Diese 5 Dinge richtet ein gebrochenes Herz in deinem Körper an

Wir alle haben einmal geliebt und uns abgelehnt gefühlt. Die Vorstellungen von Beziehung, Liebe, Partnerschaft und auch von einem ganz normalen Miteinander können zu Verletzungen führen.

Wir alle haben einmal geliebt und uns abgelehnt gefühlt. Die Vorstellungen von Beziehung, Liebe, Partnerschaft und auch von einem ganz normalen Miteinander können zu Verletzungen führen.

Diese 5 Dinge richtet ein gebrochenes Herz in deinem Körper an


Diese 5 Dinge richtet ein gebrochenes Herz in deinem Körper an

Es gibt wirklich das sogenannte „Broken Heart Syndrome“ – auch Stress-Kardiomyopathie genannt. Darum soll es uns nur zum Teil hier gehen, aber auch das sollten wir uns ansehen. Einige sehr emotionale Ereignisse können bei uns ganz massive Störungen auslösen und uns wirklich körperlich krank machen.

Dazu gehören:

  • Emotionaler Rückzug eines geliebten Menschen;
  • Trennung von einem Partner oder einem wichtigen Menschen aus dem Umfeld;
  • Umzug aus einer gewohnten Umgebung;
  • Scheidung oder der Tod eines geliebten Menschen.

Wir reagieren natürlich darauf, wenn so ein Ereignis eintritt und sind emotional überfordert. Das sind eben genau die Dinge, mit denen wir nicht gerechnet haben und die uns den Boden unter den Füßen wegziehen können. Es kann sein, dass wir sogar glauben, einen Herzinfarkt zu erleiden und es kann wirklich zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.

Schauen wir uns an, was geschehen kann:

1 Änderung des Biorhythmus

In einer Beziehung stellt man sich aufeinander ein – auch der Biorhythmus. Wir haben unsere gemeinsamen Gewohnheiten entwickelt, die sich alleine oftmals anders darstellen. Wir schlafen schlechter, essen unregelmäßiger oder schlechter und wir verschieben den ganzen Tagesablauf oder ziehen uns so zurück, dass unser Leben chaotisch wird. Das führt zu Schlafstörungen, Verdauungsproblemen und anderen Dingen. Das sind aber tatsächlich noch die harmlosesten körperlichen Auswirkungen.

2 Körperlicher Schmerz

Das Gehirn kann nicht zwischen seelischem und körperlichem Schmerz unterscheiden und das fällt auch uns schwer. Laut einiger Studien führen massive Emotionale Ereignisse, die uns belasten, auch zu teilweise massiven körperlichen Schmerzen wie auch Kopfschmerz und Migräne. Wir leiden wirklich körperlich – und was sich als Schmerz und Leid anfühlt muss nicht messbar zu sein, damit es auf uns wirkt.

3 Stress

Stress bedeutet, dass wir mit einer Situation nicht fertigwerden. Es gibt nichts, dass wir dem entgegensetzen können, was gerade geschieht. Wir sind hilflos und verzweifelt, einsam und gehen regelrecht vor die Hunde. Alles überfordert uns, weil wir keinen klaren Gedanken mehr fassen. Somit kommt es auch zu den körperlichen Symptomen von Stress wie Übersäuerung, Entzündungen im Körper und Stress bahnt den Weg für die Depression.

4 Depressionen und Entzugserscheinungen

Manchmal lässt man sich wohl zu sehr auf einen Partner ein und das Leben dreht sich nur noch um diesen. Es kann sein, dass wir leiden wie ein Suchtkranker, der auf Entzug ist. Wir haben uns so sehr um diesen Menschen gedreht, dass wir jetzt im gleichen Neben leben wie ein Heroinsüchtiger auf Entzug. Es scheint, als würde das Leben außerhalb von uns stattfinden und wir leiden durch den Dopaminmangel und fehlende Endorphine, weil das Belohnungssystem und die Glücksgefühle enden. Das kommt dem Verlust des Lustgewinns einer eher körperlichen Sucht gleich.

5 Vielfältige weitere Erkrankungen

Der Cortisolspiegel nimmt zu durch Stress und möglicherweise auch eine beginnende Depression. Ebenso kommt mehr Adrenalin in den Körper. Gleichzeitig aber werden wir teilnahmsloser und der Antrieb erlischt. Dadurch kommt es zu weiteren gefährlichen Erkrankungen in vielen Fällen wie Gewichtszunahme, Gedächtnisprobleme und Herzerkrankungen. Es kann wirklich dazu kommen, dass wir an dem Herzleid sterben. Erst nach einer gewissen Zeit und einiger persönlicher Arbeit sinkt dieses Risiko wieder.

Wie können wir dagegen vorgehen?

Medikamente helfen in schweren Fällen über die ersten massiven Probleme hinweg. Man mag von Betablockern und anderen Medikamenten – insbesondere eben Psychopharmaka – denken, was man will, aber es kann anfangs sehr wichtig sein, hierüber nachzudenken und ein Gespräch mit einem verantwortungsbewussten Arzt zu führen.

Alleine wird das Leben oftmals schwer. Manchmal ist es wichtig, sich in geeignete Begleitung und Betreuung zu geben. Das kann ein intensives Coaching sein oder auch ein Klinikaufenthalt. Das ist natürlich – wie immer – eine Sache der Schwere des Leids und anderer Umstände.

Herzleiden müssen vermieden und ausgeschlossen werden. Es ist wichtig, einen solch tiefen emotionalen Einschnitt nicht zu leicht zu nehmen und sich darum zu kümmern, dass wir keine schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen erleiden.

Stress abbauen ist sehr wichtig. Wir müssen lernen, Schritt für Schritt zur Ruhe zu kommen. Natürlich ist das ganz am Anfang sehr schwer und geht kaum alleine. Wir sind jedoch in der Lage, das relativ schnell zu lernen und können uns schon bald wieder gut selbst helfen, wenn die Gefühle über uns einschlagen.

Coaching oder Psychologische Beratung sollten schnell genutzt werden, damit wir wieder Boden unter den Füßen finden. Wenn wir zu lange leiden, dann verschlimmern wir viele Dinge unnötig. Wir können manchmal ganz schnell wieder zu uns kommen, auch wenn das gerade unmöglich schien. Es ist jeden Tag schwerer, sich mit einem schlimmen Verlust, einem tragischen Ereignis oder einer massiven Belastung zu befassen. Je schneller wir anfangen, desto besser. Wir bemühen uns in solchen Fällen gerne um kurzfristige Intensivtermine oder Intensivtage, damit das Leid sich nicht unnötig verschlimmert. Eine Mail (bitte mit Handynummer) oder ein Anruf reichen erst einmal – dann finden wir gemeinsam eine geeignete Lösung.


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