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Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen – und damit Dein Leben für immer verändern und bereichern.


Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen – und damit Dein Leben für immer verändern und bereichern.

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Das Karma

Das Karma im Buddhismus oder Hinduismus sagt uns, dass zu uns zurückkommt, was wir aussenden. Somit entspricht es hier dem kosmischen Gesetz von Ursache und Wirkung. Wenn man diesem Glauben folgt, dann reinigt man sich mit seinen Taten von schlechten Anhaftungen, damit man sich weiter entwickeln kann und möglichst gute Dinge folgen werden. Die Perfektion der Motive unserer Handlungen wird angestrebt, damit wir rein werden. Unser oberstes Ziel ist es, durch Erfahrung zu lernen, damit wir besser werden und Weisheit anzuhäufen.

Die 12 Gesetze des Karmas

1 Das Gesetz von Ursache und Wirkung

„Wind sät, wird Sturm ernten.“ Diese Worte kennen wir. Was wir aussäen, das kommt zu uns zurück – das Schlechte oftmals zehnmal stärker. Wenn wir Gutes tun, dann kommt auch Gutes in unser Umfeld und unser Leben – das können wir nicht verhindern. Bringen wir schlechte Dinge in die Welt, so treffen sie uns selbst mit voller Wucht. Wer Das Karma richtet über unsere Handlungen, damit wir darüber nachdenken und in die Veränderung kommen.

2 Das Gesetz der Schöpfung

Wir sind der Schöpfer unserer Realität, unseres Lebens, unserer Wahrnehmung, des Leids und des Glücks in unserem Leben. Durch Erfahrungen, unverarbeitete Erlebnisse und Prägungen erschaffen wir die Bewertung dessen, was geschieht. So erst entstehen die oftmals so bedrohlichen Gedanken und Erlebnisse. Es ist nicht das, was geschieht, sondern was wir daraus entstehen lassen, was uns belastet. Schaffe Dir das Leben, das Du leben möchtest.

3 Das Gesetz der Bescheidenheit

Wer sich erhöhen muss und andere Menschen erniedrigt, der handelt aus oftmals narzisstischen Zügen und aus einem schlechten Selbstwertgefühl. Wer bescheiden ist und sich von Bewertungen zurückhalten kann, der handelt weise und umsichtig. Wir müssen nicht über alles und jeden Menschen urteilen.

4 Das Gesetz der Wachstums

Wo immer du auch hingehen willst, immer wirst du es sein. Damit wir in unserem Geist wachsen können, müssen wir uns verändern und nicht die Personen, Orte und Dinge um uns herum. Wir haben in unserem Leben lediglich über uns selbst Kontrolle. Wenn wir versuchen, unser Inneres zu verändern, werden wir auch unser Leben ändern, und das muss mit Vorsicht getan werden, damit es sich zu einem Vorteil für das Karma auswirkt. Vergiss nie die Liebe zu dir selbst.

5 Das Gesetz der Verantwortung

Es ist existentiell wichtig, die Verantwortung dafür zu übernehmen, was in deinem Leben gegenwärtig ist. Das bedeutet nicht, dass Du in Schuld und Scham zerfließen sollst. Dies führt zu Depressionen und - in schlimmen Fällen - manchmal sogar zu Selbstmordgedanken. Es geht einfach darum, dass Du selbst die Verantwortung übernimmst und entsprechenden handelst. Nicht darum, in Selbstmitleid oder Traurigkeit zu vergehen.

6 Das Gesetz der Verbindung

Alles ist miteinander verbunden – alles ist eins. Wir sind in allem und alles ist in uns. Was wir tun, das wird Auswirkungen haben, weil es eine Verbindung gibt. Stellen wir uns das Leben wie ein Mobile vor. Alles bewegt sich, weil es miteinander verbunden ist. Dabei können wir nicht immer voraussagen, was geschehen wird. In Einklang mit den anderen Gesetzen die Verbindung zu beachten bedeutet, sehr umsichtig zu agieren. Wir sind alle verbunden in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

7 Das Gesetz der Einstellung

Wir müssen Schritt für Schritt bewusst gehen – Stufe für Stufe. Es ist wichtig, dass wir achtsam durch das Leben gehen, bewusst handeln und alles, was wir unternehmen, aus edlen Motiven entspringt. Nur dann kann es eine gute Wirkung in alle Richtungen haben.

8 Das Gesetz des Gebens und der Gastfreundschaft

Wenn Du es lernst zu geben und gastfreundlich zu sein, dann ist das eine wichtige Gesetzmäßigkeit. Wir alle brauchen einmal Hilfe und sind auf unsere Mitmenschen angewiesen. Es ist wichtig, dass wir ein solcher Mensch sind, wie wir ihn uns in solchen Situationen wünschen. Wer geben kann und gastfreundlich ist, der bereichert die Menschen um ihn herum.

9 Das Gesetz des Hier und Jetzt

Alte Gedanken, Gewohnheiten und Träume hindern uns daran, unsere Seele immer wieder zu erneuern und Hier und Jetzt zu leben. Depression ist in der Vergangenheit Zuhause, Angst ist es in unserer Zukunft. Beide wirken nur dann auf uns, wenn wir ihnen die Türe in das Hier und Jetzt öffnen. Hier und jetzt aber ist es wichtig, im gegenwärtigen Moment zu leben – so bleiben beide außen vor.

10 Das Gesetz der Veränderung

Die Geschichte wiederholt sich so oft, bis wir die notwendigen Lektionen lernen, um unseren Weg verändern zu können. Wenn wir nicht in die Veränderung gehen oder gehen wollen, dann bleiben die Dinge in unserem Leben und werden uns immer weiter und wohl auch immer intensiver beschäftigen, lähmen und belasten.

11 Das Gesetz der Geduld und der Belohnung

Alle Belohnungen fordern eine Anstrengung zu Anfang. Das kennen wir vom Sport und von der Gehaltszahlung. Wir glauben daran, dass wir die uns zustehende Belohnung erhalten und erwarten sie nicht fordernd, sondern sehen ihr geduldig entgegen.

12 Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration

Handle in jeder Tat mit deinem ganzen Herzen, damit sie den notwendigen Wert erhält und bedenke dabei die Energie, die hinter der Tat steht. Wenn die Bedeutung der Tat richtig ist, der erzeugende Geist rein und die Energie gut, dann kann eine Tat niemals schlecht sein, selbst wenn sie nicht immer den richtigen Erfolg haben muss oder kann. Es kommt darauf an, was Du dabei dachtest, nicht auf Perfektion in der Handlung. Dein Geist und die Absicht sind das, was wichtig ist.

Was sagst Du jetzt, da Du die Gesetze kennst?

Jetzt bleibt es an Dir. Glaubst Du, dass es wirkt? Was wäre, wenn Du es für Dich ausprobierst? Du kannst es in Dein Leben integrieren und schauen, was dann geschieht. Es wird sicherlich zu einer Veränderung in Deinem Leben kommen, wenn Du Dich darauf einlässt. Das Glück wird den Weg in Deinen Alltag finden - ebenso wie die Liebe.

Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.


Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.

Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie


Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie

Ich muss mich bei Ihnen, meinen Patienten, entschuldigen.

Ich möchte mich hiermit bei all den Patienten entschuldigen, die ich in meinen Jahren in der Notfallmedizin gesehen habe und die chronische Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie oder Autoimmunkrankheit hatten. Entschuldigen möchte ich mich, wie ich nicht wusste und nicht verstanden habe, was Sie durchmachen. Ich habe nicht einmal daran geglaubt, dass Sie alle diese Beschwerden wirklich haben.

In unseren medizinischen Ausbildungen lernen wir viele Dinge, viele aber auch nicht. Weder in der Theorie noch in der Praxis kann man verstehen, wie schwere Krankheiten das Leben unserer Patienten beeinflussen. Man sagt uns nicht, dass es unglaublich anstrengend für unsere Patienten war, ins Büro zu kommen, oder dass sie sich wahrscheinlich noch Tage danach ausruhen und erholen müssen. Sie sagen uns nicht, dass das Sitzen auf dem Stuhl im Wartezimmer jeden Teil Ihres Körpers verletzt, der Kontakt mit dem Stuhl, Ihrer Kleidung oder Ihren Schuhen hat. Sie lehren uns nicht, wie Ihre Familie von Ihrer Unfähigkeit betroffen ist, an Dingen teilzuhaben, sich um Ehepartner oder Kinder zu kümmern und sogar Abendessen zu machen.

Aber jetzt weiß ich es. Und es tut mir von ganzem Herzen Leid.

Ich weiß es nun, weil ich seit ein paar Jahren selbst mit Fibro (kurz für Fibromyalgie) und einigen anderen – noch zu identifizierenden – Autoimmunproblemen kämpfe. Ich weiß es, weil ich meinem kleinen Sohn verständlich machen musste, mich sanft zu umarmen. Ich weiß es, weil ich seine Freunde darüber gehört habe, wie viel Zeit ich nutzlos im Bett verbracht habe. Ich weiß es, weil ich körperlich und seelisch nicht mehr mithalten kann, meine Patienten in der Praxis zu sehen und glücklich bin, mehr von zu Hause aus im aufstrebenden Bereich der Telemedizin arbeiten zu dürfen. Und ich weiß es, weil dieser gute alte “Fibro-Nebel” Erinnerungen an etwas verschwimmen lässt, während ich mich bemühe, mich an die Worte zu erinnern, die ich der Patientin sagen wollte, der ich helfen will.

Zu Beginn wollte ich meine Diagnose vor meinen Kollegen verstecken. Es gab immer noch so viele Anbieter, die nicht einmal glaubten, Fibro sei eine echte Störung (genau wie ich). Aber in den letzten zwei Jahren der Non-Stop-Überweisungen an Spezialisten, Tests mit skurrilen Antworten und Studien von endlos vielen Medikamenten, habe ich gelernt, dass wir alle diese Krankheit immer noch nicht wirklich verstanden haben.

Dies hat mich vor zwei Tagen wieder eingeholt, als ich bei einem Termin bei einem Rheumatologen war, der während unseres Besuchs vier Mal sagte: “Ich sehe nichts Besorgnis erregendes”. “Ja wirklich?” Sie denken nicht, dass es Probleme bereitet, meinen Job vom Bett aus zu erledigen? Sie glauben nicht, dass die Isolation, die durch meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit entsteht, mir und meinem Umfeld schwere Probleme zufügt?

Es ist höchste Zeit, dass wir Mediziner aufhören, uns nur die Laborergebnisse anzusehen und nicht das Gesamtbild zu begreifen. Selbst wenn die Anbieter keine wirkliche Heilung haben, wäre eine einfache Anerkennung dessen, was Patienten tatsächlich durchmachen, ein großer Schritt, um die Kluft zwischen Ihrer und meiner Realität zu überbrücken. Wir müssen den menschlichen Aspekt und das Miteinander wieder in den Vordergrund der Heilung stellen.

Quelle: Basierend auf einer Erzählung unbekannter Herkunft.

Was sollten wir uns bei der Diagnose Fibro bzw. Fibromyalgie fragen?

  • Es ist wichtig, dass wir nicht daran glauben, dass wir verrückt sind. Schmerzen müssen nicht nachgewiesen werden, sie sind tatsächlich kaum wirklich nachzuweisen.
  • Wenn die Schulmedizin uns nicht immer die richtigen Antworten liefern kann, dann ist es wichtig, andere und neue Wege zu gehen.
  • Auch wenn man uns keine Heilung versprechen kann, können wir es versuchen, besser und gesünder zu leben.
  • Wir dürfen nicht aufgeben, wenn wir uns einmal schlecht fühlen.
  • Es ist unser Leben und wir sind hier, um so viel wie möglich davon zu genießen.

Wir haben beeindruckende Dinge erlebt!

Einige Klienten haben vor allem durch die folgenden Schritte Veränderungen erlebt, die wunderbar sind:

Es ist so schön, was Menschen berichten, wie sich Wahrnehmungen ändern und wie wir das Leben neu kennenlernen können. Wichtig ist es, dass man wahrgenommen wird und man die Beschwerden wirklich ernst nehmen kann. Der Rückhalt in der Gruppe ist ebenso schön und gut, vor allem wenn man an neuen Möglichkeiten arbeitet. Es lohnt sich, nach vorne zu schauen, wenn es hinten nicht mehr auszuhalten ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.

Wir freuen uns auf das erste Gespräch oder den ersten Besuch einer unserer Veranstaltungen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

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Du möchtest mal eben ohne Sport 5 kg in einer Woche abnehmen? Gerne – ich habe in der letzten Woche wirklich 5,8 kg abgenommen und das total einfach. Möchtest Du wissen wie? Gerne.

Du möchtest mal eben ohne Sport 5 kg in einer Woche abnehmen? Gerne – ich habe in der letzten Woche wirklich 5,8 kg abgenommen und das total einfach. Möchtest Du wissen wie? Gerne.

Schnell abnehmen in einer Woche


Ich habe es wirklich geschafft: 5,8 kg in einer Woche!

Wie kann man so schnell abnehmen? Ich habe mit der Stoffwechselkur wirklich viele Erfahrungen gesammelt und darüber ein Buch geschrieben sowie eine passende Facebook Seite und eine Facebook Gruppe gegründet und vieles in meinem YouTube Kanal veröffentlicht. Infos gibt es auch gerne per WhatsApp oder E-Mail, falls Du möchtest. Es geht mir also nicht um Geheimnisse – sondern um Aufklärung. Deswegen möchte ich Dir erklären, wie ich diesen Super Wert geschafft habe und Dir auch zeigen, wie ich weiter mache und wie Du auch dein Ziel erreichen kannst. Du wirst es – wie ich – kaum schnell schaffen gesund abzunehmen, wenn Du nur liest und Dich an anderen Menschen orientierst. Ich teile mein Wissen gerne mit Dir.

Schnell abnehmen in einer Woche

Es geht an sich ganz einfach, denn ich musste mich nicht überwinden, habe keinen Sport gemacht und hungrig bin ich ebenso nicht. Natürlich kannst Du das nicht glauben, denn Du kennst wahrscheinlich nur Sprücheklopfer, Hungerleider oder Leute, die mit einem Personal Trainer etwas machen, womit sie dann als Promi Geld verdienen können. Das Werbegesicht einer Abnehm-Firma werden lässt man sich eben gut bezahlen. Mein Ziel war einfach: Ich mache das für mich. Dabei hatte ich vorher keine Ahnung, ob ich es schaffe. Aber ich wollte es – und das nur für mich. Dann habe ich in 5 Monaten 27 kg abgenommen. Jetzt habe ich noch viel mehr dazu gelernt und weiß immer besser, wie es geht – und ich helfe auch gerne anderen Menschen dabei. Ja – damit kann man sogar Geld verdienen. Hier geht es nur um Dich und Du machst auch bitte nur das, was sich für Dich gut anfühlt. Schau es Dir in Ruhe an und dann komm in Bewegung – wenn Du es möchtest.


Wichtig ist mit dabei Folgendes:

Ich teile mein Lebensgefühl und Lebensglück mit Dir. Ja, das bedeutet auch finanziellen Erfolg mit dem Abnehmen, dem Wohlfühlen und der Gemeinschaft. Nein, kein Zwang, keine Sekte und Du machst auch nur das, was Du möchtest auf Deine Art. Wenn es dir gefällt und Du auch eine tolle Veränderung erlebst, dann bist Du herzlich Willkommen, auch damit erfolgreich zu werden – und das auch nur, wenn Du es möchtest! Klingt gut – oder? Ist es!

Meine Woche der Veränderung lief so ab:

Ich habe begonnen, Vitalstoffe und Globuli zu nehmen. Was, das bringt Dir nichts. Ich passe es Dir aber gerne an und schlage Dir mit meinem Team gerne Ideen dazu vor. Dann habe ich zwei Tage gefressen ohne Ende. Das ist wichtig, denn so lernt der Körper einen Energie-Umsatz kennen, den er speichern soll.

Nun geht es – auf Wunsch mit Hypnose – in die Veränderungsphase. Du nimmst nur noch wenige Kalorien zu Dir und verzichtest drei Wochen (oder länger) weitestgehend auf Kohlenhydrate, Fette und Stärke. Das ist wichtig in einer Veränderungsphase.

Nun kommt die Stabilisierung und die Planung Deines neuen Alltags. Du brauchst jetzt weniger Nahrung, aber kein Abnehm-Programm mehr. Daran muss Dein Körper sich gewöhnen. Daher nun eine Stabilisierung und eine Umstellung auf einen neuen Alltag.

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Kommt es nicht zum Jo-Jo-Effekt?

Nein, denn der ist ganz einfach zu erklären. Um einen Jo-Jo-Effekt zu erzielen brauchst Du zwei Faktoren:

  1. Du brauchst eine Diät, die Dich in den Mangel führt wie FDH (Friss die Hälfte). Wir alle ernähren uns schlecht und einseitig – mit Supermarkt und Discounter Industrienahrung. Dabei hilft auch nicht frisch zu kochen. Mangeldiät ist die erste wichtige Zutat für den Jo-Jo-Effekt. So isst Du weniger von dem, was oftmals zu schlecht von den Inhaltsstoffen ist.
  2. Du vergisst, was Du in der Schule in Mathematik gelernt hast. Mathematische Gleichungen sind im Prinzip einfach – wie z.B. „1+1=2“. Was links steht, das steht auch rechts. Das bedeutet, Du machst nachher genau das wie vorher und dazu kommt noch der Heißhunger aufgrund Faktor 1, der Mangelernährung.

Solltest Du diese beiden Faktoren umgehen, dann kommt auch kein Jo-Jo-Effekt. Gesund und gut abnehmen und dann umstellen auf das neue Leben.

Meine Haut wird leiden oder?

Nein, das nicht. Viele Menschen haben – wie ich – 20,30 und mehr kg abgenommen und das schnell. Dabei geht es der Haut besser, die Figur formt sich, weil man schlechtes Fett verliert und das Wohlfühlerlebnis steigt immer mehr an. Der Spiegel wird es Dir jeden Tag zeigen. Fotografiere und messe jeden Tag das Ergebnis und Du wirst Dich wundern.

Warum braucht es dazu Globuli und Vitalstoffe?

Du möchtest abnehmen und dabei vor allem:

  • Keinen Sport machen
  • Eine bessere wie glattere Haut bekommen
  • Keinen Hunger leiden
  • In keinen Mangel kommen

Das sind die wichtigsten Dinge – und die gehen nicht mit einer Mangelernährung. Dazu braucht es weniger  Kohlenhydrate, Fette und Stärke. Es braucht aber jede Menge Vitamine, Mineralien, probiotische Bakterien, Ballaststoffe und einige andere Elemente. Dein Körper soll den Stoffwechsel aktivieren, im Überfluss der gesunden Ernährung leben und sich erholen. Das geht sonst nicht. Leid und Mangel gehören zu Diäten und das bringt es nicht.

Was genau brauche ich an Globuli und Vitalstoffen?

Das besprich bitte mit uns und entscheide dann. Es macht keinen Sinn, einen Konfigurator online zu stellen, sondern es braucht einen Dialog. Dabei helfen mir mehrere Personen wie z.B. Angelika als Ernährungscoach mit medizinischem Hintergrund, Ärzte, Heilpraktiker und ein Team anderer Kollegen.

Brauche ich Hypnose dazu?

Nein, aber es geht leichter  - sehr viel leichter. Es macht Freude, geht auch ohne Praxisbesuch, aber auch gerne mit. Du entscheidest, was Du magst und was es braucht. Du kannst auch ohne Hypnose anfangen und Dich später entscheiden. Wir setzen niemanden unter Druck – mache Du es bitte auch nicht.

Wie kannst Du anfangen?

Ganz einfach mit folgenden Punkten:

  1. Fasse den Entschluss und stelle Dir ein kurzfristiges Ziel (Daran kann ich glauben!) sowie ein langfristiges (Wirkliches Wunsch-Ziel!).
  2. Lass uns am Telefon darüber sprechen und dann können wir gerne den ersten Info Termin vereinbaren. Hier erfährst Du alles und wir passen die Idee auf Dich an.
  3. Protokolliere eine Woche lang, was Du wirklich isst, wenn Du es möchtest. Mach Dir bewusst, was Dein Ernährungsverhalten ist.
  4. Wenn Du möchtest, dann gehst Du in die Veränderung und beginnst, auf die richtige Art, erst einmal zwei Tage zu schlemmen.
  5. Die Abnehmphase startet (Auf Wunsch mit Hypnose.) und Du stellst auf eine ebenso sehr bewusste wie gesunde Ernährung um, die ganz leicht ist – und ganz ohne Sport. Du wirst die Energie in Dir spüren.
  6. Jetzt wird das Ergebnis gesichert und das Leben auf den neuen Alltag angepasst.
  7. Entscheide, wie und ob Du weiter machen möchtest oder andere Ziele hast. Nun geht es um Deinen neuen Alltagsplan und auch ein Sport-Programm. Das wird Dir viel leichter fallen, weil Du viel leichter bist.

Also: Wenn Du etwas verändern möchtest, dann melde Dich am Besten jetzt!

Wichtige Links:

Diese zwölf Gedanken werden alles in Bewegung bringen, was Du bisher geglaubt hast. Alles das, was bis eben noch logisch war, kann sich ganz entscheidend verändern. Lass Dich darauf ein …

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12 Gedanken die Dein Leben verändern!

Möchtest Du etwas loslassen? Bist Du mit etwas unzufrieden in Deinem Leben? Hast Du Lust auf eine Veränderung, die Dich befreit? Diese zwölf Gedanken werden Schritt für Schritt Dein Leben verändern.

Der Gedanke von Glück und Unglück

Das Glück hast Du verdient, Unglück aber erscheint Dir ungerecht. Warum ist das so? Womit verdienst Du eigentlich das Glück und wie steht es mit dem Unglück? Was bedeuten Glück und Unglück wirklich für Dich?

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Der Gedanke an Erinnerungen

Erinnerungen, die Du bewahren möchtest gehen verloren wie Freundschaften. Das aber, was Du gerne loslassen möchtest – wie Du sagst – haftet Jahre und Jahrzehnte an Dir und wächst immer weiter heran. Fällt Dir etwas auf?

Der Gedanke an den Kampf

Möchtest Du nicht auch immer wieder für Dinge kämpfen und dann verlassen Dich Mut wie Tatendrang schneller, als sie gekommen sind? Wie kann es sein und warum ist es so lästig für die eigenen Ziele einzutreten?

Der Gedanke an Positiv und Negativ

Ist Dir aufgefallen, dass Du in einem Moment von Flow alles erreichen kannst? Wenn es Dir gut geht, scheint alles zu gelingen. Geht es Dir aber nicht gut, dann verlässt Dich der Mut und Du glaubst, nichts mehr schaffen zu können. Was ist wirklich positiv und negativ und für wen?

Der Gedanke an die Liebe

Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von Gleichgültigkeit muss nicht Liebe sein, es könnte auch Hass sein. Hast Du Dich jemals gefragt, was Liebe wirklich bedeutet und liebst Du Dich so wie Du bist?

Der Gedanke an das Glück

Du suchst das Leben lang das Glück in dem, was Du Liebe nennst und hast niemals begonnen, das Leben zu lieben, wie es ist und das Glück einfach nur zu erleben, zu atmen und zu genießen. Was bedeutet es für Dich glücklich zu sein? Hast Du ausreichend positive Gedanken in Deinem Leben?

Der Gedanke an Tränen

Tränen schmecken immer gleich, die der Verzweiflung und Trauer wie die von Liebe und Glück – aber sie verleihen Deinem Leben einen ganz anderen Geschmack. Hast Du den Unterschied schon einmal bemerkt?

Der Gedanke an Einsamkeit

Alleine sein zu können ist viel schöner, als alleine sein zu müssen. Wie fühlt es sich an, wenn man alleine sein möchte und wenn man alleine sein muss?

Der Gedanke der Genügsamkeit

Von angenehmen Dingen können wir nicht genug bekommen und möchten noch immer mehr. Das, was uns unangenehm scheint, möchten wir vermeiden und ablehnen. Die eine Grenze ist nie in Sicht, die andere ist unmittelbar vorhanden. Wo sind die Grenzen Deines Geistes?

Der Gedanke an Alles und Nichts

Wer alles gibt, der kann viel zu wenig gegeben haben und wer nichts bekommen hat, dem kann es zu viel werden. Wann ist etwas genug und wann zu viel?

Der Gedanke an Licht und Schatten

Wir sehen manche Dinge besser durch die Dunkelheit. Schließe Deine Augen und Du wirst sehen, was Du nie wahrgenommen hast. Ein Schatten kann manchmal so viel Licht in Dein Leben bringen, wie die Dunkelheit nötig ist, um die Sterne wahrzunehmen. Kannst Du ab und an Deine Augen schließen?

Der Gedanke an Fragen und Antworten

Manchmal findet man, ohne dass man suchte. Dabei kann man feststellen, dass manche Frage eine Antwort beinhaltet und manche Antworten Fragen aufgeben. Was bedeutet das für Dich?

Und jetzt?

Es kann ein Anfang sein – und er kann mit Hypnose-Coaching und praktischer Begleitung noch viel intensiver werden – wenn Du den Mut hast, Dich darauf einzulassen. Möchtest Du etwas verändern? Was ist es? Möchtest Du dann kennenlernen, wo und wie Dein Leben wirklich stattfinden darf?

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Fibromyalgie – eine schlimme Diagnose und viele wissen nicht weiter, Ärzte nicht, aber auch das Umfeld versteht nichts. Hier drei Geschichten der Gesundung / massiven Besserung.

Fibromyalgie – eine schlimme Diagnose und viele wissen nicht weiter, Ärzte nicht, aber auch das Umfeld versteht nichts. Hier drei Geschichten der Gesundung / massiven Besserung.

Was tun bei Fibromyalgie?


Was bedeutet Fibromyalgie?

Was bedeutet Fibromyalgie (bzw. Fibromyalgiesyndrom, früher Generalisierte Tendomyopathie, abgekürzt GTM) eigentlich wirklich? Es ist eine chronische und oftmals therapieresistente Erkrankung, die Ärzte oftmals nicht verstehen und bei der auch das Umfeld vollkommen ratlos ist.

Wie erkenne ich Fibromyalgie?

Es geht oftmals um weit verbreitete Schmerzen in der Muskulatur, den Gelenken und des Rückens, auch Druckschmerzempfindlichkeit und weiteres wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwellungsgefühl an Händen, Füßen und Gesicht und viele weitere Beschwerden. Oftmals sagt man fälschlicherweise auch „Weichteilrheumatismus“ oder Rheumatoide Arthritis, was aber falsch ist.

Wie geht die Schulmedizin vor bei Fibromyalgie?

Die Fibromyalgie ist durch medizinische Maßnahmen kaum oder nur begrenzt beeinflussbar. Grundsätzlich besteht die Gefahr des Medikamentenmissbrauchs, der Sucht sowie unabsehbarer Folgeschäden durch Dauermedikation mit diversen Schmerzmitteln, die oftmals verabreicht wird. Das ist natürlich nachvollziehbar, da Fibromyalgie Patienten sich über massive Schmerzen beklagen, aber deswegen weder wirklich gut oder sinnvoll. Zumeist geht es um multimodale Schmerztherapie mit dem Ziel, den Alltag ertragen zu können und somit die Lebensqualität zu steigern bzw. die Beschwerden und das oftmals extreme Leiden zu lindern. Hinzu kommen heute Sport- und Funktionstraining, physikalischen Therapien sowie Psychotherapie / Psychologische Beratung und Entspannungsmethoden.

Was tun bei Fibromyalgie?

Was kann man wirklich unternehmen? Diese Frage haben uns etliche Klienten gestellt. Drei davon beleuchten wir näher, deren Ergebnisse dann zusammengefasst einen Ansatz der Lösung zeigen.

Martina

Die 35jährige dreifache Mutter und Hausfrau konnte ihr Leben nicht mehr vor lauter Schmerzen ertragen. Sie fühlte sich vollkommen nutzlos und hin und her gerissen zwischen Ex-Mann und Freund. Das Leid war wirklich extrem, da beide Männer sie krank hatten werden lassen und sie zudem die Belastung der Kinder hatte, mit denen sie die beiden Väter alleine ließen. Es war für sie wichtig, sich auch hier zu entscheiden und zu befreien. Heute lebt sie in einer neuen Beziehung und ist damit glücklich sowie sehr beschwerdearm. Zudem hat sie einen Job, der sie freut und hat keine Probleme, diesen auszuüben, ganz im Gegenteil – es freut sie.

Anita

Die 49jährige Business-Frau war wirklich taff und eine Frau „Mitten aus dem Leben“, wie man sagen kann. Aber nach und nach litt sie immer mehr. Beruflich überfordert wurde sie immer lebensunlustiger, schlapp und die Schmerzen nahmen seelisch wie körperlich massiv zu. Heute hat sie einen anderen Job und lebt wirklich symptomfrei.

Hans

Der 57jährige Polizist hatte ein immer größer werdendes Problem mit der Zunahme von Stress-Situationen, die in einem solchen Beruf vollkommen normal sind. Er hatte immer mehr Schmerzen und man tippte zunächst auf Rheuma. Danach kam jedoch die Diagnose Fibromyalgie. Heute ist er beschwerdefrei und kann auch sein Hobby wieder wunderbar leben.

Was geschah bei den Dreien?

Alle Klienten, die ich kenne – nicht nur diese drei – litten nicht nur an Schmerzen und vielfältigen anderen Beschwerden, sie litten vor allem seelisch, waren gestresst, überfordert, fühlten sich vernachlässigt und abgelehnt. Sie haben neben einem Coaching bezüglich ihrer Themen eine Umstellung der Ernährung und eine angepasste Darmsanierung / Stoffwechselumstellung durchgeführt und erlebt, wie sie binnen weniger Wochen kaum noch oder sogar keinerlei Beschwerden mehr hatten. Dabei ergab sich dies eher zufällig, denn erstens gab es nicht immer eine Diagnose und der Auftrag war gar nicht die Fibromyalgie. Es ging um das seelische Thema, einen Konflikt oder das Abnehmen von Gewicht. Nun aber sind die Beobachtungen so gut, dass man es versuchen kann und wir auch mit Ärzten und Heilpraktikern gemeinsam daran arbeiten.

Die Psychologische Beratung, Entspannungstechniken, Yoga und praktisches Coaching sind wichtig. Dazu gehört aber auch die Ernährung, damit eine Entgiftung auf natürliche Weise möglich ist, die eine wichtige Basis ist, diese Erkrankung in den Griff zu bekommen, deren Diagnose oftmals ohnehin nur eine Verlegenheitsdiagnose ist.

Wichtig ist – wie immer – man kann es versuchen – die Besserung wäre die Belohnung, die wir uns alle wünschen.

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Demenz ist unheilbar, oder? Klaus ist ein gutes Beispiel für das Gegenteil. Was bedeutet Demenz wirklich und wie geht man damit um? Welche Chancen bestehen heutzutage wirklich?

Demenz ist unheilbar, oder? Klaus ist ein gutes Beispiel für das Gegenteil. Was bedeutet Demenz wirklich und wie geht man damit um? Welche Chancen bestehen heutzutage wirklich?

Was tun bei Demenz?Symptome und Verlauf von Demenz

Es ist unterschiedlich, wie sich Demenz zeigt. Es ist aber sehr klar, dass es in die Richtung der Demenz geht, wenn folgende Dinge sich auffällig häufen:

  • Vergesslichkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Wortfindungsstörungen
  • Störungen beim Gehen und Probleme beim Wasserlassen
  • Leichte Parkinsonsymptome
  • Aufkommende grundlose Aggressivität

Es gibt mehrere Typen der Demenz und nicht alle verlaufen gleich. Wichtig ist es, dass wir auf diese Symptome achten, denn dement werdende Menschen können schnell für andere – vor allem aber für sich – eine Gefahr werden. Hier geht es nur um erste kleine Hinweise, die zu dringender Handlung und Klärung aufrufen.

Was geht in einem dementen Menschen vor?

Menschen mit beginnender Demenz werden oftmals aggressiv, auch wenn sie es nie waren. Warum ist das so? Sie spüren, dass etwas nicht stimmt und können den unerklärlichen Verfall des Gehirns miterleben, aber verstehen ihn nicht. Daher ist es so, dass sie auch ohne Grund aggressiv sein können, was bei Erinnerung an ihre Fehler noch stark zunehmen kann. Die Wahrnehmung, dass etwas auf unerklärliche Art nicht stimmt, erzeugt Angst und Verunsicherung. Darauf folgen Wut und Aggressivität. Das ist oftmals für die Umgebung eine große Belastung.

Was Demenz für Angehörige und Familie bedeutet

Es ist schlimm, wenn wir einen Menschen zerfallen sehen. Ein so wunderbarer, weiser und liebenswerter Mensch droht wirklich mental zu zerfallen, aggressiv zu werden und uns zu entgleiten. Aus einem frohen Menschen wird ein immer traurigerer und dann immer leererer Mensch. Als Angehörige haben wir es schwer, wenn diese Last auf einen oder wenige Menschen geschultert wird. Wir können nicht verstehen, was geschieht. Der bis eben noch so andere Mensch wird nun ganz anders. Wir erleiden unglaubliche Qualen, wenn wir glauben, alles müsse wie gewohnt bleiben und uns alleine um die Pflege und Versorgung kümmern. Oft kommt es sonst zu Streit, zerbrechenden Beziehungen und anderen Dramen, die nicht sein müssen.

Demenz Therapie und Heilung

Es steht gleich oben auf der Seite Wegweiser Demenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: "Die Alzheimer-Krankheit und die meisten anderen Demenzen sind nicht heilbar. Die Beschwerden lassen sich aber hinauszögern und lindern." Meine Erfahrung nach Ausbildungen durch mehreren Krankenkassen und auch Schulung und Gesprächen mit Maria Aarts (Marte Meo) sowie anderen Experten zeigen, dass respektvoller Umgang mit sich und den an Demenz erkrankten Menschen sehr gut funktioniert. Die Verteilung der Last auf mehrere Schultern ist das Ziel. Es geht aktuell nicht um Heilung, sondern um Linderung, Herauszögern und nicht um mehr. Dazu scheint man nicht in der Lage zu sein. In einem Kurs (Details möchte ich hier aus rechtlichen Gründen nicht preisgeben.) habe ich ein Statement einer Ärztin wie folgt erlebt: „Wir geben erst einmal Antidepressiva oder Antidementiva und schauen, ob sie wirken. Wenn ja, dann weiter, wenn nein, wird gewechselt bzw. ein anderes Mittel ausprobiert.“ Schulmedizin hat ihre Grenzen und Risiken. Damit ist man weitestgehend zu Ende. Zudem interessiert sich niemand für Prävention, weder auf der Seite der Krankenkassen noch auf der Seite der noch nicht betroffenen Menschen.

Das schlimmste daran ist: Nicht einmal die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen suchen nach Präventionsangeboten. Was muss geschehen, damit wir das verändern?

Ein wunderbares Ergebnis macht Mut: So erging es Klaus

Klaus,  ein Anfang der 1920er Jahre geborener Mann war Pilot und Floglehrer, technisch sehr begabt, Leistungssportler und er hatte sich fest vorgenommen, 100 Jahre alt zu werden. Mit 90 Jahren wurde er schrittweise dement und verlor die Lebensqualität. Es wurde ihm und seiner Frau nur angeboten, ihn mit Medikamenten ruhigzustellen, mehr könne man nicht unternehmen.

Klaus litt daran, dass er zuerst das Kurz- und dann das Langzeitgedächtnis verlor, sich nicht mehr orientieren und konzentrieren konnte und keinerlei Gefühl mehr für die Zeit hatte. Gehen, sprechen und schlucken wurde immer mühsamer, Hunger und Durst waren nicht mehr wahrnehmbar und er war trotz Nachtaktivität immer müde und schlapp. Aus ihm – einem sportlichen Mann – wurde ein kleines Kind, das immer trotziger und weltfremder wurde. Sei Leben, so wie es einmal war, was zu Ende und Klaus vegetierte nur noch vor sich hin.

Seine Frau hat es dann mit einer Vitalstoff-Kur versucht. Klaus nahm somit bioverfügbare und hochwertige Vitalstoffe, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, über die seine Frau sich informiert hatte und wir beobachteten die Entwicklung.

Es dauerte eine Zeit, aber dann begann die Veränderung wie ein Wunder. Er stand wieder auf und lief mit dem Rollator durch die Wohnung. Unterhaltungen wurden wieder möglich und er erinnerte sich sogar daran zu erzählen, dass das Telefon geklingelt hatte, wenn seine Frau weg war. Den Fernseher schaltete er selbst wieder um. Als er dann ein Kreuzworträtsel alleine zu lösen begann, war das wie ein Freudenfeuer im Herzen seiner Frau. Postleitzahlen zuordnen ist wieder möglich. Er entwickelt sich wieder zurück in Richtung des Mannes vor der Demenz und es ist unglaublich.

Die Geschichte von Klaus im Detail

Gerne geben wir die Geschichte von Klaus komplett weiter und dazu auch die Empfehlungen der Vitalstoffe und dessen, was genau geschehen ist. Aus Datenschutzgründen ist der Name geändert und einige Details fehlen ebenso. Die wahre Geschichte dahinter dürfen wir im persönlichen Gespräch anderen Menschen zur Verfügung stellen und freuen uns auf den Kontakt mit Menschen, die sich und ihren Lieben eine Chance geben wollen, obwohl es hoffnungslos scheint. Auch wenn man nicht weiß, was genau wirkt und ob jeder Mensch so eine Chance wirklich ebenso erlebt, so ist die aufkommende Hoffnung eine Möglichkeit. Wir müssen nicht immer gleich aufgeben oder nur versuchen, etwas hinauszuzögern. Menschen dürfen auch gesund werden und dazu braucht es Liebe, gute Ernährung (ggfs. ergänzt), die Aktivierung der Selbstheilunsgkräfte sowie Zuwendung. Genau das war auch bei Klaus der Fall. Manchmal kann auch die Hypnose ein Wunder bewirken, wenn das Bewusstsein wieder stabiler wird.

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Zöliakie und psychische Symptome, Michaela war viele Jahre ein Opfer von Allergien, Magersucht und Stuhlgang-Problemen. Lies, was ihr Leben nachhaltig verändert hat.

Zöliakie und psychische Symptome


Was Michaela erlebt hat

Michaela ist jetzt 46 Jahre und hat eine unglaubliche Geschichte erlebt. Sie war sehr skeptisch und wirklich verängstigt. Als Ehefrau, Mutter zweier nun erwachsener Kinder und Verwaltungsangestellte hat sie sich immer um Menschen gekümmert. Dabei kam sie selbst oft zu kurz und verlor das Vertrauen in die Medizin und in ihre Kraft zur Gesundung. Ihre Selbstheilungskräfte waren auf Null und sie hatte kein Zutrauen mehr.

Wie die Probleme begannen

Als Kind hatte sie früh erste Allergien entwickelt. Es begann mit Heuschnupfen und später Asthma. Dazu kamen Verdauungsprobleme und die Unsicherheit bei Körperausscheidungen. Immer kam es durch Magen-Darm-Probleme dazu, dass sie dachte, sie könne den Stuhlgang nicht kontrollieren. Nun wurde ihr Körper dadurch aufgeschwemmt, dass sie Cortison bekam und zudem oftmals Antibiotika. Das half zwar bei den Allergien, löste aber die Stuhlgangprobleme nicht. Ganz im Gegenteil, diese wurden noch immer schlimmer. Sie konnte alle 1-2 Wochen auf die Toilette gehen, verspürte aber immer die Angst, es könne gleich zu spät sein.

Psychosomatische Beschwerden

Nun hieß es, sie sei verrückt, was sie auch selbst glaubte. Natürlich benutzte man das Wort Psychosomatisch in Verbindung mit der Zöliakie und den anderen Beschwerden, aber ihr kam es nur noch wie verrückt vor. Keinen Stuhlgang und ständig glauben, man könne es nicht aufhalten / kontrollieren, das war eine sehr leidvolle Zeit.

Diagnose Zöliakie

Es folgte nun die Diagnose Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit), woraufhin sie eine strenge Diät einhielt, die aber auch nicht wirklich half. Es wurde immer schlimmer, die Symptome immer krasser und sie nahm immer mehr ab, so dass sie mindestens an der Grenze zur Magersucht war, wenn nicht wirklich magersüchtig. Der Lebensmut sank, sie wurde immer unglücklicher, depressiver, begann mit selbstverletzendem Verhalten und wurde dann schließlich suizidal.

Der Impuls der Veränderung

Es war eher eine Art Zufall, dass sie von einer Klientin einen Hinweis bekam und darauf reagierte, sie solle doch einmal eine bestimmte Nahrungsergänzung ausprobieren. Natürlich war sie skeptisch, aber es schien aufgrund der hochwertigen Inhaltsstoffe nicht zur Verschlechterung geeignet zu sein. Daher willigte sie in eine erste Ernährungsberatung eher ein, die sie geschenkt bekam, als dass sie sich Hilfe gesucht hätte. Sie kam auch durchaus sehr demotiviert und desinteressiert.

Die Veränderung beginnt

Es brauchte zwei Wochen, bis sie selbst bemerkte, dass eine Veränderung eingesetzt hatte. Blähungen und Krämpfe hatte sie immer noch, aber der Stuhlgang wurde besser. Hierdurch verbesserte sich ebenso der Gedanke daran, den plötzlichen und unerwarteten Stuhlgang nicht mehr kontrollieren zu können. Sie verlor zum ersten Mal nach ganz langer Zeit – vielleicht sogar überhaupt – die Angst ein Stückchen weit, dass es immer noch schlimmer würde. Die depressiven Anteile wurden geringer.

Der Mut kommt auf

Jetzt fasste sie den Mut, die Veränderungen weiter anzugehen. Wir haben die Vitalstoffe weiter optimiert und dann ein aktives Hypnose-Coaching durchgeführt. Zuerst haben wir besprochen, was geschehen war und warum ihr Körper so reagieren kann, was sie sich besser verstehen ließ. Danach hat sie das Zutrauen in die Hypnose gefunden und wurde dadurch ruhiger und gelassener. Nun  hat sie es geschafft, auch in der Praxis die Dinge umzusetzen, die zu einem glücklichen und normalen Leben gehören. Nach und nach wurde sie immer mutiger und glücklicher. Sie begann mit Yoga und Entspannungstrainings und es wurde immer besser und besser.

Was ist heute?

Heute ist sie immer noch betroffen von der Zöliakie und verzichtet auf glutenhaltige Produkte. Das schadet aber auch sicherlich nicht wirklich, ist nur manchmal etwas anstrengend. Sie hat fast keine Allergien mehr, der Stuhlgang ist normal und die Angst vor dem unkontrollierten Stuhlgang ist vollkommen aus ihrem Gedächtnis geraten. Ich bedanke mich ganz herzlich dafür, dass die Freundin es geschafft hat, sie zu ermutigen und ich gratuliere ihr, dass sie – trotz ihrer Hoffnungslosigkeit – gesagt hat, „dass man es ja einmal ausprobieren könne“. Sie hatte schon vieles ausprobiert und dies war ihr Weg, der immer noch anhält. Mittlerweile sind wir Kollegen und sie hat heute auch Lust daran gefunden, mit anderen Menschen in einem erfolgreichen Netzwerk zu arbeiten. Das hat sie für sich als Weg gesehen, nachdem sie eine solche tolle Veränderung erlebt hat. Wer „beide Menschen“ kennt – sie von früher und von heute – der kann verstehen, warum sie so begeistert ist. Aber das sieht man auch so, wenn man sie strahlen sieht.

Hinweise zu unseren Geschichten und Berichten sind auf unserer Kontaktseite. Bitte keine Eigendiagnosen und Eigenmedikationen vornehmen.

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Die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Marianne. 14 Jahre Schmerz und Probleme mit dem Toilettengang. So hat sie begonnen, das Leben zu verändern und so wurde sie gesund.

Die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Marianne. 14 Jahre Schmerz und Probleme mit dem Toilettengang. So hat sie begonnen, das Leben zu verändern und so wurde sie gesund.

leben ohne schmerzen


Mariannes Beschwerden

Marianne aus der Nähe von Aachen kam zu mir und sagte, dass sie wegen Reflux-Problemen ein Magenband eingesetzt bekommen hatte, das war 14 Jahre her. Seither ist nicht nur die Verdauung problematisch, sondern der Schmerz wurde immer schlimmer. Seit 14 Jahren war sie keinen Tag ohne Schmerzen und sie hatte durch die massiven Verdauungsprobleme noch mehr Schwierigkeiten in ihrem Leben.

In ihrem Beruf als Teamleiterin musste sie den ganzen Tag vor Menschen sprechen und dabei musste sie auf Essen und Trinken den ganzen Tag lang verzichten. Warum das? Weil sie dadurch immer wieder die Befürchtung hatte, sie müsse dann auf die Toilette. Sie hatte es schon mit Windeln für Erwachsene versucht, aber das war auch nicht immer möglich und zudem unangenehm. Es ist schwer in einer Welt der Erwachsenen diese Windeln zu tragen und es schützt nicht vor dem Geruch und dem unangenehmen Gefühl, sich einzunässen oder einzukoten.

So hatte sie zum einen ganz massive Schmerzen und dann die übersteigerte Sorge, dass sie ihre Körperausscheidungen nicht kontrollieren kann. Man konnte die damalige Operation nicht mehr rückgängig machen, da dies lebensgefährlich gewesen wäre. Kein Arzt machte ihr Hoffnungen. Ihr wurden Schmerzmittel und Antidepressiva angeboten, was sie irgendwann nicht mehr konnte.

Der berührende Satz

Der Satz, der mich am meisten berührte war dieser: „Abends geht mein Partner zwei bis drei Stunden früher ins Bett, dann bin ich wenigstens mit meinem Schmerz alleine.“ Sie saß abends vor dem Kamin und hüllte sich bei jeder Witterung in eine warme Decke. So war sie abends mit dem Leid alleine und einsam. Tagsüber voller Schmerzen mit Menschen arbeitend, wo sie ständig dachte, sie könne sich einnässen oder einkoten und abends dann mit dem Schmerz alleine leidend einsam auf der Couch vor dem Kamin. Diese Situation war einfach unglaublich schmerz- und leidvoll.

Die Arbeit mit Marianne

Wir haben uns nun an die Auflösung gemacht, denn sie wollte nichts mit Schulmedizin und Chemie zu tun haben, wie sie sagte. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie bereit war, andere Wege zu gehen und endlich Schmerz und Leid zu beenden. Man kann sich kaum vorstellen, dass ein Mensch ein solches Leid ertragen kann – 14 Jahre lang. Wie ich aus meiner Praxis weiß können Menschen jedoch noch viel mehr und das noch viel länger aushalten. Sie glauben nicht mehr an eine Besserung. Dann aber kommt ein Strohhalm. Bei ihr war es, dass sie sagte, sie wolle der Hypnose eine Chance geben.

Wir sind daher wie folgt vorgegangen

Die ersten Termine haben wir uns daran gemacht, dass wir herausgefunden haben, was wirklich belastend ist und was sie wirklich erreichen möchte. Hypnose wirkt sehr gut, wenn wir die Bilder, Gefühle und Gedanken der Menschen gut kennen, die ihre Ziele darstellen. Daher sollte man sich Zeit nehmen, diese zu erforschen. Das taten wir und wir hatten auf einmal das, was sie wieder gerne tun wollte.

Was Marianne wollte

Sie sehnte sich nach Sexualität, Nähe und nach der Akzeptanz ihres Teams. Da sie ständige Angst vor der unkontrollierten Abgabe von Körperausscheidungen hatte, ist sie in ihrer Wahrnehmung vollkommen unattraktiv, nicht anziehend und auch keine Person, die man begehren oder respektieren kann. Sie möchte genau dieser Mensch werden und sie stellte sich vor, wie schön das Leben sein kann.

Darmsanierung

Nun hat sie begonnen, eine Darmsanierung nach einem eigens für sie erstellten Plan durchzuführen. Im Darm sitzt unser Immunsystem zum überwiegenden Teil und es ist wichtig, dass wir unseren Darm vernünftig reinigen und ausbalancieren. Bei ihr erschien es sinnvoll und sie versuchte es. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und die Stärkung sowie der Wideraufbau der Darmflora waren wichtige Schlüssel.

Mariannes Erfolgsweg

Durch die Kombination aus einer Darmsanierung, intensiven Gesprächen und Hypnose sagte sie bereits nach nur zehn Tagen – was wirklich unglaublich war – dass die Schmerzen weniger würden. Sie bemerkte nach nur wenigen Tagen, dass sich das Leben verändert. Sie blühte auf, war voller Hoffnung und war bereit und offen, noch mehr zu versuchen. Aus einer niedergeschlagenen und offensichtlich depressiven Frau, die kurz vor einem Burn-out stand wurde in nicht einmal zwei Wochen ein Mensch, in dem wieder Freude und Glück aufkeimten. Es begann das neue Leben, dass sie nicht mehr für möglich gehalten hatte. Der weitere Weg führte durchaus gelegentlich zu Rückschlägen und es war auch noch eine Zeit lang persönliche Begleitung wichtig. Zudem halfen noch einige Übungen wie Yoga und Meditation weiter, aber sie hat das Leben nachhaltig umstellen können und ist heute ein anderer Mensch. Wunderbar, dass Marianne so mutig war, sich Hilfe zu holen und sich darauf eingelassen hat, dem neuen Leben eine Chance zu geben.

Hinweis:

Diese Geschichte ist nicht frei erfunden, sondern eine erlebte Situation aus meiner Praxis. Sie ist natürlich zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte so verändert, dass man sich bestenfalls selbst in einer Geschichte erkennen kann, aber nicht von anderen Menschen erkannt wird. Das bin ich meinen Klienten schuldig und dient nur der Wahrung der Anonymität, die immer gewährleistet sein muss. Zudem wurde teilweise gemeinsam mit anderen Kollegen gearbeitet oder es wurde gemeinsam mit Ärzten, Ernährungsberatern und anderen Kollegen gemeinsam ein Vorgehen erstellt, was zur Vereinfachung nicht erwähnt ist.

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