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Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?


Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?

Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen


Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen

Wie kann man schnelle Hilfe bekommen, die wirklich einen intensiven Anfang bedeutet? Das ist eine Sache der Intensivtage. Hier arbeiten wir einen halben Tag, einen ganzen Tag oder mehrere Tage intensiv an einem Thema. Wenn die Witterung es zulässt, dann auch noch unter freiem Himmel in der Natur. Dieser tolle Einstieg bedeutet schnelle und leichte Veränderung. Es mag ungewohnt sein, aber es ist wichtig, mit Gewohnheiten zu brechen, wenn man neue Wege und Veränderungen möchte.

Für wen eignen sich die Intensivtage?

Es ist wirklich für jeden Menschen geeignet, mit einem Intensivtag zu beginnen. Das Besondere ist, dass wir sehr viel Zeit haben, über die Zusammenhänge zu sprechen und Lösungswege zu besprechen. Das muss der „eigentlichen“ Problemlösung vorangehen, denn jeder Mensch braucht das Wissen über das, was zu einem Problem führt und zu der Arbeitsweise, mit der man dann in die Veränderung geht.

Beim Intensivtermin schaffen wir das sehr umfangreich und können darüber hinaus auch gleich richtig arbeiten bzw. damit beginnen. Im Coaching oder der Therapie sind oft 6-8 Termine erforderlich, um einen solchen Termin von vier oder mehr Stunden aufzufangen oder den gleichen Effekt zu erzielen.

Man fühlt sich nach einem Intensivtag deutlich weiter und der Lösung näher, man beginnt einfach leichter wieder daran zu glauben, dass viele Dinge möglich und machbar sind.

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Welche Probleme kann man in den Intensivtagen besprechen?

Es geht bei allen Themen gut und leicht, intensiv zu starten. Der Vorteil ist, dass man sich gut „abgeholt“ oder verstanden fühlt, weil man gemeinsam gleich „ins Eingemachte“ gehen kann. So hat man auch schnell eine intensive Vertrauensbasis. Ob und wie man weiter vorgeht, kann man ebenso besprechen. Manchmal bietet sich eine weitere Arbeit an, manchmal nicht. Das merkt man vor Ort – am Telefon oder per Mail kann man das nicht beurteilen.

Besser einzeln oder in der Gruppe?

Es klingt vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber es geht bei fast jedem Thema, einen Intensivtag auch in der Gruppe zu nutzen. Das gilt sogar dann, wenn in dieser Gruppe vollkommen verschiedene Themen anstehen.

Wie kann das sein?

Ganz einfach deswegen, weil ähnliche Themen hinter dem stehen, was uns belastet und weil der Weg gleich ist. Es ist sogar gut und leicht möglich, dass Angehörige und Kollegen an den Intensivtagen teilnehmen, denn man spricht gemeinsam darüber, wie ein Thema angegangen wird und wir dabei gestärkt werden.

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Beispiele zu den Themen der Intensivtage

  • Liebes- und Partnerschaftsthemen;
  • Trauer, Trennung, Vermissen;
  • Gesundheit (körperlich und seelisch);
  • Schwere Erkrankungen und erschreckende Diagnosen;
  • Selbstliebe, Selbsterkenntnis und Selbstfindung;
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit, Rückzug und Antriebslosigkeit;
  • Kommunikationsprobleme – z.B. in Beziehung, Beruf, mit Kindern, Eltern und anderen Personen;
  • Gedanken und Phantasien oder Träume, die uns belasten;
  • Belastende Lebenssituationen;
  • Verletzungen von Körper und Seele;
  • Zurückgewiesen werden und keine Anerkennung bekommen;
  • Überforderungssituationen;
  • Rückzug aus dem allgemeinen Leben;
  • Steigerung von Fähigkeiten und Entwicklung neuer Möglichkeiten;
  • Entscheidungsfindungen;
  • Verhaltensauffälligkeiten;
  • Aggressivität entwickeln bzw. erleben oder erleiden;
  • Traurigkeit und Rückzug;
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Persönlichkeitsentwicklung;
  • Ziele und Zielerreichung;
  • Zukunftsplanung;
  • Handlungs- und Lösungsstrategien;
  • Single-Coaching;
  • Lebensbewältigung und Krisensituationen;
  • Psychosoziale Krisenbewältigung;
  • Beruf und Karriere;
  • Mobbing, Psychohygiene und Entstressung des Miteinanders;
  • Umgang mit Krankheit und Tod;
  • Umgang mit kranken Angehörigen / Mitmenschen;
  • Burn-Out Prophylaxe;
  • Familienthemen;
  • Scheidung und Trennung;
  • Konfliktmanagement;
  • Arbeit in Gruppen und Teams …

Das sind schon sehr viele Themen, die Liste ist aber fast endlos. Auch bei Depressionen und Ängsten kann man die Intensivtage nutzen – manchmal auch als Ergänzung zu einer Therapie, denn wir sorgen uns hier nicht um die Auflösung eines Problems, sondern wir stärken die Persönlichkeit, verbinden uns mit Kraft-Ressourcen und lernen, ganz neue Wege zu gehen, die eine Therapie oftmals gut ergänzen und begleiten können.

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So gehen wir bei den Intensivtagen vor

Natürlich ist der nachfolgende Überblick allgemein gehalten und passt sich immer dem / den Teilnehmern an. Aber zumeist / grundsätzlich hat sich gezeigt, dass die nachfolgende Vorgehensweise vielen Menschen hilft, schnell auf den Weg zu kommen:

  1. Klären, welche Belastungen wirklich vorhanden sind und wie eine Lösung / ein Ziel aussehen könnte.
  2. Erkennen, welche Situationen und Zusammenhänge bestehen, die aktuelle Themen vergrößern oder belastend werden lassen.
  3. Beginnende Entwicklung der positiven Wahrnehmung, um wieder nach vorne schauen zu können.
  4. Rückverbindung mit Gefühlen und Kontrollübernahme über Gefühle und Situationen.
  5. Friedensvolle Auflösung mit den erkannten Belastungen.
  6. Loslassen von Schuld und ungewünschten Gedanken und Gefühlen.
  7. Veränderung der belastenden Situationen und deren Verwandlung.
  8. Umsetzung der Themen im Alltag.

Das geschieht einzeln oder in der Gruppe. In der Gruppe gehen wir so vor, dass jeder mit seinem Thema arbeiten kann und die Gruppe sich gemeinsam über die Vorgehensweise austauscht, dabei aber die einzelnen Themen nicht vor der Gruppe geöffnet werden. Das ist vor allem deswegen wichtig, damit wir nicht mit mehr Probleme und Belastungen gehen, als wir gekommen sind. Wir lernen so, dass wir uns in der Gruppe anerkennen und machen uns gemeinsam auf einen Weg der Anerkennung, Annahme und Auflösung. Gerade in der Gruppe erkennt man dabei eine wunderbare Harmonie und ein schönes Miteinander.

Dabei nutzen wir Elemente wie z.B.:

  • Psychologischer Beratung / Coaching;
  • Quantenheilung;
  • Hypnose;
  • Entspannungsübungen;
  • Atemübungen;
  • Meditation;
  • NLP;
  • Lösungsorientierte Arbeit.

Es ist also ein Mix aus alten Techniken und modernsten Methoden, der viel Aufklärung und Information beinhaltet und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des / der Teilnehmer fördert und stärkt. Jeder hat den Freiraum, nach seinen Wünschen mitzumachen oder sich auch bei Übungen zurückzuhalten.

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Was sagen die Teilnehmer?

Wir alle kennen es, dass wir Vorsätze fassen, aus denen nichts wird. Oft ist es so, dass wir zu lange brauchen, bis eine Veränderung beginnt. Alle Teilnehmer der Intensivtage können mitnehmen, dass man sehr schnell sehr viel weiter ist. Bei einzelnen Terminen braucht man immer wieder Zeit, die vergangene Woche zu besprechen, die Entwicklungen zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Hier haben wir sehr viel mehr Arbeitszeit als in vier einzelnen Stunden. Zudem macht man auch viele Übungen, die eine immer größere Tiefe erreichen. Statt einer Entspannungsübung gleich mehrere mit einem gewissen Abstand zu erleben, sorgt für immer mehr Tiefe im Erleben. Das bestätigen die meisten Teilnehmer.

Was sollte man mitbringen?

Jeder kann so kommen, wie er ist. Es schadet nichts, wenn wir bei einem Tag unter freiem Himmel passend zum möglichen Wetter angezogen sind und vielleicht eine Unterlage, Matte oder Kissen mitnehmen, vielleicht auch etwas zu trinken – aber jeder kann genauso kommen, wie er ist.

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Hier einige Klientenstimmen zu den Intensivtagen:

Walter (47, Eschweiler) Zuerst fand ich die Vorstellung sehr komisch, mit mehreren unbekannten Menschen zusammen eine so lange Zeit zu verbringen und dachte mir, ich will nicht, dass so viele Menschen wissen, wie es mir geht. Und dann lernte ich die Vorgehensweise kennen. Wir haben nicht über Probleme gesprochen, sondern haben tolle Übungen gemacht und verstanden, wie man seine Probleme lösen kann. Ich komme gerne ab und an und erlebe das immer wieder gerne einmal mit anderen Menschen, was mir sehr viel Energie gibt.

Marina (32, Köln) Ich war total unsicher und fühle mich super heute. Nach dem Intensivtag habe ich einzeln noch weiter gearbeitet und war echt schnell weiter, als durch meine Therapie, die mir vier Jahre lang nichts brachte. Heute geht es mir super. Sicher habe ich mal Zweifel und auch mal einen Durchhänger, aber das ist einfach normal und das kann ich annehmen.

Achim (51, Düsseldorf) Die Frage: „Wie spontan sind Sie?“ war wichtig. Ich sagte „Sehr.“ Darauf kam „Bis gleich?“ – so fuhr ich los. Wir haben einen Tag in der Natur zusammen verbracht und sind dann gemeinsam zu so vielen neuen Sichtweisen gekommen, wie ich es nie für möglich hielt. Nach nur einem Tag hatte ich so viele Impulse und so viel neue Kraft, dass ich einfach toll finde, dass wir beide spontan Zeit hatten und ich den Mut hatte, es einfach zu tun. Na klar ist das eine Investition, aber ich habe vorher so viel mehr investiert durch mein Leiden. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe einen guten Weg eingeschlagen und merke, wie es besser wird.

Claudia (44, Bedburg) Es war eine komische Vorstellung, mit einem wildfremden Mann durch den Wald zu gehen und über meine Probleme zu reden. Als wir uns begegneten ändere sich der Gedanke. Ich finde es toll, dass ich den Mut hatte und er diese ungewöhnliche Art der Arbeit anbietet. Kalte Praxisräume kannte ich schon, aber in der Natur mit Sonne und frischer Luft – da bekommt man wieder Lust auf das Leben, das man lange nicht mehr hatte. Ich habe mich so gut und so frei gefühlt – und dieses Gefühl ist in großen Teilen geblieben. Danke für die super Idee.

Jennifer (29, Elsdorf) Eine tolle Sache. Am Anfang dachte ich, das ist eine Gruppentherapie, aber das ist etwas ganz anderes. Arno ist total sanft und aufmerksam und dann auf einmal total direkt. Aber es passt einfach und so muss es sein. Ich fühlte mich verstanden und herausgefordert. Das war genau das, was ich wirklich brauchte und was mich wieder in ein neues Leben gebracht hat. Danke.

Marius (37, Alsdorf) Ich wusste echt nicht mehr weiter nach meiner Trennung und war einfach total am Boden zerstört. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schnell wieder besser gehen kann. Ich habe sogar Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen und man hat das Gefühl, wir alle verstehen uns gut. Es waren vor allem so nette und angenehme Menschen. Ich dachte, da komme ich zu lauter Verrückten und habe – ganz im Gegenteil – total spannende Menschen kennengelernt. Wir haben eben alle unsere Themen.

Sarah (24, Aachen) Es war echt eine Überwindung, mich auf so ein Treffen einzulassen, aber ich habe einfach zu lange schon mit meinen Themen gelebt – warum also nicht einmal eine deutliche Veränderung? Da kam diese Idee wirklich richtig. Danke für diese tollen Impulse.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung - Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Frau sein, das ist ganz schön schwer. Eine solche Leistung wird nicht wirklich jeder Mann vollbringen können. Es wird uns viel zu selten bewusst, was Frauen leisten, wie sie mit sich umgehen und wie sehr ihnen die Liebe und Anerkennung fehlt. Schauen wir doch einfach einmal, was „Frau sein“ bedeutet.


Frau sein, das ist ganz schön schwer. Eine solche Leistung wird nicht wirklich jeder Mann vollbringen können. Es wird uns viel zu selten bewusst, was Frauen leisten, wie sie mit sich umgehen und wie sehr ihnen die Liebe und Anerkennung fehlt. Schauen wir doch einfach einmal, was „Frau sein“ bedeutet.

Was es bedeutet eine Frau zu sein!


Was es bedeutet eine Frau zu sein!

Eine Frau zu sein sagt vieles aus und längst nicht alles davon ist perfekt. Muss es das sein? Darfst Du Dich lieben, auch wenn Du nicht perfekt bist?

Manchmal versage ich als Frau, als Tochter, als Freundin, Mutter, Partnerin, Angestellte und als Mensch immer wieder einmal, auch wenn ich mir vorgenommen habe, es besser zu machen.

Ich sage nicht immer was richtig ist und manchmal ist mein Mund viel schneller als mein Kopf. Sehr oft hängt mein Herz unentschlossen dazwischen und kann sich nicht entscheiden. In manchen Momenten sage ich zu schnell zu viel, in anderen bin ich viel zu lange still. Manchmal bin ich regelrecht depressiv und still und dann wieder aufbrausend.

Ich bin nicht die schönste Frau der Welt. An manchen Stellen erinnert mich mein Spiegelbild für den ganzen Tag daran. Ich habe Narben, weil ich eine lange Geschichte habe. Manche davon kann mein Spiegel mir zeigen, andere nicht. Der Schmerz zeigt sich immer wieder einmal – und manchmal schon hatte ich den Mut, ihn zu bearbeiten. Manche Themen brauchen vielleicht noch Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Ich kann Pumps und Turnschuhe tragen, mich auf jedem Parkett bewegen und genieße beides zu seiner Zeit.

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Manche Menschen lieben mich, andere mögen mich und noch andere kennen mich einfach nicht richtig. Wenn sie mich nicht mögen, ist es mir egal, denn ich überlebe es und ich spüre, ich bin stark – oft zumindest. Es gibt Momente, in denen ich mich gut mit mir und meinen Mitmenschen fühle und es gibt die anderen Momente. Beides wechselt sich ab.

Ich liebe mein Essen und ich esse gerne. Davon ist nicht immer alles gut und gesund für mich und das möchte ich auch so haben. Die meiste Zeit ist meine Figur nicht ganz so, wie ich es mir wünsche, aber ich bin so, wie ich bin. Immer wieder einmal möchte ich abnehmen und mich beraten lassen.

Ich habe gute, und schlechte Dinge getan. Ich will nicht jemand sein, der ich nicht bin, auch besser dastehen als ich es verdient habe, das möchte ich nicht.

Ich bin, wer ich bin, du kannst mich lieben oder nicht. Wenn ich dich liebe, dann nur ich es von ganzem Herzen oder gar nicht. Beziehungsfragen und Themen einer Partnerschaft sind mir wichtig und ich spreche gerne darüber.

Ich verurteile und steinige niemanden, denn ich weiß, jeder hat seinen Platz auf der Welt. Ich bin nicht perfekt und Du bist es auch nicht – für mich musst Du es nicht sein. Danke, wenn Du mir das Gefühl gibst, ich muss es auch nicht sein. Gerne möchte ich positiv denken und leben.

Manchmal freue ich mich und manchmal nicht, aber ich weiß, alles hat seine Zeit, die des Lichts und die der Dunkelheit und beide gehören zueinander.

Ich weiß, dass die Sonne keinen Unterschied macht. Sie scheint für alle. Manchmal nehme ich das zu wenig für mich in Anspruch, aber ich bemerke es immer wieder und dann arbeite ich daran.

Ich bin nicht der beste Mensch auf der Welt, aber ich habe mich schon an vielen Stellen verbessert und immer wieder mache ich damit weiter – Schritt für Schritt.

Ich bin nicht mehr die, die ich einst war, aber glaube immer noch an eine bessere Welt.

Ich entschuldige mich nicht dafür, dass ich so bin, wie ich bin.

Ich bin gut so wie ich bin – und ich bin einfach ich selbst.

Du darfst dieses Statement gerne weitergeben und einen Kommentar hinterlassen. Sei Du selbst, schaue in den Spiegel und liebe, was Du siehst. Du hast es verdient, Dir auch dann liebevoll selbst zu begegnen, wenn Du nicht perfekt ist, denn das ist wunderbar an Dir.

Was macht es für Dich aus, Frau zu sein?

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Workshop Einführung in Atmung und Meditation


Workshop Einführung in Atmung und Meditation

Der Alltag stresst uns alle. Immer mehr Anforderungen werden gestellt, die Welt wird immer schneller, schriller und bunter. In dieser schnelllebigen virtuellen Welt brauchen wir alle unsere Inseln der Ruhe und Entspannung. Genau diese lernen wir hier zu finden und selbst herzustellen.

Basis Atemtechniken

Es gibt viele Möglichkeiten, anders zu atmen, als im Alltag. Durch eine tiefere und bewusstere Atmung bekommen wir mehr Lungenvolumen, mehr Vitalität und viel mehr Kraft in unserem Körper. Wer wichtige grundlegende Atemtechniken beherrscht, der spürt eine Steigerung von Kondition und Aufmerksamkeit. Wir gesunden auch durch eine gute Atmung, mit der wir uns befassen.

> Alle Kurstermine ansehen und jetzt teilnehmen!
> Fragen? Einzeltraining oder Intensivtermin? Einfach stellen und Kontakt aufnehmen!

Einführung in die Meditation

Mit einer grundlegenden Meditationstechnik befassen wir uns ebenso. Es geht darum, dass wir lernen, wie man einfacher zur Ruhe kommt und bewusst eine Meditation gestalten kann, die man täglich nutzen kann. So kommen wir bewusst zur Ruhe, lassen vergangene Momente noch einmal bewusst werden und verarbeiten sie. Danach sammeln wir neue Kraft und frische Gedanken, damit wir in den Tag starten und/oder ruhiger einschlafen lernen.

> Auch entspannend: Eine wohlige Aroma-Massage. Einfach hier klicken!

Vorteile unseres Grundkurses

Was wir vor allem lernen ist:

  • Kleine Ruhepausen im Alltag einlegen.
  • Einen kraftvollen Start in den Tag.
  • Vorbereitung auf ein besseres einschlafen.

Das sind drei ganz wichtige Dinge und wir erreichen sie durch einfache Atemtechniken und Meditation. Wir müssen nichts können und brauchen auch keine besondere Vorbereitung. Es wird jeden Menschen bereichern können, der:

  • in seinem Alltag immer wieder Stress erlebt;
  • sich öfter einmal unglücklich fühlt;
  • ab und an einmal niedergeschlagen und matt ist;
  • es kennt, genervt zu sein;
  • vor Herausforderungen steht;
  • schlecht einschlafen kann;
  • nicht gut in den Tag kommt … und
  • vor allem, der Stress, Depressionen und dem Burn-out vorbeugen möchte.

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Ganz einfach ausprobieren

Natürlich macht uns Stille und Ruhe Angst, denn wir kennen es, dass uns dann Gedanken durchfluten, die uns belasten. Wir lernen in diesem Kurs und dem, was darauf aufbaut, dass wir die Gedanken nicht kontrollieren können, aber die Gedanken nicht mehr die Macht haben, uns zu kontrollieren. Es ist wie eine Befreiung von dem, was uns belastet und festhält – und genau das brauchen wir wohl immer mehr. Es ist ein Genuss, sich endlich frei zu fühlen und sich selbst wieder zu finden. Immer wieder einfach in die Balance zurückkommen ist das Ziel und wir lernen es, das selbst zu können – in immer kürzerer Zeit.

> Mehr kann man hier lernen: Informationen zur Hypnose-Ausbildung!


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Yoga ist eine tolle Rückenprävention und kann wunderbar helfen zu entspannen. Es bietet sich an, sich darüber eine eigene Meinung zu machen und es in unseren Einführungskursen zu erleben.

Yoga ist eine tolle Rückenprävention und kann wunderbar helfen zu entspannen. Es bietet sich an, sich darüber eine eigene Meinung zu machen und es in unseren Einführungskursen zu erleben.

Yin Yoga und Kundalini Yoga für Einsteiger


Yin Yoga und Kundalini Yoga für Einsteiger

Was bedeutet Yin Yoga, was Kundalini Yoga und wie kann ich beginnen? Ganz einfach kann man es wie folgt beschreiben:

Yin Yoga hilft uns, gegen Stress anzugehen. Unser Leben ist oftmals sehr anstrengend, schlaucht uns und verlangt uns viel ab. Da brauchen wir öfter schon einmal einen Gegenimpuls – wir brauchen einen Ausgleich zu unserem Stress und unseren Belastungen. Es ist uns mit Yin Yoga durch einfach Dehnübungen und Meditationen leicht möglich, dass wir unseren Alltag entstressen lernen und uns Dingen wie Depressionen und Burn-out länger und besser zur Wehr setzen, als es uns ohne diese Übungen gelingt. Es ist eine hervorragende Stress-Prävention, lässt uns beweglicher werden und ist für jedes Alter geeignet. Auch ältere Menschen können Yin Yoga oft leicht erlernen.

Tipp: Eine Lomi Lomi Massage oder eine Ayurveda Massage kann auch sehr angenehm und entspannend sein. Manchmal braucht es neue Wege, um innere Ruhe zu finden.

Kundalini Yoga arbeitet mit unserem Chakren System. Wir lernen nach und nach, dass wir uns auf das Leben wieder einlassen können und arbeiten auf körperliche Art viele Dinge auf, ohne sie zu besprechen. Der Körper hilft somit auch hier der Seele zu gesunden oder gesund zu bleiben. Hier geht es nach und nach um einige wichtige Themen wie:

  • Unsere Wurzeln, Familie und Urvertrauen.
  • Beziehungen, Partnerschaft und Sexualität.
  • Stärke und Balance im Leben finden.
  • Herzlichkeit und Liebe tiefer erfahren.
  • Bessere Kommunikation.
  • Bewussteres Sehen und Wahrnehmen.
  • Verbindung mit uns selbst und allem was ist.
  • Anhaftungen auflösen und das Leben offen genießen.

Nach und nach arbeiten wir damit alle wichtigen Themen auf und können so lernen, Stück für Stück zu wachsen.

Wie kann ich Yoga kennenlernen?

Ganz langsam werden wir uns mit den grundlegenden Dingen befassen und dann einen leichten Einstieg finden, der für alle erwachsenen Menschen passen sollte. Es braucht nur eine durchschnittliche Gesundheit und Fitness und kein besonderes Level oder eine besondere Figur. Man darf gerne zu viel auf den Rippen haben und sich unbeweglich fühlen. Oftmals geht es ganz schnell, dass man merkt, wie fit man doch sein kann. Wir sind sehr respektvoll und bitten jeden Teilnehmer, auf sich und seine Tagesform zu achten. Es geht nicht darum, dass man sich bei uns zu einer Art von „Schaulaufen“ verabredet, denn wir sind ganz normale Menschen und wir begrüßen auch genau diese gerne bei uns. Bei Interesse einfach in unsren Kursen umschauen und vorbeikommen.


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Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Die größten 10 Lügen der Depression


Die größten 10 Lügen der Depression

  1. Alles ist meine Schuld!

Wir glauben nach und nach immer mehr, dass wir für alles das, was nicht funktioniert, schlecht ist oder ein negatives Ergebnis hat, die Schuld tragen. Für uns ist nach einiger Zeit, keine andere Deutung mehr möglich – es braucht keinen Nachweis mehr dazu und man kann uns auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

  1. Ich bin nicht gut genug!

Es gibt keinen Beleg dafür, aber wir glauben, nicht gut genug zu sein. Ich bin ja nur Mutter, bin ja nur irgendwer, bin ja niemals ausreichend. Immer wieder gibt es den Rückschluss, wir reichen nicht aus, wie wir sind. Daraus entwickeln sich Schuldgefühle und Scham, die uns noch immer weiter in diese Überzeugung hineintrudeln lassen.

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  1. Ich habe immer Pech!

Es wird nichts funktionieren und ich werde immer Pech haben, wenn ich etwas beginne. Da dies so ist, werde ich erst gar nicht damit beginnen, etwas zu verändern. Es würde keinen Sinn machen, da ich diesem „Fluch“ nicht entkommen kann.

  1. Niemand liebt mich!

Egal ob Partner, Familie oder Freude – niemand liebt mich und niemand zeigt mir gegenüber Gefühle. Es kann nicht sein, dass ich liebenswert genug bin und es scheint auch richtig, dass mich niemand liebt, denn ich habe es nicht verdient.

  1. Ich bin unglücklich, weil ich zu faul bin!

Ich bin faul und ich habe keinen Antrieb, weil ich nutzlos bin – das macht mich unglücklich. Ich fühle mich mies, weil ich es nicht ändere, wie es mir geht. Dadurch bin ich es, der sein eigenes Unglück verschuldet hat und es immer noch weiter vergrößert.

  1. Ein besseres Leben habe ich nicht verdient!

Basierend auf den anderen Wahrnehmungen ist es so, dass wir glauben, es gar nicht anders bzw. besser verdient zu haben in unserem Leben. Wir können ja nichts verändern, wir haben es nicht anders verdient und wir tragen auch eine Schuld – zumindest nehmen wir es so wahr.

  1. Ich bin ein schlechter Mensch!

Es scheint vollkommen klar und logisch zu sein, dass ich ein schlechter Mensch bin. Da ich nicht gut genug bin, es nicht anders verdient habe und selbst an meinen Problemen Schuld bin, kann ich nichts ändern und trage die Verantwortung dafür, ein schlechter Mensch zu sein.

  1. Ich bin hässlich, fett, dumm …!

Egal, was nur falsch an mir sein kann, es ist falsch. Ich fühle mich hässlich, egal wie schön ich bin. Zu dick empfinde ich mich, selbst wenn mein BMI einen optimalen Wert angibt und die Körperfettwaage jubilierend sagen würde, dass ich den statistisch maximal bestmöglichen Wert hätte. Zu dumm, zu einfältig und zu naiv bin ich ebenso. Alles das glaube ich immer mehr – ohne Beweise zu brauchen und während ich Gegenbeweise ignorieren kann.

  1. Meine Traurigkeit kann keine Heilung erfahren und man kann nichts unternehmen!

Es scheint vollkommen klar zu sein, dass meine Situation ausweglos ist und ich nichts dagegen unternehmen kann. Es gibt keine Heilungschance und keinen Ausweg, die Situation ist von mir zu erdulden. Es geht nicht anders und ich muss es hinnehmen, dass ich leide.

  1. Ich bin vollkommen nutzlos!

Es besteht keinerlei Sinn in meiner Existenz und mein Weiterleben ist vollkommen nutzlos für mich und den Planeten. Ich bin das „Muster ohne Wert“, die Platzverschwendung der Natur und das, was nicht benötigt wird – nutzloser als das fünfte Rad am Wagen.

Diese Gedanken sind falsch!

Wenn Du bei mindestens drei oder vier dieser Gedanken zustimmst, wenn auch nur teilweise, dann bist Du bereits dabei, von einer Depression oder einem Burn-out „gefangen“ zu werden. Diese Gedanken sind immer falsch, aber sie sind Teil eines Prozesses in unserem Körper und unserem Bewusstsein. Du wirst sie als real empfinden, aber schnell lernen, dass sie es nicht sind, wenn Du ein wenig professionelle Unterstützung bekommst.

Bitte nimm Dir die Chance auf eine Psychologische Beratung, ein wunderbar sanftes Hypnose-Coaching oder eine Besprechung Deiner Situation und der Art und Weise, wie Du sie wahrnimmst. Es kann sich sehr schnell verändern.

> Wenn Du möchtest, melde Dich gerne, um über Deine Situation zu sprechen!

Wichtig!

Solltest Du aktuell Selbstmordgedanken haben, rufe bitte sofort die Seelsorge oder den Rettungsdienst an. Man kann danach ganz leicht über alles sprechen und vieles am Leben verändern. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu holen. Es ist wichtig.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein und wie Du sie überwindest


Die Angst vor der Einsamkeit

Die Angst vor der Verlassenheit kann viele Ursachen haben. Sie ist nicht nur das Thema für die Menschen, die betroffen sind, sondern auch für die Umgebung – Freunde, Kollegen und Familie. Es geht um die angeborene und anhaltende Angst, allein zu sein. Hierdurch schwächen wir uns selbst immer wieder und sabotieren uns selbst. Zumeist erreichen Menschen mit diesem Thema genau das Gegenteil von dem, was sie wollen – die Abschottung von anderen Menschen. Durch die tiefe Verwurzelung wird sie als Phobie gesehen, eine "unangemessene Art von Angst, die Vermeidung und Panik verursachen kann." Gespräche  sind sinnlos und führen zumeist zu keinerlei Veränderung, da Betroffene ihre Empfindungen und Reaktionen für angemessen halten.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein

Die Autophobie / Monophobie / Angst vor Einsamkeit bzw. dem Alleinsein erkennt man an einigen Symptomen, die man auch der Borderline-Störung zuschreibt. Menschen verhalten sich teilweise auch ähnlich. Das sind die fünf deutlichsten Anzeichen:

  • Starke und anhaltende Gefühlsschwankungen

Menschen mit Autophobie zeigen häufig starke Gefühle von Angst, Depressionen und Sorgen, oftmals auch von Langeweile, Leere und Isolation. Ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen, können manchmal Stunde und Tage dauern. Zurückgehaltene Ängste können sich auch in gewalttätigem verbalen oder körperlichen zeigen.

  • Unklares Selbstbild

Ein immer wieder schwankendes Selbstbild und eine unzureichende Eigenwahrnehmung treten häufig auf. Der Betroffene verliert sozusagen den Kontakt zu sich selbst und hat eine massiv gestörte Selbstwahrnehmung.

  • Schwierige Beziehungsgestaltung

Beziehungen zu anderen Menschen werden oft schwer und sind meist von kurzer Dauer, begleitet von Streits und Auseinandersetzungen. Liebe und Hass scheinen sich immer wieder abzuwechseln. Ursache ist hier oftmals fehlendes Einfühlungsvermögen, da die eigene Wahrnehmung auch unzureichend ist und ebenso unklar ist.

  • Selbstverletzendes Verhalten

Sich selbst zu verletzen und risikoreiches bzw. rücksichtsloses Leben sowie Drogen- und Substanzmissbrauch sind häufig anzutreffen. Sich zu schneiden oder Körperteile zu verbrennen ist oft zu beobachten. Oftmals kommt es zu einem schlechten Ruf wegen dieses Verhaltens.

  • Selbstmordgedanken

80% der Betroffenen leiden unter Selbstmordgedanken. Diese sollten nie verharmlost werden und schnelle Hilfestellung ist wichtig, rettet Leben und bietet echte Chancen.

So überwindest Du die Angst vor der Isolation

Mit Monophobie und auch mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung ist Hilfe möglich. Es gibt erfolgreich angewandte Medikamente, aber vor allem sind Achtsamkeitsübungen und Meditation hilfreich, wie auch  die MBSR Technik und Psychotherapie. Aktuell scheint die Gesprächspsychotherapie am sinnvollsten. Wichtig dabei ist: Der Betroffene, der von sich aus Hilfe sucht hat die besten Chancen. Früh anzufangen – so früh es möglich und bewusst ist – ist immer wichtig. Das vorrangige Ziel ist die Selbstoptimierung.

Das Stresshormon Cortisol ist der Feind Nummer eins eines gesunden Körpers. Was Cortisol in Dir anrichtet und wie Du es auf natürliche Art reduzieren kannst, ist recht einfach.

Das Stresshormon Cortisol ist der Feind Nummer eins eines gesunden Körpers. Was Cortisol in Dir anrichtet und wie Du es auf natürliche Art reduzieren kannst, ist recht einfach.

7 Möglichkeiten das Stresshormon Cortisol im Körper zu reduzieren


Was macht Cortisol im Körper?

Das Stress-Hormon Cortisol ist der Feind Nummer eins unserer Gesundheit. Depressionen, die aus Stress entstehen, werden bald zur bedrohlichsten Erkrankung unserer Gesellschaft. Da sind sich viele Wissenschaftler einig. Auch Magazine wie „Psychology Today“ berichten immer wieder über Cortisol und darüber, dass zu viel davon im Körper massive Störungen hervorruft wie: Lernprobleme, Gedächtnislücken, niedrigere Immunfunktionen, sinkende Knochendichte, massive  Gewichtszunahme, steigenden Blutdruck, erhöhte schlechte Cholesterinwerte, Herzkrankheiten und vieles mehr.

Cortisol erhält uns in der Regel sogar am Leben!

Cortisol und Epinephrin helfen uns an vielen Stellen im Körper und hilft uns dabei, viele Vitalfunktionen aufrecht zu erhalten. Es reguliert unser Blutdruckniveau, die metabolische Aktivität, etliche Immunsystemreaktionen, reguliert den Blutdruck, hilft bei Entzündungen, steuert Herzfunktionen sowie einige Blutgefäßfunktionen und reguliert die Zentralnervensystemaktivität.

Zu viel Cortisol schadet uns!

Durch Stress kommt es jedoch zu einer überhöhten Produktion von Cortisol, dem körpereigenen Cortison. So wird der Körper anfällig für Depressionen, hohen Blutdruck, Gewichtszunahme, erhöhte Cholesterinwerte, Herzerkrankungen und Angst. Das Immunsystem erleidet immer mehr Schaden und es kommt zu kognitiven Problemen, wie Schwierigkeiten beim Lernen und Verlust der Erinnerung. Wichtig ist also, dass wir nicht zu viel Cortisol produzieren.

7 Möglichkeiten das Stresshormon Cortisol im Körper zu reduzieren

  1. Körperliche Fitness steigern

Je mehr wir uns bewegen schütten wir Botenstoffe und Glückshormone aus, die unserem Körper helfen. Hier ist Yoga eine wunderbare Sache, was uns gleichzeitig auf hilft, unsere Rückenprobleme in den Griff zu bekommen.

  1. Achtsamkeit und Meditation

Wenn wir lernen zur Ruhe zu kommen und diese Ruhe selbst herzustellen, dann können uns weniger Dinge negativ anhaften. Atemübungen, Meditationstechniken, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung – jeder kann dabei seine Favoriten selbst aussuchen. Wichtig ist es, etwas regelmäßig zu üben, was uns gut tut.

  1. Positive zwischenmenschliche Beziehung

Zwischenmenschliche Beziehungen sind wichtig für uns und helfen uns dabei, dass wir mit uns im reinen sind. Wir können durch gemeinsame Hobbys und Aktivitäten zu besseren Verbindungen mit anderen Menschen kommen. Dadurch reduzieren wir den Stress in uns, damit das Cortisol und kommen in natürliche Balance.

  1. Lachen tut gut

Je mehr wir lachen, desto besser für uns. Ein wunderbares Beispiel ist Lachyoga, wo wir einfach grundlos und sinnlos lachen. Nach dem Motto „Fake it til you make it!“ geht es uns dadurch immer besser.

  1. Angenehme Musik

Musik, die uns an schöne Dinge erinnert, uns gut tut und harmonisch ist, kann uns auch sehr gut helfen. Wir fühlen uns wohl, wenn wir Musik hören, die uns vertraut ist und schöne Gefühle macht. Unser Körper reagiert sehr leicht auf angenehme Musik.

  1. Gesund essen

„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“ Hippokrates

Wie es Hippokrates schon sagte, sollten wir unsere Nahrung bewusst wählen. Das bedeutet, dass wir die Übersäuerung im Körper in den Griff bekommen und Fast Food vermeiden. Je besser wir uns ernähren, desto mehr helfen wir unserem Körper. Wie auch im Begriff „SPA“ zu erkennen ist, haben wir mit Wasser wohl die wichtigste Heilquelle, denn „Sana Per Aqua“ bedeutet „Heilung durch Wasser“. Das haben schon die alten Römer erkannt und es galt sicher nicht nur für Wellness und Massage. Eine Ernährungsberatung kann uns helfen, schnell gesund zu werden sowie Dinge aufzudecken, die uns nie bewusst waren.

  1. Ausreichender Schlaf

Wir müssen genug schlafen, damit es uns gut geht. Wenn wir nicht einschlafen oder durchschlafen können, dann sollten wir uns darum kümmern, dass wir diese Störungen beseitigen, damit wir die Kraft tanken können, die wir brauchen. Störende Energiequellen und Ablenkungen müssen wir vermeiden lernen und eine Schlafroutine entwickeln, die wir auch am Wochenende einigermaßen einhalten können.

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Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst?

Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst?

Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr glauben, gut genug zu sein? Manchmal fühlen wir uns so, als würden wir nichts richtig machen können. Wie helfen wir uns dann am besten selbst? Manche Tage sind besser als andere Das wissen wir und das können wir auch annehmen. Was uns oft nicht bewusst wird ist aber wirklich wichtig. Wir erschaffen die Umgebung selbst. Unsere Prägungen, Gedanken und Gefühle sind zu einem großen Teil der Weg zum Ergebnis des Tages. Wenn wir vertrauen können, dann gelingt uns vieles. Haben wir den glauben daran, dass uns etwas gelingt, geschieht es auch oft so. Wenn wir jedoch missmutig sind, schlecht gelaunt oder gar depressiv, dann ziehen wir uns selbst immer weiter nach unten. So schaden wir Beziehungen, unserem Beruf und der Gesundheit. Natürlich geschieht vieles in unserem Leben, das wir nicht beeinflussen können, aber wir können viele Dinge verändern und steuern – vor allem unsere Reaktionen. An manchen Tagen braucht es nur einen wunderbaren Moment, eine schöne Idee oder Begegnung, dann haben wir wieder etwas mehr Mut und Zuversicht. Genau dann beginnen Dinge wieder möglich zu werden und wir schaffen es, erfolgreich und zufrieden zu sein. 6 Dinge die Dir helfen wenn Du Dich nicht gut genug fühlst! 1. Glaube daran, dass Du gerade jetzt am richtigen Ort bist! Manchmal glauben wir, dass wir fehl am Platz sind und beklagen uns darüber. Was aber, wenn wir dort sind, von wo aus die Veränderung möglich ist. Oft sagen Menschen, dass sie viele Jahre zu lange auf eine umgesetzte Veränderung gewartet haben. Nur von ganz unten aus geht es leicht nach oben. Der kleinste Schritt kann hier sagenhafte Veränderungen bewirken. Auf Regen folgt Sonnenschein, auf die Nacht der Tag und die Dunkelheit ist wichtig, damit wir das Leuchten der Sterne sehen können. 2. Gehe freundlich mit Dir selbst um! Niemand sollte wirklich unfreundlich und hässlich zu sich selbst sein. Beginne das an Dir zu schätzen, was Du kannst. Selbst wenn Du glaubst, dass Dir fast nichts mehr gelingt, dann achte auf das, was geht. Wenn Du kaum noch aus dem Bett kommst, dann danke dafür, dass Du es ab und an leicht schaffst. Wenn Du Deine Fehler und Schwächen bemerkst, dann schau auch auf Deine Stärken. Frage Deine Freunde, was sie an Dir mögen und denke zurück an das, was Du einmal gekonnt und erreicht hast. Es ist wichtig, dass Du freundlich und liebevoll bist – vor allem zu Dir. Wäre Deine Flamme die kleinste, die unsere Welt je erblickt hat, sie würde dennoch die Dunkelheit durchschneiden. Wie eine Birke aus dem Beton wachsen kann und ein Grashalm auf der Autobahn die Kraft der Natur zeigt, so kraftvoll ist Deine Freundlichkeit zu Dir selbst. 3. Du kannst ändern, was Du siehst! Sicherlich können wir nicht alle Dinge verändern, aber den Umgang und die Sichtweise. Vieles von dem, was geschieht, hat eine Ursache in unserer Einstellung. Fakten können wir nicht verändern, aber die Bewertung und den Umgang mit den Dingen. Wenn Du beginnst, an Deine Kraft zu glauben, dann werden positive Dinge möglich und machbar. Wenn Du nicht daran glaubst, dann werden Dich Kleinigkeiten bewegungslos werden lassen. Was auch immer geschehen ist, Du kannst es schaffen. 4. Positives Denken ist ein Grundrecht! Wir alle dürfen positive Gedanken haben, immer schon. Es muss nicht immer alles toll sein, aber Du darfst in vielen Dingen das Positive erkennen. Der Regen lässt die Blumen wachsen, ebenso wie die Sonne. Nicht eines davon ist wichtig, beides wird benötigt. Es ist wichtig, dass Du weißt, was Du nicht mehr möchtest. Du darfst sehen, was Dich stört im Leben. Dann aber denke positiv, verändere es in Deinen Gedanken und erschaffe dann Dein neues Leben. Wenn Du nur auf das schaust, was Dich belastet und keine positiven Gedanken entwickelst, wird es nie zur Veränderung kommen. 5. Es ist mehr Gutes als Schlechtes an Dir! Jeder von uns hat viele schlechte Gedanken und Eigenschaften, aber wir haben so viel mehr Gutes. Manchmal sehen wir es nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir uns einmal anders anschauen. Eine Liste mit dem, was wir an uns mögen, die mindestens zehn Punkte beinhaltet, sollten wir immer bei uns tragen. Sie hilft uns, das Positive in uns zu erkennen und immer wieder anzuschauen, was uns wichtig und lieb an uns selbst ist. 6. Eine Lösung ist immer möglich! Immer gibt es eine Lösung. Manchmal ist sie nicht direkt ersichtlich, oft mag sie umständlich oder nicht schön sein, aber es gibt sie. Danach geht es weiter. Wir haben immer eine Möglichkeit, das Leben zu verändern, neue Wege zu gehen und das Leid nicht länger zu ertragen. Sicherlich kann es sein, dass wir das nicht gleich sehen und es auch manchmal Hilfe oder Beratung braucht, aber das ist nicht schlimm. Wenn wir etwas nicht aus eigener Kraft schaffen, dann ist Hilfe anzunehmen ein Zeichen von besonnener Klugheit, nicht von Schwäche.Manche Tage sind besser als andere

Das wissen wir und das können wir auch annehmen. Was uns oft nicht bewusst wird ist aber wirklich wichtig. Wir erschaffen die Umgebung selbst. Unsere Prägungen, Gedanken und Gefühle sind zu einem großen Teil der Weg zum Ergebnis des Tages. Wenn wir vertrauen können, dann gelingt uns vieles. Haben wir den Glauben an das Glück daran, dass uns etwas gelingt, geschieht es auch oft so.

Wenn wir jedoch missmutig sind, schlecht gelaunt oder gar depressiv, dann ziehen wir uns selbst immer weiter nach unten. Druck und Existenzangst zerfressen uns. So schaden wir Beziehungen, unserem Beruf und der Gesundheit. Natürlich geschieht vieles in unserem Leben, das wir nicht beeinflussen können, aber wir können viele Dinge verändern und steuern – vor allem unsere Reaktionen.

An manchen Tagen braucht es nur einen wunderbaren Moment, eine schöne Idee oder Begegnung, dann haben wir wieder etwas mehr Mut und Zuversicht. Genau dann beginnen Dinge wieder möglich zu werden und wir schaffen es, erfolgreich und zufrieden zu sein.

6 Dinge die Dir helfen wenn Du Dich nicht gut genug fühlst!

  1. Glaube daran, dass Du gerade jetzt am richtigen Ort bist!

Manchmal glauben wir, dass wir fehl am Platz sind und beklagen uns darüber. Was aber, wenn wir dort sind, von wo aus die Veränderung möglich ist. Oft sagen Menschen, dass sie viele Jahre zu lange auf eine umgesetzte Veränderung gewartet haben. Nur von ganz unten aus geht es leicht nach oben. Der kleinste Schritt kann hier sagenhafte Veränderungen bewirken. Auf Regen folgt Sonnenschein, auf die Nacht der Tag und die Dunkelheit ist wichtig, damit wir das Leuchten der Sterne sehen können.

  1. Gehe freundlich mit Dir selbst um!

Niemand sollte wirklich unfreundlich und hässlich zu sich selbst sein. Beginne das an Dir zu schätzen, was Du kannst. Selbst wenn Du glaubst, dass Dir fast nichts mehr gelingt, dann achte auf das, was geht. Wenn Du kaum noch aus dem Bett kommst, dann danke dafür, dass Du es ab und an leicht schaffst. Wenn Du Deine Fehler und Schwächen bemerkst, dann schau auch auf Deine Stärken. Frage Deine Freunde, was sie an Dir mögen und denke zurück an das, was Du einmal gekonnt und erreicht hast. Es ist wichtig, dass Du freundlich und liebevoll bist – vor allem zu Dir.

Wäre Deine Flamme die kleinste, die unsere Welt je erblickt hat, sie würde dennoch die Dunkelheit durchschneiden. Wie eine Birke aus dem Beton wachsen kann und ein Grashalm auf der Autobahn die Kraft der Natur zeigt, so kraftvoll ist Deine Freundlichkeit zu Dir selbst. So wirst Du auch die größte Angst überwinden.

  1. Du kannst ändern, was Du siehst!

Sicherlich können wir nicht alle Dinge verändern, aber den Umgang und die Sichtweise. Vieles von dem, was geschieht, hat eine Ursache in unserer Einstellung. Fakten können wir nicht verändern, aber die Bewertung und den Umgang mit den Dingen. Wenn Du beginnst, an Deine Kraft zu glauben, dann werden positive Dinge möglich und machbar. Wenn Du nicht daran glaubst, dann werden Dich Kleinigkeiten bewegungslos werden lassen. Was auch immer geschehen ist, Du kannst es schaffen.

  1. Positives Denken ist ein Grundrecht!

Wir alle dürfen positive Gedanken haben, immer schon. Es muss nicht immer alles toll sein, aber Du darfst in vielen Dingen das Positive erkennen. Der Regen lässt die Blumen wachsen, ebenso wie die Sonne. Nicht eines davon ist wichtig, beides wird benötigt. Es ist wichtig, dass Du weißt, was Du nicht mehr möchtest. Du darfst sehen, was Dich stört im Leben. Dann aber denke positiv, verändere es in Deinen Gedanken und erschaffe dann Dein neues Leben. Wenn Du nur auf das schaust, was Dich belastet und keine positiven Gedanken entwickelst, wird es nie zur Veränderung kommen.

  1. Es ist mehr Gutes als Schlechtes an Dir!

Jeder von uns hat viele schlechte Gedanken und Eigenschaften, aber wir haben so viel mehr Gutes. Manchmal sehen wir es nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir uns einmal anders anschauen. Eine Liste mit dem, was wir an uns mögen, die mindestens zehn Punkte beinhaltet, sollten wir immer bei uns tragen. Sie hilft uns, das Positive in uns zu erkennen und immer wieder anzuschauen, was uns wichtig und lieb an uns selbst ist.

  1. Eine Lösung ist immer möglich!

Immer gibt es eine Lösung. Manchmal ist sie nicht direkt ersichtlich, oft mag sie umständlich oder nicht schön sein, aber es gibt sie. Danach geht es weiter. Wir haben immer eine Möglichkeit, das Leben zu verändern, neue Wege zu gehen und das Leid nicht länger zu ertragen. Sicherlich kann es sein, dass wir das nicht gleich sehen und es auch manchmal Hilfe oder Beratung braucht, aber das ist nicht schlimm. Wenn wir etwas nicht aus eigener Kraft schaffen, dann ist Hilfe anzunehmen ein Zeichen von besonnener Klugheit, nicht von Schwäche. Wenn am Anfang der Mut fehlt, dann bedeutet das nicht, dass es unmöglich ist, nur das die bisherigen Denkmuster es erschweren.

Das Paramedius Institut aus Vaals / Niederlande und Stolberg bei Aachen hat sich verändert. Hier alle Informationen über die Veränderung in den Jahren 2015-2017 und den Neustart in Aachen.

Das Paramedius Institut aus Vaals / Niederlande und Stolberg bei Aachen hat sich verändert. Hier alle Informationen über die Veränderung in den Jahren 2015-2017 und den Neustart in Aachen.

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Paramedius Institut

Das Paramedius Institut, zuerst betrieben durch die CRS Media Ltd. Und danach durch die Paramedius B.V. gibt es in dieser Form nicht mehr und die Ltd. Hat Forderungen an die Paramedius B.V. übertragen. Diese wiederum hat Teile der Forderungen an Arno Ostländer, den Geschäftsführer,  übertragen. Dieser hat nun das Bewusste Zentrum im Raum Aachen, Düren und Heinsberg / Mönchengladbach gegründet. Dabei sind drei neue Dinge entstanden – unter gleicher Leitung.

Bewusstes Zentrum

Das Bewusste Zentrum befasst sich mit Psychologischer Beratung, Begleitung und Präventionskursen sowie Ausbildungen im Bereich von Bewusstsein und Gesundheit.

Massage Aachen

Das Angebot für Massage und Reiki ist nun hier zu finden und wurde separat ausgegliedert. [zu Massage-Aachen.de]

Hypnose.AC

Dies ist nun die Internetseite des Angebotes an Hypnose und Hypnose Ausbildungen. [zu Hypnose.AC]

Softlaser.info

In Sachen Softlaser Behandlung gibt es nun auch eine separate Internetseite, die sich nur hierum kümmert. [zu Softlaser.info]

Was ist neu?

An sich alles und noch mehr. Neu im Team ist nicht nur Ernährungsberaterin und Hypnose-Coach Angelika Thurn-Aufderbeck, sondern auch ein Team voller Kollegen aus verschiedenen Bereichen wie Ärzten, Heilpraktikern und vielen mehr, um immer mehr Anfragen gerecht werden zu können. Zudem ist der Bereich Ernährung und Vitalstoffberatung ausgebaut worden.

Das Angebot wird immer größer

Nun auch sind wir im Raum Düren und Heinsberg / Mönchengladbach zu finden und ein Zusammenschluss von Kollegen. Als Initiator ist nach wie vor Autor und Coach Arno Ostländer vorhanden, aber nicht mehr alleine tätig. Einige Kollegen stellen wir gerne vor, andere bleiben öffentlich ebenso diskret nicht genannt wie unsere Klienten. Das ist nach wie vor wichtig.

Was ist wichtig – nach wie vor?

Am wichtigsten ist, dass wir alle wachsen können, wie es für uns passt. Ob wir nun anfängliche Unterstützung benötigen oder ob es um massive Veränderungen im Leben geht – es findet sich der passende Ansprechpartner. Das wird nur intensiver möglich und ausgeweitet. Es war immer schon so, dass jeder Mensch so angenommen wird, wie es wichtig und angemessen ist. Dies wird nun mit mehr Möglichkeiten einfach nur vielfältiger anpassbar. Es darf nicht sein, dass man sich selbst versuchen muss, in die Welt von Hilfsangeboten einzufinden. Wichtig ist, dass ein Ansprechpartner begleiten kann und ggfs. auch hilft, den richtigen Ansprechpartner zu empfehlen bzw. hierzu Hinweise zu geben. Wir entscheiden selbst, was gut für uns ist, aber es ist wohl einfach wichtig, hier Impulse und Vorschläge zu bekommen. So entwickeln wir uns so, wie es zu uns passt und können an Körper, Geist und Seele gesund werden.

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Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Warum dieser Mann so ergriffen ist und weint? Das kurze Video wird Dir zeigen, was Menschen leisten können und wie gut und leicht Veränderung gehen kann, wenn wir damit beginnen.

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen Dein Leben zu verändern
Video von La Salvajería, Salon La Salvajeria,Costa i llobera 15 A,Palma de Mallorca https://www.facebook.com/Lasalvajeria/

Die Tränen dieses Mannes können auch Dir helfen, Dein Leben zu verändern

Schau Dir dieses Video an. Dieser 55jährige Mann weint – und das vor Freude – und kann es kaum glauben, was mit ihm geschehen ist. Warum ist das so? Er kam als Penner mit ungepflegten grauen Haaren in den Friseurladen und man hat ihn vollkommen neu gestylt und eingekleidet. Das ist ein ganz neues Lebensgefühl für ihn und er ist überwältigt.

Jose Antonio und sein neues Ich

Jose Antonio, so heißt der spanische Mann,  erhielt eine neue Persönlichkeit. Er hat sich das Geld für das Essen verdient, indem er Autos einparken half – ohne dass er eine Lizenz dafür hat. Als zerzauster ergrauter Penner betritt er den Laden und wird dann zu einem stylischen und gut gekleideten Mann. Auf Mallorca, wo dieses Makeover geschehen ist, hat ihm sogar der Betreiber der Bar ein Bier serviert, wo er jeden Tag Autos einparken und bewachen half, ohne ihn zu erkennen. Viele Frauen schauten ihn an und haben ihm Blicke der Bewunderung und Begeisterung zukommen lassen. Er lernt Dinge kennen, die vollkommen neu sind.

Das Video wird zum viralen Hit

Das von Dr. Feelgood produzierte Video im Salon La Salvajeria (Costa i llobera 15 A, Palma), wo die Metamorphose durchgeführt wurde, wird zum viralen Hit im Netz. Auf der Facebookseite des Salons gehen die Likes immer mehr nach oben.

Danke für diese wunderbare PR Aktion

Ist es nicht wunderschön, dass Geschäfte solche Werbeaktionen durchführen und damit einen Menschen so glücklich machen? Wir können daraus sehr viel auch für uns lernen und daran arbeiten, uns selbst Gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen.

Was können wir daraus lernen?

Dieser Mann hat sich selbst nicht mehr helfen können und brauchte die Hilfe eines Menschen, die er sich nicht leisten konnte. Wichtig sind daher einige Dinge, die wir uns bewusst machen können:

  1. Wir können vieles verändern, manches sogar – wie auch im Video – in ganz kurzer Zeit und mit einem wundervollen Ergebnis. Auch seelische Verletzungen dürfen heilen.
  2. Wenn wir nicht mehr daran glauben, ändert das nichts daran, dass es möglich ist.
  3. Wir brauchen einen neuen Impuls auf eine Art und Weise, die unsere bisherigen Pfade verlässt.
  4. Es braucht manchmal Hilfe von außen, durch die neue Impulse in unser Leben gelangen.
  5. Die neuen Impulse zum Anlass nehmen, um das Leben wirklich und nachhaltig zu verändern, wird die Grundlage der dauerhaften Veränderung werden.

Veränderung braucht neue Wege

Wenn wir Dinge verändern wollen, dann braucht es wirklich umfassende Veränderung und grundlegende neue Impulse. Es geht nicht, dass wir uns nicht verändern und der Außenwelt alles überlassen. Wir haben nur dann eine Chance auf eine Veränderung, wenn wir bereit sind, viele Dinge zu hinterfragen. Je mehr wir bereit sind aufzugeben und zu verändern, umso mehr können wir uns auch von unseren Lasten trennen. Wir führen ein Leben, welches zu 95% aus Automatismen besteht. Daher ist es wichtig, wie ein Computer, neue Programme zu lernen, die wir alternativ zu den bisherigen Möglichkeiten ausführen können und nach und nach aus immer mehr Alternativen die Wahl treffen, wie wir uns verhalten wollen. Wie auch im Video ist hier der erste Schritt wichtig. Er ist die Grundlage der Veränderung.