auch am Telefon oder per Skype. Lebenskrisen und Zweifel müssen wir nicht aushalten, sondern sie auflösen. Danach geht es uns besser. Das haben wir alle verdient. Krisen sind dabei das Normalste, was in einem Leben vorkommt.

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Wie kann man gemeinsam glücklich sein? Wie verarbeiten wir Trennungen? Was ist noch zu retten, wann und wie? Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns? Hier wichtige Antworten.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein? Wie verarbeiten wir Trennungen? Was ist noch zu retten, wann und wie? Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns? Hier wichtige Antworten.

eheberatung


Häufige Themen in der Paartherapie / Eheberatung

Es gibt – wie man so schön sagt – keine dummen Fragen. Einige der häufigen Themen sind hier einmal zusammengefasst. Jeder aber darf sein Thema äußern, wichtig finden und klären. Was uns belastet, braucht eine Lösung und keine Schublade.

Wie kann man gemeinsam glücklich sein?

Wir müssen nicht gleich sein, aber die Anziehung gleichwertig. Unterschiedliche Menschen können sich gegenseitig ergänzen und manchmal können harmonische Beziehungen bei Paaren möglich sein, bei denen wir es nicht vermuten würden. Dazu gibt es keinen Grundsatz. Was aber das Ungleichgewicht der Kräfte stört, das trennt irgendwann auch. Machtkämpfe, Umerziehen, fehlendes Vertrauen, Kontrolle, Lügen, Rollenverständnis, Aufgabenverteilung,  Wohnvorstellungen, Finanzen, Sexualität, fehlende Nähe und Eintönigkeit sind klare Anzeichen für eine Störung des Wertesystems im gemeinsamen Glück.

Was ist noch zu retten, wann und wie?

Man muss sich erst einmal anschauen, was geschehen ist. Fernbeziehungen brauchen andere Hilfe als die in einer gemeinsamen Wohnung. Geht es um ein Paar, um die Kinder oder eine Familie? Fehlen der Respekt und die Achtung? Kam es zu Untreue und wie weit ging sie? Ist eine Affäre da gewesen und ist sie erledigt? Eifersucht, Angst, Depression, Alkohol, Rauchen – viele prägende Erlebnisse können Spuren hinterlassen und die Beziehung erdrücken. Freunde, Familie und viele Menschen mehr gehören vielleicht auch zum Thema.

Wir brauchen individuelle Sichtweisen auf das, was wirklich dahintersteht und dann lassen sich zahlreiche Probleme auch überwinden. Wie es ausgeht, das weiß man nicht. Es reicht schon, wenn man hinschaut und dem Unglück keine Chance mehr gibt.

Wie verarbeiten wir Trennungen?

Manchmal kann man nicht mehr miteinander und manchmal ist man mit der Trennung überfordert, die einen überkommen hat. Wer bleibt wo und wer geht? Was ist mit den Kindern und wann sagt man wem was? Gibt es noch eine Chance oder nicht? Kann man neu beginnen und was muss vorher geklärt sein? Das sind auch sehr individuelle Dinge, deren Klärung uns schnell hilft. Selbst die besten Vorsätze können mit Unterstütung besser umgesetzt werden.

Eheberatung bzw. Paartherapie – was bedeutet es für uns?

Natürlich ist es immer so individuell wie unsere Fingerabdrücke. Die gleichen sich niemals – eben auch bei einem noch so harmonischen Paar oder Seelenverwandten nicht. Es braucht die Lösung dessen, was eine Belastung darstellt. Beide Partner haben etwas, was sie unglücklich macht – das ist so, wenn wir unsere Themen offenlegen. Zumeist wird nur einer der Partner früher bewusst. Wer dann auf der anderen Seite steht, der sollte sich einbringen – so kann man mehr retten, als durch Flucht vor der Klärung, die vielleicht schon viel zu lange hinausgeschoben wurde. Einen Termin vereinbaren schadet nicht – selbst bei kleineren Themen. So kommt es vielleicht nie dazu, dass es zur Katastrophe ausartet. "Shit happens" sagt man und Lösungen sind manchmal so leicht, wenn man einmal anders schaut. Das wäre doch wunderbar – oder nicht?

Jeder von uns kennt die Jahrestage, die uns traurig machen. Geliebte Menschen sind verstorben, Trennungen jähren sich und getrennte Verbindungen werden uns bewusster. Was ist zu tun?

Jeder von uns kennt die Jahrestage, die uns traurig machen. Geliebte Menschen sind verstorben, Trennungen jähren sich und getrennte Verbindungen werden uns bewusster. Was ist zu tun?

7 Tipps zum Umgang mit Jahrestagen und Gedenktagen


Jahrestage und Gedenktage

Heute ist der 21. Todestag meiner Oma. Ich möchte ihr Grab nicht besuchen, aber ich weiß genau, was sie dazu sagen würde. Sie würde mich anrufen und mir zum Jahrestag gratulieren. So hat sie es immer gemacht. Wer ihren Geburtstag vergaß oder ein anderes Ereignis – auch der Namenstag war wichtig – dann rief sie an und gratulierte dann am Telefon. Ich vergesse Termine ohne Kalender – damals war das im Handy noch nicht so verbreitet wie heute und wurde auch nicht so genutzt. So habe ich oft solche Tage vergessen – vielleicht auch typisch Mann. Selbst dann, wenn Menschen wie meine Oma auch Seelenverwandte sind.

Wenn uns ein Jahrestag runterzieht

Nun zieht uns so ein Tag wie ein Todestag, Scheidungstag oder ein Tag, an dem uns eine Trennung anderer Art bewusst wird, tief in den Keller. Mir geht es so und ich stehe auch dazu. Das ist nicht nur der Todestag meiner Oma oder der Geburtstag meiner Oma oder meiner Tochter, sondern auch andere Termine im Jahr. Gestern ausgerechnet kam ich auf die Idee „Charlie und die Schokoladenfabrik“ anzuschauen. Hier ist es so, dass Familie wichtiger ist als alles. Nun habe ich aber keinen Kontakt zu jemandem aus meiner Familie. Daher berührt mich so ein Film natürlich – und dann auch noch am Tag vor dem heutigen Jahrestag.

Wie geht man mit diesen Gefühlen um?

Ich finde es wichtig, dass wir uns diesen Gefühlen stellen. Heute und die nächsten beiden Tage kann ich mir viel Zeit nehmen, mich diesen Gefühlen zu stellen. Gestern habe ich dafür die Neuauflage des Stephen King Films „Es“ gesehen, damit ich auf andere Gedanken komme und der Schmerz kurz verändert wird sowie danach wirklich schlechte Sachen gegessen. Heute und die nächsten beiden Tage werde ich mich diesen Gedanken alleine ein paar Male widmen. Das darf und kann man durchaus mit sich selbst ausmachen. Vielleicht gehe ich auch wieder in die Kirche. Ich werde meditieren, spazieren gehen, schwimmen und auch dieser Artikel gehört zu diesem Prozess. Jeder braucht seine eigene Zeit und seine Vorgehensweise.

7 Tipps zum Umgang mit Jahrestagen und Gedenktagen

  1. Entzünde eine Kerze. Das ist eine gebräuchliche Art der Erinnerung an einen geliebten Menschen. Ob sie Zuhause oder in der Kirche brennt ist dabei nicht relevant.
  2. Male ein Bild oder schreibe etwas. Drücke Deine Gefühle aus auf die Art, die Dir vertraut ist. Das kann natürlich auch ein von Dir komponiertes Lied ein oder eine ganz andere Ausdrucksform.
  3. Erstelle eine Gedenkwand oder Gedenkcollage mit schönen Erinnerungen an den Menschen, den Du vermisst.
  4. Schreibe in Gedanken oder tatsächlich einen Brief an den Menschen, den Du vermisst – vielleicht möchtest Du ihn auch der geistigen Welt zukommen lassen, indem Du ihn verbrennst.
  5. Nutze die Meditation oder das Gebet bzw. die Messe Deiner Glaubensrichtung und bete nicht nur für den Verstorbenen, sondern auch für Eure Gemeinschaft oder Menschen an sich, deren Verbindung auf die eine oder andere Art nicht mehr besteht.
  6. Pflanze einen Samen wie z.B. den eines Baumes zur Erinnerung, damit aus der Trauer eine neue Kraft geboren werden kann.
  7. Erstelle eine Erinnerungsschachtel oder sammle Gegenstände, die Du mit dem geliebten Menschen assoziierst.

Ganz wichtig ist:

Wichtig ist es aber auch, danach wieder am Leben teilzunehmen. Werde aktiv und stelle Dich dem Leben. Unternimm etwas, das ihr vielleicht gerne zusammen gemacht habt oder auch etwas ganz anderes. Erinnere Dich an schöne Momente und dann genieße Dein Leben. Niemand – auch kein Verstorbener – möchte Dich am Leben hindern. Das möchte auch kein geschiedener oder getrennt lebender Partner, ebenso wie Kinder / Eltern, zu denen Du keinen Kontakt hast. Manchmal gibt es mehr Schwierigkeiten bei einem Kontakt, als wir es verstehen können. Trauern ist wichtig, das Leben auch – und es darf auch mit Trauer weitergehen.

Was zeigt mir die Trauer?

Die Trauer weist uns darauf hin, was noch nicht gelöst ist. Dies kann man durch Psychologische Beratung und Hypnose aufarbeiten, wie ich es auch selbst getan habe und immer wieder einmal brauche. Mich hat auch der Tod meines lieben Freundes und Kollegen Walter Müller sehr berührt und auch der Tod der wunderbaren Louise Hay. Es ist immer sehr berührend und es muss nicht immer einfach sein, aber es ungeklärt zu lassen ist viel schwerer. Trauer zeigt unser Potential sowie die Notwendigkeit des Wachstums. Es nutzt nichts, nur traurig zu sein und keine Energie zu nutzen. Wir dürfen trauern, aber wir brauchen dann auch die Flucht nach vorne / die Aktivität, das Handeln – denn dann können wir auch heilen. Beides gehört zusammen. Ich werde es auch heute und die nächsten Tage genießen. Liebe statt Trauer ist möglich.

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Liebe ist doch wunderschön, oder? Viele Menschen sehen das ganz anders. Wie geht es Dir? Kannst Du wirklich lieben? Hast Du das Vertrauen verloren? Leidest Du unter der Liebe?

Liebe ist doch wunderschön, oder? Viele Menschen sehen das ganz anders. Wie geht es Dir? Kannst Du wirklich lieben? Hast Du das Vertrauen verloren? Leidest Du unter der Liebe?

Wenn Liebe nur noch schmerzt!


Wenn Liebe nur noch schmerzt!

Liebe wird irgendwann schmerzvoll, so scheint es zumindest. Es gibt sicherlich zahlreiche Gründe dafür, aber ein Auslöser für die Trennung ist schnell geklärt. Den vielleicht wichtigsten Grund decken wir gleich auf und ich kann persönlich bestätigen, dass es auch bei mir ein Grund für eine Blitzhochzeit und eine Blitzscheidung war. Eine lange Zeit war ich verletzt und konnte ein Jahr lang gar keinen Kontakt mehr zulassen. Ich war vollkommen teilnahmslos und hatte gar kein Interesse mehr am Leben. Dann ging es nach und nach in eine neue Beziehung, die mich aber auch nicht rettete. Erst als mir diese Partnerschaft nicht mehr ausreichte, kam ich wieder zu einem normaleren Leben zurück. Aber auch danach litt ich noch und suchte Ersatz. Alles machte mich traurig und ich bewertete jede negativ empfundene Reaktion als Abwertung meiner Person. Sollte positives Feedback kommen, war ich misstrauisch, denn das kann ja nicht sein. Die Liebe machte mich krank - oder eben das, was ich für Liebe gehalten habe.

Scheidungsquote 46,23%

Das desillusioniert uns wirklich, oder? Fast die Hälfte der Ehen wird geschieden und die Tendenz steigt noch immer mehr. Wir Menschen sind nicht mehr gewillt, glückliche und stabilie Beziehungen auszubauen und zu leben. Was aber hindert uns daran? An sich wollen wir ja eine stabile Beziehung und das brauchen wir auch für unsere Seele. Es muss doch Ursachen dafür geben. Ja, vor allem eine Ursache ist entscheidend. Die wird nun unser Thema.

Gegensätze ziehen sich an, oder?

So ist es. Wir haben am Anfang immer besonderes Interesse an Menschen, die uns eine andere Welt zu zeigen scheinen. Daher ist oftmals ein Paar sehr gegensätzlich. Einer von beiden ist eher zurückhaltend, der andere eher draufgängerisch. Einer ist meist deutlich lebenserfahrener oder weiter in manchen Dingen. So entsteht ein Paar, das sich gegenseitig anzieht. Klassisch ist hier das Bild des weltoffenen und erfahrenen Mannes und der gerade aufblühenden weiblichen jungen Schönheit. Beide ziehen sich gegenseitig sehr an, was an ihren Unterschieden liegt. Genau so kann der junge Mann von einer Frau 50 Plus angezogen sein, die gerade aus einer langen Beziehung kommt, in der sie auf das Hausfrauendasein reduziert war. Nun erkennt sie das Besondere an sich und entwickelt eine neue Schönheit, Ausstrahlung und Anziehung, die auch einen jungen Mann faszinieren kann.

Auf Dauer werden die Gegensätze zum Problem!

Es ist so, dass diese Gegensätze wunderbar sind und anziehend, aber auf Dauer einfach problematisch werden. Die fast kindliche Unschuld, die den erfahrenen Partner einmal verführt hat, kann schnell den Reiz verlieren, wenn der Alltag da ist. Unordnung ins Leben bringen ist wunderbar, aber in der gemeinsamen Wohnung kann es schlimme Folgen haben. Wenn der Reiz des Besonderen zum Leid des Alltags wird, dann kann die Liebe schnell erkalten und dann kann es hässlich und schmerzvoll werden.

Das Problem beginnt zu verletzen!

Nach und nach wird daraus eine oftmals schlimme Partnerschaft. In meinem Fall wurde aus dieser so wunderbar süßen Begegnung eine Trennung, die eiskalt wurde. Wir haben in 27 Tagen geheiratet (brauchten nicht wirklich vier Wochen nach der ersten Tasse Kaffee) und waren nach knapp einem Jahr schon getrennt, nach 2,5 Jahren schon geschieden. Dabei waren wir doch die Verliebten (31 und 35 Jahre alt), die ein Vorzeigepaar waren. Das Problem waren die Gegensätze, die sich nicht vereinen ließen. Aus der Anziehung wurde schnell eine Abstoßung und diese war ebenso schnell wie extrem. Bei manchen Paaren führt das zu einer schnellen Trennung oder dazu, dass man es länger durchhält und Schmerz wie Leid stetig ansteigen. Der Gegensatz wird im Alltag schnell zur Belastung und die fehlenden Gemeinsamkeiten zeigen, dass Freizeit immer schlechter gemeinsam geht. Man zieht sich in zu viele Inseln zurück und vereinsamt in der Enge, die bedrückend wird. Daraus wird ein immer größerer Schmerz, weil wir uns unverstanden, abgelehnt, falsch und ungeliebt fühlen.

Was dann wichtig ist!

Es wird Zeit, sich dann klar zu werden, was man möchte und was möglich ist. Manchmal können die Gegensätze wirklich schön und bereichernd sein. Oftmals aber haben wir uns an ein Leben gewöhnt, dass der Seele nichts bieten kann. Hier müssen wir uns selbst fragen, was wichtig ist und was wir wollen. Für uns – meine Ex-Frau und mich – war die Trennung / Scheidung vollkommen richtig. Wir haben uns sehr überstürzt ineinander verliebt, was wirklich wunderschön war. Als die Realität kam, waren wir schon verheiratet. Wir begannen damit, uns gegenseitig zu verletzen, obwohl wir beide Menschen sind, die andere Menschen gerne umsorgen, wenn es ihnen nicht gut geht. Wir waren wirklich hässlich zueinander. Da war die Trennung vollkommen richtig. Jeder Mensch sollte sich bewusst werden, dass man Leid und Schmerz nicht bewahren muss. Wir brauchen uns nicht in ein Schicksal zu ergeben. Unser Partner leidet in der Regel ebenso wie wir, aber meist sprechen es beide lange nicht an. Alleine führt das oft zu nichts. Wir haben damals keine Paartherapie begonnen, was ich heute wichtig finde und empfehlen kann. Jeder zieht daraus Vorteile für sich und es wird in jedem Fall besser. Die Trennung oder die Neuverbindung läuft effektiver und reibungsloser. Egal wohin es geht, es wird leichter. Was die Richtung ist, das wird schnell klar. Vielen Paaren hat es schon geholfen, aber allen Paaren wohl etwas gebracht, wenn beide sich darauf einlassen.

Persönlicher Nachsatz

Heute sind wir – nach einem zweiten Beziehungsanlauf – gute Freunde. Auch heute ist klar, wir sind zu gegensätzlich. Es gibt Dinge, die uns verbinden, aber nur auf Distanz. Sich alle paar Wochen einmal zu sehen, aus denen auch schon einmal Monate werden, das ist gut. Es hat lange gebraucht, aber es geht gut und es hat immer noch eine bestimmte Vertrautheit, die auf Distanz für uns beide gesund ist. Hass und Leid gehören nicht zu einer Trennung, sondern Gespräche und Klärung. Wir haben die Chance damals verpasst und wünschen beide anderen Menschen, dass sie es besser klären als wir. Das kann ich sicher auch in ihrem Namen sagen, denn wir waren wohl nie wirklich ernsthaft böse aufeinander, nur beide mit unseren Verletzungen beschäftigt. Macht Euch auf den Weg, die eigenen Gefühle und die des Partners zu klären, zu verstehen und in Frieden aufzulösen. Ich freue mich auf Kontaktaufnahmen und Fragen - gerne natürlich auch hier auf der Seite.

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Verlassen zu werden ist schmerzhaft und verletzt uns sehr. Wir sind gekränkt. Was tun wir, um Beziehungen zu fördern und wie kann SIE verhindern, dass ER sie verlassen wird? So geht es!

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Trennungen sind verletzend!

Partnerschaft und Paartherapie sind ein spannendes und weites Thema. Wir sind verletzt, wenn wir verlassen werden. Männer und Frauen fühlen sich unsicher in einer Partnerschaft. Männer können oftmals schlechter darüber sprechen, aber auch Frauen sind unsicher und nicht immer in der Lage, das anzusprechen, was sie beschäftigt. Beziehungen sind eben nie wirklich einfach. Wir sind – wenn wir verlassen werden – verletzt in unserem Ego, unsere Emotionen fahren Achterbahn, wir sind niedergeschlagen, nichts geht mehr und wir fühlen uns wertlos.

Frauen begehen große Fehler in Beziehungen

Ist er mir treu? Woran erkenne ich einen Seitensprung? Warum könnte er mir untreu sein? Will er mich verlassen? Liebt er mich wirklich? Viele Frauen wissen einige Dinge nicht, die ihnen helfen würden, eine gute Beziehung aufrecht zu erhalten. Natürlich trifft es nicht nur auf Frauen zu, aber damit wollen wir uns an dieser Stelle auseinandersetzen. Die nachfolgenden Gründe, wegen derer Männer eine Frau verlassen oder – was sie eher machen – eine Trennung provozieren, sind leicht zu vermeiden. Wir werden darüber reden, welche Trennungsgründe und Trennungsanzeichen es gibt und wie einfach es sein kann, diese sechs großen Fehler zu vermeiden.

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6 Gründe: Darum verlassen Männer Frauen, die sie lieben!

  1. Du vergleichst ihn mit anderen Männern!

"Männer heiraten Frauen mit der Hoffnung, dass sie sich nie ändern werden. Frauen heiraten Männer mit der Hoffnung, dass sie sich ändern werden. Unveränderlich sind sie beide enttäuscht. "
Albert Einstein

Wenn Du ihn zu sehr vergleichst, dann wirst Du immer wieder merken, dass Du ihn nicht formen kannst und er das nicht mitmachen wird. Er kann sich nicht so gut anziehen wie Du und er ist auch nicht so herzlich und kommunikativ, das mag sein, aber er kann doch sehr viel mehr. Gib ihm Raum, er selbst zu sein und dann kannst Du kleine Updates einbauen. Wenn er jedoch bemerkt, dass Du zu sehr darauf achtest, was DER und DER alles für ihre Frau oder Familie leisten, dann wirst Du ihn beleidigen und er fühlt sich ungeliebt. Gib ihm eine Chance, sich zu entwickeln und bedenke bitte, dass er nicht Deinem Wunschbild entsprechen muss.

Tipp: Du musst das auch nicht. Er wollte Dich so, wie Du bist. Daher darfst Du auch Dich selbst deutlich weniger kritisieren. Er möchte keine Perfektion und – falls doch – er glaubt jetzt schon, dass Du perfekt bist.

  1. Du kritisierst ihn zu oft und willst ihn verändern!

Wenn Du jetzt aus der ersten Falle nicht entkommen bist, dann geht es weiter. Die Kritik wächst und wird zum Streit. Er muss erfolgreicher, besser angezogen und auch im Bett eine Granate sein. Das kann er werden, aber dazu braucht er Zeit. Er kann lernen, wie jeder Mensch, aber nicht mit Druck und Stress. Wir alle können unter Druck nicht gut lernen, wenngleich Herausforderungen okay sind. Spielerisches Herangehen ist sehr gut und fördert unser Zusammenleben. Du kannst ihm ja sagen, was Du Dir wünschst und dann auch ihn öfter mal um Rat fragen. Er will sich mitteilen, aber das Gefühl haben, der Fachmann zu sein. Gib ihm das Gefühl, dass er etwas kann und nicht das, dass er niemals gut genug ist. Das hat niemand verdient – Du auch nicht.

  1. Du nervst ihn zu oft!

Wenn Männer auch gerne spielerisch sind und sich manchmal wie Kinder verhalten können, so sind sie keine Kinder. Sie möchten einfach nicht immer die gleichen Vorhaltungen bekommen. Du bist nicht seine Mutter und Du hast ihn nicht zu erziehen. Wenn Du an ihm etwas verbessern möchtest, so ist das Dein Problem. Er muss nicht so sein, wie Du ihn willst, sondern Du musst ihn so wollen, wie er ist. Man kann Dinge verändern, aber Du hast nicht das Recht, ihn jetzt neu zu erziehen. Gib ihm eine Chance und erkenne in ihm das, was ihn ausmacht. Er muss nicht genau so sein, wie Du ihn haben willst.

Frage: Weißt Du, dass Männer Frauen ungeschminkt und natürlich wirklich sexy finden? Du schminkst Dich wahrscheinlich eher, weil Du es als Vorgabe mitbekommen hast und von Umwelt und Werbung dazu gebracht wirst. Er mag das, aber es ist ihm weniger wichtig, als Du glaubst.

  1. Dein Erfolg bedroht ihn!

Erfolgreiche Frauen sind etwas Schönes und es ist okay, wenn Du Erfolg hast. Du darfst eines aber nie vergessen: Wenn Du eine tolle Beziehung haben möchtest, dann zeige ihm nicht permanent, wie toll Du bist. Zeige ihm, wie super er ist und was er kann. Dann kann er sich darauf konzentrieren, Dich anzuerkennen. Bist Du beruflich erfolgreicher und er der tolle Handwerker, dann frage ihn nach Dingen, die Du nicht kannst und zeige ihm, dass Du es toll findest. So kann er Deine Kompetenz auch ohne Gesichtsverlust anerkennen. Unsere Gene fordern sonst den Tribut und werden die Beziehung kippen lassen.

  1. Es gibt zu wenig Intimität!

Er wünscht sich Nähe und Zärtlichkeit, Intimität und körperliche Zeichen der Verbundenheit. Ja, das ist wirklich so. Wenn er von Dir keine Nähe bekommt, dann sucht er sie woanders, weil es für ihn schwer ist, es einzufordern. Wichtig ist, dass Du es Stück für Stück wieder in die Partnerschaft integrieren musst, da Du ihn sonst überforderst. Sich Zeit zu lassen und langsam zu starten ist so oft sinnvoller – so ist es auch hier. Das Kuschelhormon Oxytocin leistet viel in einer Beziehung.

  1. Du bist Co-Abhängig!

Wenn Du Dein Glück nach außen projizierst und alles von ihm abhängig machst, dann könntest Du Co-Abhängig sein. Das betrifft wirklich sehr viele Frauen in unterschiedlicher Intensität. Wenn Du nicht glaubst, dass Du wundervoll bist und es verdient hast, frei und glücklich zu sein, kein Selbstwertgefühl besitzt – oder zu wenig davon – dann brauchst Du permanente Bestätigung von außen, vor allem vom Partner. Es ist okay, dass er Dich toll findet, aber das alleine darf es nicht ausmachen. Du MUSST in Dir etwas wundervoll finden, Dich beginnen zu mögen, ja zu lieben, denn sonst wirst Du immer ungesund abhängig bleiben. Wenn er Dir Rosen mitbringt, ist das schön. Was, wenn es nicht ist? Dann bist Du immer noch der gleiche wunderbare Mensch. Seine Rosen – oder eben keine – verändern nichts an Deinem Wert.

Was wichtig ist!

Die folgenden sieben kurzen Tipps können Dir helfen, die Beziehung und Deine Selbstwahrnehmung zu verändern:

  • Achte mehr auf Dich und mache mehr aus Dir.
  • Lerne Dich wertschätzen.
  • Gib ihm Anerkennung.
  • Lasse ihm Freiräume.
  • Zeige Nähe und Zärtlichkeit.
  • Verändere ihn nicht, sondern lerne ihn kennen, wie er ist.
  • Gib Euch beiden die Chance, nicht perfekt sein zu müssen.

Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist!


Liebe ist toll, aber was, wenn sie zur Gewohnheit wird? Wann ist wirklich die Luft raus, was kann vielleicht noch durch Paartherapie / Eheberatung gerettet werden und wann ist es endgültig vorbei? Welche Chancen hast Du noch, eine bevorstehende Trennung oder Scheidung abzuwenden und was ist wirklich wichtig? Schauen wir uns zuerst einmal die wichtigen Signale für Beziehungsprobleme an. Sollten sich sechs oder mehr Anzeichen zeigen, dann wird es Zeit, etwas zu tun. Sind zwölf oder mehr Signale vorhanden, dann ist Eile geboten und eine Paarberatung dringend angeraten. Auch wenn Gefühle bei jedem Menschen anders sind / angezeigt werden, es gibt klare Anzeichen, die wichtig sind.

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist:

  1. Die Liebesbekundungen und Koseworte werden weniger.

„Ich liebe Dich“ sagen viele Menschen nicht leicht, aber manche Menschen sagen es 1000 x am Tag und dann auf einmal kommt es gar nicht mehr. Was kann geschehen sein? Wenn es Dir nicht mehr über die Lippen kommt, dann frage Dich, ob sich für Dich etwas geändert hat. Wenn Dein Partner es nicht mehr sagt oder es Dir bewusst fehlt, dann schaue auf den Tonfall in der gesamten Beziehung. Wird es insgesamt weniger an Liebkosungen oder sind spezielle Ausdrücke oder Koseworte hinzugekommen? Paare entwickeln oft eine Art eigener Sprache. Gibt es keine solchen Worte und mündlichen Liebesbeweise mehr, dann ist eines der Anzeichen gegeben. Wenn Du es nicht mehr sagen kannst, dann ist auf Deiner Seite der erste Punkt gemacht.

  1. Die Begegnung mit anderen Paaren wird unangenehm

Das Glück anderer Menschen kann uns leiden lassen. Wir spüren durch das Leid anderer Menschen unser eigenes abwesendes Glück und vermissen die Gefühle, die einmal da waren. Wenn Du es nicht mehr möchtest, mit anderen Paaren zusammen zu sein und lieber alleine unterwegs bist ist es ein klares Zeichen. Will Dein Partner nicht mehr zu Treffen mit anderen Paaren mitkommen ist das Interesse geschwunden, als Paar wahrgenommen zu werden.

  1. Routine und Monotonie sind eingekehrt

Es gibt nur noch die gleichen Rituale und das gleiche Verhalten und das jeden Tag. Immer nur die gleiche Begrüßung sowie Verabschiedung, das gleiche Essen und nicht einmal etwas Besonderes. Ab vor den Fernseher bis einer oder beide einschlafen, ohne dass es zu gemeinsamen Interessen kommt, die man teilt. Was sich liebt, darf Routine haben, aber eben nicht nur und nicht dauerhaft. Dieses Anzeichen ist unabhängig davon, wer mehr zeigt, es schleicht sich oftmals ein und beide bemerken es zunächst nicht, danach fügt man sich in das Schicksal.

  1. Die Kommunikation lässt nach

Passend zum vorherigen Punkt wird auch die Kommunikation weniger und zudem auch einsilbig und langweilig. Man interessiert sich nicht mehr dafür, wie der Tag des Partners war, tauscht sich nicht über Hobbys, Gedanken, Interessen, Ideen und das Zeitgeschehen aus. Sicher hat man nicht alle Interessen gemeinsam, aber gemeinsame Interessen zu besitzen ist wichtig. Ebenso ist es gut, die trennenden Dinge miteinander auszutauschen und Interesse daran zu zeigen. Wenn die Partner sich nicht mehr interessieren, dann ist es auch weniger wichtig, wie der Andere seinen Tag verbringt und sein Leben erlebt. Das ist ein deutliches Anzeichen für mangelndes Interesse und verlorene Gefühle.

  1. Liebesworte regen Dich auf

Wenn einen von Euch die Begriffe und Redewendungen von Liebe und Zuneigung nerven (die vielleicht einmal interessant und schön waren) ist das ein deutliches Zeichen für vergangene Liebe. Was man tausende Male hört, das nervt sicher. Wenn es nur noch nervt, dann ist es kein gutes Zeichen. Es deutet zumindest auf ein Ungleichgewicht der Anziehungen hin. Vielleicht kommt es auch rüber wie eine Erpressung oder ein Anzeichen der Eigenunterdrückung des Partners. Wenn Du merkst, dass diese Worte Dein Gegenüber aufregen, dann bedenke, ob Du sie nicht zu oft nutzt oder falsch verwendest.

  1. Das Vertrauen geht verloren

Wenn das Vertrauen verloren geht, dann reden wir über ein sehr deutliches Anzeichen, dass Handlungsbedarf anzeigt. Anfangs vertraut man blind und verzeiht jeden Fehltritt. Wenn das endet, dann ist es zerstört worden, was sehr häufig gemeinsam geschehen ist. Was gab es, das dieses Vertrauen zerstört hat? Gibt es noch unklare Stress-Elemente in der Beziehung oder Eurem Leben? Was passt nicht mehr und was ist vorgefallen? Hier ist absoluter Handlungsbedarf.

Sind bereits die sechs Anzeichen erreicht? Hier könnte es schon so weit sein? Wenn ja, dann solltest Du schon die Vorbereitungen treffen, etwas zu unternehmen? So oder so kannst du natürlich auch weiterlesen.

  1. Du rechtfertigst die Beziehung

Wenn es nicht reicht, ihn zu lieben, dann brauchen wir Gründe. Das können die finanzielle Lage, die Kinder, der fehlende Job, das tolle Haus und viele andere Dinge sein. Wir lieben nicht, wir gehen ein Geschäft ein. Zuneigung und Liebe sind keine Deals und brauchen auch keine. Wir lieben auch die Verrücktheiten und die Dinge, die keinen Sinn machen. Genau das macht es ja aus. Ändert sich das, wird es Zeit, dir klar zu machen, was Du wirklich willst.

  1. Die Zukunft ist kein Thema mehr

Am Anfang macht man alles zusammen, es muss nicht einmal Ansatzweise Sinn machen. Man möchte sogar auf der Toilette einen Doppelsitz haben. Jetzt ist es so, dass man nicht einmal mehr ein Wochenende zusammen planen will, weil Gemeinsamkeit unerwünscht ist. Wenn Ihr keine Pläne mehr macht, dann wird es Zeit, Bewegung in die Beziehung zu bringen. Unternehmt etwas und nehmt Euch miteinander Zeit, die schön ist. Es ist wichtig, Vorschläge zu machen, die Initiative zu ergreifen und nicht abzuwarten. Anfangen ist ein Zeichen von Liebe. Zeige es, wenn Du Dir wünschst, etwas zusammen zu unternehmen und plane etwas, das Deinem Partner gefällt.

  1. Nähe und Intimität gehen verloren

Wenn wir keine Nähe mehr zulassen können, dann ist viel verloren. Es geht nicht um Sexualität. Panda Beziehungen gibt es und die sind vollkommen okay, wenn sie es für beide sind. Wenn aber die Nähe und Zärtlichkeit aufhören, man sich nicht mehr in den Arm nimmt, keine Zärtlichkeiten und kleinen Küsse mehr austauscht, sich nicht mehr in den Arm nimmt und liebkost, dann wird es wirklich lieblos. Das ist ein klares Anzeichen für fehlende Gefühle oder für unausgesprochene Themen, die zu klären sind und nicht unbedingt mit der Beziehung zu tun haben.

  1. Nichts ist mehr richtig

Einer oder beide Partner mäkeln nur noch aneinander rum. Am Anfang ist alles toll, was der Liebste macht und nachher bröckelt der Anspruch an immerwährende Perfektion. Das ist vollkommen okay. Wenn aber nun der Partner nichts mehr richtig macht, dann ist es nicht mehr schön. Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir keine Lust mehr haben und das Gegenüber nicht mehr seiner selbst wegen lieben können. Die mangelnde Perfektion zu bemerken zeigt klare Defizite in der Beziehung. Es wird immer klarer, dass der andere Partner nicht mehr in das eigene Leben passt, weil nichts mehr in unser Leben gehört.

  1. Du legst keinen Wert mehr darauf Probleme anzusprechen

Die Lösung von Problemen ist nicht mehr wichtig. Am besten wäre es, wenn die Beziehung einfach beendet würde und Du nichts tun müsstest. Am Miteinander zu arbeiten ist nicht mehr wichtig und nicht in Deinem Interesse. Warum sich Mühe geben? Diese Einstellung auf einer Seite oder gar bei beiden Partnern ist ein klares Anzeichen dafür, dass es bald vorbei sein wird, wenn nicht etwas ganz Neues ins Spiel kommt und man klar sagt, warum es im Moment nicht mehr wichtig ist. Aus der Teilnahmslosigkeit zu gehen ist wichtig. Bleibt es dabei, dann werdet Ihr nur noch die Zeit abwarten, bis es endet. Hier wird es unumgänglich, aktiv zu werden.

  1. Gemeinsame Zeit strengt an

Liebe verleiht Flügel, nicht etwa Energy Drinks. Wenn sie das nicht mehr kann, dann wird es belastend, zusammen zu sein. Wer sich nur unter Zwang fühlt und unter Druck gesetzt, der hat keine Freude mehr an seinem Leben und seiner Partnerschaft. In der Zeit, die man alleine hat, die Kraft zu sammeln, um ihn zu ertragen, das ist eine klare Ansage gegen die Beziehung.

Wir sind bei zwölf Anzeichen angekommen. Wie sieht es aus? Hast Du schon alles abgehakt und sind die Punkte schon alle auf der Liste? Dann wird es höchste Zeit? Wenn nicht, vielleicht sind es dann die nächsten Punkte, die den Ausschlag geben – sie sind wahrscheinlich die deutlichsten Anzeichen für eine Krise der Beziehung.

Die deutlichsten fünf Anzeichen einer Beziehungskrise 13. – 17.

  1. Alles ist spannender als Er

Wenn die Sorte der Schokolade ein abendfüllendes Programm ist oder die Fußpflege der besten Freundin, aber er nicht mehr die Bohne interessant ist, dann hat man an sich schon verstanden, worum es geht. Du hast immer mehr Themen im Kopf, in denen er nicht mehr vorkommt. Egal wer von Euch diese Anzeichen hat, es kriselt ganz gewaltig bei Euch. Was ist nur geschehen und warum sind die gemeinsamen Träume weg?

  1. Du bist bereits in Gedanken bei einem anderen Partner

Gehört Dein Herz schon jemand anderem? Hast Du schon Träume mit einem anderen Menschen des gleichen oder anderen Geschlechts? Vielleicht hast Du Dich anders orientiert? Manchmal ändern wir unsere sexuelle Ausrichtung, das muss man heute nicht mehr verstecken. Vielleicht hast Du Dich einfach so oder so anders entwickelt, als es Dir klar ist. Siehst Du Dich an der Seite eines anderen Menschen, dann wird es Zeit, die eigene Entwicklung voranzubringen und nicht in der Starre zu bleiben, die unglücklich macht.

  1. Aus Liebe ist Freundschaft geworden

Wenn Du nur noch einen Freund in ihm siehst, dann ist es vielleicht wirklich so, dass  man nur noch befreundet ist. Wenn die Eitelkeiten zu klären sind, dann kann Freundschaft eine gute Alternative sein. Vielleicht braucht es auch eine Zeit, bis das geht. Sieht man die frühere große Liebe nur noch als Freund, begehrt sich nicht mehr, hat keine Nähe und keine Intimität mehr, dann wird es Zeit, die Freundschaft und den Respekt zu retten. Die Beziehung ist dann oftmals schon verloren.

  1. In deiner Zukunft ist er nicht mehr da

Zukunft, dahin gehört er nicht mehr. Warum? Weil er nicht mehr in Dein Leben gehört und die Liebe weg ist. Dann ist Zukunft alles andere als die gemeinsame Konstruktion von Plänen. Wenn Du Deine Träume gestalten willst, er aber keinerlei Rolle mehr spielt, dann spielt er auch keine Rolle mehr in deinem Leben.

  1. Du verletzt ihn ständig

Bemerkst Du, dass Du ihn ständig abweist und verletzt? Dann ist das Ungleichgewicht der Kräfte so groß, dass Du ihn ablehnst und er permanent leidet. Sicher leidest Du auch und Du bist wahrscheinlich auch genervt von seinem Verhalten und den Trümmern Eurer Beziehung. Es wird wirklich jetzt Zeit, aktiv zu werden.

Bei sechs oder mehr Anzeichen wird es Zeit, Schritte zu überlegen, bei zwölf oder mehr Anzeichen wird es sehr wichtig, aktiv zu werden.

Du kannst noch etwas retten …

Geht es, ein Gespräch zu führen? Dann sprecht über die Punkte und bleibt respektvoll. Was würdet Ihr Euch wünschen und was könntet Ihr tun, was den Anderen freuen würde? Fragt Euch, was passiert ist. Erpresse nicht, sondern zeige ernstes Interesse. Es geht um wirklich wertvolle Ideen und Geschenke. Wenn das nicht so leicht geht, dann kommt gemeinsam zum Paargespräch. Geht das auf Anhieb nicht, dann kann auch ein Partner beginnen und Veränderung möglich machen. Vielleicht gelingt es ja. Wenn Dir noch etwas daran liegt, dann wird es Zeit zu handeln. Alleine geht es dabei längst nicht immer und Freunde oder Familie sind eben nicht immer hilfreich und haben meist schon genug mitbekommen. Manchmal hilft auch die Begleitung oder eine Perspektivenveränderung mit Hypnose weiter, den richtigen Anfang zu finden und es geht auch via Skype oder Telefon - vollkommen diskret.

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Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Wie erkenne ich, dass meine Scheidung / Trennung bevorsteht? Wann ist meine Beziehung wirklich so gut wie beendet und wann nicht? Wann kann ich noch was dagegen unternehmen, dass wir uns trennen?

Psychologen entdecken: Die häufigsten vier Anzeichen einer bevorstehenden Scheidung


40 bis 50 Prozent beträgt die Scheidungsrate in den letzten Jahren. 1960 waren es noch ca. 10%, 1970 18% und 1190 schon fast 30% (Quelle: statista). Wer weiß, was die deutlichsten Anzeichen für eine Trennung / Scheidung sind, der wird auch wissen, was zu tun ist, um die Talsohle zu überstehen. Es ist nicht zu spät, um etwas zu verändern. Schauen wir es uns näher an – dies sind die vier Punkte und die jeweiligen Lösungsansätze.

Das erste Zeichen ist zu wenig Kommunikation. Mein Partner mauert (oder beide), um einen Konflikt zu vermeiden oder um unangenehmen Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Wer in einer Unterhaltung immer wieder blockt und sich ablenkt, der ist desinteressiert und möchte keine wirkliche Kommunikation mehr. Dies geschieht oft dadurch, dass man pausenlos auf sein Handy schaut oder den Blick umherschweifen lässt. Alles ist wichtiger, als das Gespräch zu führen, weil es belanglos erscheint.

Wer sich nicht dem Gespräch öffnet gefährdet die Beziehung, weil er seinem Partner keine Aufmerksamkeit gibt. Andererseits kann auch das ewige Nerven mit dem immer gleichen Thema dies ausgelöst haben. Hier ist es wichtig, zu hinterfragen, ob man wirklich immer wieder Diskussionen heraufbeschwört, die an sich sinnlos sind oder ob es um Respektlosigkeit auf der anderen Seite geht. In jedem Fall ist es wichtig, zu sagen, was zur Belastung wird. Wenn ein Partner immer wieder fordert, dass man etwas Bestimmtes tun oder unterlassen soll, was gegen die eigene Überzeugung geht, dann braucht es Mut und Offenheit, es anzusprechen. Man darf aber sicher auch sagen, dass es erwartet wird, dass man sich Zeit zur Unterhaltung nimmt und fragen, was an dem Gespräch so wenig Aufmerksamkeit verdient hat, dass es zu Ablenkungen und Ausflüchten kommt.

Das zweite Anzeichen ist, dass man nur noch negative Gefühle ausdrückt und nur noch die schlechten Angewohnheiten im Fokus sind. Man soll sich Luft machen dürfen, aber es geht nicht, dass man nur noch das Schlechte in seinem Partner erkennt. Eine Studie der Universität Washington hat frisch verheiratete Paare nach dreizehn Jahren daraufhin überprüft, ob sie immer noch glücklich waren oder bereits geschieden.

An den negativen Seiten herummäkeln und sich daran hochschaukeln kann das Vorzeichen der Scheidung sein, so stellte man hier fest. Natürlich gibt es Dinge, die man mehr oder weniger an seinem Partner mag, aber diese in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu bringen, wird nichts auflösen. Es wird viel eher dazu fühlen, dass der Partner sich ungeliebt und abgelehnt fühlt. Jeder Mensch ist ein Individuum und auch die Macken unseres Partners sollten wir lieben lernen, mindestens aber respektieren und nicht immer das Messer in die Wunde legen.

Wenn Du etwas verändern möchtest, dann beschränke Dich auf die positive Zielsetzung. Statt zu sagen: „Du liebst mich nicht mehr, weil Du mir nie mehr etwas mitbringst.“ ist es viel besser, so positive Ziele zu formulieren: „Weißt du noch, wie Du mir die Blumen damals mitgebracht hast. Manchmal denke ich heute noch daran, auch wenn es schon lange her ist. Du kannst schon manchmal ein Schatz sein.“. So richtest Du das Augenmerk auf das Ergebnis und erklärst, was Dir wichtig ist. Wichtig ist aber auch, ob der Partner mit dem jeweiligen Ziel etwas anfangen kann. Manchmal braucht es etwas mehr Feinfühligkeit und kleinere Schritte zum Erfolg.

Das dritte Warnzeichen ist die Abnahme von Zuneigung in der Partnerschaft. Auch wenn Du Deinen Mann / Deine Frau liebst, darfst Du das sagen, ausdrücken und auch körperlich zeigen. Niemand möchte immer für selbstverständlich genommen werden. Wer sich nicht mehr wertgeschätzt fühlt, der wird sich schnell nach anderer Aufmerksamkeit umsehen. Hier beginnen dann Trennungsabsichten sehr schnell, die mit Untreue beginnen. Wer keine Zuneigung mehr sichtbar bekommt, der wird sie sich holen, weil wir alle danach sehnen, geliebt, verstanden und auch wahrgenommen zu werden. Auch dies hat die oben genannte Studie der Uni Washington ganz deutlich aufzeigen können.

Das vierte und deutlichste Anzeichen für eine bevorstehende Scheidung ist die fehlende empathische Reaktion auf die Bedürfnisse des Partners. Aktives Zuhören ist in unserer Gesellschaft unwichtiger geworden, aber dennoch sehr wichtig. Es sorgt jedoch sehr für Harmonie und Stabilität in einer Beziehung. Die Forscher haben diese vier Anzeichen untersucht und konnten mit ca. 80% Wahrscheinlichkeit sagen, ob die Partner noch verheiratet waren oder bereits geschieden.

Es lässt sich vieles noch retten. Wenn wir beginnen, aktiver zuzuhören und wirklich auf das achten, was wir als Botschaft empfangen, dann können wir erkennen, worum es wirklich geht. Wenn Dein Partner etwas sagt, dann höre aufmerksam zu und mache Dir klar, dass es auf die Kommunikation ankommt, wenn ihr zusammen bleiben wollt. Danach braucht es entsprechende Reaktionen, aber die sind Verhandlungssache und Du musst nicht immer gleich nachgeben.

So geht Kommunikation besser: Vermeide Ablenkungen und suche Blickkontakt, das ist höflich, aufmerksam und zugewandt. Nimm dir Zeit, bevor Du antwortest, aber auch nicht so lange, dass Dein Partner glaubt, Du würdest nichts sagen wollen. Aufmerksamkeit zeigst Du auch durch soziale Grunzlaute wie „Hm, Ja, Aha“ und durch Kopfnicken. Fasse dann noch einmal zusammen, was Du verstanden hast mit Worten wie „Es ist richtig, dass Du meinst …“ oder „Du denkst also ..:“, damit Verständnisdifferenzen geklärt werden. Nimm Dir ausreichend Zeit und sorge dafür, dass ihr nicht unterbrochen werdet.

Setzt Euch gemeinsame Ziele und besprecht zusammen, wie was gestaltet werden soll. Und selbst dann, wenn Du eine Verhaltensweise nicht verändern willst, dann sage etwas dazu. Schätze die Sichtweise des Partners und sage Deinen Standpunkt. So könnt Ihr eine Einigung bzw. einen Kompromiss erzielen, was wichtiger ist, als Recht zu behalten. Vor allem könnt ihr diese Entscheidungen auch gemeinsam tragen und der Streit wird nicht fortgeführt.

Bedenke, dass Nähe wichtig ist. Kuscheln und Zärtlichkeiten sind wichtiger als Sex, vor allem aber sind sie die Basis einer gesunden und schönen Sexualität. Sex ohne Nähe ist nichts, Nähe ohne Sex kann eine Zeit lang ausreichend sein. Und der Sex wird auch wiederkommen, wenn das Vertrauen, die Aufmerksamkeit und Nähe wieder da sind.