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Über Arno Ostländer

Hallo, mein Name ist Arno, Arno Ostländer. Nach zwanzig Jahren als Vertriebler, Vertriebstrainer und Moderator habe ich vor einigen Jahren erkann, was mir wichtiger ist. Seither habe ich zahlreiche Bücher geschrieben, schreibe für Zeitungen, Magazine, Blogs und begleite Menschen auf dem Weg zu einem freien und glücklichen Leben. Mehr auf meiner persönlichen Homepage arno-ostlaender.com

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„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

„Ich liebe ihn doch, deswegen kann ich mich nicht trennen.“ Alles hat Grenzen – und diese sechs Punkte beschreiben, wann diese überschritten wird und Frauen sich trotz Liebe trennen.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben


Liebe hält zusammen

Sicherlich ist es so, dass uns Liebe aneinander bindet und zusammenhält. Irgendwann aber reicht es nicht mehr aus, dass da etwas ist oder vielleicht war. Gewohnheiten können die Liebe töten. Aber es sind auch einige andere Dinge, die dafür sorgen, dass es nicht mehr reicht. Je mehr wir uns voneinander entfernen, desto wahrscheinlicher wird die Trennung für sie. Trennungen gehen meistens von Frauen aus und dafür sorgen vor allem die nachfolgenden Gründe.

Aus diesen 6 Gründen verlassen Frauen Männer die sie lieben

Irgendwann reicht es – jedem Mann und jeder Frau. Man kann sich manches erlauben, aber nicht alles. Eine Beziehung braucht bestimmte Dinge, die wichtig sind. Was also bringt eine Frau dazu, sich wirklich zu trennen? Die nachfolgenden sechs Punkte sorgen dafür, dass Frauen eigene Wege einschlagen und sich trennen.

  1. Die Anerkennung fehlt

Die berühmten Socken, die er nicht wegräumt, sind ein deutliches Zeichen. Wichtig ist nicht nur, genau diese endlich selbst zu entsorgen, sondern Frauen anzuerkennen. Egal, ob sie im Beruf ist und er das nicht anerkennt oder ob sie Hausfrau ist und sich den ganzen Tag abmüht, was er nicht sieht. Arbeits- und Ressort-Aufteilungen sind wichtig, aber es geht nicht, dass man(n) es nicht mehr sieht, was sie schafft, aber sich am besten immer in den Mittelpunkt stellt.

Männer stellen sich gerne in den Mittelpunkt, schauen gerne auf ihre Leistungen und heben sich gerne hoch. Das können Frauen eher sehr viel schlechter. Wenn dann noch das Lob des Liebsten fehlt, dann wird es eng. Sich selbst wenig Anerkennung zu geben und diese dann zu ersehnen, wo sie ausbleibt, das führt zu einem tiefen emotionalen Unglück und das kann ein massiver Trennungsgrund sein.

  1. Sie fühlt sich nicht mehr sexy und begehrt

Es ist ein Vorurteil, dass Frauen nicht gerne Sex mögen. Sie mögen aber nicht das permanente Hauruck-Verfahren. Immer lange Inszenierungen möchte sicherlich keine Frau, was oft falsch eingeschätzt wird. Das Klischee sagt uns, dass Männer allzeit bereit sind und Frauen eher zurückhaltend, stundenlanges Vorspiel wollen und meist keine Lust auf Sex haben. Das stimmt nicht. Es geht ganz anders zu in Beziehungen.

Sie möchte begehrt werden, dies spüren und Nähe erfahren. Immer wieder kleine Zärtlichkeiten, Liebesbeweise, ab und an nur gestreichelt, massiert und berührt werden. Sie möchte Nähe und Intimität und nicht nur Sex. Das können auch viele Männer genießen, haben es aber nie erfahren. Daher ist es wichtig, hier seine Bedürfnisse anzuzeigen und zu ermutigen. Wenn das nichts nutzt und es nur gelegentliches kurzes Ruckeln geben soll, dann ist das ein Pfeiler auf dem Weg zur Trennung.

  1. Sie fühlt sich einsam

Frauen sind diejenigen, die ein Haus oder eine Wohnung zu einem Heim machen können. Wenn sie aber das Gefühl hat, nicht wahrgenommen zu werden, dann verliert sie die dazu wichtige Inspiration. Geht das Herz verloren und zieht die emotionale Einsamkeit ein, dann kann sie das Heim nicht mehr von Herzen schön gestalten und verliert die Lust an der Gemeinsamkeit. Sie fühlt sich immer wertloser, ungeliebt und abgewiesen. Das wird dazu führen, dass sie sich trennen wird.

  1. Er wird langweilig

Langeweile ist ein deutliches Vorzeichen für das Ende. Wenn er immer genau das gleiche macht, keine Ideen hat und keine kleinen Nettigkeiten mehr für sie bereitet, dann wird es bald zu Ende gehen können. Es ist nicht wichtig, immer Schmuck, Blumen oder gar Wäsche und Schokolade zu schenken. Wichtig sind neue Ideen, wohin man einmal gehen kann oder kleine Liebeszeichen wie Haftnotizen, Zettel oder Hinweise mit netten und lieben Worten.

Männer können es vielleicht nicht gut, weil sie es nicht gelernt haben, aber es geht wunderbar und bereitet beiden Seiten Freude, wenn sie es in ihr Repertoire aufnehmen, ihr kleine Freuden zu bereiten. Sie sind wichtig und kleine Experimente oder Ideen bereiten auch immer wieder mal keine sonderliche Freude, aber man macht gemeinsame Erfahrungen und hat immer mal etwas Neues – das verbindet auch dann, wenn es nicht die tolle Idee war.

  1. Alles ist wichtiger als sie

Stammtisch, Kegeln, Männerabend mit Pokern und Zigarren – einige der vielen Klassiker von Männern. Das ist wichtig und das muss auf beiden Seiten sein. Jeder von beiden hat seine Dinge und muss diese auch haben – ohne den anderen Partner. Wenn es aber nur noch die Kumpels, die Arbeit oder etwas anderes wichtig ist, dann wird auch sie sich anders immer weiter engagieren.

Frauen brauchen keine Permanent-Bespaßung und sind mental absolut in der Lage, alle Dinge alleine zu regeln. Wichtig ist aber, dass Frauen viel kommunikativer sind als Männer und sozial kompetenter. Daher brauchen sie manchmal mehr Zweisamkeit und Abstimmung in vielen Bereichen des Lebens. Wenn er nicht mehr verfügbar ist und sich dem entzieht, dann kommt das als Desinteresse rüber, was auch genau so gemeint ist. Er interessiert sich nicht für das gemeinsame Leben und für sie, sonst würde er erkennen, dass genau das wichtig ist.

  1. Das Leben verändert sich

Ab 40 kommt es bei Frauen zu vielen Veränderungen. Die Kinder verlassen das Haus, die Menopause setzt ein und die Falten werden mehr. Es geht vielleicht zurück in den Beruf und Frauen spüren zeitgleich die massiven Veränderungen, die in ihnen vorgehen. Das führt zu Selbstzweifeln und einer neuen Wahrnehmung, die er auffangen muss. Wenn sie an ihrem Wert, ihrer Attraktivität und Rolle zweifelt, dann keine Bestätigung des Partners zu bekommen, ist sehr verletzend. Selbst wenn es schon seit Jahren so ist, dass er sie nicht mehr als wichtig ansieht, dann ist es so, dass es nun auffällt und eine Änderung wichtig wird. Sonst ist es soweit, dass die Trennung ansteht, damit sie wieder fühlt, dass sie lebt.

Was kann er noch tun?

Männer, die bemerken, dass genau diese Dinge in die Beziehung eingezogen sind, können an sich arbeiten, damit sie ihrer Frau wieder mehr Gefühl, Liebe und Halt geben, den man(n) ja auch selbst benötigt. Warum nicht zu einer Paartherapie oder einem Coaching, wo er erfahren kann, was alles möglich ist und wie leicht? Es kann sehr lohnen, sich zu verändern und auch das eigene Lebensgefühl verändern.

Wie kann sie ihn wieder mit einbeziehen?

Sie kann ihm zeigen, was sie gerne möchte und nicht fordern, sondern fragen und vorschlagen. Mit gutem Beispiel vorangehen ist wichtig. Wer sich beschwert, der schafft Druck und Gegenwehr. So zieht er sich noch mehr zurück. Wenn es nicht funktioniert, dann kann auch hier die Paartherapie wichtig sein, damit man wieder neue Impulse bekommt. Dabei gilt: Wenn eine Veränderung nötig wird, hilft schnelles Handeln, statt ewiges Herauszögern zu betreiben.

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Schnell mal zur Ruhe kommen: Entspannungstechniken kennenlernen in drei Stunden. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und mehr zum Schnupperpreis.

Schnell mal zur Ruhe kommen: Entspannungstechniken kennenlernen in drei Stunden. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und mehr zum Schnupperpreis.

autogenes training lernen


Autogenes Training und mehr lernen

Autogenes Training und andere Entspannungstechniken. Immer wieder bieten wir diesen Kurs an, damit Menschen den Einstieg bekommen in Ruhe und Entspannung. Immer wieder möchte man zur Ruhe finden und die eigene Mitte kennenlernen. Wie aber geht das in unseren stressigen Zeiten? Damit befassen wir uns in diesem Kurs mit ausreichend Zeit und persönlicher Einführung in die Entspannung. Es kann so in dieser Zeit eine wirkliche Ruhe erfahren werden, die dann weiter ausgebaut werden kann, was das Ziel sein sollte.

Was bringt mir der Kurs?

Das ist für jeden Menschen individuell. Für einige unserer Teilnehmer ist es der angenehme Austausch mit netten und offenen Menschen, andere sind von Angst oder Panik-Attacken geplagt oder von etwas, das sie dafür halten. seelische Verletungen, Stress, private oder Partnerschaftsprobleme - es gibt viele Ursachen dafür, dass uns die Mitte fehlt. Dieser möchten wir gemeinsam ein Stück näherkommen.

Wie ist der Kurs aufgebaut?

In ca. drei Stunden befassen wir uns mit mehreren Entspannungstechniken und finden die innere Ruhe ganz leicht. Zuerst einmal sprechen wir darüber, was schön und wichtig daran ist, die innere Mitte und Ruhe zu finden. Danach stellen wir die einzelnen Methoden vor. Danach stellen wir die wichtigsten Techniken vor, mit denen man zu innerer Ruhe finden kann und besprechen diese am Ende natürlich auch noch einmal.

Welche Entspannungstechniken werden ausprobiert?

Wir üben die beliebtesten Techniken, die sehr bekannt sind, aber oft falsch durchgeführt werden. Das sind im Einzelnen:

  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Meditation
  • Ablauf einer Tages-Meditation
  • Quantenheilung

Wir haben in drei Stunden Zeit genug, damit jeder Teilnehmer einen guten Einblick bekommt und ein Gefühl dafür, was für Techniken sich am besten eignen. Diese Auswahl hat sich bewährt und findet immer wieder zufriedene Teilnehmer.

Wann sind die Termine?

Die Termine sind immer in unserer Übersicht zu finden, wo auch die geringen Kosten nachzulesen sind. Wir haben oft Kurse in Aachen, Jülich (Kreis Düren) und Erkelenz (Kreis Heinsberg / nähe Düsseldorf / Mönchengladbach).

Was muss ich mitbringen?

Bequeme Kleidung und warme Socken, auf Wunsch natürlich auch Yogamatte, Decke und Kissen.

Wer kann teilnehmen?

Alle Menschen ab 16 Jahren mit durchschnittlicher körperlicher und seelischer Gesundheit. Es braucht keine besonderen Vorerfahrungen, Kenntnisse oder Fitness dazu.

Wie melde ich mich an?

Einfach per E-Mail mit Angabe von Namen der Teilnehmer und einer Telefonnummer (Handynummer) für Rückfragen.

Wo bekomme ich nach dem Kurs mehr?

Wir führen viele Kurse durch – mit Einzelterminen oder laufende Kurse. Die geeigneten Kurse und neue Termine werden in den Kursen vorgestellt. So kann aus guten Vorsätzen mehr werden und das ist ein tolles Gefühl.

Gibt es Unterlagen zum Kurs?

Zwei Bücher basierend auf Yoga, Meditation und Hypnose von Kursleiter Arno Ostländer sind Grundlage der Kurse. Diese sind als Buch oder E-Book bei Amazon erhältlich, damit man die gelernten Techniken auf Wunsch auch im Selbststudium vertiefen und ausbauen kann.

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Alle wichtigen Fragen zur Paartherapie / Eheberatung / Paarberatung auf einen Blick beantwortet. Wer kann eine Paartherapie machen und was sollte man vorher wissen? Wann hilft sie und wie?

Alle wichtigen Fragen zur Paartherapie / Eheberatung / Paarberatung auf einen Blick beantwortet. Wer kann eine Paartherapie machen und was sollte man vorher wissen? Wann hilft sie und wie?

paartherapiePaartherapie ist ein heißes Thema!

Wir alle kennen den Begriff, aber was bringt das und wer kann es wann in Anspruch nehmen? Wie sind die Kosten? Wann bekomme ich wo einen Termin und wie läuft so etwas ab? Viele Unsicherheiten bestehen, die einen daran hindern, einen Termin für eine Paartherapie zu vereinbaren.

Paartherapie Die wichtigsten 20 Fragen und Antworten!

Nachfolgend die 20 Fragen, die am häufigsten gestellt werden und die wohl wichtigsten Stolperfallen sind. Danach sollte das Thema Paartherapie deutlich klarer sein und die erste Hürde genommen sein. Dann braucht es nur den Mut, einen ersten Besprechungstermin zu vereinbaren, damit Veränderungen möglich werden.

  1. Paartherapie was bedeutet das?

Es geht in einer Paartherapie darum, die ewigen Kreisläufe oder heißen Themen einer Partnerschaft einmal gezielt anzugehen und zu besprechen. Dabei ist professionelle Begleitung zugegen, damit eine bessere Absprache erfolgen kann, da ein Beobachter in die Zweierbeziehung gelassen wird, der respektvoll und dennoch gezielt schaut, wie er helfen kann. Zumeist geht es nicht im klassischen Sinne um Therapie, sondern um die Arbeit mit Konflikten, die eine Beziehung belasten, wobei nicht immer nur die Zweierbeziehung der Inhalt ist, sondern auch viele andere Bereiche wie Kinder oder Familie.

  1. Eheberatung, Paarberatung oder Paartherapie?

Ob Beratung, Coaching oder Therapie besser sind bzw. der Begriff Eheberatung, Paarberatung, Coaching oder Paartherapie angebracht ist, das ist oftmals nur eine rechtliche oder eine persönliche Ansicht. An sich ist der Therapeut, der Coach oder Seelsorger oftmals gleich geeignet. Rechtlich ist die Therapie von Therapeuten, die als solche zugelassen sind, durchzuführen. Im Bereich der Paartherapie haben wir es jedoch mit einem Sonderfall zu tun, da es sich nicht um eine klassische Therapie handelt, wie bereits erwähnt. Coaches haben ein sehr weites Feld von Ausbildung und Anerkennung, das nicht richtig geregelt ist. Viele Coaches haben sich jedoch einen guten Namen gemacht und sind sehr wohl in der Lage, effektiv zu helfen – sogar ggfs. besser als der Therapeut bzw. Psychotherapeut oder Sozialpädagoge. Die Bezeichnung der Arbeit oder des Berufs lassen auf den Erfolg kaum einen Rückschluss zu. Viele Therapeuten bezeichnen ihre Arbeit zudem als Coaching, da es begrifflich freundlicher wirkt.

  1. Was sind bei einer Paartherapie die Kosten?

Die Kosten einer Paartherapie sind in der Regel selbst zu tragen. Die Krankenkassen zahlen nicht, da es nicht um ein Krankheitsbild geht, sondern um einen Konflikt. Das ist kein Thema für die Kasse oder private Krankenversicherung. Ggfs. helfen kirchliche Einrichtungen, was aber nicht immer angebracht ist oder scheint. Je nach Seelsorger, Träger oder Leistungserbringer kann es durchaus sein, dass ein Weltbild und eine Weltanschauung dem Thema entgegenstehen. Das kann, muss aber natürlich nicht sein. Wer keinen Zugang zum Thema Kirche hat, der ist hier wahrscheinlich nicht sonderlich gut aufgehoben. Den Versuch kann es natürlich immer Wert sein.

  1. Paartherapie Was zahlt die Krankenkasse?

Nichts. Es geht nicht um Krankheiten, sondern um Konflikte. Das zahlt keine Kasse oder Versicherung.

  1. Wie ist in der Paartherapie die Erfolgsquote?

Das liegt an den Partnern und beteiligten Personen. Man kann sagen, dass die Chancen steigen, je früher man in die Beratung oder Therapie einsteigt, wie bei allen Themen. Es ist jedoch wichtig, dass eine gewisse Offenheit und Bereitschaft zur Veränderung besteht. Wichtig  ist auch, dass man nicht als Ziel Trennung oder das Kitten der Beziehung fixiert. Als Ziel wird oft gesehen, dass sich für alle Teilnehmer eine möglichst gute neue Situation ergibt, einzeln oder zusammen.

Eine Quote festzumachen ist daher nicht möglich. Ob Trennung, Versöhnung oder Neubeginn sinnvoll sind, das zeigt sich meist nach ein paar Terminen. Diese Zeit sollte man sich geben und in den Dialog gehen, damit es besser werden kann, als es gerade ist.

  1. Wie sind bei einer Paartherapie die Erfahrungen?

Es ist sehr vielschichtig, welche Erfahrungen man sammeln kann. Wichtig ist es, einen ersten Termin zu vereinbaren – alleine oder gemeinsam – und dann einen Eindruck zu bekommen. Wenn ich mir nicht sicher bin oder mein Partner nicht mitkommen möchte, dann kann ich mir auch alleine einen Eindruck verschaffen. Es ist wichtig, dass sich alle Menschen verändern wollen, die eine Therapie oder ein Coaching beginnen. Wer sich nicht verändern will, der wird auch nicht weiterkommen.

  1. Wo finde ich einen guten Paartherapeuten?

Es macht Sinn, sich im Internet umzuschauen und dann einen Eindruck zu bekommen. Bewertungen im Internet sind oft sinnlos, da sie aus Gefälligkeit gegeben werden oder Mitbewerber oftmals negative Dinge streuen – in allen Branchen und Bereichen. Ein eigener Eindruck ist wichtig. Auch Freunde und Bekannte und Menschen mit anderen Themen helfen nicht so gut wie das eigene Gefühl. Wichtig kann es sein, dass man viel über einen Menschen oder das Team lesen kann und man eine günstige erste Partherapie Beratung kurzfristig bekommt. Kostenlose Erstgespräche verheißen meist keine professionelle Arbeit. Viele Kollegen bieten auch Präventionskurse an, in denen man einen Eindruck bekommen kann.

  1. Was kann eine Paartherapie bewirken?

Es ist meist so, dass beide Partner sich weiterentwickeln, auch wenn die Richtung anfangs unklar sein mag. Beziehungen können wieder neue Impulse bekommen, Untreue kann aufgearbeitet werden, eingeschlafene Gefühle oder Kommunikation können sich klären und – wenn es zur Trennung kommt, dann kann diese viel stressfreier und angenehmer verlaufen. In jedem Fall ist es so, dass wir uns alle in einem Coaching oder einer Therapie entwickeln und uns bewusster werden, damit das Leid, welches beide Partner auf unterschiedliche Weise belastet, geringer wird und sich etwas auf Dauer bessern kann.

  1. Was passiert in einer Paartherapie?

Zumeist ist es so, dass beide Partner zuerst einmal gemeinsam schildern, was Thema und Ziel sein könnten. Die Fragestellung und eine gewünschte Lösung werden besprochen, dann bespricht man sich oft mit einem der Coaches / Therapeuten oder dem Therapeut / Coach einzeln, damit jeder Beteiligte seinen Freiraum hat, seine eigenen Gedanken und Gefühle zu schildern. Hier ist es gut, wenn der andere Partner einmal nicht dabei ist, damit man sich und seinen Emotionen Luft machen kann, ohne in einen weiteren Konflikt in der Beziehung zu gehen. Von hier aus geht oft eine individuelle Entwicklung los, die oft sehr interessant ist. Es kommt dabei schnell zu einer Beruhig, neuen Impulsen, Ansichten und Möglichkeiten.

  1. Wann ergreift der Therapeut Partei?

Wichtig ist, dass die natürlichen Rechte jeder Person gewahrt werden. Abgesehen von moralischen und rechtlichen Grenzen wird der Coach / Therapeut normalerweise immer demjenigen etwas mehr zur Seite stehen, der es in diesem Moment gerade benötigt. Neutralität ist nicht möglich, jedoch ist es möglich allparteilich zu sein und die Aufmerksamkeit dorthin zu geben, wo es genau in dem Moment zu passen scheint. Dabei darf ein Therapeut nicht einfach klar Position beziehen, sondern hat die Situation aller Menschen um die es geht zu würdigen.

  1. Paartherapie alleine machen - geht das?

Ja das geht. Bei einem Mobile ist es so, dass man an einem Teil eine Bewegung ausführt, die überall für eine Veränderung sorgt. So ist es auch hier. Wenn wir uns verändern, dann wird der Partner zwangsläufig in Veränderung kommen, auch wenn es ihm nicht gefallen mag. Oft ist es so, dass diese Veränderung dann dazu führt, dass auch dieser etwas unternehmen möchte und dann bereit ist, mit zu einem Coaching / einer Therapie mitzukommen und in Veränderungsprozesse einwilligt.

  1. Wann ist eine Paartherapie sinnvoll?

Vor allem dann ist eine Paarberatung sinnvoll, wenn die Beziehung mindestens einen Partner nicht mehr glücklich macht. Es braucht nicht eine Unzufriedenheit bei beiden Personen, sondern ein Mensch reicht, der nicht zufrieden ist.

  1. Was sind für eine Paartherapie die Voraussetzungen?

Nicht mehr als gerade besprochen. Ein unzufriedener Mensch, der eine Veränderung wünscht. Bei zwei Partnern, die zu einem Gespräch kommen oder einer Familie sollte es so sein, dass man zumindest offen ist, sich auf ein erstes Gespräch einzulassen. Mehr als ein erstes Gespräch kann nicht wichtig sein, vorher zu klären. Jeder Mensch sollte dann entscheiden können, was sich in diesem Gespräch ergibt und wie der Eindruck der gemeinsamen Arbeit ist. Danach kann man weiter (miteinander) planen.

  1. Geht eine Paartherapie trotz Trennung?

Ja natürlich geht das. Auch die Trennung freundlicher Gestalten oder nach der Trennung einen neuen Weg zu finden ist möglich. Oftmals kommen Paare wieder zusammen oder – wenn nicht – trennen sie sich friedlicher und seelisch aufgeräumter. Leid zu lindern ist in jedem Fall das Ziel.

  1. Welche Themen kann man bearbeiten?

Jedes Thema ist möglich. Sehr häufig sind Themen:

  • Eifersucht
  • Untreue
  • Sexualität
  • Seelische Verletzungen eines oder mehrerer Beteiligter
  • Unerfüllte Wünsche
  • Vernachlässigung
  • Zu wenig Verwirklichung
  • Zu wenig Nähe
  • Auseinanderleben
  • Veränderungen
  • Kinder
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Familie
  • Außenbeziehungen
  • Arbeit und Auswirkung auf die Familie
  • Unterschiedliche Interessen
  • Angst / Panik aufgrund bestimmter Verhaltensweisen

Diese Schlagworte können Hinweise geben, wie vielfältig die Themen sind. Alles das, was als belastend empfunden wird, ist es auch und man kann darüber sprechen und daran arbeiten.

  1. Kann man über Fremdgehen / Untreue sprechen?

Untreue, Eifersucht, Fremdgehen, Außenbeziehungen – das sind zentrale Themen, die immer wieder Inhalt von Paargesprächen sind und es sind Veränderungen möglich, die man vorher nicht erwartet hätte. Das liegt daran, dass man auf einmal ganz neue Wege geht und dadurch neue Sichtweisen möglich werden. Wunden auf allen Seiten können heilen und eine neue Basis kann entstehen, die deutlich tiefer geht.

  1. Welche Argumente kann ich meinem Partner für eine Paartherapie geben?

Alle, nur darf man keinen Partner erpressen. Wer gezwungen wird, der möchte nicht. Wenn man sagt, dass es wichtig ist und der Partner dann eine Begründung wünscht, dann ist es wichtig, offen und zugewandt zu argumentieren. Man kann und darf sagen, dass es anders nicht mehr geht, weil es schon viele Versuche gab. Hinweise, dass es diskret sein wird und man selbst an der Beziehung Interesse hat, sind wichtig. Das versteht der Partner oft nicht, der nicht zuerst die Idee hat, professionelle Hilfe zu holen.

Man darf darauf bestehen, dass es alleine keinen Sinn mehr macht, weil viele Anläufe erfolglos waren. Dabei kann man aber auch, wenn der Partner nicht eingeht, sich bereits alleine Hilfe holen. Das kann dann zur eigenen Veränderung dienen oder man bespricht, wie man den Partner mit ins Boot holen kann, damit eine gemeinsame Arbeit vielleicht doch möglich werden kann.

  1. Kann eine Paartherapie auch nach hinten losgehen?

Wenn damit gemeint ist, dass es zur Trennung kommt, dann ist die Antwort ein klares Ja. Das kann sein, aber das wird auch dann geschehen können, wenn die Unzufriedenheit wächst. Hierbei wird es dann oft dazu kommen, dass man nicht mehr miteinander sprechen kann und die Trennung im Streit verläuft. Durch Beratung oder Therapie fühlt man sich gesehen, kann sich verändern und entwickeln. Hier haben beide Partner eine Chance auf neue Aufmerksamkeit, selbst im Fall der Trennung. Sie zu sehr um jeden Preis vermeiden zu wollen, kann zu viel Druck sein und führt oftmals noch mehr dazu, sich voneinander zu entfernen.

  1. Wie genau laufen die Sitzungen ab? Wird nur gefragt?

Nein, es geht nicht nur darum, dass der Berater, Coach bzw. Therapeut ausfragt und man dann abwechselnd antwortet. Viele Möglichkeiten sind gut geeignet, um neue Perspektiven zu bekommen und den Kern der wichtigen Themen zu ergründen. Das kann mit Hypnose, Beratung, individueller Begleitung und Gesprächen funktionieren. An sich ist es gut, wenn man gemeinsam und einzeln individuell so arbeiten kann, wie es am besten passt. Die flexible Arbeit, die sich nicht an eine bestimmte Methode klammert, ist ebenso sinnvoll, wie man sich nicht unbedingt an „Trennung“ oder „Neuanfang“ klammern sollte. Offenheit ist die Basis erfolgreicher Arbeit und bisher ungeahnter Lösungswege.

  1. Welche Arten von Therapien und Therapeuten gibt es oder kann man einen Freund nehmen?

Freunde sind nicht neutral, unparteiisch und auch nicht allparteilich, wie eben schon erklärt. Es ist immer wichtig, einen Profi zu Rate zu ziehen – einzeln oder als Paar bzw. Familie. Hierbei ist nicht die Methode wichtig, sondern das Bauchgefühl. Die Grundlage hierfür sollte im Internetauftritt liegen und durch ein erstes Telefonat und Gespräch gefestigt werden. Ebenso sollte man sich über die Vorgehensweise und die Schritte austauschen, Erfolge und Misserfolge besprechen. Es ist wichtig, dass sich auch die Beziehung zum Therapeuten weiterentwickelt.

Was wichtig ist:

Offenheit auf allen Seiten und untereinander ist wichtig, damit Bewegung möglich ist. Wenn diese Veränderungen möglich sind, dann zeigen sich schnell neue Perspektiven, die schnell zu einer dauerhaften und positiven Veränderung führen. Wer zu lange zögert, kann vielleicht zu viel verlieren, was leicht zu retten wäre. Einen Termin auszumachen und dann zu schauen, was möglich ist, hilft oftmals sehr schnell und leicht.

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Panikattacken – wer sie kennt, der weiß, was genau die große Herausforderung ist. Du kannst nichts tun und steigerst Dich immer weiter in Deine Hilflosigkeit hinein. Was kannst Du tun, damit es besser wird?

Panikattacken – wer sie kennt, der weiß, was genau die große Herausforderung ist. Du kannst nichts tun und steigerst Dich immer weiter in Deine Hilflosigkeit hinein. Was kannst Du tun, damit es besser wird?

8 Tipps für Erste Hilfe bei Panikattacken


Wie kann man sich eine Panikattacke vorstellen?

Das Herz rast, Atemnot beginnt und der Puls schlägt scheinbar bis in den Hals. Wir zittern, schwitzen und wir sind hilflos. Beklemmungsgefühle und Machtlosigkeit breiten sich aus. Das wird immer schlimmer und wir fühlen uns immer hilfloser. Wir steigern und hinein und fühlen uns immer mehr ausgeliefert. Schnell verlieren wir die Fähigkeit, der Panik zu entkommen.

Gut gemeinte Tipps

Wer Panikattacken nicht kennt, der versteht es nicht und verschlimmert es nur. Blöde Tipps helfen nicht. Jeder, der eine Panikattacke hat, dem ist klar, dass etwas nicht richtig ist. Aber die Hilflosigkeit wächst immer weiter. Genau dann sind diese unqualifizierten gut gemeinten Ratschläge wirkliche Schläge in Herz und Gesicht. Wir fühlen uns bestätigt darin, dass wir unfähig, dumm und hilflos sind. Dabei wollten die Tippgeber doch nur helfen. Daher ein Tipp an die Tipp-Geber: Lasst es, wenn Ihr keine Ahnung habt. Ihr solltet auch keine Autos reparieren, wenn Ihr keine Kfz Mechaniker seid.

Schnelle Hilfe bei Panikattacken – was geht und was nicht?

Alle möchten eine schnelle Hilfe, die sofort funktioniert und das bitte ganz leicht. Natürlich ist dieser Wunsch da. Es geht nur leider nicht, die Attacken durch eine kleine Übung aufzulösen. Es braucht Arbeit dazu – professionelle Arbeit. Mehr dazu am Ende, denn es geht hier vor allem um schnelle Hilfemethoden, die wichtig sind, um die Panikattacken und das Gedankenkarrussell aufzulösen.

8 Tipps für Erste Hilfe bei Panikattacken

Wichtig ist es, dass Du das schlimmste, was in Dir entsteht, aufhört, Dich verrückt zu machen. Martin Seligman prägte hier den Begriff der „erlernten Hilflosigkeit“ – wenngleich in einem anderen Zusammenhang. Wir lernen, dass wir uns ergeben und werden in unserer Wahrnehmung absolut unfähig, uns den aufkommenden Symptomen entgegenzustellen, wie z.B. Atemnot, Herzrasen, Schwindel und Schweißbildung. Ja, es braucht etwas und man kann nicht einfach auf die Schnelle alles verändern, aber es gibt genügend Chancen, dass es besser wird. Hier die Sammlung verschiedener professioneller Tipps und gesammelter Selbsthilfetechniken.

Tipp 1 Achte auf die Hormone

Unsere Schilddrüse kann der Verursacher der Symptome einer Panikattacke sein, genauso wie der Bluthochdruck oder Schwindel von anderen Krankheiten oder Störungen verursacht werden können. Daher ist es auch hier wichtig, sich nicht unnötig verrückt zu machen. In Sachen Schilddrüse lasse Dich vom Facharzt prüfen, das ist ein Endokrinologe. Der Hausarzt muss in der Regel dahin überweisen. Es ist wichtig, darauf zu bestehen. Ebenso ist es wichtig, Herz und Kreislauf zu prüfen, auf Entzündungen und Übersäuerung zu achten. Das, was Du hier ausschließen kannst, kann von wenig Auswirkung auf Deine Symptome bis zur kompletten Klärung reichen.

Tipp 2 Hilf Dir sofort, wenn es geschieht

Wenn Du spürst, dass es losgeht, dann suche sofort eine ruhige Stelle auf und versuche, zur Ruhe zu kommen, so gut es gerade geht. Was möglich ist, kannst Du tun und das ist ein guter Anfang. Mehr braucht es nicht, als einen guten Anfang, denn der wird nach und nach immer besser umgesetzt. Die Selbsthilfetechniken, die sich als gut erweisen, sind okay. Alles ist erlaubt, was Dir hilft. Suche Kontakt zu anderen Menschen oder nimm das Handy in die Hand.

Tipp 3 Höre auf Dich zu ergeben

Wenn Du in eine Panik Situation kommst, dann fühlst Du Dich schnell immer machtloser. Du lernst, Dich der Situation zu ergeben und es kommen depressive Symptome zur Panik hinzu. Du lernst, dass Du keine Chance hast. Das stimmt nicht, denn Du hast immer eine Chance. Jetzt ist es wichtig, mental gegenzusteuern. Das geht so:

Mental gegensteuern:

Wenn Die Attacke kommt, dann übe Dich darin, dass Du neben der Ablenkung und den Selbsthilfetechniken Dir die folgenden Fragen stellst:

  • Hat mein Gefühl eine Bedeutung?
  • Möchte mein Empfinden mir eine Botschaft mitteilen?
  • Wie geht es mir körperlich?
  • Was kann ich tun, damit es mir besser geht?
  • Was brauchen Körper und Seele gerade?

Diese Gedanken sind wichtig und helfen Dir, Dich von dem abzulenken, was sich immer mehr breit macht, dem Glauben an Deine Unfähigkeit. Es ist wichtig, dass Du nach und nach andere Gedanken entwickelst. Bitte nicht mit noch mehr Druck. Wenn Du zu 98% an Panik denkst und das, was Dich gerade erdrückt, so sind 2% positive Gegenrichtung ein toller Anfang und der Grund für 3, 4, 5 und immer mehr Prozent. Es ist nicht wichtig, perfekt zu sein, wichtiger ist es, die Richtung zu ändern – es geht am besten schrittweise nach vorne. Nicht die Größe der Schritte entscheidet, sondern das Gehen an sich in die positive Veränderungsrichtung.

Tipp 4 Lerne zu atmen

Die richtige Atemtechnik kann Dir helfen. Ein gutes Beispiel und vielleicht die bekannteste Technik ist die 4 7 8 Atmung. Atme tief vier Sekunden ein, halte den Atem sieben Sekunden und dann atme acht Sekunden tief aus. Wenn Du magst, denke dabei einen bestimmten Gedanken oder mache es so, dass Du bei der Einatmung Deinem Gefühl Aufmerksamkeit gibst, beim Halten und der Ausatmung an „Entspannung“ denkst. Gib Dir Zeit, es zu perfektionieren.

Video: Die 4 7 8 Atmung von Arno Ostländer

Hier den ganzen Video-Kanal ansehen!

Tipp 5 Lerne wieder, an Dich zu glauben

Nimm jede Gelegenheit wahr, damit Du wieder zu Dir und Deiner Kraft und Stärke findest. Besuche Kurse oder mache Sport, der Dir gut tut. Neue Talente entdecken und bestehende fördern, ist ganz wichtig für Dich. Nicht zurückziehen, sondern neue Chancen erkennen. Je mehr Du Dich zurückziehst, umso mehr wirst Du in Deinem Leid versinken. Das darf nicht (noch weiter) geschehen. Auch hier ist wichtig: Kleine Portionen sind wichtig, keine Portionen tödlich. Wachse langsam Stück für Stück. Der Glaube an Dich selbst sollte die Chance haben zu wachsen.

Tipp 6 Setze Dich der Panik aus

In den für Dich geeigneten Portionen ist es wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen. Dabei ist alle Hilfe erlaubt. Beratung und Begleitung sind hierbei ebenso wirkungsvoll wie beispielsweise Hypnose, die ein Bild der heilen Welt erzeugen und vertiefen kann. Coaching geht auch telefonisch oder virtuell, um erste Schritte zu gehen und Stresssituationen zu entzerren.

Alles ist besser, als sich zurückzuziehen. Dabei darfst Du Dich aber auch nicht überfordern. Es ist vollkommen in Ordnung, nicht gleich die größten Herausforderungen anzugehen. Wenn Du Dich nicht in der Lage fühlst, dann braucht es vielleicht auch Therapie, Urlaub, Kur oder Klinik. In vielen Fällen ist es aber so, dass es ohne schwere Geschütze schnell wieder besser werden kann und wird. Es braucht angemessenen Umgang und nicht alles ist Panikattacke, was wir umgangssprachlich so nennen. Manchmal sind wir gestresst, vom Leben überfordert oder total genervt. Geh es an und gib Dir eine Chance.

Tipp 7 Übe Dich in Meditation und Entspannungstechniken

Frei von Stress, Schmerzen, Angst und Selbstzweifeln in zehn Schritte
Buchtipp: "Frei von Stress, Schmerzen, Angst und Selbstzweifeln in zehn Schritten: Handbuch zur Selbsthilfe und Behandlung von Klienten mit Quantenheilung und Meditation." von Arno Ostländer

Wichtig ist es, dass Du jede Chance nutzt, in nicht Stress-Phasen zu entspannen und Deine Seele heilen darf. Das wird Dir helfen.

Wenn Du in den normalen Zeiten des Lebens zur Ruhe kommen kannst, dann wirst Du genau das nach und nach im Stress auch immer besser können. In der entspannten Phase die Mitte zu finden, meditieren zu lernen, Autogenes Training, Selbsthypnose, Yoga und Achtsamkeitsübungen – das entspannt.

Lerne die Kraft kennen, die Dir in Dir ist und die zur Zeit dazu dient, den Alltag zu ertragen. Du hast es verdient, diese Kraft und Stärke auf den neuen Alltag zu übertragen, der wieder gelebt werden möchte. Dabei ist es nicht wichtig, welche der Techniken besser zu Dir passt und es ist auch nicht wichtig, die einzelnen Übungen besonders intensiv oder lange auszuführen, sondern sich nach und nach zu steigern.

Tipp 8 Ablenkung zur rechten Zeit

Wenn Du am Anfang Ablenkung brauchst, dann ist das okay. Wie lang der Anfang dauert ist auch nicht wichtig. Schaue, dass jemand mit Dir telefoniert und Dich jemand begleitet, wenn es möglich ist – persönlich oder telefonisch. Verteile dies auf Menschen, die Dir nahestehen und Profis. Bei den privaten Kontakten verteile es. Jeder Mensch hilft gerne, aber niemand kann es immer und Du fühlst Dich nicht schlecht, weil Du nur Vater, Mutter oder den Lebensgefährten immer wieder forderst. Lenke Dich ab und denke an schöne Dinge. Nach und nach brauchst Du weniger Hilfe und Ablenkung und das ist vollkommen normal.

Professionelle Hilfe richtig nutzen

Gib Dir die Chance, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine Panikstörung braucht oftmals Therapie oder eine Kur / Klinik. Oftmals bezeichnen wir aber Dinge mit Panik, die es nicht sind und Ängste nennen wir so, obwohl gerade einmal eine Unsicherheit da ist. Daher ist die Hilfe von Beratung und Coaching bis Therapie und Klinik möglich. Zudem ist es wichtig, dass Du lebenspraktische Begleitung hast, vielleicht Yoga und Entspannungstrainings kennenlernst. Alles kann Dir helfen. Lass Dich beraten und entscheide aus dem Gefühl, was und wer Dich anspricht, damit Du wieder in Bewegung kommst, denn die ist das wichtigste Element. Nicht in die Starre verfallen, Bewegung ist das Wichtige. Nochmals: Nicht schnell gehen ist wichtig, nur einfach weiter gehen, egal in welcher Schrittgröße. Du wirst es spüren, wenn Du bereit bist, anzufangen und Du es schaffst, nicht gleich wieder aufzugeben. Du hast Deine Chance verdient, wenn Du bereit bist, sie anzunehmen.

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Du siehst Verletzungen Deiner Seele nicht, aber Du fühlst sie. Sie werden nicht weniger, sondern immer schlimmer. Sie hindern Dich, glücklich zu werden, wenn Du sie nicht loslassen kannst.

Du siehst Verletzungen Deiner Seele nicht, aber Du fühlst sie. Sie werden nicht weniger, sondern immer schlimmer. Sie hindern Dich, glücklich zu werden, wenn Du sie nicht loslassen kannst.

Seelische Verletzungen heilen in 5 Schritten


Was an seelischen Verletzungen besonders schlimm ist

Verletzungen der Seele sind schlimmer als die meisten körperlichen Leiden. Man könnte den ganzen Tag weinen, schreien oder – irgendwann – gar nichts mehr sagen und will niemanden mehr sehen. Je schlimmer es wird, umso mehr leiden wir still und leise. Anfangs suchen wir noch Aufmerksamkeit und Anerkennung, aber wir glauben irgendwann nicht mehr daran, dass wir noch Liebe, Zuwendung oder einfach nur ein paar nette Worte zu erwarten haben.

Wie kommt es dazu?

Wir haben schlechte Erfahrungen gemacht und diese schreiben wir uns selbst zu. Es scheint keine andere Erklärung zu geben als die, dass Alles Dir zuzuschreiben ist. Du bist alles schuld und Du hast es zu verantworten. Darum ist es so, dass Du immer mehr als Bedrohung empfindest und das zur Selbstverständlichkeit wird. Man könnte sagen, dass Du das Versagertum oder das Verschulden auf Dich selbst projizierst. Selbst wenn Du viele Dinge nicht verantworten kannst oder es gar nicht Deine schuld sein könnte, Du glaubst dennoch daran. Das lässt Dich immer depressiver werden. Dadurch kommt es dann dazu, dass Du nichts mehr als positiv empfindest und daher ziehst Du Dich immer weiter zurück. Die seelische Verletzung führt zu totalem Rückzug, Verzweiflung und Abgrenzung von der Außenwelt – Schritt für Schritt.

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Was sind die Auslöser?

Rückschläge, die wir auf uns beziehen. Trennung von einem geliebten Menschen, Scheidung, Verlust eines Kindes oder der Tod eines nahestehenden Menschen. Alles das oder der Verlust von viel Geld und Gut, Job oder der Existenz können es sein. Zumeist hat es vorher schon begonnen, bergab zu gehen. Es kommt zu kleinen Rückschlägen und Du beziehst sie auf Dich. Du hast in Dir keine Ruhe und keine Balance. Wer es nie gelernt hat, dass er in sich Ruhe und Stabilität herstellen kann, der wird von einigen kleinen Rückschlägen schon hart getroffen. Kommt dann noch eine große Thematik oder ein Super-Gau wie Jobverlust oder Trennung / Scheidung dazu, dann geht die Reise steil bergab. Es kommt oftmals zur schlimmen Spirale von Leid und Zerstörung.

Warum merken wir anfangs nichts?

Das wird so schnell nicht bewusst, weil wir ja lange Zeit viel durchhalten können. Resilienz ist die Fachbezeichnung für die seelische Widerstandskraft. Je mehr man davon hat, umso langsamer rutscht man in die Falle. Weil man sich selbst dadurch zerstört, dass man sich unsinnige Fragen stellt, wie die danach, warum einen das Schicksal immer wieder herausfordert und durch die unlösbaren Aufgaben, die einem im Weg stehen, wird es immer schlimmer. Langsam aber sicher gehen wir so in die Falle und glauben nicht mehr, dass wir unendlich viel Kraft in uns tragen. Wir haben den Zugang zu der positiven Nutzung der Kraft verloren, denn wir verbrauchen sie, um das Leid auszuhalten. Energie ist halt nicht endlos vorhanden.

Wie schaffe ich es, die seelischen Verletzungen zu heilen?

Wichtig ist es, dass Du wieder den Mut findest, es zu versuchen. Das ist leicht gesagt, aber nicht einfach. Genau deswegen, weil es eben nach und nach immer weniger möglich scheint, dass Du an eine Veränderung aus eigener Kraft glaubst. Manchmal – vielleicht in den meisten Fällen – ist es kaum möglich, alleine den Anfang zu machen. Das ist aber nicht das Thema. Wichtig ist es, dass Veränderung möglich wird. Diese Veränderung nicht mehr aus eigener Kraft anfangen zu können, ist nicht schlimm. Schlimm wäre es, sich nicht die erforderliche Hilfe zu holen. Sollte dann der Anfang gemacht werden, dann geht Veränderung.

Seelische Verletzungen heilen in 5 Schritten

Es ist wichtig, die nachfolgenden Schritte auszuführen, zu denen dann oft die externe – professionelle – Hilfe benötigt wird. So oder so – auch wenn es aus eigener Kraft geht – ist die Veränderung in diesen fünf Schritten wichtig und angebracht.

  1. Schritt: Alte Muster ablegen

Du kannst nicht neue Wege gehen und weiter den gleichen Weg beschreiten, den Du bisher gegangen bist. Wir lernen von Kind an, wer wir sind, was wir können und was nicht. Hinzu kommt das, was wir später erleben. Es verstärkt das kindliche Erleben und sorgt für eine immer größere Vertiefung unserer seelischen Schwächen und Leiden. Wichtig ist daher, dass Du bereit bist, bisherige Gedankenmuster und Lebensgewohnheiten abzulegen, natürlich genau die, die das Leben und Erleben belasten. Diese gilt es zu finden und zu verändern.

Wenn Du Dir selbst nachhaltig schadest, weil man Dir immer erklärt hat, dass Du zu unbedeutend, dumm und/oder schwach bist, dann ist es wichtig, genau dieses Muster aufzugeben. Mache alles das, was Dich stark macht, was Dir den Glauben wiedergibt. Mache das, was Dir gut tut, was Deine Stärken und Talente aufzeigt und fördert. Baue Körper und Seele wieder auf, umgib Dich mit guten Menschen und denen, die Dich anerkennen und nicht nur Dein Leid verstärken.

  1. Schritt: Neue Wege gehen und einen neuen Glauben entwickeln

Je mehr Du das machst, was Dich fördert und stärkt, desto mehr wird daraus der Anfang eines neuen Musters und eines neuen Selbstbildes. Vorher hat Dich alles ausgebremst und nun versuchst Du Dich in neuen Wegen. Wenn Du Dir eine Chance dazu gibst, dann wird es sicher immer Rückschläge geben, aber nach und nach werden immer mehr positive Erlebnisse hinzukommen. Je mehr diese um sich greifen, desto mehr wirst Du sie auch wieder bemerken können. Ebenso wirst Du ein anderes Lebensgefühl feststellen.

Zuerst geht nicht mehr alles schief und das wird Dir auch klar. Danach wirst Du immer erfolgreicher. Das wird auch in deiner Wahrnehmung so sein. Nach und nach wird es normaler, dass die Dinge, die geschehen, einen oft natürlichen Kontext haben. Du kannst anfangen, es geschehen zu lassen und es annehmen, dass Du in der Lage bist, etwas Gutes zu vollbringen, erfolgreich zu sein und Stärke zu zeigen. Der Glaube kommt auf, dass Du es bist, der Leistungen erbringt.

  1. Schritt: Programmiere Dich auf ein neues Bewusstsein

Aufgrund Deiner Leistungen kommt es dazu, dass Du Erfolge Dir selbst zuschreibst und nicht mehr den Umständen oder anderen Menschen. Gleichzeitig schreibst Du Misserfolge nicht mehr Dir zu, sondern erkennst die Umstände, die daran beteiligt sind. Natürlich kannst Du Fehler machen, aber Du siehst die Misserfolge nicht mehr als schlechtes Omen oder als Hinweis Deiner Unfähigkeit an. Sicherlich kann es sein, dass Du falsche Entscheidungen triffst und es ist möglich, dass Du auch einmal von Leuten ausgenommen wirst, aber es entstehen keine Albträume mehr daraus und Du bist nicht mehr von jedem kleinen Rückschlag außer Gefecht gesetzt.

Auf diese Weise geschieht die Umprogrammierung stückweise, bis sie in das Bewusstsein kommt. Von der handlungsunfähigen Marionette wirst Du zum Entscheider, Macher und Erfolgsmenschen, der – wie alle anderen Menschen auch – nicht immer die gleiche Tagesform hat, aber der Erfolge haben kann, sich diese anerkennt und der eben nicht gleich verzweifelt, weil mal etwas schiefgeht. Du kannst wieder positiv sehen.

  1. Schritt: Entwickle eine tiefe Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Durch diese gute Wahrnehmung, die sich immer mehr ausbreitet, wird es wichtig, dass Du das Leben aufmerksamer wahrnimmst. Achte auf das, was in Dein Leben tritt und schaue aufmerksam hin. Werde achtsamer, indem Du die Tätigkeit, die Du gerade ausübst, mit voller Aufmerksamkeit und Offenheit erledigst. Widme Dich dem, was gerade das Thema ist und sei in dem Moment in der Tätigkeit verwurzelt, die gerade ansteht.

Achtsamkeit ist bei allen Dingen wichtig. Lerne, dass Du beim Essen nicht mit dem Handy spielst oder der Fernseher an ist. Ebenso solltest Du bei der Liebe aufmerksam sein, ein guter Zuhörer und in einem Gespräch hinterfragen, was das Gegenüber möchte und erforschen, worum es geht. Werde anderen Menschen gegenüber offener und die Offenheit wird zurück zu Dir kommen.

  1. Schritt: Lerne zu vergeben

Wenn Du jetzt mit der Vergangenheit abschließen und vergeben kannst, ist der wichtigste Schritt geschehen. Deine Eltern und einige andere Personen haben sich falsch verhalten und auch Du hast sicherlich falsche Dinge getan oder zum falschen Zeitpunkt reagiert, unangemessenes Verhalten an den Tag gelegt, vielleicht sogar ganz falsch entschieden.

Da Du aber das Vergeben lernst – bei anderen Menschen und bei Dir – wirst Du diese Missgeschicke vergessen können und wieder andere Aufgaben aufmerksam erledigen können. Das wird Dich zu großen Erfolgen führen können, die auf Dein Konto gehen.

Gib Dir die Chance

Du kannst es und Du hast es verdient. Wie man es aus der Hypnose kennt, so findet man die Ursachen der schlechten Weltsicht und Hoffnungslosigkeit leicht und kann sie auch verändern. Daraus kann eine neue Sichtweise auf die Welt, die anderen Menschen und sich selbst entstehen. Das führt zu einem neuen Leben, neuen Ansichten und dazu, dass Du die eigene Stärke findest. Wenn diese beginnt, Dir bewusst zu werden, dann wirst Du nach und nach immer bewusster, achtsamer und stärker. Genieße das Leben, denn das hier ist keine Generalprobe. Du hast es verdient, Dein Leben zu genießen.

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Abnehmen mit leckeren Rezepten, vielen Ideen und ohne Fleisch – genau so sind unsere Kochkurse. Leckere, gesunde und fleischfreie Ernährung ist genau der Trend der Zeit. So geht es.

Abnehmen mit leckeren Rezepten, vielen Ideen und ohne Fleisch – genau so sind unsere Kochkurse. Leckere, gesunde und fleischfreie Ernährung ist genau der Trend der Zeit. So geht es.

Low Carb Low Fat Diät Kochkurs fleischfrei


Warum genau Low Carb, Low Fat und fleischfrei?

Weil es zum einen viele einfache Rezepte mit Fleisch gibt, aber zum anderen immer mehr Menschen ganz oder teilweise auf Fleisch verzichten wollen. Hier gibt es zu wenig Möglichkeiten, Tipps und Rezepte. Fleisch mit Gemüse zu kochen ist keine Herausforderung und recht simpel. Fleisch wegzulassen, vegetarisch und vegan zu kochen, auf Allergene zu achten und dabei ausgewogen und lecker zu essen – das ist die Herausforderung der Zeit.

Low Carb Low Fat Diät Kochkurs fleischfrei

Daher möchten wir die Zeichen der Zeit nutzen und die für uns sinnvollste Kombination anbieten. In unseren Kochkursen geht es darum, dass wir so kochen, dass die meisten Menschen die Rezepte leicht nachkochen und kompromisslos genießen können.

  • Alle Gerichte sind fleischfrei.
  • Viele Möglichkeiten sind zudem vegetarisch oder sogar vegan.
  • Wir arbeiten möglichst immer glutenfrei und immer laktosefrei.
  • Wir arbeiten mit so wenige Kohlehydraten wie möglich und fast fettfrei.
  • Wir legen Wert auf einfaches Nachkochen ohne Chemiebaukasten oder aufwändige Shopping-Touren im Vorfeld.

Einfach mal gesundes Essen probieren

Uns kommt es nicht darauf an, dass wir große Mengen kochen, sondern wir bieten mehrere Probierhäppchen an, damit wir sehen, wie man schnell und leicht gesund kochen kann.

Dabei sind immer viele spontane Ideen, so dass jeder Kurs anders ist und oft aus dem besteht, was wir an diesem Tag frisch als Idee im Bioladen oder Supermarkt gefunden haben. Saisonal, regional und gesund – das ist unser Anspruch.

Wie kam die Idee?

Ernährungsberaterin Angelika Thurn-Aufderbeck und Hypnotiseur Arno Ostländer haben beide gut abgenommen und nach einiger Entwicklungszeit das Konzept 21fit.de gemeinsam erschaffen. Die Klienten, die hier betreut werden, haben Interesse daran, wie sie leicht lernen können, vernünftig hierzu passend fleischfrei zu kochen.

Woher kennt man das Konzept?

Pro Sieben hat bei „Taff“ Anfang Januar 2017 eine ganze Woche davon berichtet, wie „Jessica aus Stolberg“ mit uns abgenommen hat. Dies ist der offizielle Startschuss der Kombination aus Ernährungsumstellung mit Hypnose gewesen, einem Konzept der beiden Experten, die gemeinsam erfolgreich Menschen bei der Gewichtsabnahme helfen und tolle Erfolge erzielen – bei sich selbst und anderen Menschen. Gute Vorsätze können eben doch gelingen.

Orte, Termine, Kosten und Anmeldung

Die Termine mit Angabe von Ort und Kosten sind im Veranstaltungskalender zu finden, die Anmeldung geschieht ganz einfach per E-Mail oder Telefon. Wer also Lust auf Veränderung hat, der bekommt nun die Chance auf gesunde und leckere Ernährung.

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Die guten Vorsätze hatten wir gefasst und dann … auf einmal kommt das neue Jahr und es passiert wieder nichts. Oder bist Du wirklich bereit? Möchtest Du es dieses Mal anders machen? So geht’s!

Gute Vorsätze 7 Tipps wie sie doch gelingen!


Gute Vorsätze

Sie sind ja wirklich gut, die Vorsätze. Jedes Jahr fassen wir sie aufs Neue und dann kommt das neue Jahr. In den ersten Tagen besteht noch eine Chance. Die Fitness-Studios sind im Januar voll und im Februar ist dann nichts mehr dran am Zwei-Jahres-Vertrag. Wir müssen ihn aber zahlen, auch wenn wir ihn nicht nutzen. Zudem wollen wir ja auch den Nutzen, aber wir kommen nicht ins tun. Rauchen aufhören ist ja toll, aber wir brauchen vielleicht noch etwas Zeit und suchen nach einem neuen Zeitpunkt, auf den wir verschieben können. Was sind denn unsere Wünsche, wie ist es sprichwörtlich um sie bestellt, was können wir tun und wie gelingen sie? Schauen wir es uns Schritt für Schritt an.

Gute Vorsätze fürs neue Jahr Liste

Das sind die Top 10 der guten Vorsätze und die Häufigkeit, mit der sie auf der Wunschliste stehen. Das wünschen sich die Deutschen vom neuen Jahr, gemessen an den Durchschnittswerten diverser aktueller Listen und Studien:

Top 1 (61%) Weniger Stress

Top 2 (55%) Mehr Zeit für Familie und Freunde

Top 3 (53%) Mehr Sport und Bewegung

Top 4 (52%) Mehr Zeit für mich

Top 5 (50%) Gesünder ernähren

Top 6 (35%) Endlich abnehmen

Top 7 (30%) Sparsamer leben

Top 8 (20%) Weniger Online-Zeit

Top 9 (18%) Weniger Fernsehen

Top 10 (13%) Weniger Alkohol trinken

Gute Vorsätze Sprüche

Die vielleicht besten zehn Sprüche / Zitate zu den Vorsätzen und dem neuen Jahr:

„Gute Vorsätze sind Schecks, auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat.“ Oscar Wilde

„Gute Vorsätze sind der nutzlose Versuch, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen.“ Oscar Wilde

„Geht es doch unsern Vorsätzen wie unsern Wünschen: Sie sehen sich gar nicht mehr ähnlich, wenn sie ausgeführt, wenn sie erfüllt sind.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Der schwierigste Weg, den der Mensch zurückzulegen hat, ist der zwischen Vorsatz und Ausführung.“ Wilhelm Raabe

„Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als man glaubt – und Gott hilft im äußersten Elend.“ Johann Heinrich Pestalozzi

„Übrigens: Wer sich vornimmt, Wein, Weib und Gesang aufzugeben, fange mit Gesang an. Der stört die Nachbarn am meisten.“ Kalenderspruch

„Der gute Vorsatz ist ein Gaul, der oft gesattelt, aber selten geritten wird.“ Aus Mexiko

„Der morgige Tag ist der Friedhof der guten Vorsätze von heute.“ Sprichwort

„Vorsatz – nur für heute. Nur für heute werde ich eine gut Tat vollbringen, und ich werde es niemand erzählen.“ Johannes XXIII.

Vorsätze fürs neue Jahr Ideen

Ideen für gute Vorsätze hast Du sicherlich auch gefasst oder? Brauchst Du wirklich Ideen? Zum einen kann Dir die Top 10 Liste oben helfen, zum anderen ist aber vielleicht auch die folgende Liste an Inspirationen hilfreich:

Was bremst Dich aus? Gibt es Dinge in Deinem Leben, die Dich am Glück, an der Liebe oder am Dir selbst und Deinen Wünschen hindern? Was stellst Du Dir davon in den Weg und was geht vielleicht wirklich nicht? Sortiere, was Du verändern kannst und was nicht. Daraus können Wünsche werden, die wirklich gut und sinnvoll sind.

Was macht Dich glücklich? Was ist wirklich wichtig in Deinem Leben und was sind sinnlose Dinge, nach denen Du strebst? Manchmal laufen wir Dingen nach, die uns nicht glücklicher machen, sondern die uns aufgezwungen werden – von uns selbst oder von anderen. Oft übernehmen wir auch die Wünsche und Ziele von Eltern, Großeltern oder die des Partners.

Was steckt hinter Deinen Sorgen und Problemen? Gibt es Dinge, die sich nicht so leicht verändern lassen, wie beispielsweise endlich das Rauchen aufzugeben, abzunehmen oder gesund zu werden? Ja, dabei sind viele Dinge im Weg, die wir nicht kennen oder verstehen.

Forsche nach den wirklichen Wünschen. Nutze doch einmal Psychologische Beratung, Coaching oder Hypnose, damit Du Deine wirklichen Ziele erkennst. Finde Ruhe in Yoga und Meditation. Gehe nicht planlos vor, sondern nutze die Gelegenheit, aus der Stille, der inneren Ruhe heraus, zu Kräften zu kommen. Du erkennst viel besser, was Du wirklich möchtest. Dann geht es nur noch an die Umsetzung.

Jetzt Dein Leben verändern!

Wichtig ist: Du hast jetzt die Ziele gefunden, die wirklich wichtig sind in Deinem Leben. Das ist die halbe Miete.

Gute Vorsätze umsetzen ist einfacher, wenn Du herausgefunden hast, was Dich wirklich antreibt. Hier nun die wichtigsten 7 Tipps zum Gelingen Deiner guten Vorsätze:

  1. Dein Gehirn muss intensiv mitarbeiten

Neurowissenschaftlich gesehen – so sagt Psychoanalytiker und Autor Hans-Werner Rückert – dürfen wir nicht nur die kognitiven Prozesse berücksichtigen, die in unserer Gehirnrinde ablaufen, sondern müssen auch andere Teile des Gehirns einbezogen werden, denn nur die Gehirnrinde allein ist nicht handlungswirksam. Dies kann ein Grund für das Versagen sein. Gefühle sind wichtig, ebenso wie Pläne schmieden. Wenn wir also Ziele erreichen wollen, dann müssen wir in der Lage sein, unsere Träume zu visualisieren – wie es in Hypnose möglich ist – und dann die Vorstellung davon entwickeln, wie die Lösung aussehen kann. Es ist wichtig, darüber mit den richtigen Menschen zu sprechen, die helfen können oder die davon ebenso betroffen sind.

Möchtest Du wirklich auf der Karriereleiter aufsteigen und Filialleiter werden? Wen stört es, was ist dabei wichtig und wie wirst Du Dich fühlen, wenn Du es bist? Male es Dir in den schillerndsten Farben aus und lebe die Vorstellung davon.

  1. Wir brauchen die Meinung anderer Menschen

Wen betrifft es und wen stört unser Vorhaben? Was ist, wenn Du abnehmen möchtest, aber Dein Mann Dich so mag? Christine Neubauer hat Werbung dafür gemacht, dass sie abgenommen hat. Sie war aber das typische Vollweib und dieses Image passte sehr gut zu ihr. Nicht so viele Menschen, wie der Werbekunde es sich dachte, fanden die Veränderung so gut und es war nicht sehr werbewirksam, sich diese Veränderung zuzuschreiben. Vorher eine Umfrage zu starten – oder im kleineren nach der Meinung der Betroffenen zu forschen – hilft dabei, auf den Weg zu finden.

  1. Nutze Deine Kraft für das Wichtige

Wir haben alle Willenskraft, zumindest mindestens 80% der Menschen. Wir nutzen sie nur nicht richtig, weil wir uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren. Sich ewig zu verzetteln, alles auf einmal zu wollen und einen sinnlosen Termin wie den 1.1. auszusuchen für alle Dinge, die wichtig wären, das wird uns nicht zum Erfolg führen können. Lasse das weg, was nur Energie raubt und priorisiere Deine Vorhaben. Lass die unwesentlichen Punkte weg und schaue auf das, was wichtig ist.

  1. Keine To-Do Listen

Lasse es sein, Dir To-Do Listen zu erstellen, sondern strukturiere Dein Leben besser. Wenn Du schaust, wie Du mit E-Mails, sozialen Medien und dem Fernseher umgehst, dann wirst Du Deine Energie bündeln können. Verändere in kleinen Schritten und setze nach und nach neue Strukturen um, damit Du bessere Freiräume für das Wichtige bekommst.

  1. Rückschläge sind vollkommen okay

Wenn Du nicht gleich alles umsetzt, dann ist das normal. Ebenso ist Perfektion langweilig und eh unmöglich. Wenn etwas nicht gleich klappt oder nicht so, wie Du es Dir vorgenommen hattest, dann gib nicht auf, sondern nimm es hin. Es wird vielleicht Zeit, neu zu strukturieren oder mehr Forschung zu betreiben, was sinnvoll und gut ist für Dich. Vielleicht ist es manchmal so, dass wir etwas Wichtiges übersehen haben.

  1. Lass Dich nicht manipulieren

Tausende Ratgeber verstopfen die Bücherregale und sie alle wollen uns sagen, wie wir ins tun kommen. Die Fitnessstudios haben Karteileichen, die viele Jahre zahlen und nicht zu den Trainingszeiten erscheinen. Das ist ein wichtiger Teil ihrer Existenzgrundlage. Wir werden geködert und gerade der Januar lockt, damit wir danach wieder in der Versenkung landen mit den guten Vorsätzen. Lass Dir nicht von anderen Leuten das Leben vorschreiben und nicht aufzwängen, die gleichen Fehler wieder zu begehen.

  1. Verändere Dich entspannt Stück für Stück

Veränderungen sind besser, wenn sie Stückweise genossen werden. Alles verändert sich, wenn wir uns verändern. Daher ist es besser, nicht alles auf einmal zu machen und gute Termine zu wählen. Achte darauf, wann Du Ziel Nummer eins umsetzen kannst und konzentriere Dich nur darauf. Nimm professionelle Hilfe in Anspruch, lasse Dich begleiten und unterstützen. Gönne Dir eine Zeitspanne von ein paar Wochen oder Monaten nur für dies. Befreie Dich von Ballast und Verantwortung, die dabei hindern. Nutze Deine Energie für diesen Punkt. Achte auf Veränderungen und Anpassungen. Wenn Du dann zufrieden damit bist, dann plane Dein nächstes Ziel. Erst dann geht es weiter und nicht vorher.

Du kannst es schaffen, wenn Du es willst und Deine Kraft findest. Also – auf zur inneren Ruhe, tanke Kraft, lasse das Unnötige beiseite und gehe schrittweise vor. Egal wann Du startest, Du wirst viel mehr erreichen als bisher, wenn Du so vorgehst.

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Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

Verliebt sein ist eine unglaubliche Erfahrung. Aber dann gehen die Monate / Jahre vorbei und es wird weniger. Was sind die Anzeichen für das Ende und was kannst Du tun?

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist!


Liebe ist toll, aber was, wenn sie zur Gewohnheit wird? Wann ist wirklich die Luft raus, was kann vielleicht noch durch Paartherapie / Eheberatung gerettet werden und wann ist es endgültig vorbei? Welche Chancen hast Du noch, eine bevorstehende Trennung oder Scheidung abzuwenden und was ist wirklich wichtig? Schauen wir uns zuerst einmal die wichtigen Signale für Beziehungsprobleme an. Sollten sich sechs oder mehr Anzeichen zeigen, dann wird es Zeit, etwas zu tun. Sind zwölf oder mehr Signale vorhanden, dann ist Eile geboten und eine Paarberatung dringend angeraten. Auch wenn Gefühle bei jedem Menschen anders sind / angezeigt werden, es gibt klare Anzeichen, die wichtig sind.

17 Anzeichen dafür dass die Beziehung vorbei ist:

  1. Die Liebesbekundungen und Koseworte werden weniger.

„Ich liebe Dich“ sagen viele Menschen nicht leicht, aber manche Menschen sagen es 1000 x am Tag und dann auf einmal kommt es gar nicht mehr. Was kann geschehen sein? Wenn es Dir nicht mehr über die Lippen kommt, dann frage Dich, ob sich für Dich etwas geändert hat. Wenn Dein Partner es nicht mehr sagt oder es Dir bewusst fehlt, dann schaue auf den Tonfall in der gesamten Beziehung. Wird es insgesamt weniger an Liebkosungen oder sind spezielle Ausdrücke oder Koseworte hinzugekommen? Paare entwickeln oft eine Art eigener Sprache. Gibt es keine solchen Worte und mündlichen Liebesbeweise mehr, dann ist eines der Anzeichen gegeben. Wenn Du es nicht mehr sagen kannst, dann ist auf Deiner Seite der erste Punkt gemacht.

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  1. Die Begegnung mit anderen Paaren wird unangenehm

Das Glück anderer Menschen kann uns leiden lassen. Wir spüren durch das Leid anderer Menschen unser eigenes abwesendes Glück und vermissen die Gefühle, die einmal da waren. Wenn Du es nicht mehr möchtest, mit anderen Paaren zusammen zu sein und lieber alleine unterwegs bist ist es ein klares Zeichen. Will Dein Partner nicht mehr zu Treffen mit anderen Paaren mitkommen ist das Interesse geschwunden, als Paar wahrgenommen zu werden.

  1. Routine und Monotonie sind eingekehrt

Es gibt nur noch die gleichen Rituale und das gleiche Verhalten und das jeden Tag. Immer nur die gleiche Begrüßung sowie Verabschiedung, das gleiche Essen und nicht einmal etwas Besonderes. Ab vor den Fernseher bis einer oder beide einschlafen, ohne dass es zu gemeinsamen Interessen kommt, die man teilt. Was sich liebt, darf Routine haben, aber eben nicht nur und nicht dauerhaft. Dieses Anzeichen ist unabhängig davon, wer mehr zeigt, es schleicht sich oftmals ein und beide bemerken es zunächst nicht, danach fügt man sich in das Schicksal.

  1. Die Kommunikation lässt nach

Passend zum vorherigen Punkt wird auch die Kommunikation weniger und zudem auch einsilbig und langweilig. Man interessiert sich nicht mehr dafür, wie der Tag des Partners war, tauscht sich nicht über Hobbys, Gedanken, Interessen, Ideen und das Zeitgeschehen aus. Sicher hat man nicht alle Interessen gemeinsam, aber gemeinsame Interessen zu besitzen ist wichtig. Ebenso ist es gut, die trennenden Dinge miteinander auszutauschen und Interesse daran zu zeigen. Wenn die Partner sich nicht mehr interessieren, dann ist es auch weniger wichtig, wie der Andere seinen Tag verbringt und sein Leben erlebt. Das ist ein deutliches Anzeichen für mangelndes Interesse und verlorene Gefühle.

  1. Liebesworte regen Dich auf

Wenn einen von Euch die Begriffe und Redewendungen von Liebe und Zuneigung nerven (die vielleicht einmal interessant und schön waren) ist das ein deutliches Zeichen für vergangene Liebe. Was man tausende Male hört, das nervt sicher. Wenn es nur noch nervt, dann ist es kein gutes Zeichen. Es deutet zumindest auf ein Ungleichgewicht der Anziehungen hin. Vielleicht kommt es auch rüber wie eine Erpressung oder ein Anzeichen der Eigenunterdrückung des Partners. Wenn Du merkst, dass diese Worte Dein Gegenüber aufregen, dann bedenke, ob Du sie nicht zu oft nutzt oder falsch verwendest.

  1. Das Vertrauen geht verloren

Wenn das Vertrauen verloren geht, dann reden wir über ein sehr deutliches Anzeichen, dass Handlungsbedarf anzeigt. Anfangs vertraut man blind und verzeiht jeden Fehltritt. Wenn das endet, dann ist es zerstört worden, was sehr häufig gemeinsam geschehen ist. Was gab es, das dieses Vertrauen zerstört hat? Gibt es noch unklare Stress-Elemente in der Beziehung oder Eurem Leben? Was passt nicht mehr und was ist vorgefallen? Hier ist absoluter Handlungsbedarf.

Sind bereits die sechs Anzeichen erreicht? Hier könnte es schon so weit sein? Wenn ja, dann solltest Du schon die Vorbereitungen treffen, etwas zu unternehmen? So oder so kannst du natürlich auch weiterlesen.

  1. Du rechtfertigst die Beziehung

Wenn es nicht reicht, ihn zu lieben, dann brauchen wir Gründe. Das können die finanzielle Lage, die Kinder, der fehlende Job, das tolle Haus und viele andere Dinge sein. Wir lieben nicht, wir gehen ein Geschäft ein. Zuneigung und Liebe sind keine Deals und brauchen auch keine. Wir lieben auch die Verrücktheiten und die Dinge, die keinen Sinn machen. Genau das macht es ja aus. Ändert sich das, wird es Zeit, dir klar zu machen, was Du wirklich willst.

  1. Die Zukunft ist kein Thema mehr

Am Anfang macht man alles zusammen, es muss nicht einmal Ansatzweise Sinn machen. Man möchte sogar auf der Toilette einen Doppelsitz haben. Jetzt ist es so, dass man nicht einmal mehr ein Wochenende zusammen planen will, weil Gemeinsamkeit unerwünscht ist. Wenn Ihr keine Pläne mehr macht, dann wird es Zeit, Bewegung in die Beziehung zu bringen. Unternehmt etwas und nehmt Euch miteinander Zeit, die schön ist. Es ist wichtig, Vorschläge zu machen, die Initiative zu ergreifen und nicht abzuwarten. Anfangen ist ein Zeichen von Liebe. Zeige es, wenn Du Dir wünschst, etwas zusammen zu unternehmen und plane etwas, das Deinem Partner gefällt.

  1. Nähe und Intimität gehen verloren

Wenn wir keine Nähe mehr zulassen können, dann ist viel verloren. Es geht nicht um Sexualität. Panda Beziehungen gibt es und die sind vollkommen okay, wenn sie es für beide sind. Wenn aber die Nähe und Zärtlichkeit aufhören, man sich nicht mehr in den Arm nimmt, keine Zärtlichkeiten und kleinen Küsse mehr austauscht, sich nicht mehr in den Arm nimmt und liebkost, dann wird es wirklich lieblos. Das ist ein klares Anzeichen für fehlende Gefühle oder für unausgesprochene Themen, die zu klären sind und nicht unbedingt mit der Beziehung zu tun haben.

  1. Nichts ist mehr richtig

Einer oder beide Partner mäkeln nur noch aneinander rum. Am Anfang ist alles toll, was der Liebste macht und nachher bröckelt der Anspruch an immerwährende Perfektion. Das ist vollkommen okay. Wenn aber nun der Partner nichts mehr richtig macht, dann ist es nicht mehr schön. Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir keine Lust mehr haben und das Gegenüber nicht mehr seiner selbst wegen lieben können. Die mangelnde Perfektion zu bemerken zeigt klare Defizite in der Beziehung. Es wird immer klarer, dass der andere Partner nicht mehr in das eigene Leben passt, weil nichts mehr in unser Leben gehört.

  1. Du legst keinen Wert mehr darauf Probleme anzusprechen

Die Lösung von Problemen ist nicht mehr wichtig. Am besten wäre es, wenn die Beziehung einfach beendet würde und Du nichts tun müsstest. Am Miteinander zu arbeiten ist nicht mehr wichtig und nicht in Deinem Interesse. Warum sich Mühe geben? Diese Einstellung auf einer Seite oder gar bei beiden Partnern ist ein klares Anzeichen dafür, dass es bald vorbei sein wird, wenn nicht etwas ganz Neues ins Spiel kommt und man klar sagt, warum es im Moment nicht mehr wichtig ist. Aus der Teilnahmslosigkeit zu gehen ist wichtig. Bleibt es dabei, dann werdet Ihr nur noch die Zeit abwarten, bis es endet. Hier wird es unumgänglich, aktiv zu werden.

  1. Gemeinsame Zeit strengt an

Liebe verleiht Flügel, nicht etwa Energy Drinks. Wenn sie das nicht mehr kann, dann wird es belastend, zusammen zu sein. Wer sich nur unter Zwang fühlt und unter Druck gesetzt, der hat keine Freude mehr an seinem Leben und seiner Partnerschaft. In der Zeit, die man alleine hat, die Kraft zu sammeln, um ihn zu ertragen, das ist eine klare Ansage gegen die Beziehung.

Wir sind bei zwölf Anzeichen angekommen. Wie sieht es aus? Hast Du schon alles abgehakt und sind die Punkte schon alle auf der Liste? Dann wird es höchste Zeit? Wenn nicht, vielleicht sind es dann die nächsten Punkte, die den Ausschlag geben – sie sind wahrscheinlich die deutlichsten Anzeichen für eine Krise der Beziehung.

Die deutlichsten fünf Anzeichen einer Beziehungskrise 13. – 17.

  1. Alles ist spannender als Er

Wenn die Sorte der Schokolade ein abendfüllendes Programm ist oder die Fußpflege der besten Freundin, aber er nicht mehr die Bohne interessant ist, dann hat man an sich schon verstanden, worum es geht. Du hast immer mehr Themen im Kopf, in denen er nicht mehr vorkommt. Egal wer von Euch diese Anzeichen hat, es kriselt ganz gewaltig bei Euch. Was ist nur geschehen und warum sind die gemeinsamen Träume weg?

  1. Du bist bereits in Gedanken bei einem anderen Partner

Gehört Dein Herz schon jemand anderem? Hast Du schon Träume mit einem anderen Menschen des gleichen oder anderen Geschlechts? Vielleicht hast Du Dich anders orientiert? Manchmal ändern wir unsere sexuelle Ausrichtung, das muss man heute nicht mehr verstecken. Vielleicht hast Du Dich einfach so oder so anders entwickelt, als es Dir klar ist. Siehst Du Dich an der Seite eines anderen Menschen, dann wird es Zeit, die eigene Entwicklung voranzubringen und nicht in der Starre zu bleiben, die unglücklich macht.

  1. Aus Liebe ist Freundschaft geworden

Wenn Du nur noch einen Freund in ihm siehst, dann ist es vielleicht wirklich so, dass  man nur noch befreundet ist. Wenn die Eitelkeiten zu klären sind, dann kann Freundschaft eine gute Alternative sein. Vielleicht braucht es auch eine Zeit, bis das geht. Sieht man die frühere große Liebe nur noch als Freund, begehrt sich nicht mehr, hat keine Nähe und keine Intimität mehr, dann wird es Zeit, die Freundschaft und den Respekt zu retten. Die Beziehung ist dann oftmals schon verloren.

  1. In deiner Zukunft ist er nicht mehr da

Zukunft, dahin gehört er nicht mehr. Warum? Weil er nicht mehr in Dein Leben gehört und die Liebe weg ist. Dann ist Zukunft alles andere als die gemeinsame Konstruktion von Plänen. Wenn Du Deine Träume gestalten willst, er aber keinerlei Rolle mehr spielt, dann spielt er auch keine Rolle mehr in deinem Leben.

  1. Du verletzt ihn ständig

Bemerkst Du, dass Du ihn ständig abweist und verletzt? Dann ist das Ungleichgewicht der Kräfte so groß, dass Du ihn ablehnst und er permanent leidet. Sicher leidest Du auch und Du bist wahrscheinlich auch genervt von seinem Verhalten und den Trümmern Eurer Beziehung. Es wird wirklich jetzt Zeit, aktiv zu werden.

Bei sechs oder mehr Anzeichen wird es Zeit, Schritte zu überlegen, bei zwölf oder mehr Anzeichen wird es sehr wichtig, aktiv zu werden.

Du kannst noch etwas retten …

Geht es, ein Gespräch zu führen? Dann sprecht über die Punkte und bleibt respektvoll. Was würdet Ihr Euch wünschen und was könntet Ihr tun, was den Anderen freuen würde? Fragt Euch, was passiert ist. Erpresse nicht, sondern zeige ernstes Interesse. Es geht um wirklich wertvolle Ideen und Geschenke. Wenn das nicht so leicht geht, dann kommt gemeinsam zum Paargespräch. Geht das auf Anhieb nicht, dann kann auch ein Partner beginnen und Veränderung möglich machen. Vielleicht gelingt es ja. Wenn Dir noch etwas daran liegt, dann wird es Zeit zu handeln. Alleine geht es dabei längst nicht immer und Freunde oder Familie sind eben nicht immer hilfreich und haben meist schon genug mitbekommen. Manchmal hilft auch die Begleitung oder eine Perspektivenveränderung mit Hypnose weiter, den richtigen Anfang zu finden und es geht auch via Skype oder Telefon - vollkommen diskret.

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Welche Geschenke sind wirklich Besonders, die sich jeder Mensch leisten kann? Was wünschen sich die meisten Menschen und wie schaffe ich es, dass meine Lieben glücklich sind?

Welche Geschenke sind wirklich Besonders, die sich jeder Mensch leisten kann? Was wünschen sich die meisten Menschen und wie schaffe ich es, dass meine Lieben glücklich sind?

Die fünf besten Geschenke Tipps für alle Anlässe


Verschenke das, was wirklich wichtig ist! Nachfolgend bekommst Du die Top 5 Geschenke-Tipps zu Weihnachten, zum neuen Jahr, zum Valentinstag, Geburtstag, Jahrestag und zu allen anderen Anlässen mit wichtigen Tipps dazu, wie Du sie so schenkst, dass sie auch wirklich ankommen und den gewünschten Effekt erzielen. Zeige Deinen Mitmenschen, dass Du verstanden hast, was wirklich wichtig ist und Du die wesentlichen Geschenke wirklich erkannt hast. Es ist nicht wichtig, dass die Geschenke viel Geld kosten. Diese Geschenke brauchen alle viel von Dir und wenig von Deinem Geldbeutel. Sie fördern zudem Beziehungen, die vielleicht gerade auch in der Krise sind.

Die fünf besten Geschenke Tipps

  1. Aufmerksamkeit

Offline zu sein ist heutzutage ein Zeichen von Luxus. Das gilt auch im Restaurant, auf der Couch und im Miteinander. Schenke Deinen Lieben mehr Aufmerksamkeit und mehr Beachtung. Du kannst weiter mit Smartphone, Tablet oder was auch immer arbeiten und leben, aber Du musst es nicht zur ersten Priorität Deines Lebens machen. Wenn Du Kinder, einen Partner oder gute Freude hast, dann sei dafür dankbar und kommuniziere mit ihnen. Sie werden es merken und auch ihre Prioritäten ändern, wenn Du ihnen Wertschätzung entgegenbringst.

  1. Güte

"Gutmütigkeit ist eine alltägliche Eigenschaft. Güte die höchste Tugend."
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Wenn wir uns mit Freundlichkeit und Güte begegnen, dann werden wir Menschen wertschätzen, ohne dass sie es verdienen müssen. Zudem werden wir selbst spüren, was es bedeutet, Gutes zu tun. Umsorgen wir unsere Lieben und machen wir ihnen Aufmerksamkeiten, ohne dabei zu fordern. Es ist wichtig, dass wir nicht fordern und somit eine Geschäftsbeziehung begründen, sondern von uns aus gütig sind. Es geht nicht um Forderungen und erzwungene Dankbarkeit, sondern darum, aus Freude zu geben. Jeder darf hierzu seine Grenzen haben und darf auch sich selbst sehen und wahrnehmen. Wer gibt, der gibt des Gebens wegen und nicht, um etwas zu erhalten.

Freundlichkeit und Güte machen uns glücklicher, lassen unsere Herzen / unsere Gefühle gesunden, wirken entgiftend und verjüngend, verbessern alle zwischenmenschlichen Beziehungen und – vor allem – sie stecken an. Es kostet nichts, freundlich und gütig zu sein, es gibt unglaublich viel – uns und allen anderen Menschen.

  1. Mitgefühl

Hier geht es nicht darum, empathisch zu sein, sondern es ist uns wichtig, neben dem Mitfühlen eine positive Veränderung anzustoßen oder zu begleiten. Sicherlich sollte dies angemessen geschehen und uns nicht überfordern. Wichtig ist es, dass wir nicht mit leiden sondern empfinden können und Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Achtsam und aufrichtig Beileid auszusprechen ist gut, nicht auf eine Veränderung hinzuweisen, die man selbst in Gang setzen kann, ist nicht hilfreich. Wir schenken Aufmerksamkeit und Mitgefühl sowie Begleitung am besten möglichst neutral, denn der Beschenkte muss selbst etwas leisten, damit es ihm wieder gut geht und er das Geschenk auch wirklich erkennt. Wer von alleine seine Veränderung bewirken kann und dabei Hilfe bekommt, der wird nachhaltig Stärke und Ruhe sowie Glück in sich finden. Daher mag es unser Geschenk sein, aber es ist ein Geschenk auf Augenhöhe und nicht eines der Verpflichtung.

Mitgefühl – eine zu 100% natürliche Zutat – kann dabei vieles leisten, es glücklich, weise und attraktiv, es verleiht uns selbst Kraft und Gesundheit, dabei verbreitet es sich – einmal gegeben – ganz von alleine. In der Hypnose erreicht man dieses Mitgefühl oftmals sehr leicht, weil man sich mit Bildern und Gefühlen gut verbinden kann.

  1. Offenheit

Offen sein ist wichtig. Offenheit bedeutet hier, dass wir offen für uns und unser Umfeld sind. Wir müssen darauf achten, wie wir uns selbst achten und wie wir anderen Menschen begegnen. Das Leid anderer Menschen zu tragen kann niemals unsere Aufgabe sein. Viele Menschen reagieren so, weil sie glauben, dass sie Aufmerksamkeit und etwas wie Liebe im Ausgleich dafür bekommen. Es ist aber nicht so, denn das wäre eine Geschäftsbeziehung. Wichtig ist, Menschen offen zu begegnen, Aufmerksamkeit zu geben, zu helfen wenn möglich und dann die eigene Grenze zu ziehen. Achtsamkeit uns selbst gegenüber bedeutet, uns selbst zu schützen und anderen Menschen den Zugang zu ihrer Kraft nicht gegen einen Deal der erzwungenen Dankbarkeit abzukaufen, weil wir uns gebraucht fühlen wollen.

  1. Liebe

"Die meisten Menschen leben für die Liebe und die Bewunderung, doch wir sollten durch die Liebe und die Bewunderung leben."
Oscar Wilde

Liebe wird oft falsch verstanden, ebenso als Geschäft. Wer liebt, der liebt bedingungslos und von alleine, ohne sich dazu verpflichtet zu fühlen. Liebe bedeutet, dass wir die Blume auf der Wiese voller Faszination wahrnehmen können, ohne sie um Bewunderung für uns zu bitten oder sie zu pflücken. Dabei fühlen wir uns, wenn wir dies können, so von der Blume und der Welt geliebt, dass wir diese Liebe tief in uns spüren können. Das geht, weil wir sie nicht einfordern.

Liebe ist auf Griechisch anders aufgeteilt als bei uns. Hier gibt es drei Begriffe:

Eros, Agape und Philia sind die drei Arten von Liebe, die in der griechischen Philosophie behandelt werden, sie sind die drei wichtigsten Ebenen von Liebe.

Eros ist die erste aus dem Dreigestirn Eros Agape Philia. Eros ist die körperliche Liebe bzw.  Anziehungskraft. Eros ist nicht nur eine „erotische“ Triebkraft in der Ehe bzw. der Partnerbeziehung. Allgemein kann zwischen Menschen Eros im Sinne einer Anziehungskraft herrschen. Im Yoga entspricht dies der „Prana“ Verbindung zwischen zwei Menschen.

Philia ist die zweite Ebene, sie ist die Freundschaft oder geistige Liebe. Sie steht für die Liebe zwischen zwei Menschen, die ähnlich oder gleiche Interessen, Lebensvorstellungen, Eigenschaften haben - oder den anderen mögen eben wegen seiner geistigen, philosophischen und spirituellen Interessen. Es ist die tiefste und wertschätzendste Form der Freundschaft.

Agape ist die dritte und höchste Form der Liebe. Es ist die uneigennützige Liebe, die spirituelle Liebe, Liebe an sich. Diese höchste Form der Liebe selbst ist nicht nur die seelische Verbindung zwischen zwei Menschen, sondern die erwartungsfreie Liebe eines Menschen zu all seinen Mitmenschen, zu allem was lebt und existiert, zu einfach allem. Sie entspricht dem griechischen Ausdruck für Nächstenliebe, aber auch für Gottesliebe und ist Gottes reine Liebe. Die bedingungslose, befreiende und nach außen auf andere zentrierte Liebe ist zudem der Ausdruck, den Paulus verwendet im Hohelied der Liebe (1 Kor 13, 1-13) und schließt sogar die Feindesliebe mit ein, da sie an keinerlei Bedingung geknüpft ist, um möglich zu sein.  Agape entspricht im Sanskrit „Prema“ und „Bhakti“ am meisten.

Wie verschenke ich richtig?

Ich habe viele Möglichkeiten, mein Geschenk richtig zu bereiten. Die beste Möglichkeit ist, diese Geschenke zu geben ohne zu fordern und die eigene Motivation dabei zu erkennen zu geben. In einem Schreiben kann man sagen:

„Ich möchte Dir ein besonderes Geschenk machen. Es ist mir wichtig, Dir einmal wieder ganz klar zu sagen, was ich fühle und wie ich denke. Es ist sicherlich in der letzten Zeit zu wenig bei uns darüber gesprochen worden und ich habe darüber nachgedacht, dass ich weniger nach den Ursachen suchen möchte, sondern mir wichtig ist, dass es anders wird. Daher habe ich überlegt, wie ich Dir zeigen kann, dass Du mir wichtig bist.“

Nun kannst Du auflisten, was an Veränderung Du geben möchtest. Das könnten beispielsweise folgende Dinge sein:

  • Ich möchte weniger Zeit meinem Smartphone widmen und bitte Dich, mir zu sagen, wenn ich mich nicht daran halte.
  • Es ist mir wichtig zu wissen, wie es Dir geht und ich wünsche mir, dass wir uns mehr von unserem Tag erzählen.
  • Du bist begehrenswert und mein Stress lässt mich manchmal nicht hinsehen und unterdrückt mein Lustgefühl. Das hat mit „uns“ nichts zu tun, es ist eine Nebenwirkung, an deren Folgen ich gerne arbeiten möchte. Hilfst Du mir dabei?
  • Gerne möchte ich öfter Essen zubereiten und mich um unsere Wohnung kümmern. Was meinst Du, was ich am besten übernehmen würde und wie kann ich Dir viel besser helfen?
  • Sagst Du mir, was Dir fehlt und was Deine größten Wünsche an mich und unsere Beziehung sind? Es wird mir eine Freude sein, dass wir daran arbeiten, dass wir beide mehr Freude haben.

Schenke aus Liebe und aus Deinem Herzen – dann funktioniert es. In der Beratung braucht es auch dieses Vorgehen und die Offenheit sowie auch die Übergabe der Verantwortung an den Ratsuchenden, damit er zu seiner eigenen Kraft findet.

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Softlaser-Therapie, ist das die schmerzfreie Behandlung vieler Erkrankungen oder nicht? Kann ich aufhören zu rauchen, Schmerzen lindern oder abnehmen? Wie funktioniert es genau?

Softlaser-Therapie, ist das die schmerzfreie Behandlung vieler Erkrankungen oder nicht? Kann ich aufhören zu rauchen, Schmerzen lindern oder abnehmen? Wie funktioniert es genau?

Softlaser: Welche Erfolge sind möglich?


Softlaser Therapie

Das Wort Therapie in diesem Zusammenhang erscheint vielleicht unangemessen, „Behandlung“ oder „Stimulation“  ist sicherlich zutreffender. Die Licht Bio-Stimulation des Softlasers aktiviert die Selbstheilungskräfte und regt den Zellstoffwechsel an, was einen Regenerationsprozess in Gang setzen kann. Daher wäre es rechtlich gesehen sicherlich nicht therapeutisch anzusehen, wenngleich der Volksmund es anders darstellt. Allgemein gilt der Softlaser als Schmerz- und Nebenwirkungsfrei.

Wie wirkt der Softlaser?

Das kalte Soft-Laser Licht dringt – ohne Schaden herbeizuführen – in die Zellen des Körpers ein und führt so dem Körper neue Energie zu. Das Licht kann einige Zentimeter tief ins Gewebe eindringen und dort seine Wirkung in den erkrankten Zellen entfalten. Da ist man sich heutzutage sicher und immer mehr geht man davon aus, dass es – ähnlich wie in der Akupunktur – immer mehr Einsatzbereiche geben wird, die schmerz- und nadelfrei zu Verbesserungen führen können.

Softlaser Erfahrungen und Anerkennung

Die Anerkennung der Wirkung ist – wie auch bei der Akupunktur – nicht von allen Seiten gegeben. Einige Studien und Beobachtungen jedoch – wie z.B. im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien – so berichtet der ORF – zeigen große Erfolge.

Auch die Tinnitus Liga listet eine Modifizierte Laser-Gingko-Therapie bei den Möglichkeiten der Tinnitus Bekämpfung auf. Bei anderen Ohrerkrankungen wie Otis media, Ototsklerose, Schalltrauma und Hörsturz gibt es zudem weitere Erfahrungen, die sich positiv zeigen.

Schmerzen reduzieren mit dem Softlaser

Durch die analgetische, d.h. schmerzreduzierende Wirkung auf akute und chronische Erkrankungen kann der Softlaser wirklich dazu beitragen, uns von Schmerzen zu entlasten. Die Schmerzbehandlung bei akuten und chronischen Schmerzen oder nach Operationen kann sich hierdurch möglicherweise in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weg von belastenden Medikamenten zu schmerzfreiem Laserlicht hin entwickeln.

Raucherentwöhnung und Abnehmen mit Softlaser

Bei der Raucherentwöhnung sowie der Gewichtsreduktion sind die Laser ein Helfer vieler Menschen. Immer mehr Raucher und Übergewichtige berichten davon, dass sie nach einem oder zwei Terminen nie mehr rauchen mussten oder rasant abgenommen haben. Es scheint jedoch sinnvoll, hier mit Vitalstoffen und ein wenig Training / Übung zusätzlich vorzugehen.

Wie wirkt der Softlaser auf unseren Körper?

Das Softlaser-Licht kann eine zirkulatorische Wirkung in unsere Zellen auslösen. Es ermöglicht dadurch eine Verbesserung der Mikrozirkulation, in den Zellen und der Umgebung, wodurch eine Aktivierung der Lymphzirkulation stattfindet und gleichzeitig oft auch ein thrombosesenkender Effekt ausgelöst wird. Eine antiödematöse Wirkung wird auch oft erwähnt, welche vor allem nach traumatischen, entzündlichen, allergischen, renalen und lymphatischen Erkrankungen zum Tragen kommen kann. Hinzu kommt eine antiphlogistische Wirkungsweise. Sie kann effektive entzündungssenkende bzw. entzündungshemmende Behandlungsresultate bewirken.

Bei diesen Krankheiten/Symptomen hilft der Soft- Laser oftmals:

Beobachtet wurden Erfolge bei folgenden weiteren Erkrankungen / Symptomen:

  • Schlafstörungen, innere Unruhe
  • Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion
  • Sucht und Aggressivität
  • Hauterkrankungen (Akne, Narben verblassen, Couperose, Rosazea)
  • Verbrennungen
  • Orthopädische Erkrankungen (Schulter-Arm- Syndrom, Sehnenscheidenentzündungen/ Tendinitis , Karpaltunnelsyndrom, Knieschmerzen, Läuferknie, Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen, schlecht heilende Sportverletzungen, Sprunggelenkverletzungen, Wirbelsäulenschmerzen …)
  • Durchblutungsstörungen
  • Arthrose
  • Entzündungen
  • Gelenkbeschwerden wie Arthritis
  • Gicht
  • Hämatome
  • Migräne
  • Myogelosen, Muskelverhärtungen, Nackenstarre
  • Ödeme

Vorteile des Softlasers

Der Softlaser ist hierbei schmerz- und nebenwirkungsfrei, es braucht keinerlei Narkose oder Betäubung, keine Nadeln oder Spritzen. Zudem ist man nach der schnellen Behandlung unverändert fit ohne Einschränkungen.

Softlasertherapie Kosten

Die Kosten sind selbst zu tragen, aber durchaus finanzierbar. Mehr zu den Kosten ist hier zu finden.

Softlaser Ausbildung / Medizinischen Softlaser kaufen

Wer selbst lernen möchte, wie er den Softlaser für sich privat oder beruflich einsetzen kann, der kann sehr gerne von uns Literatur und Einkaufsquellen im Rahmen einer persönlichen 1:1 Ausbildung bekommen. Hierzu bitte Kontakt zu uns aufnehmen.

Kombinationen sind möglich

Natürlich ist es möglich und kann sinnvoll sein, mit psychologischer Beratung, Hypnose und anderen Behandlungen (natürlich auch schulmedizinischen Interventionen) zu kombinieren, damit eine schnelle Genesung / Symptomreduktion möglich wird. Das sollte das Ziel der Bemühungen sein.