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Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Die Fastenzeit

Die Fastenzeit startet immer am Aschermittwoch – zumindest offiziell. Dann sind die üblichen 40 Tage vor Ostern, die bei uns eine normale Fastenzeit sind. Jeder Mensch aber entscheidet sich nach freiem Ermessen, wann und wie er fasten möchte. Dabei sollte man auf einige Dinge achten.

fasten-tipps


10 Tipps zur Fastenzeit

Die nachfolgenden Tipps und Möglichkeiten sind eine gute Basis für das Fasten. Wichtig ist immer, auf die Gesundheit zu achten und nichts gegen sich zu unternehmen. Fragen immer an Arzt und Heilpraktiker – und immer auf das eigene Körpergefühl hören. Man muss keine Rekorde brechen.

  1. Gut einstimmen

Stimme Dich gut ein und nimm Dir ein konkretes Ziel. Es geht nicht darum, das ganze Leben zu verändern, sondern um eine Kurphase für den Körper. Daher mache es bewusst und komm zur Ruhe. Danach darf man wieder normal essen, aber der Körper braucht diese Erholungsphase.

  1. Hunger und Durst unterscheiden

Manchmal glauben wir hungrig zu sein, aber es ist erst einmal der Durst. In einer Fastenzeit sollte man immer ausreichend trinken – vor allem Wasser, Infused Water und Kräutertee. Alle anderen Getränke sollte man meiden / möglichst zurückhaltend konsumieren. Bei Kaffee scheiden sich die Geister – Alkohol ist auf jeden Fall tabu.

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  1. Gemeinsam fasten

Abnehm-Gruppen sind eine tolle Idee. Gemeinsam in der Gruppe gehen viele Dinge leichter. Man tauscht sich in der Gruppe gut aus und kann viele Dinge gemeinsam klären. Aber das muss keine Familiengruppe sein, denn hier geht es nicht immer. In einer Beziehung ist eine Fastenkur immer eine Zerreißprobe, denn meist wollen es nicht beide. Das wird anstrengend und sollte vorher besprochen werden.

  1. Intervallfasten kann eine Idee sein

Wer nicht auf Dauer fasten möchte, der kann im Intervall fasten – sogenanntes Intermittierendes Fasten – und damit gut abnehmen und dem Körper helfen. In der Regel isst man 16 Stunden nicht und trinkt dazu bestenfalls Wasser oder Kräutertee. In den verbleibenden acht Stunden kann man dann normal gesund essen. Das ist eine gute Alternative – die aber auch Konsequenz benötigt, in den 16 Stunden auch wirklich nichts zu essen – auch kein Stückchen Apfel.

  1. Nicht zu viel Sport

Es bringt nichts, dem Körper Leistung abzuverlangen und ihm keinen Treibstoff zu geben. Fasten und Sport sind ein Raubbau am Körper und passen nicht zusammen. Bewegung ist gut und gesund – aber bitte zur Fastenphase nicht zu viel. In die Sauna gehen ist auch gut – aber auch hier bitte nicht übertreiben.

  1. Hypnose und Meditation

Mentales Training hilft dabei, bewusster zu sein und entspannter in eine solche Phase einzutreten. Man sollte auf Hypnose Experten und Coaches vertrauen und sich Hilfe holen. Es ist schön, in einer entspannten Kur zu sein.

  1. Yoga

Yoga ist kein Sport, sondern hilft Körper und Seele gleichermaßen. Vor allem Yin Yoga und Kundalini Yoga helfen sehr gut, um mental fit zu sein.

  1. Ernährungsberatung

Es ist wichtig, sich helfen und beraten zu lassen. Eine individuelle Ernährungsberatung hilft, den richtigen Weg einzuschlagen und eine passende Art des Fastens und der Abnahme zu finden.

  1. Vitalstoffe

Wer fastet, der darf nicht auf Vitamine, Mineralien und viele andere Dinge verzichten. Es lohnt sich daher, die richtigen Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Auch hier hilft die eben beschriebene Ernährungsberatung.

  1. Nach dem Fasten sanft aufbauen

Nach dem Fasten geht man in einer Übergangsphase wieder zurück in das reguläre Leben und nicht All-You-Can-Eat. Langsam und behutsam wieder in eine normale Ernährungsphase zu gehen ist wichtig.

Ein möglicher Ablauf der 40 Tage

Ein guter Ablauf kann wie folgt aussehen und ist mein idealer persönlicher Plan für die Fastenzeit:

  1. Darmsanierung (16 Tage)

Erst einmal den Darm reinigen und Altlasten loswerden. Das dauert 16 Tage in denen man Vitalstoffe nimmt und sich recht normal ernährt. Alles läuft wie gewohnt weiter im Leben und man muss keine Sorgen haben – auch nicht wegen einer unkontrollierten Darmtätigkeit. Der Darm kommt in Balance – das entspannt uns.

  1. Ladetage (2 Tage)

Die Vitalstoffe werden geändert. Nun wird zwei Tage geschlemmt und dem Körper wird ein Punkt gesetzt. Je mehr man isst, desto besser die Gewichtsabnahme.

  1. Fastenkur (21 Tage)

Nun wird drei Wochen lang eine strenge Stoffwechsel Kurphase durchgeführt. Die Vitalstoffe werden beibehalten. Man kann hier auch das Intervallfasten verwenden – oder halt zwei oder drei Mahlzeiten am Tag – je nach Belieben. Das Hungergefühl bleibt dabei unerwartet aus und man spürt den Anstieg der Lebensenergie.

Nutze persönliche Beratung

Ich habe über meine 27 kg Gewichtsabnahme ein Buch geschrieben und viele Abnehm-Videos gedreht. Du solltest davon profitieren und Dich beraten lassen. Ein Anruf kostet nichts – eine Mail auch nicht. Du kannst die Hypnose bei mir oder einem Kollegen machen, wenn Du das möchtest und Du kannst auch unsere Erfahrungen und Empfehlungen nutzen, um den richtigen Plan zu haben.

Tipp: Abonniere uns gerne per Mail oder WhatsApp, wenn du abnehmen magst - hier klicken!


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

selbstwert


Volkskrankheit mangelnder Selbstwert

Eine kurze Frage vorab: Was macht Dich aus und wer bist Du? Beschreibe es in drei Sätzen!

Halte bitte einen Moment inne. Überlege, was Du antworten kannst. Die Antwort ist schwer, oder? Das geht vielen Menschen so. Es geht nicht primär um Selbstliebe, sondern es geht schon um Selbsterkenntnis und den Selbstwert. Leider kennen es sehe viele Menschen, dass sie mit sich kaum etwas anfangen können. Ja, Volkskrankheit kann man es bezeichnen, sich selbst nicht zu kennen und schon gar nicht zu lieben. Es ist nicht gut, nicht chic und schon gar nicht öffentlich darstellbar, sich selbst zu mögen oder zu lieben. Wir würden das als Arroganz ansehen. Dabei ist genau das wichtig: Selbsterkenntnis, Selbstwert und Selbstliebe.

Selbsterkenntnis bedeutet dabei, dass wir uns wirklich kennen sowie erkennen. Wir wissen, wer wir sind, was uns ausmacht und was an uns das Besondere ist. Hier geht es nur darum, sich selbst wahrzunehmen und sich zu fragen, was uns ausmacht.

Selbstwert bedeutet, dass wir dem, was wir erkennen, einen Wert beimessen können. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, sich selbst anzunehmen, wie man ist. Man kann an sich arbeiten, aber man darf dennoch einen Wert in sich erkennen.

Selbstliebe bedeutet, dass wir uns nicht nur erkennen und uns einen Wert geben, sondern auch, dass wir uns – trotz fehlender Perfektion – lieben dürfen. Perfektion macht niemanden liebenswert, sondern Authentizität und Aufrichtigkeit. Perfektion ist nicht wichtig, um gut genug zu sein.

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10 Tipps zu mehr Selbstwert

Schauen wir uns 10 einfache Tipps an, um seinen Selbstwert zu steigern oder das zarte Pflänzchen zum Wachsen zu bringen. Diese Pflanze hat es verdient zu erblühen.

  1. Erlaube Dir einen anderen Fokus

Wenn etwas Dir einen Grund gibt, an Dir und Deinen Fähigkeiten zu zweifeln, dann erlaube Dir in der Überlegung einen andere Sichtweise anzunehmen.

  1. Lerne, Fehler mit Humor zu nehmen

Wenn etwas schiefgeht, dann lache darüber. Es wird durch Gram nicht besser. Jedes Lächeln wird Dich zu heilen beginnen.

  1. Frage Dich, was Du wirklich willst

Entscheide Dich neu. Was für ein Shampoo, Duschgel oder Parfum, welche Brotsorte oder welche Farbe magst Du wirklich? Wähle Kleinigkeiten bewusster aus.

  1. Beginne, andere Menschen zu respektieren

Es geht nicht um Bewunderung, sondern darum, Menschen wegen ihrer Selbst zu respektieren und nicht, weil sie scheinbar besser sind. Das sind sie nicht.

  1. Genieße das Unperfekte an anderen Menschen

Du bemerkst, dass andere Menschen nicht perfekt, aber dennoch liebenswert sind? Dann erkenne es an und behalte es ein wenig in Deiner Aufmerksamkeit.

  1. Umgebe Dich mehr mit Menschen, die gut tun

Wenn Menschen eine positive Umgebung bestärken, dann sollten wir uns mit ihnen umgeben. Sie werten uns auf und das spüren wir und geben es auch zurück – automatisch.

  1. Lerne verzeihen

Wenn Du es schaffst, anderen Menschen leichter zu vergeben, dann wirst Du es auch immer besser bei Dir können.

  1. Praktiziere Yoga und Meditation

Wenn Du Deiner Seele helfen möchtest, dann nutze Techniken wie Yoga und Meditation dazu. Du wirst mit der Zeit innere Heilung verspüren.

  1. Schenke anderen Menschen Aufmerksamkeit

Wenn wir anderen aufmerksam begegnen, dann fällt das auf uns zurück. Es geht aber um ehrlich empfundene Aufmerksamkeit.

  1. Nimm Hilfe in Anspruch

Du kannst mit Hypnose, psychologischer Beratung und Begleitung mehr erreichen und schneller an Dir arbeiten. Nutze Deine Möglichkeiten.


Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation


Eine Erklärung zur Meditation

„Sprichst Du zu Gott, so nennen wir das Gebet.
Wenn Gott zu Dir spricht, dann nennt man das Psychose.
Wenn Du Deinem Inneren die Gelegenheit gibst, zur Ruhe zu kommen und beginnst, auf die Stille in Dir zu achten, die Dir Kraft gibt, dann ist das Meditation.“

Arno Ostländer

Was bedeutet Meditation?

Meditation bedeutet, wie schon gesagt, die innere Mitte und Ruhe zu finden, ohne dass wir Angst vor der Stille empfinden. Oft ergreift uns Angst und wir lenken uns lieber ab, als einmal Ruhe auszuhalten. Den ganzen Tag ist die Glotze oder das Radio an, damit wir abgelenkt sind. Wir beschäftigen uns mit sinnlosen Dingen, damit wir nicht nachdenken. Genau das können wir in Meditation überflüssig machen und werden Schritt für Schritt immer besser. Es gilt: Perfektion ist unmöglich und nicht das Ziel.

Wie lerne ich, richtig zu meditieren?

Wir sollten uns darin üben, richtig und gut zu atmen, wie man es im Yoga lernt, dann sollten wir Achtsamkeit üben und uns nur auf das konzentrieren lernen, was wir wirklich gerade tun. Das bedeutet eben nicht mit dem Handy zu spielen, wenn wir uns unterhalten oder beim Essen das TV auszumachen. Wir machen eben bei einer achtsamen Lebensweise nicht mehrere Dinge gleichzeitig, sondern nehmen das wahr, was wir gerade machen.

Zehn Schritte zur perfekten Meditation!

Die perfekte Meditation ist ganz einfach zu lernen. Meditation muss einfach sein, wenn sie gut sein soll. So ist es auch hier. Das sind die zehn Schritte:

  1. Den Platz der Meditation vorbereiten und eine angenehme Sitzhaltung einnehmen.
  2. Lärmquellen und Ablenkungen möglichst ausstellen.
  3. Eine Einkehr in die innere Ruhe finden durch Autogenes Training oder eine Übung aus Yoga, Qi Gong oder Quantenheilung bzw. Selbsthypnose.
  4. Einen Dank aussprechen an die Personen, denen man danken möchte und Worte finden für die Menschen und Wesen, die mir nah und wichtig sind.
  5. Fragestellung: Was beschäftigt mich gerade und was braucht meine Aufmerksamkeit? Hinein spüren. Dies können auch innere Anteile und Kinder sein.
  6. Ein Motto / einen Gedanken für diesen Tag finden, über das man nachdenken kann bzw. in das man hineinspüren möchte.
  7. Eine Zeit der Aufmerksamkeit für dieses Thema und hinein spüren.
  8. Eine Formel der Dankbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tag finden und nach Bedarf anpassen.
  9. Langsam wieder nach außen kommen und mit Bedacht starten.
  10. Ab und an noch einmal an den Gedanken / das Motto für den Tag denken und dieses immer mal integrieren in Phasen, in denen man nachdenken kann, am besten in Bewegung (spazieren in der Sonne).

Die ausführliche Version findest Du in meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!"

Es macht Sinn, dass Du Dir die Chance gibst, ein paar verschiedene Entspannungstechniken zu lernen und eine eigene Art der Meditation entwickelst, denn Vorgaben sind für das, was wir Zuhause machen, nicht sinnvoll. Wir lenken uns sonst zu sehr ab, machen uns das Leben und die Übungen zu schwer und kommen gar nicht zur Ruhe. Lerne zuerst die Möglichkeiten kennen und dann probiere Dich aus. Was hilft, tut meist auch gut und ist richtig.

Woher stammt das Zitat und wo kann ich mehr Infos bekommen?

Meine Worte sind aus meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!". Ich schrieb es fertig, als ich dem Dalai Lama 2014 begegnete. Es soll ein einfacher Wegbegleiter sein, um Meditation zu lernen.

Eine Beschreibung des Buches:

  Meditation, Achtsamkeitsübungen, Autogenes Training, progressive Muskelentspannung … Es gibt so viele Möglichkeiten der Entspannung. Daher nun hier ein kleiner und kompakter Ratgeber mit vielen Tipps, den wichtigsten Techniken, aber auch vielen weiteren Möglichkeiten inkl. Klang- und Duftreisen, Atemmeditation und Quanten-Meditation.

Nutze die Möglichkeit, dir einen interessanten Querschnitt in Entspannung und Meditation vom erfahrenen Meditations- und Entspannungstrainer als Grundlage neuer Balance zuzulegen, der eine tiefe Einführung bietet.


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Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

1,1 Milliarden Menschen leiden unter der gefährlichsten Krankheit der Welt. Es kann fatale Folgen haben und ist die häufigste Todesursache. Worum geht es und was können wir tun?

Das ist die gefährlichste Krankheit der WeltBluthochdruck ist die gefährlichste Krankheit der Welt

Klingt jetzt ganz locker und einfach, aber es ist wirklich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Geschätzte 1,1 Milliarden leiden unter zu hohem Blutdruck. Mehr als eine Milliarde Menschen haben demzufolge ein erhöhtes Risiko haben, an den Folgen zu sterben, vor allem an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher klassifiziert die WHO den Bluthochdruck als gefährlichste Krankheit der Welt.

Das Fachmagazin „The Lancet“ hat eine Studie veröffentlicht, bei der die Patientendaten von ca. 20 Millionen Menschen in einem Zeitraum von 40 Jahren analysiert wurden. Dabei zeigte sich, dass sich die Zahl der Erkrankten fast verdoppelt hat.

In Deutschland sterben pro Jahr etwa 400.000 Menschen an den Folgen des Bluthochdrucks. Weltweit sind es knapp 10 Millionen. Die Kosten für Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck weltweit liegen in einem hohen Milliardenbereich.

Wie bemerke ich einen zu hohen Blutdruck?

Der Bluthochdruck (Hypertonie) ist der größte Risikofaktor für alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die wiederum die häufigste Todesursache in Deutschland sind.  Ca. 35 Millionen Deutsche leiden unter Hypertonie. Viele Menschen glauben, damit zu tun zu haben, aber nur die Hälfte aller Betroffenen weiß wirklich von ihren erhöhten Werten. Warum ist das so? Ein hoher Blutdruck verursacht oftmals keinerlei Beschwerden. Wenn, dann treten sogenannte unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Nasenbluten auf, die man nicht klar zuordnen kann und die jeder Mensch kennt.

Wann ist der Blutdruck zu hoch?

Wenn einer oder beide Blutdruckwerte dauerhaft über 140/90 mmHg liegen, dann spricht man von zu hohem Blutdruck. Der Druck in unseren Venen und Arterien erhöht sich und damit steigt das Risiko für Folgeschäden an unseren Organen – vor allem an Niere, Augen, Herz und Gehirn.

Muss ich mit Medikamenten dagegen angehen?

Meistens nicht, denn wir haben genug „Hausmittelchen“ in der Apotheke von Mutter Natur. Eine Änderung einiger Verhaltensweisen, Ernährungsumstellung und einige kleine Tipps können sehr gut helfen.

10 Tipps um den Blutdruck einfach zu senken

  1. Übergewicht reduzieren und gesund abnehmen.
  2. Mehr gesunde Bewegung, die auch gut für die Seele ist – z.B. Yoga.
  3. Mit dem Rauchen aufhören.
  4. Mehr Auswahl an Gewürzen Kräutern, dafür weniger Salz, welches Blutgefäße verengen kann.
  5. Ausgewogene Ernährung auf mediterrane Art mit Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse, Salat und Olivenöl.
  6. Mehr Entspannung – auch durch Autogenes Training, Wellnessmassage und Sauna.
  7. Ab und an ein kleines Glas Wein sowie OPC (Traubenkernextrakt).
  8. Mehr Nüsse essen wegen der guten Fette.
  9. Stress vermeiden und häufiger vorkommende Belastungen entschärfen.
  10. Mehr vom "Kuschelhormon" Oxytocin, welches den Cortison Spiegel im Blut und den Blutdruck senkt. Gemeinsam gesund werden ist so ein gutes Mittel und macht viel Freude.

Es lohnt sich!

Wir haben es verdient, besser und gesünder zu leben. Alle diese Dinge sind so oder so wunderbar für uns und unser Leben. Wir vermeiden viel Leid und Krankheit sowie einen frühen Tod, steigern unsere Lebensqualität und fühlen uns leichter im Leben. Wenn wir uns besser sowie gesünder ernähren, mehr bewegen und uns Zeiten der Entspannung gönnen, begegnen wir auch der Depression, die bald den Status als schlimmste und tödlichste Krankheit ablösen soll.

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Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Zehn Schritte zu mehr Mut


Momente von Schwäche und Angst

Wir haben wohl alle diese Momente von Schwäche und Angst. Es gibt manchmal Gründe für diese Ängste, oft genug sachlich betrachtet nicht. Dennoch lähmen wir uns selbst und schauen uns tatenlos zu, wie wir feststecken.

Einige häufige Beispiele

Wir müssen Dinge erledigen, die getan werden müssen. Leider aber schaffen wir es nicht und bauen immer mehr Angst auf vor dem, was an sich – klar in unserem Bewusstsein – keinerlei Problem darstellt und ebenso gut wie wichtig für uns ist.

Wir haben Angst vor einer Operation, deren Chancen gut stehen und die professionell durchgeführt wird. Es ist die Chance auf Verbesserung, aber wir haben mehr Angst vor dem Eingriff, als davor, was danach möglicherweise geschehen kann.

Flugangst lähmt uns davor, uns den wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Wir können nicht zur Ruhe kommen und nicht ausgleichen. Vor dem Urlaub steigern wir uns in die Angst hinein und belasten uns auch im Urlaub.

Das klärende Gespräch, das wir uns nicht zu führen trauen, weil wir Angst vor den Konsequenzen und der Auseinandersetzung an sich haben. Veränderung ängstigt uns immer und sorgt dafür, dass wir uns Szenarien ausmalen, die bedrohlich sind.

Wir gestehen unsere Liebe nicht und sind unglücklich. Es wäre vielleicht so schön, aber vielleicht ja auch nicht. Was, wenn wir nicht glücklich werden, der Traum oder die Freundschaft danach zu Ende wäre?

Viele Gedanken bremsen uns aus. Aber wir können sie nicht abstellen. Natürlich nicht, aber es geht wirklich, in die andere Richtung zu denken und durch das Thema zu gehen.

Zehn Schritte zu mehr Mut

  1. Steigere Dein Selbstvertrauen und mache Dir klare Listen von mindestens zehn Dingen der nachfolgenden drei Rubriken in dieser Reihenfolge:
    1. Meine Schwächen / Belastungen sind … Ich habe Angst vor …
    2. Meine Potentiale und Chancen liegen hier …
    3. Meine Stärken sind …
  2. Der Positive Traum in Trance. Gib Dir eine Chance, in Trance (Hypnose) oder einer tiefen Meditation kennenzulernen, was alles möglich ist. Nutze die tiefe Vorstellungskraft, um Dich mit Stärken, Zielen und positiven Erlebnissen zu verbinden. Viele Dinge müssen theoretisch möglich werden, bevor sie es praktisch auch werden können. So, wie wir Katastrophen in unserem Kopf entstehen lassen, können wir auch das Schöne gestalten und uns als Möglichkeit vor Augen führen. Beispiele:
    1. Wie werde ich mich danach fühlen?
    2. Was tritt Gutes ein, wenn ich es schaffe?
    3. Was, wenn ich nur einen Teil schaffe und mich deswegen gut fühle?
    4. Wenn der andere mir zustimmt, wie werde ich mich fühlen?
    5. Wie wird es sein, wenn es die große Liebe wirklich gibt?
  3. Schreibe auf, was Du sagen wirst, wenn Du Erfolg gehabt hast. Bedanke Dich vorweg für das gute Erlebnis in ausschweifenden Worten und schillernden Farben. Beispiele:
    1. Ich bin dankbar für meine neue Gesundheit.
    2. Schön, dass wir uns getraut haben, uns endlich so gefühlvoll zu unterhalten.
    3. Es ist so schön, dass wir uns aussprechen konnten.
  4. Erstelle Dir ein Visionboard, das ist ein Wunschzettel mit Bildern. Dabei kannst Du Bilder von Gefühlen, Ereignissen und Dingen, die Du Dir wünschst an eine bestimmte Stelle kleben und gerne auch etwas dazu schreiben. Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf und mache es da, wo Du öfter hinschauen kannst, es aber nicht erklären musst, selbst wenn es in einer Partnerschaft gemeinsam noch besser geht.
  5. Mache Dir eine Mut-Liste und trage alles das ein, was gut gelaufen ist oder Du Gutes getan hast.
  6. Nimm zehn Murmeln oder kleine Steinchen in Deine Hosentasche und gib sie in die andere Tasche, wenn etwas Schönes geschehen ist. Gehe erst schlafen, wenn alle zehn Steinchen oder Murmeln in der anderen Tasche sind. Positive Erlebnisse machen Dich mutiger, wenn sie Dir bewusst werden.
  7. Nutze Engel, Symbole oder Hilfsmittel, oft Glücksbringer genannt, die für Dich symbolisieren, was Dir an Kraft fehlt und eine Quelle darstellen, aus der sie Dir die Hilfe geben können, die Dir gerade fehlt.
  8. Denke an (Super-)Helden der Kindheit und verbinde Dich mit ihnen. Erinnere Dich daran, welche guten Eigenschaften sie haben und wie Sie für Dich waren. Verbinde Dich mit ihrem Mut, ihrer Stärke und ihrer Standhaftigkeit.
  9. Erstelle Dir eine Liste mit den wichtigsten fünf oder zehn Punkten, die Du verändern möchtest und verabrede einen Zeitpunkt für eines dieser Themen. So gehst Du nacheinander die Themen an. Dieses anzugehen wird leichter, wenn Du Dich so vorbereitest:
    1. Was macht es mir leichter?
    2. Welche Umgebung ist real?
    3. Was muss ich vorher wissen?
    4. Wer kann mir helfen?
    5. Wie belohne ich mich danach?
  10. Achte Dich auch dafür, wenn Du einmal etwas nicht schaffst. Perfektion ist langweilig und unnötig. Bleibe auf dem Weg, auch wenn er holprig wird. Hilfe anzunehmen ist dabei vollkommen in Ordnung.

Was Dir auch helfen kann, um mehr in Kontakt zu Dir zu kommen

Du hast die Chance auf ein neues Leben – ergreife sie. Jetzt.

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Du möchtest mit Yoga beginnen? Yoga in Aachen sowie Erkelenz für Einsteiger. Persönliche Einzelstunden oder Gruppenkurse. Freie Auswahl für die Arbeit an Körper und Seele.

Du möchtest mit Yoga beginnen? Yoga in Aachen sowie Erkelenz für Einsteiger. Persönliche Einzelstunden oder Gruppenkurse. Freie Auswahl für die Arbeit an Körper und Seele.

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Was bedeutet Yoga für Dich?

Für jeden Menschen ist Yoga etwas vollkommen anderes. Fitness, Arbeit an unserem Bewusstsein, Ergänzung zu Coaching / Psychotherapie, die beste Möglichkeit für die Arbeit an einem gesunden Rücken und vieles mehr. Yoga ist Jahrtausende alt und bietet Körper, Geist und Seele wunderbare Möglichkeiten, sich selbst zu erkennen und Gutes zu tun.

Yoga für den Rücken

Es ist wohl die anerkannt beste Sache, die ein Rücken sich wünschen würde – Yoga. Wunderbar ist die Arbeit mit uns und unserem Rücken, die auch – soweit meine Erfahrung – oftmals den Besuch beim Arzt oder Physiotherapeuten begleiten oder sogar ersetzen kann.

Yoga zur Entspannung

Yoga kann helfen, den Stress zu reduzieren und sich besser selbst zur Ruhe zu bringen. Wir lernen im Yogakurs für das, was wir jeden Tag mit uns selbst machen können und treffen uns nicht nur dort. Entspannung ist ein wichtiger Teil des Yoga und hilft uns dabei, wortlos zur Ruhe zu kommen, die unserem Körper wunderbar weiterhelfen kann.

Yoga zur Fitness

Es ist eine körperliche Herausforderung, wenn Du Dich intensiv auf Yoga einlässt. Die Beweglichkeit verändert sich bald drastisch und auch das Wohlfühlen steigt nachhaltig an. In Ergänzung zu einer guten Ernährungsberatung oder einem Personal Training kann hier ein Wunder geschehen, dass den Körper fit werden lässt.

Yoga für die Seele

Wir können im Yoga unsere Seele entlasten, das Urvertrauen wieder gesunden lassen und viele andere Themen aufarbeiten. Dabei sprechen wir nicht über das Thema, wir genießen, gehen in uns und finden gemeinsam Anerkennung und Ausgleich in einem wunderbaren Team gleichgesinnter Menschen.

Yoga Aachen / Yoga Erkelenz

In Aachen und Erkelenz freuen wir uns auf Dich. Achte auf die Gruppentermine in unserem Veranstaltungskalender oder melde Dich bei uns, damit wir das finden, was zu Dir passt. Es kann durchaus sinnvoll sein, dass wir gemeinsam 1:1 Dein persönliches Programm zu besprechen, welches dann auch ergänzt werden kann durch Psychologische Beratung, Massage, Hypnose oder Reiki ergänzt werden, wie es zu Dir und Deiner Persönlichkeit passt. Jeder Mensch ist so individuell wie sein Fingerabdruck und das darf sich auch verändern. Genau darauf kann man persönlich natürlich viel schöner eingehen.

Lachyoga

Das ist auch eine Besonderheit, die wir sehr gerne anbieten – Lachyoga ist grundloses, sinnloses Lachen, das uns hilft, das Leben wieder zu genießen.

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

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Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Du möchtest Reiki, Yoga, Meditation, Quantenheilung und andere Entspannungstechniken und energetische Arbeitsweisen kennenlernen? Wir laden Dich ein, es einfach auszuprobieren.

Einführung in Reiki Yoga und Meditation kostenloser Infoabend


Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend

  • Lerne Reiki kennen und erfahre Alles zur Ausbildung und zu Reiki Austausch-Abenden.
  • Yin Yoga ist wunderbar für Deine Seele und hilft Dir, Stress und Belastungen auszugleichen.
  • Kundalini Yoga und die Arbeit an den Chakren helfen Dir, energetisch und ohne viele Worte, körperlich Dein Leben und erleben zu verbessern, was Du auch in der Seele spüren wirst.
  • Quantenheilung, Meditation, Achtsamkeit und vieles mehr – wir geben Dir einen Einblick in die vielfältige Welt der Entspannungstechniken, Energiearbeit und der Steigerung des Wohlbefindens. Suche aus, was zu Dir passt.

Was erwartet dich bei uns?

In einer kleinen Gruppe von Menschen freuen wir uns, Dich zu begrüßen und kennenzulernen. Du kannst nicht nur vieles rund um unsere Themen erfahren, sondern auch Mitglieder der Gruppe kennenlernen, ihre Inspirationen, Ideen, Gedanken und Ziele. Natürlich haben wir auch alle unsere Themen, unsere Herausforderungen und kennen Themen wie Angst und Stress, Belastungen und Krankheiten. Aber der Unterschied ist bei uns der, dass wir uns gemeinsam begleiten, unterstützen und wertschätzen. Wir nehmen uns wahr und schätzen / achten uns, ohne dass es dazu etwas braucht. Du musst bei uns keine Top-Figur haben, keine besondere Fitness, kannst von Teenager bis Grußmutter sein – und auch sonst einfach Du selbst. Wir legen einfach Wert auf den Austausch von Menschen miteinander und die Begleitung zu einem Leben in Harmonie und Balance. Wer zu viel über Sorgen redet, der mehrt sie oft. Redet man nur über Lösungen, ohne etwas zu unternehmen, ist auch das sicher falsch. Wir arbeiten gemeinsam an Ruhe, Balance, Gesundheit und einem offenen Bewusstsein. Dazu kannst Du viele spannende und beeindruckende Erlebnisse vom Vorankommen der anderen Teilnehmer hören und daraus für Dich mitnehmen, was zu Dir passt.

Wann sind unsere Termine und wie kannst Du Dich anmelden?

Am besten suchst Du Dir in der Kursübersicht unsere Kurse aus, die mit „Einführung in Reiki, Yoga und Meditation kostenloser Infoabend“ beschrieben sind. Du wirst sehen, dass dieser Kurs kostenlose / auf Spendenbasis ist. Jeder gibt das, was er kann und möchte (empfohlen sind 10-15 € - aber nicht verpflichtend). Davon werden diese und andere Abende finanziert und Kurse für Menschen, die es sich nicht leisten können. Somit hast Du gleich zweimal ein gutes Werk vollbracht – für Dich und für die Gemeinschaft. Melde Dich dann einfach an – per E-Mail oder Telefon und dann sei zum Termin bitte 5-10 Minuten vor dem Termin da, da wir pünktlich anfangen. Solltest Du absagen müssen, dann mache auch das Bitte per Telefon oder E-Mail und bitte möglichst 2-3 Tage vorher. Plätze zu reservieren und anderen Menschen dann abzusagen wäre total schade.

Was muss ich mitbringen?

Zum einen Dich – denn Du bist das wichtigste bei uns. Und – nochmals – jeder ist willkommen. Es passte bisher immer und es waren immer die richtigen Menschen zusammen. Gerne eine Yoga- oder Fitnessmatte, eine Decke, ein Kissen oder Sitzkissen und warme Socken sowie bequeme Kleidung. Du brauchst keine besonderen Outfits und keine stylischen Dinge, außer Du brauchst Sie, um Dich wohlzufühlen. Gerne kannst Du auch eine Flasche Wasser mitbringen. Nach unseren Möglichkeiten haben wir meist Tee und Wasser da und auch einige Decken, Matten und Kissen – aber es schadet eben nichts und wir sind kein Fitnessstudio, welches Dir Getränke verkauft.

Am Abend schaust Du dann, ob es dir gefällt

Du entscheidest dann, ob es Dir bei uns gefällt und was Dich interessiert. Wer dann Lust auf mehr hat, der kann dann gerne auch schauen, was genau spannend und passend ist. Möglich sind:

  • Einzel-Coaching, Hypnose und Beratung
  • Einzelne Kurse oder Kurs-Flatrate-Angebote
  • Ausbildungen und Seminare
  • Intensiv-Einzel-Ausbildungen
  • Lesungen und Workshops

So kann jeder genau das bei uns machen, was ihm gefällt. Dazu sei herzlich eingeladen.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon und es werden ihm viele gute Eigenschaften zugeschrieben. Lerne, wie Du mehr davon bekommst und was es leisten kann.

11 Wege zu mehr vom Kuschelhormon OxytocinOxytocin das Kuschelhormon

Bekannt ist das Oxytocin (auch Oxitozin genannt; griech. Bedeutung in etwa „leicht gebärend“) ist ein Hormon, welches eine wichtige Bedeutung beim Geburtsprozess einnimmt. Es kann aber deutlich mehr als das, wenn man der Wissenschaft und vielen Forschungen glaubt. Es beeinflusst aber – das glauben wir mittlerweile - nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind oder von Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen und ist auch als Neurotransmitter bekannt. Es scheint unseren Selbstheilungskräften Auftrieb zu geben.

Wie wirkt das Oxytocin im Körper?

Vor allem wirkt es prosozial, es fördert also ein positives soziales Zusammenleben, stärkt die Paarbindung, das Vertrauen in andere Menschen, reduziert Stress und Angst, dämpft Aggressionen und macht uns empathisch. Daher wird es im Volksmund eben auch als „Kuschelhormon" bezeichnet - Paartherapeuten sind daher oft auch positiv davon angetan.. Professor Markus Heinrichs von der Universität Freiburg fand heraus, dass Oxytocin bei Mäusen traumatische soziale Erfahrungen auslöschen kann. Diese Hoffnung treibt die Forscher seit mehreren Jahren um. Ebenso auch Möglichkeiten der Nutzung bei Diagnosen wie sozialen Phobien, Autismus, Depressionen, Schizophrenie oder Borderline-Störung. Eine niederländische Arbeit legte 2011 jedoch gegenteilige Annahmen nahe, scheint aber entkräftet zu sein und zudem einmalig im Ergebnis.

Wie steigere ich das Oxytocin auf natürliche Art?

Oxytocin zu steigern ist das Ziel vieler Menschen und sehr hilfreich, wie es scheint. Auf natürliche Art gesteigert ist es wirklich gut und die nachfolgenden Dinge ohnehin gut für die Seele. Die Wirkung der nachfolgenden Tipps ist dabei sicher nicht zu unterschätzen.

11 Wege zu mehr Oxytocin, dem Kuschelhormon

  1. Berührungen

Viele Menschen haben vergessen, wie schön Berührungen sind. Wenn wir uns mehr in den Arm nehmen und kuscheln, dann wird uns das zu mehr Oxytocin verhelfen können und sicherlich ohnehin gute Gefühle bescheren.

  1. Komplimente

Es ist immer schön, schöne Worte zu hören oder zu lesen. Ebenso wie bei Berührungen ist es bei beiden Menschen schön, wenn es positiv, wohlgemeint und liebevoll ist. Wichtig ist bei  Komplimenten, dass wir ein wenig übertreiben können, aber nicht lügen dürfen.

  1. Aufmerksam Zuhören

Wir hören viel zu oft zu, um zu antworten und nicht, damit wir wirklich aufmerksam und offen sind. Wichtig ist es, sich für das Gegenüber zu öffnen und aufmerksam sowie zugewandt zu sein und – wenn das nicht gewünscht ist – sich dem Gespräch eher zu entziehen.

  1. Lachen

Es ist wunderbar und wichtig, jeden Tag zu lachen. Da können wir nicht nur Menschen wie Charlie Chaplin zitieren, sondern wir wissen es ohnehin. Jeden Tag eine ausgiebige Portion Freude und Lust aufs Leben gehört dazu, wenn wir seelisch und körperlich gesund sein wollen.

  1. Meditation

Meditation ist wichtig für uns und hilft uns dabei, uns auf uns selbst zu besinnen. Wir schalten einmal für einige Minuten ab und können den Tag und die Situationen reflektieren. Dabei sorgen wir dafür, dass wir das Tempo des Lebens einige Minuten reduzieren und wieder zu Kräften kommen.

  1. Gebete

Zu beten ist eine Möglichkeit, sich auf wichtige Dinge zu besinnen und auf das, was größer und wichtiger ist, als wir selbst es sind. Wir dürfen uns selbst wichtig nehmen, aber die Gemeinschaft, in der wir uns befinden, müssen uns wichtig sein und eine Herzensangelegenheit, der wir so nahe kommen können.

  1. Yoga

Im Yoga (insbesondere im Yin-Yoga können wir viele gute Dinge für unseren Körper tun. Gerade das Yin Yoga hilft uns, zu entstressen und zu entschleunigen. Wir lernen mit einfachen Dehnübungen, zur Ruhe zu kommen und uns körperlich vom Stress zu befreien.

  1. Weinen

Der Körper entgiftet, wenn er weint und das dürfen wir unterstützen. Gefühle sind eine tolle Sache und brauchen uns nicht zu ängstigen. Gute Gefühle gehören zum Leben wie auch unsere Traurigkeit oder Tränen. Wir dürfen beides erleben und auch genießen sowie mit anderen Menschen teilen.

  1. Tu Gutes

Wer anderen Menschen hilft, der wird auch immer sich selbst helfen – wenn die Motive selbstlos sind. Wer Gutes leistet, der wird immer wieder erleben, wie glücklich es ihn selbst macht und welche Freude man mit den Menschen teilt, denen man hilft. So überwinden wir unsere Einsamkeit und Leere dadurch, anderen Menschen Hilfe zu leisten.

  1. (Haus-)Tiere

Tiere sind wunderbar und authentisch, liebenswert und auf natürliche Art allen Lebewesen wohlgesonnen. Sie sind nicht gewohnt, Böses zu tun. Im Zeitalter des Veganismus ist es fraglich, ob man noch Zoos oder Haustiere unterstützen kann, aber Tiere sind etwas, das unserer Seele gut tut.

  1. Sei kreativ

Erfahre Dich und Deine Leidenschaften. Du hast viele Möglichkeiten, Dich kennenzulernen und auszuprobieren. Verändere etwas an Dir, nimm ab, lerne zu malen, treibe Sport, beginne ein Buch zu schreiben oder spiele mit Kindern. Es gibt unendliche Möglichkeiten, sich einzeln und in Kursen auszuprobieren - man kann hier leicht auch positiv zu denken lernen - und neue Wege zu gehen. Neues, das uns bereichert, macht uns glücklich.

Was wäre wenn …?

Was, wenn diese Dinge uns nicht das Kuschelhormon Oxytocin bescheren würden? Was, wenn dieses Hormon nicht alles das leisten kann, was man vermutet? Diese 11 Tätigkeiten werden sicher gut auf uns wirken und neue Möglichkeiten des Glücks in uns hervorbringen. Probiere es aus. Vielleicht lernt Dein Gehirn so auf einfache art, sich weniger zu sorgen.

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Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

Yoga ist mehr als Körperübungen, mehr als Fitness und keine Entspannungstechnik. Beim Yoga kommt es auf viel mehr an und es ist so viel mehr möglich.

yoga


Yoga für Anfänger

Jeder kann mit Yoga beginnen, in jedem Alter und mit jeder Fitness. Es braucht keine besonderen Voraussetzungen, damit wir mit Yoga beginnen können. Wichtig ist zudem, dass man dorthin geht, wo Yoga nicht als Fitness, sondern als Übung für Körper und Geist praktiziert wird. Es ist eine Möglichkeit, der Seele und dem Körper gleichermaßen zu helfen, seelische Verletzungen zu heilen und ein umfassendes Gleichgewicht aufzubauen. Jeder ist bei uns eingeladen, Yoga kennenzulernen und einfach bei den nächsten Kursen teilzunehmen. Eine kurze vorherige Anmeldung ist dennoch wichtig, damit wir einen Platz reservieren können.

Yoga Übungen

Viele Yoga Übungen sind gut geeignet, um sie kennenzulernen. Es ist jedoch wirklich nicht sinnvoll, mit kurzen Anleitungen oder nur aus YouTube mit Yoga anzufangen, sondern es wirklich richtig zu lernen – gemeinsam mit anderen Menschen. Yoga zu lernen bedeutet nicht, dass wir uns mit einer besonderen Fitness irgendwo anmelden müssen, sondern einfach so teilnehmen können und das so oft es zu uns passt.

Interessant ist es auch, eine gesunde Ernährung kennenzulernen, damit der Körper ganzheitlich in Balance kommen und gesunden kann, was bei vielen Menschen wichtig ist, die beginnen, Yoga zu praktizieren.

Yoga Stile

Es gibt viele Yoga Stile, manche sind kraftvoller und technischer, andere widmen sich mehr der Seele. Beides gehört immer zum Yoga, aber die Schwerpunkte sind anders gesetzt. In jedem Fall kann Yoga sehr gut helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Schauen wir uns einige Stile genauer an.

Kundalini Yoga

Durch Yoga Bhajan kam das Kundalini Yoga in den Westen. Von Los Angeles aus trat es seinen Siegeszug an. Auch der bekannte Yogi Tea und die Goldene Milch sind hieraus entstanden und in wohl jeder Yogaschule bekannt. Hier geht es um teilweise sehr dynamische Körperübungen, aber auch immer um Meditation. Das Wecken der Lebensenergie und die Spiritualität sind bewusste Elemente des Kundalini Yoga. Mantren sind auch ein klassisches Element im Kundalini Yoga.

Yin Yoga

Im Yin Yoga geht es sehr viel um Ruhe und Ausgleich. Wir dehnen uns, Faszien (Bindegewebe) werden gelöst und wir geben dem Stress des Lebens einen Gegenpol. Wer gerne zur Ruhe kommt, ist hier gut aufgehoben.

Wir bieten auch gerne Kurse an, mit denen man in den Abend entschlummern kann oder ruhig in das Wochenende startet. Diese sind eine Mischung aus Yin Yoga, Meditation und anderen Entspannungstechniken.

Weitere Yogastile

AcroYoga®, Aerial Yoga, Amrit Yoga, Antigravity® Yoga, Anti-Schwerkraft-Yoga, Anusara-Yoga®, Ashtanga-Vinyasa Yoga, Bhakti-Yoga, Bikram-Yoga®, Budokon®-Yoga, Forrest Yoga®, Hatha-Yoga, Hormonyoga, Integrales Yoga, Iyengar-Yoga, Jnana-Yoga, Jivamukti-Yoga, Karma-Yoga, Kripalu-Yoga, Kriya-Yoga, Luna-Yoga®, Power-Yoga, Prana Flow®, Raja-Yoga, Satyananda Yoga®, Shadow-Yoga, Sivananda Yoga, Tao Yin Yoga, Therapeutisches Yoga, TriYoga®, Vinyasa-(Flow-)Yoga, Yogatherapie, Yoga im täglichen Leben®, Yoga in der Tradition T. Krishnamacharya | Viniyoga, Yogalates  | Yogilates® oder Yolates®.

Man sieht ganz leicht, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit Yoga zu arbeiten. Alleine aus der Übersicht der Bezeichnungen erkennt man, dass es viele Yogastile gibt, die alle unterschiedliche Aspekte und Akzente in den Vordergrund setzen und uns damit anders ansprechen. Einfach einmal zu beginnen und sich dann auszuprobieren ist wichtig.

Bei der Gruppe Bewusst Abnehmen in Aachen ist das Yoga übrigens inklusive.

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Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

Die Sorgen hören oftmals nicht auf. Immer wieder machen wir uns Gedanken. Lerne in einfachen Schritten, Dein Gehirn daran zu hindern, sich immer zu sorgen. So geht es:

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen


Sich zu sorgen hilft uns nicht, aber dennoch tun wir es.

Was wird nur, wenn unser Sohn die Prüfung nicht schafft? Was passiert, wenn unsere Tochter schwanger ist? Was geschieht, wenn ich meinen Job verliere? Viele Fragen beschäftigen uns. Probleme stehen in unserem Leben, die wir nicht angehen oder die noch gar nicht da sind. Wir sorgen uns, obwohl es anders gehen könnte. Natürlich hilft es nicht, wenn wir uns Sorgen machen über alles im Leben, das wissen wir. Dennoch sind wir nicht in der Lage, die Sorgen abzustellen. Sie werden uns nach und nach in die Depression führen, wenn wir nichts verändern.

So lernt Dein Gehirn sich nicht mehr zu sorgen

Es braucht nur wenige Schritte, aber die sind wichtig, damit wir endlich aufhören, uns permanent zu sorgen. So kannst Du Deine Sorgen abstellen:

  1. Schreibe Deine Sorgen auf.

Wie Wissenschaftler festgestellt haben, sind Menschen, die sich häufig sorgen auch Menschen, die Probleme nicht angehen, sondern die Lösung vermeiden. Wir können mit dem Loslassen und der Arbeit an Problemen beginnen, wenn sie uns bewusst werden. Dabei hilft und das aufschreiben.

  1. Suche die 5 wichtigsten heraus.

Nun lege Dich fest. Welche 5 Sorgen und Probleme sind wichtig. Diese sollten nun auf Deiner Liste stehen und es braucht eine feste Reihenfolge. Was davon ist wichtig und dringend? Wie schwer sind die Herausforderungen? Ordne den 5 Themen zu, wie eine Reihenfolge sein kann, in der sie angegangen werden können.

  1. Löse das, was möglich ist, auf.

Gehe nun nach und nach die Schritte an, die möglich sind. Beginne nicht mit dem schlimmsten Thema, sondern mit einem Problem eher in der Mitte der Skala. Du brauchst das Gefühl, etwas Besonderes geschafft zu haben, aber Du brauchst auch ein Erfolgserlebnis, das kurzfristig eintritt.

  1. Übe Dich in Meditation und Achtsamkeit

Lerne nun die Ruhe anders kennen und übe Dich darin, zur Ruhe zu kommen. Autogenes Training, Meditation und andere Techniken kannst Du ausprobieren und schauen, was Dir gut bekommt. Dazu hilft es, sich einen kleinen Überblick zu verschaffen und einige Techniken einfach einmal auszuprobieren. Nur das, was Du kennst, wirst Du auch bewerten können. Gib nicht auf, wenn es noch nicht das richtige ist, sondern versuche mindestens drei bis vier Methoden.

  1. Nimm Dir Zeit für Bewegung

Körperliche Bewegung ist wichtig. Dabei ist es egal, ob Du spazieren gehst, ins Fitnessstudio gehst oder Yoga machst. Der Körper braucht Bewegung, damit der Geist sich bewegen kann. Nach ein paar Minuten gehen wirst Du spüren, einige Dinge werden einfacher. Wenn wir bei Sorgen und Problemen in Ruhe sitzen bleiben, dann werden wir nur noch mehr Sorgen empfinden. Du brauchst die körperliche Bewegung und Befreiung, damit auch die Seele frei wird.

  1. Suche Dir Hilfe

Schaue nun, was von Deiner Liste Du bereits geschafft hast und hole Dir professionelle Hilfe, wenn es nicht leicht weiter geht. Du kannst viel schaffen, aber es muss nicht alles alleine gehen. Gehe ruhig die Themen an, aber erkenne auch, was alleine nicht möglich wird, sondern eher noch chaotischer wird oder immer wieder von Dir weggeschoben wird. Psychologische Beratung, Hypnose und Präventionskurse sind gute Schritte auf dem Weg in die seelische Freiheit. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu suchen und keine Schwäche. Schwach sind wir, wenn wir Hilfe verweigern, obwohl wir deutlich spüren, dass wir scheitern und unglücklich sind. Lernen wir es, Hilfe anzunehmen, helfen wir auch den Selbstheilungskräften, die in uns sind.

  1. Schiebe nicht auf.

Das ist der wichtigste Punkt: Mache es jetzt. Wenn Du jetzt beginnst, Dir noch mehr Sorgen zu machen und nicht beginnst, die Veränderung jetzt anzugehen, dann wird es immer schlimmer. Beginne jetzt mit dem ersten Punkt und suche Dir Hilfe, wenn es nicht gleich geht. Eine erste Beratung wird Dir Hilfe geben, wenn Du gerade keinen Anfang findest. Das geht auch ohne einen persönlichen Termin, wenn Du einen anonymen telefonischen Termin vorziehst. Wichtig ist es, jetzt zu beginnen und es nicht zu verschieben – denn so machst Du Dir immer mehr Sorgen.