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Was wirkt auf Männer und Frauen wirklich anziehend? Was müssen Mann und Frau verändern? Was ist sexy und wie kriegen wir jeden rum?

Was wirkt auf Männer und Frauen wirklich anziehend? Was müssen Mann und Frau verändern? Was ist sexy und wie kriegen wir jeden rum?

Was ist unwiderstehlich?


Was ist unwiderstehlich?

Diese Frage stellen sich Mann und Frau. Wir machen uns verrückt, weil wir immer glauben, dass wir nicht gut genug sind. Woher kommt es und warum gehen wir so vor? Das ist grundsätzlich ganz leicht zu verstehen.

Schauen wir es uns Schritt für Schritt an:

Falsche Prägungen in der Kindheit

Als Kind erfahren wir oft, dass wir nicht richtig sind und nie erwachsen werden dürfen. „Wann bin ich denn alt genug für …?“ wird nie klar beantwortet. Wir dürfen niemals selbst über die rote Ampel gehen, egal in welchem Alter. Unsere Eltern leben uns aber vor, dass sie es tun und trennen dann die ehrliche Verbindung zu uns. Wir spüren die fehlende Echtheit, weil die gesagten Worte nicht mit den gelebten Werten übereinstimmen. Unsere Mutter meint immer, sie müsse sich um uns sorgen. Besser wäre es doch, wenn sie sich um sich selbst sorgt und uns zeigt, wie man das macht. Daraus können wir Selbstliebe am besten lernen. Wenn die Eltern sich streiten oder trennen, sehen wir uns als Kind oftmals verantwortlich, weil wir das Miteinander anderer Menschen bis ca. 7/8 Jahre nicht verstehen können und deswegen alles auf uns beziehen. Wir sind schuld – egal was. Dabei haben wir im Alter von 14-18 Monaten schon gelernt, empathisch zu sein. Das nutzt nichts, weil man uns einen falschen Umgang lehrt. Es ist wie, den Teller leer essen zu müssen, den man uns ungefragt füllt und uns zwingt, alles aufzuessen. Wir müssen ruhig, angepasst und brav sein, aber niemals wir selbst.

Erlebnisse in der Pubertät

Der Körper verändert sich und die Hormone spielen verrückt. Sexualität erwacht ganz neu und verunsichert uns. Es macht uns wahnsinnig. Die erste Liebe, verlassen werden, nicht so zu sein wie andere … alles ganz wichtige und verstörende Dinge. Hier gibt es ganz viele Chancen, sich nicht gut genug zu fühlen. Die Liebe überfordert uns als Teenager sehr und sie bildet den zentralen Punkt des jungen Lebens, das erwachsener wird. Zudem müssen wir hier anfangen, immer mehr Idealen zu entsprechen, die man uns multimedial vorgaukelt. Photoshop Bilder werden als Realität dargestellt und zwingen uns einem Ideal zu entsprechen, das niemals existiert hat. Das zerreißt uns innerlich und schneidet uns von der Wirklichkeit ab. Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen, Selbstzweifel, Depressionen und Angst bekommen immer mehr Nährboden. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. Zu unserer kindlichen Unsicherheit kommt nun eine weitere Variante wegen der jugendlichen Unsicherheit und dem fehlenden wirklichen Ideal.

Im Erwachsenenalter geht es weiter

Wir jagen idealen nach, die es nicht gibt. Wir leben kaputte Beziehungsmuster und wir meinen immer, wir müssen alles sein, nur nicht wir selbst. Wir wissen gar nicht wirklich, wem wir entsprechen müssen, denn es ändert sich immer mehr, was gerade angesagt ist. Kein Wunder, dass wir die wirklichen Lebensziele vergessen und uns auf die Nebensachen konzentrieren. Wir meinen, wir müssen dem Abnehm-Wahn verfallen. Nicht, weil wir gesund sein wollen, sondern weil wir glauben, sexy sein zu müssen. Es geht nicht darum, dass wir uns gut fühlen wollen, sondern wir wollen mehr Akzeptanz, mehr Liebe von außen. Es liegt daran, dass wir als Kind nicht ausreichend geliebt und akzeptiert wurden. Wir haben noch offene Sehnsüchte und haben die Liebe in uns und für uns aberzogen bekommen. So streben wir nach dem, was wir nicht in uns haben: Selbstliebe. Aber wir suchen sie von anderen Menschen, denen wir sie aufzwingen wollen. Das geht nicht und macht uns zu wechselseitigen Sklaven in abhängigen Beziehungen.

Wie müssen wir sein? Das war die Frage zu Beginn!

Wir müssen nichts. Das ist die wichtigste Lektion. Gar nichts. Es sind so viele Menschen auf ihre Art besonders. Manchen Menschen steht es, sehr schlank zu sein oder etwas fülliger. Es steht ihnen gut und sie fühlen sich wohl. Andere Menschen denken nun – ohne jeden Grund – man müsse empfehlen, mehr zu essen oder weniger, ab- oder zuzunehmen. Es gibt keinen Anlass zur Sorge außer dem fehlenden Idealrahmen. Dabei ist der nicht entscheidend. Du hast eine Persönlichkeit. Die gilt es zu erkennen und herauszuarbeiten.

Prominente Beispiele:

Ruth Moschner und Christine Neubauer sind keine Magermodels, sondern attraktive Frauen mit weiblicher Figur. Als Christine Neubauer an Gewicht abgenommen hat, ging nach der Meinung vieler Menschen ihre Ausstrahlung verloren. Gerard Depardieu hat beispielsweise weder das perfekte Gesicht noch eine schlanke Figur, zudem wirkt er auch bei weitem nicht immer kultiviert. Er hat jedoch eine klare Ausstrahlung und Persönlichkeit.

Was können wir tun und was ist nun wichtig?

Auch wir haben das, wenn wir es in uns finden und es wachsen lassen. Dazu gehört Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und mehr Liebe für uns selbst, unsere Einzigartigkeit. Wir sind besonders und haben es verdient, uns wohlzufühlen.

Natürlich dürfen wir an Gewicht abnehmen, Nichtraucher werden und sollten weniger Alkohol trinken / besser und vitaler leben, aber nur, damit wir uns besser fühlen und besser leben.

Sicherlich dürfen wir Dinge im Leben verändern. Wir dürfen alles verändern, was wir wollen. Es geht aber nicht darum, dass es anderen Menschen gefallen muss. Es muss zu uns passen. Wir dürfen auch an anderen Dingen arbeiten.

Wir dürfen uns auch Hilfe holen in der Beratung, dem Coaching und auch die Hypnose öffnet uns wunderbare Wege der Erkenntnis. Es gibt sicherlich auch viele Buchtipps zu Selbstliebe, Liebe und Partnerschaft.

Aber braucht es wirklich diese Dinge:

  • Krankmachende Diäten statt einer guten Ernährungsumstellung.
  • Destruktive Beziehungen statt einer entspannten eigenen Persönlichkeit und innerer Ruhe.
  • Kosmetische Operationen anstelle von bewusstem Leben und Akzeptanz der eigenen Besonderheit und des individuellen Reizes.
  • Versuch der Reduktion von Depression und Angst statt Freiheit, Frieden und Ruhe.

Nein, es braucht diese Dinge nicht und viele andere Bemühungen auch nicht. Wir müssen nicht allem und jedem hinterher jagen und jedes Idealbild erfüllen. Wozu sollten wir das? Es gibt keinen Grund. Warum sollte jeder Mensch für jeden anderen Menschen sexy und attraktiv sein? Weil wir glauben, dass wir nicht gut genug sind. Das haben wir gelernt. So lassen wir uns von jedem Trend, jedem Makel und sogar von dem beeinflussen, was wir glauben, das andere Menschen denken könnten. Wir kennen es alle, dass wir oftmals glauben, andere Menschen denken schlecht über uns. Das wissen wir nicht, aber wir glauben daran und steigern uns immer mehr hinein, niemals gut genug zu sein. Wir strengen uns immer mehr an und schaffen so die Ursache von immer mehr Stress, Angst, Unzufriedenheit, Sucht. Viele Menschen enden so im Unglück mit ihrem gesamten Leben, denn nichts von dem, was sie leben, ist ihr eigenes Leben.

Sei einfach Du selbst!

Das ist es. Um mehr geht es nicht. Dabei ist genau das sehr schwer für uns. Wir brauchen wieder den Mut zu schauen, wer wir wirklich sind. Dazu sind einige Schritte sehr gut und wirksam, damit wir den Anfang finden. Jeder kann schauen, was davon hilfreich ist. Der kleine Anfang ist absolut sinnvoll für den Beginn und keinerlei Unsinn. Wir sind so sehr geprägt, dass wir in unseren eingefahrenen Bahnen für ewig bleiben, wenn wir nicht bewusst dagegen angehen. Das sollte wie im Fitnessstudio sein: Langsam anfangen und dann nach und nach steigern und verbessern.

So könnte es aussehen am Anfang:

  • Benutze andere Shampoos und Duschgele, erkenne Deinen Geschmack und neue Varianten.
  • Probiere etwas anderes als Essen, ein anderes Gericht, anderes Restaurant, andere Länderküche.
  • Gehe in ein Kaufhaus und kleide Dich neu ein – nur zur Probe. Schuhe, Unterwäsche, Kleid, Anzug – so ungewohnt wie möglich oder nur eine kleine Variation.
  • Probiere ein neues Parfüm, Waschmittel, fahre ein anderes Auto probe oder geh durch einen Elektromarkt und lasse Dich berieseln.
  • Ändere das TV Programm oder Deine Freizeit.
  • Besuche lange nicht gesehene Menschen.

Was darfst Du noch ändern?

Frage Dich, wenn Du auf dem Weg bist, was Dir wichtig ist oder es zu werden beginnt. Du kennst Opportunitätskosten? Es sind die Kosten, die zwangläufig entstehen, wenn man sich für etwas entscheidet. Immer bleibt mindestens eine Alternative auf der Strecke. Wer mit dem Zug fährt, nutzt das Auto nicht. Wer den einen Job nimmt, kann den anderen nicht annehmen. Wer Vegan lebt, der wird kein Fleisch essen. Du entscheidest Dich im kleinen Rahmen und im immer größeren.

Wozu soll das gut sein?

Es geht darum, zu Dir zu finden. Lege Prägungen ab, die nicht (mehr) zu Dir passen. Ändere, was Dir wichtig ist. Schäle Dich aus dem Menschen heraus, der Du Dich zu sein bemüht hast. Gehe Deinen Weg. Deine Attraktivität wird steigen, Deine Ausstrahlung und Deine Anziehung auf andere Menschen. Es geht darum, Deine Persönlichkeit zu entwickeln und nicht darum, allen Menschen zu gefallen. Niemals wirst Du allen Menschen gefallen, aber so den richtigen und passenden Menschen. Ihr werdet Euch verbunden fühlen, vertraut, authentisch und wunderbar im Miteinander. Sexy sein? Warum? Du lebst es und Du bist es – wenn Du einfach Du selbst bist. Vor allem bist Du sexy und attraktiv für die Menschen, mit denen Du Dich auch verbunden und zu denen Du Dich zugehörig fühlst. Das ist viel besser als der Liebling der Gesellschaft zu sein und immer zu glauben, es sein zu müssen.

Viel Freude beim Erkennen des eigenen Lebens. Liebe nur Dich.


Passend zum Thema einige sehr bekannte Zitate und Sprüche:

Chauvi Sprüche

  1. "Es gibt drei Arten von Frauen: die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit."

Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur (1945-1982)

  1. "Eine Frau ist etwas für eine Nacht. Und wenn sie schön war, noch für die nächste."

Gottfried Benn, deutscher Lyriker (1886–1956)

  1. "Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das Schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen."

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788–1860)

  1. "Schwachheit, dein Name ist Weib!"

William Shakespeare in "Hamlet", englischer Dramatiker (1564–1616)

  1. "Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, das es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten."

Johannes Cotta, deutscher Verleger (1764-1832)

  1. "Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden."

Martin Luther, Begründer der Reformation (1483-1546)

  1. "Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer."

Maurice Chevalier, französischer Schauspieler (1888-1972)

  1. "Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können."

Samuel Beckett, irischer Schriftsteller (1906-1989)

  1. "Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen."

Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275)

  1. "Was die gelehrten Frauen betrifft: So brauchen sie ihre Bücher etwa so wie ihre Uhr, nämlich sie zu tragen, damit gesehen werde, damit sie eine haben, ob sie zwar gemeiniglich still steht oder nicht nach der Sonne gestellt ist."

Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

  1. "Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung."

Georg Friedrich Wilhelm Hegel, deutscher Philosoph (1770-1831)

  1. "Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."

Charles Bukowski, US-amerikanischer Schriftsteller (1920-1994)

  1. "Frauen sind wie Zigaretten: Zuletzt sammelt sich das ganze Gift im Mundstück."

George Bernard Shaw, irisch-britischer Dramatiker (1856–1950)

  1. "Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'"

Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse (1856-1939)

  1. "Frauen: Austauschbare Werkzeuge zu einem stets gleichen Vergnügen."

Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871-1922)

  1. "Was schert mich Weib, was schert mich Kind? [...] Lass sie doch betteln gehen, wenn sie hungrig sind."

Heinrich Heine in "Die Grenadiere", deutscher Dichter (1797–1856)

  1. "Mit den Mädchen muss man schlafen, wozu sind sie sonst da!"

Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890-1935)

  1. "Denke immer daran, dass du als Ehemann dein Leben lang ein Sklave bist."

Menander, griechischer Komödiendichter (342-290 v. Chr)

  1. "Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen."

W.C. Fields, US-amerikanischer Unterhaltungskünstler (1880-1946)

  1. "Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!"

Friedrich Nietzsche in "Also sprach Zarathustra", deutscher Philosoph (1844-1900)

  1. "Die Ehe ist heutzutage die einzige wirkliche Form der Leibeigenschaft, die gesetzlich sanktioniert ist."

John Stuart Mill, englischer Philosoph (1806–1873)

  1. "Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt."

Bob Hope, US-amerikanischer Komiker (1903-2003)

  1. "Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht."

Voltaire, französischer Autor und Aufklärer (1694-1778)

  1. "Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten."

Anton Tschechow, russischer Schriftsteller (1860-1904)

  1. "Das Verhältnis von Mann und Weib ist kein anderes als das von Subjekt und Objekt. Der Mann ist das Etwas, das Weib ist das Nichts."

Otto Weininger, Schüler Schopenhauers (1880–1903)

  1. "Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist von Natur aus derartig, dass der Mann über der Frau steht, dass der Mann herrscht und die Frau beherrscht wird."

Aristoteles, griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

  1. "Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden."

Danny Kaye, amerikanischer Komiker (1913–1987)

  1. "Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler."

John Milton, englischer Dichter und Denker (1608-1674)

  1. "Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sind sie Engel - oder sie leben noch."

Charles Baudelaire, französischer Dichter (1821 - 1867)

  1. "Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei."

Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854-1900)

Es gibt auch ausreichend Anti-Chauvi-Sprüche

  1. "Als Gott den Mann schuf, hat Sie nur geübt."

Buch von Friederike Costa

  1. "Es gibt zwei Grundwahrheiten auf dieser Welt: 1. Männer sind klüger als Frauen - 2. Die Erde ist eine Scheibe"

Sabine Wertz

  1. "Irren ist männlich."

Deutsche Filmkomödie

  1. "Männer sind wie Autoreifen: Ziemlich aufgeblasen, ohne Profil und stets bereit, einen zu überfahren."

Unbekannt

  1. "Wenn man es recht bedenkt, ist ein Mann lediglich das Ergebnis eines verkrüppelten Chromosoms."

Hera Lind

  1. "Männer sind wie silberne Armreifen: Die leicht Behämmerten passen sich am besten an."

Unbekannt

  1. "Das Weib ist Sonntag, der Mann Alltag."

Peter Hille

  1. "Endlich hat man etwas entdeckt, das die Arbeit von fünf Männern erledigen kann: eine Frau."

Unbekannt

  1. "Es hat keinen Zweck, sich mit Männern zu streiten. Sie haben ja doch immer unrecht."

Zsa Zsa Gabor

  1. "Männer sind Kinder, die einfach in Ruhe spielen wollen. Gäbe es Aufsitzstaubsauger, würden sie sogar im Haushalt helfen."

Inge Meysel

  1. "Die klügsten Männer sind jene, die ihrer Frau einreden können, dass Gartenarbeit schön macht."

Karel Capek

  1. "Wenn ein Mann einer Frau die Autotür aufhält, ist entweder das Auto neu oder die Frau."

Henry Ford

  1. "Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen."

Demokrit

  1. "Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten."

Anton Tschechow

  1. "Es gibt niemanden, der sich einer Frau gegenüber arroganter, aggressiver oder verächtlicher verhält, als ein Mann, der um seine Männlichkeit bangt-"

George Eliot

  1. "Mit einem Mann ist es wie mit einem Hund: Man muss ihn so lange streicheln, bis Maulkorb und Leine fertig sind."

Eleonora Duse

  1. "Eine Frau muss doppelt so gut sein wie ein Mann, um halb so schnell voranzukommen. - Zum Glück ist das nicht allzu schwierig."

Unbekannt

  1. "Männer haben nur eine Angst: die Angst, kein Mann zu sein."

Unbekannt

  1. "Die Männer von heute sind auch nicht mehr das, was sie noch nie gewesen sind."

Unbekannt

  1. "Männer sind wie Zwiebeln: entfernt man die Schalen, bleibt nichts übrig und es ist zum Heulen."

Unbekannt

  1. "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad."

Spruch aus der Zeit der aufkommenden Frauenbewegung, Quelle / Verfasser unbekannt

22."Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an."

Unbekannt

  1. "Bigamie heißt, einen Mann zu viel zu haben. Monogamie auch."

Rowan Atkinson

  1. "Männer sind wie Waschmaschinen: Erst drehen sie durch, dann spülen sie nach."

Unbekannt

  1. "Dass Frauen immer das letzte Wort haben, liegt einfach daran, daß den Männern nichts mehr einfällt."

Hanne Wieder

  1. "Männer sind wie Tee - man muss sie ziehen lassen."

Aus Frankreich

  1. "Männer sind wie Schnee: Kaum sind sie aufgetaut, schmelzen sie und sind zu nichts mehr zu gebrauchen."

Kalenderspruch

  1. "Wenn es ein drittes Geschlecht gäbe, würden die Frauen Männer keines Blickes mehr würdigen."

Unbekannt

  1. "Als Gott das Patriarchat schuf, war Sie sternhagelvoll."

Unbekannt

  1. "Männer sind wie Neutronen - viel Masse und keine Ladung."

Unbekannt

Quellen der Zitate und Sprüche nach besten Wissen ohne Gewähr