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Vor allem Männer scheuen den Gang zur Paartherapie. Man scheint Angst davor haben zu müssen. Das ist aber nicht so. Männer und Frauen haben durch die Eheberatung bzw. Paartherapie neue Chancen.


Vor allem Männer scheuen den Gang zur Paartherapie. Man scheint Angst davor haben zu müssen. Das ist aber nicht so. Männer und Frauen haben durch die Eheberatung bzw. Paartherapie neue Chancen.

Liebe Männer Keine Angst vor der PaartherapieLiebe Männer: Keine Angst vor der Paartherapie

Nach der großen Liebe kommt der Alltag – oder es sind andere Themen, die eine Beziehung zu Fall bringen können. In den USA gehört es schon lange zum guten Ton, für viele Belange einen Therapeuten aufzusuchen, in Deutschland aber schrecken die meisten davor zurück. Insbesondere die Paartherapie hat dabei – gerade bei Männern – einen schlechten Ruf. Diesen hat sie nicht verdient. Das klärt der Blick auf wichtige Gründe des Scheiterns einer Beziehung und das, was auch Männer dabei gewinnen können.

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Woran scheitern Beziehungen?

Die wichtigsten Gründe des Scheiterns einer Beziehung sind: Untreue, Kinder aus anderen Beziehungen, zu wenig Gemeinsamkeit und Zeit miteinander, Geldsorgen, Egoismus, Alltagsstreits, Entfernung bei Fernbeziehungen, Sexuelle Unlust und Sex-Flauten sowie Stress im Berufsleben.

Wer ist schuld?

Das scheint eine ganz wichtige Frage zu sein und diese scheuen Mann und Frau. Sie aber ist die unwichtigste aller Fragen. Es kann nicht um Schuld und Schulzuweisungen gehen. Wir möchten die Beziehung doch retten, solange es möglich ist – und nicht einen Richterspruch oder eine andere Verurteilung erreichen. Es geht nicht um die Schuldfrage, sondern darum, was wichtig ist. Wir sollten herausfinden dürfen, was gemeinsam an Potential vorhanden ist, damit wir die Beziehung wieder neu aufbauen können.

Was macht Männern Angst?

Einer völlig fremden Person Einblick in die Beziehung zu gewähren geht gar nicht. Männer haben gelernt, dass sie immer stark sein müssen und keine Hilfe annehmen können. Ein Mann löst seine Probleme in der Regel nicht auf intellektuelle Art. Daher macht eine Paarberatung auch meist bei einer Frau keinen Sinn – sondern es braucht oft einen Mann oder ein Paar, welches die Beratung anbietet. Der Mann steht so in seiner Wahrnehmung nicht als Verlierer da, sondern fühlt sich besser gesehen und wahrgenommen. Männer unter sich können eben offener reden und verstehen sich besser. Frauen können offener über ihre Probleme sprechen und sich leichter öffnen – auch einer fremden Person gegenüber – egal ob Mann oder Frau.

Die große Angst der Männer ist es, dass sie die Schuld zugewiesen bekommen – und dann auch noch ihrer Frau und einer Therapeutin gegenüber sitzen. Wenn eine Beziehung scheitert und die Kommunikation miteinander nicht mehr stimmt, dann sollte die leichter kommunizierende Person ( die Frau) nicht auch noch gleichgeschlechtliche Unterstützung bekommen, damit man ihn gemeinsam fertig machen kann. Natürlich stimmt das nicht, aber als Mann empfindest Du das so – und das ist vollkommen normal.

Über Sex reden Männer gerne, aber nicht mit ihrer Frau und einer anderen, sondern bei einigen Bieren darüber, was sie für Helden sein können oder wie toll die Beine der vorbei gehenden Frau sind. Sie reden dabei mehr, als sie umsetzen – und das ist vollkommen normal und Teil des genetischen Erbes. Frauen schauen übrigens ganz normal auf den Hintern eines Mannes, weil das ihr genetisches Erbe ist. Der Mann kann schlecht mit seiner Frau über Sex reden – und im Falle der Verstärkung durch eine Therapeutin schon gar nicht. Dann kommt er sich wie ein Schlappschwanz vor – was er nicht ist. Das muss er aber bitte auf seine Art erklärt bekommen, damit er wieder Lust hat, statt sich weiter zurückzuziehen.

Stress auf der Arbeit ist für Männer toll und ein Grund, stolz zu sein – ein Burn-out ist für einen Mann der beste mögliche Orden. Männer stecken bei Problemen immer lieber den Kopf in den Sand und warten darauf, dass die dunklen Wolken von alleine verfliegen. Das fordert Frauen heraus, immer mehr zu diskutieren, was zu immer mehr Blockade und Rückzug führt. Diesen Druck sieht er steigen, wenn man dann auch noch zur Therapie gehen soll. Oftmals überlegen Frauen auch, ob man ihn zur Eheberatung zwingen kann. Zwang ist genau so sinnlos wie die Schuldfrage. Es muss anders gehen.

Was kann Eheberatung / Paartherapie wirklich?

In Beziehungskrisen geht es immer um Kommunikationsprobleme. Das können Vorwürfe sein, einen Kleinkrieg (bis hin zum Rosenkrieg), um festgefahrene Strukturen und fehlende Anerkennung. Das sind die grundlegenden Dinge. Das, was man als Grund später anführt, entsteht daraus, dass man zu wenig für sich selbst macht und zu wenig Gemeinsamkeit hat. Die Partner verlieren meist gleichzeitig die Autonomie und die Gemeinsamkeit.

Ist das Ziel immer das Fortführen der Beziehung?

Nein, das ist völlig offen, das Ziel der Paarberatung ist die Zufriedenheit beider Partner, auch wenn das eine Trennung bedeutet. Es kommt nicht darauf an, mit Gewalt die Beziehung zu retten, sondern beide Partner und auch die Kinder dürfen gewinnen und müssen wieder Freude am Leben haben. Dabei ist wichtig, die Paartherapie möglichst früh zu starten, denn zwei Drittel aller Paare kann man die Beziehung durch die Beratung retten. Je schneller man beginnt, desto günstiger und besser.

Was kostet die Paartherapie?

Eine Paartherapie kann auf viele Fragen eine Antwort geben. Es ist auch möglich, die Eheberatung mit Hypnose-Coaching zu kombinieren. Die Kosten trägt man immer selbst und niemals die Krankenkasse, aber Scheidungskriege und Ehestreits kosten viel mehr. Wir opfern Geld, Liebe und die Freude am Leben, obwohl wir ganz einfach Spaß am Leben haben könnten – und das zumeist auch miteinander.

Was tun, wenn er nicht mitkommen mag?

Zwang – das hatten wir schon – bringt nichts. Man kann es alleine versuchen, sich beraten zu lassen und dann gemeinsam mit einem Berater / Therapeuten das Thema und die Lösung besprechen. Wenn ein Partner etwas verändert, dann wird der andere sich auch verändern. Man kann also immer ganz leicht alleine beginnen. Danach kann man vielleicht auch gemeinsam starten. Es geht aber auch, sich alleine Hilfe zu holen und dann Wege kennenzulernen, wie man die Beziehung kitten kann. Männer brauchen keine Angst haben, aber Frauen können ihren Männern auch helfen, indem sie sich Hilfe holen und dann mit dem Therapeuten / Berater die Strategie besprechen, wie man vorgeht, um festgefahrene Situationen geschickt zu lösen – alleine mit dem Partner.

Man könnte sagen: Lass ihn Mann bleiben, wenn er das will. Lerne, wie Du Frau sein kannst, er Mann bleibt und ihr wieder besser ihr selbst sein könnt – und glücklich.


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Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?


Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?

Wenn es Zeit wird aufzugeben 10 Schritte sich endlich zu entscheiden


Ertragen und Durchhalten sind wir gewohnt!

Beziehungen und Selbstbewusstsein - beides geht auf und ab. Entscheidungen fallen uns schwer. Das ist ganz normal. Wichtig ist es, die wirklichen Fallen zu erkennen.

400.000 Eheschließungen stehen 160.000 Scheidungen gegenüber - und wie viele würden sich trennen oder scheiden lassen, wenn es einfacher wäre. Wie viele sind lange noch nur auf dem Papier verheiratet?

Knapp 17 Millionen Singles gibt es hierzulande - von 80 Millionen Menschen. 60% sagen, sie seien glücklich - was im Umkehrschluss bedeutet, dass fast 7 Millionen (knapp 10%) unglückliche Singles sind. Singlecoaching ist übrigens hier oft ein toller Weg, das wirkliche Glück zu finden.

Singlebörsen machen übrigens weniger Sinn, denn selbst wenn sich alle 11 Minuten jemand verlieben würde, so wären das etwa 47.000 von 7 Millionen - nicht gerade viel - noch nicht einmal 1%. Zur Langlebigkeit wird hier auch nichts gesagt. Auch hier ist Durchhalten falsch, wenn es nichts bringt.

Trennung oder nicht? Beziehung oder nicht? Vieles hat auch mit den Finanzen zu tun. Scheidung und Trennung wird finanziell oft als schlimmer empfunden, als es dann kommt. 

Kinder spielen eine große Rolle. Wie trenne ich mich mit Kind? Kann ich mich mit Kind(ern) auf eine Beziehung einlassen? Wie wird es werden? Vielleicht bleibe ich besser in der Beziehung oder alleine, bevor ich etwas riskiere. Diese Überlegung ist vollkommen normal und führt nie zum Ergebnis.

Das Unglück ist Alltag und Bewegungslosigkeit gehört zu unserem Leben, denn Veränderung macht uns immer Angst. Selbst, wenn wir uns das Ergebnis voller Freude vor Augen führen - der Weg dorthin macht uns allen Angst.

Schauen wir uns einmal an, was wir alles kennen und wie wir so oft rechtfertigen, dass wir nicht in die Veränderung gehen wollen. Durchhalteparolen kennen viele von uns, wenngleich nicht unbedingt die gleichen fünf Sätze. Diese sind hier als Beispiel einmal aufgeführt:

„Das hat ja früher auch funktioniert!“

Weil etwas früher funktioniert hat glauben wir wirklich, es müsse auch heute noch so gehen. Wir sind einmal nur gekrabbelt, haben uns den Popo abwischen lassen und mussten gefüttert werden. Selbst wenn das im hohen Alter wieder ähnlich aussehen könnte – bis dahin haben wir das Recht auf ein selbstbestimmtes freies Leben und auf eine persönliche Entwicklung sowie ein dazulernen. Das ist wichtig für uns. Wir müssen neue Wege gehen, wie auch Autobahnen irgendwann einmal abgenutzt sind und der Belag erneuert werden muss. Ausgetretene Wege bieten keine Sicherheit, wir haben uns nur an sie gewöhnt.

„Man kann das doch nicht einfach aufgeben!“

Natürlich kann und sollte man das nicht. Einfach macht man sich das nie. Natürlich können wir auch mehrere Versuche unternehmen, etwas zu verändern und in Gespräche gehen. Es ist ebenso möglich, einige Dinge aus der eigenen Verantwortung zu lösen und sie seinem Partner zu überlassen. Wir müssen nicht alles mit tragen oder verantworten. Wichtig ist, dass es eine stabile Beziehung mit Achtung und Respekt gibt, denn diese kann viele Dinge tragen. Auch Sex kann einmal einschlafen und es mag auch Phasen mit wenig Zeit geben. Wichtig aber ist es, das man Nähe, Zärtlichkeit und Vertrauen zueinander hat – und daran arbeiten kann. Wenn das zerstört ist, dann ist es Zeit zur Veränderung.

„Aber es gab ja so viele schöne Zeiten!“

Ja natürlich. Vor allem Bilder erinnern uns an schöne Zeiten, denn man sagt im Streit nicht „Bleib so, denn genau so möchte ich mich an Dich erinnern!“ Die Erinnerung an Belastungen verblasst und die schönen Dinge bleiben. Es gibt aber auch ein aktuelles Leben und das darf auch (wieder) schön sein. Das gilt für alle Beteiligten.

„So etwas kann doch jedem passieren!“

Es gibt viele Dinge, die wirklich jedem geschehen können und Schicksale, die viele Menschen teilen. Das gilt aber nicht bei Gewalt und Übergriffigkeit. Das kann nicht immer wieder geschehen. Hier muss man sofort handeln und es muss die Einsicht bestehen, dass hier etwas falsch ist – und das auf beiden Seiten. Wenn Übergriffigkeit und Gewalt zur Gewohnheit werden – was nicht selten ist – dann braucht es sofort Veränderung. Diese muss beginnen, alleine oder gemeinsam.

„Mein Herz sagt mir zwar …!“

Wenn Herz und Verstand sich uneinig sind, dann sollten wir dem Herzen den Vorrang geben. Der Verstand ist oft ein Ausdruck von Bequemlichkeit und nicht der Intelligenz. Wichtig ist es, dass wir lernen, Herz und Verstand zu synchronisieren.

Wenn es Zeit wird aufzugeben …

Es ist vollkommen okay, dass es Rückschläge und schwere Zeiten gibt. Daran kann man arbeiten. Aber Jahrzehnte voller Schwierigkeiten, andauernde seelische oder körperliche Gewalt und vollkommene Verfremdung reichen für viele Menschen nicht einmal aus, über eine Veränderung nachzudenken oder gar eine Trennung einzuleiten. Das gilt für Arbeit, Beziehungen und alle zwischenmenschlichen Kontakte. Wir halten viel zu viele Jahre durch und dann scheint es ausweglos zu sein.

10 Schritte sich endlich zu entscheiden!

Wir dürfen bei jeder Art von Beziehung in die Veränderung gehen und das mit den folgenden zehn Fragen / Schritten. Sollte Klarheit entstehen, so müssen weitere Schritte ggfs. nicht mehr erforderlich sein. Wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt, so kann man ggfs. einen oder mehrere Schritte überspringen.

  1. Bestandsaufnahme der Situation. Was ist es, mit dem ich zufrieden bin und was nicht?
  2. Klärung des eigenen Anteils. Was ist mein Anteil an der Situation?
  3. Klärung externer Anteile. Wer spielt noch in die Situation hinein?
  4. Frage an den Partner (Arbeitgeber o.ä.) mit der Bitte um Schilderung der Situation und der Beziehung zueinander aus der eigenen Sicht- möglichst ohne Interpretation.
  5. Reflexion der Schilderung des Gegenübers.
  6. Bitte um ein Gespräch zur Klärung.
  7. Klärung eines gemeinsamen Weges und von Zeitpunkten, an denen man sich besprechen möchte, ob und wie die Veränderung vorangeht.
  8. Professionelles Hypnose-Coaching, um die eigene Veränderung zu begleiten und Klärung für sich selbst zu erlangen.
  9. Eine Paarberatung, um die gemeinsamen Themen und Auseinandersetzungen zu klären.
  10. Paarberatung bzw. Coaching, um die bevorstehende Trennung zu klären, ggfs. zu verhindern oder sanft zu begleiten, um weitere Streits zu vermeiden.

Manchmal ist ein Intensivtag genau das, was es braucht, um einen besonderen Impuls zu bekommen - einzeln oder auch diskret in der Gruppe. Hier mehr Informationen zu Intensivtagen.

Wichtig ist folgendes:

Wir dürfen aufgeben und genug haben. Das dürfen wir auch ohne dass wir Jahrzehnte leiden. Niemand muss das ganze Leben warten, bis es Zeit wird, das Leben wieder schön zu finden. Klar gibt es immer mal Rückschläge und schwere Zeiten – aber die muss man überwinden können. Das darf auch Zeit brauchen und man braucht ein Miteinander nicht aufzugeben. Die eigenen Grenzen müssen aber auch gewahrt werden.

Es macht keinen Sinn, bei Konflikten ohne Hilfe zu arbeiten, wenn diese lange andauern oder der Stillstand zu lange anhält. Wir haben unseren Tunnelblick entwickelt. Diesen aufzugeben schaffen vielleicht Profis, aber auch diese nicht immer. So lange gemeinsame Gespräche, Ziele und Ergebniskontrolle funktionieren, mag es okay sein. Ansonsten braucht es Hilfe.

Was sich anbietet:

Hypnose-Coaching hilft dabei, dass man die eigenen Themen und die gemeinsamen Konflikte anders sehen und Veränderungen angehen kann. Manchmal sogar werden weitere Schritte unnötig, weil man Situationen anders sehen kann.

Paarberatung unterstützt bei der Konfliktlösung, dem Zusammenhalt oder der friedlichen Trennung – je nachdem, was für die beteiligten Personen besser erscheint, wenn man miteinander arbeitet. Alle Möglichkeiten können gemeinsam besser gelöst werden.

Coaching und Begleitung können bei der praktischen Umsetzung sehr gut helfen und praktisch bei vielen Themen eine gute Hilfe sein, die angestrebten Veränderungen auch im Alltag umzusetzen.

Starten kann man jederzeit – entweder in einer Erstberatung, einem Intensivtermin oder in einem oder mehreren Intensivtagen – online, am Telefon, via Skype und persönlich. Im persönlichen Kontakt können wir gerne besprechen, wie der Anfang aussehen kann. Danach schaut man, welcher Weg sinnvoll ist. Hier zur Kontaktaufnahme.


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Wir sind die viertreichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?


Wir sind die viert reichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?

5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!


5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!

Hier sind die fünf wichtigsten Gründe, warum Du es glaubst, nicht gut genug zu sein. Schau sie Dir an und dann gib Dir die Chance der Veränderung. Du kannst alles belassen wie es ist – aber das musst Du nicht.

Du bekommst nur 10% von den Gedanken der Anderen mit

Wir merken immer, wenn wir etwas geplant haben, es aber nicht umsetzen. Abends möchten wir keine Süßigkeiten essen, aber dann ist die Schokolade wieder stärker als wir. Es ist so, dass wir uns dann Vorwürfe machen, durch die wir sogar gleich noch mehr essen, als uns an sich lieb wäre. Andere Menschen halten wir für konsequenter, aber das wissen wir nicht. Was, wenn unser Arbeitskollege oder Freund viel größere Themen hat und wir es nicht wissen. Wir bewundern ihn wegen der Stärke, keine Schokolade zu essen, das Problem aber ist sein Alkoholkonsum, den wir nicht bemerken.

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Wenn wir Fotos von Models sehen, dann glauben wir, dass sie perfekt sind und wir ebenso perfekt sein sollten. Die Veränderungen von Visagistik bis hin zur Nachbearbeitung mit Software sind aber so extrem, dass ein Gebrauchtwagenhändler sofort im Gefängnis wäre, wenn er so arbeitens würde.

Du hast Empathie und Mitgefühl gelernt und wieder verlernt!

Wertesysteme entstehen und werden zerstört. Man sagt uns, dass wir nicht bei Rot über die Ampel gehen dürfen, aber wir dürfen es mit unseren Eltern. Uns traut man es aber nicht zu, dass wir erwachsen werden. Ebenso erzählt man uns, dass wir nicht stehlen sollen, aber der Kasten Wasser unten im Einkaufswagen – das ist kein Diebstahl. Du verstehst schnell, dass hier das gerade erlernte Mitgefühl wieder zerstört und Dein Wertesystem aufgelöst wird. Du kannst kein Vertrauen aufbauen.

Vorleben und predigen

Selbstliebe und Vorbilder, ein wichtiges Thema. „Das Kind ist das wichtigste in meinem Leben!“ So sagen viele Menschen, aber sie vergessen dabei etwas: Kinder sollten von unserem Leben lernen und nicht von unseren Predigten. So können wie beispielsweise dem Kind vermitteln, sich aufzuopfern und für andere alles zu geben, statt sich selbst zu achten, eigene Grenzen zu erkennen und sich auch einmal selbst zu schützen. Wenn wir unserem Kind Selbstliebe und Selbstrespekt vermitteln möchten, dann vor allem durch ein gutes Beispiel.

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Du bist zur Schule gegangen

Kritik bekommt System, denn wir müssen alles lernen, auch wenn es uns nicht interessiert oder wir kein Talent in diesem Bereich haben. Alle Noten werden gleich vergeben. Talente und Fähigkeiten fördern – das geschieht langsam in kleinen Stücken, bei den meisten Erwachsenen hat es das nie gegeben. Es braucht viel mehr Individualität und individuelle Förderung von Talenten und Kompetenzen, damit sich dieses System verändert.

Du wirst immer wieder an Deine Ziele und Wünsche erinnert!

Der neue Mercedes des Nachbarn, Postings von Erfolgen in sozialen Netzwerken – Du wirst permanent erinnert, was andere Menschen leisten und erreichen. Das spornt gelegentlich an, aber durch die Flut der Informationen zieht es Dich runter.

Wir glauben, nicht gut genug zu sein!

Durch diese fünf Faktoren fühlen wir uns nutzlos und wertlos. Es wird Zeit, sich an Veränderung zu machen. Oftmals wird uns geraten, dass wir nur einfach positiv denken sollen. Das aber wird durch diese Einflüsse stark erschwert und gelingt immer weniger. Daher ist der Tipp an sich schön, aber leider verpufft es erfolglos. Wir brauchen meist mehr, wenn wir merken, dass wir dort sind. Hier helfen Hypnose und ein praktisches psychologisches Coaching sehr effektiv und gut, denn wir gehen schnell wieder aus der Talsohle, wenn wir professionell begleitet werden. Der Anfang lohnt immer und der Coach oder Hypnotiseur kann uns Impulse geben, die uns alleine nicht möglich wären.

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Kommentare von Klienten für die wir uns bedanken:

Martina (44, Aachen) Ich habe mich unendlich schlecht gefühlt und wurde immer von Angst gequält. Ich konnte nicht mehr Auto fahren, wollte nicht mehr zur Arbeit und habe mich von meinem Mann schlagen und misshandeln lassen. Nach wenigen Terminen bekam ich den Mut, mein Leben zu ändern - und dann habe ich angefangen. Dankeschön. Nach kurzer Zeit hörte mein Leid auf.

Claudia (51, Gummersbach) Ich wäre nie zu jemandem in meiner Nähe gegangen, daher habe ich mich auf den Weg gemacht und ein paar intensive mehrstündige Termine ausgemacht. Mein Leben hat sich sehr schnell verändert und ich bin sehr dankbar. Was hatte ich vor dem ersten Termin Angst und wie stark habe ich mich danach gefühlt - einfach wunderbar. Da lohnt sich jeder Weg.

Marie Louise (61, Mönchengladbach) Immer habe ich mich wertlos gefühlt und mein Vater hat mich geschlagen, wenn meine Mutter tatenlos daneben stand und zuschaute. Später habe ich auch in Beziehungen nicht einmal den Mund aufmachen können. Wenn ich sehe, wie lange ich gewartet habe, dann frage ich mich, warum man das so lange aushalten kann und wie das gehen soll. Danke für die Hilfe - ich dachte nicht, dass ich das in meinem Alter noch kann.

Julia (21, Aachen) Ich habe immer geglaubt, ich bin dick und hässlich und dachte, ich muss permanent auf die Toilette. Endlich konnte ich davon loslassen und kann mich annehmen, wie ich bin. Wenn ich Bilder von vorher sehe, dann kann ich es selbst kaum glauben. Danke.

Beata (47, Düren) Man hat mir immer gesagt, dass ich als Frau nur den Haushalt zu machen habe und eine eigene Meinung braucht es nicht. Das hatte sicher auch damit zu tun, dass ich in Polen aufgewachsen bin - dort ist das Frauenbild noch extremer als hier. Immer perfekt sein und immer alles machen, alles schaffen und dabei Lady und Dienerin - das geht so nicht mehr. Ich habe mich noch nie so frei und doch so weiblich gefühlt.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Was bedeutet es, wenn man krankhaft eifersüchtig ist? Wie kommen ich heraus aus dieser Falle als Betroffener oder Partner? Kann man lernen, mit der Eifersucht zu leben und wie geht das?

Was bedeutet es, wenn man krankhaft eifersüchtig ist? Wie kommen ich heraus aus dieser Falle als Betroffener oder Partner? Kann man lernen, mit der Eifersucht zu leben und wie geht das?

Krankhafte Eifersucht


Was bedeutet Eifersucht?

Eifersucht und Verlustangst begleiten viele Menschen über lange Zeit. Die Folge sind Deals mit Partnern, die dennoch nicht weiterführen. Auch die beste Vereinbarung und das größte Verständnis führen nicht zur Lösung des Problems. Die Eifersucht besteht weiterhin und wird meist noch schlimmer. Warum ist das so und was muss ich wissen? Wie gerate ich nicht schon wieder an den Falschen?

Die 10 wichtigsten Fakten über Krankhafte Eifersucht

  1. Laut einer Statista Umfrage von 2014 denken 72% dass eine „gesunde“ Eifersucht in Ordnung ist. Es sollte einem nicht egal sein, was der Partner macht. Man distanziert sich hier von übertriebener Eifersucht in Verbindung mit unliebsamen Szenen. 17% sehen Eifersucht als No-Go und 7% halten Eifersucht für einen Beweis echter Liebe. Etwa 6% denken (fast) jeden Tag an die mögliche Untreue des Partners, 5 x so viele zumindest regelmäßig.
  2. Etwa 50% aller Menschen haben dem Partner schon einmal eine Szene gemacht, die mehr oder weniger gerechtfertigt war.
  3. Jeder dritte Mensch redet schlecht über seinen Partner, wenn er eifersüchtig ist. Man möchte damit das Herabsetzen der eigenen Wertigkeit zurückzahlen. Ebenso viele Menschen beendeten schon eine Beziehung aufgrund von Eifersucht.
  4. Jeder fünfte Mensch hat schon einmal das Handy des Partners kontrolliert, weil zu wenig Vertrauen besteht.
  5. Hinter Eifersucht verbirgt sich immer ein schlechtes Selbstwertgefühl sowie mangelndes Selbstvertrauen. Wir sind nicht in der Lage, uns geliebt und angenommen zu fühlen und können unserem Partner nicht vertrauen, weil wir uns als wertlos / nicht gut genug empfinden.

eheberatung paartherapie


  1. Grundsätzlich ist Eifersucht nicht krankhaft. Es kommt aber vor, dass sie ein akzeptables Maß verlässt. Wenn wir sagen, dass wir bestimmte Dinge nicht wollen, wie einen zu nahen Kontakt zu bestimmten Menschen (Ex-Beziehungen oder Kollegen), dann kann es Gründe geben. Ein Gespräch und eine gemeinsame Strategie könnten hier helfen.

  2. Eifersucht wird sich immer steigern, wenn wir den Grund nicht aufarbeiten. Sollten wir uns trennen, weil wir Eifersüchtig sind, so werden wir die Eifersucht nicht ablegen durch eine neue Beziehung, sondern sie eher noch intensivieren, da unsere Beziehung daran gescheitert ist.
  3. Morde an Frauen sind sehr oft Beziehungstaten aufgrund verschmähter Liebe / Zurückweisung / Trennung. Bei jedem zweiten Frauenmord steht ein dem Opfer nahestehender Mann im Verdacht.
  4. Eifersucht wird oftmals als das gefährlichste Gefühl der Welt bezeichnet und ist ohne Hilfe ganz selten kontrollierbar und verbannen kann man die Eifersucht nicht einfach so.
  5. Was alleine nicht geht, geht sicherlich mit Paartherapie (ggfs. auch intensiv mit Hypnose-Coaching / Hypnose-Therapie). Wer seiner Beziehung eine Chance geben will, der sollte diesen Weg nicht scheuen.

Quelle: Statista


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