Springe zum Inhalt

Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.


Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.

Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie


Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie

Ich muss mich bei Ihnen, meinen Patienten, entschuldigen.

Ich möchte mich hiermit bei all den Patienten entschuldigen, die ich in meinen Jahren in der Notfallmedizin gesehen habe und die chronische Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie oder Autoimmunkrankheit hatten. Entschuldigen möchte ich mich, wie ich nicht wusste und nicht verstanden habe, was Sie durchmachen. Ich habe nicht einmal daran geglaubt, dass Sie alle diese Beschwerden wirklich haben.

In unseren medizinischen Ausbildungen lernen wir viele Dinge, viele aber auch nicht. Weder in der Theorie noch in der Praxis kann man verstehen, wie schwere Krankheiten das Leben unserer Patienten beeinflussen. Man sagt uns nicht, dass es unglaublich anstrengend für unsere Patienten war, ins Büro zu kommen, oder dass sie sich wahrscheinlich noch Tage danach ausruhen und erholen müssen. Sie sagen uns nicht, dass das Sitzen auf dem Stuhl im Wartezimmer jeden Teil Ihres Körpers verletzt, der Kontakt mit dem Stuhl, Ihrer Kleidung oder Ihren Schuhen hat. Sie lehren uns nicht, wie Ihre Familie von Ihrer Unfähigkeit betroffen ist, an Dingen teilzuhaben, sich um Ehepartner oder Kinder zu kümmern und sogar Abendessen zu machen.

Aber jetzt weiß ich es. Und es tut mir von ganzem Herzen Leid.

Ich weiß es nun, weil ich seit ein paar Jahren selbst mit Fibro (kurz für Fibromyalgie) und einigen anderen – noch zu identifizierenden – Autoimmunproblemen kämpfe. Ich weiß es, weil ich meinem kleinen Sohn verständlich machen musste, mich sanft zu umarmen. Ich weiß es, weil ich seine Freunde darüber gehört habe, wie viel Zeit ich nutzlos im Bett verbracht habe. Ich weiß es, weil ich körperlich und seelisch nicht mehr mithalten kann, meine Patienten in der Praxis zu sehen und glücklich bin, mehr von zu Hause aus im aufstrebenden Bereich der Telemedizin arbeiten zu dürfen. Und ich weiß es, weil dieser gute alte “Fibro-Nebel” Erinnerungen an etwas verschwimmen lässt, während ich mich bemühe, mich an die Worte zu erinnern, die ich der Patientin sagen wollte, der ich helfen will.

Zu Beginn wollte ich meine Diagnose vor meinen Kollegen verstecken. Es gab immer noch so viele Anbieter, die nicht einmal glaubten, Fibro sei eine echte Störung (genau wie ich). Aber in den letzten zwei Jahren der Non-Stop-Überweisungen an Spezialisten, Tests mit skurrilen Antworten und Studien von endlos vielen Medikamenten, habe ich gelernt, dass wir alle diese Krankheit immer noch nicht wirklich verstanden haben.

Dies hat mich vor zwei Tagen wieder eingeholt, als ich bei einem Termin bei einem Rheumatologen war, der während unseres Besuchs vier Mal sagte: “Ich sehe nichts Besorgnis erregendes”. “Ja wirklich?” Sie denken nicht, dass es Probleme bereitet, meinen Job vom Bett aus zu erledigen? Sie glauben nicht, dass die Isolation, die durch meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit entsteht, mir und meinem Umfeld schwere Probleme zufügt?

Es ist höchste Zeit, dass wir Mediziner aufhören, uns nur die Laborergebnisse anzusehen und nicht das Gesamtbild zu begreifen. Selbst wenn die Anbieter keine wirkliche Heilung haben, wäre eine einfache Anerkennung dessen, was Patienten tatsächlich durchmachen, ein großer Schritt, um die Kluft zwischen Ihrer und meiner Realität zu überbrücken. Wir müssen den menschlichen Aspekt und das Miteinander wieder in den Vordergrund der Heilung stellen.

Quelle: Basierend auf einer Erzählung unbekannter Herkunft.

Was sollten wir uns bei der Diagnose Fibro bzw. Fibromyalgie fragen?

  • Es ist wichtig, dass wir nicht daran glauben, dass wir verrückt sind. Schmerzen müssen nicht nachgewiesen werden, sie sind tatsächlich kaum wirklich nachzuweisen.
  • Wenn die Schulmedizin uns nicht immer die richtigen Antworten liefern kann, dann ist es wichtig, andere und neue Wege zu gehen.
  • Auch wenn man uns keine Heilung versprechen kann, können wir es versuchen, besser und gesünder zu leben.
  • Wir dürfen nicht aufgeben, wenn wir uns einmal schlecht fühlen.
  • Es ist unser Leben und wir sind hier, um so viel wie möglich davon zu genießen.

Wir haben beeindruckende Dinge erlebt!

Einige Klienten haben vor allem durch die folgenden Schritte Veränderungen erlebt, die wunderbar sind:

Es ist so schön, was Menschen berichten, wie sich Wahrnehmungen ändern und wie wir das Leben neu kennenlernen können. Wichtig ist es, dass man wahrgenommen wird und man die Beschwerden wirklich ernst nehmen kann. Der Rückhalt in der Gruppe ist ebenso schön und gut, vor allem wenn man an neuen Möglichkeiten arbeitet. Es lohnt sich, nach vorne zu schauen, wenn es hinten nicht mehr auszuhalten ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.

Wir freuen uns auf das erste Gespräch oder den ersten Besuch einer unserer Veranstaltungen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Immer wieder behandeln Menschen uns falsch, schlecht und unfair. Wenn wir uns davor schützen wollen, dass diese Dinge sich auf unsere Seele und unseren Körper auswirken, dann ist es wichtig, dass wir damit umgehen lernen, loslassen können und vergeben, was geschehen ist. Anders können wir in der heutigen Zeit nicht überstehen.


Immer wieder behandeln Menschen uns falsch, schlecht und unfair. Wenn wir uns davor schützen wollen, dass diese Dinge sich auf unsere Seele und unseren Körper auswirken, dann ist es wichtig, dass wir damit umgehen lernen, loslassen können und vergeben, was geschehen ist. Anders können wir in der heutigen Zeit nicht überstehen.

Vergeben und loslassen lernen in zehn Schritten


Vergeben und loslassen lernen in zehn Schritten

Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, von jemandem beleidigt bzw. erniedrigt zu werden. Verrat, Ignoranz und Misshandlung kennen wir – und wir schaffen es kaum, diese Gefühle wirklich loszulassen. Es belastet uns immer mehr und wir glauben, dass wir beziehungsunfähig sind, ziehen uns zurück und brechen nach und nach immer mehr Kontakte ab. So vereinsamen wir und unser Leiden wird immer stärker.

Woher kennst Du das Gefühl von Verrat, Misshandlung, Ablehnung und Ignoranz?

Unsere Eltern haben uns nicht richtig behandelt, uns vernachlässigt und hatten Streit miteinander.

Geschwister, Freunde, Mitschüler und Kollegen lügen uns an oder verleugnen uns bzw. machen sich über uns lustig.

Unser Freund / unsere Freundin bzw. der Ehepartner hat Dich hintergangen oder betrogen.

Wir denken immer wieder an diese Dinge und leiden nach Jahren noch darunter. Immer wieder werden wir daran erinnert und es kommt uns immer wieder hoch. Wir werden traurig, unglücklich und depressiv.

Was unsere Gefühle in uns auslösen

Die vom Fehlverhalten anderer Menschen erzeugten Emotionen können sich in unserer Psyche tief verwurzeln und vieles in unserem Leben verändern. Je intensiver die Erinnerung ist, desto massiver die Gefühle, die immer wieder in ähnlichen Situationen aufkommen – und sie steigern sich nach jedem weiteren Trigger immer weiter. Gerade bei Erniedrigung, Beleidigung, Missbrauch und Traumata werden die damit verbundenen Emotionen und Auswirkungen wie Schlaflosigkeit, Magengrummeln, Niedergeschlagenheit, aber auch Angst und Depressionen lange anhaltend in uns weiterbestehen und sich immer weiter ausbreiten. Wir werden eifersüchtig, haben Verlustangst und andere Probleme in Beziehungen.

Wir müssen lernen uns davon zu lösen!

Wenn wir es nicht schaffen, von diesen Gefühlen loszukommen, dann werden sie immer weiter Zerstörungen in uns auslösen. Dabei stehen uns aber vor allem die nachfolgenden Gedanken im Weg:

  • Es kann nicht sein, dass wir einem solchen Menschen das vergeben können. Diese Verletzung / Beleidigung oder das, was er / sie uns angetan hat, ist viel zu schlimm.
  • Es war doch nicht so schlimm. Das war ja normal als Kind / zu dieser Zeit und er / sie wusste es ja nicht besser.
  • Ich habe es ja verdient, denn ich war ein böses Kind / ein schlechter Mensch oder ein schlechter Partner.

Diese drei Gedanken verhindern es, dass wir loslassen und wir verletzen uns immer weiter, weil wir Liebe und Frieden so vermeiden und immer mehr Hass und Verletzung in uns aufkommt.

Die Macht der Vergebung ist unser einziger Weg

Der Akt der Vergebung in Verbindung mit der Kunst des Loslassens ist das einzige Gegenmittel, um den verursachten Schmerz aufzulösen. Vergebung bedeutet nicht, dass Du einfach verdrängst und vergisst, damit Du noch mehr erduldest. Es bedeutet auch nicht, dass Du noch mehr aufladen sollst.

Vergebung bedeutet, dass Du aufhören kannst, Dich oder andere Menschen immer weiter bestrafen zu wollen. Loslassen bedeutet, dass Du Frieden mit dem finden kannst, was Dich schon einmal verletzt hat. Du musst Dich nicht Dein ganzes Leben noch immer intensiver quälen lassen.

Wichtig ist es, dass Du Dir selbst ebenso vergeben lernst, wie Du den anderen Menschen vergeben musst. Nur so ist es möglich, wieder selbst frei zu sein. Du bist nicht für das verantwortlich, was andere Menschen getan haben, aber Du bist es für Deine Handlungen und für Deine Emotionen und Gedanken, die danach kommen.

Nur wir selbst können das verringern, was danach auf uns zukommt. Du bist verantwortlich für dein Glück und Deinen Seelenfrieden. Wenn Du vergeben und loslassen lernst, dann wirst Du selbst wieder frei und kannst aufhören, Dich der immer gleichen Belastungen auszusetzen. Es wird Zeit, dass Du es gehen lassen kannst, was Dich verletzt hast, denn danach bist Du frei.

Das sind die zehn Schritte zu Loslassen und Vergebung:

1 Glaube an den Gedanken der Vergebung!

Wenn wir davon überzeugt sind, dass wir nicht am Schmerz festhalten müssen und wir vergeben dürfen, dann können wir uns dafür entscheiden, statt immer weiter unseren Schmerz zu konservieren und so immer weiter zu steigern.

  1. Fasse den Entschluss, vergeben zu wollen!

Du darfst nicht glauben, gezwungen zu sein, sondern Du musst Dich bewusst dafür entscheiden, loslassen und vergeben zu wollen. Es geht nicht darum, dass Du vergisst oder dass Du entschuldigst, was man Dir angetan hat. Wenn Du verstehst, dass Du mit dem Loslassen und der Vergebung Dich entlastest, bist Du auf dem richtigen Weg.

3 Finde die intensivsten Verletzungen!

Erkenne Deine Verletzungen und arbeite sie auf. Wenn Du Dir über Deine Verletzungen im Klaren bist, dann schaue, welche davon die wirklichen massiven Auslöser gewesen sind. Dazu braucht es oft Psychologische Beratung oder auch Hypnose Coaching, damit man wirklich liebevoll die Dinge auflösen kann, die uns belasten.

4 Entscheide Dich gegen Wut und Aggression!

Du musst Dich entscheiden, Dich nicht weiter hineinsteigern zu wollen und der Wut und Aggression abschwören. Wenn Du spürst, dass Dich etwas immer weiter triggert, dann entscheide Dich dafür, es liebevoll auflösen zu wollen.

5 Entscheide Dich für die Vergebung!

Du bist bereit, auf Wut und Aggression zu verzichten. Nun braucht es die Bereitschaft, die Auswirkungen der Wut zu sehen und es bewusst anders versuchen zu wollen. Entscheide Dich für den Weg der Vergebung und der Annahme dessen, was geschehen ist.

6 Schaue auf die Motive der anderen Person!

Es geht darum, dass Du die Belastung auflösen kannst, man hat Dir etwas deinetwegen angetan. Es wird wichtig zu verstehen, warum andere Menschen handeln und den Angriff Dir gegenüber zu verringern. Erkenne die Motive des Handelns und deren fehlenden Bezug zu Dir – das schafft Frieden.

Beispiele dafür:

Deine Eltern konnten nicht besser handeln, als sie es getan haben. Das Kind in Dir braucht Frieden, den es mit sich selbst schließen kann.

Mitschüler haben auf Dich reagiert, weil sie selbst unsicher waren, nicht aber wirklich wegen Dir. Dieses Gefühl brauchst Du in Dir.

In Deiner Beziehung lief vieles schief, weil ihr nicht zueinander gepasst habt. Das war kein Angriff gegen Dich.

7 Erkenne das Menschliche in Deinem Gegenüber!

Ihr seid beide Menschen, niemand ist perfekt, weder der andere Mensch noch Du. Ihr habt beide Fehler und ihr habt beide sicherlich Dinge falsch gemacht. Auch Du hast andere Menschen verletzt – zumeist ohne böse Absicht – und es nachher bedauert.

Kannst Du bei dem Menschen etwas wertschätzen und anerkennen? Dann mache Dir bewusst, was an ihm gut und positiv ist – was Du wertschätzen kannst. Mache Dir klar, Ihr seid beide nicht perfekt und ihr seid beide Menschen.

8 Erkenne die Liebe in Dir!

Dein Herz wird durch diese Veränderung lernen, dass Du losgelassen hast, es wird sanfter und liebevoller in Dir werden. Schau auf die liebevollen Gefühle in Dir und erkenne sie. Suche nach den guten Gefühlen und spüre sie. Sie werden immer mehr.

9 Packe den Schmerz und lasse ihn los!

Werde Dir des Schmerzes bewusst, nimm ihn wahr, leugne ihn nicht und begegne ihm. Schaue Dir den Schmerz der Verletzung an und mache ein Päckchen daraus, dass Du loslassen kannst. Verabschiede Dich von Deinem Schmerz. So wirst Du wirklich stärker.

10 Reflektiere und wiederhole dieses Vorgehen!

Wenn Dir bewusst wird, dass Du immer mehr losgelassen hast, dann kannst Du es spüren und die Entlastung in Dir wachsen sehen. Immer leichter wird es in Dir. Je bewusster Dir das wird, desto besser wird es. Das ist wie eine Spirale von Liebe, Glück und Vergebung – es löst sich immer mehr. Je klarer Dir das wird, desto mehr bist Du bereit, dies mit noch immer mehr Erlebnissen durchzuführen – und das ist wichtig, bis alle Verletzungen gegangen sind.

Und – wer Hilfe annimmt, der geht manchmal schneller. Man muss diesen Weg nicht alleine gehen. Er ist am Anfang schwer und nachher ganz leicht und simpel. Was zuerst falsch, verrückt oder unmöglich scheint, das ist nachher eine Sache einer kurzen Bewusstheit, kleinen Meditation oder sogar nur eines Augenzwinkerns.

Wenn Du magst, nimm gerne Kontakt auf.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Diese zwölf Gedanken werden alles in Bewegung bringen, was Du bisher geglaubt hast. Alles das, was bis eben noch logisch war, kann sich ganz entscheidend verändern. Lass Dich darauf ein …

Diese zwölf Gedanken werden alles in Bewegung bringen, was Du bisher geglaubt hast. Alles das, was bis eben noch logisch war, kann sich ganz entscheidend verändern. Lass Dich darauf ein …

gedanken leben veraendern


12 Gedanken die Dein Leben verändern!

Möchtest Du etwas loslassen? Bist Du mit etwas unzufrieden in Deinem Leben? Hast Du Lust auf eine Veränderung, die Dich befreit? Diese zwölf Gedanken werden Schritt für Schritt Dein Leben verändern.

Der Gedanke von Glück und Unglück

Das Glück hast Du verdient, Unglück aber erscheint Dir ungerecht. Warum ist das so? Womit verdienst Du eigentlich das Glück und wie steht es mit dem Unglück? Was bedeuten Glück und Unglück wirklich für Dich?

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01


Der Gedanke an Erinnerungen

Erinnerungen, die Du bewahren möchtest gehen verloren wie Freundschaften. Das aber, was Du gerne loslassen möchtest – wie Du sagst – haftet Jahre und Jahrzehnte an Dir und wächst immer weiter heran. Fällt Dir etwas auf?

Der Gedanke an den Kampf

Möchtest Du nicht auch immer wieder für Dinge kämpfen und dann verlassen Dich Mut wie Tatendrang schneller, als sie gekommen sind? Wie kann es sein und warum ist es so lästig für die eigenen Ziele einzutreten?

Der Gedanke an Positiv und Negativ

Ist Dir aufgefallen, dass Du in einem Moment von Flow alles erreichen kannst? Wenn es Dir gut geht, scheint alles zu gelingen. Geht es Dir aber nicht gut, dann verlässt Dich der Mut und Du glaubst, nichts mehr schaffen zu können. Was ist wirklich positiv und negativ und für wen?

Der Gedanke an die Liebe

Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von Gleichgültigkeit muss nicht Liebe sein, es könnte auch Hass sein. Hast Du Dich jemals gefragt, was Liebe wirklich bedeutet und liebst Du Dich so wie Du bist?

Der Gedanke an das Glück

Du suchst das Leben lang das Glück in dem, was Du Liebe nennst und hast niemals begonnen, das Leben zu lieben, wie es ist und das Glück einfach nur zu erleben, zu atmen und zu genießen. Was bedeutet es für Dich glücklich zu sein? Hast Du ausreichend positive Gedanken in Deinem Leben?

Der Gedanke an Tränen

Tränen schmecken immer gleich, die der Verzweiflung und Trauer wie die von Liebe und Glück – aber sie verleihen Deinem Leben einen ganz anderen Geschmack. Hast Du den Unterschied schon einmal bemerkt?

Der Gedanke an Einsamkeit

Alleine sein zu können ist viel schöner, als alleine sein zu müssen. Wie fühlt es sich an, wenn man alleine sein möchte und wenn man alleine sein muss?

Der Gedanke der Genügsamkeit

Von angenehmen Dingen können wir nicht genug bekommen und möchten noch immer mehr. Das, was uns unangenehm scheint, möchten wir vermeiden und ablehnen. Die eine Grenze ist nie in Sicht, die andere ist unmittelbar vorhanden. Wo sind die Grenzen Deines Geistes?

Der Gedanke an Alles und Nichts

Wer alles gibt, der kann viel zu wenig gegeben haben und wer nichts bekommen hat, dem kann es zu viel werden. Wann ist etwas genug und wann zu viel?

Der Gedanke an Licht und Schatten

Wir sehen manche Dinge besser durch die Dunkelheit. Schließe Deine Augen und Du wirst sehen, was Du nie wahrgenommen hast. Ein Schatten kann manchmal so viel Licht in Dein Leben bringen, wie die Dunkelheit nötig ist, um die Sterne wahrzunehmen. Kannst Du ab und an Deine Augen schließen?

Der Gedanke an Fragen und Antworten

Manchmal findet man, ohne dass man suchte. Dabei kann man feststellen, dass manche Frage eine Antwort beinhaltet und manche Antworten Fragen aufgeben. Was bedeutet das für Dich?

Und jetzt?

Es kann ein Anfang sein – und er kann mit Hypnose-Coaching und praktischer Begleitung noch viel intensiver werden – wenn Du den Mut hast, Dich darauf einzulassen. Möchtest Du etwas verändern? Was ist es? Möchtest Du dann kennenlernen, wo und wie Dein Leben wirklich stattfinden darf?

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation


Eine Erklärung zur Meditation

„Sprichst Du zu Gott, so nennen wir das Gebet.
Wenn Gott zu Dir spricht, dann nennt man das Psychose.
Wenn Du Deinem Inneren die Gelegenheit gibst, zur Ruhe zu kommen und beginnst, auf die Stille in Dir zu achten, die Dir Kraft gibt, dann ist das Meditation.“

Arno Ostländer

Was bedeutet Meditation?

Meditation bedeutet, wie schon gesagt, die innere Mitte und Ruhe zu finden, ohne dass wir Angst vor der Stille empfinden. Oft ergreift uns Angst und wir lenken uns lieber ab, als einmal Ruhe auszuhalten. Den ganzen Tag ist die Glotze oder das Radio an, damit wir abgelenkt sind. Wir beschäftigen uns mit sinnlosen Dingen, damit wir nicht nachdenken. Genau das können wir in Meditation überflüssig machen und werden Schritt für Schritt immer besser. Es gilt: Perfektion ist unmöglich und nicht das Ziel.

Wie lerne ich, richtig zu meditieren?

Wir sollten uns darin üben, richtig und gut zu atmen, wie man es im Yoga lernt, dann sollten wir Achtsamkeit üben und uns nur auf das konzentrieren lernen, was wir wirklich gerade tun. Das bedeutet eben nicht mit dem Handy zu spielen, wenn wir uns unterhalten oder beim Essen das TV auszumachen. Wir machen eben bei einer achtsamen Lebensweise nicht mehrere Dinge gleichzeitig, sondern nehmen das wahr, was wir gerade machen.

Zehn Schritte zur perfekten Meditation!

Die perfekte Meditation ist ganz einfach zu lernen. Meditation muss einfach sein, wenn sie gut sein soll. So ist es auch hier. Das sind die zehn Schritte:

  1. Den Platz der Meditation vorbereiten und eine angenehme Sitzhaltung einnehmen.
  2. Lärmquellen und Ablenkungen möglichst ausstellen.
  3. Eine Einkehr in die innere Ruhe finden durch Autogenes Training oder eine Übung aus Yoga, Qi Gong oder Quantenheilung bzw. Selbsthypnose.
  4. Einen Dank aussprechen an die Personen, denen man danken möchte und Worte finden für die Menschen und Wesen, die mir nah und wichtig sind.
  5. Fragestellung: Was beschäftigt mich gerade und was braucht meine Aufmerksamkeit? Hinein spüren. Dies können auch innere Anteile und Kinder sein.
  6. Ein Motto / einen Gedanken für diesen Tag finden, über das man nachdenken kann bzw. in das man hineinspüren möchte.
  7. Eine Zeit der Aufmerksamkeit für dieses Thema und hinein spüren.
  8. Eine Formel der Dankbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tag finden und nach Bedarf anpassen.
  9. Langsam wieder nach außen kommen und mit Bedacht starten.
  10. Ab und an noch einmal an den Gedanken / das Motto für den Tag denken und dieses immer mal integrieren in Phasen, in denen man nachdenken kann, am besten in Bewegung (spazieren in der Sonne).

Die ausführliche Version findest Du in meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!"

Es macht Sinn, dass Du Dir die Chance gibst, ein paar verschiedene Entspannungstechniken zu lernen und eine eigene Art der Meditation entwickelst, denn Vorgaben sind für das, was wir Zuhause machen, nicht sinnvoll. Wir lenken uns sonst zu sehr ab, machen uns das Leben und die Übungen zu schwer und kommen gar nicht zur Ruhe. Lerne zuerst die Möglichkeiten kennen und dann probiere Dich aus. Was hilft, tut meist auch gut und ist richtig.

Woher stammt das Zitat und wo kann ich mehr Infos bekommen?

Meine Worte sind aus meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!". Ich schrieb es fertig, als ich dem Dalai Lama 2014 begegnete. Es soll ein einfacher Wegbegleiter sein, um Meditation zu lernen.

Eine Beschreibung des Buches:

  Meditation, Achtsamkeitsübungen, Autogenes Training, progressive Muskelentspannung … Es gibt so viele Möglichkeiten der Entspannung. Daher nun hier ein kleiner und kompakter Ratgeber mit vielen Tipps, den wichtigsten Techniken, aber auch vielen weiteren Möglichkeiten inkl. Klang- und Duftreisen, Atemmeditation und Quanten-Meditation.

Nutze die Möglichkeit, dir einen interessanten Querschnitt in Entspannung und Meditation vom erfahrenen Meditations- und Entspannungstrainer als Grundlage neuer Balance zuzulegen, der eine tiefe Einführung bietet.


Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

„Ich kann nicht schlafen, komme nicht zur Ruhe, habe keine Energie mehr und weiß nicht mehr weiter.“ Viele Menschen kennen genau das. Worum geht es hier eigentlich wirklich?

Warum die Stille so laut ist


Kennst Du diese Gedanken?

Ein Filmzitat aus „The End Of The F***king World“ macht viele von uns wach für ein wichtiges Thema unseres Lebens:

„An diesem Tag fand ich heraus, das stille sehr laut war, ohrenbetäubend. Vielleicht hat mein Dad sein ganzes Leben versucht, der Stille auszuweichen. In der Stille ist es schwer, Dinge zu unterdrücken. Es ist alles da und Du kannst es nicht loswerden. Früher konnte ich alles loswerden, aus meinen Gedanken vertreiben. Aber ich wusste, nach diesem Tag würde das nicht mehr so einfach sein.“

Warum die Stille so laut ist

Warum ist es so, dass wir in der Stille nicht mehr weiter wissen? Hier kommt es dazu, dass wir keine Ablenkung mehr haben, die uns hilft, den bedrohlichen Gedanken auszuweichen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, uns etwas anderem zu widmen und es zeigt sich alles das, was in uns verletzt ist und der Heilung bedarf. Es zeigt sich durch seelischen und körperlichen Schmerz, durch quälende Gedanken, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit und Ruhelosigkeit. Daraus entstehen Depressionen und Ängste. Wir sind immer schwächer und geraten in eine Spirale der Ermüdung.

In der Ruhe liegt die Kraft – oder?

Das sagt man doch so nach einer alten Volksweisheit. Warum stimmt es dann nicht? Man könnte meinen, genau das wäre falsch. Dabei gibt es Menschen, bei denen wir beobachten können, dass es stimmt. Wie ist das möglich? Diese Menschen haben Zugang zu den inneren Kräften, die sich in der Ruhe entfalten und nutzen sie effektiv. Das kann jeder Mensch. Dazu braucht es allerdings ein vollkommenes Umdenken. Das aber kann jeder Mensch erlernen.

Interessante Seminarempfehlungen:

Termine sind hier zu finden!

Wie kann ich die Ruhe in mir finden und zu Stärke umgestalten?

Das ist genau das, was wir brauchen. Wir haben bereits alles in uns. Leider haben wir nicht gelernt, es im guten Sinne anzuwenden. So ist es immer eine Bedrohung, wenn wir mit der Stille konfrontiert werden. Die Gedanken, die wir immer versuchen zu verdrängen, belasten und bedrohen uns dann, wenn wir keine Möglichkeit der Ablenkung zur Verfügung haben. Genau das müssen wir verändern. Dazu braucht es einige Dinge, die wir lernen können.

Was ist dabei wichtig?

Wir sind nicht zu dumm und nicht zu faul, um uns den Dingen zu nähern, sondern wir haben Vorannahmen, die uns daran hindern, in Ruhe auf unsere sensiblen Themen zuzugehen. Das basiert oftmals auf Sprüchen, die wir als Kind schon gelernt haben:

  • Das kannst Du nicht!
  • Du bist noch zu klein!
  • Alleine schaffst Du das nicht!
  • Du wirst das, was ich mache, nie dürfen!

Es sind immer wieder die gleichen Erfahrungen aus der Kindheit, die dahinter stecken. Wir fühlen uns als Kind schnell schuldig und verantwortlich. Das macht uns handlungsunfähig. Genau das haben wir in stressigen Situationen gelernt und wenden es heute noch an.

Es helfen uns dabei Techniken wie Quantenheilung, Hypnose und ein effektives praxisbezogenes Coaching, damit wir genau das loslassen können. Auf einmal erkennen wir das, was nicht möglich schien: In der Ruhe liegt wirklich Kraft und Ruhe ist unser Freund. Wir müssen ihr nur die Chance geben, uns diese Stärke zu zeigen.

Vielleicht magst Du dazu mal einen unserer Kurse besuchen oder einen Termin vereinbaren. Auch Du kannst aus der Stille Kraft schöpfen. Du wirst spüren, dass die Angst unbegründet ist, wenn Du die wahren Kräfte in Dir findest. Dann auf einmal kommt der Tatendrang auf. Nun kannst Du die Kraft der Stille spüren und immer mehr davon genießen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

1

Zu viel Nachdenken führt zu negativen Gedanken und Stress! Es stimmt. Wir denken zu viel nach und können dadurch mehr Probleme erschaffen als lösen. Daher ist es wichtig, zur Ruhe zu kommen.

Zu viel Nachdenken führt zu negativen Gedanken und Stress! Es stimmt. Wir denken zu viel nach und können dadurch mehr Probleme erschaffen als lösen. Daher ist es wichtig, zur Ruhe zu kommen.

5 Techniken um zur Ruhe zu kommen


Was beutet Frieden?

Bei Frieden bedeutet geht es nicht darum, an einem Ort zu sein, wo es keinen Lärm, Ärger oder harte Arbeit gibt. Wahrer Frieden bedeutet, dass wir inmitten all dieser Dinge immer noch ruhig in unserem Verstand und unserem Herzen sind.

Wie erleben wir unseren stressigen Alltag?

Es ist wie bei einem fünfjährigen Kind, das kurz davor ist, Amok zu laufen. Wir bemühen uns, noch ein wenig auszuhalten und sitzen zu bleiben, sind aber zum Sprung bereit. Nach außen wirken wir auf unbeteiligte Menschen ganz ruhig und entspannt – denn wir haben unsere Maske trainiert. Wir merken aber an sich noch nicht einmal mehr selbst, was wir wirklich tun und in welchen Schleifen wir gefangen sind. Lange schon ist in dieses Verhalten Routine eingekehrt.

Können wir dieses Verhalten ändern?

Du kannst daran etwas verändern, wenn Du es möchtest. Du hast Dir den Stress antrainiert und Du kannst auch die Lösung antrainieren. Es braucht die Bereitschaft und entsprechendes üben, damit es auch geschieht. Neurosynapsen – Verbindungen zwischen den Gehirnzellen – sind immer neu möglich. Jederzeit sind wir in der Lage, neue Gewohnheiten zu entwickeln und zu leben. Dabei legen wir die alten Gewohnheiten nicht ab, aber die neuen können wichtiger und entscheidender werden, wenn sie uns gut tun. Dadurch spüren wir in uns Harmonie und Balance, was uns hilft, die neuen Möglichkeiten zu leben.

5 Techniken um zur Ruhe zu kommen

Die nachfolgenden fünf Techniken helfen dabei, sich wieder anders wahrzunehmen und zur Ruhe zu kommen. Das ist wichtig, um das Leben wieder besser und klarer wahrzunehmen. Wir kommen dann mehr zu uns und unserer Mitte, woraus neue Lösungen entstehen können. Es ist als würden im durch den Traum im wahren Leben zu mehr Kraft kommen können.

Buchtipps mit Übungen und Anleitungen

  1. Nimm das Positive in Deinem Leben und Deiner Umgebung wahr

Wir sind aufmerksamer den negativen Dingen des Lebens gegenüber. Durch Stress werden wir zunehmend depressiver und diese ganz normale Tendenz in unserer Wahrnehmung wird noch extremer. Auch das ist ein ganz natürlicher Prozess, der auch biochemische Ursachen zur Grundlage hat. Wir erschaffen immer – zumindest zu einem gewissen Teil – unsere Realität selbst. Wenn wir nach und nach immer mehr nur negative Gedanken hegen, dann können wir selbst die schönsten Dinge nicht mehr als schön erleben. Daher ist es wichtig, sich selbst darauf zu trainieren, das Schöne im Leben zu sehen – und zwar aus dem Kurzzeitgedächtnis.

  1. Positive und friedvolle Gefühle, Bilder und Affirmationen

Wenn Du auf das Einfluss nimmst, was Du denkst und worauf Du Dich konzentrierst, dann verändert sich die Umgebung. Nein, das wird nicht auf Anhieb zu 100% funktionieren und Du musst auch nicht perfekt werden. Aber Du darfst besser werden und es immer mehr sowie besser können. Durch positive Gedanken, Affirmationen, Bilder und Gefühle denken und fühlen wir wirklich immer positiver. Probiere, was für Dich besser ist:

  • Ist es ein Gedanke wie „Heute ist ein guter Tag!“ oder „Ich bin dankbar für den heutigen Tag!“? Kannst Du durch einen solchen Gedanken ein wenig von einem angenehmen Gefühl empfinden?
  • Was empfindest Du, wenn Du ein schönes Bild vor Augen hast, wie beispielsweise von einer schönen Gegend, einem geliebten Menschen oder einer schönen Situation? Kannst Du es Dir vorstellen und empfindest Du es als schön?
  • Kannst Du Dir ein schönes Gefühl vorstellen? Mein schönstes Gefühl ist es, die Füße meiner Tochter zu kitzeln. Wenn ich mir das vorstelle, dann habe ich das Gefühl, dass alles irgendwann möglich sein kann. Wie geht es Dir und welches Gefühl ist es?

So kannst Du auch in Momenten der Angst Dir Worte von Mut zusprechen, ein mutiges Bild vor Augen führen oder Dich wie ein Held fühlen.

  1. Meditiere regelmäßig

Meditation, Yoga und Entspannungstechniken sind wichtig für uns. Als eine Ergänzung zur Hypnose, zu deren Vertiefung und auch als selbständige Technik sind Formen von Meditation, Yoga sowie Entspannung für uns wirklich eine gute Grundlage, innere Ruhe und inneren Frieden zu finden. Wir lernen, dass uns die Stille keine Angst mehr bereitet und finden in dieser Stille, die wir bisher kaum ertragen konnten, immer mehr halt. Auch hier gilt, dass wir nach und nach besser werden können und nicht perfekt sein müssen. Fünf bis zehn Minuten täglich reichen vollkommen aus.

  1. Lebe im Hier und Jetzt

Es geht uns immer darum, was wir Morgen zu erledigen haben, aber Morgen ist auch der Tag, an dem alles besser wird. Heute geht nichts und Morgen alles. Das ist so verrückt, wie  es klingt. Der einzig wichtige Tag ist immer nur Heute. Wenn Du immer nur an Morgen denkst oder hoffst, Morgen würde alles anders, vielleicht sogar besser, dann wirst Du niemals in deinem Leben ankommen, denn Du wirst das erst Morgen können. So schaffen wir eine Grundlage Angst, chronischem Stress und Depressionen sowie ernsten gesundheitlichen Problemen zu entkommen. Angst und Depression können nur entstehen wenn wir in der Zukunft bzw. Vergangenheit leben und nicht im Hier und Jetzt.

  1. Genieße die Natur

"Es gibt kein W-Lan im Wald, aber ich verspreche dir, dass du eine bessere Verbindung finden wirst." Unbekannt

Wenn es Dir möglich ist – vielleicht auch in Deiner Pause oder nach Feierabend, gehe in den Park, durch den Wald oder ein anderes Stück Natur. Genieße öfter eine Auszeit mit viel Grün, vielleicht auch Barfuß auf der Wiese, in der Sauna oder durch Spazierengehen in einem schönen Gebiet, das möglichst natürlich ist. Auch dadurch werden wir immer mehr Harmonie spüren und uns mit unserer wirklichen Kraft verbinden können.

P.S.: Wenn Du es nicht alleine schaffst, dann nutze Beratung und Begleitung bei Deinen schweren Themen, damit Du einen Anfang findest.

4

Schnell mal zur Ruhe kommen: Entspannungstechniken kennenlernen in drei Stunden. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und mehr zum Schnupperpreis.

Schnell mal zur Ruhe kommen: Entspannungstechniken kennenlernen in drei Stunden. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und mehr zum Schnupperpreis.

autogenes training lernen


Autogenes Training und mehr lernen

Autogenes Training und andere Entspannungstechniken. Immer wieder bieten wir diesen Kurs an, damit Menschen den Einstieg bekommen in Ruhe und Entspannung. Immer wieder möchte man zur Ruhe finden und die eigene Mitte kennenlernen. Wie aber geht das in unseren stressigen Zeiten? Damit befassen wir uns in diesem Kurs mit ausreichend Zeit und persönlicher Einführung in die Entspannung. Es kann so in dieser Zeit eine wirkliche Ruhe erfahren werden, die dann weiter ausgebaut werden kann, was das Ziel sein sollte.

Was bringt mir der Kurs?

Das ist für jeden Menschen individuell. Für einige unserer Teilnehmer ist es der angenehme Austausch mit netten und offenen Menschen, andere sind von Angst oder Panik-Attacken geplagt oder von etwas, das sie dafür halten. seelische Verletungen, Stress, private oder Partnerschaftsprobleme - es gibt viele Ursachen dafür, dass uns die Mitte fehlt. Dieser möchten wir gemeinsam ein Stück näherkommen.

Wie ist der Kurs aufgebaut?

In ca. drei Stunden befassen wir uns mit mehreren Entspannungstechniken und finden die innere Ruhe ganz leicht. Zuerst einmal sprechen wir darüber, was schön und wichtig daran ist, die innere Mitte und Ruhe zu finden. Danach stellen wir die einzelnen Methoden vor. Danach stellen wir die wichtigsten Techniken vor, mit denen man zu innerer Ruhe finden kann und besprechen diese am Ende natürlich auch noch einmal.

Welche Entspannungstechniken werden ausprobiert?

Wir üben die beliebtesten Techniken, die sehr bekannt sind, aber oft falsch durchgeführt werden. Das sind im Einzelnen:

  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Meditation
  • Ablauf einer Tages-Meditation
  • Quantenheilung

Wir haben in drei Stunden Zeit genug, damit jeder Teilnehmer einen guten Einblick bekommt und ein Gefühl dafür, was für Techniken sich am besten eignen. Diese Auswahl hat sich bewährt und findet immer wieder zufriedene Teilnehmer.

Wann sind die Termine?

Die Termine sind immer in unserer Übersicht zu finden, wo auch die geringen Kosten nachzulesen sind. Wir haben oft Kurse in Aachen, Jülich (Kreis Düren) und Erkelenz (Kreis Heinsberg / nähe Düsseldorf / Mönchengladbach).

Was muss ich mitbringen?

Bequeme Kleidung und warme Socken, auf Wunsch natürlich auch Yogamatte, Decke und Kissen.

Wer kann teilnehmen?

Alle Menschen ab 16 Jahren mit durchschnittlicher körperlicher und seelischer Gesundheit. Es braucht keine besonderen Vorerfahrungen, Kenntnisse oder Fitness dazu.

Wie melde ich mich an?

Einfach per E-Mail mit Angabe von Namen der Teilnehmer und einer Telefonnummer (Handynummer) für Rückfragen.

Wo bekomme ich nach dem Kurs mehr?

Wir führen viele Kurse durch – mit Einzelterminen oder laufende Kurse. Die geeigneten Kurse und neue Termine werden in den Kursen vorgestellt. So kann aus guten Vorsätzen mehr werden und das ist ein tolles Gefühl.

Gibt es Unterlagen zum Kurs?

Zwei Bücher basierend auf Yoga, Meditation und Hypnose von Kursleiter Arno Ostländer sind Grundlage der Kurse. Diese sind als Buch oder E-Book bei Amazon erhältlich, damit man die gelernten Techniken auf Wunsch auch im Selbststudium vertiefen und ausbauen kann.