Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Einführung in Reiki Yoga und Meditation kostenloser Infoabend


Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend

  • Lerne Reiki kennen und erfahre Alles zur Ausbildung und zu Reiki Austausch-Abenden.
  • Yin Yoga ist wunderbar für Deine Seele und hilft Dir, Stress und Belastungen auszugleichen.
  • Kundalini Yoga und die Arbeit an den Chakren helfen Dir, energetisch und ohne viele Worte, körperlich Dein Leben und erleben zu verbessern, was Du auch in der Seele spüren wirst.
  • Quantenheilung, Meditation, Achtsamkeit und vieles mehr – wir geben Dir einen Einblick in die vielfältige Welt der Entspannungstechniken, Energiearbeit und der Steigerung des Wohlbefindens. Suche aus, was zu Dir passt.

Was erwartet dich bei uns?

In einer kleinen Gruppe von Menschen freuen wir uns, Dich zu begrüßen und kennenzulernen. Du kannst nicht nur vieles rund um unsere Themen erfahren, sondern auch Mitglieder der Gruppe kennenlernen, ihre Inspirationen, Ideen, Gedanken und Ziele. Natürlich haben wir auch alle unsere Themen, unsere Herausforderungen und kennen Themen wie Angst und Stress, Belastungen und Krankheiten. Aber der Unterschied ist bei uns der, dass wir uns gemeinsam begleiten, unterstützen und wertschätzen. Wir nehmen uns wahr und schätzen / achten uns, ohne dass es dazu etwas braucht. Du musst bei uns keine Top-Figur haben, keine besondere Fitness, kannst von Teenager bis Grußmutter sein – und auch sonst einfach Du selbst. Wir legen einfach Wert auf den Austausch von Menschen miteinander und die Begleitung zu einem Leben in Harmonie und Balance. Wer zu viel über Sorgen redet, der mehrt sie oft. Redet man nur über Lösungen, ohne etwas zu unternehmen, ist auch das sicher falsch. Wir arbeiten gemeinsam an Ruhe, Balance, Gesundheit und einem offenen Bewusstsein. Dazu kannst Du viele spannende und beeindruckende Erlebnisse vom Vorankommen der anderen Teilnehmer hören und daraus für Dich mitnehmen, was zu Dir passt.

Wann sind unsere Termine und wie kannst Du Dich anmelden?

Am besten suchst Du Dir in der Kursübersicht unsere Kurse aus, die mit „Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend“ beschrieben sind. Du wirst sehen, dass dieser Kurs kostenlose / auf Spendenbasis ist. Jeder gibt das, was er kann und möchte (empfohlen sind 10-15 € - aber nicht verpflichtend). Davon werden diese und andere Abende finanziert und Kurse für Menschen, die es sich nicht leisten können. Somit hast Du gleich zweimal ein gutes Werk vollbracht – für Dich und für die Gemeinschaft. Melde Dich dann einfach an – per E-Mail oder Telefon und dann sei zum Termin bitte 5-10 Minuten vor dem Termin da, da wir pünktlich anfangen. Solltest Du absagen müssen, dann mache auch das Bitte per Telefon oder E-Mail und bitte möglichst 2-3 Tage vorher. Plätze zu reservieren und anderen Menschen dann abzusagen wäre total schade.

Was muss ich mitbringen?

Zum einen Dich – denn Du bist das wichtigste bei uns. Und – nochmals – jeder ist willkommen. Es passte bisher immer und es waren immer die richtigen Menschen zusammen. Gerne eine Yoga- oder Fitnessmatte, eine Decke, ein Kissen oder Sitzkissen und warme Socken sowie bequeme Kleidung. Du brauchst keine besonderen Outfits und keine stylischen Dinge, außer Du brauchst Sie, um Dich wohlzufühlen. Gerne kannst Du auch eine Flasche Wasser mitbringen. Nach unseren Möglichkeiten haben wir meist Tee und Wasser da und auch einige Decken, Matten und Kissen – aber es schadet eben nichts und wir sind kein Fitnessstudio, welches Dir Getränke verkauft.

Am Abend schaust Du dann, ob es dir gefällt

Du entscheidest dann, ob es Dir bei uns gefällt und was Dich interessiert. Wer dann Lust auf mehr hat, der kann dann gerne auch schauen, was genau spannend und passend ist. Möglich sind:

  • Einzel-Coaching, Hypnose und Beratung
  • Einzelne Kurse oder Kurs-Flatrate-Angebote
  • Ausbildungen und Seminare
  • Intensiv-Einzel-Ausbildungen
  • Lesungen und Workshops

So kann jeder genau das bei uns machen, was ihm gefällt. Dazu sei herzlich eingeladen.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

11 Wege zu mehr vom Kuschelhormon OxytocinOxytocin das Kuschelhormon

Bekannt ist das Oxytocin (auch Oxitozin genannt; griech. Bedeutung in etwa „leicht gebärend“) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Es kann aber deutlich mehr als das, wenn man der Wissenschaft und vielen Forschungen glaubt. Es beeinflusst aber – das glauben wir mittlerweile - nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind oder von Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen und ist auch als Neurotransmitter bekannt. Es scheint unseren Selbstheilungskräften Auftrieb zu geben.

Wie wirkt das Oxytocin im Körper?

Vor allem wirkt es prosozial, es fördert also ein positives soziales Zusammenleben, stärkt die Paarbindung, das Vertrauen in andere Menschen, reduziert Stress und Angst, dämpft Aggressionen und macht uns empathisch. Daher wird es im Volksmund eben auch als „Kuschelhormon" bezeichnet - Paartherapeuten sind daher oft auch positiv davon angetan.. Professor Markus Heinrichs von der Universität Freiburg fand heraus, dass Oxytocin bei Mäusen traumatische soziale Erfahrungen auslöschen kann. Diese Hoffnung treibt die Forscher seit mehreren Jahren um. Ebenso auch Möglichkeiten der Nutzung bei Diagnosen wie sozialen Phobien, Autismus, Depressionen, Schizophrenie oder Borderline-Störung. Eine niederländische Arbeit legte 2011 jedoch gegenteilige Annahmen nahe, scheint aber entkräftet zu sein und zudem einmalig im Ergebnis.

Wie steigere ich das Oxytocin auf natürliche Art?

Oxytocin zu steigern ist das Ziel vieler Menschen und sehr hilfreich, wie es scheint. Auf natürliche Art gesteigert ist es wirklich gut und die nachfolgenden Dinge ohnehin gut für die Seele. Die Wirkung der nachfolgenden Tipps ist dabei sicher nicht zu unterschätzen.

11 Wege zu mehr Oxytocin, dem Kuschelhormon

  1. Berührungen

Viele Menschen haben vergessen, wie schön Berührungen sind. Wenn wir uns mehr in den Arm nehmen und kuscheln, dann wird uns das zu mehr Oxytocin verhelfen können und sicherlich ohnehin gute Gefühle bescheren.

  1. Komplimente

Es ist immer schön, schöne Worte zu hören oder zu lesen. Ebenso wie bei Berührungen ist es bei beiden Menschen schön, wenn es positiv, wohlgemeint und liebevoll ist. Wichtig ist bei  Komplimenten, dass wir ein wenig übertreiben können, aber nicht lügen dürfen.

  1. Aufmerksam Zuhören

Wir hören viel zu oft zu, um zu antworten und nicht, damit wir wirklich aufmerksam und offen sind. Wichtig ist es, sich für das Gegenüber zu öffnen und aufmerksam sowie zugewandt zu sein und – wenn das nicht gewünscht ist – sich dem Gespräch eher zu entziehen.

  1. Lachen

Es ist wunderbar und wichtig, jeden Tag zu lachen. Da können wir nicht nur Menschen wie Charlie Chaplin zitieren, sondern wir wissen es ohnehin. Jeden Tag eine ausgiebige Portion Freude und Lust aufs Leben gehört dazu, wenn wir seelisch und körperlich gesund sein wollen.

  1. Meditation

Meditation ist wichtig für uns und hilft uns dabei, uns auf uns selbst zu besinnen. Wir schalten einmal für einige Minuten ab und können den Tag und die Situationen reflektieren. Dabei sorgen wir dafür, dass wir das Tempo des Lebens einige Minuten reduzieren und wieder zu Kräften kommen.

  1. Gebete

Zu beten ist eine Möglichkeit, sich auf wichtige Dinge zu besinnen und auf das, was größer und wichtiger ist, als wir selbst es sind. Wir dürfen uns selbst wichtig nehmen, aber die Gemeinschaft, in der wir uns befinden, müssen uns wichtig sein und eine Herzensangelegenheit, der wir so nahe kommen können.

  1. Yoga

Im Yoga (insbesondere im Yin-Yoga können wir viele gute Dinge für unseren Körper tun. Gerade das Yin Yoga hilft uns, zu entstressen und zu entschleunigen. Wir lernen mit einfachen Dehnübungen, zur Ruhe zu kommen und uns körperlich vom Stress zu befreien.

  1. Weinen

Der Körper entgiftet, wenn er weint und das dürfen wir unterstützen. Gefühle sind eine tolle Sache und brauchen uns nicht zu ängstigen. Gute Gefühle gehören zum Leben wie auch unsere Traurigkeit oder Tränen. Wir dürfen beides erleben und auch genießen sowie mit anderen Menschen teilen.

  1. Tu Gutes

Wer anderen Menschen hilft, der wird auch immer sich selbst helfen – wenn die Motive selbstlos sind. Wer Gutes leistet, der wird immer wieder erleben, wie glücklich es ihn selbst macht und welche Freude man mit den Menschen teilt, denen man hilft. So überwinden wir unsere Einsamkeit und Leere dadurch, anderen Menschen Hilfe zu leisten.

  1. (Haus-)Tiere

Tiere sind wunderbar und authentisch, liebenswert und auf natürliche Art allen Lebewesen wohlgesonnen. Sie sind nicht gewohnt, Böses zu tun. Im Zeitalter des Veganismus ist es fraglich, ob man noch Zoos oder Haustiere unterstützen kann, aber Tiere sind etwas, das unserer Seele gut tut.

  1. Sei kreativ

Erfahre Dich und Deine Leidenschaften. Du hast viele Möglichkeiten, Dich kennenzulernen und auszuprobieren. Verändere etwas an Dir, nimm ab, lerne zu malen, treibe Sport, beginne ein Buch zu schreiben oder spiele mit Kindern. Es gibt unendliche Möglichkeiten, sich einzeln und in Kursen auszuprobieren - man kann hier leicht auch positiv zu denken lernen - und neue Wege zu gehen. Neues, das uns bereichert, macht uns glücklich.

Was wäre wenn …?

Was, wenn diese Dinge uns nicht das Kuschelhormon Oxytocin bescheren würden? Was, wenn dieses Hormon nicht alles das leisten kann, was man vermutet? Diese 11 Tätigkeiten werden sicher gut auf uns wirken und neue Möglichkeiten des Glücks in uns hervorbringen. Probiere es aus. Vielleicht lernt Dein Gehirn so auf einfache art, sich weniger zu sorgen.

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Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

yoga


Yoga für Anfänger

Jeder kann mit Yoga beginnen, in jedem Alter und mit jeder Fitness. Es braucht keine besonderen Voraussetzungen, damit wir mit Yoga beginnen können. Wichtig ist zudem, dass man dorthin geht, wo Yoga nicht als Fitness, sondern als Übung für Körper und Geist praktiziert wird. Es ist eine Möglichkeit, der Seele und dem Körper gleichermaßen zu helfen, seelische Verletzungen zu heilen und ein umfassendes Gleichgewicht aufzubauen. Jeder ist bei uns eingeladen, Yoga kennenzulernen und einfach bei den nächsten Kursen teilzunehmen. Eine kurze vorherige Anmeldung ist dennoch wichtig, damit wir einen Platz reservieren können.

Yoga Übungen

Viele Yoga Übungen sind gut geeignet, um sie kennenzulernen. Es ist jedoch wirklich nicht sinnvoll, mit kurzen Anleitungen oder nur aus YouTube mit Yoga anzufangen, sondern es wirklich richtig zu lernen – gemeinsam mit anderen Menschen. Yoga zu lernen bedeutet nicht, dass wir uns mit einer besonderen Fitness irgendwo anmelden müssen, sondern einfach so teilnehmen können und das so oft es zu uns passt.

Interessant ist es auch, eine gesunde Ernährung kennenzulernen, damit der Körper ganzheitlich in Balance kommen und gesunden kann, was bei vielen Menschen wichtig ist, die beginnen, Yoga zu praktizieren.

Yoga Stile

Es gibt viele Yoga Stile, manche sind kraftvoller und technischer, andere widmen sich mehr der Seele. Beides gehört immer zum Yoga, aber die Schwerpunkte sind anders gesetzt. In jedem Fall kann Yoga sehr gut helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Schauen wir uns einige Stile genauer an.

Kundalini Yoga

Durch Yoga Bhajan kam das Kundalini Yoga in den Westen. Von Los Angeles aus trat es seinen Siegeszug an. Auch der bekannte Yogi Tea und die Goldene Milch sind hieraus entstanden und in wohl jeder Yogaschule bekannt. Hier geht es um teilweise sehr dynamische Körperübungen, aber auch immer um Meditation. Das Wecken der Lebensenergie und die Spiritualität sind bewusste Elemente des Kundalini Yoga. Mantren sind auch ein klassisches Element im Kundalini Yoga.

Yin Yoga

Im Yin Yoga geht es sehr viel um Ruhe und Ausgleich. Wir dehnen uns, Faszien (Bindegewebe) werden gelöst und wir geben dem Stress des Lebens einen Gegenpol. Wer gerne zur Ruhe kommt, ist hier gut aufgehoben.

Wir bieten auch gerne Kurse an, mit denen man in den Abend entschlummern kann oder ruhig in das Wochenende startet. Diese sind eine Mischung aus Yin Yoga, Meditation und anderen Entspannungstechniken.

Weitere Yogastile

AcroYoga®, Aerial Yoga, Amrit Yoga, Antigravity® Yoga, Anti-Schwerkraft-Yoga, Anusara-Yoga®, Ashtanga-Vinyasa Yoga, Bhakti-Yoga, Bikram-Yoga®, Budokon®-Yoga, Forrest Yoga®, Hatha-Yoga, Hormonyoga, Integrales Yoga, Iyengar-Yoga, Jnana-Yoga, Jivamukti-Yoga, Karma-Yoga, Kripalu-Yoga, Kriya-Yoga, Luna-Yoga®, Power-Yoga, Prana Flow®, Raja-Yoga, Satyananda Yoga®, Shadow-Yoga, Sivananda Yoga, Tao Yin Yoga, Therapeutisches Yoga, TriYoga®, Vinyasa-(Flow-)Yoga, Yogatherapie, Yoga im täglichen Leben®, Yoga in der Tradition T. Krishnamacharya | Viniyoga, Yogalates  | Yogilates® oder Yolates®.

Man sieht ganz leicht, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit Yoga zu arbeiten. Alleine aus der Übersicht der Bezeichnungen erkennt man, dass es viele Yogastile gibt, die alle unterschiedliche Aspekte und Akzente in den Vordergrund setzen und uns damit anders ansprechen. Einfach einmal zu beginnen und sich dann auszuprobieren ist wichtig.

Bei der Gruppe Bewusst Abnehmen in Aachen ist das Yoga übrigens inklusive.

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.

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Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

Es ist immer die Rede von Selbstheilungskräften. Hier sind die besten und effektivsten Wege, sie zu aktivieren, damit wir wieder von uns selbst aus gesund werden können und uns selbst helfen.

14 Wege die Selbstheilungskräfte zu aktivieren


Was sind Selbstheilungskräfte?

Wir können vieles selbst regeln und wir können auch selbst vieles dazu beitragen, wieder gesund zu werden bzw. gesund zu leben. Unsere Selbstheilungskräfte aktivieren geht – nicht immer aber ohne Hilfestellung. Viele alternativmedizinische Dienste sind genau so angelegt, dass sie Körper und Seele helfen möchten und dabei diese Kräfte aktivieren. Nachfolgend eine Auflistung von 14 wichtigen Faktoren. Je mehr davon wir bereit sind, in unser Leben zu lassen, umso besser wird es uns gehen.

14 Wege, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren

  1. Gute Ernährung

Wichtig ist es, dass wir unsere Ernährung bewusster werden lassen und aufhören, immer wieder Ernährungssünden zu begehen, die täglich unser Leben prägen. Unsere Zellen regenerieren sich immer wieder – das können sie nur aus dem, was sie als Nahrung erhalten. Daher ist es wichtig, dass wir uns bewusster werden, was Fleischkonsum, die allgemeine Qualität unserer Lebensmittel, Suchtmittel, Zucker, Gluten und anderes angeht. Eine zielgerichtete Ernährungsberatung ist dabei meistens sehr effektiv, denn wir wissen viel weniger, als wir oft glauben.

  1. Das Immunsystem stärken

Unser Immunsystem ist da, um uns zu schützen und unsere Gesundheit zu bewahren. Wichtig ist es, dass wir dem hauptsächlichen Sitz des Immunsystems, unserem Darm, mehr Aufmerksamkeit geben und eine sogenannte „Darmsanierung“ angehen, die wir nach fachkundiger Anleitung auch als Bestandteil einer Ernährungsberatung oder Beratung zum Erreichen und Halten des Wunschgewichts besprechen können.

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  1. Prioritäten setzen

Achte darauf, womit Du Deine Zeit verbringst und glaube nicht, Du müsstest alles im Leben alleine verantworten. Wenn Du nicht jedes Rennen mitmachst, Dich achtest und nicht nur andere Menschen wichtig nimmst, dann wirst Du erkennen können, dass Du nicht alle Aufgaben lösen kannst. Bist Du in der Lage, das anzunehmen, dann wirst Du verstehen, dass es wichtig ist, Prioritäten zu setzen, die Dich seelisch und auch körperlich gesunden lassen.

  1. Stress ausgleichen

Stress ist niemals positiv, sondern immer anstrengend. Stress und Arbeit haben nichts miteinander zu tun. Es gibt Menschen, die gestresst sind und keinen Job haben und Menschen, die viel arbeiten und nicht gestresst sind. Stress bedeutet, viele unlösbare Aufgaben zu lösen bzw. lösen zu wollen. Wir scheitern und verzweifeln, werden immer mehr belastet und sind gefangen in schädlichen Kreisläufen, die uns in die Verzweiflung treiben. Hier auszusteigen und durch Präventionsangebote wie Meditation und gezieltes Coaching ist sinnvoll und wichtig.

  1. Verantwortung übernehmen

Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, vor allem für uns selbst und unsere Gesundheit – körperlich und seelisch. Wenn wir uns dessen bewusster werden, was es für Zusammenhänge zwischen uns und unserem Körper sowie unserer Seele gibt, dann werden wir ein besseres Bewusstsein entwickeln.

  1. Zusammenhänge verstehen

Warum reagieren wir so oder so? Das gilt es zu erforschen. Es ist dabei nicht wichtig, dass wir Vorwürfe und Schuld zuweisen, sondern genau das nicht zu tun. Zusammenhänge erkennen – das ist wichtig – nicht die Schuld zu übertragen auf uns oder andere. Dabei hilft ebenso auch oftmals ein Coaching oder Hypnose, denn manche Dinge scheinen sehr verworren, bis wir sie klären und dann auch verstehen können. So sind wir in der Lage, die Opferrolle aufgeben zu können und Frieden zu finden.

  1. Die Botschaften erkennen

Woran kann es liegen, dass wir diese Krankheit haben, Angst in uns aufkommt oder uns so schlecht fühlen? Was, wenn die Dinge, die uns belasten, uns eine Botschaft senden wollen? Wenn wir uns keine Ruhe gönnen, dann sendet unser Körper uns immer deutlichere Signale. Achten wir nicht auf die Botschaften des Gefühls, dann werden sie immer deutlicher. Unsere Gesundheit nimmt ab, Krankheit kommt immer mehr in unser Leben. Öffnen wir uns für das, was unser Körper uns vielleicht damit sagen kann, so können wir Heilung finden und zudem nicht weiter erkranken.

  1. Annehmen was ist

Nach dem Erkennen der Dinge in unserem Leben ist es wichtig, dass wir es annehmen lernen. Es bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen oder alles hinnehmen, sondern es annehmen, erforschen und dann friedvoll in eine Veränderung gehen können. Statt eines Kampfes ist es wichtig, dass wir sanft in den Veränderungsprozess gehen, der wichtig für uns ist. So können wir uns gesund weiterentwickeln und heilen.

  1. Meditation zum Start in den Tag

Wenn Du bewusst in den Tag startest, den vorherigen Tag noch einmal achtsam auf Dich wirken lässt und dann mit ein wenig mehr Ruhe startest, dann lebt es sich sehr viel achtsamer und ausgeglichener. Autogenes Training und andere Techniken bieten sich an, die man erforschen und kennenlernen kann. Nicht alle Möglichkeiten passen zu jedem Menschen. Seine Methode zu finden ist wichtig.

  1. Yoga praktizieren

Es ist wichtig, auch körperlich gesund zu sein. Dabei gleichermaßen die Seele zu trainieren, das können Yoga, Pilates und Tai-Chi beispielsweise sehr gut. Etwas davon zu betreiben ist eine wichtige Grundlage unseres gesunden Lebens. Nicht die Tatsache, es ab und an zu praktizieren, sondern es auf Dauer zu genießen. Präventionskurse ausprobieren ist hier sehr wichtig.

  1. Gesundes schlafen und ausgeruht in das Leben

Gut zu schlafen ist genauso wichtig, wie bewusster zu leben. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht übermüdet sind, ausschlafen können und auch in der Lage sein, nachts gut in den Schlaf zu kommen. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann fehlt uns vieles an Energie, was wir benötigen, um fit und gesund zu leben.

  1. Das Glück wahrnehmen und trainieren

Wir müssen uns bewusst machen, dass wir die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. Stress – den hatten wir eben schon einmal kurz als Thema – kann uns dazu bringen, dass wir den Blick für das Glück und die schönen Elemente des Lebens verlieren. Hier ist es wichtig, dass wir auch wieder das Schöne im Leben trainieren können.

  1. Dankbarkeit praktizieren

Wenn wir wieder in der Lage sind, ab und an schöne Dinge zu sehen, dann ist es wichtig, dass wir dafür dankbar sind. Es geht nicht um große und finanzielle Dinge, sondern um die Blume auf der Wiese, das Lachen eines unbekannten Menschen und die Sonne oder die Regentropfen. Hierfür dankbar zu sein bringt Freude und Liebe in den Tag.

  1. Natürliche Heilung und Homöopathie

Wenn Du in Balance mit Dir lebst, dann mute Deinem Körper nicht zu viel Chemie zu, sondern suche – sowie möglich – die Gesundungsmöglichkeiten auch auf gesundem und natürlichem Wege. Oftmals sind Hausmittel, Naturheilmittel und alternative Heilweisen eine gesunde Sache, die den Körper nicht belastet, aber sehr oft helfen.

Ein Punkt ist noch wichtig:

Wichtig ist auch, sich nach und nach zu fragen, was genau in welchem Maß gut ist und dann zu spüren, wovon ich wieviel brauche, damit ich mit mir in Balance bin. Die 14 Punkte können dafür eine gute Basis sein, damit wir beginnen, auf natürliche Art gesund zu leben und uns selbst zu heilen.