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Manche Menschen bezeichnen sich als Empathen. Was bedeutet es, wenn Du ein Empath bist und was macht es wirklich aus? Warum spüren manche Menschen so sehr das Leid der Anderen und wie kann man damit umgehen?


Manche Menschen bezeichnen sich als Empathen. Was bedeutet es, wenn Du ein Empath bist und was macht es wirklich aus? Warum spüren manche Menschen so sehr das Leid der Anderen und wie kann man damit umgehen?

Das Geheimnis der Empathen


Das Geheimnis der Empathen

Empathen sollen Menschen sein, die besonders sensibel sind und die das Leid anderer Menschen sehr intensiv wahrnehmen. Sie sind oftmals sehr hilfsbereit, aber unterschiedlich angesehen. Einige glauben immer, sie würden unverstanden sein und andere spüren, dass sie im Flow sind.

Der emphatische Mensch im Flow

Wer als empathischer Mensch sich im Flow fühlt und glücklich lebt, dem geht es gut, denn er spürt, was andere Menschen umtreibt, aber er kann damit umgehen, sie zu lassen, wie sie sind. Er drängt nicht, fordert nicht und drückt den Menschen keine ungewollte Veränderung auf. Es ist eine Kunst, Menschen zu lassen, die sich nicht verändern wollen. Empathisch im Flow zu sein bedeutet, dass man Hilfe gibt, wenn es gerade möglich ist, die Eigenverantwortung dem nicht entgegen steht und das Gegenüber darum bittet.

Der leidende Empath

Wer nicht im Flow ist, der ist oftmals übergriffig, was er nicht versteht. Wer sich selbst nicht gesehen fühlt, der leidet oftmals sehr intensiv mit anderen Menschen. Das sind die anderen Empathen. Es sind Menschen, die es gewohnt sind zu leiden und  das Leid daher anziehen, es besonders empfinden und „gerne“ mit anderen Menschen leiden. Somit hat man die Anerkennung gegeben, die man selbst braucht. Sie verpufft aber wirkungslos, daher steigert man sich immer mehr hinein und versucht, jedem Menschen Liebe und Anerkennung zu geben – den man teilweise damit erdrückt.

Warum gibt es leidende Empathen?

Wenn wir nicht gelernt haben, uns selbst zu lieben und immer wieder auf Liebe von außen angewiesen sind, dann ziehen wir Menschen an, denen es ebenso geht. Hier fühlen wir uns auf gleicher Wellenlänge. Da diese Menschen genau so sehr leiden wie wir, können wir hier versuchen, ihnen das zu geben, was wir so dringend brauchen. Soweit das Motiv. Da wir aber Selbstliebe nicht von außen auffüllen können, werden wir immer mehr leiden – auch miteinander. Man fühlt, dass man Ablehnung erfährt, obwohl man sich doch anderen Menschen so aufopfert und sich liebevoll gibt. Die anderen Menschen danken das Opfer ja gar nicht und sind so abweisend. Das scheint unverständlich und kann in die Depression führen, zur sozialen Phobie und sogar zu Suizidgedanken.

Wie kann ich damit umgehen?

Die Lösung ist dabei ganz einfach – wie vieles im Leben. Spüre die Bedürfnisse und erkenne Deine Reaktion. Dann kannst Du darauf eingehen und Dich mit Dir befassen. Frage Dich, warum Dich ein Leid eines anderen Menschen vielleicht zu sehr berührt und schaue, woher das bei Dir stammen könnte. Warum willst Du zu sehr helfen, ohne darum gebeten zu werden? Wann wurde Dir Hilfe, Liebe und Anerkennung versagt? Du kannst es lernen, anders zu reagieren, Leid aufzulösen und Dich zu befreien. Höre auf, ständig mit anderen Menschen so zu interagieren, sonst wirst Du immer weiter leiden. Es ist Dein Leben, das auf Dich wartet. Es möchte liebevoll und achtsam gelebt werden. Versuche eine Rückführung, ein achtsames Hypnose-Coaching bzw. eine Auflösung mit Quantenheilung – Du wirst die Gefühle nach der Auflösung Deines Leids ganz anders empfinden, denn Freiheit und Liebe werden in Dir wachsen – für andere Menschen aber auch – und vor allem – für Dich selbst.

Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen – und damit Dein Leben für immer verändern und bereichern.


Schlechtes oder gutes Karma – das verwenden wir recht oft. Was aber ist das Karma und was sind seine Gesetzmäßigkeiten? Du kannst sie kennen und nutzen lernen – und damit Dein Leben für immer verändern und bereichern.

karma gesetze


Das Karma

Das Karma im Buddhismus oder Hinduismus sagt uns, dass zu uns zurückkommt, was wir aussenden. Somit entspricht es hier dem kosmischen Gesetz von Ursache und Wirkung. Wenn man diesem Glauben folgt, dann reinigt man sich mit seinen Taten von schlechten Anhaftungen, damit man sich weiter entwickeln kann und möglichst gute Dinge folgen werden. Die Perfektion der Motive unserer Handlungen wird angestrebt, damit wir rein werden. Unser oberstes Ziel ist es, durch Erfahrung zu lernen, damit wir besser werden und Weisheit anzuhäufen.

Die 12 Gesetze des Karmas

1 Das Gesetz von Ursache und Wirkung

„Wind sät, wird Sturm ernten.“ Diese Worte kennen wir. Was wir aussäen, das kommt zu uns zurück – das Schlechte oftmals zehnmal stärker. Wenn wir Gutes tun, dann kommt auch Gutes in unser Umfeld und unser Leben – das können wir nicht verhindern. Bringen wir schlechte Dinge in die Welt, so treffen sie uns selbst mit voller Wucht. Wer Das Karma richtet über unsere Handlungen, damit wir darüber nachdenken und in die Veränderung kommen.

2 Das Gesetz der Schöpfung

Wir sind der Schöpfer unserer Realität, unseres Lebens, unserer Wahrnehmung, des Leids und des Glücks in unserem Leben. Durch Erfahrungen, unverarbeitete Erlebnisse und Prägungen erschaffen wir die Bewertung dessen, was geschieht. So erst entstehen die oftmals so bedrohlichen Gedanken und Erlebnisse. Es ist nicht das, was geschieht, sondern was wir daraus entstehen lassen, was uns belastet. Schaffe Dir das Leben, das Du leben möchtest.

3 Das Gesetz der Bescheidenheit

Wer sich erhöhen muss und andere Menschen erniedrigt, der handelt aus oftmals narzisstischen Zügen und aus einem schlechten Selbstwertgefühl. Wer bescheiden ist und sich von Bewertungen zurückhalten kann, der handelt weise und umsichtig. Wir müssen nicht über alles und jeden Menschen urteilen.

4 Das Gesetz der Wachstums

Wo immer du auch hingehen willst, immer wirst du es sein. Damit wir in unserem Geist wachsen können, müssen wir uns verändern und nicht die Personen, Orte und Dinge um uns herum. Wir haben in unserem Leben lediglich über uns selbst Kontrolle. Wenn wir versuchen, unser Inneres zu verändern, werden wir auch unser Leben ändern, und das muss mit Vorsicht getan werden, damit es sich zu einem Vorteil für das Karma auswirkt. Vergiss nie die Liebe zu dir selbst.

5 Das Gesetz der Verantwortung

Es ist existentiell wichtig, die Verantwortung dafür zu übernehmen, was in deinem Leben gegenwärtig ist. Das bedeutet nicht, dass Du in Schuld und Scham zerfließen sollst. Dies führt zu Depressionen und - in schlimmen Fällen - manchmal sogar zu Selbstmordgedanken. Es geht einfach darum, dass Du selbst die Verantwortung übernimmst und entsprechenden handelst. Nicht darum, in Selbstmitleid oder Traurigkeit zu vergehen.

6 Das Gesetz der Verbindung

Alles ist miteinander verbunden – alles ist eins. Wir sind in allem und alles ist in uns. Was wir tun, das wird Auswirkungen haben, weil es eine Verbindung gibt. Stellen wir uns das Leben wie ein Mobile vor. Alles bewegt sich, weil es miteinander verbunden ist. Dabei können wir nicht immer voraussagen, was geschehen wird. In Einklang mit den anderen Gesetzen die Verbindung zu beachten bedeutet, sehr umsichtig zu agieren. Wir sind alle verbunden in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

7 Das Gesetz der Einstellung

Wir müssen Schritt für Schritt bewusst gehen – Stufe für Stufe. Es ist wichtig, dass wir achtsam durch das Leben gehen, bewusst handeln und alles, was wir unternehmen, aus edlen Motiven entspringt. Nur dann kann es eine gute Wirkung in alle Richtungen haben.

8 Das Gesetz des Gebens und der Gastfreundschaft

Wenn Du es lernst zu geben und gastfreundlich zu sein, dann ist das eine wichtige Gesetzmäßigkeit. Wir alle brauchen einmal Hilfe und sind auf unsere Mitmenschen angewiesen. Es ist wichtig, dass wir ein solcher Mensch sind, wie wir ihn uns in solchen Situationen wünschen. Wer geben kann und gastfreundlich ist, der bereichert die Menschen um ihn herum.

9 Das Gesetz des Hier und Jetzt

Alte Gedanken, Gewohnheiten und Träume hindern uns daran, unsere Seele immer wieder zu erneuern und Hier und Jetzt zu leben. Depression ist in der Vergangenheit Zuhause, Angst ist es in unserer Zukunft. Beide wirken nur dann auf uns, wenn wir ihnen die Türe in das Hier und Jetzt öffnen. Hier und jetzt aber ist es wichtig, im gegenwärtigen Moment zu leben – so bleiben beide außen vor.

10 Das Gesetz der Veränderung

Die Geschichte wiederholt sich so oft, bis wir die notwendigen Lektionen lernen, um unseren Weg verändern zu können. Wenn wir nicht in die Veränderung gehen oder gehen wollen, dann bleiben die Dinge in unserem Leben und werden uns immer weiter und wohl auch immer intensiver beschäftigen, lähmen und belasten.

11 Das Gesetz der Geduld und der Belohnung

Alle Belohnungen fordern eine Anstrengung zu Anfang. Das kennen wir vom Sport und von der Gehaltszahlung. Wir glauben daran, dass wir die uns zustehende Belohnung erhalten und erwarten sie nicht fordernd, sondern sehen ihr geduldig entgegen.

12 Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration

Handle in jeder Tat mit deinem ganzen Herzen, damit sie den notwendigen Wert erhält und bedenke dabei die Energie, die hinter der Tat steht. Wenn die Bedeutung der Tat richtig ist, der erzeugende Geist rein und die Energie gut, dann kann eine Tat niemals schlecht sein, selbst wenn sie nicht immer den richtigen Erfolg haben muss oder kann. Es kommt darauf an, was Du dabei dachtest, nicht auf Perfektion in der Handlung. Dein Geist und die Absicht sind das, was wichtig ist.

Was sagst Du jetzt, da Du die Gesetze kennst?

Jetzt bleibt es an Dir. Glaubst Du, dass es wirkt? Was wäre, wenn Du es für Dich ausprobierst? Du kannst es in Dein Leben integrieren und schauen, was dann geschieht. Es wird sicherlich zu einer Veränderung in Deinem Leben kommen, wenn Du Dich darauf einlässt. Das Glück wird den Weg in Deinen Alltag finden - ebenso wie die Liebe.