Die 12 besten Tipps für guten Schlaf

Wie schlafe ich am besten ein und durch? Warum ist es überhaupt wichtig, gesund und ausreichend zu schlafen? Ist das wirklich so wichtig – oder ist es okay, mit wenig Schlaf auszukommen?

Wie schlafe ich am besten ein und durch? Warum ist es überhaupt wichtig, gesund und ausreichend zu schlafen? Ist das wirklich so wichtig – oder ist es okay, mit wenig Schlaf auszukommen?

Die 12 besten Tipps für guten Schlaf


Die 12 besten Tipps für guten Schlaf

Körper und Geist erholen sich im Schlaf und das ist wichtig. Es seelische und körperliche Probleme erschaffen, fördern oder die Linderung dieser Themen verhindern, wenn wir nicht ausreichend schlafen. Hier 12 Tipps, die bei Schlafstörungen durchaus hilfreich sein können und Einschlaf-Übungen.

Lüften und ca. 16 Grad

Vor dem Zubettgehen lüften oder nachts das Fenster aufmachen. 16-18 Grad sind für das Schlafzimmer empfohlen – zu warm ist eher ungesund und lässt uns zu sehr schwitzen.

Dunkele Schlafgelegenheit

Den Raum abdunkeln hilft sehr. Daher Jalousien runter oder zur Not eine Schlafmaske. Wer das nicht ganz so gut kann, der nimmt vielleicht ein leichtes kleines Nachtlicht. Ohne Dunkelheit kein Melatonin – und das ist nicht schön für den Schlaf.

Aktive Bewegung vor dem Schlaf

Tanzen, Walken, softes Yoga oder einfach nur spazieren gehen – Bewegung ist gut und gesund vor dem Schlaf. Direkt vor dem Schlaf muss es nicht sein, aber am Nachmittag oder Abend, gerade wenn man einen angestrengten Tag hatte. Es lohnt sich, hier den richtigen Zeitpunkt zu finden. Bewegung hilft auch, Stress abzubauen.

Betthupferl und andere Rituale

Es stimmt nicht ganz, dass ein Stück (Bitter) Schokolade oder ein Glas Milch bzw. Tee mit Honig helfen können. Es ist eher das Ritual und daher machen es viele Menschen. Rituale wie dieses können gut helfen, die innere Uhr einzustellen. Die abendlich gleiche Uhrzeit kann wirklich ein gutes Training für diese innere Uhr sein.

Andere Rituale können ebenso gut helfen. Die berühmten Schäfchen, die man zählen kann, sind vielleicht nicht toll aber das kennt man am meisten. Sich ein Bild vorzustellen, einen schönen Ort oder eine schöne Sache, auf die man sich freut – das könnte eine gute Idee sein.

Leichtes Essen vor dem Zubettgehen

Zucker in Süßigkeiten oder fettiges, deftiges Essen macht vor dem Zubettgehen keinen Sinn. Der Magen hat sehr viel zu tun und das fördert den Schlaf nicht – ebenso Zitrusfrüchte, die im Schlaf gären. An Rohkost muss man sich gewöhnen – das verträgt auch nicht jeder Mensch gleich gut.

Bett, Matratze und Plümo

Es macht Sinn, dass Lattenrost, Bett, Matratze und Plümo zu dir passen. „Wie man sich bettet ..:“ ist gar nicht so unrichtig. Es kann sein, dass es wirklich dazu beitragen kann, besser zu schlafen, wenn man sich wirklich daran macht, das Bett und entsprechendes Zubehör zu optimieren.

Das richtige Kissen

Das Kissen ist sehr wichtig und es bekommt daher noch einmal einen Extrapunkt. Es kann auch Sinn machen, ein Seitenschläferkissen zu benutzen. Am besten einfach probieren und beraten lassen. Das Material und auch der Stil der Kissen kann persönlich einen großen Unterschied machen.

Schlafgewohnheiten

Alleine oder gemeinsam schlafen ist Typsache. Manche Menschen schlafen besser alleine, andere am besten mit Partner. Das macht auch die Partnerschaft glücklich oder unglücklich.

Schlafanzug oder Nachthemd

Nackt, mit Pyjama oder wie macht man es am besten? Bequem macht Sinn und wegen des Schweißes (kann deutlich mehr sein als ein Liter pro Nacht) macht es Sinn, nicht nackt zu schlafen. Männer sollten sich mehr Luft lassen und die Kombination Unterhose / T-Shirt nicht bevorzugen.

Progressive Muskelentspannung oder Meditation

Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson kann sehr hilfreich und angenehm sein. Es macht durchaus Sinn, es einfach auszuprobieren. Dieser Methode darf man durchaus auch ein paar Tage Zeit geben. Manchmal wird es erst mit der Zeit besser – und alles muss ja erst einmal geübt werden.

Eine Meditation kann auch sehr schön sein. Man kann hier auch den vergangenen Tag abschließen oder den neuen Tag planen (bzw. beides). Wer damit zurechtkommt oder es lernen möchte, der kann oftmals gute Erfahrungen sammeln.

Keine Medienberieselung

Fernsehen oder Computer / Tablet an zum einschlafen ist nicht gut und gesund. Man sollte versuchen, darauf zu verzichten – oder zumindest das Gerät zu programmieren, wenn man ohne nicht zurechtkommt. Dann bitte – wie beim Essen – leichte Kost und entspannte Dinge. Keine Nachrichten, kein Horror und nicht zu viel Action.

Pflanzliche Schlafmittel

Baldrian oder andere pflanzliche Dinge ab und an können eine gute Idee sein, aber die klassischen Schlaftabletten sind sehr problematisch und viele Menschen neigen zu Missbrauch – was es noch vie, schlimmer macht, schlafen zu können.

Wecker aus Licht

Ein Lichtwecker ist sehr schön und bringt einen sanft in den Tag – der schrille Wecker ist etwas, das uns wirklich zu unsanft aus dem Schlaf holt.

Buch oder Musik

Man kann lesen, aber auch sanfte Musik oder eine Entspannungs-CD bzw. Datei bzw. eine persönliche Hypnose Datei können sehr gut sein. Man kann dann leicht einschlummern und sich auf schöne andere Gedanken bringen lassen.

Telefon und Handy raus

Das gehört nicht ins Schlafzimmer. So wichtig dürfen wir nicht sein, dass uns Anrufe oder Textnachrichten immer aus dem Bett werfen können.

Wichtig: Probieren ist die Devise und sich bei Schlafstörungen gerne einfach Kontakt aufnehmen.


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