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Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?


Wir halten vieles aus und suchen danach, noch mehr Kraft zu sammeln, um unser Leben noch zu ertragen. Aufgeben gilt nicht und Durchhalteparolen sind weit verbreitet. Wann aber wird es Zeit, endlich aufzugeben und sich zu verändern?

Wenn es Zeit wird aufzugeben 10 Schritte sich endlich zu entscheiden


Ertragen und Durchhalten sind wir gewohnt!

Beziehungen und Selbstbewusstsein - beides geht auf und ab. Entscheidungen fallen uns schwer. Das ist ganz normal. Wichtig ist es, die wirklichen Fallen zu erkennen.

400.000 Eheschließungen stehen 160.000 Scheidungen gegenüber - und wie viele würden sich trennen oder scheiden lassen, wenn es einfacher wäre. Wie viele sind lange noch nur auf dem Papier verheiratet?

Knapp 17 Millionen Singles gibt es hierzulande - von 80 Millionen Menschen. 60% sagen, sie seien glücklich - was im Umkehrschluss bedeutet, dass fast 7 Millionen (knapp 10%) unglückliche Singles sind. Singlecoaching ist übrigens hier oft ein toller Weg, das wirkliche Glück zu finden.

Singlebörsen machen übrigens weniger Sinn, denn selbst wenn sich alle 11 Minuten jemand verlieben würde, so wären das etwa 47.000 von 7 Millionen - nicht gerade viel - noch nicht einmal 1%. Zur Langlebigkeit wird hier auch nichts gesagt. Auch hier ist Durchhalten falsch, wenn es nichts bringt.

Trennung oder nicht? Beziehung oder nicht? Vieles hat auch mit den Finanzen zu tun. Scheidung und Trennung wird finanziell oft als schlimmer empfunden, als es dann kommt. 

Kinder spielen eine große Rolle. Wie trenne ich mich mit Kind? Kann ich mich mit Kind(ern) auf eine Beziehung einlassen? Wie wird es werden? Vielleicht bleibe ich besser in der Beziehung oder alleine, bevor ich etwas riskiere. Diese Überlegung ist vollkommen normal und führt nie zum Ergebnis.

Das Unglück ist Alltag und Bewegungslosigkeit gehört zu unserem Leben, denn Veränderung macht uns immer Angst. Selbst, wenn wir uns das Ergebnis voller Freude vor Augen führen - der Weg dorthin macht uns allen Angst.

Schauen wir uns einmal an, was wir alles kennen und wie wir so oft rechtfertigen, dass wir nicht in die Veränderung gehen wollen. Durchhalteparolen kennen viele von uns, wenngleich nicht unbedingt die gleichen fünf Sätze. Diese sind hier als Beispiel einmal aufgeführt:

„Das hat ja früher auch funktioniert!“

Weil etwas früher funktioniert hat glauben wir wirklich, es müsse auch heute noch so gehen. Wir sind einmal nur gekrabbelt, haben uns den Popo abwischen lassen und mussten gefüttert werden. Selbst wenn das im hohen Alter wieder ähnlich aussehen könnte – bis dahin haben wir das Recht auf ein selbstbestimmtes freies Leben und auf eine persönliche Entwicklung sowie ein dazulernen. Das ist wichtig für uns. Wir müssen neue Wege gehen, wie auch Autobahnen irgendwann einmal abgenutzt sind und der Belag erneuert werden muss. Ausgetretene Wege bieten keine Sicherheit, wir haben uns nur an sie gewöhnt.

„Man kann das doch nicht einfach aufgeben!“

Natürlich kann und sollte man das nicht. Einfach macht man sich das nie. Natürlich können wir auch mehrere Versuche unternehmen, etwas zu verändern und in Gespräche gehen. Es ist ebenso möglich, einige Dinge aus der eigenen Verantwortung zu lösen und sie seinem Partner zu überlassen. Wir müssen nicht alles mit tragen oder verantworten. Wichtig ist, dass es eine stabile Beziehung mit Achtung und Respekt gibt, denn diese kann viele Dinge tragen. Auch Sex kann einmal einschlafen und es mag auch Phasen mit wenig Zeit geben. Wichtig aber ist es, das man Nähe, Zärtlichkeit und Vertrauen zueinander hat – und daran arbeiten kann. Wenn das zerstört ist, dann ist es Zeit zur Veränderung.

„Aber es gab ja so viele schöne Zeiten!“

Ja natürlich. Vor allem Bilder erinnern uns an schöne Zeiten, denn man sagt im Streit nicht „Bleib so, denn genau so möchte ich mich an Dich erinnern!“ Die Erinnerung an Belastungen verblasst und die schönen Dinge bleiben. Es gibt aber auch ein aktuelles Leben und das darf auch (wieder) schön sein. Das gilt für alle Beteiligten.

„So etwas kann doch jedem passieren!“

Es gibt viele Dinge, die wirklich jedem geschehen können und Schicksale, die viele Menschen teilen. Das gilt aber nicht bei Gewalt und Übergriffigkeit. Das kann nicht immer wieder geschehen. Hier muss man sofort handeln und es muss die Einsicht bestehen, dass hier etwas falsch ist – und das auf beiden Seiten. Wenn Übergriffigkeit und Gewalt zur Gewohnheit werden – was nicht selten ist – dann braucht es sofort Veränderung. Diese muss beginnen, alleine oder gemeinsam.

„Mein Herz sagt mir zwar …!“

Wenn Herz und Verstand sich uneinig sind, dann sollten wir dem Herzen den Vorrang geben. Der Verstand ist oft ein Ausdruck von Bequemlichkeit und nicht der Intelligenz. Wichtig ist es, dass wir lernen, Herz und Verstand zu synchronisieren.

Wenn es Zeit wird aufzugeben …

Es ist vollkommen okay, dass es Rückschläge und schwere Zeiten gibt. Daran kann man arbeiten. Aber Jahrzehnte voller Schwierigkeiten, andauernde seelische oder körperliche Gewalt und vollkommene Verfremdung reichen für viele Menschen nicht einmal aus, über eine Veränderung nachzudenken oder gar eine Trennung einzuleiten. Das gilt für Arbeit, Beziehungen und alle zwischenmenschlichen Kontakte. Wir halten viel zu viele Jahre durch und dann scheint es ausweglos zu sein.

10 Schritte sich endlich zu entscheiden!

Wir dürfen bei jeder Art von Beziehung in die Veränderung gehen und das mit den folgenden zehn Fragen / Schritten. Sollte Klarheit entstehen, so müssen weitere Schritte ggfs. nicht mehr erforderlich sein. Wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt, so kann man ggfs. einen oder mehrere Schritte überspringen.

  1. Bestandsaufnahme der Situation. Was ist es, mit dem ich zufrieden bin und was nicht?
  2. Klärung des eigenen Anteils. Was ist mein Anteil an der Situation?
  3. Klärung externer Anteile. Wer spielt noch in die Situation hinein?
  4. Frage an den Partner (Arbeitgeber o.ä.) mit der Bitte um Schilderung der Situation und der Beziehung zueinander aus der eigenen Sicht- möglichst ohne Interpretation.
  5. Reflexion der Schilderung des Gegenübers.
  6. Bitte um ein Gespräch zur Klärung.
  7. Klärung eines gemeinsamen Weges und von Zeitpunkten, an denen man sich besprechen möchte, ob und wie die Veränderung vorangeht.
  8. Professionelles Hypnose-Coaching, um die eigene Veränderung zu begleiten und Klärung für sich selbst zu erlangen.
  9. Eine Paarberatung, um die gemeinsamen Themen und Auseinandersetzungen zu klären.
  10. Paarberatung bzw. Coaching, um die bevorstehende Trennung zu klären, ggfs. zu verhindern oder sanft zu begleiten, um weitere Streits zu vermeiden.

Manchmal ist ein Intensivtag genau das, was es braucht, um einen besonderen Impuls zu bekommen - einzeln oder auch diskret in der Gruppe. Hier mehr Informationen zu Intensivtagen.

Wichtig ist folgendes:

Wir dürfen aufgeben und genug haben. Das dürfen wir auch ohne dass wir Jahrzehnte leiden. Niemand muss das ganze Leben warten, bis es Zeit wird, das Leben wieder schön zu finden. Klar gibt es immer mal Rückschläge und schwere Zeiten – aber die muss man überwinden können. Das darf auch Zeit brauchen und man braucht ein Miteinander nicht aufzugeben. Die eigenen Grenzen müssen aber auch gewahrt werden.

Es macht keinen Sinn, bei Konflikten ohne Hilfe zu arbeiten, wenn diese lange andauern oder der Stillstand zu lange anhält. Wir haben unseren Tunnelblick entwickelt. Diesen aufzugeben schaffen vielleicht Profis, aber auch diese nicht immer. So lange gemeinsame Gespräche, Ziele und Ergebniskontrolle funktionieren, mag es okay sein. Ansonsten braucht es Hilfe.

Was sich anbietet:

Hypnose-Coaching hilft dabei, dass man die eigenen Themen und die gemeinsamen Konflikte anders sehen und Veränderungen angehen kann. Manchmal sogar werden weitere Schritte unnötig, weil man Situationen anders sehen kann.

Paarberatung unterstützt bei der Konfliktlösung, dem Zusammenhalt oder der friedlichen Trennung – je nachdem, was für die beteiligten Personen besser erscheint, wenn man miteinander arbeitet. Alle Möglichkeiten können gemeinsam besser gelöst werden.

Coaching und Begleitung können bei der praktischen Umsetzung sehr gut helfen und praktisch bei vielen Themen eine gute Hilfe sein, die angestrebten Veränderungen auch im Alltag umzusetzen.

Starten kann man jederzeit – entweder in einer Erstberatung, einem Intensivtermin oder in einem oder mehreren Intensivtagen – online, am Telefon, via Skype und persönlich. Im persönlichen Kontakt können wir gerne besprechen, wie der Anfang aussehen kann. Danach schaut man, welcher Weg sinnvoll ist. Hier zur Kontaktaufnahme.


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Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?


Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?

Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen


Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen

Wie kann man schnelle Hilfe bekommen, die wirklich einen intensiven Anfang bedeutet? Das ist eine Sache der Intensivtage. Hier arbeiten wir einen halben Tag, einen ganzen Tag oder mehrere Tage intensiv an einem Thema. Wenn die Witterung es zulässt, dann auch noch unter freiem Himmel in der Natur. Dieser tolle Einstieg bedeutet schnelle und leichte Veränderung. Es mag ungewohnt sein, aber es ist wichtig, mit Gewohnheiten zu brechen, wenn man neue Wege und Veränderungen möchte.

Für wen eignen sich die Intensivtage?

Es ist wirklich für jeden Menschen geeignet, mit einem Intensivtag zu beginnen. Das Besondere ist, dass wir sehr viel Zeit haben, über die Zusammenhänge zu sprechen und Lösungswege zu besprechen. Das muss der „eigentlichen“ Problemlösung vorangehen, denn jeder Mensch braucht das Wissen über das, was zu einem Problem führt und zu der Arbeitsweise, mit der man dann in die Veränderung geht.

Beim Intensivtermin schaffen wir das sehr umfangreich und können darüber hinaus auch gleich richtig arbeiten bzw. damit beginnen. Im Coaching oder der Therapie sind oft 6-8 Termine erforderlich, um einen solchen Termin von vier oder mehr Stunden aufzufangen oder den gleichen Effekt zu erzielen.

Man fühlt sich nach einem Intensivtag deutlich weiter und der Lösung näher, man beginnt einfach leichter wieder daran zu glauben, dass viele Dinge möglich und machbar sind.

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Welche Probleme kann man in den Intensivtagen besprechen?

Es geht bei allen Themen gut und leicht, intensiv zu starten. Der Vorteil ist, dass man sich gut „abgeholt“ oder verstanden fühlt, weil man gemeinsam gleich „ins Eingemachte“ gehen kann. So hat man auch schnell eine intensive Vertrauensbasis. Ob und wie man weiter vorgeht, kann man ebenso besprechen. Manchmal bietet sich eine weitere Arbeit an, manchmal nicht. Das merkt man vor Ort – am Telefon oder per Mail kann man das nicht beurteilen.

Besser einzeln oder in der Gruppe?

Es klingt vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber es geht bei fast jedem Thema, einen Intensivtag auch in der Gruppe zu nutzen. Das gilt sogar dann, wenn in dieser Gruppe vollkommen verschiedene Themen anstehen.

Wie kann das sein?

Ganz einfach deswegen, weil ähnliche Themen hinter dem stehen, was uns belastet und weil der Weg gleich ist. Es ist sogar gut und leicht möglich, dass Angehörige und Kollegen an den Intensivtagen teilnehmen, denn man spricht gemeinsam darüber, wie ein Thema angegangen wird und wir dabei gestärkt werden.

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Beispiele zu den Themen der Intensivtage

  • Liebes- und Partnerschaftsthemen;
  • Trauer, Trennung, Vermissen;
  • Gesundheit (körperlich und seelisch);
  • Schwere Erkrankungen und erschreckende Diagnosen;
  • Selbstliebe, Selbsterkenntnis und Selbstfindung;
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit, Rückzug und Antriebslosigkeit;
  • Kommunikationsprobleme – z.B. in Beziehung, Beruf, mit Kindern, Eltern und anderen Personen;
  • Gedanken und Phantasien oder Träume, die uns belasten;
  • Belastende Lebenssituationen;
  • Verletzungen von Körper und Seele;
  • Zurückgewiesen werden und keine Anerkennung bekommen;
  • Überforderungssituationen;
  • Rückzug aus dem allgemeinen Leben;
  • Steigerung von Fähigkeiten und Entwicklung neuer Möglichkeiten;
  • Entscheidungsfindungen;
  • Verhaltensauffälligkeiten;
  • Aggressivität entwickeln bzw. erleben oder erleiden;
  • Traurigkeit und Rückzug;
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Persönlichkeitsentwicklung;
  • Ziele und Zielerreichung;
  • Zukunftsplanung;
  • Handlungs- und Lösungsstrategien;
  • Single-Coaching;
  • Lebensbewältigung und Krisensituationen;
  • Psychosoziale Krisenbewältigung;
  • Beruf und Karriere;
  • Mobbing, Psychohygiene und Entstressung des Miteinanders;
  • Umgang mit Krankheit und Tod;
  • Umgang mit kranken Angehörigen / Mitmenschen;
  • Burn-Out Prophylaxe;
  • Familienthemen;
  • Scheidung und Trennung;
  • Konfliktmanagement;
  • Arbeit in Gruppen und Teams …

Das sind schon sehr viele Themen, die Liste ist aber fast endlos. Auch bei Depressionen und Ängsten kann man die Intensivtage nutzen – manchmal auch als Ergänzung zu einer Therapie, denn wir sorgen uns hier nicht um die Auflösung eines Problems, sondern wir stärken die Persönlichkeit, verbinden uns mit Kraft-Ressourcen und lernen, ganz neue Wege zu gehen, die eine Therapie oftmals gut ergänzen und begleiten können.

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So gehen wir bei den Intensivtagen vor

Natürlich ist der nachfolgende Überblick allgemein gehalten und passt sich immer dem / den Teilnehmern an. Aber zumeist / grundsätzlich hat sich gezeigt, dass die nachfolgende Vorgehensweise vielen Menschen hilft, schnell auf den Weg zu kommen:

  1. Klären, welche Belastungen wirklich vorhanden sind und wie eine Lösung / ein Ziel aussehen könnte.
  2. Erkennen, welche Situationen und Zusammenhänge bestehen, die aktuelle Themen vergrößern oder belastend werden lassen.
  3. Beginnende Entwicklung der positiven Wahrnehmung, um wieder nach vorne schauen zu können.
  4. Rückverbindung mit Gefühlen und Kontrollübernahme über Gefühle und Situationen.
  5. Friedensvolle Auflösung mit den erkannten Belastungen.
  6. Loslassen von Schuld und ungewünschten Gedanken und Gefühlen.
  7. Veränderung der belastenden Situationen und deren Verwandlung.
  8. Umsetzung der Themen im Alltag.

Das geschieht einzeln oder in der Gruppe. In der Gruppe gehen wir so vor, dass jeder mit seinem Thema arbeiten kann und die Gruppe sich gemeinsam über die Vorgehensweise austauscht, dabei aber die einzelnen Themen nicht vor der Gruppe geöffnet werden. Das ist vor allem deswegen wichtig, damit wir nicht mit mehr Probleme und Belastungen gehen, als wir gekommen sind. Wir lernen so, dass wir uns in der Gruppe anerkennen und machen uns gemeinsam auf einen Weg der Anerkennung, Annahme und Auflösung. Gerade in der Gruppe erkennt man dabei eine wunderbare Harmonie und ein schönes Miteinander.

Dabei nutzen wir Elemente wie z.B.:

  • Psychologischer Beratung / Coaching;
  • Quantenheilung;
  • Hypnose;
  • Entspannungsübungen;
  • Atemübungen;
  • Meditation;
  • NLP;
  • Lösungsorientierte Arbeit.

Es ist also ein Mix aus alten Techniken und modernsten Methoden, der viel Aufklärung und Information beinhaltet und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des / der Teilnehmer fördert und stärkt. Jeder hat den Freiraum, nach seinen Wünschen mitzumachen oder sich auch bei Übungen zurückzuhalten.

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Was sagen die Teilnehmer?

Wir alle kennen es, dass wir Vorsätze fassen, aus denen nichts wird. Oft ist es so, dass wir zu lange brauchen, bis eine Veränderung beginnt. Alle Teilnehmer der Intensivtage können mitnehmen, dass man sehr schnell sehr viel weiter ist. Bei einzelnen Terminen braucht man immer wieder Zeit, die vergangene Woche zu besprechen, die Entwicklungen zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Hier haben wir sehr viel mehr Arbeitszeit als in vier einzelnen Stunden. Zudem macht man auch viele Übungen, die eine immer größere Tiefe erreichen. Statt einer Entspannungsübung gleich mehrere mit einem gewissen Abstand zu erleben, sorgt für immer mehr Tiefe im Erleben. Das bestätigen die meisten Teilnehmer.

Was sollte man mitbringen?

Jeder kann so kommen, wie er ist. Es schadet nichts, wenn wir bei einem Tag unter freiem Himmel passend zum möglichen Wetter angezogen sind und vielleicht eine Unterlage, Matte oder Kissen mitnehmen, vielleicht auch etwas zu trinken – aber jeder kann genauso kommen, wie er ist.

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Hier einige Klientenstimmen zu den Intensivtagen:

Walter (47, Eschweiler) Zuerst fand ich die Vorstellung sehr komisch, mit mehreren unbekannten Menschen zusammen eine so lange Zeit zu verbringen und dachte mir, ich will nicht, dass so viele Menschen wissen, wie es mir geht. Und dann lernte ich die Vorgehensweise kennen. Wir haben nicht über Probleme gesprochen, sondern haben tolle Übungen gemacht und verstanden, wie man seine Probleme lösen kann. Ich komme gerne ab und an und erlebe das immer wieder gerne einmal mit anderen Menschen, was mir sehr viel Energie gibt.

Marina (32, Köln) Ich war total unsicher und fühle mich super heute. Nach dem Intensivtag habe ich einzeln noch weiter gearbeitet und war echt schnell weiter, als durch meine Therapie, die mir vier Jahre lang nichts brachte. Heute geht es mir super. Sicher habe ich mal Zweifel und auch mal einen Durchhänger, aber das ist einfach normal und das kann ich annehmen.

Achim (51, Düsseldorf) Die Frage: „Wie spontan sind Sie?“ war wichtig. Ich sagte „Sehr.“ Darauf kam „Bis gleich?“ – so fuhr ich los. Wir haben einen Tag in der Natur zusammen verbracht und sind dann gemeinsam zu so vielen neuen Sichtweisen gekommen, wie ich es nie für möglich hielt. Nach nur einem Tag hatte ich so viele Impulse und so viel neue Kraft, dass ich einfach toll finde, dass wir beide spontan Zeit hatten und ich den Mut hatte, es einfach zu tun. Na klar ist das eine Investition, aber ich habe vorher so viel mehr investiert durch mein Leiden. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe einen guten Weg eingeschlagen und merke, wie es besser wird.

Claudia (44, Bedburg) Es war eine komische Vorstellung, mit einem wildfremden Mann durch den Wald zu gehen und über meine Probleme zu reden. Als wir uns begegneten ändere sich der Gedanke. Ich finde es toll, dass ich den Mut hatte und er diese ungewöhnliche Art der Arbeit anbietet. Kalte Praxisräume kannte ich schon, aber in der Natur mit Sonne und frischer Luft – da bekommt man wieder Lust auf das Leben, das man lange nicht mehr hatte. Ich habe mich so gut und so frei gefühlt – und dieses Gefühl ist in großen Teilen geblieben. Danke für die super Idee.

Jennifer (29, Elsdorf) Eine tolle Sache. Am Anfang dachte ich, das ist eine Gruppentherapie, aber das ist etwas ganz anderes. Arno ist total sanft und aufmerksam und dann auf einmal total direkt. Aber es passt einfach und so muss es sein. Ich fühlte mich verstanden und herausgefordert. Das war genau das, was ich wirklich brauchte und was mich wieder in ein neues Leben gebracht hat. Danke.

Marius (37, Alsdorf) Ich wusste echt nicht mehr weiter nach meiner Trennung und war einfach total am Boden zerstört. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schnell wieder besser gehen kann. Ich habe sogar Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen und man hat das Gefühl, wir alle verstehen uns gut. Es waren vor allem so nette und angenehme Menschen. Ich dachte, da komme ich zu lauter Verrückten und habe – ganz im Gegenteil – total spannende Menschen kennengelernt. Wir haben eben alle unsere Themen.

Sarah (24, Aachen) Es war echt eine Überwindung, mich auf so ein Treffen einzulassen, aber ich habe einfach zu lange schon mit meinen Themen gelebt – warum also nicht einmal eine deutliche Veränderung? Da kam diese Idee wirklich richtig. Danke für diese tollen Impulse.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung - Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.


Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.

Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie


Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie

Ich muss mich bei Ihnen, meinen Patienten, entschuldigen.

Ich möchte mich hiermit bei all den Patienten entschuldigen, die ich in meinen Jahren in der Notfallmedizin gesehen habe und die chronische Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie oder Autoimmunkrankheit hatten. Entschuldigen möchte ich mich, wie ich nicht wusste und nicht verstanden habe, was Sie durchmachen. Ich habe nicht einmal daran geglaubt, dass Sie alle diese Beschwerden wirklich haben.

In unseren medizinischen Ausbildungen lernen wir viele Dinge, viele aber auch nicht. Weder in der Theorie noch in der Praxis kann man verstehen, wie schwere Krankheiten das Leben unserer Patienten beeinflussen. Man sagt uns nicht, dass es unglaublich anstrengend für unsere Patienten war, ins Büro zu kommen, oder dass sie sich wahrscheinlich noch Tage danach ausruhen und erholen müssen. Sie sagen uns nicht, dass das Sitzen auf dem Stuhl im Wartezimmer jeden Teil Ihres Körpers verletzt, der Kontakt mit dem Stuhl, Ihrer Kleidung oder Ihren Schuhen hat. Sie lehren uns nicht, wie Ihre Familie von Ihrer Unfähigkeit betroffen ist, an Dingen teilzuhaben, sich um Ehepartner oder Kinder zu kümmern und sogar Abendessen zu machen.

Aber jetzt weiß ich es. Und es tut mir von ganzem Herzen Leid.

Ich weiß es nun, weil ich seit ein paar Jahren selbst mit Fibro (kurz für Fibromyalgie) und einigen anderen – noch zu identifizierenden – Autoimmunproblemen kämpfe. Ich weiß es, weil ich meinem kleinen Sohn verständlich machen musste, mich sanft zu umarmen. Ich weiß es, weil ich seine Freunde darüber gehört habe, wie viel Zeit ich nutzlos im Bett verbracht habe. Ich weiß es, weil ich körperlich und seelisch nicht mehr mithalten kann, meine Patienten in der Praxis zu sehen und glücklich bin, mehr von zu Hause aus im aufstrebenden Bereich der Telemedizin arbeiten zu dürfen. Und ich weiß es, weil dieser gute alte “Fibro-Nebel” Erinnerungen an etwas verschwimmen lässt, während ich mich bemühe, mich an die Worte zu erinnern, die ich der Patientin sagen wollte, der ich helfen will.

Zu Beginn wollte ich meine Diagnose vor meinen Kollegen verstecken. Es gab immer noch so viele Anbieter, die nicht einmal glaubten, Fibro sei eine echte Störung (genau wie ich). Aber in den letzten zwei Jahren der Non-Stop-Überweisungen an Spezialisten, Tests mit skurrilen Antworten und Studien von endlos vielen Medikamenten, habe ich gelernt, dass wir alle diese Krankheit immer noch nicht wirklich verstanden haben.

Dies hat mich vor zwei Tagen wieder eingeholt, als ich bei einem Termin bei einem Rheumatologen war, der während unseres Besuchs vier Mal sagte: “Ich sehe nichts Besorgnis erregendes”. “Ja wirklich?” Sie denken nicht, dass es Probleme bereitet, meinen Job vom Bett aus zu erledigen? Sie glauben nicht, dass die Isolation, die durch meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit entsteht, mir und meinem Umfeld schwere Probleme zufügt?

Es ist höchste Zeit, dass wir Mediziner aufhören, uns nur die Laborergebnisse anzusehen und nicht das Gesamtbild zu begreifen. Selbst wenn die Anbieter keine wirkliche Heilung haben, wäre eine einfache Anerkennung dessen, was Patienten tatsächlich durchmachen, ein großer Schritt, um die Kluft zwischen Ihrer und meiner Realität zu überbrücken. Wir müssen den menschlichen Aspekt und das Miteinander wieder in den Vordergrund der Heilung stellen.

Quelle: Basierend auf einer Erzählung unbekannter Herkunft.

Was sollten wir uns bei der Diagnose Fibro bzw. Fibromyalgie fragen?

  • Es ist wichtig, dass wir nicht daran glauben, dass wir verrückt sind. Schmerzen müssen nicht nachgewiesen werden, sie sind tatsächlich kaum wirklich nachzuweisen.
  • Wenn die Schulmedizin uns nicht immer die richtigen Antworten liefern kann, dann ist es wichtig, andere und neue Wege zu gehen.
  • Auch wenn man uns keine Heilung versprechen kann, können wir es versuchen, besser und gesünder zu leben.
  • Wir dürfen nicht aufgeben, wenn wir uns einmal schlecht fühlen.
  • Es ist unser Leben und wir sind hier, um so viel wie möglich davon zu genießen.

Wir haben beeindruckende Dinge erlebt!

Einige Klienten haben vor allem durch die folgenden Schritte Veränderungen erlebt, die wunderbar sind:

Es ist so schön, was Menschen berichten, wie sich Wahrnehmungen ändern und wie wir das Leben neu kennenlernen können. Wichtig ist es, dass man wahrgenommen wird und man die Beschwerden wirklich ernst nehmen kann. Der Rückhalt in der Gruppe ist ebenso schön und gut, vor allem wenn man an neuen Möglichkeiten arbeitet. Es lohnt sich, nach vorne zu schauen, wenn es hinten nicht mehr auszuhalten ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.

Wir freuen uns auf das erste Gespräch oder den ersten Besuch einer unserer Veranstaltungen.


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Wir sind die viertreichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?


Wir sind die viert reichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?

5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!


5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!

Hier sind die fünf wichtigsten Gründe, warum Du es glaubst, nicht gut genug zu sein. Schau sie Dir an und dann gib Dir die Chance der Veränderung. Du kannst alles belassen wie es ist – aber das musst Du nicht.

Du bekommst nur 10% von den Gedanken der Anderen mit

Wir merken immer, wenn wir etwas geplant haben, es aber nicht umsetzen. Abends möchten wir keine Süßigkeiten essen, aber dann ist die Schokolade wieder stärker als wir. Es ist so, dass wir uns dann Vorwürfe machen, durch die wir sogar gleich noch mehr essen, als uns an sich lieb wäre. Andere Menschen halten wir für konsequenter, aber das wissen wir nicht. Was, wenn unser Arbeitskollege oder Freund viel größere Themen hat und wir es nicht wissen. Wir bewundern ihn wegen der Stärke, keine Schokolade zu essen, das Problem aber ist sein Alkoholkonsum, den wir nicht bemerken.

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Wenn wir Fotos von Models sehen, dann glauben wir, dass sie perfekt sind und wir ebenso perfekt sein sollten. Die Veränderungen von Visagistik bis hin zur Nachbearbeitung mit Software sind aber so extrem, dass ein Gebrauchtwagenhändler sofort im Gefängnis wäre, wenn er so arbeitens würde.

Du hast Empathie und Mitgefühl gelernt und wieder verlernt!

Wertesysteme entstehen und werden zerstört. Man sagt uns, dass wir nicht bei Rot über die Ampel gehen dürfen, aber wir dürfen es mit unseren Eltern. Uns traut man es aber nicht zu, dass wir erwachsen werden. Ebenso erzählt man uns, dass wir nicht stehlen sollen, aber der Kasten Wasser unten im Einkaufswagen – das ist kein Diebstahl. Du verstehst schnell, dass hier das gerade erlernte Mitgefühl wieder zerstört und Dein Wertesystem aufgelöst wird. Du kannst kein Vertrauen aufbauen.

Vorleben und predigen

Selbstliebe und Vorbilder, ein wichtiges Thema. „Das Kind ist das wichtigste in meinem Leben!“ So sagen viele Menschen, aber sie vergessen dabei etwas: Kinder sollten von unserem Leben lernen und nicht von unseren Predigten. So können wie beispielsweise dem Kind vermitteln, sich aufzuopfern und für andere alles zu geben, statt sich selbst zu achten, eigene Grenzen zu erkennen und sich auch einmal selbst zu schützen. Wenn wir unserem Kind Selbstliebe und Selbstrespekt vermitteln möchten, dann vor allem durch ein gutes Beispiel.

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Du bist zur Schule gegangen

Kritik bekommt System, denn wir müssen alles lernen, auch wenn es uns nicht interessiert oder wir kein Talent in diesem Bereich haben. Alle Noten werden gleich vergeben. Talente und Fähigkeiten fördern – das geschieht langsam in kleinen Stücken, bei den meisten Erwachsenen hat es das nie gegeben. Es braucht viel mehr Individualität und individuelle Förderung von Talenten und Kompetenzen, damit sich dieses System verändert.

Du wirst immer wieder an Deine Ziele und Wünsche erinnert!

Der neue Mercedes des Nachbarn, Postings von Erfolgen in sozialen Netzwerken – Du wirst permanent erinnert, was andere Menschen leisten und erreichen. Das spornt gelegentlich an, aber durch die Flut der Informationen zieht es Dich runter.

Wir glauben, nicht gut genug zu sein!

Durch diese fünf Faktoren fühlen wir uns nutzlos und wertlos. Es wird Zeit, sich an Veränderung zu machen. Oftmals wird uns geraten, dass wir nur einfach positiv denken sollen. Das aber wird durch diese Einflüsse stark erschwert und gelingt immer weniger. Daher ist der Tipp an sich schön, aber leider verpufft es erfolglos. Wir brauchen meist mehr, wenn wir merken, dass wir dort sind. Hier helfen Hypnose und ein praktisches psychologisches Coaching sehr effektiv und gut, denn wir gehen schnell wieder aus der Talsohle, wenn wir professionell begleitet werden. Der Anfang lohnt immer und der Coach oder Hypnotiseur kann uns Impulse geben, die uns alleine nicht möglich wären.

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Kommentare von Klienten für die wir uns bedanken:

Martina (44, Aachen) Ich habe mich unendlich schlecht gefühlt und wurde immer von Angst gequält. Ich konnte nicht mehr Auto fahren, wollte nicht mehr zur Arbeit und habe mich von meinem Mann schlagen und misshandeln lassen. Nach wenigen Terminen bekam ich den Mut, mein Leben zu ändern - und dann habe ich angefangen. Dankeschön. Nach kurzer Zeit hörte mein Leid auf.

Claudia (51, Gummersbach) Ich wäre nie zu jemandem in meiner Nähe gegangen, daher habe ich mich auf den Weg gemacht und ein paar intensive mehrstündige Termine ausgemacht. Mein Leben hat sich sehr schnell verändert und ich bin sehr dankbar. Was hatte ich vor dem ersten Termin Angst und wie stark habe ich mich danach gefühlt - einfach wunderbar. Da lohnt sich jeder Weg.

Marie Louise (61, Mönchengladbach) Immer habe ich mich wertlos gefühlt und mein Vater hat mich geschlagen, wenn meine Mutter tatenlos daneben stand und zuschaute. Später habe ich auch in Beziehungen nicht einmal den Mund aufmachen können. Wenn ich sehe, wie lange ich gewartet habe, dann frage ich mich, warum man das so lange aushalten kann und wie das gehen soll. Danke für die Hilfe - ich dachte nicht, dass ich das in meinem Alter noch kann.

Julia (21, Aachen) Ich habe immer geglaubt, ich bin dick und hässlich und dachte, ich muss permanent auf die Toilette. Endlich konnte ich davon loslassen und kann mich annehmen, wie ich bin. Wenn ich Bilder von vorher sehe, dann kann ich es selbst kaum glauben. Danke.

Beata (47, Düren) Man hat mir immer gesagt, dass ich als Frau nur den Haushalt zu machen habe und eine eigene Meinung braucht es nicht. Das hatte sicher auch damit zu tun, dass ich in Polen aufgewachsen bin - dort ist das Frauenbild noch extremer als hier. Immer perfekt sein und immer alles machen, alles schaffen und dabei Lady und Dienerin - das geht so nicht mehr. Ich habe mich noch nie so frei und doch so weiblich gefühlt.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

3-7 kg Gewichtsverlust pro Woche – kann das gehen und gut sein? Geht das wirklich und was macht dann die Haut? Ist das gesund? Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten - wie bisher immer? Man kann vieles erreichen. Hier einige Infos und Beispiele dazu.

3-7 kg Gewichtsverlust pro Woche – kann das gehen und gut sein? Geht das wirklich und was macht dann die Haut? Ist das gesund? Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten - wie bisher immer? Man kann vieles erreichen. Hier einige Infos und Beispiele dazu.

wie schnell abnehmen


Wie kann ich schnell abnehmen?

Die Ergebnisse sind nicht falsch und nicht übertrieben. Diese Ergebnisse sind wirklich echt. Es gibt einige wirklich beeindruckende Ergebnisse. Viele Menschen, die es ausprobiert haben, sind wirklich glücklich, haben das Gewicht gehalten und haben vor allem so schnelle Erfolge erzielt, dass sie Freude an der Veränderung hatten.

Einige tolle Beispiele:

Ich selbst habe in einer Woche bis zu 5,8 kg verloren. In meiner ersten Testphase in fünf Monaten 27 kg. Das könnte ich heute schneller und besser. Ja – das geht.

Sigrid hat in nur sechs Wochen ganze 25 kg abgenommen – und sie hält es nach 1,5 Jahren immer noch. Sie ist absolut lebensfroh und glücklich.

Prisca hat sich absolut verändert. Schlanker, gesünder, keine Antidepressiva mehr und unendlich lebensfroh.

Mehr findest Du unter Referenzen.

Das kann jeder schaffen!

Gerne zeigen wir Euch Bilder von den Menschen, die mit uns gemeinsam gearbeitet haben, erfolgreich waren und immer noch sind. Diese zeigt man aus Gründen der Diskretion nicht öffentlich. Gerne laden wir Euch auch zu unseren Treffen ein. So lernt man einige dieser Menschen auch kennen und spürt, dass diese Wunder-Geschichten real sind.

Und wir sprechen auch über das, was Menschen vom Glück und der Wunschfigur abhält. Klar stehen wir uns immer im Weg und das braucht eben wirklich Begleitung, bis es wirklich Klick macht. Das kennen wir alle. Wir kommen nicht hinter die Mechanismen, die uns blockieren. Das kann man auf einem hypnosystemischen Weg lösen – sanft und achtsam.

Kann ich schnell abnehmen?

Ja, man muss sogar am Anfang zügig abnehmen, denn sonst verliert man die Lust. Manche nehmen „nur“ 1-2 kg/Woche ab, andere 3-4 kg. Am Anfang geht es immer etwas schneller und dann einmal rauf und runter. Aber 2-3 kg auf Dauer pro Woche sind recht normal. Wer also 20 – 25 kg abnehmen will, der kann das in 6-8 Wochen schaffen. Man kann das Tempo auch etwas steuern, damit man sein Maß findet. Danach ist es dann wichtig, gut anzugleichen und den neuen Körper auf Dauer besser zu ernähren. Schnell anfangen und dann stabilisieren – das ist wichtig. Und das Abnehmen bedeutet nicht, Hunger zu leiden.

Tipp: Hier Videos zum abnehmen von uns - einfach anschauen!

Wie geht es der Haut, wenn ich abnehme?

Der Haut geht es bei vielen Menschen nicht gut, wenn sie abnehmen. Falten und richtige Dellen oder Hautlappen, die herunter hängen – das kennen wir. Das hat aber damit zu tun, dass dem Körper wichtige Dinge fehlen, wenn wir abnehmen. Eiweiß, Antioxidantien und einige andere wichtige Dinge sind wichtig, damit es gut geht – und es geht wirklich oft gut. Auch das ist ein Punkt, wegen dem Beratung Sinn macht.

Ist es gesund, schnell abzunehmen?

Ja, denn wir machen dann auch das, was uns motiviert, dabei zu bleiben, statt wieder aufzugeben und die Gesundheit auf Dauer zu schädigen. Daher braucht es ein gewisses Tempo. Wichtig ist aber vor allem, dass wir nicht nur das reduzieren, was wir essen. FDH hilft nicht, weil es eben auch die Reduktion dessen bedeutet, was wir benötigen. Wir reduzieren die Nahrungsaufnahme, verlangsamen den Stoffwechsel noch weiter und leiden dann immer mehr. Das wird sich rächen. Wer gesund und schnell abnimmt, der bekommt Lust auf Veränderung – die gesund ist.

Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten?

Das muss man nicht, wenn man auf sich achtet und sich begleiten lässt. Wir befreien uns von so vielen Dingen, wenn wir richtig abnehmen. Viele Menschen haben gar keine Lust mehr auf Alkohol oder Schokolade, weil man richtig entwöhnt ist. Der oft so gefürchtete Effekt bleibt meist aus, wenn man wirklich nach Plan vorgeht und Hilfe annimmt. Wer meint, er könne alles alleine, der wird oft auch scheitern – wie bisher auch.

Wie kann ich starten?

1. Lade Dir unsere 21fit Konzepte hier herunter. (siehe: Downloads zu unserem 21fit Konzept:) Dort bekommst Du den wichtigsten Input. Schaue es Dir an und Du verstehst das Konzept ganz leicht.

2. In der Buchserie Abnehmtipps, Abnehmtricks und Low Carb Rezepte für ein leichtes Leben findest Du viele Informationen und Pläne, Erlebnisse, Hypnosetexte, Meditationen, Rezepte und Möglichkeiten.

Tipps zu den Büchern:

3. Man braucht die richtige Ergänzung. Bitte nimm nicht einfach irgendwas, was man einfach so irgendwo bestellen kann und mache einfach irgendwas nach Plan. Lass Dich kostenlos beraten, was Deine Vitalstoffe angeht und nimm Kontakt zu uns auf.

4. Du hast vielleicht den Glauben, dass Du es nicht schaffen kannst. Ja – in unserem Kopf braucht es manchmal Hilfe – und das ist vollkommen normal. Wer viele Jahre oder Jahrzehnte falsch gelebt hat, der baucht mentale Unterstützung. Wenn Du eine zusätzliche Hypnose oder Laserbehandlung möchtest, so ist das auch bei uns möglich.

5. Was erleben andere? Wie gut geht es mir? Was kann ich noch erreichen und wie werde ich gesund oder bleibe es? Tausche Dich gerne in der Gruppe mit uns aus und sorge für die Sicherung des Erfolgs und Gesundheit auf Dauer.

6. Wenn Du nicht das Gefühl hast, das Konzept oder die Art und Weise zu schaffen, dann lasse Dich beraten. Dafür sind wir da. Nicht jeder Mensch wird auf eine Art frei und glücklich. Oft kann man neue Wege gehen, wenn man nicht immer glaubt, man müsse alleine gehen.

Du hast es verdient, frei zu sein. Melde Dich gerne bei uns.

Wie kann ich mit Sprache erreichen, dass ich Menschen beeinflussen kann? Was ist möglich, um durch die Kommunikation erfolgreicher zu werden? Wie kann ich Kommunikation steuern?

Wie kann ich mit Sprache erreichen, dass ich Menschen beeinflussen kann? Was ist möglich, um durch die Kommunikation erfolgreicher zu werden? Wie kann ich Kommunikation steuern?

NLP Seminar Hypnotalk Hypnose Sprache


NLP Intensivseminar Hypnotalk Die Sprache der Hypnose!

Die Sprache der Hypnose ist spannend – und das ohne einen besonderen Zustand oder eine bestimmte Ebene der Entspannung zu brauchen. Wir können die Sprache der Hypnose / des NLP nutzen, um in einem Gespräch die Steuerung zu übernehmen. Natürlich gibt es ethische Grenzen und diese werden auch beachtet, wer jedoch die Sprache von NLP und Hypnose kann, der führt in Gesprächen.

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Was bedeutet NLP?

Wörtlich bedeutet es NeuroLinguistisches Programmieren. Es geht um die optimierte Weiterentwicklung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen. Die Basis hierfür bilden die Klientenzentrierte Therapie, die Gestalttherapie, die Hypnotherapie und die Kognitionswissenschaften. Grundsätzlich sieht man die Welt im NLP konstruktivistisch, also der Überzeugung, die eigene Wirklichkeit selbst zu gestalten.

Interessanter Artikel der Veränderung: Vom Fettsack zum Sportler werden!

Wir möchten damit zum Ausdruck bringen, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf der Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren). Richard Bandler und John Grinder ging es darum, die Wirkfaktoren erfolgreicher Therapie herauszufinden und an andere weitervermitteln zu können. Sie analysierten die Arbeit erfolgreicher Therapeuten und haben diese Methoden anschaulich und logisch weiterentwickelt.

Beispiele für die Sprache des NLP und der Hypnose

Jemand spricht in einem Problem-Kontext und kommt nicht mehr als der Talsohle heraus. Durch die bewusste Anwendung von Hypnotalk können wir die problematische Darstellung unterbrechen und eine andere Zielfindung in das Gespräch einbringen. Wir beschwichtigen nicht, sondern können neue Impulse in das Leben bringen. Das bringt Ruhe in das Erleben, schafft viel Sympathie und ein aufrichtiges Miteinander.

Ein Mensch spricht von Möglichkeiten der Gestaltung eines Ziels, kommt aber nicht weiter. Durch die besondere Sprache des NLP können wir helfen, das Ziel zu visualisieren und es deutlicher wahrzunehmen sowie auch zu erreichen. Man ist viel engagierter, weil man die wirklichen Motive erkennt, das Ziel deutlich spüren und vor Augen sehen kann – das lässt das Ziel schneller, bewusster und nachhaltiger erreichbar werden. So werden wir auch in coachenden Bereichen und als Ratgeber viel interessanter.

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Es ist uns mit Hypnotalk möglich, dass wir den Kern eines Themas leichter erkennen und auch dem Gegenüber aufzeigen. So können wir gemeinsam wirkliche Motive und Absichten erkennen und daraus neue Möglichkeiten schaffen, die überzeugend sind und auch dem Willen entsprechen. Auf diese Art kann man erkennen, was jemand möchte und ihm deutlich besser helfen, dies auch zu bekommen. Dies ist in vielen Kontexten hilfreich – auch im Verkauf kann man so nachhaltiger verkaufen und eine bessere Kundenbindung erreichen. Im HR Bereich lassen sich bessere Entscheidungen treffen und es wird leichter möglich, dass Menschen wirklich ihren Aufgaben gerecht werden sowie für diese eintreten.

Das sind nur drei kleine Beispiele für die wunderbare Welt der Kommunikation mit NLP und Hypnotalk. Wir können erkennen, was Menschen wollen und wir helfen ihnen, es auch zu erreichen. Dabei sind wir in der Lage, Probleme zu erkennen und diese gemeinsam zu lösen. Es hilft uns privat und beruflich (auch künstlerisch), die gemeinsame Kommunikation besser zu gestalten – es macht und erfolgreich und dennoch sind wir Teamplayer, die dem Gegenüber achtsam begegnen.

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Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Selbsterkenntnis Selbstliebe


Workshop Selbsterkenntnis und Selbstliebe fördern

In diesem Workshop befassen wir uns mit einem der wichtigsten und zentralsten Themen unserer Existenz: Selbsterkenntnis und Selbstliebe. Es sind vor allem die folgenden Fragen, auf die wir keine Antwort haben.

Wer bin ich wirklich?

Wer bin ich wirklich und was macht mich aus? Was ist das Besondere an mir und wo ist mein Platz im Leben? Wir sind nicht verpflichtet, das Leben einfach auszuhalten und zu ertragen. Es geht im Leben darum, sich zu erkennen und zu entwickeln – zu dem Menschen, der wir wirklich sein wollen. Anderen Menschen zu gefallen und sich dabei selbst zu verlieren – das darf nicht sein.

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Warum lasse ich mich oft manipulieren?

Wir glauben, dass wir nachgeben müssen und opfern uns für Mann, Frau, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen, Verein oder andere Menschen auf. Es ist kaum zu glauben, aber wir sind nach und nach reingerutscht in ein unfreiwilliges Leben, das nichts mehr mit uns zu tun hat.

Auch interessant: Wie erklärt man Hypnose? Hier mehr lesen!

Wann darf ich eigentlich ich selbst sein?

Wer bin ich unter all dem, was ich glaube, nach außen sein zu müssen? Wann darf ich gut genug sein und mich um mein eigenes Leben kümmern? Bleibt irgendwo noch etwas für mich übrig und darf ich auch einmal meine eigenen Wünsche leben? Wann und wie kann das geschehen?

Bin ich gut genug?

Viele von uns haben gelernt, dass sie dumm sind, unfähig und nicht liebenswert – und das ist immer falsch. Wir alle sind gut genug und wir können – wenn wir uns selbst zu lieben beginnen – noch viel wundervoller werden. Dann können wir auch diese Liebe verbreiten und  mit unseren Mitmenschen noch gemeinsam vergrößern.

Wie soll ich mich entscheiden?

Entscheidungen treffen bedeutet eben auch, dass wir Farbe bekennen und für etwas eintreten. Wer aber sich selbst nicht kennt, sein Profil verliert und sich selbst nicht aus vollem Herzen liebt, der steht auch nicht zu seinen Entscheidungen. Es ist wichtig, auf den eigenen Weg zu gelangen, ihn nach und nach gehen zu lernen und dann sicher im eigenen Leben zu stehen. Es gibt kein schöneres Gefühl.

Auch interessant: Massage und energetische Massagen! Hier anschauen!

Das Ziel des Workshops

Wir reflektieren uns und den Weg zu unserer Unfreiheit, gehen in die Vergangenheit und lösen Konflikte liebevoll auf – damit schaffen wir die Grundlage für ein neues, freies, selbstbestimmtes und liebevolles Leben. Es ist eine Chance, das Leben zu führen, das uns wirklich bestimmt ist.

Natürlich werden wir auch bessere Beziehungen führen. Vor allem deswegen, weil wir die wichtigste Beziehung pflegen: Die Beziehung zu uns selbst. Der Umgang mit uns und die Liebe zu uns selbst sind auch Grundlage für das Miteinander und den Kontakt zu anderen Menschen.

Wir aktivieren auch die Selbstheilungskräfte, wenn wir beginnen, uns selbst zu erkennen, zu lieben und zu achten. Ein Mensch, der sich selbst erkennt und Liebe zu sich entwickelt, der wird mit sich selbst auch liebevoll und achtsam umgehen.

Die Dauer der Intensivtage ist offen. Hier richten wir uns nach der Mitgliederzahl. Vier Stunden (Unterrichtsstunden) sind das Minimum bis ca. 6-8 Mitglieder. Bei mehr Anmeldungen verlängern wir den Intensivtag nach unseren Möglichkeiten ohne Aufpreis. Jeder nimmt so lange teil, wie es ihm möglich ist und passend erscheint. Wir beginnen zum verabredeten Zeitpunkt. Ein späterer Beginn ist nicht möglich. Verlassen kann man den Termin jederzeit - ob er sich verlängert oder nicht.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Workshop Einführung in Atmung und Meditation


Workshop Einführung in Atmung und Meditation

Der Alltag stresst uns alle. Immer mehr Anforderungen werden gestellt, die Welt wird immer schneller, schriller und bunter. In dieser schnelllebigen virtuellen Welt brauchen wir alle unsere Inseln der Ruhe und Entspannung. Genau diese lernen wir hier zu finden und selbst herzustellen.

Basis Atemtechniken

Es gibt viele Möglichkeiten, anders zu atmen, als im Alltag. Durch eine tiefere und bewusstere Atmung bekommen wir mehr Lungenvolumen, mehr Vitalität und viel mehr Kraft in unserem Körper. Wer wichtige grundlegende Atemtechniken beherrscht, der spürt eine Steigerung von Kondition und Aufmerksamkeit. Wir gesunden auch durch eine gute Atmung, mit der wir uns befassen.

> Alle Kurstermine ansehen und jetzt teilnehmen!
> Fragen? Einzeltraining oder Intensivtermin? Einfach stellen und Kontakt aufnehmen!

Einführung in die Meditation

Mit einer grundlegenden Meditationstechnik befassen wir uns ebenso. Es geht darum, dass wir lernen, wie man einfacher zur Ruhe kommt und bewusst eine Meditation gestalten kann, die man täglich nutzen kann. So kommen wir bewusst zur Ruhe, lassen vergangene Momente noch einmal bewusst werden und verarbeiten sie. Danach sammeln wir neue Kraft und frische Gedanken, damit wir in den Tag starten und/oder ruhiger einschlafen lernen.

> Auch entspannend: Eine wohlige Aroma-Massage. Einfach hier klicken!

Vorteile unseres Grundkurses

Was wir vor allem lernen ist:

  • Kleine Ruhepausen im Alltag einlegen.
  • Einen kraftvollen Start in den Tag.
  • Vorbereitung auf ein besseres einschlafen.

Das sind drei ganz wichtige Dinge und wir erreichen sie durch einfache Atemtechniken und Meditation. Wir müssen nichts können und brauchen auch keine besondere Vorbereitung. Es wird jeden Menschen bereichern können, der:

  • in seinem Alltag immer wieder Stress erlebt;
  • sich öfter einmal unglücklich fühlt;
  • ab und an einmal niedergeschlagen und matt ist;
  • es kennt, genervt zu sein;
  • vor Herausforderungen steht;
  • schlecht einschlafen kann;
  • nicht gut in den Tag kommt … und
  • vor allem, der Stress, Depressionen und dem Burn-out vorbeugen möchte.

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Ganz einfach ausprobieren

Natürlich macht uns Stille und Ruhe Angst, denn wir kennen es, dass uns dann Gedanken durchfluten, die uns belasten. Wir lernen in diesem Kurs und dem, was darauf aufbaut, dass wir die Gedanken nicht kontrollieren können, aber die Gedanken nicht mehr die Macht haben, uns zu kontrollieren. Es ist wie eine Befreiung von dem, was uns belastet und festhält – und genau das brauchen wir wohl immer mehr. Es ist ein Genuss, sich endlich frei zu fühlen und sich selbst wieder zu finden. Immer wieder einfach in die Balance zurückkommen ist das Ziel und wir lernen es, das selbst zu können – in immer kürzerer Zeit.

> Mehr kann man hier lernen: Informationen zur Hypnose-Ausbildung!


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Depressionen lassen uns Dinge glauben, die nicht real sind. Diese 10 Lügen sind die am häufigsten vorkommenden und wichtigsten Lügen, die wir der Depression nach und nach glauben.

Die größten 10 Lügen der Depression


Die größten 10 Lügen der Depression

  1. Alles ist meine Schuld!

Wir glauben nach und nach immer mehr, dass wir für alles das, was nicht funktioniert, schlecht ist oder ein negatives Ergebnis hat, die Schuld tragen. Für uns ist nach einiger Zeit, keine andere Deutung mehr möglich – es braucht keinen Nachweis mehr dazu und man kann uns auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

  1. Ich bin nicht gut genug!

Es gibt keinen Beleg dafür, aber wir glauben, nicht gut genug zu sein. Ich bin ja nur Mutter, bin ja nur irgendwer, bin ja niemals ausreichend. Immer wieder gibt es den Rückschluss, wir reichen nicht aus, wie wir sind. Daraus entwickeln sich Schuldgefühle und Scham, die uns noch immer weiter in diese Überzeugung hineintrudeln lassen.

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01


  1. Ich habe immer Pech!

Es wird nichts funktionieren und ich werde immer Pech haben, wenn ich etwas beginne. Da dies so ist, werde ich erst gar nicht damit beginnen, etwas zu verändern. Es würde keinen Sinn machen, da ich diesem „Fluch“ nicht entkommen kann.

  1. Niemand liebt mich!

Egal ob Partner, Familie oder Freude – niemand liebt mich und niemand zeigt mir gegenüber Gefühle. Es kann nicht sein, dass ich liebenswert genug bin und es scheint auch richtig, dass mich niemand liebt, denn ich habe es nicht verdient.

  1. Ich bin unglücklich, weil ich zu faul bin!

Ich bin faul und ich habe keinen Antrieb, weil ich nutzlos bin – das macht mich unglücklich. Ich fühle mich mies, weil ich es nicht ändere, wie es mir geht. Dadurch bin ich es, der sein eigenes Unglück verschuldet hat und es immer noch weiter vergrößert.

  1. Ein besseres Leben habe ich nicht verdient!

Basierend auf den anderen Wahrnehmungen ist es so, dass wir glauben, es gar nicht anders bzw. besser verdient zu haben in unserem Leben. Wir können ja nichts verändern, wir haben es nicht anders verdient und wir tragen auch eine Schuld – zumindest nehmen wir es so wahr.

  1. Ich bin ein schlechter Mensch!

Es scheint vollkommen klar und logisch zu sein, dass ich ein schlechter Mensch bin. Da ich nicht gut genug bin, es nicht anders verdient habe und selbst an meinen Problemen Schuld bin, kann ich nichts ändern und trage die Verantwortung dafür, ein schlechter Mensch zu sein.

  1. Ich bin hässlich, fett, dumm …!

Egal, was nur falsch an mir sein kann, es ist falsch. Ich fühle mich hässlich, egal wie schön ich bin. Zu dick empfinde ich mich, selbst wenn mein BMI einen optimalen Wert angibt und die Körperfettwaage jubilierend sagen würde, dass ich den statistisch maximal bestmöglichen Wert hätte. Zu dumm, zu einfältig und zu naiv bin ich ebenso. Alles das glaube ich immer mehr – ohne Beweise zu brauchen und während ich Gegenbeweise ignorieren kann.

  1. Meine Traurigkeit kann keine Heilung erfahren und man kann nichts unternehmen!

Es scheint vollkommen klar zu sein, dass meine Situation ausweglos ist und ich nichts dagegen unternehmen kann. Es gibt keine Heilungschance und keinen Ausweg, die Situation ist von mir zu erdulden. Es geht nicht anders und ich muss es hinnehmen, dass ich leide.

  1. Ich bin vollkommen nutzlos!

Es besteht keinerlei Sinn in meiner Existenz und mein Weiterleben ist vollkommen nutzlos für mich und den Planeten. Ich bin das „Muster ohne Wert“, die Platzverschwendung der Natur und das, was nicht benötigt wird – nutzloser als das fünfte Rad am Wagen.

Diese Gedanken sind falsch!

Wenn Du bei mindestens drei oder vier dieser Gedanken zustimmst, wenn auch nur teilweise, dann bist Du bereits dabei, von einer Depression oder einem Burn-out „gefangen“ zu werden. Diese Gedanken sind immer falsch, aber sie sind Teil eines Prozesses in unserem Körper und unserem Bewusstsein. Du wirst sie als real empfinden, aber schnell lernen, dass sie es nicht sind, wenn Du ein wenig professionelle Unterstützung bekommst.

Bitte nimm Dir die Chance auf eine Psychologische Beratung, ein wunderbar sanftes Hypnose-Coaching oder eine Besprechung Deiner Situation und der Art und Weise, wie Du sie wahrnimmst. Es kann sich sehr schnell verändern.

> Wenn Du möchtest, melde Dich gerne, um über Deine Situation zu sprechen!

Wichtig!

Solltest Du aktuell Selbstmordgedanken haben, rufe bitte sofort die Seelsorge oder den Rettungsdienst an. Man kann danach ganz leicht über alles sprechen und vieles am Leben verändern. Es ist nicht schlimm, sich Hilfe zu holen. Es ist wichtig.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Du möchtest mal eben ohne Sport 5 kg in einer Woche abnehmen? Gerne – ich habe in der letzten Woche wirklich 5,8 kg abgenommen und das total einfach. Möchtest Du wissen wie? Gerne.

Du möchtest mal eben ohne Sport 5 kg in einer Woche abnehmen? Gerne – ich habe in der letzten Woche wirklich 5,8 kg abgenommen und das total einfach. Möchtest Du wissen wie? Gerne.

Schnell abnehmen in einer Woche


Ich habe es wirklich geschafft: 5,8 kg in einer Woche!

Wie kann man so schnell abnehmen? Ich habe mit der Stoffwechselkur wirklich viele Erfahrungen gesammelt und darüber ein Buch geschrieben sowie eine passende Facebook Seite und eine Facebook Gruppe gegründet und vieles in meinem YouTube Kanal veröffentlicht. Infos gibt es auch gerne per WhatsApp oder E-Mail, falls Du möchtest. Es geht mir also nicht um Geheimnisse – sondern um Aufklärung. Deswegen möchte ich Dir erklären, wie ich diesen Super Wert geschafft habe und Dir auch zeigen, wie ich weiter mache und wie Du auch dein Ziel erreichen kannst. Du wirst es – wie ich – kaum schnell schaffen gesund abzunehmen, wenn Du nur liest und Dich an anderen Menschen orientierst. Ich teile mein Wissen gerne mit Dir.

Schnell abnehmen in einer Woche

Es geht an sich ganz einfach, denn ich musste mich nicht überwinden, habe keinen Sport gemacht und hungrig bin ich ebenso nicht. Natürlich kannst Du das nicht glauben, denn Du kennst wahrscheinlich nur Sprücheklopfer, Hungerleider oder Leute, die mit einem Personal Trainer etwas machen, womit sie dann als Promi Geld verdienen können. Das Werbegesicht einer Abnehm-Firma werden lässt man sich eben gut bezahlen. Mein Ziel war einfach: Ich mache das für mich. Dabei hatte ich vorher keine Ahnung, ob ich es schaffe. Aber ich wollte es – und das nur für mich. Dann habe ich in 5 Monaten 27 kg abgenommen. Jetzt habe ich noch viel mehr dazu gelernt und weiß immer besser, wie es geht – und ich helfe auch gerne anderen Menschen dabei. Ja – damit kann man sogar Geld verdienen. Hier geht es nur um Dich und Du machst auch bitte nur das, was sich für Dich gut anfühlt. Schau es Dir in Ruhe an und dann komm in Bewegung – wenn Du es möchtest.


Wichtig ist mit dabei Folgendes:

Ich teile mein Lebensgefühl und Lebensglück mit Dir. Ja, das bedeutet auch finanziellen Erfolg mit dem Abnehmen, dem Wohlfühlen und der Gemeinschaft. Nein, kein Zwang, keine Sekte und Du machst auch nur das, was Du möchtest auf Deine Art. Wenn es dir gefällt und Du auch eine tolle Veränderung erlebst, dann bist Du herzlich Willkommen, auch damit erfolgreich zu werden – und das auch nur, wenn Du es möchtest! Klingt gut – oder? Ist es!

Meine Woche der Veränderung lief so ab:

Ich habe begonnen, Vitalstoffe und Globuli zu nehmen. Was, das bringt Dir nichts. Ich passe es Dir aber gerne an und schlage Dir mit meinem Team gerne Ideen dazu vor. Dann habe ich zwei Tage gefressen ohne Ende. Das ist wichtig, denn so lernt der Körper einen Energie-Umsatz kennen, den er speichern soll.

Nun geht es – auf Wunsch mit Hypnose – in die Veränderungsphase. Du nimmst nur noch wenige Kalorien zu Dir und verzichtest drei Wochen (oder länger) weitestgehend auf Kohlenhydrate, Fette und Stärke. Das ist wichtig in einer Veränderungsphase.

Nun kommt die Stabilisierung und die Planung Deines neuen Alltags. Du brauchst jetzt weniger Nahrung, aber kein Abnehm-Programm mehr. Daran muss Dein Körper sich gewöhnen. Daher nun eine Stabilisierung und eine Umstellung auf einen neuen Alltag.

psychologische beratung hypnose coaching 800 600 01


Kommt es nicht zum Jo-Jo-Effekt?

Nein, denn der ist ganz einfach zu erklären. Um einen Jo-Jo-Effekt zu erzielen brauchst Du zwei Faktoren:

  1. Du brauchst eine Diät, die Dich in den Mangel führt wie FDH (Friss die Hälfte). Wir alle ernähren uns schlecht und einseitig – mit Supermarkt und Discounter Industrienahrung. Dabei hilft auch nicht frisch zu kochen. Mangeldiät ist die erste wichtige Zutat für den Jo-Jo-Effekt. So isst Du weniger von dem, was oftmals zu schlecht von den Inhaltsstoffen ist.
  2. Du vergisst, was Du in der Schule in Mathematik gelernt hast. Mathematische Gleichungen sind im Prinzip einfach – wie z.B. „1+1=2“. Was links steht, das steht auch rechts. Das bedeutet, Du machst nachher genau das wie vorher und dazu kommt noch der Heißhunger aufgrund Faktor 1, der Mangelernährung.

Solltest Du diese beiden Faktoren umgehen, dann kommt auch kein Jo-Jo-Effekt. Gesund und gut abnehmen und dann umstellen auf das neue Leben.

Meine Haut wird leiden oder?

Nein, das nicht. Viele Menschen haben – wie ich – 20,30 und mehr kg abgenommen und das schnell. Dabei geht es der Haut besser, die Figur formt sich, weil man schlechtes Fett verliert und das Wohlfühlerlebnis steigt immer mehr an. Der Spiegel wird es Dir jeden Tag zeigen. Fotografiere und messe jeden Tag das Ergebnis und Du wirst Dich wundern.

Warum braucht es dazu Globuli und Vitalstoffe?

Du möchtest abnehmen und dabei vor allem:

  • Keinen Sport machen
  • Eine bessere wie glattere Haut bekommen
  • Keinen Hunger leiden
  • In keinen Mangel kommen

Das sind die wichtigsten Dinge – und die gehen nicht mit einer Mangelernährung. Dazu braucht es weniger  Kohlenhydrate, Fette und Stärke. Es braucht aber jede Menge Vitamine, Mineralien, probiotische Bakterien, Ballaststoffe und einige andere Elemente. Dein Körper soll den Stoffwechsel aktivieren, im Überfluss der gesunden Ernährung leben und sich erholen. Das geht sonst nicht. Leid und Mangel gehören zu Diäten und das bringt es nicht.

Was genau brauche ich an Globuli und Vitalstoffen?

Das besprich bitte mit uns und entscheide dann. Es macht keinen Sinn, einen Konfigurator online zu stellen, sondern es braucht einen Dialog. Dabei helfen mir mehrere Personen wie z.B. Angelika als Ernährungscoach mit medizinischem Hintergrund, Ärzte, Heilpraktiker und ein Team anderer Kollegen.

Brauche ich Hypnose dazu?

Nein, aber es geht leichter  - sehr viel leichter. Es macht Freude, geht auch ohne Praxisbesuch, aber auch gerne mit. Du entscheidest, was Du magst und was es braucht. Du kannst auch ohne Hypnose anfangen und Dich später entscheiden. Wir setzen niemanden unter Druck – mache Du es bitte auch nicht.

Wie kannst Du anfangen?

Ganz einfach mit folgenden Punkten:

  1. Fasse den Entschluss und stelle Dir ein kurzfristiges Ziel (Daran kann ich glauben!) sowie ein langfristiges (Wirkliches Wunsch-Ziel!).
  2. Lass uns am Telefon darüber sprechen und dann können wir gerne den ersten Info Termin vereinbaren. Hier erfährst Du alles und wir passen die Idee auf Dich an.
  3. Protokolliere eine Woche lang, was Du wirklich isst, wenn Du es möchtest. Mach Dir bewusst, was Dein Ernährungsverhalten ist.
  4. Wenn Du möchtest, dann gehst Du in die Veränderung und beginnst, auf die richtige Art, erst einmal zwei Tage zu schlemmen.
  5. Die Abnehmphase startet (Auf Wunsch mit Hypnose.) und Du stellst auf eine ebenso sehr bewusste wie gesunde Ernährung um, die ganz leicht ist – und ganz ohne Sport. Du wirst die Energie in Dir spüren.
  6. Jetzt wird das Ergebnis gesichert und das Leben auf den neuen Alltag angepasst.
  7. Entscheide, wie und ob Du weiter machen möchtest oder andere Ziele hast. Nun geht es um Deinen neuen Alltagsplan und auch ein Sport-Programm. Das wird Dir viel leichter fallen, weil Du viel leichter bist.

Also: Wenn Du etwas verändern möchtest, dann melde Dich am Besten jetzt!

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