6 Wege raus aus Depression und Sucht

Depressionen und Süchte sind ein Thema unserer Zeit. Jeder dritte Mensch wird eine Depression kennenlernen und aktuell sind ca. 3,5 Mio. Menschen suchtkrank. Was können wir unternehmen?

Depressionen und Süchte sind ein Thema unserer Zeit. Jeder dritte Mensch wird eine Depression kennenlernen und aktuell sind ca. 3,5 Mio. Menschen suchtkrank. Was können wir unternehmen?

6 Wege raus aus Depression und Sucht


Der Weg raus aus Depression und Sucht ist nicht einfach

Nur wer mit einem der Probleme konfrontiert ist, um die es geht, Sucht oder Depression, der liest diesen Artikel auch. Ob es um dich selbst geht oder um einen Menschen, der dir nahesteht – schau bitte auf die nachfolgenden Tipps und auch auf den Hinweis am Ende. Depressionen und Süchte sind Themen, die sehr viele Menschen beschäftigen. Dafür muss man sich nicht schämen oder sich deswegen verstecken.

Der vielleicht erste wichtige Hinweis:

Wer sich um Hilfe bemüht, wenn etwas nicht stimmt, der verhält sich mental sehr gesund. Es ist vollkommen in Ordnung, dass etwas in deinem Leben dir Sorgen bereitet. Seine Probleme immer zu kompensieren oder zu ertragen, das kann kein Weg sein. Herzlichen Glückwunsch zu der Erkenntnis, etwas verändern zu müssen und der Neugierde, mehr zu erfahren.

Die folgenden Ideen und Möglichkeiten sollen eine erste Anregung sein, mehr zu wollen, Lust auf Veränderung zu bekommen und wirklich etwas zu verändern. Gleich vorweg: Du musst und kannst auch vielleicht nicht alles alleine schaffen. Hole dir Hilfe und dann geh deinen Weg – Schritt für Schritt. Es dauert oft nicht lange, bis man mit guter Begleitung wieder nach und nach die Augen wieder zum Leuchten bringen kann.

Die nachfolgenden Tipps sind für Menschen geeignet, die beginnen, sich mit ihrem Thema auseinanderzusetzen, die eine Therapie oder Kur hinter sich haben und alle Menschen, die sich um sich selbst oder Mitmenschen sorgen. Wichtig ist es, dass man nicht verharmlost und nicht bagatellisiert und den Mut findet, sich richtige Hilfe zu holen. Wer nicht helfen kann, weil er nicht der richtige Ansprechpartner ist, der wird gerne helfen, eine bessere Anlaufstelle zu finden. Und: Alles ist besser als nichts.

6 Wege raus aus Depression und Sucht


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1 Die richtige Ernährung kann helfen!

Man kann durch eine gute Ernährung vieles bewirken und sogar die Reihenfolge des Essens so wie der Rhythmus der Ernährung können einen Einfluss haben. Eine basische Ernährung ist oftmals sehr sinnvoll und eine gute Auswahl scheint oftmals ein guter Schlüssel zu sein. Eine gute Ernährungsberatung ist daher ein guter und wichtiger Schlüssel zu Erfolgen, die kaum Aufwand kosten und uns sehr entlasten können.

Interessant / positiv sind oftmals:

Vollkornprodukte, gute Proteine, Fisch, frisches Obst und Gemüse, Omega-3-Fettsäuren und gesunde Öle (wie Olivenöl) sowie grüner Tee.

Eher nicht ratsam sind meist:

Fleisch, Hochverarbeitete Lebensmittel, Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt, Transfette, Sprudelwasser. Natürlich ist Alkohol dringend zu vermeiden.

Immer daran denken: Jeder Schritt in die richtige Richtung führt zum Ziel und nicht perfekt zu sein ist entspannender, als sich zu sehr zu zwingen. Wer nach und nach den Lebensstil verändert, der erreicht mehr, als derjenige, der es schafft, sich kurz zu zwingen und die Lust verliert.

2 Gesunde Beziehung und gesunde Umgebung

Gerade jetzt sind toxische Beziehungen mehrfach gefährlich und vielleicht auch eine Ursache, nicht mehr zurechtzukommen. Daher sind Beziehungen und Umgebungen ein wichtiger Punkt. Es ist wichtig, dass wir Menschen in unserer Umgebung haben, die uns positive Leitbilder sein können, die mit uns auf dem Weg sind, die konstruktiv und wohlwollen sind.

Keine Zeit sollten wir mehr haben für alle Menschen, die uns herunterziehen, uns belasten, die Suchtpotential fördern und uns immer wieder nur Stress, Sorge und Leid bereiten. Genau das führt uns immer wieder in die Probleme, die wir verlassen wollen und müssen. Daher ist hier das Ende des Kontakts oftmals unumgänglich.

Was nicht glücklich macht, das muss weg und das muss her, was uns Freude macht – auch und vor allem bei den Menschen in unserer Umgebung. Auch hier kann nicht alles sofort geschehen und nicht alles ist gleichermaßen leicht, aber der Weg muss beschritten werden, wenn wir gesunden wollen.

Gerade bei Gruppenangeboten ist es wichtig, dass sie uns helfen und nicht zerstören. Gruppen brauchen eine gute Moderation und ein positives Bild, da sie sonst mehr schaden als nutzen.

3 Gut und ausreichend schlafen

Wir alle schlafen einmal schlecht. Gerade Menschen mit Depressionen, Ängsten und Panik sowie anderen zerstörerischen Gedanken können nicht gut ein- und/oder durchschlafen, weil sie von ihren Dingen verfolgt werden, keine Lösungen finden und sich immer mehr durch die Gedanken selbst zerfressen. Es braucht Übungen und Anleitungen, die helfen, wieder besser schlafen zu können. So haben wir alle etwas mehr von der Kraft, die wir dringend brauchen, um voranzukommen.

4 Guter Umgang mit Triggern

Niemand hat uns zu sagen, wie wir uns mit welchen Triggern auseinandersetzen. Das können wir schrittweise machen und in Portionen, die uns nicht gleich aus der Bahn werfen. Es braucht ein schrittweises Vorgehen, damit wir bereit sind, den Weg weiter zu gehen. Dazu braucht es auch immer wieder einmal eine gesunde Pause. Sehr schön kann der hypnosystemische Weg sein, bei dem man sich erst einmal „in der Phantasiewelt“ auf mutige Schritte und Veränderungen vorbereitet und dann in der Realität weitergeht.

5 Die Finanzen gesunden lassen

Wer „abgerutscht“ ist, dessen Finanzen haben oft gelitten. Egal um welche Sucht es gehrt oder ob eine Depression das Thema ist, wir brauchen wieder gesunde Finanzen, damit wir mehr Möglichkeiten haben für mehr Hilfe und schöne Dinge im Leben.

6 Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

Nicht jeder kann mit diesen Tipps alle Sorgen loswerden. Sie sind sicher besser als nichts zu tun und auf ein Wunder zu warten. Kontakt aufnehmen, um die passende Hilfe zu finden und sich kurz telefonisch beraten zu lassen, ist sicherlich sinnvoll. Wir alle kommen aus solchen Fallen nicht leicht heraus und nicht ohne Hilfe. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen von Mut und Entschlossenheit. Fragen sind übrigens gerne willkommen.


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