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Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Selbsterkenntnis Selbstliebe


Workshop Selbsterkenntnis und Selbstliebe fördern

In diesem Workshop befassen wir uns mit einem der wichtigsten und zentralsten Themen unserer Existenz: Selbsterkenntnis und Selbstliebe. Es sind vor allem die folgenden Fragen, auf die wir keine Antwort haben.

Wer bin ich wirklich?

Wer bin ich wirklich und was macht mich aus? Was ist das Besondere an mir und wo ist mein Platz im Leben? Wir sind nicht verpflichtet, das Leben einfach auszuhalten und zu ertragen. Es geht im Leben darum, sich zu erkennen und zu entwickeln – zu dem Menschen, der wir wirklich sein wollen. Anderen Menschen zu gefallen und sich dabei selbst zu verlieren – das darf nicht sein.

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Warum lasse ich mich oft manipulieren?

Wir glauben, dass wir nachgeben müssen und opfern uns für Mann, Frau, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen, Verein oder andere Menschen auf. Es ist kaum zu glauben, aber wir sind nach und nach reingerutscht in ein unfreiwilliges Leben, das nichts mehr mit uns zu tun hat.

Auch interessant: Wie erklärt man Hypnose? Hier mehr lesen!

Wann darf ich eigentlich ich selbst sein?

Wer bin ich unter all dem, was ich glaube, nach außen sein zu müssen? Wann darf ich gut genug sein und mich um mein eigenes Leben kümmern? Bleibt irgendwo noch etwas für mich übrig und darf ich auch einmal meine eigenen Wünsche leben? Wann und wie kann das geschehen?

Bin ich gut genug?

Viele von uns haben gelernt, dass sie dumm sind, unfähig und nicht liebenswert – und das ist immer falsch. Wir alle sind gut genug und wir können – wenn wir uns selbst zu lieben beginnen – noch viel wundervoller werden. Dann können wir auch diese Liebe verbreiten und  mit unseren Mitmenschen noch gemeinsam vergrößern.

Wie soll ich mich entscheiden?

Entscheidungen treffen bedeutet eben auch, dass wir Farbe bekennen und für etwas eintreten. Wer aber sich selbst nicht kennt, sein Profil verliert und sich selbst nicht aus vollem Herzen liebt, der steht auch nicht zu seinen Entscheidungen. Es ist wichtig, auf den eigenen Weg zu gelangen, ihn nach und nach gehen zu lernen und dann sicher im eigenen Leben zu stehen. Es gibt kein schöneres Gefühl.

Auch interessant: Massage und energetische Massagen! Hier anschauen!

Das Ziel des Workshops

Wir reflektieren uns und den Weg zu unserer Unfreiheit, gehen in die Vergangenheit und lösen Konflikte liebevoll auf – damit schaffen wir die Grundlage für ein neues, freies, selbstbestimmtes und liebevolles Leben. Es ist eine Chance, das Leben zu führen, das uns wirklich bestimmt ist.

Natürlich werden wir auch bessere Beziehungen führen. Vor allem deswegen, weil wir die wichtigste Beziehung pflegen: Die Beziehung zu uns selbst. Der Umgang mit uns und die Liebe zu uns selbst sind auch Grundlage für das Miteinander und den Kontakt zu anderen Menschen.

Wir aktivieren auch die Selbstheilungskräfte, wenn wir beginnen, uns selbst zu erkennen, zu lieben und zu achten. Ein Mensch, der sich selbst erkennt und Liebe zu sich entwickelt, der wird mit sich selbst auch liebevoll und achtsam umgehen.

Die Dauer der Intensivtage ist offen. Hier richten wir uns nach der Mitgliederzahl. Vier Stunden (Unterrichtsstunden) sind das Minimum bis ca. 6-8 Mitglieder. Bei mehr Anmeldungen verlängern wir den Intensivtag nach unseren Möglichkeiten ohne Aufpreis. Jeder nimmt so lange teil, wie es ihm möglich ist und passend erscheint. Wir beginnen zum verabredeten Zeitpunkt. Ein späterer Beginn ist nicht möglich. Verlassen kann man den Termin jederzeit - ob er sich verlängert oder nicht.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Wir alle setzen Masken auf, denn wir glauben, dass wir durch sie geschützt sind. Was aber geschieht mit uns, wenn wir uns hinter einer Maskierung verbergen? Die Risiken könnten den Nutzen überwiegen.

Wir alle setzen Masken auf, denn wir glauben, dass wir durch sie geschützt sind. Was aber geschieht mit uns, wenn wir uns hinter einer Maskierung verbergen? Die Risiken könnten den Nutzen überwiegen.

Wie sich Dein Leben durch eine Maske verändert


Wie sich Dein Leben durch eine Maske verändert

Wir setzen Masken auf, denn wir möchten uns anders zeigen, als wir sind. Oftmals möchten wir Gefühle oder gar Verletzlichkeit verbergen. Warum? Weil wir glauben, man könne missbräuchlich mit unseren Gefühlen umgehen und uns verletzen. Daher wünschen wir uns, das wir möglichst alle Emotionen nach außen verbergen können.

Es geschieht das unerwartete

Leider ist es so, dass wir die falschen Dinge wie Menschen anziehen und die Probleme nicht abnehmen. Ganz im Gegenteil, es wird immer deutlicher: Wir geraten in die Spirale der Abtrennung von unseren Mitmenschen. Wir fühlen uns immer unverstandener und ziehen uns nach und nach zurück von unserer Umwelt. Es scheint, als könnten wir niemandem vertrauen und als würde jeder solche Versuch direkt zur Bestätigung unserer Vermutungen, dass wir nicht vertrauen dürfen. Es scheint sich ganz deutlich zu bewahrheiten, dass wir keine Chance haben, uns an unsere Umwelt so anzupassen, dass wir zurechtkommen.

Ein prominentes Beispiel

Lieutenant Commander Worf aus der Star Trek Welt ist der uns allen wohl bekannteste Klingone aus den Serien und Filmen. Ich durfte Michael Dorn, dem Menschen hinter der Maske, in Bonn 2017 begegnen und lauschte gespannt seinen Worten.

Am Anfang dachten alle anderen Schauspieler der Serie, dass Michael Dorn keinen Humor besäße und man begegnete ihm das erste Jahr der Dreharbeiten recht feindsinnig und verschlossen gegenüber. Man brachte ihn mit seiner Rolle in Verbindung und nahm ihn als kühlen und feindseligen Menschen wahr, der nicht lachen kann.

Es gab einen Grund dafür, aber den wussten die anderen Menschen am Set nicht. Er war schon sehr viel früher am Drehort, da er jeden Tag aufwändig geschminkt wurde. Durch seine Maske musste er bei jeder Bewegung aufpassen, dass er diese nicht zerstörte. Dadurch wirkten Gestik und Mimik sehr kühl und befremdlich.

Eine Änderung ergab sich erst in einer Folge / Szene, in der auch die anderen Schauspieler als Klingonen dargestellt wurden. Diese wurden nun ähnlich geschminkt und erlebten die Veränderung durch die Maske sowie den damit verbundenen Effekt. Sie konnten nun spüren, dass auch sie sich kaum durch Mimik und Gestik ausdrücken konnten. Dies sorgte dafür, dass sie sich für Michael Dorns Persönlichkeit öffneten.

Er ist übrigens hinter der Maske ein recht zart wirkender Mann, der Veganer ist und einen mehr als freundlichen Charakter hat. Regelrecht witzig und charmant konnte ich ihn erleben und ich freue mich, ihn kennengelernt zu haben.

„Pasta a la Worf“ könnte man sein veganes Lieblingsessen nennen. Dazu braucht es neben Spaghetti veganes Hack, Kapern, Chili und Öl.

Achten wir auf unsere Masken

Je mehr wir verbergen, wer wir sind, umso weniger wird man auf den Menschen reagieren, der wir in Wirklichkeit sind. Man wird immer mehr auf das reagieren, als was wir nach außen gerne erscheinen mögen. Das aber wird nichts sein, mit dem wir uns verbunden fühlen. Wir fühlen uns nicht gesehen, weil wir unser wahres Selbst unsichtbar erscheinen lassen. Sollten wir also nicht den Mut finden, zu unseren Gefühlen, unserem wahren Ich und zu unseren Empfindungen stehen zu können, so entfremden wir uns immer weiter – nicht nur von anderen Menschen, sondern vor allem von uns.

Wir alle sind gut genug, aber wir haben verlernt, das in uns zu sehen. Anderen Menschen können wir viel mehr durchgehen lassen als uns. Es wird Zeit, dass wir unsere früheren Verletzungen, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen in Frieden auflösen können. Darunter darf dann wieder unsere Persönlichkeit zum Vorschein kommen – und die entwickelt sich oftmals sehr schnell und ebenso angenehm.

Im Rahmen von psychologischer Beratung und Hypnose Coaching erleben wir es sehr oft, dass Menschen erst wieder mit der eigenen Persönlichkeit begegnen müssen, da sie diese viel zu lange unterdrückt haben. Sie verlieren die Bodenhaftung durch das fehlende Profil wie Slicks auf Schnee. Sobald aber das Profil wieder angenommen wird, entsteht auch die entsprechende Stabilität wieder, die zur Grundlage eines vollkommen neuen Lebensgefühls wird, welches sich dann nicht mehr so leicht erschüttern lässt.

Diese zwölf Gedanken werden alles in Bewegung bringen, was Du bisher geglaubt hast. Alles das, was bis eben noch logisch war, kann sich ganz entscheidend verändern. Lass Dich darauf ein …

Diese zwölf Gedanken werden alles in Bewegung bringen, was Du bisher geglaubt hast. Alles das, was bis eben noch logisch war, kann sich ganz entscheidend verändern. Lass Dich darauf ein …

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12 Gedanken die Dein Leben verändern!

Möchtest Du etwas loslassen? Bist Du mit etwas unzufrieden in Deinem Leben? Hast Du Lust auf eine Veränderung, die Dich befreit? Diese zwölf Gedanken werden Schritt für Schritt Dein Leben verändern.

Der Gedanke von Glück und Unglück

Das Glück hast Du verdient, Unglück aber erscheint Dir ungerecht. Warum ist das so? Womit verdienst Du eigentlich das Glück und wie steht es mit dem Unglück? Was bedeuten Glück und Unglück wirklich für Dich?

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Der Gedanke an Erinnerungen

Erinnerungen, die Du bewahren möchtest gehen verloren wie Freundschaften. Das aber, was Du gerne loslassen möchtest – wie Du sagst – haftet Jahre und Jahrzehnte an Dir und wächst immer weiter heran. Fällt Dir etwas auf?

Der Gedanke an den Kampf

Möchtest Du nicht auch immer wieder für Dinge kämpfen und dann verlassen Dich Mut wie Tatendrang schneller, als sie gekommen sind? Wie kann es sein und warum ist es so lästig für die eigenen Ziele einzutreten?

Der Gedanke an Positiv und Negativ

Ist Dir aufgefallen, dass Du in einem Moment von Flow alles erreichen kannst? Wenn es Dir gut geht, scheint alles zu gelingen. Geht es Dir aber nicht gut, dann verlässt Dich der Mut und Du glaubst, nichts mehr schaffen zu können. Was ist wirklich positiv und negativ und für wen?

Der Gedanke an die Liebe

Das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von Gleichgültigkeit muss nicht Liebe sein, es könnte auch Hass sein. Hast Du Dich jemals gefragt, was Liebe wirklich bedeutet und liebst Du Dich so wie Du bist?

Der Gedanke an das Glück

Du suchst das Leben lang das Glück in dem, was Du Liebe nennst und hast niemals begonnen, das Leben zu lieben, wie es ist und das Glück einfach nur zu erleben, zu atmen und zu genießen. Was bedeutet es für Dich glücklich zu sein? Hast Du ausreichend positive Gedanken in Deinem Leben?

Der Gedanke an Tränen

Tränen schmecken immer gleich, die der Verzweiflung und Trauer wie die von Liebe und Glück – aber sie verleihen Deinem Leben einen ganz anderen Geschmack. Hast Du den Unterschied schon einmal bemerkt?

Der Gedanke an Einsamkeit

Alleine sein zu können ist viel schöner, als alleine sein zu müssen. Wie fühlt es sich an, wenn man alleine sein möchte und wenn man alleine sein muss?

Der Gedanke der Genügsamkeit

Von angenehmen Dingen können wir nicht genug bekommen und möchten noch immer mehr. Das, was uns unangenehm scheint, möchten wir vermeiden und ablehnen. Die eine Grenze ist nie in Sicht, die andere ist unmittelbar vorhanden. Wo sind die Grenzen Deines Geistes?

Der Gedanke an Alles und Nichts

Wer alles gibt, der kann viel zu wenig gegeben haben und wer nichts bekommen hat, dem kann es zu viel werden. Wann ist etwas genug und wann zu viel?

Der Gedanke an Licht und Schatten

Wir sehen manche Dinge besser durch die Dunkelheit. Schließe Deine Augen und Du wirst sehen, was Du nie wahrgenommen hast. Ein Schatten kann manchmal so viel Licht in Dein Leben bringen, wie die Dunkelheit nötig ist, um die Sterne wahrzunehmen. Kannst Du ab und an Deine Augen schließen?

Der Gedanke an Fragen und Antworten

Manchmal findet man, ohne dass man suchte. Dabei kann man feststellen, dass manche Frage eine Antwort beinhaltet und manche Antworten Fragen aufgeben. Was bedeutet das für Dich?

Und jetzt?

Es kann ein Anfang sein – und er kann mit Hypnose-Coaching und praktischer Begleitung noch viel intensiver werden – wenn Du den Mut hast, Dich darauf einzulassen. Möchtest Du etwas verändern? Was ist es? Möchtest Du dann kennenlernen, wo und wie Dein Leben wirklich stattfinden darf?

Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wir suchen doch nach großer Liebe und erleben immer wieder genau das Gegenteil. Wie schafft man es, eine vernünftige Beziehung zu finden und dann auch zu behalten? An sich ganz einfach.

Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl


Wie gerate ich nicht schon wieder an den falschen Kerl?

Ich wurde gebeten, einen solchen Ratgeber zu schreiben. Das gilt auch für Männer, was man nicht glauben mag. Mann und Frau geraten oft nicht an die Partner, nach denen sie in ihrem Herzen suchen. Warum ist das so? Die Gründe sind wirklich spannend und für manche Menschen wohl erschreckend ehrlich.

Diese Fragen müssen wir uns stellen, wenn wir das Glück finden wollen:

  1. Habe ich meine „Altlasten“ bearbeitet?

Wenn ich meine früheren Beziehungen und das, was meine Eltern an schädlichen Prägungen hinterlassen haben, nicht aufgearbeitet habe, dann nehme ich es wieder mit. Ich bin dann wieder an den gleichen Stellen mehr als sensibel und verletzbar. So werden immer wieder die gleichen Wunden aufgerissen und dadurch immer größer. So hast Du immer eine Art von „Beziehungs-Multitasking“, weil Du noch alte Verletzungen aufarbeitest und gar nicht offen für einen neuen Menschen bist.

  1. Was ist meine Vorstellung von Liebe?

Liebst Du einen Menschen wirklich um seiner selbst willen? Ist es vielleicht so, dass er eine Sehnsucht transportiert und Du wegen des vorherigen Punkts (Altlasten) nur nach einer Lösung des noch offenen Problems suchst? Wenn Du jemanden liebst, dann darfst Du nicht fordern, sondern Du liebst einfach ohne Gegenleistung. Niemand muss „beweisen“ oder „verdienen“ von Dir geliebt zu werden, außer durch seine bloße Existenz. Liebe ist kein Geschäft, sondern etwas, das wir unaufgefordert verschenken und nicht an Bedingungen knüpfen.

Wir glauben ja sogar, dass man nur dann liebt, wenn man eifersüchtig ist. Ist es nicht unglaublich, dass man so etwas auch nur denken kann? Lies doch einmal hier, wie Liebe und Eifersucht wirklich zusammenhängen.

  1. Zeige ich mich, wie ich bin?

Wenn Du aufgrund von den beiden vorherigen Punkten (Altlasten / Vorstellung von Liebe) nicht glaubst, dass Du Dich zeigen kannst, wie Du bist, dann wirst Du ein falsches Bild von Dir liefern. Zeige Dich wie Du bist, wenn die „Baustellen“ geklärt sind. Du hast natürlich Angst vor Verletzungen. Das beruht wirklich nur darauf, dass sie nicht bearbeitet sind. Sonst braucht es dabei keine weiteren Dinge. Diese aufzuarbeiten durch effektives Coaching mit Hypnose sollte das Ziel sein. Danach erkennst Du das Wunderbare in Dir und kannst es auch zeigen. Du spürst, dass Du gut genug bist und entwickelst die Persönlichkeit, die Du bisher unterdrückt hast.

  1. Worauf lege ich Wert?

Was möchte ich wirklich? Es geht nicht um die Körpergröße oder andere unwichtige Details. Hier geht es um die wirklichen Werte. Überlege Dir, was den Menschen ausmacht, den Du kennenlernen möchtest. Hier geht es nicht darum, was Dir optisch gefällt. Das ist erst später von Bedeutung. Du brauchst diese Angaben für den nächsten Schritt – die Suche nach dem richtigen Partner.

  1. Wo finde ich den idealen Partner?

Du wirst nicht im Internet (in Facebook Singe Gruppen oder Flirtseiten) die große Liebe finden. Dort checkst Du Fakten ab und dann soll man sich verlieben. Das hält nicht gerade oft, weil es falsch ist.

Nimm die Überlegungen aus dem vorherigen Punkt (Worauf lege ich Wert?) und schaue dann, wo Du solche Menschen triffst. Gehe in die Umgebung, die zu Dir und der Zielgruppe passt. So merkst Du gleich auch, ob Du Dich hier wirklich wohlfühlst und Die Umgebung Dich wirklich anspricht. Sonst gehe noch einmal auf den letzten Schritt zurück und suche neu.

Es ist ganz einfach erklärt: Wenn Du angeln möchtest, dann gehst Du möglichst dorthin, wo die gewünschten Fische zu finden sind. In der Wüste keinen Erfolg zu haben, wenn Du angeln willst, ist genau das, was Du bisher erlebst. Ändere diesen Plan, denn er wird niemals besser werden.

  1. Welches Tempo ist richtig?

Wenn Du das Gefühl hast, etwas langsamer zu sein, dann ist das okay. Fühlt es sich gut an, muss man auch schon einmal ein Risiko eingehen. Es gibt keine starren Vorgaben und keine Richtlinien. Egal, was Du machst und wie Du vorgehst, bereue nichts. Entscheide Dich für das, was in dem Moment richtig erscheint.

  1. Was geschieht, wenn ich abgewiesen werde?

Nichts. Es hat nichts mit Dir zu tun. Falls dieser Rückschluss besteht, dann bleibt noch etwas zu tun. Durch depressive Tendenzen lernen wir, dass wir uns schuldig fühlen, wenn ein Mensch uns nicht das entgegenbringt, was wir uns wünschen. Es gefallen uns auch nicht alle Menschen, alle Blumen oder Autos – das ist vollkommen normal. Es muss auf beiden Seiten passen und knistern. Du bist es nicht schuld, wenn es nicht passt. Dein Gegenüber auch nicht. Es ist nur einfach keine optimale Kombination, wenn nur einer von zwei Menschen sich mehr vorstellen kann. Das sollte man niemals versuchen zu erzwingen.

Ja, es braucht dazu einiges an Mut, aber auch die vorherigen Schritte. Das macht es sehr viel leichter.

Zum Abschluss noch ein spontaner Gedanke, den ich eben hatte:

Man soll nicht glauben, wie viele Frauen (mehr als Männer) sich nicht 10% so wundervoll spüren, wie sie es sind. Wenn sie das Potential und sich gefunden haben, dann blühen sie zu einer unglaublichen Schönheit auf.

Ich wünsche Dir

  • Glück in der Liebe – vor allem zu Dir selbst;
  • Aufrichtigkeit zu Dir und Deinen Mitmenschen;
  • Flow in allem, was Du unternimmst;
  • Licht und Dunkelheit zu erkennen;
  • Dich und Deine wahre Schönheit zu finden.

Wenn Du immer noch wartest, dann frage Dich auf was. Wenn Du auf ein Zeichen wartest: Das waren die Worte, die Du gerade gelesen hast.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Wie kann man sich eine wirkliche Selbsthilfegruppe vorstellen und wie kann man Selbsthilfe so gestalten, dass sie effektiv hilft? Diese 7 wichtigen Punkte erfüllen unsere Selbsthilfegruppen.

Wie kann man sich eine wirkliche Selbsthilfegruppe vorstellen und wie kann man Selbsthilfe so gestalten, dass sie effektiv hilft? Diese 7 wichtigen Punkte erfüllen unsere Selbsthilfegruppen.

Selbsthilfegruppen


7 wichtige Punkte zu Selbsthilfegruppen

Damit Selbsthilfe gelingt, muss sie besondere Voraussetzungen erfüllen. So ist unsere Überzeugung. Daher möchten wir unser besonderes Konzept der Selbsthilfe vorstellen, das nach unserer Überzeugung einzigartig ist.

  1. Jeder Mensch ist willkommen!

Wir suchen nicht nach bestimmten Kriterien aus. Natürlich ist es wichtig, dass man nicht alkoholisiert und direkt nach einem Drogenkonsum zu uns in die Gruppe kommt. Es sind aber nicht mehr als wirklich übliche oder wichtige Beschränkungen zu überwinden. Jeder Mensch darf von uns Hilfe bekommen. Man kann auch nur ein einziges Mal kommen oder aber auch gleich mehrere Gruppen besuchen und frei wählen, wie intensiv man arbeiten möchte.

  1. Kurzfristiger Einstieg möglich!

Man kann sich sogar noch am gleichen Tag anmelden und meist dann auch kommen – in der Regel aber spätestens zum nächsten Termin – oder einen Einzeltermin in Anspruch nehmen, um sich erst einmal alleine zu informieren und beraten zu lassen.

  1. Anpassung an die Teilnehmer!

Wir passen unsere Gruppen und die Inhalte der Gruppen an die Bedürfnisse der Teilnehmer an. Insofern ändert sich das Angebot immer wieder und wird von den Mitgliedern / Teilnehmern aktiv mitgestaltet.

  1. Keine Verpflichtung zum Outing!

Niemand muss sich und sein Thema öffnen, denn wir arbeiten oft / so oft es geht verdeckt. Das bedeutet, dass wir uns nicht auf die Erzählung von Problemen fixieren. Wer darauf Wert legt, dass er seine Erlebnisse erzählen kann, der kann gerne dafür einen geschützten privaten Raum 1:1 in Anspruch nehmen. Das Outing kann eben auch sehr hinderlich sein – für den einzelnen Teilnehmer und für die Gruppe.

  1. Positive Ausrichtung!

Ergänzend zum vorherigen Punkt ist die Ausrichtung positiv. Wir arbeiten an Lösungen, der Gemeinsamkeit und einem schönen Ziel – gehen aufmerksam und achtsam miteinander um und stärken uns gegenseitig.

  1. Tragbare Kosten!

Möglichst geringe Kosten sind wichtig. Da wir nicht von Krankenkassen oder anderen Trägern finanziert werden, sind Kosten unvermeidbar. Manchmal haben wir Sponsoren, aber nicht für alle Gruppen und Kurse. Im Fall von Sponsoring bieten wir Gratis Kurse oder besonders günstige Kurse bzw. Einzelarbeit an.

  1. Absolute Diskretion und Unabhängigkeit!

Auch im Fall von Sponsoren – wir sind frei und unabhängig und niemandem zur Berichterstattung verpflichtet. Daher haben wir die maximale Diskretion und Verschwiegenheit. Es wird auch kein Protokoll geführt, damit genau dies gewahrt werden kann.

Termine / Kontaktaufnahme / Erstberatung

In unseren Terminen sind die aktuell offenen Termine zu finden. Andere Kurse und Einzelberatungen gerne im persönlichen Gespräch.


Aachen,Düren,Heinsberg,Mönchengladbach

Abnehmen - Rauchen aufgeben - Ernährungsberatung - Yoga - Prävention

Aachen,Alsdorf,Baesweiler,Eschweiler,Herzogenrath,Monschau,Roetgen,Simmerath,Stolberg Rhld.,Würselen, NRW

Aldenhoven,Düren,Heimbach,Hürtgenwald,Inden,Jülich,Kreuzau,Langerwehe,Linnich,Merzenich,Nideggen,Niederzier,Nörvenich,Titz,Vettweiß

Erkelenz,Geilenkirchen,Heinsberg,Hückelhoven,Übach-Palenberg,Wassenberg,Wegberg,Gangelt,Selfkant,Waldfeucht

Bielefeld,Bochum,Bonn,Bottrop,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Essen,Gelsenkirchen,Hagen,Hamm,Herne,Köln,Krefeld,Leverkusen,Mönchengladbach,MG,Mülheim an der Ruhr,Münster,Oberhausen,Remscheid,Solingen,Wuppertal

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„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

„Ich würde ja gerne, aber …“ kennen wir alle. Warum ändern wir dann nichts? Wir haben keine Ahnung, wie wir anfangen und wir bremsen uns immer wieder aus. Schau, wie es doch geht.

neues leben beginnen


Ich würde ja gerne … aber …

„Ich würde ja gerne, aber …“ ist ganz normal. Wir alle wissen es besser, machen aber nichts. Wie kann das sein? Wir wissen doch, was getan werden muss oder? Nein, das wissen wir eben nicht. Wir haben kein Ziel, denn wir wissen nicht einmal genau, was uns wirklich am Glück hindert bzw. an unserem vorankommen. Es ist so, dass wir unser Navi zukleben, damit wir weder ein Ziel eingeben können, noch dem Gerät eine Peilung des Standorts ermöglichen. Wir beschweren uns nur darüber, dass wir nicht vorankommen. Die nachfolgenden zehn Dinge helfen uns, es auf einmal doch zu schaffen.

Die 10 wichtigsten Tipps zum Start in ein neues Leben

So geht es wirklich, den ersten Schritt zu gehen und nur der ist wichtig. Danach geht es nur darum, weiterzugehen – egal wie schnell. Der Rest ist Formsache. So sehen die wichtigsten Tipps aus:

  • Lerne Deine Ängste zu schätzen

Was ist es, das Dich ängstigt, aufschreckt, wütend macht oder sonst wie negativ erregt? Wenn wir uns aufregen und nervös, wütend, ängstlich oder niedergeschlagen sind, dann ist das ein wichtiger Hinweis. Wir müssen lernen, davon zu lernen und nicht darin zu ertrinken. Dazu braucht es die Wahrnehmung des Themas dahinter. Du kannst die Angst oder die Reaktion nicht verhindern, aber verstehen – und mehr braucht es erst einmal nicht.

  • Ändere Deine Gewohnheiten

Versuche in kleinen Schritten etwas in Deinem Leben zu verändern. Ändere nur Kleinigkeiten, aber gib Dir die Chance dazu. Schritt für Schritt müssen wir Veränderung kennenlernen. Das neue Duschgel und der Versuch, einen anderen Kaffee zu trinken, es noch einmal mit Tee zu versuchen oder der neue Wanderweg. Es kommt nicht darauf an, was wir verändern, sondern dass wir uns an Veränderungsprozesse zu gewöhnen beginnen. Wir müssen dabei nicht alles gleich umschmeißen, aber einfach einmal andere Kleidung im Kaufhaus anprobieren oder andere Parfums aufsprühen. Nicht zwanghaft alles verändern, sondern neue Dinge kennenlernen. Wenn Du große Dinge im Leben verändern willst und keine Kleinigkeit hinterfragst, wird nie etwas passieren und Du wirst weiter leiden.

  • Erkenne den Fluss der Dinge

Das Tote Meer ist deswegen so bezeichnet, weil es als einziges nicht am Wasserkreislauf so teilnimmt, dass es in einen Ozean mündet. Wer sich dem Kreislauf entzieht, der wird immer sterben – zuerst die Seele. So geht es Dir auch in den Gedanken, dass es nicht weiterginge im Leben. Das hast Du nicht verdient. Schaue Dich um und gib Dir Möglichkeiten, neue Dinge kennenzulernen, mit denen Du Dich beschäftigen kannst. Was Dich anzieht ist wichtig und nicht der Sport oder das Hobby, dass Du seit Jahren pflegst, aber nicht mehr weißt, warum. Frage Dich, was Du wirklich machen möchtest.

  • Verabschiede Dich

Du wirst Dich von Dingen trennen müssen, wenn Du etwas verändern willst. Daher beginne schon einmal damit, auszumisten. Was ist noch im Keller, auf dem Dachboden oder befindet sich in Kleider- oder Bücherschrank, ohne je verwendet worden zu sein? Trenne Dich davon und tue etwas Gutes damit. Spende die Dinge, die Du nicht mehr brauchst, damit anderen Menschen geholfen wird.

  • Beginne, Dich zu entscheiden

Statt unentschlossen zu sein und andere Menschen zu fragen, mach doch einfach mal. Schau Dir an, welche Möglichkeiten Du hast. Wenn Du keine Idee hast, was zu tun ist, dann werfe eine Münze, greif blind zu oder mache es einfach – egal was. Wer drei Stunden vor dem Kleiderschrank steht, entscheidet sich nicht besser, sondern nur langsamer. Probiere Dich aus.

  • Kommuniziere besser

Höre damit auf, Gesprächen aus dem Weg zu gehen, sondern sprich mit Menschen darüber, was Dich beschäftigt. Dabei sind „Ich Botschaften“ wichtig. Statt also zu sagen, was Dich an anderen Menschen stört, solltest Du sagen, was Dir wichtig ist. Statt „Du hast mich beleidigt!“ kann man auch sagen: „Ich fühle mich jetzt verletzt!“. Es ist kein Angriff, von Deinen Gefühlen zu sprechen, klagt nicht an und berichtet von Dir, statt davon, wie jemand etwas gegen Dich unternimmt. Darüber ist es leichter zu reden.

  • Erkenne, was Du nicht mehr willst

Welche Dinge sind wichtig, verändert zu werden? Frage Dich, was Dich anstrengt, zu sehr fordert und zurückhält. Du musst nicht Deine Partnerschaft beenden oder Deine Kinder zur Adoption freigeben. Es darf aber sein, dass Du sagst, dass die Beziehung zu einem Menschen oder der Job auf diese Art und die jetzige Weise so zu anstrengend für Dich sind. Es geht nicht darum, alle Menschen zu verjagen, aber zu erkennen, was auf die aktuelle Art und Weise nicht mehr gehen kann und darf. Es geht um die Erkenntnis und nicht um eine spontane Zwangshandlung. Du brauchst noch keinen Mut, keine Umsetzung, sondern erst einmal Erkenntnisse.

  • Schau auf das, was Du wirklich möchtest

Was ist schön an Dir und Deinem Leben? Was soll bleiben, wie es ist? Erkenne das, was Du in Deinem Leben behalten willst. Es gibt sicherlich vieles, was gut ist und was Du behalten darfst. Lerne es kennen und schätzen. Du brauchst in Deinem Leben schöne Dinge, die bleiben können – und sei es nur im Herzen / der Erinnerung.

  • Suche Dir Hilfe

Wenn die Ziele sich formen, dann ist es wichtig, dass Du Hilfe bekommst. Es geht nicht um Dummheit oder Faulheit, sondern um das, was Dich bremst, obwohl Du es besser wüsstest. Diese „Handbremsen“ überwinden wir oftmals nicht ohne Hilfe, denn wir selbst erkennen sie nicht. Daher braucht es Hilfe wie Coaching, Psychologische Beratung, Hypnose und auch fachliche andere Kompetenzen wie Steuerberatung, Ernährungsberatung zur Gewichtsabnahme, Kosmetik oder andere Dinge. Du sollst in allen Punkten der Mensch sein dürfen, der Du sein möchtest und als solcher auch glücklich sein. Sich schön und gesund zu fühlen hat viele Facetten.

  • Beginne jetzt

Der wichtigste Punkt ist, jetzt anzufangen. Wenn Du an einem Punkt nicht weiterkommst, dann hole Dir die Hilfe jetzt sofort und nimm jetzt Kontakt auf. Du kannst nicht alles alleine und bevor wieder nichts geschieht, ist es besser, sich eine Stunde Beratung zu gönnen, damit es doch weitergeht. Die Angst vor der Veränderung haben wir alle. Wir alle kennen Gewohnheiten. Aber wir entscheiden alle, ob und wann wir uns auf den Weg zum Glück machen. Die Antwort darf nur sein: Jetzt! Alles andere wird Dich nur weiter leiden lassen. Du weißt ja: Es kommt nicht auf die Geschwindigkeit an, sondern darauf, zu starten und dann weiterzumachen. Die kleinsten Schritte sind gut und reichen aus – mehr geht jederzeit, schneller auch – aber das ist nicht wesentlich. Starten ist aber das Wichtigste. Hindernisse müssen dabei erkannt und beseitigt werden. Was nicht alleine geht, das geht dann im Team mit kompetenter Begleitung.

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Wir übersehen oft die wichtigsten Anzeichen für Veränderungen. Schaue auf die wichtigen Zeichen und erkenne sie. Du musst kein Leben aushalten, das nicht Deines ist.

Wir übersehen oft die wichtigsten Anzeichen für Veränderungen. Schaue auf die wichtigen Zeichen und erkenne sie. Du musst kein Leben aushalten, das nicht Deines ist.

Die 10 wichtigsten Anzeichen dafür dass Du Dein Leben jetzt ändern musst!


Die 10 wichtigsten Anzeichen dafür, dass Du Dein Leben jetzt ändern musst:

  1. Du fürchtest Dich vor den meisten Tagen im Leben!

Wenn Du öfter morgens wach wirst – in der Woche und am Wochenende – und es nicht genießen kannst, in den Tag zu starten, dann ist etwas falsch. Der neue Tag hat immer andere Möglichkeiten. Wenn die meisten Tage mit Furcht und schlechten Gefühlen beginnen, dann ist es ein klares Anzeichen dafür, dass sich etwas ändern muss und Du wieder öfter mit schönen Gedanken in den neuen Tag starten kannst.

  1. Du lebst in der Vergangenheit oder träumst von der Zukunft!

Wenn Du in der Gegenwart nichts Schönes sehen kannst, dann träumst Du oft von der Zukunft, in der alles besser sein wird. Du hast keine Pläne, aber hoffst auf die Besserung durch ein Wunder, auf das Du nicht hinarbeitest. Wenn Du nicht bereit dafür bist, wird dieses Wunder nie geschehen. Ebenso kann man der Vergangenheit nachhängen, die ja so viel schöner war, als es hier und jetzt möglich ist.

  1. Alle sagen Dir dass du entspannen solltest!

Andere Menschen sehen oft besser, was uns fehlt und einige davon weisen uns auch darauf hin. Je mehr Menschen Dir sagen, dass Du entspannen solltest, ist das ein klarer Hinweis dafür, dass andere Menschen es wahrnehmen, dass es Dir nicht gut geht.

  1. Du bist eifersüchtig auf die Erfolge anderer Menschen!

„Euer Glück kotzt mich an!“ könnte ein Buchtitel sein, der Dir etwas sagt. Es macht Dich traurig oder Du kannst es nicht ertragen, wenn es anderen Menschen gut geht. Das Glück und die Zufriedenheit anderer Menschen freuen Dich nicht, sondern verärgern Dich, weil es Dir nicht gut geht.

  1. Du wachst müde auf!

Wenn Du schwer einschlafen oder durchschlafen kannst oder so oder so müde wach wirst, Dich energielos und antriebslos fühlst, wenn Du morgens aufstehst, dann solltest Du es beobachten. Natürlich kann dies einmal vorkommen, es darf aber nicht die meisten Tage Deiner Woche geschehen.

  1. Du bist oft nervös!

Wir alle sind ab und an einmal aufgeregt oder nervös. Geschieht dies oft, dann ist es ein klares Anzeichen dafür, dass es eine Veränderung braucht. Wer immer öfter „kribbelig“ oder nervös ist, der stresst sich und seinen Körper so sehr, dass es krank macht.

  1. Du redest schlecht von anderen Menschen!

Klatsch und Tratsch zu verbreiten ist ein Zeichen von massiver Unzufriedenheit. Wer andere Menschen schlecht darstellt, der möchte oftmals von etwas – meist von sich selbst – ablenken und den Fokus der Mitmenschen sowie den eigenen woanders hin lenken.

  1. Alle Menschen scheinen Dir Böses zu wollen!

Wenn alle Menschen böse sind und alle morgens aufzustehen scheinen, nur um Dich zu ärgern, dann solltest Du aufmerksam sein. Je mehr uns wirklich jeder Mensch wie ein Dummkopf oder ein böser Mensch vorkommt, desto mehr belastet uns das eigene Leben.

  1. Du befürchtest, dass schlimme Dinge geschehen!

Vorahnungen, dass etwas Schlimmes geschehen wird, haben oft eine Basis in der Wirklichkeit. Wenn wir uns nicht gut fühlen, dann ziehen wir die schlechten Dinge in unser Leben und sie verwirklichen sich auch.

  1. Du fühlst Dich nicht vollständig!

Es fehlt etwas Wichtiges in Deinem Leben. Du spürst, da muss es noch etwas geben, das in Deinem Leben fehlt. Das, was uns zu fehlen scheint, ist wichtig. Hier liegt das deutlichste Zeichen und die Möglichkeit der Veränderung. In solchen Momenten fehlt uns etwas oder es gibt etwas, das in unserem Leben falsch ist.

"Wir müssen das Leben, das wir geplant haben, loslassen, um das zu akzeptieren, das auf uns wartet." Joseph Campbell

Nun geht es in die Veränderung. Lerne zu schauen, was Du in Deinem Leben annehmen kannst und was nicht. Lerne Dich kennen und probiere Dich aus. Hinterfrage alles – auch das, was bis eben unveränderbar war.

Zehn Fragen, die Du Dir stellen kannst:

  • Was möchte ich in meinem Leben behalten, weil es gut für mich ist?
  • Was belastet mich in meinem Leben und von was muss ich mich trennen?
  • Wo brauche ich Beratung, Hilfe und Unterstützung?
  • Wie fühle ich mich in meinen Beziehungen?
  • Wer sind meine wahren Freunde und was bedeutet mir Freundschaft?
  • Wie wohl fühle ich mich in meinem Beruf sowie meinen Hobbys?
  • Welche unwichtigen Ziele verfolge ich?
  • Welche Träume unterdrücke ich?
  • Welche Informationen brauche ich, um etwas verändern zu können?
  • Wie schaffe ich es, mit einem kleinen Schritt zu beginnen?

Es ist Dein Leben!

Gib Dir die Chance auf ein neues Leben und scheue nicht, Dir professionelle Hilfe zu holen. Du hast es verdient, nicht unglücklich zu bleiben, sondern ein Leben zu führen, wie Du es Dir wünschst. Informiere Dich, lasse Dich beraten und begleiten – Du wirst sehen, wie viele Dinge möglich werden, wenn man die richtige Unterstützung hat.

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Louise Hay (Lu Lu) starb am 30.08.2017 im Alter von 90 Jahren. Wie lebte und wirkte diese erfolgreiche und liebenswürdige Frau, die ich persönlich kennenlernen durfte?

Louise Hay (Lu Lu) starb am 30.08.2017 im Alter von 90 Jahren. Wie lebte und wirkte diese erfolgreiche und liebenswürdige Frau, die ich persönlich kennenlernen durfte?

Gedanken zum Leben und Tod von Louise HayWie Louise Hays Weg begann

Die heutige „Grand Dame des positiven Denkens“ Louise Hay hatte nicht das einfache Leben, das man ihr unterstellte, wenn man sie kennenlernte. Immer liebevoll und zugewandt, offen und begeistert, sie war ein wirklicher Sonnenschein. Mit 18 Monaten ins Pflegeheim, ein brutaler Stiefvater, vom Nachbarn vergewaltigt, riss sie mit 15 Jahren von Zuhause aus und wurde zur Adoption freigegeben. Als sie begann zu modeln und den Briten Andrew Hay heiratete schien sich das Leben auf der Sonnenseite abzuspielen. Als sie 32 Jahre alt war verließ er sie wegen einer anderen Frau. Erneut brach ihre Welt zusammen.

Bei einer spirituellen Kirchengemeinde lernte sie einige Zeit später die Arbeitsweise kennen durch die Gedanken das Leben verändern zu können. „Wenn Du Dein Denken ändern kannst, so kannst Du auch Dein Leben ändern!“ Das zog sie in ihren Bann und – wie man es sich vorstellen kann – ließ es sie sicherlich zweifeln, aber es zog ebenso magisch an. Was wäre, wenn es möglich ist? Sie ließ sich daraufhin zur Seelsorgerin ausbilden.

Ihre Bücher und Veröffentlichungen sowie ihre Erkrankung

Jetzt veröffentliche sie die Broschüre „Heal Your Body“. Dies war der Auftakt zu zahllosen Büchern, CDs und vielen weiteren Veröffentlichungen, die heute im eigenen Verlag Hay House erscheinen. Nun aber kam der nächste Schicksalsschlag mit dem Beginn der Schriftstellerkarriere, sie erkrankte an Gebärmutterhalskrebs. Eine Behandlung wollte sie nicht, sie wählte für sich den Weg der Affirmationen. Sie erforschte das, was sie in ihrer Broschüre angefangen hatte zu notieren und begann nicht nur bei sich selbst, sondern sie begleitete auch andere Menschen auf dem Weg der Erkenntnis und Gesundung.

Vorträge und Workshops

Durch die eigenen Erkenntnisse und die Arbeit mit anderen Menschen mit vielfältigen Erkrankungen ist es dazu gekommen, dass aus der Broschüre ein Buch wurde, welches wir heute unter dem Titel „Gesundheit für Körper und Seele“ kennen. Aus der Arbeit mit sechs Menschen entstand eine regelrechte Bewegung, die schnell Hallen füllte von Menschen, die den Weg der Schulmedizin nicht mehr gehen konnten oder wollten, die von der Schulmedizin aufgegeben worden waren oder die einfach eine Ergänzung suchten und verstehen wollten, was wirklich in ihnen vorgeht.

Der Tod mit 90 Jahren

Viele Menschen sind traurig, dass Louise Hay im Alter von 90 Jahren am 30.08.2017 friedlich und im Kreis ihrer Lieben verstorben ist. In Hamburg - Deutschland war sie zuletzt im März 2013 mit Charyl Richardson. Dort bin ich ihr begegnet und hatte die Gelegenheit mich mit ihr zu unterhalten. Sie verabschiedete sich mit den Worten „Thank you“ in ihrer wunderbaren und liebevollen Art.

Was bleibt von Lu Lu?

Louise Hay – liebevoll von allen Lu Lu genannt – hat unverarbeitete Erlebnisse aus der Kindheit als Auslöser für viele Erkrankungen von Körper und Seele angesehen. Vergebung ist für sie ein wichtiges Thema gewesen. Dies soll dazu beitragen, den Körper von Angst, Depressionen und Krankheiten zu entgiften. Hormone, Eiweißverbindungen und andere Botenstoffe sind Auslöser von Erkrankungen, was uns heute immer logischer erscheint und in vielen Bereichen als erwiesen gilt. Die zuerst esoterisch wirkende Lehre erfährt immer mehr Bestätigung durch Menschen wie Dr. Luc Isebaert, Prof. Dr. Luise Reddemann, Dr. Gerald Hüther, Dr. Rüdiger Dahlke und viele andere.

Dr. Luc Isebaert hat es in seiner Klinik in Lüttich erforscht, wie man Veränderung in Menschen bewirken kann. Das, was schon Dr. Martin Seligman als „erlernte Hilflosigkeit“ bezeichnete war für ihn der Dreh- und Angelpunkt der Veränderung. Wir brauchen wieder mehr positives Erleben aus dem Kurzzeitgedächtnis. Dies belegen auch die Erfolge seiner Klinik, wie er persönlich 2015 im Alexianer Krankenhaus in Köln ausführte.

Frau Prof. Dr. Luise Reddemann sagt im Rahmen ihrer Ausbildungen in PITT (Psychodynamisch imaginativer Traumatherapie), das sie früher nicht zugegeben hat, meditiert zu haben und es nun gerne Menschen empfiehlt, ebenso wie eine Hypnose Ausbildung.

Weiterhin führen Dr. Gerald Hüther, Dr. Gunther Schmidt oder Vera Birkenbihl oftmals aus, wie wichtig es ist, dass wir unserem inneren Erleben, den Gefühlen und unserer Seele mehr Aufmerksamkeit schenken, damit wir ganzheitlich gesunden können. Insofern scheint Esoterik das zu sein, was es ist, wortwörtlich der „Blick nach innen“ und das Erkennen von dem, was man uns mitgegeben hat, was uns geprägt hat und was dadurch in unserem Körper geschieht.

Wir können von ihr lernen, dass wir in jedem Fall auch auf die Seele und die offenen Lebensthemen schauen müssen. Es mag nicht alles ohne Schulmedizin gehen und es wäre gefährlich, akute Erkrankungen nicht behandeln zu wollen. Die Seele und deren Verletzungen sind aber ebenso wichtig. Wie wir mit uns und der Umwelt umgehen ist wichtig für unser Leben und unseren inneren Frieden. Das ist uns heute klar. Die seinerzeitige esoterisch klingende Vorreiterin dieser Art zu denken erfuhr in den letzten Jahren immer mehr Anerkennung und Zustimmung. Man mag denken, wie man mag, aber „Im Schützengraben gibt es keine Atheisten“ sagte schon Pfarrer Cole Maynard. Schauen wir in jedem Fall auf das, was uns belastet, lernen es liebevoll anzunehmen, aufzulösen und Vergebung zu geben sowie selbst zu finden. Hier schließt sich der Kreis mit den alten Lehren des Hermes, der yogischen Weltsicht, der Traditionellen Chinesischen Medizin und vielen anderen alten Weisheiten. Körper, Geist und Seele sind untrennbar verbunden und erkranken nicht nur gemeinsam, sondern gesunden auch in Verbundenheit.

Danke liebe Lu Lu für Dein Wirken und Leben, Deine Liebe und Güte – und mein besonderer Dank nochmals für unsere Begegnung und unser wunderbares Gespräch.

Bild rechtefrei aus Wikimedia Commons

Dieser Kritiker verletzt Dich am meisten, wenn Du Dich nicht gut fühlst. Es ist wichtig, mit ihm Frieden zu schließen, aus dieser Kritik zu lernen und dann Dein Leben neu zu beginnen.

Dieser Kritiker verletzt Dich am meisten, wenn Du Dich nicht gut fühlst. Es ist wichtig, mit ihm Frieden zu schließen, aus dieser Kritik zu lernen und dann Dein Leben neu zu beginnen.

Der schlimmste Kritiker Erkenne und besiege ihn auf Dauer!


Der schlimmste Kritiker

Wir kennen es sicherlich alle, dass wir von anderen Menschen keine Wertschätzung erhalten, beleidigt werden oder uns beleidigt und herabgesetzt fühlen. Manchmal denkt man sich doch, dass andere Menschen uns böse gesonnen sind, uns nicht ernst nehmen oder uns sogar anfeinden.

Streit der Eltern

Wenn unsere Mutter und unser Vater streiten, dann fühlen wir uns schuldig. Als Kinder verstehen wir es nicht, dass wir nichts mit dem Streit der anderen Menschen zu tun haben. Bis zum Alter von ca. 7/8 Jahren haben wir keinerlei Verständnis dafür, dass es noch mehr soziale Bindungen geben kann, als die uns gegenüber. Soziale Vernetzungen kann unser Gehirn noch nicht erkennen. Daher sehen wir es so, dass wir Auslöser für jeden Streit und jede Auseinandersetzung sind. Bei Menschen die als geistig behindert gelten ändert sich dieses Verhalten oft auch später nicht. Hier sind man das kindliche Verhalten deutlich: Es besteht eine große Betroffenheit bei Gefühlen wie Wut und Trauer und der Wille zu helfen ist ebenso da wie das Gefühl, die Verantwortung für die Situation zu tragen. So verhalten wir uns als Kinder und ziehen die Verantwortung auf uns.

Die Fehlinterpretation

Wir glauben, dass wir falsch sind. Irgendetwas hat jeder Mensch, dass an ihm nicht gut genug ist und wir versuchen, es zu retuschieren, schaffen es aber nicht ausreichend. Auch wenn es niemand mehr sieht oder anmerkt, wir glauben es immer noch.

Das sind einige der häufigen Beispiele für das Fehlverhalten, das wir ganz normal an den Tag legen.

Wer ist also unser schlimmster Kritiker?

Niemand außer uns selbst. Wir haben gelernt, dass wir nicht gut genug sind, haben oft nicht genug Urvertrauen aufbauen können und wir haben falsche Erziehung und Prägung erlebt. Jeder von uns hat solche Dinge kennengelernt und es braucht Frieden damit. Das ist ganz wichtig dafür, dass unsere größten Sehnsüchte sich in Frieden auflösen können. Bis wir diesen Frieden schließen, erleben wir immer wieder, dass es dazu kommt, dass diese offenen Wunden immer mehr aufreißen, wir immer wieder die gleichen Verletzungen erleben und immer depressiver, ängstlicher und unglücklicher werden. Es gelingt uns ohne Auflösung nicht, Frieden und Ruhe zu finden.

Wie kann ich diese Kritik auflösen?

Hierzu gibt es einige Möglichkeiten, die ich kennengelernt habe und sehr gerne weitergebe. Für mich war es wichtig und ist es heute noch, dass ich an diesen Prägungen arbeite. Es scheint mir, als hätte ich viele dieser Erlebnisse erkannt und ich kann sie annehmen und auflösen. Meine persönliche Strategie braucht folgende Elemente:

  • Verständnis für die Zusammenhänge der Prägungen;
  • Entlastung der Fragen von Schuld und Anklage;
  • Rückverbindung mit unseren Gefühlen;
  • Auflösung der aktuellen Situation;
  • Übungen für einen entspannten und schönen Alltag.

Meine Erfahrung

Meine persönliche Erfahrung ist dabei, dass es für mich hilfreich war, mit Hypnose, Yoga und verschiedenen Entspannungstechniken zu arbeiten. Wichtig war es auch, dass ich durch das Erlernen von bestimmten Formen der psychologischen Beratung immer wieder mit mir selbst arbeiten musste und so gelernt habe, die Themen zu finden und aufzulösen. Es ist – meiner Meinung nach – sehr einfach und geht sehr schnell, wenn man auf hypnosystemische Arbeit setzt, die mit oder ohne Psychotherapie zum Erfolg führen kann. Manchmal reicht ein Training, eine Begleitung oder ein Coaching aus, vielleicht auch mit praktischen Übungen und Erlebnissen, manchmal vielleicht nicht. Oftmals aber sind verzwickte Dinge schnell klar und lösbar und zeigen einen Weg der Auflösung. Aber selbst dann, wenn es einmal länger dauern sollte, ist es wunderbar, dass man diese permanente innere Kritik und Schuldzuweisung los ist.

Ich musste irgendwann anfangen!

Ich konnte es damals nicht mehr ertragen, woraus mein neues Leben entstehen konnte. Heute bin ich dankbar dafür, dass es mir schlecht genug ging, um nicht mehr anders zu können. Daher freue ich mich über jeden Menschen, der sich auf den Weg zu sich selbst macht und dann das Leben endlich genießen kann. Freiheit ist von innen am schönsten.

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„Was kann ich tun? Ich sitze fest und weiß nicht mehr weiter.“ Das höre ich sehr häufig. Welcher Gedanke ist wichtig und wie verändern wir dann das, was unser Leben belastet?

„Was kann ich tun? Ich sitze fest und weiß nicht mehr weiter.“ Das höre ich sehr häufig. Welcher Gedanke ist wichtig und wie verändern wir dann das, was unser Leben belastet?

Dieser Gedanke verändert Dein Leben!


Dieser Gedanke verändert Dein Leben!

Wie kommt es, dass wir es nicht mehr schaffen, uns aus unserem Leid zu befreien? Wir ertragen immer mehr, aber wir lernen es, uns in das unausweichlich scheinende Schicksal zu fügen. Es macht uns natürlich immer noch unglücklich, aber wir glauben nicht mehr, dass eine Veränderung möglich ist. Wir hindern uns daran, frei und glücklich zu sein.

Warum bremsen wir uns?

Das Kind muss ja gut aufwachsen, das Haus bezahlt, der kranke Partner oder die demente Mutter gepflegt und der Job getan werden. Manchmal gibt es Dinge, die wichtiger und größer als wir selbst sind. Es führt dazu, dass wir uns in das selbst gewählte Schicksal ergeben und dann nicht mehr herauskommen. Es scheint vollkommen unmöglich zu sein, dass man den Pfad verlässt und der Schmerz steigt ins unermessliche.

Unser Leid steigt ständig!

Wir ertragen es nicht mehr, dass wir uns immer mehr um das oder denjenigen kümmern und uns selbst vergessen. Sicherlich kann man vieles aushalten, aber niemand von uns schafft wirklich alles. Wir haben immer nur eine begrenzte Menge an Energie und die geht einmal zu Ende. Wenn sie sich aufbraucht, dann sind wir vollkommen traurig und ausgelaugt, depressiv und immer lebloser.

Wir warten auf die Lösung!

Das wird sich sicherlich alles einmal ändern. Das Kind zieht sicherlich in 10-12 Jahren aus, das Haus ist in 15-20 Jahren bezahlt und mein Partner - die Beziehung wird schon irgendwann noch einmal zu Ende sein können. Aber nun wird das Kind noch 15 Jahre zuhause bleiben, das Haus braucht neue Investitionen und es geschieht noch immer mehr. Die Verstrickungen dauern länger und wir glauben zwar nicht an Wunder, aber so eines könnte ja geschehen.

Welcher Gedanke verändert dann unser Leben?

Der Gedanke daran, einen Schritt zu tun. Es geht nur um einen Schritt und nicht um mehr. Wenn wir weiter Jahre und Jahrzehnte warten wollen, dann können wir das natürlich, aber um welchen Preis? Wir steigern uns in unser Leid, fühlen uns schuldig und können nicht mehr klar denken. Unser Leben hat schon alles das verloren, was einmal Freude bereitet hat und wir kommen alleine nicht mehr heraus. Nun braucht es einen ersten Schritt und dann ein weitergehen – das Tempo ist nicht wichtig. Es muss nicht sofort alles geklärt werden. Sich aussprechen, Annahme, Ruhe, Hilfe – was immer Du brauchst, hole es Dir. Aber hole es Dir so, dass es Dich weiterbringt.

Jetzt wird es Zeit, dass wir den ersten Schritt wagen!

Hole Dir Hilfe. Sprich mit jemandem, der sich beruflich damit auskennt, über Deine Sorgen. Es ist diskret und kompetent, was hier als Antwort kommt. Freundinnen und Freunde, Kollegen und Bekannte sind dabei oftmals ein Risiko, denn sie können vielleicht nicht immer unbefangen oder diskret sein. Zudem kennen sie nicht wirklich das, was Dir hilft, Dich selbst liebevoll anzunehmen. Dabei ist es egal, ob Du mit Hypnose, Psychologischer Beratung, Quantenheilung, Reiki oder einer Massage beginnst. Mache das, was Deine Seele streichelt und Dir ein wohliges Gefühl bereitet. Sprich Dich aus oder komm erst einmal zu Ruhe – ganz wie Du es brauchst. Dann findest Du die Kraft zur Veränderung und dann auf einmal ist der Weg leichter als gedacht.