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Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.


Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.

Das Leben ändert plötzlich seinen Plan!

Scheidung, Trennung, große Verluste, ein schwerer Unfall, plötzliches Leid oder die Diagnose einer schlimmen Erkrankung sorgen dafür, dass unser Leben sich von einem Moment auf den anderen massiv verändert. Ganz plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war, wir verlieren den Boden unter den Füßen und haben keine Kraft mehr. Es scheint nicht mehr weiterzugehen.

Jeder hat sein Leben lang mit mehr oder weniger schwierigen Herausforderungen zu kämpfen, aber einige Menschen gehen damit besser um als andere. Der Unterschied ist, dass einige Leute sich selbst darauf trainiert haben, positiv zu bleiben, wenn das Universum versucht, sie zu unterdrücken. Wir alle können das Gleiche tun und wenn wir uns etwas Mühe geben, werden wir gestärkt aus den Situationen hervorgehen, die uns zu überfordern scheinen.

Gleich vorweg: Logik ist hierbei nicht wichtig. Wir alle müssen Situationen überwinden, die für uns eigentlich ganz einfach scheinen, uns aber dennoch überfordern. Es geht nicht darum, dass wir alles mit dem Verstand klären müssen – ganz im Gegenteil. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir die anstehende Trennung glauben nicht durchziehen zu können, mit einer Entscheidung konfrontiert werden oder etwas von außen auf uns zukommt. Hier ist Intelligenz und Wissen längst nicht alles.

5 Schritte Wie Du positiv bleiben kannst auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist!


5 Schritte: Wie Du positiv bleiben kannst (auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist)!

Schritt 1: Werde Dir der Situation bewusst!

Der ehrliche Blick auf das Leben, die Situation und die damit verbundenen Probleme ist wichtig. Es braucht eine klare Sicht auf das, was wirklich ansteht und nicht die permanente Verleugnung. Das kann uns bereits die Kraft der Erkenntnis geben und Ansätze liefern, eine erste Veränderung einzuleiten.

Ein krank machender Arbeitsplatz oder eine ungesunde Beziehung müssen klar auf die Tapete kommen und wahrgenommen werden – oder was immer das aktuelle Thema ist. Hierbei darf man gerne auch Hilfe in Anspruch nehmen oder sich darauf vorbereiten lassen, den Ängsten und Hindernissen zum Trotz auf das Thema zuzugehen, da es normal ist, sich hier selbst im Weg zu stehen.

Schritt 2: Kurz-, mittel- und langfristige Ziele erstellen!

Es ist nun wichtig, sich das Ziel klar zu machen. Der Fokus muss nun von Problemen hin zu Lösungen verlegt werden. Es braucht dazu den kleinsten Schritt ebenso wie das große Ziel / das Ergebnis. Wenn wir uns zuerst einmal der großen Ziele bzw. Ergebnisse bewusst werden, dann können wir kleinere uns kleinste Schritte daraus erkennen und planen.

Schritt 3: Stress reduzieren und für innere Ruhe sorgen!

Was wir an Stress nicht mehr brauchen, das kann und muss weg. Nebenkriegsschauplätze brauchen wir nicht. Was uns nicht weiterbringt, das sollten wir aufgeben und erkennen. Wir sollten schauen, was wir an Verpflichtungen (Vereins- und Ehrenämtern beispielsweise) und Aufgaben haben, die uns gerade zu viel sind. Diese abzugeben (auch zeitweise) kann sehr wichtig werden, damit wir unsere Kräfte bewusst einsetzen können.

Schritt 4: Positive Gedanken trainieren!

Wichtig ist nun, dass wir die positiven Gedanken trainieren und uns bewusst machen, was wir schönes sehen können. Jede Stunde eine positive Wahrnehmung hilft uns dabei. Das kann die Blume auf der Wiese sein, das nette Wort oder etwas, das wir selbst vollbracht haben. Kleinigkeiten reichen dabei vollkommen aus. Wir werden immer mehr wahrnehmen, wenn wir nur damit beginnen.

Ebenso können wir zehn Steine in die linke Hosentasche geben und für alles, was uns schönes begegnen, einen Stein von links nach rechts geben. Schlafen gehen wir erst, wenn alle Steine rechts sind. So bemerken wir die schönen Dinge gleich noch einmal.

Schritt 5: Den kleinsten ersten Schritt gehen!

Wir müssen nicht alles auf einmal schaffen, aber den ersten Schritt gehen. Das sollte so schnell wie möglich sein. Die Schrittgröße ist nicht wichtig, sondern das wir anfangen in die Veränderung zu gehen. Wer 100% erreichen möchte, der hat auch mit 0,1% die richtige Richtung ergriffen. Das kann man dann steigern. Wer 1% am Tag schafft, der hat nach etwa drei Monaten sein Ziel erreicht.

Hilfe holen ist wichtig!

Hypnose Coaching und Begleitung bei Themen im Alltag bedeutet, dass wir schnell vorankommen und unsere Ziele wirklich gut, leicht und schnell erreichen können. Wir können uns so schnell bewusst werden, was alles möglich ist und haben eine Unterstützung, schneller voranzukommen. Wer leichter und schneller vorankommt, der wird sehr leicht merken, welche Kräfte in ihm sind und den Weg erkennen, sie wahrzunehmen und zu nutzen. So geht es voran zum eigentlichen Leben.

Wenn Du magst, ruf gerne an und wir arbeiten daran, dass das Leben wieder schön werden kann.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Was sagt es über einen Menschen aus, wenn er von Burn-Out, Depression, Angst oder Panikattacken betroffen ist? Wie kann man sich das vorstellen und was geht in so einem Menschen vor?

Burn-Out Depression Angst PanikattackenWas Burn-Out Depression Angst und Panikattacken wirklich bedeuten

Burn-Out und Depression

Wer unter Depressionen oder Burn-out leidet, der wird immer mehr die Lust am Leben verlieren. Alles ist deutlich schlimmer in der Wahrnehmung als in der Wirklichkeit. Die Freude am Leben geht verloren und wir haben kein Zutrauen mehr in uns. Wir schaffen nichts mehr, sind ausgebrannt, leblos, kommen nicht zur Ruhe und können oft auch kaum noch schlafen. Unsere Sorgen fressen uns auf, wir nehmen nur noch als Statisten am Leben teil und wissen nicht mehr weiter.

Angst und Panikattacken

Angst und Panik schnüren uns den Hals zu. Wir trauen uns immer weniger und fürchten immer mehr Dinge. Natürlich wissen wir, dass Autofahren, vor die Türe gehen, den Brief öffnen oder das Telefon abnehmen nicht schlimm ist – aber deswegen schaffen wir es trotzdem nicht. Der Aufzug, die Brücke, der Unbekannte, die Dunkelheit oder ein bestimmter Typ Mensch schüchtern uns ein, obwohl uns an sich gerade nichts passiert. Wir gehen immer unsicherer durch unser Leben, bis wir vereinsamen.

Es kommt zur Verbindung

Wer depressiv und gestresst ist oder sich auf dem Weg / im Burn-out befindet, der ist natürlich pessimistisch in seiner Alltagsgestaltung und Lebensplanung. Das ist vollkommen normal. Wenn Du nicht glaubst, dass Du etwas kannst, dann wirst Du immer weniger den Mut verlieren, am Alltag teilzunehmen.

Angst und Panik führen dazu, dass wir depressiv werden und von allem gestresst sind. Natürlich strengt es uns an, dass wir alles vermeiden, Risiken abwenden wollen und dennoch nicht angstfrei werden. Das muss einen Menschen zerfressen und handlungsunfähig machen.

Wie sich das niederschlägt

So wird automatisch aus den beiden verschiedenen Gruppen immer mehr eine Kombination, die schlagkräftig für unsere Schwächung sorgt. Das geschieht auch körperlich. Übersäuerungen, Entzündungen und die Lust auf ungesundes Essen sind leider vollkommen normal. Wir geben weder Seele noch Körper das, was wir brauchen, sondern zerstören auch die Gesundheit und das Immunsystem. Das liegt an unserem Körper und dessen Art und Weise, auf Stress und Angst zu reagieren. Es streckt uns wirklich nieder, schwächt uns, macht uns krank und zerstört uns.

Was sagt das über uns als Menschen aus?

Wir lieben uns nicht selbst – das ist schon alles. Es ist schlimm, traurig und wirklich schade – aber leider total normal. Immer mehr Menschen sind betroffen und die oben beschriebenen Probleme sind Alltagsthemen, die mindestens ein Drittel aller Europäer betreffen. Jeder Dritte hat darunter zu leiden, diese Dinge nicht mehr aushalten zu können und wird immer hilfloser, da er nicht mehr aushalten kann, was in ihm vorgeht.

Wenn man dann nicht an sich glaubt und immer verunsicherter ist, dann kommt man nicht mehr aus diesem Teufelskreis, sondern wird immer mehr hineingesogen in das schwarze Loch. Dieser Vergleich passt gut, denn die Umgebung lässt Rückschlüsse zu, wo ein schwarzes Loch ist. Man erkennt es von außen gut. Innen ist der Sog so groß, dass wir nichts mehr sehen können. Je näher wir ans Zentrum kommen, desto größer die Zerstörungskraft.

Wie kommen wir da hinaus?

Gar nicht – alleine zumindest. Das muss man so sagen. Auch Freunde helfen nicht, wenn sie Auswein-Assistenten sind, denn sie kennen den richtigen Umgang nicht mit Menschen, denen es so geht und sind nach aller Wahrscheinlichkeit ähnlichen Dingen unreflektiert ausgesetzt. Es brauch professionelle Hilfe – je nach Stadium. Daher empfiehlt es sich, erst einmal überhaupt eine professionelle Meinung zu haben und dann weiter nach der Lösung zu schauen.

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01Schnelle Hilfe bieten meist das Coaching oder die Hypnose. Natürlich werden auch Medikamente of gegeben, aber sie dämpfen nur Symptome oder lassen uns leichter schlafen – gesund können Medikamente unsere geschundene Seele nicht machen. Therapieplätze sind rar und das macht es noch schlimmer, denn wir fühlen uns neben ängstlich und depressiv leider auch noch zu Recht verlassen. Das schmerzt. Daher sollten wir die Hilfe nehmen, die wir bekommen können und dann weiterschauen. Es gibt immer einen Weg hinaus  - und den muss man nicht alleine gehen, denn das wird nicht ausreichen. Dazu sind genau diese Themen leider nicht geeignet.

Daher: Hole Dir so schnell wie möglich Hilfe – egal welche – und befreie Dich aus diesem Sog. Das geht alleine nicht und auch gute Freunde können am besten helfen, indem sie auf passende Experten verweisen. Nutze praktische Lebensbegleitung, Coaching und Hypnose – das führt schnell zu einer Veränderung des Lebens.


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„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

Warum die Stille so laut ist


Kennst Du diese Gedanken?

Ein Filmzitat aus „The End Of The F***king World“ macht viele von uns wach für ein wichtiges Thema unseres Lebens:

„An diesem Tag fand ich heraus, das stille sehr laut war, ohrenbetäubend. Vielleicht hat mein Dad sein ganzes Leben versucht, der Stille auszuweichen. In der Stille ist es schwer, Dinge zu unterdrücken. Es ist alles da und Du kannst es nicht loswerden. Früher konnte ich alles loswerden, aus meinen Gedanken vertreiben. Aber ich wusste, nach diesem Tag würde das nicht mehr so einfach sein.“

Warum die Stille so laut ist

Warum ist es so, dass wir in der Stille nicht mehr weiter wissen? Hier kommt es dazu, dass wir keine Ablenkung mehr haben, die uns hilft, den bedrohlichen Gedanken auszuweichen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, uns etwas anderem zu widmen und es zeigt sich alles das, was in uns verletzt ist und der Heilung bedarf. Es zeigt sich durch seelischen und körperlichen Schmerz, durch quälende Gedanken, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit und Ruhelosigkeit. Daraus entstehen Depressionen und Ängste. Wir sind immer schwächer und geraten in eine Spirale der Ermüdung.

In der Ruhe liegt die Kraft – oder?

Das sagt man doch so nach einer alten Volksweisheit. Warum stimmt es dann nicht? Man könnte meinen, genau das wäre falsch. Dabei gibt es Menschen, bei denen wir beobachten können, dass es stimmt. Wie ist das möglich? Diese Menschen haben Zugang zu den inneren Kräften, die sich in der Ruhe entfalten und nutzen sie effektiv. Das kann jeder Mensch. Dazu braucht es allerdings ein vollkommenes Umdenken. Das aber kann jeder Mensch erlernen.

Interessante Seminarempfehlungen:

Termine sind hier zu finden!

Wie kann ich die Ruhe in mir finden und zu Stärke umgestalten?

Das ist genau das, was wir brauchen. Wir haben bereits alles in uns. Leider haben wir nicht gelernt, es im guten Sinne anzuwenden. So ist es immer eine Bedrohung, wenn wir mit der Stille konfrontiert werden. Die Gedanken, die wir immer versuchen zu verdrängen, belasten und bedrohen uns dann, wenn wir keine Möglichkeit der Ablenkung zur Verfügung haben. Genau das müssen wir verändern. Dazu braucht es einige Dinge, die wir lernen können.

Was ist dabei wichtig?

Wir sind nicht zu dumm und nicht zu faul, um uns den Dingen zu nähern, sondern wir haben Vorannahmen, die uns daran hindern, in Ruhe auf unsere sensiblen Themen zuzugehen. Das basiert oftmals auf Sprüchen, die wir als Kind schon gelernt haben:

  • Das kannst Du nicht!
  • Du bist noch zu klein!
  • Alleine schaffst Du das nicht!
  • Du wirst das, was ich mache, nie dürfen!

Es sind immer wieder die gleichen Erfahrungen aus der Kindheit, die dahinter stecken. Wir fühlen uns als Kind schnell schuldig und verantwortlich. Das macht uns handlungsunfähig. Genau das haben wir in stressigen Situationen gelernt und wenden es heute noch an.

Es helfen uns dabei Techniken wie Quantenheilung, Hypnose und ein effektives praxisbezogenes Coaching, damit wir genau das loslassen können. Auf einmal erkennen wir das, was nicht möglich schien: In der Ruhe liegt wirklich Kraft und Ruhe ist unser Freund. Wir müssen ihr nur die Chance geben, uns diese Stärke zu zeigen.

Vielleicht magst Du dazu mal einen unserer Kurse besuchen oder einen Termin vereinbaren. Auch Du kannst aus der Stille Kraft schöpfen. Du wirst spüren, dass die Angst unbegründet ist, wenn Du die wahren Kräfte in Dir findest. Dann auf einmal kommt der Tatendrang auf. Nun kannst Du die Kraft der Stille spüren und immer mehr davon genießen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl


Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl?

Ich wurde gebeten, einen solchen Ratgeber zu schreiben. Das gilt auch für Männer, was man nicht glauben mag. Mann und Frau geraten oft nicht an die Partner, nach denen sie in ihrem Herzen suchen. Warum ist das so? Die Gründe sind wirklich spannend und für manche Menschen wohl erschreckend ehrlich.

Diese Fragen müssen wir uns stellen, wenn wir das Glück finden wollen:

  1. Habe ich meine „Altlasten“ bearbeitet?

Wenn ich meine früheren Beziehungen und das, was meine Eltern an schädlichen Prägungen hinterlassen haben, nicht aufgearbeitet habe, dann nehme ich es wieder mit. Ich bin dann wieder an den gleichen Stellen mehr als sensibel und verletzbar. So werden immer wieder die gleichen Wunden aufgerissen und dadurch immer größer. So hast Du immer eine Art von „Beziehungs-Multitasking“, weil Du noch alte Verletzungen aufarbeitest und gar nicht offen für einen neuen Menschen bist.

  1. Was ist meine Vorstellung von Liebe?

Liebst Du einen Menschen wirklich um seiner selbst willen? Ist es vielleicht so, dass er eine Sehnsucht transportiert und Du wegen des vorherigen Punkts (Altlasten) nur nach einer Lösung des noch offenen Problems suchst? Wenn Du jemanden liebst, dann darfst Du nicht fordern, sondern Du liebst einfach ohne Gegenleistung. Niemand muss „beweisen“ oder „verdienen“ von Dir geliebt zu werden, außer durch seine bloße Existenz. Liebe ist kein Geschäft, sondern etwas, das wir unaufgefordert verschenken und nicht an Bedingungen knüpfen.

Wir glauben ja sogar, dass man nur dann liebt, wenn man eifersüchtig ist. Ist es nicht unglaublich, dass man so etwas auch nur denken kann? Lies doch einmal hier, wie Liebe und Eifersucht wirklich zusammenhängen.

  1. Zeige ich mich, wie ich bin?

Wenn Du aufgrund von den beiden vorherigen Punkten (Altlasten / Vorstellung von Liebe) nicht glaubst, dass Du Dich zeigen kannst, wie Du bist, dann wirst Du ein falsches Bild von Dir liefern. Zeige Dich wie Du bist, wenn die „Baustellen“ geklärt sind. Du hast natürlich Angst vor Verletzungen. Das beruht wirklich nur darauf, dass sie nicht bearbeitet sind. Sonst braucht es dabei keine weiteren Dinge. Diese aufzuarbeiten durch effektives Coaching mit Hypnose sollte das Ziel sein. Danach erkennst Du das Wunderbare in Dir und kannst es auch zeigen. Du spürst, dass Du gut genug bist und entwickelst die Persönlichkeit, die Du bisher unterdrückt hast.

  1. Worauf lege ich Wert?

Was möchte ich wirklich? Es geht nicht um die Körpergröße oder andere unwichtige Details. Hier geht es um die wirklichen Werte. Überlege Dir, was den Menschen ausmacht, den Du kennenlernen möchtest. Hier geht es nicht darum, was Dir optisch gefällt. Das ist erst später von Bedeutung. Du brauchst diese Angaben für den nächsten Schritt – die Suche nach dem richtigen Partner.

  1. Wo finde ich den idealen Partner?

Du wirst nicht im Internet (in Facebook Singe Gruppen oder Flirtseiten) die große Liebe finden. Dort checkst Du Fakten ab und dann soll man sich verlieben. Das hält nicht gerade oft, weil es falsch ist.

Nimm die Überlegungen aus dem vorherigen Punkt (Worauf lege ich Wert?) und schaue dann, wo Du solche Menschen triffst. Gehe in die Umgebung, die zu Dir und der Zielgruppe passt. So merkst Du gleich auch, ob Du Dich hier wirklich wohlfühlst und Die Umgebung Dich wirklich anspricht. Sonst gehe noch einmal auf den letzten Schritt zurück und suche neu.

Es ist ganz einfach erklärt: Wenn Du angeln möchtest, dann gehst Du möglichst dorthin, wo die gewünschten Fische zu finden sind. In der Wüste keinen Erfolg zu haben, wenn Du angeln willst, ist genau das, was Du bisher erlebst. Ändere diesen Plan, denn er wird niemals besser werden.

  1. Welches Tempo ist richtig?

Wenn Du das Gefühl hast, etwas langsamer zu sein, dann ist das okay. Fühlt es sich gut an, muss man auch schon einmal ein Risiko eingehen. Es gibt keine starren Vorgaben und keine Richtlinien. Egal, was Du machst und wie Du vorgehst, bereue nichts. Entscheide Dich für das, was in dem Moment richtig erscheint.

  1. Was geschieht, wenn ich abgewiesen werde?

Nichts. Es hat nichts mit Dir zu tun. Falls dieser Rückschluss besteht, dann bleibt noch etwas zu tun. Durch depressive Tendenzen lernen wir, dass wir uns schuldig fühlen, wenn ein Mensch uns nicht das entgegenbringt, was wir uns wünschen. Es gefallen uns auch nicht alle Menschen, alle Blumen oder Autos – das ist vollkommen normal. Es muss auf beiden Seiten passen und knistern. Du bist es nicht schuld, wenn es nicht passt. Dein Gegenüber auch nicht. Es ist nur einfach keine optimale Kombination, wenn nur einer von zwei Menschen sich mehr vorstellen kann. Das sollte man niemals versuchen zu erzwingen.

Ja, es braucht dazu einiges an Mut, aber auch die vorherigen Schritte. Das macht es sehr viel leichter.

Zum Abschluss noch ein spontaner Gedanke, den ich eben hatte:

Man soll nicht glauben, wie viele Frauen (mehr als Männer) sich nicht 10% so wundervoll spüren, wie sie es sind. Wenn sie das Potential und sich gefunden haben, dann blühen sie zu einer unglaublichen Schönheit auf.

Ich wünsche Dir

  • Glück in der Liebe – vor allem zu Dir selbst;
  • Aufrichtigkeit zu Dir und Deinen Mitmenschen;
  • Flow in allem, was Du unternimmst;
  • Licht und Dunkelheit zu erkennen;
  • Dich und Deine wahre Schönheit zu finden.

Wenn Du immer noch wartest, dann frage Dich auf was. Wenn Du auf ein Zeichen wartest: Das waren die Worte, die Du gerade gelesen hast.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Was tun bei sexueller Belästigung und wie gehe ich vor? Wen kann ich einweihen und wie wehre ich mich richtig? Was muss ich beachten und was sollte ich besser nicht tun? Ein sensibles Thema …

Was tun bei sexueller Belästigung und wie gehe ich vor? Wen kann ich einweihen und wie wehre ich mich richtig? Was muss ich beachten und was sollte ich besser nicht tun? Ein sensibles Thema …

sexuelle belaestigung


Sexuelle Belästigung

Wann ist etwas eine sexuelle Belästigung? Wann geht es beispielsweise auch um Mobbing? Das ist wichtig und muss geklärt werden. Dabei geht es nicht immer um die juristische Klärung bzw. nicht nur. Wichtig ist es auch, dass man seine Seele gesunden lässt. Wir müssen lernen, wieder frei von Angst zu leben, unseren daraus vielleicht entstandenen Depressionen zu entkommen und brauchen die Chance, das Gespräch auf angemessene Art zu führen.

Oft gestellte Frage: „Wie beweise ich den Vorfall?“

Man muss nicht immer beweisen – aber glaubhaft machen. Das kann schwer sein. Ja und es kann auch retraumatisieren. Wichtig ist aber, dass massive Grenzüberschreitungen auch geahndet werden. Man muss nicht alles im Leben ertragen. Beweise sammeln und Dinge glaubhaft machen ist wichtig. Das vorher zu besprechen und sich klar zu werden ist wichtig – aber noch wichtiger ist es, sich so schnell wie möglich entziehen zu können.

Oft gestellte Frage: „Ist Alkohol strafmildernd?“

Geringfügig – aber wirklich unwesentlich. Das reicht nicht als Entschuldigung. Man darf nicht glauben, dass man durch Alkohol auf einmal alles darf – das ist ganz klar nicht der Fall.

Oft gestellte Frage: „Starren – ist das ein Thema?“

Der Blick ist bestenfalls Grenzfrage – vor allem der flüchtige. Dauerndes Stieren ist einfach nicht okay – egal in welcher Umgebung. Man hat hier das Recht, das Thema anzusprechen.

Oft gestellte Frage: Was hat sich rechtlich geändert?“

Durch die Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof an Silvester kommen Dinge wie eine „Sexuell motivierte Berührung“ näher ins Blickfeld der Justiz. Das war vorher nicht so.

Eine Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) aus März 2014 ist allerdings sehr deutlich. Nach Befragung von 42.000 Frauen in 28 EU-Mitgliedsstaaten im Alter zwischen 18 und 74 Jahren, haben 60 % der Frauen mindestens eine Form der sexuellen Belästigung erfahren. Auf nähere Nachfrage um was für Belästigungen es sich dabei gehandelt hatte, wurden neben unerwünschtem Berühren, Umarmen, Küssen, Streicheln oder Anfassen vor allem folgendes angegeben:

  • das Erzählen schmutziger / unangemessener Witze;
  • das Zeigen oder Verteilen sexuell eindeutiger Zeichnungen oder Bilder;
  • Briefe, Notizen, E-Mails, Telefonanrufe, Nachrichten oder anderes Material sexueller Natur;
  • Menschen nach ihren physischen Eigenschaften (abwertend / beleidigend) zu bewerten;
  • sexuelle Kommentare über Kleidung, Anatomie oder das Aussehen einer Person;
  • Pfeifen oder Nachrufe;
  • sexuell suggestive Geräusche oder Gesten wie Saug-Geräusche, Zwinkern oder Beckenbodenstöße;
  • direkte oder indirekte Drohungen oder Bestechungsgelder / Ausgleichsangebote für unerwünschte sexuelle Handlungen;
  • wiederholtes Fragen nach Dates oder Sex;
  • Beschimpfungen wie „Schlampe“, „Hure“, "Nutte" oder „Flittchen“;
  • offensives Anstarren (z.B. der Brüste einer Frau oder des Gesäßes eines Mannes);
  • unerwünschte Fragen über das eigene Sexualleben / Intimität.

Das Wort „unerwünscht“ ist hierbei wichtig. Erheblich ist, wenn „das Opfer in seinem Empfinden nicht unerheblich beeinträchtigt“ wird. Das, was wir empfinden, ist wesentlich und darauf muss man achten. Wir dürfen da eben so individuell sein, wie überall im Leben. Manchen mag das Eine oder Andere belustige, bei einem anderen Menschen geht es nicht – und diese unsere Grenzen dürfen wir haben und in diesem Fall auch zu erkennen geben. Wir sind Individuen und haben ein Recht auf eigene Gefühle je nach unserem Typus.

Alles für sich zu behalten macht krank!

Das ist ganz sicher. Man darf Dinge klären und man muss es auch. Wichtig ist aber, wie man vorgeht. Im Betrieb ist es vielleicht schwer und manchmal scheint es auch unmöglich / wird allgemein zu sehr geduldet. Wichtig ist, dass man eine Beratung aufsucht und loswird, was einen belastet. In einem solchen psychologischen Beratungsgespräch muss man dann nicht gleich ein juristisches Vorgehen planen, sondern kümmert sich vor allem um die eigene Entlastung und Auflösung der Situation. Auch ein Personal Coach kann durch eine Begleitung in besonderen Lebenssituationen als Helfer / Mediator auftreten und helfen, die Situation zu klären. Natürlich muss man gegen grobe Vorfälle auch anders vorgehen.

Auch das eigene Verhalten überdenken!

Wichtig ist aber auch, dass man schaut, was man unternehmen kann, um Dinge gleich frühzeitig zu klären. Manche Menschen verstehen sehr freizügige Kleidung auch als Signal und manche sind sich vielleicht auch nicht dessen bewusst, was sie an Signalen senden. Es geht nicht darum, dass damit gesagt sein soll, dass der kurze Rock eine Einladung sein darf oder das Verhalten anderer Menschen entschuldigt – sondern darum, dass man sich dennoch bewusst macht, dass man sich vielleicht auch mal damit befasst, sich an bestimmte Umgebungen anzupassen. In der Sauna nackt zu sei  ist angemessen, in der Bücherei nicht. Das ist natürlich klar plakativ und übertrieben – aber etwas angepasster an die Umgebung zu sein mag auch vernünftig sein.

Wie gehe ich vor?

Es ist zu empfehlen, sich einfach einmal diskret und anonym beraten zu lassen und dann weiterzuschauen. Man kann sich auch telefonisch beraten lassen. Dabei darf man sich öffnen, ohne dass man gezwungen werden kann, gerichtlich vorzugehen, wenn man es nicht möchte – aber sich vielleicht auch ermutigen lassen. Es ist in jedem Fall wichtig, das Leben nicht zu ertragen – darum geht es niemals im Leben. Wir dürfen frei und glücklich sein.

Was ist dran an der Warnung vor Hannes Bochtler bei Whatsapp? Muss ich aufpassen und wie ist das Risiko? Was sind gerade aktuell die Risiken in Facebook, Whatsapp & Co. Hier auf einen Blick!

Was ist dran an der Warnung vor Hannes Bochtler bei Whatsapp? Muss ich aufpassen und wie ist das Risiko? Was sind gerade aktuell die Risiken in Facebook, Whatsapp & Co. Hier auf einen Blick!

Whatsapp Warnung vor Hannes Bochtler


Whatsapp Warnung vor Hannes Bochtler

Aktuell gibt es diesen Warnhinweis bei Whatsapp & Facebook:

Sag mal bitte allen Leuten in deiner Liste, dass sie den Kontakt mit 'Hannes Bochtler' nicht annehmen sollen! Das ist ein Virus (über WhatsApp usw.), der zerstört die ganze Festplatte und zieht sich die Daten runter, wenn ihn einer deiner Kontakte erwischt, bist du auch betroffen, weil er sich durch die Liste frisst! Also kopier und schicken!!! Wenn dich die Nummer 017630664014 anruft, nimm ja nicht ab! Ist ein Hacker und es werden auch all deine Kontakte betroffen sein! Es ist heute Morgen auch von Antenne Bayern und RTL bestätigt worden! Weiterleiten!

Wie sinnvoll ist diese Warnung?

Hier geht es um fast den gleiche  Text wie bei der Warnung vor Ute Lehr oder Ute Christoff. Diese Meldung ist absolut sinnlos und wirkungslos. Sie schafft allerdings Angst und Panik davor, überhaupt mit Menschen in Kontakt zu kommen. Das ist verantwortungslos und schlimm. Wir schaffen neue Angst Trigger dort, wo es bisher kein Problem gibt.

Nochmals einige fakten zu dieser Art von Warnung:

  • Die Aufforderung allen Leuten aus unserer Liste etwas weiterzuleiten ist die Aufforderung zu Spam, dem Verbreiten von Nachrichten auf eine beim Empfänger unerwünschte Art und Weise. Oftmals sind es viele gutgläubige Menschen, die in bester Absicht solche Nachrichten verteilen und dafür sorgen, dass man xfach die gleiche Meldung bekommt, die keine Hilfe darstellt.
  • Ein Virus über Whatsapp und Facebook kann keine ganze Festplatte zerstören, weil man einen Kontakt annimmt sich „Daten runterziehen“. Das ist technisch nicht machbar. Unbekannte Menschen als Kontakt anzunehmen ist dennoch eine gute Idee.
  • Der Anruf der Nummer 017630664014 ist wahrscheinlich auch ungefährlich. Natürlich gibt es sogenannte Ping Calls, bei denen wir abgezockt werden können. Aber es geht bei dieser hier genannten „Sicherheitswarnung“ absolut nicht darum, seriös zu warnen. Hier sind einfach nur sinnlose Informationen aneinandergereiht. Es ist nur ein dummes Kinderspiel, um Menschen zu beschäftigen und zu verunsichern.
  • Ein Hacker kann nichts mit all Deinen Kontakten machen, wenn er anruft. Das geht nicht.
  • Antenne Bayern und RTL haben davon keine Ahnung und dort gab es nichts zu sehen. (Unsere echten Medienberichte sind hier.)

Wer ist der Hacker?

Es ist immer der naive und dumme User, der zum „Hacker“ wird. Wir finden ganz viele tolle Apps und Anwendungen bei Facebook und unserem Handy-Anbieter. Diese möchten von uns pauschal Einverständnisse abfragen, in unserem Namen zu posten und Daten auszulesen. Wenn wir das bestätigen, dann brauchen wir keine Hacker, denn wir genehmigen den Missbrauch der Daten. Wir sind selbst der Hacker, wenn wir so vorgehen. Daher sind wir die Sicherheitslücke und sonst niemand.

Aufpassen ist wichtig!

Wichtig ist es, dass wir Apps, Spiele und Anwendungen erst einmal googlen und schauen, was dahintersteckt. Wir sind das Sicherheitsrisiko und wir öffnen Anwendungen die Türe, Sicherheitslücken zu schaffen. Wir sind das Problem und wir müssen aufpassen. Nicht Warnungen verschicken sondern aufpassen ist die Devise. Aber

So könnte man es vergleichen:

„Hach das sieht ja so lustig aus …!“ und „… das Video so skandalös … das muss ich sehen.“ „Oh … woher kommt denn der Virus …“ „Hacker … Hilfe !!!“ Das genau passiert wirklich. Wir lassen uns veralbern und unsere Neugier führt dazu, dass wir selbst die Genehmigung zum Auslesen von Daten geben und uns dann wundern, dass es passiert.

Anders gesagt:

Lege Dein Geld auf die Straße mit einem Zettel „Bitte mitnehmen!“ Aber wundere Dich nicht, wenn es jemand macht und schreie dann bitte nicht „Dieb!“

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Was sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

10 versteckte Angst Trigger die Du vermeiden solltest


Die Volks-Krankheiten Angst und Panik

Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland und jeder siebte Europäer leidet unter krankhaften Angst- und Panik- Störungen. Diese Zahlen steigen (Was sagen wohl erst die Dunkelziffern der nicht behandelten / gemeldeten Menschen?), genauso wie die von Depressionen und den chronischen Erkrankungen. Unglaublich ist auch die Verbreitung von Eifersucht, Verlustangst und Liebeskummer. Wir leiden immer mehr chronisch und vor allem seelisch. Das ist tatsächlich eine Folge der schnelllebigen Zeit und des ständigen existenziellen Drucks, der auf unsere Seele ansteigt. Wichtig ist es, sich Hilfe zu suchen, aber auch klare Trigger und Auslöser zu vermeiden, die wir wirklich ausschließen können. Leiden nicht zu vergrößern sollte ein erster Schritt der Bearbeitung sein, denn sonst macht uns das Leben eines Tages mehr Angst als der Tod. Wer wachsen möchte, muss auch zuerst beginnen, sich selbst weniger zu erniedrigen, sonst wird es nicht funktionieren. Prävention ist übrigens immer die beste, günstigste und schnellste Heilung – aber wir leiden dann noch zu wenig, um aktiv zu werden. Das mag der schlimmste Fakt sein.

Diese zehn Angst Trigger solltest Du vermeiden:

  1. Falsche Ernährung

Unser Gehirn ist ein "hungriges" Organ, es braucht einige wichtige Ernährungskomponenten, um richtig zu funktionieren. Es verbraucht viele der Ressourcen des Körpers und muss gut versorgt werden – ebenso wie der Darm als Sitz des Immunsystems.

Die typische "westliche Diät" ist stark industriell verarbeitet wird und es fehlen Nährwerte, um das Gehirn und den Körper ausreichend zu versorgen. Laut Dr. Eva Selhub, Redakteur der Harvard University Health Veröffentlichungen ist es so, dass ein anderes Essverhalten wie „mediterran“ oder „japanisch“ schon ein Reduktion psychischer Erkrankungen von 25% bis 35% bewirken können gegenüber unserem westlichen Stil der Ernährung mit Fertignahrung, Weizen, Fast Food, Zucker und anderen „Unsitten“. Wir müssen dringend den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln einschränken, die natürlichen Lebensmittel erhöhen und gute Vitalstoffe als Nahrungsergänzung zuführen, damit Gehirn, Stoffwechsel und Darm gut funktionieren.

  1. Alkohol

Er wird schnell zum Teufelskreis. Wir trinken, um Sorgen einmal zu vergessen und gewöhnen uns daran. Wie beim Rauchen entwickeln wir hier ein Suchtverhalten, dass zum Automatismus wird – und zu mehr Problemen statt Lösungen führt.

  1. Einsamkeit

Der Rückzug von anderen Menschen verstärkt unsere Ängste. Mit anderen Menschen gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und positive Dinge, die man gemeinsam mit anderen Personen unternimmt, tragen schnell zu einer Lösung von Problemen bei.

  1. Zu viel Arbeit

Wenn wir immer noch mehr erreichen wollen und auf das Burn-out hinarbeiten, dann geht das oft lange gut – bis es von hier bis gleich nicht mehr klappt. Ohne Vorwarnung verpufft die restliche Energie und wir werden nicht mehr mit dem Alltag fertig. Achtsamkeit, Meditation und Dankbarkeit helfen uns, die Mitte immer wieder zu finden. Wir können auch durch Coaching und Hypnose hier gute Wege finden, den Stress durch Arbeit nicht entstehen zu lassen und nicht den falschen Geistern nachzujagen.

  1. Zu wenig Schlaf

Wir brauchen ausreichenden Schlaf, damit wir und unser Organismus gut funktionieren können. Schlafstörungen müssen wir sehr ernst nehmen und versuchen, sie aufzulösen – am besten natürlich immer erst einmal ohne Medikamente.

  1. Unterzuckerung

Ein zu niedriger Blutzucker schafft unnötigen Stress für das Gehirn. Das kann dazu führen, dass unser Gehirn eine Angst-Episode auslösen kann. Eine Ernährungsberatung kann hier leicht Abhilfe schaffen.

  1. Verlust der Perspektive

Wer Ziele hat, die sich zu erreichen es lohnt, der hat Perspektiven, glaubt und hofft. Wer seine Ziele verliert, der ist wie ein Navigationssystem ohne Zieleingabe und mit zugeklebtem GPS Sensor. Wir wissen nicht, wo es hingeht und wo wir gerade stehen. Dadurch verlieren wir uns und öffnen Angst, Panik und Depressionen die Türe.

  1. Negative Gedanken

Negative Gedanken erschaffen negative Gedanken, die zu einer negativen Spirale führen können und dann immer mehr zur selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Wir glauben immer, dass es nicht geht und dann geht auch immer weniger.

Positive Gedanken funktionieren auch so und wir können sie zur Linderung von Angst und Panik einsetzen. Sport, Meditation oder Yoga helfen beispielsweise auch sehr leicht.

  1. Schlechtes Stress-Management

Ohne Stress richtig zu bewältigen, werden wir immer mehr Angst auslösen, denn der stress schafft und verschärft die Gedanken und Gefühle rund um Panik und Angst. Atemtechniken und meditation können hier sehr gut weiterhelfen.

  1. Sensorische Wahrnehmungen

Lichtwahrnehmungen, Gerüche oder Töne können plötzlich und zuerst einmal unerklärlich auf uns wirken. Wir reagieren verärgert, genervt, gestresst und ängstlich – ganz ohne Vorwarnung. Hier ist erkennen und vermeiden durchaus wichtig. Danach sollte man diese Trigger bearbeiten – mit Begleitung.

Laute Töne und Lärm können die Aktivität innerhalb der Amygdala aktivieren und belegen, wo wir uns mit den Entscheidungen "Kampf  oder Flucht" auseinandersetzen. So lösen sie dauerhaft Angst und Panik aus. Ruhe ist daher wichtig für uns. Wir brauchen immer wieder Erholungspausen, damit wir durchatmen können.

Was noch wichtig ist:

Man muss nicht alles sofort und perfekt klären, zudem auch nicht alles alleine schaffen. Professionelle Hilfe, z.B. durch psychologische Beratung, Hypnose, professionelle Begleitung und ein Weg, der klein beginnen kann, sind wirklich wichtig. Es ist nicht wichtig, den ersten Schritt in x Jahren groß werden zu lassen, sondern den ersten kleinen Schritt jetzt zu tun. Danach geht es Stück für Stück weiter. Nach etwas Anleitung können auch Selbsthypnose, Autogenes Training oder Meditation ein guter Weg sein für den Anfang.

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Wenn Du Angst vor dem Tod hast, ist noch viel Hoffnung. Die Angst vor dem Leben ist viel schlimmer. Wie gehst Du damit um und was kannst Du tun, wenn die Angst vor Deinem Leben wächst.

Wenn Du Angst vor dem Tod hast, ist noch viel Hoffnung. Die Angst vor dem Leben ist viel schlimmer. Wie gehst Du damit um und was kannst Du tun, wenn die Angst vor Deinem Leben wächst.

Die schlimmste Angst ist die vor dem Leben


Angst vor dem Tod ist natürlich

Natürlich haben wir Angst vor dem Tod, das ist vollkommen normal. Sicherlich ist diese Angst auch sinnvoll und sorgt dafür, dass wir vorsichtig Auto fahren, gesünder essen, besser bewegen oder achtsam auf Gefahrenquellen zugehen. Diese Angst kann aber übersteigert sein und uns im Alltag im Weg stehen. Dann wird sie zur Bedrohung und Belastung. Natürlich ist es sinnvoll, diese Angst zu bearbeiten. Wir werden sterben, das ist sicher. Es muss uns vorher nicht belasten.

Was meinen wir mit Angst?

Es ist grundsätzlich das „Geschäft“ der Angst, sich zu zeigen, obwohl nichts geschieht. Wir ängstigen uns vor dem, was noch nicht da ist. Angst vor einer akuten Bedrohung ist normal. Wenn wir gerade z.B. angegriffen werden, dann ist es normal, sich zu ängstigen. Wir sprechen aber davon, dass wir Angst entwickeln vor einer Bedrohung, die noch nicht eingetreten ist. Daher reden wir über das „Gedanken machen“ und nicht über eine Bedrohung, die wir „wirklich“ erleben. Sie ist nicht real, aber sie fühlt sich so an.

Wie gehe ich mit Angst um?

Wenn wir uns ängstigen, dann ist es wichtig, dass wir unsere Gedanken „kontrollieren“ können. Dabei helfen uns Meditation und Hypnose sehr gut. So lernen wir, dass unsere Gedanken Hinweise sind, aber keine wirklichen Probleme. Diese werden daraus, wenn wir es zulassen. Je mehr Raum wir der Angst geben, desto mehr hat sie uns unter Kontrolle. Wir können nicht mehr Auto fahren, vor die Türe gehen, haben Angst vor unkontrollierten Körperausscheidungen, Kontakt zu Mitmenschen und ziehen uns immer mehr zurück.

Wann brauche ich professionelle Hilfe?

Je größer der Rückzug aus dem Alltag umso wichtiger wird die externe Hilfestellung. Dabei ist es nicht wichtig, dass uns der Partner oder Freunde helfen, sondern dass wir Therapie, Coaching und Begleitung im Alltag erhalten, um so unsere Themen aufzuarbeiten. Wenn wir dann die Situationen überwinden, die gefährlich schienen, dann können wir die positiven Erlebnisse nutzen, um unsere Annahmen umzugestalten.

Die schlimmste Angst ist die vor dem Leben

Die Steigerung der ungelösten Themen ist irgendwann die Angst vor der Weiblichkeit, der Männlichkeit, die Angst vor dem Leben. Wenn diese größer wird als die Angst vor dem Tod, dann wird es wirklich bedrohlich. Das Leben wird zur Qual, wenn wir aus der Angst heraus nach und nach in die Depression rutschen, der Körper krank wird, die Seele leidet und das Leben aus uns herausgelaufen ist. Wir fühlen uns schon leblos und glauben nicht mehr, dass es sich zu Leben lohnt.

Suche Dir bitte Hilfe!

Diese Annahmen sind falsch. Du bist ein Opfer biochemischer Reaktionen und falscher Vorannahmen. Wenn Du jetzt Unterstützung bekommst, dann wirst Du sehen, dass es einfach ist, das Leben zu verändern und wieder frei vom Leid zu leben. Du wirst sehen, dass es leicht und angenehm wird, wenn Du etwas veränderst. Du hast eine Chance – wenn Du sie nutzt.

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Angst und Depression verstehen. Woher kommt es, dass Menschen Angst oder Depression entwickeln? Wann neigen wir zu Angst und wann werden wir immer gestresster und depressiver?

Angst und Depression verstehen. Woher kommt es, dass Menschen Angst oder Depression entwickeln? Wann neigen wir zu Angst und wann werden wir immer gestresster und depressiver?

7 Häufige Ursachen So entstehen Angst und Depression


Wie entstehen Angst und Depression wirklich?

"Glauben Sie nicht alles, was Sie hören - auch nicht in Ihrem eigenen Kopf." Dr. Daniel Amen

Die meisten Menschen, die mit Angst und Depression zu tun haben, können nicht sagen, wie dies entstanden ist – selbst nach längerer Arbeit finden sie keinen Grund, den sie nachvollziehen können. Daher ist auch ein tiefenpsychologisches Arbeiten an einer Problemlösung oftmals sinnlos und nach Dr. Martin Seligman noch nie nachgewiesen worden. Bestimmte traumatische Erlebnisse sind uns klar und lassen den Rückschluss zu, wie z.B. Kriegserlebnisse oder der Tod eines geliebten Menschen, aber das ist nur ein geringer Bruchteil. Oft sollen die Ursachen angeblich die Gene, die Vergangenheit Erfahrungen sowie aktuelle Lebensumstände sein.

Warum ist es wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen?

Angst und Panik sowie Depressionen sind insofern schlimm, als dass wir uns machtlos fühlen und keine Lösungsansätze besitzen. Wenn wir verstehen, wie sie entstehen und die biochemischen Vorgänge im Körper verstehen, dann können wir sehr gut selbst daran arbeiten, unsere Schwierigkeiten in diesen Punkten aufzulösen. Durch die klaren Zusammenhänge verlieren wir das was seit vielen Jahrzehnten von Martin Seligman als „erlernte Hilflosigkeit“ bezeichnet wird. Wichtig ist, die Ursachen zu verstehen, die Schuldfrage aufzulösen und die Kontrolle wieder zu übernehmen.

>>> Vortrag / Workshop von Arno Ostländer „Wie ich Angst und Depression verstehen und loslassen lernte!“ mit vielen Übungen hier in den Terminen finden!

7 Häufige Ursachen: So entstehen Angst und Depression!

Die nachfolgenden Ursachen sind Grundlagen für die Entwicklung von Angst, Panik und Depressionen, auf die wir achten sollten. Je vernünftiger und besser wir damit umgehen / diese vermeiden, umso besser wird es uns gehen und desto mehr entziehen wir Angst und Depression die Existenzgrundlage / Entwicklungsmöglichkeit – zumindest oftmals in weiten Teilen.

  1. Medikamentenmissbrauch und Drogen

Schon früh beginnen viele Menschen damit, Alkohol und zunächst leichte Drogen zu konsumieren. Rauchen schadet uns und unserem Umfeld schon massiv genug. Es ist für den Nichtraucher kaum zu ertragen. Alkohol ist der Untergang vieler Familien. Das so oft bagatellisierte Cannabis hat oftmals schwere Psychosen zur Folge, was wir gerne nicht sehen möchten.

Drogen und Alkohol verändern die Neurochemie des Gehirns und unterbrechen die normale Kommunikation zwischen Neurotransmittern, unseren biochemischen Kommunikations-Hilfsstoffen im Gehirn. Je anfälliger wir für Angst und Depressionen sind, steigern wir durch den Konsum auch leichter Drogen nachhaltig die Gefahr an psychischen oder neurologischen Erkrankungen zu leiden.

  1. Zu viel Arbeit

Stressreaktionen in unserem Körper sind schlimmer, als wir glauben. Die meisten Menschen wissen heutzutage, dass sie von Stress betroffen sind. Dabei ist es nicht nur die Arbeit, sondern auch die multimediale Überbelastung, der massive Straßenverkehr sowie zerbröckelnde soziale Strukturen, die uns schwer zu schaffen machen. Wer langfristig Stress ausgesetzt ist, ist vielfach häufiger von  Angst und Depression betroffen.

  1. Kummer, Sorgen, Traumata und Pathogene Ereignisse

Kummer und Sorgen schaffen die Grundlage für depressive Episoden, das ist uns allen vollkommen klar. Pathogene Lebensereignisse – Beleidigung, Erniedrigung und Herabsetzung – sind ebenso eine Grundlage, Depressionen zu entwickeln. Aus Traumata werden meist Ängste, deren Entstehung man jedoch später erkennt. Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) sind ganz massive Auslöser von Angst und Depression. Dies betrifft die meisten Kinder im Laufe einer normalen Erziehung, ganz besonders aber Opfer von Gewalttaten, Soldaten, Polizisten, Rettungsdienstpersonal, Therapeuten, Lehrer und viele Menschen mehr in sozialen und beratenden Berufen.

  1. Schwere Erkrankungen / Diagnosen

Altersbedingte Erkrankungen oder Diagnosen von fortschreitenden bzw. für unheilbar gehaltenen dramatischen Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs  oder Fibromyalgie / Schmerzsymptome lösen in uns Gefühle von Panik und Hilflosigkeit aus. Dies wird oftmals schnell zur Grundlage von Depressionen, wobei Ängste und Depressionen ohnehin mit dem Alter immer mehr zunehmen.

  1. Plötzliche drastische Veränderungen

23.000 Selbstmorde in einem Jahr zur Weltwirtschaftskrise. Diese erschreckend hohe Zahl von Suiziden entstand durch einen wirtschaftlichen Zusammenbruch – auch als „große Depression“ oder „schwarzer Freitag“ bekannt – der viele Menschen erwerbs- und vermögenslos werden ließ. Hier beobachteten wir deutlich, was wir zu wissen glauben: Menschen werden aufgrund solcher Ereignisse leicht ängstlich und depressiv. Eine statistische Erfassung ist hierbei nicht möglich, der Zusammenhang jedoch logisch.

  1. Schlechtes Selbstwertgefühl

Drei wichtige Fakten sind uns hierzu vollkommen klar, wenn auch statistisch schlecht zu belegen:

  • Frauen haben ein auffällig schlechteres Selbstbild als Männer.
  • Menschen mit einem schlechten Selbstbild sind anfälliger für Drogenmissbrauch sowie schlechte Ernährung und schädigen häufiger ihre Gesundheit.
  • Ein negatives Selbstbild erhöht die Suizidwahrscheinlichkeit.

Es wird dabei meist immer schlimmer und es kann zu Zwangsgedanken kommen, die mit dem  Aussehen, Erfolg, Geld, Reputation und ähnlichem in Zusammenhang stehen. Biochemische Veränderungen des Gehirns führen dazu, dass depressive und ängstliche Symptome oder Zustände entstehen.

  1. Isolation und Ablehnung

Wir brauchen ein soziales Miteinander, eine tragende Beziehung und Menschen, die sich um uns sorgen sowie jemanden, um den wir uns sorgen können. Isolation und Ablehnung führen zu wenig Rückhalt und Stabilität, wodurch wir nicht im Leben stehen und bestehen können. Dies beeinflusst auch unser Gehirn und wir starten immer mehr negative Denkprozesse.

>>> Vortrag / Workshop von Arno Ostländer „Wie ich Angst und Depression verstehen und loslassen lernte!“ mit vielen Übungen hier in den Terminen finden!

Wie beginne ich, an mir zu arbeiten oder wie kann ich helfen?

Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen, wichtig dabei ist es, möglichst früh zu beginnen. Medikamente sollten wir dabei nur bei schweren Erkrankungen und im absolut notwendigen Maß einnehmen. Es gibt eine Vielzahl von Ansätzen durch Therapeuten, Gruppen, medizinische Fachleute, Coaches, Seelsorger und viele andere. Je nach Schweregrad und Situation können unterschiedliche Hilfen gut sein. Bücher alleine sind oft nicht hilfreich und virtuelle Selbsthilfegruppen sowie Eigendiagnostik schaden oftmals sehr. Wichtig ist persönliche und reale Hilfe, die wirklich an vielen Stellen verfügbar ist.

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Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Zehn Schritte zu mehr Mut


Momente von Schwäche und Angst

Wir haben wohl alle diese Momente von Schwäche und Angst. Es gibt manchmal Gründe für diese Ängste, oft genug sachlich betrachtet nicht. Dennoch lähmen wir uns selbst und schauen uns tatenlos zu, wie wir feststecken.

Einige häufige Beispiele

Wir müssen Dinge erledigen, die getan werden müssen. Leider aber schaffen wir es nicht und bauen immer mehr Angst auf vor dem, was an sich – klar in unserem Bewusstsein – keinerlei Problem darstellt und ebenso gut wie wichtig für uns ist.

Wir haben Angst vor einer Operation, deren Chancen gut stehen und die professionell durchgeführt wird. Es ist die Chance auf Verbesserung, aber wir haben mehr Angst vor dem Eingriff, als davor, was danach möglicherweise geschehen kann.

Flugangst lähmt uns davor, uns den wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Wir können nicht zur Ruhe kommen und nicht ausgleichen. Vor dem Urlaub steigern wir uns in die Angst hinein und belasten uns auch im Urlaub.

Das klärende Gespräch, das wir uns nicht zu führen trauen, weil wir Angst vor den Konsequenzen und der Auseinandersetzung an sich haben. Veränderung ängstigt uns immer und sorgt dafür, dass wir uns Szenarien ausmalen, die bedrohlich sind.

Wir gestehen unsere Liebe nicht und sind unglücklich. Es wäre vielleicht so schön, aber vielleicht ja auch nicht. Was, wenn wir nicht glücklich werden, der Traum oder die Freundschaft danach zu Ende wäre?

Viele Gedanken bremsen uns aus. Aber wir können sie nicht abstellen. Natürlich nicht, aber es geht wirklich, in die andere Richtung zu denken und durch das Thema zu gehen.

Zehn Schritte zu mehr Mut

  1. Steigere Dein Selbstvertrauen und mache Dir klare Listen von mindestens zehn Dingen der nachfolgenden drei Rubriken in dieser Reihenfolge:
    1. Meine Schwächen / Belastungen sind … Ich habe Angst vor …
    2. Meine Potentiale und Chancen liegen hier …
    3. Meine Stärken sind …
  2. Der Positive Traum in Trance. Gib Dir eine Chance, in Trance (Hypnose) oder einer tiefen Meditation kennenzulernen, was alles möglich ist. Nutze die tiefe Vorstellungskraft, um Dich mit Stärken, Zielen und positiven Erlebnissen zu verbinden. Viele Dinge müssen theoretisch möglich werden, bevor sie es praktisch auch werden können. So, wie wir Katastrophen in unserem Kopf entstehen lassen, können wir auch das Schöne gestalten und uns als Möglichkeit vor Augen führen. Beispiele:
    1. Wie werde ich mich danach fühlen?
    2. Was tritt Gutes ein, wenn ich es schaffe?
    3. Was, wenn ich nur einen Teil schaffe und mich deswegen gut fühle?
    4. Wenn der andere mir zustimmt, wie werde ich mich fühlen?
    5. Wie wird es sein, wenn es die große Liebe wirklich gibt?
  3. Schreibe auf, was Du sagen wirst, wenn Du Erfolg gehabt hast. Bedanke Dich vorweg für das gute Erlebnis in ausschweifenden Worten und schillernden Farben. Beispiele:
    1. Ich bin dankbar für meine neue Gesundheit.
    2. Schön, dass wir uns getraut haben, uns endlich so gefühlvoll zu unterhalten.
    3. Es ist so schön, dass wir uns aussprechen konnten.
  4. Erstelle Dir ein Visionboard, das ist ein Wunschzettel mit Bildern. Dabei kannst Du Bilder von Gefühlen, Ereignissen und Dingen, die Du Dir wünschst an eine bestimmte Stelle kleben und gerne auch etwas dazu schreiben. Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf und mache es da, wo Du öfter hinschauen kannst, es aber nicht erklären musst, selbst wenn es in einer Partnerschaft gemeinsam noch besser geht.
  5. Mache Dir eine Mut-Liste und trage alles das ein, was gut gelaufen ist oder Du Gutes getan hast.
  6. Nimm zehn Murmeln oder kleine Steinchen in Deine Hosentasche und gib sie in die andere Tasche, wenn etwas Schönes geschehen ist. Gehe erst schlafen, wenn alle zehn Steinchen oder Murmeln in der anderen Tasche sind. Positive Erlebnisse machen Dich mutiger, wenn sie Dir bewusst werden.
  7. Nutze Engel, Symbole oder Hilfsmittel, oft Glücksbringer genannt, die für Dich symbolisieren, was Dir an Kraft fehlt und eine Quelle darstellen, aus der sie Dir die Hilfe geben können, die Dir gerade fehlt.
  8. Denke an (Super-)Helden der Kindheit und verbinde Dich mit ihnen. Erinnere Dich daran, welche guten Eigenschaften sie haben und wie Sie für Dich waren. Verbinde Dich mit ihrem Mut, ihrer Stärke und ihrer Standhaftigkeit.
  9. Erstelle Dir eine Liste mit den wichtigsten fünf oder zehn Punkten, die Du verändern möchtest und verabrede einen Zeitpunkt für eines dieser Themen. So gehst Du nacheinander die Themen an. Dieses anzugehen wird leichter, wenn Du Dich so vorbereitest:
    1. Was macht es mir leichter?
    2. Welche Umgebung ist real?
    3. Was muss ich vorher wissen?
    4. Wer kann mir helfen?
    5. Wie belohne ich mich danach?
  10. Achte Dich auch dafür, wenn Du einmal etwas nicht schaffst. Perfektion ist langweilig und unnötig. Bleibe auf dem Weg, auch wenn er holprig wird. Hilfe anzunehmen ist dabei vollkommen in Ordnung.

Was Dir auch helfen kann, um mehr in Kontakt zu Dir zu kommen

Du hast die Chance auf ein neues Leben – ergreife sie. Jetzt.