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Irgendwann kann man nicht mehr und es reicht. Wie kann ich es sagen, dass ich mich trennen will? Wann sollte ich es tun? Wie gehe ich am besten vor? Gebe ich ihm noch eine Chance?

Irgendwann kann man nicht mehr und es reicht. Wie kann ich es sagen, dass ich mich trennen will? Wann sollte ich es tun? Wie gehe ich am besten vor? Gebe ich ihm noch eine Chance?

Wann ist es Zeit für eine Trennung?

Wenn du merkst, dass es so nicht mehr weiter geht, dann solltest du nicht gleich die Koffer packen. Übereiltes weglaufen bringt immer wieder die gleichen Probleme mit sich. Zu bleiben muss aber auch einmal ein Ende finden. Die Gründe für die Frage nach einer Trennung sind vielfältig. Es ist nicht nur die Sexualität, die nicht stimmt, sondern meist die körperliche Nähe insgesamt sowie die Art und Weise des Umgangs miteinander.

Trennung Wie sage ich es ihm am besten


Viele Dinge sind durchaus noch zu retten:

  • Eine Panda-Beziehung ist nicht unbedingt eine gescheiterte Beziehung, nur weil es kaum oder nie zu Sex kommt. So etwas kann liebevoll und schön sein. Hier kann und sollte man wieder an der sexuellen Beziehung arbeiten, wenn es einem oder beiden Partnern wichtig ist. Falls nicht ist alles in Ordnung.
  • Zu wenig gemeinsame Freizeit kann man zu ändern versuchen, indem man dem anderen Partner ein wenig mehr entgegen kommt. Wenn dieser sich gesehen fühlt, dann bringt man auch die eigenen Interessen ins Gespräch.
  • Es haben sich Affären entwickelt – auch das kann man regeln. Entweder man öffnet die Beziehung, führt die „stille Absprache“ fort oder klärt es, damit man es auflösen kann.

Wie kann man es noch retten?

Wir  können manchmal Dinge retten und dabei kann vor allem eine Mischung aus Hypnose, Coaching und Paarberatung sehr wirksam sein. In dem hypnosystemischen Teil klärt man die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele, im Coaching arbeitet man an der Umsetzung und im Bereich der Paartherapie daran, die Beziehung zum Partner entsprechend zu gestalten. Das sind nicht drei verschiedene Therapien und es ist auch nicht langwierig, sondern nur eine Erklärung für den Prozess, den man oftmals in ein bis zwei intensiven Tagen mit sich ausmachen kann und dann schaut, was man wirklich umsetzen möchte. Dann finden sich ebenso der Mut wie die Wege.

Psychologische Beratung Aachen KontaktWas mache ich gegen meine Schuldgefühle?

Schuldgefühle haben viele Menschen. Wir glauben, dass wir Dinge nicht dürfen, etwas nicht wert sind und wir es eh nicht besser verdient haben. Liebe und Schmerz gehören zusammen – das lehrt uns die Literatur ebenso wie unsere Umgebung. Glück und Liebe klingt ja schon langweilig. Wir sind auf jeden Fall nicht dazu bestimmt, unser eigenes Leben zu führen – das wäre egoistisch. Es ist nicht richtig, wenn man der böse Mensch ist, der für den Partner nicht alles gibt. Das trifft besonders dann zu, wenn sie eine Trennung einleiten wollen. Wichtig dafür, dass diese sich in Grenzen halten oder nicht auftreten ist es, dass wir unserem Partner eine Chance geben.

Drei Phasen sind hier wichtig:

  1. Wir müssen es deutlich ansprechen, was uns stört und gemeinsam nach Lösungen suchen.
  2. Wenn unser Partner (bei Männern ist das oft so) die Zeichen nicht versteht, dann müssen wir deutlicher werden.
  3. Die Trennungsgedanken müssen ausgesprochen werden – und das deutlich.

Wichtig ist auch, dass wir die Vorwürfe weglassen, wie z.B.: „Du hast mein Leben zerstört!“ Es macht keinen Sinn, solch böse Worte aus der Verzweiflung heraus zu wählen. Wir haben uns selbst auf die Beziehung eingelassen und bis hier durchgehalten.

Danach kann man eine Trennung vollziehen und wissen, dass man wirklich aufrichtig für die Beziehung gearbeitet und nicht vorschnell aufgegeben hat.

Trennung: Wie sage ich es ihm am besten?

Einige Punkte sind wichtig, wenn man die Trennung ansprechen will und wir auch mit unserem Gewissen hadern. So gehen wir am besten vor:

  • Keine Anschuldigungen ins Gespräch einbringen. Sie zeigen oft nur, dass wir schon zu lange mit dem Gedanken spielen.
  • „Ich Botschaften“ sind wichtig. Sprich von deinen Gedanken und Gefühlen, statt in Vorwürfen. „Ich fühle mich traurig.“ ist besser als „Du machst mich traurig.“ Der Angriff bringt nur Streit in das Gespräch.
  • Gründe und Motive für einen Trennungsgedanken klar aussprechen.
  • Schlichtung und wieder zurück, weil man nicht möchte, machen keinen Sinn. Eine Paartherapie oder eine hypnosystemische Sexualberatung kann hier helfen – auch wenn man nur alleine hingehen würde. Man kann schnell lernen, wie man mit der individuellen Situation am besten umgeht.

Es gilt: Je früher wir unsere Gedanken aussprechen, desto besser. Wenn noch Dinge aus der Kindheit oder früheren Beziehung mit hineinspielen – was oft der Fall ist, dann macht es Sinn, das zu klären, bevor wir dies suchen – und auch dazu kann man Hypnose Coaching nutzen.

Weitere Artikel:

  • Trennung: Wie kann man sich im Guten trennen?
  • Trennung: Wie sage ich es den Kindern?
  • Trennung: Wie sage ich es dem Umfeld?
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Fragen? Gerne im persönlichen Gespräch klären. Onlineberatung und Telefonberatung ist ebenso möglich wie die persönliche psychologische Beratung.


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Trennungen wohnt ja bekanntlich ein Zauber inne, aber dieser haut uns ganz schön in die Fresse. Der Neuanfang als Chance – tolle Sache, aber nicht greifbar, wenn die Seele brennt. Was tun?

Trennungen wohnt ja bekanntlich ein Zauber inne, aber dieser haut uns ganz schön in die Fresse. Der Neuanfang als Chance – tolle Sache, aber nicht greifbar, wenn die Seele brennt. Was tun?

7 wichtige Schritte nach dem Verlassen werden


7 wichtige Schritte nach dem Verlassen werden

Verlassen zu werden macht uns fertig und raubt uns den Atem. Vollkommen ausgebrannt, nutzlos und schuldig fühlen wir uns. Daher braucht es eine Selbsthilfe, damit wir uns nicht nur mit den üblichen Fragen quälen, sondern wirklich wieder zu uns selbst finden. Diese sieben Schritte sind gut, wenn du verlassen worden bist und die Welt gerade Kopf steht.

Schritt 1: Verlasse die Achterbahn

Nach einer Trennung ist eine Achterbahn eher noch harmlos im Vergleich zu dem, in das wir uns – zumindest zeitweise – hineinsteigern. Das geht von Wut, Zorn, Hass und Neid über Eifersucht bis zu Selbst- und Fremdgefährdung. Es kommt zu so massiven Gefühlen und Ausbrüchen – im Innen und / oder im Außen, dass wir oftmals die Kontrolle verlieren und alles nur schlimmer machen. Wichtig ist es, wenn wir das beobachten und sofort professionelle Hilfe holen. Eskalation ist keine Lösung und basiert in diesem Fall auf dem ruinierten Selbstbewusstsein.

Schritt 2: Lebe einen neuen Alltag

Schaffe neue Abläufe in deinem Leben und lass es auf den Dingen basieren, die dir Freude machen. Natürlich ist das am Anfang nicht einfach und ganz klar sind wir verwirrt und unsicher – aber wir brauchen es, dass wir aus der bisherigen Routine ausbrechen und zu uns finden. Daher ist es wichtig, dass wir ein neues eigenes Leben finden. Die Alternative wäre, dass wir immer wieder das gemeinsame Leben alleine aushalten und immer wieder unseren Partner vermissen.

Schritt 3: Achte auf die Sucht Falle

Wenn du verlassen wirst, den Job verlierst oder andere schlimme Dinge in deinem Leben geschehen, dann wirst du immer die Gefahr der Sucht in deinem Leben haben. Es ist wichtig, dass du nicht in die Falle der Sucht gehst. Solltest du mal einen über den Durst trinken ist alles okay – aber wenn das mehrere Tage hintereinander der Fall ist, dann braucht es ganz schnelle Hilfe – nimm es nicht zu sehr auf die leichte Schulter. Auch Antidepressiva machen keinen Sinn, wenn du dann – wie üblich – 12 bis 18 Monate auf eine Therapie warten sollst. Nach der Zeit ist so viel passiert, was es vorher abzufangen gilt. Wenn du es bemerkst, dass du in die Suchtfalle tappst, dann lass dich professionell auffangen und begleiten.

Schritt 4: Suche keinen Liebesersatz

Wenn wir verlassen werden, suchen wir oft schnellen Sex oder einen Partner, der uns jetzt das Selbstwertgefühl auffüllen soll. Das aber kann ein neuer Partner oder ein schneller Ersatz nicht. Oftmals sagen gerade Frauen, der neue Partner müsse sich erst einmal beweisen und zeigen, dass er es verdienen muss, als würdiger Partner in Betracht zu kommen. Niemand aber hat es verdient, der Fußabtreter zu sein, der sich für mehr zu qualifizieren hat. Du selbst musst das aufarbeiten und lernen, dich zu lieben. Dann erst bekommt ein anderer Mensch eine faire Chance. Wenn du noch nicht so weit bist, dann arbeite an dir. Diesen Job kann kein neuer Partner oder Liebhaber übernehmen und das darf man keinem Menschen zumuten. Ein wirklich passender Partner, der mit sich im Reinen ist, wird auch niemals auf diese irrsinnige Forderung eingehen.

Schritt 5: Räume dein Leben auf

Jetzt wird es Zeit, dass du das Leben aufräumst. Gehe ins Kino und schaue den Film, den du immer schon sehen wolltest, auf den er nie Lust hatte. Mache dir deinen Tee und lese deine Bücher. Entmiste deine Schränke und trenne dich von Müll und Belastungen – bei Seele, Wohnung und Gewohnheiten. Es wird spätestens jetzt Zeit für dein Leben.

Schritt 6: Suche professionelle Hilfe

Wer in die oben genannten Fallen läuft und Drogen, Alkohol, Liebes- und Sexersatz sucht, der verliert schnell den Glauben an sich selbst und den eigenen Wert. Meist hat man ihn schon verloren und merkt es erst dann, wenn man ganz am Boden ist und alles zerstört wurde. Bevor Geld, Energie, Job und Leben weg sind, lohnt sich der Weg zum Coaching und einer Begleitung im neuen Alltag. Dazu kannst Du natürlich auch Yoga und Meditation kennenlernen. Es ist wichtig, dass du selbst lernst, dass du etwas wert bist. Wenn es Zeit ist für eine neue Beziehung oder für den Neuanfang nach der Trennung mit dem bisherigen Partner – man darf nie mehr so tief abrutschen.

Schritt 7: Verwöhne dich

Mache das, was dir gut tut. Mache ein Seminar zur Förderung deiner Persönlichkeit, unternimm eine tolle Reise oder lasse dich mal richtig verwöhnen. Du hast es verdient, das Leben zu genießen. Wenn man den Genuss wieder kennen lernt, dann fühlt man sich gut und hat Freude. Eine neue Ausbildung kann auch helfen – vielleicht ein Hypnose Seminar oder eine Wellnessmassage Ausbildung. Es ist an der Zeit, Genuss neu kennenzulernen und das eigene Leben zu leben.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach, Viersen und Umgebung

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Verlustangst, Minderwertigkeitsgefühle, Schuldzuweisungen und Tränen – eine Trennung ist für den Verlassenen der Zusammenbruch einer heilen Welt. Was ist jetzt eine gute erste Hilfe?

Verlustangst, Minderwertigkeitsgefühle, Schuldzuweisungen und Tränen – eine Trennung ist für den Verlassenen der Zusammenbruch einer heilen Welt. Was ist jetzt eine gute erste Hilfe?

5 Dinge die du beachten solltest wenn dein Partner die Beziehung beendet


5 Dinge die du beachten solltest wenn dein Partner die Beziehung beendet!

Wenn du verlassen wirst, dann hast du das Gefühl, dein Leben ist zu Ende. Du bist vollkommen ratlos, hoffnungslos und versinkst entweder in Tränen oder du glaubst, gar nichts mehr zu fühlen. Es ist eine schlimme Erfahrung für jeden von uns. Oftmals haben uns schon viele Leute vorgewarnt, es gab auch klare Anzeichen – aber wir haben es nie für möglich gehalten, dass es wirklich so weit kommt. Und nun? Es geht nichts mehr – Stillstand im Leben. Alles ist auf einmal sinnlos und wir wissen nicht mehr weiter. Es scheint, als wäre unser Leben nicht mehr lebenswert. Jetzt wird es wichtig, sich nach und nach ein paar Dinge bewusst werden zu lassen – und dazu darfst du dir Zeit lassen.

Diese  5 Dinge solltest du beachten, wenn du verlassen worden bist:

Dein Schmerz ist real und absolut okay. Wissenschaftler der Columbia Universität haben laut Psychology Today in einer Studie festgestellt, dass Menschen, denen man nach einer Trennung ein Bild vom Partner vorhält genauso reagieren, als würden sie körperlichen Schmerz empfinden. Beides nimmt aber – wie wir wissen – auch wieder ab und normalisiert sich. Es ist okay, dass du jetzt verletzt bist. Das wird weniger – im Trennungsmoment aber ist es echt und du darfst Schmerz empfinden. Dieser wird vorbei gehen, wenn man daran arbeitet und das kann jeder Mensch nach der ersten Trauer. Versuche nicht, deine Gedanken, Gefühle oder Schmerzen einfach abzutun, sondern durchlebe sie. Je mehr du versuchst, schnell über den Schmerz hinweg zu kommen, desto länger und schmerzvoller wird die Phase. Daher ist es wichtig, es anzunehmen und nach und nach auch wieder bewusst schöne Dinge in unser Leben zu lassen.

Du bist es wert. Eine Trennung bedeutet nicht, dass du ein schlechter Mensch, nicht sexy oder begehrenswert bist. Es passt nicht alles zusammen und manche Menschen entwickeln sich einfach unterschiedlich. Selbst die harmonischste Beziehung kann zerbrechen, weil sich Menschen anders entwickeln. Wir fragen uns aber, ob wir nicht gut genug sind und warum gerade wir verlassen werden. Dabei sind wir in der Regel an sich eine Art von Kollateralschaden. Wir stehen dem Partner im Weg, weil etwas nicht mehr passt. Das liegt nicht an unseren menschlichen  oder anderen Qualitäten. Es kann sein, dass ein Mensch Gewohnheiten hat, die mit unseren nicht harmonieren. Oft versucht man dann in ein Bild zu passen, welches keinen Sinn macht und gegen unsere Gewohnheiten ist. Dann aber kommt ein wahrer Persönlichkeitsanteil hervor und die Täuschung endet – daher auch das Wort „Ent-Täuschung“. Es ist nicht dein Fehler, nicht dein Problem, sondern es passt manchmal nicht oder nicht mehr. Eine Trennung ist niemals eine Aussage über deinen Wert als Mensch, als Mann, als Frau, als Liebhaber oder ähnliches. Hier wird das Bild der Gesamtkonstruktion eurer Beziehung hinterfragt und nicht deine Person.

Das neue Leben darf kommen. Natürlich willst du ihn zurück (oder sie). Dann kommen die verschiedenen Phasen der Trennung – man zweifelt, will, will nicht und lernt loslassen. Es dauert eine Zeit und die brauchen wir auch – aber dann können wir loslassen lernen und sehen das, was uns das Leben schenken möchte. Wir haben wieder neue Chancen und Möglichkeiten und können das tun, was wir lange nicht getan haben. Zudem können wir überlegen, was uns gefehlt hat. Man verbiegt sich zu oft, was man nicht muss und kann damit aufhören lernen. So können wir dadurch vielleicht die Beziehung finden, die wirklich gut ist und nicht nur den Zweck einigermaßen erfüllt.

Es braucht keinen Ersatz. Wenn wir verlassen werden, dann endet eine Abhängigkeit, die man gerne zu ersetzen versucht. Das können neue Affären sein, Alkohol, Partys und einige Dinge mehr. Es ist wichtig, dass wir versuchen uns genau darauf nicht einzulassen, sondern uns ein Coaching suchen, Yoga machen oder Meditation lernen. In uns schlummert alles – auch die Lösung für dieses Thema. Ablenkung gehört dazu, aber auch die Arbeit an unseren Gefühlen. Wenn wir weglaufen und eine neue Sucht suchen, die unseren  Partner ersetzen sollen, dann werden wir immer weiter verlieren. Das müssen und dürfen wir nicht. Es braucht Aufarbeitung und Verständnis – keine Schuldzuweisungen, Rache und Wut oder Exzesse. Wenn wir es bemerken, sollten wir sofort handeln.

Beginne dich zu lieben! Es wird wichtig, dass du dich kennen und vor allem auch lieben lernst. Dein Selbstwertgefühl braucht als Basis Selbsterkenntnis. Wenn du immer nur fragst, was er gewollt, dazu gesagt oder gut gefunden hätte, dann würdest du nur immer weiter von dir weg kommen. Frage dich, wer du bist, was du magst, was du kannst und was dir wichtig ist. Eine ganz neue Erfahrung für Mann und Frau. Er benutzt das Parfum, das sie mag und sie kocht so, wie er es möchte. Oftmals sind wir so viele Deals eingegangen, dass wir uns verloren haben – nicht nur das Parfum oder das Essen. Erkenne dich, was du magst, was dir wichtig ist und hole es dir. Mache Kurse, treffe Menschen, lass dich coachen und lerne den Menschen zu lieben, den du jeden Morgen im Spiegel siehst: Dich! Nichts anderes ist wichtig. Hab Geduld dabei und nimm Hilfe an – professionelle Hilfe. Sie ist neutraler, effektiver und schneller als die Hilfe der Freunde, die alle wissen, was sie gerne tun würden. Ein Profi hilft dir, dein Ziel zu erreichen und genau darum geht es. "Shit Happens" sagt man und es gibt immer einen Weg - und jeder braucht seine Zeit. Wichtig aber ist es, ihn auch zu gehen und der erste Schritt ist der wichtigste.


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Weihnachten ohne Menschen die wir lieben. Das wird für uns alle von Mal zu Mal intensiver, was leider vollkommen normal ist. Wie können wir lernen, damit besser umzugehen?

Weihnachten ohne Menschen, die wir lieben. Das wird für uns alle von Mal zu Mal intensiver, was leider vollkommen normal ist. Wie können wir lernen, damit besser umzugehen?

Weihnachten ohne Dich


Weihnachten ohne die Menschen, die wir lieben – wie geht das?

Weihnachten ohne unsere Liebsten – wie können wir das aushalten? Man glaubt, dass man zerbricht, gerade an den Tagen am Ende des Jahres. Es wird mit der ersten Weihnachtsdekoration in den Supermärkten die Saison des Vermissens eröffnet. Es werden uns immer mehr Situationen bewusst. Wie gerne würden wir jetzt die Lieblingsspeise zubereiten und bestimme Rituale pflegen, Getränke einkaufen und vieles mehr … aber der geliebte Mensch ist nicht mehr da. Was tun wir?

Was machen wir, wenn wir einen Menschen vermissen?

Wir leiden ganz massiv, wenn wir Menschen vermissen. Was ist es das uns fehlt? Was macht den größten Teil des Schmerzes aus? Warum verletzt es uns so sehr? Diese Frage stellen wir uns nicht, aber sie macht es aus, was wir fühlen und empfinden. Wir bestimmen unseren Schmerzpegel selbst. Das klingt natürlich erst einmal verrückt, ist aber schnell verstanden.

Unser Leid bestimmen wir deswegen selbst, weil wir uns Vorwürfe machen und die Schuld uns plagt. Das ist der Hauptgrund für unser Leid. Natürlich ist es schade und darf uns auch traurig stimmen, wenn wir einen Menschen vermissen, aber es braucht uns nicht komplett in den Abgrund der Trauer zu ziehen. Dafür sind zumeist falsche bzw. unangemessene Vorannahmen da.

Wir fühlen uns schuldig!

Die Schuld, die wir empfinden, ist meist der größte Teil unserer negativen Emotionen. Das Problem ist, dass wir darüber nicht mit dem Gegenüber reden können, weil es einfach nicht möglich ist. Wir haben uns zerstritten, entfernt oder aber Krankheit und Tod machen die Kommunikation unmöglich. Daher zerfrisst uns innerlich, was wir uns vorwerfen. Die meisten dieser Dinge bestehen zu Unrecht und basieren auf einem schlechten Selbstwertgefühl.

Ja, wir glauben, dass wir nicht gut genug sind und Fehler begangen haben, die man nicht wieder ausgleichen kann. Das ist zumeist nicht so, aber wir wünschen uns die Klärung mit eben dem Menschen, der uns fehlt. Da wir nicht auf diesen Menschen zugehen wollen, man uns den Kontakt verwehrt oder er wirklich nicht mehr möglich ist, schneiden wir uns immer tiefer in unsere verletzte Seele.

Es wird aber noch aus einem anderen Grund immer schlimmer mit diesen Gefühlen. Das geschieht, weil sie sich steigern und weil wir immer mehr dieser inneren Konflikte anhäufen. Es kommen im Laufe des Lebens ganz natürlich mehr Konflikte in unser Leben, es kommt zu mehr Trennungen, Erkrankungen und Todesfällen. Das ist vollkommen normal für jeden von uns.

Was kann man dagegen unternehmen?

Sind wir da wirklich hilflos? Wie kann man mit einem Menschen reden, den man vermisst? Das geht doch nicht – oder? Es geht – und sogar überraschend leicht. Die Antwort ist – wie so oft – in der inneren Balance zu finden. Man kann durch Meditation und Hypnose wirklich leicht und angenehm zu guten Gefühlen kommen und positiv in das neue Jahr oder eine bessere Zeit starten. Man die die Erinnerungen klären und auch wirklich ganz anders wahrnehmen, wenn sie bearbeitet sind. Oftmals gerade um den Jahreswechsel spüren wir, dass wir den Bedarf zur Klärung haben. Statt Hilflosigkeit und Trauer können wir unsere Energie in die Lösung investieren.

Oft schafft man in einem ganzen oder halben Intensivtag das, was man nicht geglaubt hat. Es kehrt innere Ruhe ein, der Konflikt löst sich und die Seele kann durchatmen. Natürlich sind wir immer mal traurig und wir können Menschen auch immer mal ganz besonders vermissen. Das Bewusstsein ist hier nicht immer gleich. Das Leiden aber muss sich nicht so massiv steigern, dass wir die Lust auf unser Leben verlieren. Alle Wunden können heilen – Zeit alleine reicht nicht. Es braucht Liebe, Achtsamkeit, etwas Begleitung und den Willen, die Verletzung zu heilen.

Häufig brauchen wir zu lange und gehen einen intensiven Weg voller Schmerz, bis wir bemerken, dass wir wirklich einfach loslassen können und auch für uns das Leben wieder schön ist. Wann hast Du lange genug gelitten, um wieder leben und glücklich sein zu wollen?


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Vor allem Männer scheuen den Gang zur Paartherapie. Man scheint Angst davor haben zu müssen. Das ist aber nicht so. Männer und Frauen haben durch die Eheberatung bzw. Paartherapie neue Chancen.


Vor allem Männer scheuen den Gang zur Paartherapie. Man scheint Angst davor haben zu müssen. Das ist aber nicht so. Männer und Frauen haben durch die Eheberatung bzw. Paartherapie neue Chancen.

Liebe Männer Keine Angst vor der PaartherapieLiebe Männer: Keine Angst vor der Paartherapie

Nach der großen Liebe kommt der Alltag – oder es sind andere Themen, die eine Beziehung zu Fall bringen können. In den USA gehört es schon lange zum guten Ton, für viele Belange einen Therapeuten aufzusuchen, in Deutschland aber schrecken die meisten davor zurück. Insbesondere die Paartherapie hat dabei – gerade bei Männern – einen schlechten Ruf. Diesen hat sie nicht verdient. Das klärt der Blick auf wichtige Gründe des Scheiterns einer Beziehung und das, was auch Männer dabei gewinnen können.

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Woran scheitern Beziehungen?

Die wichtigsten Gründe des Scheiterns einer Beziehung sind: Untreue, Kinder aus anderen Beziehungen, zu wenig Gemeinsamkeit und Zeit miteinander, Geldsorgen, Egoismus, Alltagsstreits, Entfernung bei Fernbeziehungen, Sexuelle Unlust und Sex-Flauten sowie Stress im Berufsleben.

Wer ist schuld?

Das scheint eine ganz wichtige Frage zu sein und diese scheuen Mann und Frau. Sie aber ist die unwichtigste aller Fragen. Es kann nicht um Schuld und Schulzuweisungen gehen. Wir möchten die Beziehung doch retten, solange es möglich ist – und nicht einen Richterspruch oder eine andere Verurteilung erreichen. Es geht nicht um die Schuldfrage, sondern darum, was wichtig ist. Wir sollten herausfinden dürfen, was gemeinsam an Potential vorhanden ist, damit wir die Beziehung wieder neu aufbauen können.

Was macht Männern Angst?

Einer völlig fremden Person Einblick in die Beziehung zu gewähren geht gar nicht. Männer haben gelernt, dass sie immer stark sein müssen und keine Hilfe annehmen können. Ein Mann löst seine Probleme in der Regel nicht auf intellektuelle Art. Daher macht eine Paarberatung auch meist bei einer Frau keinen Sinn – sondern es braucht oft einen Mann oder ein Paar, welches die Beratung anbietet. Der Mann steht so in seiner Wahrnehmung nicht als Verlierer da, sondern fühlt sich besser gesehen und wahrgenommen. Männer unter sich können eben offener reden und verstehen sich besser. Frauen können offener über ihre Probleme sprechen und sich leichter öffnen – auch einer fremden Person gegenüber – egal ob Mann oder Frau.

Die große Angst der Männer ist es, dass sie die Schuld zugewiesen bekommen – und dann auch noch ihrer Frau und einer Therapeutin gegenüber sitzen. Wenn eine Beziehung scheitert und die Kommunikation miteinander nicht mehr stimmt, dann sollte die leichter kommunizierende Person ( die Frau) nicht auch noch gleichgeschlechtliche Unterstützung bekommen, damit man ihn gemeinsam fertig machen kann. Natürlich stimmt das nicht, aber als Mann empfindest Du das so – und das ist vollkommen normal.

Über Sex reden Männer gerne, aber nicht mit ihrer Frau und einer anderen, sondern bei einigen Bieren darüber, was sie für Helden sein können oder wie toll die Beine der vorbei gehenden Frau sind. Sie reden dabei mehr, als sie umsetzen – und das ist vollkommen normal und Teil des genetischen Erbes. Frauen schauen übrigens ganz normal auf den Hintern eines Mannes, weil das ihr genetisches Erbe ist. Der Mann kann schlecht mit seiner Frau über Sex reden – und im Falle der Verstärkung durch eine Therapeutin schon gar nicht. Dann kommt er sich wie ein Schlappschwanz vor – was er nicht ist. Das muss er aber bitte auf seine Art erklärt bekommen, damit er wieder Lust hat, statt sich weiter zurückzuziehen.

Stress auf der Arbeit ist für Männer toll und ein Grund, stolz zu sein – ein Burn-out ist für einen Mann der beste mögliche Orden. Männer stecken bei Problemen immer lieber den Kopf in den Sand und warten darauf, dass die dunklen Wolken von alleine verfliegen. Das fordert Frauen heraus, immer mehr zu diskutieren, was zu immer mehr Blockade und Rückzug führt. Diesen Druck sieht er steigen, wenn man dann auch noch zur Therapie gehen soll. Oftmals überlegen Frauen auch, ob man ihn zur Eheberatung zwingen kann. Zwang ist genau so sinnlos wie die Schuldfrage. Es muss anders gehen.

Was kann Eheberatung / Paartherapie wirklich?

In Beziehungskrisen geht es immer um Kommunikationsprobleme. Das können Vorwürfe sein, einen Kleinkrieg (bis hin zum Rosenkrieg), um festgefahrene Strukturen und fehlende Anerkennung. Das sind die grundlegenden Dinge. Das, was man als Grund später anführt, entsteht daraus, dass man zu wenig für sich selbst macht und zu wenig Gemeinsamkeit hat. Die Partner verlieren meist gleichzeitig die Autonomie und die Gemeinsamkeit.

Ist das Ziel immer das Fortführen der Beziehung?

Nein, das ist völlig offen, das Ziel der Paarberatung ist die Zufriedenheit beider Partner, auch wenn das eine Trennung bedeutet. Es kommt nicht darauf an, mit Gewalt die Beziehung zu retten, sondern beide Partner und auch die Kinder dürfen gewinnen und müssen wieder Freude am Leben haben. Dabei ist wichtig, die Paartherapie möglichst früh zu starten, denn zwei Drittel aller Paare kann man die Beziehung durch die Beratung retten. Je schneller man beginnt, desto günstiger und besser.

Was kostet die Paartherapie?

Eine Paartherapie kann auf viele Fragen eine Antwort geben. Es ist auch möglich, die Eheberatung mit Hypnose-Coaching zu kombinieren. Die Kosten trägt man immer selbst und niemals die Krankenkasse, aber Scheidungskriege und Ehestreits kosten viel mehr. Wir opfern Geld, Liebe und die Freude am Leben, obwohl wir ganz einfach Spaß am Leben haben könnten – und das zumeist auch miteinander.

Was tun, wenn er nicht mitkommen mag?

Zwang – das hatten wir schon – bringt nichts. Man kann es alleine versuchen, sich beraten zu lassen und dann gemeinsam mit einem Berater / Therapeuten das Thema und die Lösung besprechen. Wenn ein Partner etwas verändert, dann wird der andere sich auch verändern. Man kann also immer ganz leicht alleine beginnen. Danach kann man vielleicht auch gemeinsam starten. Es geht aber auch, sich alleine Hilfe zu holen und dann Wege kennenzulernen, wie man die Beziehung kitten kann. Männer brauchen keine Angst haben, aber Frauen können ihren Männern auch helfen, indem sie sich Hilfe holen und dann mit dem Therapeuten / Berater die Strategie besprechen, wie man vorgeht, um festgefahrene Situationen geschickt zu lösen – alleine mit dem Partner.

Man könnte sagen: Lass ihn Mann bleiben, wenn er das will. Lerne, wie Du Frau sein kannst, er Mann bleibt und ihr wieder besser ihr selbst sein könnt – und glücklich.


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Hypnose, Massage, Coaching, Psychologische Beratung und Softlasertherapie sowie viele andere Bereiche können eine Grundlage für die berufliche (Neu)-Orientierung sein. Nebenbei oder als Grundlage der Existenz. Jetzt mehr erfahren.


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Ausbildungsberatung in alternativen Gesundheitsberufen


Ausbildungsberatung in alternativen Gesundheitsberufen

Wir bieten im Raum Aachen und Düsseldorf / Mönchengladbach regelmäßig Termine an, in denen wir verschiedene Ausbildungen und alternative Gesundheitsberufe vorstellen. Jeder Mensch, der Interesse besitzt, kann ohne besondere Anforderungen oder Grundkenntnisse diese Berufe erlernen und sich auch damit selbständig machen.

Einzeln oder in der Gruppe

Alle Ausbildungen sind einzeln oder in der Gruppe möglich. Einzelausbildungen beinhalten Arbeit mit wirklichen Klienten und sind schnell möglich, auch bei einem vollkommenen Neuanfang.

Diese Berufe / Ausbildungen stellen wir vor:

Personal Coaching / Psychologische Beratung

Die Grundlage für viele Menschen ist die Psychologische Beratung / das Personal Coaching

Hypnose Ausbildung und NLP

  • Hypnose Ausbildung
  • Basis-Seminar zum Hypnotiseur
  • Aufbau-Seminar zum Hypnose-Praktiker
  • Intensiv-Seminar zum Hypnose-Therapeuten / Hypnose-Coach
  • Showhypnose Seminar
  • Traumata sanft begleiten
  • Basis-Seminar Highlights aus dem NLP I
  • Basis-Seminar NLP II Kommunikation / Sprache effektiv einsetzen

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Gesundheit, Wellness Massage bis Massage-Therapeut

Die Auswahl beinhaltet verschiedene Massage Techniken wie z.B.:

  • Wellness Massage
  • Lomi Lomi Massage
  • Ayurveda Massage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Klangschalenmassage
  • Reiki und Energiemassage
  • Luxus Massage (Inkl. Aroma Massage)
  • Sowie komplett Massage und Wellness Therapeut (in)

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Alternativ darf es auch weiter in den Gesundheitsbereich gehen oder es gibt Kombinationen:

  • Vitalstoffberater(in) (BZ)
  • Gesundheitsberater(in) (BZ)
  • Wellness-Masseur(in) (BZ)
  • Massage-und Wellness-Therapeut(in) (BZ)
  • Wellness-und Gesundheitsberater(in) (BZ)

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Energetische Arbeiten wie Reiki und Quantenheilung

  • Quantenheilung Ausbildung
  • Reiki Ausbildung

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Meditationslehrer und Seminarleiter für Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung

  • Seminarleiter-Ausbildungen
  • Yoga-Trainer Ausbildung
  • Seminarleiter für Autogenes Training
  • Seminarleiter für Progressive Muskelentspannung
  • Meditationslehrer Ausbildung

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Softlasertherapie

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Praxiseröffnung, Train The Trainer und mehr

  • Praxistraining
  • Train The Trainer Ausbildung

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Weitere Möglichkeiten

In Einzelcoachings können wir einzelne Möglichkeiten besprechen und gehen auf spezielle Wünsche und Trainings ein. Hier werden individuelle Anfragen kompetent begleitet, so dass eine gute praktische Arbeit und Aufarbeitung möglich sind. Oftmals kommen hierfür in Frage:

  • Strategien für die Praxis und die Arbeit mit Patienten / Klienten
  • Spezielle Interventionen
  • Besondere Hypnose Anwendungen oder Texte
  • Spezielle Konzepte für bestimmte Themen

Man kann genau auf die Bedürfnisse eingehen, die sich in unseren Ausbildungsbereichen ergeben und so die eigene Arbeit verbessern und erfolgreich(er) werden. Schnell und einfach kann man gemeinsam an einem besseren Workflow oder einer erfolgreicheren Praxis arbeiten.

Weitere Informationen hier:


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung, Ahaus,Ahlen,Alsdorf,Altena,Attendorn,Bad Honnef,Bad Oeynhausen,Bad Salzuflen,Baesweiler,Beckum,Bedburg,Bergkamen,Borken,Bornheim,Brilon,Brühl
Bünde,Coesfeld,Datteln,Delbrück,Dülmen,Elsdorf,Emmerich am Rhein,Emsdetten,Ennepetal,Erftstadt,Erkelenz,Erkrath,Eschweiler,Espelkamp
Euskirchen,Frechen,Geilenkirchen,Geldern,Gevelsberg,Goch,Greven,Gronau,Westfalen,Gummersbach,Haan,Haltern am See,Hamminkeln,Hattingen
Heiligenhaus,Heinsberg,Hemer,Hennef,Herdecke,Herzogenrath,Hilden,Höxter,Hückelhoven,Hürth,Ibbenbüren,Jülich,Kaarst,Kamen,Kamp-Lintfort
Kempen,Kevelaer,Kleve,Königswinter,Korschenbroich,Kreuztal,Lage,Langenfeld,Rheinland,Leichlingen,Lemgo,Lennestadt,Lohmar,Löhne,Lübbecke
Mechernich,Meckenheim,Meerbusch,Menden,Sauerland,Meschede,Mettmann,Monheim am Rhein,Netphen,Nettetal,Neukirchen-Vluyn,Niederkassel,Oelde
Oer-Erkenschwick,Olpe,Overath,Petershagen,Plettenberg,Porta Westfalica,Pulheim,Radevormwald,Rheda-Wiedenbrück,Rheinbach,Rheinberg,Rietberg
Rösrath,Sankt Augustin,Schloß Holte-Stukenbrock,Schmallenberg,Schwelm,Schwerte,Selm,Siegburg,Soest,Sprockhövel,Steinfurt,Stolberg,Rheinland
Sundern,Sauerland,Tönisvorst,Übach-Palenberg,Verl,Voerde,Niederrhein,Waltrop,Warendorf,Warstein,Wegberg,Werdohl,Werl,Wermelskirchen
Werne,Wesseling,Wetter,Ruhr,Ruhrgebiet,Wiehl,Willich,Wipperfürth,Wülfrath,Würselen,Xanten

Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?


Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?

Wenn es Zeit wird aufzugeben 10 Schritte sich endlich zu entscheiden


Ertragen und Durchhalten sind wir gewohnt!

Beziehungen und Selbstbewusstsein - beides geht auf und ab. Entscheidungen fallen uns schwer. Das ist ganz normal. Wichtig ist es, die wirklichen Fallen zu erkennen.

400.000 Eheschließungen stehen 160.000 Scheidungen gegenüber - und wie viele würden sich trennen oder scheiden lassen, wenn es einfacher wäre. Wie viele sind lange noch nur auf dem Papier verheiratet?

Knapp 17 Millionen Singles gibt es hierzulande - von 80 Millionen Menschen. 60% sagen, sie seien glücklich - was im Umkehrschluss bedeutet, dass fast 7 Millionen (knapp 10%) unglückliche Singles sind. Singlecoaching ist übrigens hier oft ein toller Weg, das wirkliche Glück zu finden.

Singlebörsen machen übrigens weniger Sinn, denn selbst wenn sich alle 11 Minuten jemand verlieben würde, so wären das etwa 47.000 von 7 Millionen - nicht gerade viel - noch nicht einmal 1%. Zur Langlebigkeit wird hier auch nichts gesagt. Auch hier ist Durchhalten falsch, wenn es nichts bringt.

Trennung oder nicht? Beziehung oder nicht? Vieles hat auch mit den Finanzen zu tun. Scheidung und Trennung wird finanziell oft als schlimmer empfunden, als es dann kommt. 

Kinder spielen eine große Rolle. Wie trenne ich mich mit Kind? Kann ich mich mit Kind(ern) auf eine Beziehung einlassen? Wie wird es werden? Vielleicht bleibe ich besser in der Beziehung oder alleine, bevor ich etwas riskiere. Diese Überlegung ist vollkommen normal und führt nie zum Ergebnis.

Das Unglück ist Alltag und Bewegungslosigkeit gehört zu unserem Leben, denn Veränderung macht uns immer Angst. Selbst, wenn wir uns das Ergebnis voller Freude vor Augen führen - der Weg dorthin macht uns allen Angst.

Schauen wir uns einmal an, was wir alles kennen und wie wir so oft rechtfertigen, dass wir nicht in die Veränderung gehen wollen. Durchhalteparolen kennen viele von uns, wenngleich nicht unbedingt die gleichen fünf Sätze. Diese sind hier als Beispiel einmal aufgeführt:

„Das hat ja früher auch funktioniert!“

Weil etwas früher funktioniert hat glauben wir wirklich, es müsse auch heute noch so gehen. Wir sind einmal nur gekrabbelt, haben uns den Popo abwischen lassen und mussten gefüttert werden. Selbst wenn das im hohen Alter wieder ähnlich aussehen könnte – bis dahin haben wir das Recht auf ein selbstbestimmtes freies Leben und auf eine persönliche Entwicklung sowie ein dazulernen. Das ist wichtig für uns. Wir müssen neue Wege gehen, wie auch Autobahnen irgendwann einmal abgenutzt sind und der Belag erneuert werden muss. Ausgetretene Wege bieten keine Sicherheit, wir haben uns nur an sie gewöhnt.

„Man kann das doch nicht einfach aufgeben!“

Natürlich kann und sollte man das nicht. Einfach macht man sich das nie. Natürlich können wir auch mehrere Versuche unternehmen, etwas zu verändern und in Gespräche gehen. Es ist ebenso möglich, einige Dinge aus der eigenen Verantwortung zu lösen und sie seinem Partner zu überlassen. Wir müssen nicht alles mit tragen oder verantworten. Wichtig ist, dass es eine stabile Beziehung mit Achtung und Respekt gibt, denn diese kann viele Dinge tragen. Auch Sex kann einmal einschlafen und es mag auch Phasen mit wenig Zeit geben. Wichtig aber ist es, das man Nähe, Zärtlichkeit und Vertrauen zueinander hat – und daran arbeiten kann. Wenn das zerstört ist, dann ist es Zeit zur Veränderung.

„Aber es gab ja so viele schöne Zeiten!“

Ja natürlich. Vor allem Bilder erinnern uns an schöne Zeiten, denn man sagt im Streit nicht „Bleib so, denn genau so möchte ich mich an Dich erinnern!“ Die Erinnerung an Belastungen verblasst und die schönen Dinge bleiben. Es gibt aber auch ein aktuelles Leben und das darf auch (wieder) schön sein. Das gilt für alle Beteiligten.

„So etwas kann doch jedem passieren!“

Es gibt viele Dinge, die wirklich jedem geschehen können und Schicksale, die viele Menschen teilen. Das gilt aber nicht bei Gewalt und Übergriffigkeit. Das kann nicht immer wieder geschehen. Hier muss man sofort handeln und es muss die Einsicht bestehen, dass hier etwas falsch ist – und das auf beiden Seiten. Wenn Übergriffigkeit und Gewalt zur Gewohnheit werden – was nicht selten ist – dann braucht es sofort Veränderung. Diese muss beginnen, alleine oder gemeinsam.

„Mein Herz sagt mir zwar …!“

Wenn Herz und Verstand sich uneinig sind, dann sollten wir dem Herzen den Vorrang geben. Der Verstand ist oft ein Ausdruck von Bequemlichkeit und nicht der Intelligenz. Wichtig ist es, dass wir lernen, Herz und Verstand zu synchronisieren.

Wenn es Zeit wird aufzugeben …

Es ist vollkommen okay, dass es Rückschläge und schwere Zeiten gibt. Daran kann man arbeiten. Aber Jahrzehnte voller Schwierigkeiten, andauernde seelische oder körperliche Gewalt und vollkommene Verfremdung reichen für viele Menschen nicht einmal aus, über eine Veränderung nachzudenken oder gar eine Trennung einzuleiten. Das gilt für Arbeit, Beziehungen und alle zwischenmenschlichen Kontakte. Wir halten viel zu viele Jahre durch und dann scheint es ausweglos zu sein.

10 Schritte sich endlich zu entscheiden!

Wir dürfen bei jeder Art von Beziehung in die Veränderung gehen und das mit den folgenden zehn Fragen / Schritten. Sollte Klarheit entstehen, so müssen weitere Schritte ggfs. nicht mehr erforderlich sein. Wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt, so kann man ggfs. einen oder mehrere Schritte überspringen.

  1. Bestandsaufnahme der Situation. Was ist es, mit dem ich zufrieden bin und was nicht?
  2. Klärung des eigenen Anteils. Was ist mein Anteil an der Situation?
  3. Klärung externer Anteile. Wer spielt noch in die Situation hinein?
  4. Frage an den Partner (Arbeitgeber o.ä.) mit der Bitte um Schilderung der Situation und der Beziehung zueinander aus der eigenen Sicht- möglichst ohne Interpretation.
  5. Reflexion der Schilderung des Gegenübers.
  6. Bitte um ein Gespräch zur Klärung.
  7. Klärung eines gemeinsamen Weges und von Zeitpunkten, an denen man sich besprechen möchte, ob und wie die Veränderung vorangeht.
  8. Professionelles Hypnose-Coaching, um die eigene Veränderung zu begleiten und Klärung für sich selbst zu erlangen.
  9. Eine Paarberatung, um die gemeinsamen Themen und Auseinandersetzungen zu klären.
  10. Paarberatung bzw. Coaching, um die bevorstehende Trennung zu klären, ggfs. zu verhindern oder sanft zu begleiten, um weitere Streits zu vermeiden.

Manchmal ist ein Intensivtag genau das, was es braucht, um einen besonderen Impuls zu bekommen - einzeln oder auch diskret in der Gruppe. Hier mehr Informationen zu Intensivtagen.

Wichtig ist folgendes:

Wir dürfen aufgeben und genug haben. Das dürfen wir auch ohne dass wir Jahrzehnte leiden. Niemand muss das ganze Leben warten, bis es Zeit wird, das Leben wieder schön zu finden. Klar gibt es immer mal Rückschläge und schwere Zeiten – aber die muss man überwinden können. Das darf auch Zeit brauchen und man braucht ein Miteinander nicht aufzugeben. Die eigenen Grenzen müssen aber auch gewahrt werden.

Es macht keinen Sinn, bei Konflikten ohne Hilfe zu arbeiten, wenn diese lange andauern oder der Stillstand zu lange anhält. Wir haben unseren Tunnelblick entwickelt. Diesen aufzugeben schaffen vielleicht Profis, aber auch diese nicht immer. So lange gemeinsame Gespräche, Ziele und Ergebniskontrolle funktionieren, mag es okay sein. Ansonsten braucht es Hilfe.

Was sich anbietet:

Hypnose-Coaching hilft dabei, dass man die eigenen Themen und die gemeinsamen Konflikte anders sehen und Veränderungen angehen kann. Manchmal sogar werden weitere Schritte unnötig, weil man Situationen anders sehen kann.

Paarberatung unterstützt bei der Konfliktlösung, dem Zusammenhalt oder der friedlichen Trennung – je nachdem, was für die beteiligten Personen besser erscheint, wenn man miteinander arbeitet. Alle Möglichkeiten können gemeinsam besser gelöst werden.

Coaching und Begleitung können bei der praktischen Umsetzung sehr gut helfen und praktisch bei vielen Themen eine gute Hilfe sein, die angestrebten Veränderungen auch im Alltag umzusetzen.

Starten kann man jederzeit – entweder in einer Erstberatung, einem Intensivtermin oder in einem oder mehreren Intensivtagen – online, am Telefon, via Skype und persönlich. Im persönlichen Kontakt können wir gerne besprechen, wie der Anfang aussehen kann. Danach schaut man, welcher Weg sinnvoll ist. Hier zur Kontaktaufnahme.


Aachen,Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
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Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?


Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?

Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen


Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen

Wie kann man schnelle Hilfe bekommen, die wirklich einen intensiven Anfang bedeutet? Das ist eine Sache der Intensivtage. Hier arbeiten wir einen halben Tag, einen ganzen Tag oder mehrere Tage intensiv an einem Thema. Wenn die Witterung es zulässt, dann auch noch unter freiem Himmel in der Natur. Dieser tolle Einstieg bedeutet schnelle und leichte Veränderung. Es mag ungewohnt sein, aber es ist wichtig, mit Gewohnheiten zu brechen, wenn man neue Wege und Veränderungen möchte.

Für wen eignen sich die Intensivtage?

Es ist wirklich für jeden Menschen geeignet, mit einem Intensivtag zu beginnen. Das Besondere ist, dass wir sehr viel Zeit haben, über die Zusammenhänge zu sprechen und Lösungswege zu besprechen. Das muss der „eigentlichen“ Problemlösung vorangehen, denn jeder Mensch braucht das Wissen über das, was zu einem Problem führt und zu der Arbeitsweise, mit der man dann in die Veränderung geht.

Beim Intensivtermin schaffen wir das sehr umfangreich und können darüber hinaus auch gleich richtig arbeiten bzw. damit beginnen. Im Coaching oder der Therapie sind oft 6-8 Termine erforderlich, um einen solchen Termin von vier oder mehr Stunden aufzufangen oder den gleichen Effekt zu erzielen.

Man fühlt sich nach einem Intensivtag deutlich weiter und der Lösung näher, man beginnt einfach leichter wieder daran zu glauben, dass viele Dinge möglich und machbar sind.

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Welche Probleme kann man in den Intensivtagen besprechen?

Es geht bei allen Themen gut und leicht, intensiv zu starten. Der Vorteil ist, dass man sich gut „abgeholt“ oder verstanden fühlt, weil man gemeinsam gleich „ins Eingemachte“ gehen kann. So hat man auch schnell eine intensive Vertrauensbasis. Ob und wie man weiter vorgeht, kann man ebenso besprechen. Manchmal bietet sich eine weitere Arbeit an, manchmal nicht. Das merkt man vor Ort – am Telefon oder per Mail kann man das nicht beurteilen.

Besser einzeln oder in der Gruppe?

Es klingt vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber es geht bei fast jedem Thema, einen Intensivtag auch in der Gruppe zu nutzen. Das gilt sogar dann, wenn in dieser Gruppe vollkommen verschiedene Themen anstehen.

Wie kann das sein?

Ganz einfach deswegen, weil ähnliche Themen hinter dem stehen, was uns belastet und weil der Weg gleich ist. Es ist sogar gut und leicht möglich, dass Angehörige und Kollegen an den Intensivtagen teilnehmen, denn man spricht gemeinsam darüber, wie ein Thema angegangen wird und wir dabei gestärkt werden.

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Beispiele zu den Themen der Intensivtage

  • Liebes- und Partnerschaftsthemen;
  • Trauer, Trennung, Vermissen;
  • Gesundheit (körperlich und seelisch);
  • Schwere Erkrankungen und erschreckende Diagnosen;
  • Selbstliebe, Selbsterkenntnis und Selbstfindung;
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit, Rückzug und Antriebslosigkeit;
  • Kommunikationsprobleme – z.B. in Beziehung, Beruf, mit Kindern, Eltern und anderen Personen;
  • Gedanken und Phantasien oder Träume, die uns belasten;
  • Belastende Lebenssituationen;
  • Verletzungen von Körper und Seele;
  • Zurückgewiesen werden und keine Anerkennung bekommen;
  • Überforderungssituationen;
  • Rückzug aus dem allgemeinen Leben;
  • Steigerung von Fähigkeiten und Entwicklung neuer Möglichkeiten;
  • Entscheidungsfindungen;
  • Verhaltensauffälligkeiten;
  • Aggressivität entwickeln bzw. erleben oder erleiden;
  • Traurigkeit und Rückzug;
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Persönlichkeitsentwicklung;
  • Ziele und Zielerreichung;
  • Zukunftsplanung;
  • Handlungs- und Lösungsstrategien;
  • Single-Coaching;
  • Lebensbewältigung und Krisensituationen;
  • Psychosoziale Krisenbewältigung;
  • Beruf und Karriere;
  • Mobbing, Psychohygiene und Entstressung des Miteinanders;
  • Umgang mit Krankheit und Tod;
  • Umgang mit kranken Angehörigen / Mitmenschen;
  • Burn-Out Prophylaxe;
  • Familienthemen;
  • Scheidung und Trennung;
  • Konfliktmanagement;
  • Arbeit in Gruppen und Teams …

Das sind schon sehr viele Themen, die Liste ist aber fast endlos. Auch bei Depressionen und Ängsten kann man die Intensivtage nutzen – manchmal auch als Ergänzung zu einer Therapie, denn wir sorgen uns hier nicht um die Auflösung eines Problems, sondern wir stärken die Persönlichkeit, verbinden uns mit Kraft-Ressourcen und lernen, ganz neue Wege zu gehen, die eine Therapie oftmals gut ergänzen und begleiten können.

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So gehen wir bei den Intensivtagen vor

Natürlich ist der nachfolgende Überblick allgemein gehalten und passt sich immer dem / den Teilnehmern an. Aber zumeist / grundsätzlich hat sich gezeigt, dass die nachfolgende Vorgehensweise vielen Menschen hilft, schnell auf den Weg zu kommen:

  1. Klären, welche Belastungen wirklich vorhanden sind und wie eine Lösung / ein Ziel aussehen könnte.
  2. Erkennen, welche Situationen und Zusammenhänge bestehen, die aktuelle Themen vergrößern oder belastend werden lassen.
  3. Beginnende Entwicklung der positiven Wahrnehmung, um wieder nach vorne schauen zu können.
  4. Rückverbindung mit Gefühlen und Kontrollübernahme über Gefühle und Situationen.
  5. Friedensvolle Auflösung mit den erkannten Belastungen.
  6. Loslassen von Schuld und ungewünschten Gedanken und Gefühlen.
  7. Veränderung der belastenden Situationen und deren Verwandlung.
  8. Umsetzung der Themen im Alltag.

Das geschieht einzeln oder in der Gruppe. In der Gruppe gehen wir so vor, dass jeder mit seinem Thema arbeiten kann und die Gruppe sich gemeinsam über die Vorgehensweise austauscht, dabei aber die einzelnen Themen nicht vor der Gruppe geöffnet werden. Das ist vor allem deswegen wichtig, damit wir nicht mit mehr Probleme und Belastungen gehen, als wir gekommen sind. Wir lernen so, dass wir uns in der Gruppe anerkennen und machen uns gemeinsam auf einen Weg der Anerkennung, Annahme und Auflösung. Gerade in der Gruppe erkennt man dabei eine wunderbare Harmonie und ein schönes Miteinander.

Dabei nutzen wir Elemente wie z.B.:

  • Psychologischer Beratung / Coaching;
  • Quantenheilung;
  • Hypnose;
  • Entspannungsübungen;
  • Atemübungen;
  • Meditation;
  • NLP;
  • Lösungsorientierte Arbeit.

Es ist also ein Mix aus alten Techniken und modernsten Methoden, der viel Aufklärung und Information beinhaltet und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des / der Teilnehmer fördert und stärkt. Jeder hat den Freiraum, nach seinen Wünschen mitzumachen oder sich auch bei Übungen zurückzuhalten.

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Was sagen die Teilnehmer?

Wir alle kennen es, dass wir Vorsätze fassen, aus denen nichts wird. Oft ist es so, dass wir zu lange brauchen, bis eine Veränderung beginnt. Alle Teilnehmer der Intensivtage können mitnehmen, dass man sehr schnell sehr viel weiter ist. Bei einzelnen Terminen braucht man immer wieder Zeit, die vergangene Woche zu besprechen, die Entwicklungen zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Hier haben wir sehr viel mehr Arbeitszeit als in vier einzelnen Stunden. Zudem macht man auch viele Übungen, die eine immer größere Tiefe erreichen. Statt einer Entspannungsübung gleich mehrere mit einem gewissen Abstand zu erleben, sorgt für immer mehr Tiefe im Erleben. Das bestätigen die meisten Teilnehmer.

Was sollte man mitbringen?

Jeder kann so kommen, wie er ist. Es schadet nichts, wenn wir bei einem Tag unter freiem Himmel passend zum möglichen Wetter angezogen sind und vielleicht eine Unterlage, Matte oder Kissen mitnehmen, vielleicht auch etwas zu trinken – aber jeder kann genauso kommen, wie er ist.

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Hier einige Klientenstimmen zu den Intensivtagen:

Walter (47, Eschweiler) Zuerst fand ich die Vorstellung sehr komisch, mit mehreren unbekannten Menschen zusammen eine so lange Zeit zu verbringen und dachte mir, ich will nicht, dass so viele Menschen wissen, wie es mir geht. Und dann lernte ich die Vorgehensweise kennen. Wir haben nicht über Probleme gesprochen, sondern haben tolle Übungen gemacht und verstanden, wie man seine Probleme lösen kann. Ich komme gerne ab und an und erlebe das immer wieder gerne einmal mit anderen Menschen, was mir sehr viel Energie gibt.

Marina (32, Köln) Ich war total unsicher und fühle mich super heute. Nach dem Intensivtag habe ich einzeln noch weiter gearbeitet und war echt schnell weiter, als durch meine Therapie, die mir vier Jahre lang nichts brachte. Heute geht es mir super. Sicher habe ich mal Zweifel und auch mal einen Durchhänger, aber das ist einfach normal und das kann ich annehmen.

Achim (51, Düsseldorf) Die Frage: „Wie spontan sind Sie?“ war wichtig. Ich sagte „Sehr.“ Darauf kam „Bis gleich?“ – so fuhr ich los. Wir haben einen Tag in der Natur zusammen verbracht und sind dann gemeinsam zu so vielen neuen Sichtweisen gekommen, wie ich es nie für möglich hielt. Nach nur einem Tag hatte ich so viele Impulse und so viel neue Kraft, dass ich einfach toll finde, dass wir beide spontan Zeit hatten und ich den Mut hatte, es einfach zu tun. Na klar ist das eine Investition, aber ich habe vorher so viel mehr investiert durch mein Leiden. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe einen guten Weg eingeschlagen und merke, wie es besser wird.

Claudia (44, Bedburg) Es war eine komische Vorstellung, mit einem wildfremden Mann durch den Wald zu gehen und über meine Probleme zu reden. Als wir uns begegneten ändere sich der Gedanke. Ich finde es toll, dass ich den Mut hatte und er diese ungewöhnliche Art der Arbeit anbietet. Kalte Praxisräume kannte ich schon, aber in der Natur mit Sonne und frischer Luft – da bekommt man wieder Lust auf das Leben, das man lange nicht mehr hatte. Ich habe mich so gut und so frei gefühlt – und dieses Gefühl ist in großen Teilen geblieben. Danke für die super Idee.

Jennifer (29, Elsdorf) Eine tolle Sache. Am Anfang dachte ich, das ist eine Gruppentherapie, aber das ist etwas ganz anderes. Arno ist total sanft und aufmerksam und dann auf einmal total direkt. Aber es passt einfach und so muss es sein. Ich fühlte mich verstanden und herausgefordert. Das war genau das, was ich wirklich brauchte und was mich wieder in ein neues Leben gebracht hat. Danke.

Marius (37, Alsdorf) Ich wusste echt nicht mehr weiter nach meiner Trennung und war einfach total am Boden zerstört. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schnell wieder besser gehen kann. Ich habe sogar Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen und man hat das Gefühl, wir alle verstehen uns gut. Es waren vor allem so nette und angenehme Menschen. Ich dachte, da komme ich zu lauter Verrückten und habe – ganz im Gegenteil – total spannende Menschen kennengelernt. Wir haben eben alle unsere Themen.

Sarah (24, Aachen) Es war echt eine Überwindung, mich auf so ein Treffen einzulassen, aber ich habe einfach zu lange schon mit meinen Themen gelebt – warum also nicht einmal eine deutliche Veränderung? Da kam diese Idee wirklich richtig. Danke für diese tollen Impulse.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung - Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.


Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.

Das Leben ändert plötzlich seinen Plan!

Scheidung, Trennung, große Verluste, ein schwerer Unfall, plötzliches Leid oder die Diagnose einer schlimmen Erkrankung sorgen dafür, dass unser Leben sich von einem Moment auf den anderen massiv verändert. Ganz plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war, wir verlieren den Boden unter den Füßen und haben keine Kraft mehr. Es scheint nicht mehr weiterzugehen.

Jeder hat sein Leben lang mit mehr oder weniger schwierigen Herausforderungen zu kämpfen, aber einige Menschen gehen damit besser um als andere. Der Unterschied ist, dass einige Leute sich selbst darauf trainiert haben, positiv zu bleiben, wenn das Universum versucht, sie zu unterdrücken. Wir alle können das Gleiche tun und wenn wir uns etwas Mühe geben, werden wir gestärkt aus den Situationen hervorgehen, die uns zu überfordern scheinen.

Gleich vorweg: Logik ist hierbei nicht wichtig. Wir alle müssen Situationen überwinden, die für uns eigentlich ganz einfach scheinen, uns aber dennoch überfordern. Es geht nicht darum, dass wir alles mit dem Verstand klären müssen – ganz im Gegenteil. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir die anstehende Trennung glauben nicht durchziehen zu können, mit einer Entscheidung konfrontiert werden oder etwas von außen auf uns zukommt. Hier ist Intelligenz und Wissen längst nicht alles.

5 Schritte Wie Du positiv bleiben kannst auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist!


5 Schritte: Wie Du positiv bleiben kannst (auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist)!

Schritt 1: Werde Dir der Situation bewusst!

Der ehrliche Blick auf das Leben, die Situation und die damit verbundenen Probleme ist wichtig. Es braucht eine klare Sicht auf das, was wirklich ansteht und nicht die permanente Verleugnung. Das kann uns bereits die Kraft der Erkenntnis geben und Ansätze liefern, eine erste Veränderung einzuleiten.

Ein krank machender Arbeitsplatz oder eine ungesunde Beziehung müssen klar auf die Tapete kommen und wahrgenommen werden – oder was immer das aktuelle Thema ist. Hierbei darf man gerne auch Hilfe in Anspruch nehmen oder sich darauf vorbereiten lassen, den Ängsten und Hindernissen zum Trotz auf das Thema zuzugehen, da es normal ist, sich hier selbst im Weg zu stehen.

Schritt 2: Kurz-, mittel- und langfristige Ziele erstellen!

Es ist nun wichtig, sich das Ziel klar zu machen. Der Fokus muss nun von Problemen hin zu Lösungen verlegt werden. Es braucht dazu den kleinsten Schritt ebenso wie das große Ziel / das Ergebnis. Wenn wir uns zuerst einmal der großen Ziele bzw. Ergebnisse bewusst werden, dann können wir kleinere uns kleinste Schritte daraus erkennen und planen.

Schritt 3: Stress reduzieren und für innere Ruhe sorgen!

Was wir an Stress nicht mehr brauchen, das kann und muss weg. Nebenkriegsschauplätze brauchen wir nicht. Was uns nicht weiterbringt, das sollten wir aufgeben und erkennen. Wir sollten schauen, was wir an Verpflichtungen (Vereins- und Ehrenämtern beispielsweise) und Aufgaben haben, die uns gerade zu viel sind. Diese abzugeben (auch zeitweise) kann sehr wichtig werden, damit wir unsere Kräfte bewusst einsetzen können.

Schritt 4: Positive Gedanken trainieren!

Wichtig ist nun, dass wir die positiven Gedanken trainieren und uns bewusst machen, was wir schönes sehen können. Jede Stunde eine positive Wahrnehmung hilft uns dabei. Das kann die Blume auf der Wiese sein, das nette Wort oder etwas, das wir selbst vollbracht haben. Kleinigkeiten reichen dabei vollkommen aus. Wir werden immer mehr wahrnehmen, wenn wir nur damit beginnen.

Ebenso können wir zehn Steine in die linke Hosentasche geben und für alles, was uns schönes begegnen, einen Stein von links nach rechts geben. Schlafen gehen wir erst, wenn alle Steine rechts sind. So bemerken wir die schönen Dinge gleich noch einmal.

Schritt 5: Den kleinsten ersten Schritt gehen!

Wir müssen nicht alles auf einmal schaffen, aber den ersten Schritt gehen. Das sollte so schnell wie möglich sein. Die Schrittgröße ist nicht wichtig, sondern das wir anfangen in die Veränderung zu gehen. Wer 100% erreichen möchte, der hat auch mit 0,1% die richtige Richtung ergriffen. Das kann man dann steigern. Wer 1% am Tag schafft, der hat nach etwa drei Monaten sein Ziel erreicht.

Hilfe holen ist wichtig!

Hypnose Coaching und Begleitung bei Themen im Alltag bedeutet, dass wir schnell vorankommen und unsere Ziele wirklich gut, leicht und schnell erreichen können. Wir können uns so schnell bewusst werden, was alles möglich ist und haben eine Unterstützung, schneller voranzukommen. Wer leichter und schneller vorankommt, der wird sehr leicht merken, welche Kräfte in ihm sind und den Weg erkennen, sie wahrzunehmen und zu nutzen. So geht es voran zum eigentlichen Leben.

Wenn Du magst, ruf gerne an und wir arbeiten daran, dass das Leben wieder schön werden kann.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.


Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.

Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen


Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen

Wir bieten in Aachen und Erkelenz in unseren Praxis- und Gruppenräumen sowie unter freiem Himmel immer wieder Termine an, damit wir gemeinsam zur Ruhe kommen und dem Stress des Alltags einen Ausgleich bieten.

Das sind Termine aus Yoga, Quantenheilung, Reiki, Meditation, Atmung und verschiedenen Entspannungstechniken.

Befristete Sonderangebote

Zum Weltyogatag (21.06.) bieten wir Euch ein einmaliges Angebot an – nur gültig vom 21. Juni an bis zum Ende der Sommerferien in NRW.

Variante 1
Yoga Einzeltraining oder Entspannungsübungen mit Beratung eine Stunde nur 19 €

Variante 2
Yoga und Meditation Workshop in der Woche oder samstags zwei Stunden in der Gruppe nur 12,00 €

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.

Bei Entscheidung für ein Abo gibt es Gratiszeit!

Wenn es Dir bei uns gefällt und Du dann eines der günstigen Abos bei uns möchtest, so gilt für Dich;

  • 1 Monat gratis bei 12 Monaten
  • 3 Monate gratis bei 24 Monaten
  • und keine Aufnahmegebühr.

Dieses Angebot gilt freibleibend für alle Menschen, die derzeit nicht bei uns in Beratung sind oder ein Abo nutzen und uns kennenlernen möchten und in den letzten drei Monaten nicht bei uns waren. An dem Tag, an dem Du Deine Pauschale wählst, kannst Du Dich entscheiden und ein Abo buchen, wenn Du möchtst.

Was bringe ich zum ersten Termin mit?

  • Normale und bequeme Sportkleidung
  • Fitness- oder Yogamatte (sonst bringen wir eine mit, wenn wir Bescheid wissen)
  • Handtuch
  • Kissen
  • Warme Socken, leichte Sportschuhe
  • Wasser / Tee (bei Außenterminen)
  • Gute Laune (optional, es geht auch anders)
  • Bargeld für die gewünschte Pauschale

Was es nicht braucht sind:

  • Besondere Fitness
  • Ein bestimmtes Alter (ab 18 reicht!)
  • Vorkenntnisse

Jeder kann teilnehmen und die Fitness jedes durchschnittlichen Menschen reicht vollkommen aus. Bei schweren Erkrankungen oder Einschränkungen des Lebens kann Yoga ggfs. nicht in Frage kommen, meditieren, atmen oder zur inneren Ruhe finden aber sollte für fast jeden Menschen möglich sein.

Dazu braucht es aber vor allem Dich

Wenn Du mal etwas anderes möchtest, als zu erzählen, Dein Leben wäre anstrengend, dann komm gerne zu uns. So hast Du auch einmal etwas Schönes zu erzählen. Wenn Du schlecht drauf sein möchtest und bleiben möchtest, dann können wir Dir nicht weiterhelfen, aber wenn Du Dich angenommen fühlen möchtest und Anerkennung, Zuwendung und Annahme suchst, dann fühle Dich gerne angesprochen und suche Dein Wunschangebot raus.

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung