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Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?


Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?

Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen


Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen

Wie kann man schnelle Hilfe bekommen, die wirklich einen intensiven Anfang bedeutet? Das ist eine Sache der Intensivtage. Hier arbeiten wir einen halben Tag, einen ganzen Tag oder mehrere Tage intensiv an einem Thema. Wenn die Witterung es zulässt, dann auch noch unter freiem Himmel in der Natur. Dieser tolle Einstieg bedeutet schnelle und leichte Veränderung. Es mag ungewohnt sein, aber es ist wichtig, mit Gewohnheiten zu brechen, wenn man neue Wege und Veränderungen möchte.

Für wen eignen sich die Intensivtage?

Es ist wirklich für jeden Menschen geeignet, mit einem Intensivtag zu beginnen. Das Besondere ist, dass wir sehr viel Zeit haben, über die Zusammenhänge zu sprechen und Lösungswege zu besprechen. Das muss der „eigentlichen“ Problemlösung vorangehen, denn jeder Mensch braucht das Wissen über das, was zu einem Problem führt und zu der Arbeitsweise, mit der man dann in die Veränderung geht.

Beim Intensivtermin schaffen wir das sehr umfangreich und können darüber hinaus auch gleich richtig arbeiten bzw. damit beginnen. Im Coaching oder der Therapie sind oft 6-8 Termine erforderlich, um einen solchen Termin von vier oder mehr Stunden aufzufangen oder den gleichen Effekt zu erzielen.

Man fühlt sich nach einem Intensivtag deutlich weiter und der Lösung näher, man beginnt einfach leichter wieder daran zu glauben, dass viele Dinge möglich und machbar sind.

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Welche Probleme kann man in den Intensivtagen besprechen?

Es geht bei allen Themen gut und leicht, intensiv zu starten. Der Vorteil ist, dass man sich gut „abgeholt“ oder verstanden fühlt, weil man gemeinsam gleich „ins Eingemachte“ gehen kann. So hat man auch schnell eine intensive Vertrauensbasis. Ob und wie man weiter vorgeht, kann man ebenso besprechen. Manchmal bietet sich eine weitere Arbeit an, manchmal nicht. Das merkt man vor Ort – am Telefon oder per Mail kann man das nicht beurteilen.

Besser einzeln oder in der Gruppe?

Es klingt vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber es geht bei fast jedem Thema, einen Intensivtag auch in der Gruppe zu nutzen. Das gilt sogar dann, wenn in dieser Gruppe vollkommen verschiedene Themen anstehen.

Wie kann das sein?

Ganz einfach deswegen, weil ähnliche Themen hinter dem stehen, was uns belastet und weil der Weg gleich ist. Es ist sogar gut und leicht möglich, dass Angehörige und Kollegen an den Intensivtagen teilnehmen, denn man spricht gemeinsam darüber, wie ein Thema angegangen wird und wir dabei gestärkt werden.

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Beispiele zu den Themen der Intensivtage

  • Liebes- und Partnerschaftsthemen;
  • Trauer, Trennung, Vermissen;
  • Gesundheit (körperlich und seelisch);
  • Schwere Erkrankungen und erschreckende Diagnosen;
  • Selbstliebe, Selbsterkenntnis und Selbstfindung;
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit, Rückzug und Antriebslosigkeit;
  • Kommunikationsprobleme – z.B. in Beziehung, Beruf, mit Kindern, Eltern und anderen Personen;
  • Gedanken und Phantasien oder Träume, die uns belasten;
  • Belastende Lebenssituationen;
  • Verletzungen von Körper und Seele;
  • Zurückgewiesen werden und keine Anerkennung bekommen;
  • Überforderungssituationen;
  • Rückzug aus dem allgemeinen Leben;
  • Steigerung von Fähigkeiten und Entwicklung neuer Möglichkeiten;
  • Entscheidungsfindungen;
  • Verhaltensauffälligkeiten;
  • Aggressivität entwickeln bzw. erleben oder erleiden;
  • Traurigkeit und Rückzug;
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Persönlichkeitsentwicklung;
  • Ziele und Zielerreichung;
  • Zukunftsplanung;
  • Handlungs- und Lösungsstrategien;
  • Single-Coaching;
  • Lebensbewältigung und Krisensituationen;
  • Psychosoziale Krisenbewältigung;
  • Beruf und Karriere;
  • Mobbing, Psychohygiene und Entstressung des Miteinanders;
  • Umgang mit Krankheit und Tod;
  • Umgang mit kranken Angehörigen / Mitmenschen;
  • Burn-Out Prophylaxe;
  • Familienthemen;
  • Scheidung und Trennung;
  • Konfliktmanagement;
  • Arbeit in Gruppen und Teams …

Das sind schon sehr viele Themen, die Liste ist aber fast endlos. Auch bei Depressionen und Ängsten kann man die Intensivtage nutzen – manchmal auch als Ergänzung zu einer Therapie, denn wir sorgen uns hier nicht um die Auflösung eines Problems, sondern wir stärken die Persönlichkeit, verbinden uns mit Kraft-Ressourcen und lernen, ganz neue Wege zu gehen, die eine Therapie oftmals gut ergänzen und begleiten können.

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So gehen wir bei den Intensivtagen vor

Natürlich ist der nachfolgende Überblick allgemein gehalten und passt sich immer dem / den Teilnehmern an. Aber zumeist / grundsätzlich hat sich gezeigt, dass die nachfolgende Vorgehensweise vielen Menschen hilft, schnell auf den Weg zu kommen:

  1. Klären, welche Belastungen wirklich vorhanden sind und wie eine Lösung / ein Ziel aussehen könnte.
  2. Erkennen, welche Situationen und Zusammenhänge bestehen, die aktuelle Themen vergrößern oder belastend werden lassen.
  3. Beginnende Entwicklung der positiven Wahrnehmung, um wieder nach vorne schauen zu können.
  4. Rückverbindung mit Gefühlen und Kontrollübernahme über Gefühle und Situationen.
  5. Friedensvolle Auflösung mit den erkannten Belastungen.
  6. Loslassen von Schuld und ungewünschten Gedanken und Gefühlen.
  7. Veränderung der belastenden Situationen und deren Verwandlung.
  8. Umsetzung der Themen im Alltag.

Das geschieht einzeln oder in der Gruppe. In der Gruppe gehen wir so vor, dass jeder mit seinem Thema arbeiten kann und die Gruppe sich gemeinsam über die Vorgehensweise austauscht, dabei aber die einzelnen Themen nicht vor der Gruppe geöffnet werden. Das ist vor allem deswegen wichtig, damit wir nicht mit mehr Probleme und Belastungen gehen, als wir gekommen sind. Wir lernen so, dass wir uns in der Gruppe anerkennen und machen uns gemeinsam auf einen Weg der Anerkennung, Annahme und Auflösung. Gerade in der Gruppe erkennt man dabei eine wunderbare Harmonie und ein schönes Miteinander.

Dabei nutzen wir Elemente wie z.B.:

  • Psychologischer Beratung / Coaching;
  • Quantenheilung;
  • Hypnose;
  • Entspannungsübungen;
  • Atemübungen;
  • Meditation;
  • NLP;
  • Lösungsorientierte Arbeit.

Es ist also ein Mix aus alten Techniken und modernsten Methoden, der viel Aufklärung und Information beinhaltet und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des / der Teilnehmer fördert und stärkt. Jeder hat den Freiraum, nach seinen Wünschen mitzumachen oder sich auch bei Übungen zurückzuhalten.

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Was sagen die Teilnehmer?

Wir alle kennen es, dass wir Vorsätze fassen, aus denen nichts wird. Oft ist es so, dass wir zu lange brauchen, bis eine Veränderung beginnt. Alle Teilnehmer der Intensivtage können mitnehmen, dass man sehr schnell sehr viel weiter ist. Bei einzelnen Terminen braucht man immer wieder Zeit, die vergangene Woche zu besprechen, die Entwicklungen zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Hier haben wir sehr viel mehr Arbeitszeit als in vier einzelnen Stunden. Zudem macht man auch viele Übungen, die eine immer größere Tiefe erreichen. Statt einer Entspannungsübung gleich mehrere mit einem gewissen Abstand zu erleben, sorgt für immer mehr Tiefe im Erleben. Das bestätigen die meisten Teilnehmer.

Was sollte man mitbringen?

Jeder kann so kommen, wie er ist. Es schadet nichts, wenn wir bei einem Tag unter freiem Himmel passend zum möglichen Wetter angezogen sind und vielleicht eine Unterlage, Matte oder Kissen mitnehmen, vielleicht auch etwas zu trinken – aber jeder kann genauso kommen, wie er ist.

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Hier einige Klientenstimmen zu den Intensivtagen:

Walter (47, Eschweiler) Zuerst fand ich die Vorstellung sehr komisch, mit mehreren unbekannten Menschen zusammen eine so lange Zeit zu verbringen und dachte mir, ich will nicht, dass so viele Menschen wissen, wie es mir geht. Und dann lernte ich die Vorgehensweise kennen. Wir haben nicht über Probleme gesprochen, sondern haben tolle Übungen gemacht und verstanden, wie man seine Probleme lösen kann. Ich komme gerne ab und an und erlebe das immer wieder gerne einmal mit anderen Menschen, was mir sehr viel Energie gibt.

Marina (32, Köln) Ich war total unsicher und fühle mich super heute. Nach dem Intensivtag habe ich einzeln noch weiter gearbeitet und war echt schnell weiter, als durch meine Therapie, die mir vier Jahre lang nichts brachte. Heute geht es mir super. Sicher habe ich mal Zweifel und auch mal einen Durchhänger, aber das ist einfach normal und das kann ich annehmen.

Achim (51, Düsseldorf) Die Frage: „Wie spontan sind Sie?“ war wichtig. Ich sagte „Sehr.“ Darauf kam „Bis gleich?“ – so fuhr ich los. Wir haben einen Tag in der Natur zusammen verbracht und sind dann gemeinsam zu so vielen neuen Sichtweisen gekommen, wie ich es nie für möglich hielt. Nach nur einem Tag hatte ich so viele Impulse und so viel neue Kraft, dass ich einfach toll finde, dass wir beide spontan Zeit hatten und ich den Mut hatte, es einfach zu tun. Na klar ist das eine Investition, aber ich habe vorher so viel mehr investiert durch mein Leiden. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe einen guten Weg eingeschlagen und merke, wie es besser wird.

Claudia (44, Bedburg) Es war eine komische Vorstellung, mit einem wildfremden Mann durch den Wald zu gehen und über meine Probleme zu reden. Als wir uns begegneten ändere sich der Gedanke. Ich finde es toll, dass ich den Mut hatte und er diese ungewöhnliche Art der Arbeit anbietet. Kalte Praxisräume kannte ich schon, aber in der Natur mit Sonne und frischer Luft – da bekommt man wieder Lust auf das Leben, das man lange nicht mehr hatte. Ich habe mich so gut und so frei gefühlt – und dieses Gefühl ist in großen Teilen geblieben. Danke für die super Idee.

Jennifer (29, Elsdorf) Eine tolle Sache. Am Anfang dachte ich, das ist eine Gruppentherapie, aber das ist etwas ganz anderes. Arno ist total sanft und aufmerksam und dann auf einmal total direkt. Aber es passt einfach und so muss es sein. Ich fühlte mich verstanden und herausgefordert. Das war genau das, was ich wirklich brauchte und was mich wieder in ein neues Leben gebracht hat. Danke.

Marius (37, Alsdorf) Ich wusste echt nicht mehr weiter nach meiner Trennung und war einfach total am Boden zerstört. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schnell wieder besser gehen kann. Ich habe sogar Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen und man hat das Gefühl, wir alle verstehen uns gut. Es waren vor allem so nette und angenehme Menschen. Ich dachte, da komme ich zu lauter Verrückten und habe – ganz im Gegenteil – total spannende Menschen kennengelernt. Wir haben eben alle unsere Themen.

Sarah (24, Aachen) Es war echt eine Überwindung, mich auf so ein Treffen einzulassen, aber ich habe einfach zu lange schon mit meinen Themen gelebt – warum also nicht einmal eine deutliche Veränderung? Da kam diese Idee wirklich richtig. Danke für diese tollen Impulse.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung - Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Die folgenden Workshops, Lesungen und Seminare bieten wir an. Gemeinsam mit Kollegen kann man mehr erreichen. Daher sind die folgenden Angebote zur Kooperation mit Kollegen gedacht, die gerne ihr Angebot erweitern möchten.


Die folgenden Workshops, Lesungen und Seminare bieten wir an. Gemeinsam mit Kollegen kann man mehr erreichen. Daher sind die folgenden Angebote zur Kooperation mit Kollegen gedacht, die gerne ihr Angebot erweitern möchten.

Seminar Angebote


Seminar Angebote

Die nachfolgenden Themen-Workshops und Ausbildungen sind vor Ort in ganz Deutschland und auch ggfs. international möglich. Gerne sprechen wir über die Zusammenarbeit oder bilden Kollegen aus, die dann selbst Workshops und Seminare geben können. Veränderungen und Anpassungen sowie andere Themen sind durchaus möglich. Im Gespräch finden sich oft für beide Seiten interessante neue Impulse – daher freuen wir uns über die Kontaktaufnahme.

Aktuelle Workshops
Diese Workshops sind auf eine Dauer von 90 Minuten (2x45 Min.) ausgelegt, können aber auf 180 Minuten (4x45 Min.) mit Übungen ausgedehnt werden.

Unheilbar krank war gestern
Immer mehr Menschen sind chronisch krank, immer mehr scheinen uns lebensbedrohliche Krankheiten zu kontrollieren. Wir haben die Chance, selbst vieles zu verändern und uns auf einen Weg ganzheitlicher Heilung zu begeben, wenn wir achtsam und liebevoll in die Veränderung gehen.

Gruppenhypnose
Ob Rauchen, Abnehmen, Stress, Schlafen, Ruhe finden oder Blockadenlösung. In einer Gruppenhypnose kann man viele Themen gut angehen und auflösen. Auch mit anderen Menschen gemeinsam kann man sich auf den Weg der Gesundheit begeben.

Eifersucht und Liebeskummer auflösen
Viele Menschen werden von „scheinbaren“ Liebesbeziehungen kontrolliert und merken dabei nicht, was wirklich der Auslöser ist, in kranken und verletzenden Beziehungen zu bleiben oder ihnen nachzuhängen. Wir arbeiten in diesem Workshop an der achtsamen Auflösung.

Heilung der inneren Kinder
Wir haben alle unser Päckchen zu tragen, aber wir müssen es nicht immer mitnehmen. Seelische Verletzungen, Schuldgefühle und Vorwürfe können wir loslassen und liebevoll verwandeln. Wenn wir Kontakt mit den inneren Kindern aufnehmen, die in uns sind, dann können wir Heilung erfahren.

Stress, Schmerzen, Angst und Depressionen verstehen
Wichtig ist es, dass wir verstehen, wie man Stress, Schmerzen, Angst und Depressionen wahrnimmt und erlebt. Wenn wir die Reaktionen von Körper und Seele verstehen können, dann beginnt in uns ein Erkenntnisprozess, der Heilung und Linderung die Türen öffnet.

Wohlfühlgewicht auf Dauer ohne Diät
Ernährungsumstellung statt Diät und Achtsamkeit statt Strenge. Es braucht ein Umdenken, wenn wir unser Wohlfühlgewicht erreichen und halten möchten. Es wird Zeit, dass wir den Mangel beenden und so leben, wie es richtig und gesund ist – auf einmal werden wir frei und gesund dabei.

Heilung durch alte Weisheiten
Die Prinzipien des Kybalion bzw. die sieben hermetischen Prinzipien, die Chakren und das Karma – dies sind einige der wichtigen alten Weisheiten, mit denen wir auch heute noch Ruhe, Frieden und Ordnung in unser Leben bringen können. Der Workshop leitet den Umgang damit an.

Einführung in Atmung und Meditation
Viele Menschen wünschen sich innere Ruhe und Gelassenheit, finden aber nicht den Weg dorthin. Durch Achtsamkeit, Atmung und Meditation können wir alle lernen, zur Ruhe zu kommen. Es braucht eine gute und achtsame Vorbereitung, dann geht es ganz leicht.

Quantenheilung
Eine Technik, die seit Jahren immer mehr geschätzt wird. Wir lernen, zur absoluten Ruhe zu finden, uns sowie unsere Umgebung liebevoll zu heilen und neue Kraft in uns zu finden. Quantenheilung geht nicht auf Probleme ein, sondern balanciert das System zur Selbstheilung aus.

Selbstfürsorge im Beruf
Viele Berufe fordern sehr viel von uns – Heilberufe, beratende Berufe und Berufe mit vielen Kontakten zu Menschen. Hier ist es wichtig, dass wir uns distanzieren können, dennoch mitfühlend sind und Ansätze finden, mit den Ereignissen besser umzugehen.

Weitere Themen
Eine Einführung oder ein Workshop zu NLP, Kundalini Yoga, Lachyoga oder Yin Yoga sowie weitere Themen zu Psychologie, Coaching und Ernährung sind auch möglich. Hierbei können auch die Bücher von Arno Ostländer als Grundlage dienen, aus denen Lesungen mit Workshops ebenso möglich sind.

Hypnose Ausbildung

Hypnose Workshop zum Seminarthema mit anschließendem Seminar zu Themen wie:

  • Hypnose Einführung und Basis Seminar
  • Hypnose Aufbauseminar
  • Rückführung und Reframing
  • Show- und Schnellhypnose
  • Hypnosystemische Blockadenlösung

Massage Ausbildung

Massage Workshop zum Seminarthema mit anschließendem Seminar z.B.:

  • Wellnessmassage
  • Sportmassage und Breussmassage
  • Lomi Lomi Massage
  • Ayurveda Massage
  • Fußreflexmassage
  • Klangschalenmassage
  • Luxusmassage-Varianten

Ausbildung zur/m Psychologischen BeraterIn

Fachliche Workshops zu einzelnen Themen der psychologischen Beratung bzw. Psychologie und Coaching sind einzeln möglich sowie eine Gesamt-Ausbildung zum/r Psychologischen BeraterIn / Personal Coach.

Beliebte Einzelseminare sind beispielsweise:

  • Interventionen, die immer wichtig sind.
  • Praxisgründung.
  • Supervisions-Tage.
  • Grundlagen lösungsorientierter Beratung.
  • Gesprächsführung mit Klienten.
  • Leitfaden zur Beratung und praktischen Arbeit mit Klienten.

Ausführliche Informationen auf Anfrage

Natürlich ergänzen wir nur das, was vor Ort nicht selbst geleitet wird. Gerne aber unterstützen wir auch oder bilden dazu aus, selbst Workshops und Seminare entsprechend zu gestalten. Wir möchten nur das Angebot bereichern und keine Konkurrenz-Situation schaffen. Das aber sollte selbstverständlich sein und wichtig. Wir alle können uns wunderbar gegenseitig bereichern und gemeinsam Menschen voran bringen, den Weg zum eigenen Selbst zu gehen.

Die Kosten passen sich den Verhältnissen an und sollten zum Angebot passen. Gerne besprechen wir Ablauf und Vorgehensweise ganz einfach unkompliziert miteinander.

Falls eine Information fehlen sollte oder es Fragen / Ideen / Anregungen / Vorschläge gibt, so freuen wir uns über die Kontaktaufnahme.


Aachen,Ahaus,Ahlen,Alsdorf,Altena,Attendorn,Bad Honnef,Bad Oeynhausen,Bad Salzuflen,Baesweiler,Beckum,Bedburg,Bergkamen,Borken,Bornheim,Brilon,Brühl
Bünde,Coesfeld,Datteln,Delbrück,Dülmen,Elsdorf,Emmerich am Rhein,Emsdetten,Ennepetal,Erftstadt,Erkelenz,Erkrath,Eschweiler,Espelkamp
Euskirchen,Frechen,Geilenkirchen,Geldern,Gevelsberg,Goch,Greven,Gronau,Westfalen,Gummersbach,Haan,Haltern am See,Hamminkeln,Hattingen
Heiligenhaus,Heinsberg,Hemer,Hennef,Herdecke,Herzogenrath,Hilden,Höxter,Hückelhoven,Hürth,Ibbenbüren,Jülich,Kaarst,Kamen,Kamp-Lintfort
Kempen,Kevelaer,Kleve,Königswinter,Korschenbroich,Kreuztal,Lage,Langenfeld,Rheinland,Leichlingen,Lemgo,Lennestadt,Lohmar,Löhne,Lübbecke
Mechernich,Meckenheim,Meerbusch,Menden,Sauerland,Meschede,Mettmann,Monheim am Rhein,Netphen,Nettetal,Neukirchen-Vluyn,Niederkassel,Oelde
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Rösrath,Sankt Augustin,Schloß Holte-Stukenbrock,Schmallenberg,Schwelm,Schwerte,Selm,Siegburg,Soest,Sprockhövel,Steinfurt,Stolberg,Rheinland
Sundern,Sauerland,Tönisvorst,Übach-Palenberg,Verl,Voerde,Niederrhein,Waltrop,Warendorf,Warstein,Wegberg,Werdohl,Werl,Wermelskirchen
Werne,Wesseling,Wetter,Ruhr,Ruhrgebiet,Wiehl,Willich,Wipperfürth,Wülfrath,Würselen,Xanten

Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.


Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.

Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen


Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen

Wir bieten in Aachen und Erkelenz in unseren Praxis- und Gruppenräumen sowie unter freiem Himmel immer wieder Termine an, damit wir gemeinsam zur Ruhe kommen und dem Stress des Alltags einen Ausgleich bieten.

Das sind Termine aus Yoga, Quantenheilung, Reiki, Meditation, Atmung und verschiedenen Entspannungstechniken.

Befristete Sonderangebote

Zum Weltyogatag (21.06.) bieten wir Euch ein einmaliges Angebot an – nur gültig vom 21. Juni an bis zum Ende der Sommerferien in NRW.

Variante 1
Yoga Einzeltraining oder Entspannungsübungen mit Beratung eine Stunde nur 19 €

Variante 2
Yoga und Meditation Workshop in der Woche oder samstags zwei Stunden in der Gruppe nur 12,00 €

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.

Bei Entscheidung für ein Abo gibt es Gratiszeit!

Wenn es Dir bei uns gefällt und Du dann eines der günstigen Abos bei uns möchtest, so gilt für Dich;

  • 1 Monat gratis bei 12 Monaten
  • 3 Monate gratis bei 24 Monaten
  • und keine Aufnahmegebühr.

Dieses Angebot gilt freibleibend für alle Menschen, die derzeit nicht bei uns in Beratung sind oder ein Abo nutzen und uns kennenlernen möchten und in den letzten drei Monaten nicht bei uns waren. An dem Tag, an dem Du Deine Pauschale wählst, kannst Du Dich entscheiden und ein Abo buchen, wenn Du möchtst.

Was bringe ich zum ersten Termin mit?

  • Normale und bequeme Sportkleidung
  • Fitness- oder Yogamatte (sonst bringen wir eine mit, wenn wir Bescheid wissen)
  • Handtuch
  • Kissen
  • Warme Socken, leichte Sportschuhe
  • Wasser / Tee (bei Außenterminen)
  • Gute Laune (optional, es geht auch anders)
  • Bargeld für die gewünschte Pauschale

Was es nicht braucht sind:

  • Besondere Fitness
  • Ein bestimmtes Alter (ab 18 reicht!)
  • Vorkenntnisse

Jeder kann teilnehmen und die Fitness jedes durchschnittlichen Menschen reicht vollkommen aus. Bei schweren Erkrankungen oder Einschränkungen des Lebens kann Yoga ggfs. nicht in Frage kommen, meditieren, atmen oder zur inneren Ruhe finden aber sollte für fast jeden Menschen möglich sein.

Dazu braucht es aber vor allem Dich

Wenn Du mal etwas anderes möchtest, als zu erzählen, Dein Leben wäre anstrengend, dann komm gerne zu uns. So hast Du auch einmal etwas Schönes zu erzählen. Wenn Du schlecht drauf sein möchtest und bleiben möchtest, dann können wir Dir nicht weiterhelfen, aber wenn Du Dich angenommen fühlen möchtest und Anerkennung, Zuwendung und Annahme suchst, dann fühle Dich gerne angesprochen und suche Dein Wunschangebot raus.

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.


Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.

Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie


Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie

Ich muss mich bei Ihnen, meinen Patienten, entschuldigen.

Ich möchte mich hiermit bei all den Patienten entschuldigen, die ich in meinen Jahren in der Notfallmedizin gesehen habe und die chronische Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie oder Autoimmunkrankheit hatten. Entschuldigen möchte ich mich, wie ich nicht wusste und nicht verstanden habe, was Sie durchmachen. Ich habe nicht einmal daran geglaubt, dass Sie alle diese Beschwerden wirklich haben.

In unseren medizinischen Ausbildungen lernen wir viele Dinge, viele aber auch nicht. Weder in der Theorie noch in der Praxis kann man verstehen, wie schwere Krankheiten das Leben unserer Patienten beeinflussen. Man sagt uns nicht, dass es unglaublich anstrengend für unsere Patienten war, ins Büro zu kommen, oder dass sie sich wahrscheinlich noch Tage danach ausruhen und erholen müssen. Sie sagen uns nicht, dass das Sitzen auf dem Stuhl im Wartezimmer jeden Teil Ihres Körpers verletzt, der Kontakt mit dem Stuhl, Ihrer Kleidung oder Ihren Schuhen hat. Sie lehren uns nicht, wie Ihre Familie von Ihrer Unfähigkeit betroffen ist, an Dingen teilzuhaben, sich um Ehepartner oder Kinder zu kümmern und sogar Abendessen zu machen.

Aber jetzt weiß ich es. Und es tut mir von ganzem Herzen Leid.

Ich weiß es nun, weil ich seit ein paar Jahren selbst mit Fibro (kurz für Fibromyalgie) und einigen anderen – noch zu identifizierenden – Autoimmunproblemen kämpfe. Ich weiß es, weil ich meinem kleinen Sohn verständlich machen musste, mich sanft zu umarmen. Ich weiß es, weil ich seine Freunde darüber gehört habe, wie viel Zeit ich nutzlos im Bett verbracht habe. Ich weiß es, weil ich körperlich und seelisch nicht mehr mithalten kann, meine Patienten in der Praxis zu sehen und glücklich bin, mehr von zu Hause aus im aufstrebenden Bereich der Telemedizin arbeiten zu dürfen. Und ich weiß es, weil dieser gute alte “Fibro-Nebel” Erinnerungen an etwas verschwimmen lässt, während ich mich bemühe, mich an die Worte zu erinnern, die ich der Patientin sagen wollte, der ich helfen will.

Zu Beginn wollte ich meine Diagnose vor meinen Kollegen verstecken. Es gab immer noch so viele Anbieter, die nicht einmal glaubten, Fibro sei eine echte Störung (genau wie ich). Aber in den letzten zwei Jahren der Non-Stop-Überweisungen an Spezialisten, Tests mit skurrilen Antworten und Studien von endlos vielen Medikamenten, habe ich gelernt, dass wir alle diese Krankheit immer noch nicht wirklich verstanden haben.

Dies hat mich vor zwei Tagen wieder eingeholt, als ich bei einem Termin bei einem Rheumatologen war, der während unseres Besuchs vier Mal sagte: “Ich sehe nichts Besorgnis erregendes”. “Ja wirklich?” Sie denken nicht, dass es Probleme bereitet, meinen Job vom Bett aus zu erledigen? Sie glauben nicht, dass die Isolation, die durch meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit entsteht, mir und meinem Umfeld schwere Probleme zufügt?

Es ist höchste Zeit, dass wir Mediziner aufhören, uns nur die Laborergebnisse anzusehen und nicht das Gesamtbild zu begreifen. Selbst wenn die Anbieter keine wirkliche Heilung haben, wäre eine einfache Anerkennung dessen, was Patienten tatsächlich durchmachen, ein großer Schritt, um die Kluft zwischen Ihrer und meiner Realität zu überbrücken. Wir müssen den menschlichen Aspekt und das Miteinander wieder in den Vordergrund der Heilung stellen.

Quelle: Basierend auf einer Erzählung unbekannter Herkunft.

Was sollten wir uns bei der Diagnose Fibro bzw. Fibromyalgie fragen?

  • Es ist wichtig, dass wir nicht daran glauben, dass wir verrückt sind. Schmerzen müssen nicht nachgewiesen werden, sie sind tatsächlich kaum wirklich nachzuweisen.
  • Wenn die Schulmedizin uns nicht immer die richtigen Antworten liefern kann, dann ist es wichtig, andere und neue Wege zu gehen.
  • Auch wenn man uns keine Heilung versprechen kann, können wir es versuchen, besser und gesünder zu leben.
  • Wir dürfen nicht aufgeben, wenn wir uns einmal schlecht fühlen.
  • Es ist unser Leben und wir sind hier, um so viel wie möglich davon zu genießen.

Wir haben beeindruckende Dinge erlebt!

Einige Klienten haben vor allem durch die folgenden Schritte Veränderungen erlebt, die wunderbar sind:

Es ist so schön, was Menschen berichten, wie sich Wahrnehmungen ändern und wie wir das Leben neu kennenlernen können. Wichtig ist es, dass man wahrgenommen wird und man die Beschwerden wirklich ernst nehmen kann. Der Rückhalt in der Gruppe ist ebenso schön und gut, vor allem wenn man an neuen Möglichkeiten arbeitet. Es lohnt sich, nach vorne zu schauen, wenn es hinten nicht mehr auszuhalten ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.

Wir freuen uns auf das erste Gespräch oder den ersten Besuch einer unserer Veranstaltungen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

3-7 kg Gewichtsverlust pro Woche – kann das gehen und gut sein? Geht das wirklich und was macht dann die Haut? Ist das gesund? Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten - wie bisher immer? Man kann vieles erreichen. Hier einige Infos und Beispiele dazu.

3-7 kg Gewichtsverlust pro Woche – kann das gehen und gut sein? Geht das wirklich und was macht dann die Haut? Ist das gesund? Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten - wie bisher immer? Man kann vieles erreichen. Hier einige Infos und Beispiele dazu.

wie schnell abnehmen


Wie kann ich schnell abnehmen?

Die Ergebnisse sind nicht falsch und nicht übertrieben. Diese Ergebnisse sind wirklich echt. Es gibt einige wirklich beeindruckende Ergebnisse. Viele Menschen, die es ausprobiert haben, sind wirklich glücklich, haben das Gewicht gehalten und haben vor allem so schnelle Erfolge erzielt, dass sie Freude an der Veränderung hatten.

Einige tolle Beispiele:

Ich selbst habe in einer Woche bis zu 5,8 kg verloren. In meiner ersten Testphase in fünf Monaten 27 kg. Das könnte ich heute schneller und besser. Ja – das geht.

Sigrid hat in nur sechs Wochen ganze 25 kg abgenommen – und sie hält es nach 1,5 Jahren immer noch. Sie ist absolut lebensfroh und glücklich.

Prisca hat sich absolut verändert. Schlanker, gesünder, keine Antidepressiva mehr und unendlich lebensfroh.

Mehr findest Du unter Referenzen.

Das kann jeder schaffen!

Gerne zeigen wir Euch Bilder von den Menschen, die mit uns gemeinsam gearbeitet haben, erfolgreich waren und immer noch sind. Diese zeigt man aus Gründen der Diskretion nicht öffentlich. Gerne laden wir Euch auch zu unseren Treffen ein. So lernt man einige dieser Menschen auch kennen und spürt, dass diese Wunder-Geschichten real sind.

Und wir sprechen auch über das, was Menschen vom Glück und der Wunschfigur abhält. Klar stehen wir uns immer im Weg und das braucht eben wirklich Begleitung, bis es wirklich Klick macht. Das kennen wir alle. Wir kommen nicht hinter die Mechanismen, die uns blockieren. Das kann man auf einem hypnosystemischen Weg lösen – sanft und achtsam.

Kann ich schnell abnehmen?

Ja, man muss sogar am Anfang zügig abnehmen, denn sonst verliert man die Lust. Manche nehmen „nur“ 1-2 kg/Woche ab, andere 3-4 kg. Am Anfang geht es immer etwas schneller und dann einmal rauf und runter. Aber 2-3 kg auf Dauer pro Woche sind recht normal. Wer also 20 – 25 kg abnehmen will, der kann das in 6-8 Wochen schaffen. Man kann das Tempo auch etwas steuern, damit man sein Maß findet. Danach ist es dann wichtig, gut anzugleichen und den neuen Körper auf Dauer besser zu ernähren. Schnell anfangen und dann stabilisieren – das ist wichtig. Und das Abnehmen bedeutet nicht, Hunger zu leiden.

Tipp: Hier Videos zum abnehmen von uns - einfach anschauen!

Wie geht es der Haut, wenn ich abnehme?

Der Haut geht es bei vielen Menschen nicht gut, wenn sie abnehmen. Falten und richtige Dellen oder Hautlappen, die herunter hängen – das kennen wir. Das hat aber damit zu tun, dass dem Körper wichtige Dinge fehlen, wenn wir abnehmen. Eiweiß, Antioxidantien und einige andere wichtige Dinge sind wichtig, damit es gut geht – und es geht wirklich oft gut. Auch das ist ein Punkt, wegen dem Beratung Sinn macht.

Ist es gesund, schnell abzunehmen?

Ja, denn wir machen dann auch das, was uns motiviert, dabei zu bleiben, statt wieder aufzugeben und die Gesundheit auf Dauer zu schädigen. Daher braucht es ein gewisses Tempo. Wichtig ist aber vor allem, dass wir nicht nur das reduzieren, was wir essen. FDH hilft nicht, weil es eben auch die Reduktion dessen bedeutet, was wir benötigen. Wir reduzieren die Nahrungsaufnahme, verlangsamen den Stoffwechsel noch weiter und leiden dann immer mehr. Das wird sich rächen. Wer gesund und schnell abnimmt, der bekommt Lust auf Veränderung – die gesund ist.

Bleibt es oder muss ich den Jo-Jo-Effekt fürchten?

Das muss man nicht, wenn man auf sich achtet und sich begleiten lässt. Wir befreien uns von so vielen Dingen, wenn wir richtig abnehmen. Viele Menschen haben gar keine Lust mehr auf Alkohol oder Schokolade, weil man richtig entwöhnt ist. Der oft so gefürchtete Effekt bleibt meist aus, wenn man wirklich nach Plan vorgeht und Hilfe annimmt. Wer meint, er könne alles alleine, der wird oft auch scheitern – wie bisher auch.

Wie kann ich starten?

1. Lade Dir unsere 21fit Konzepte hier herunter. (siehe: Downloads zu unserem 21fit Konzept:) Dort bekommst Du den wichtigsten Input. Schaue es Dir an und Du verstehst das Konzept ganz leicht.

2. In der Buchserie Abnehmtipps, Abnehmtricks und Low Carb Rezepte für ein leichtes Leben findest Du viele Informationen und Pläne, Erlebnisse, Hypnosetexte, Meditationen, Rezepte und Möglichkeiten.

Tipps zu den Büchern:

3. Man braucht die richtige Ergänzung. Bitte nimm nicht einfach irgendwas, was man einfach so irgendwo bestellen kann und mache einfach irgendwas nach Plan. Lass Dich kostenlos beraten, was Deine Vitalstoffe angeht und nimm Kontakt zu uns auf.

4. Du hast vielleicht den Glauben, dass Du es nicht schaffen kannst. Ja – in unserem Kopf braucht es manchmal Hilfe – und das ist vollkommen normal. Wer viele Jahre oder Jahrzehnte falsch gelebt hat, der baucht mentale Unterstützung. Wenn Du eine zusätzliche Hypnose oder Laserbehandlung möchtest, so ist das auch bei uns möglich.

5. Was erleben andere? Wie gut geht es mir? Was kann ich noch erreichen und wie werde ich gesund oder bleibe es? Tausche Dich gerne in der Gruppe mit uns aus und sorge für die Sicherung des Erfolgs und Gesundheit auf Dauer.

6. Wenn Du nicht das Gefühl hast, das Konzept oder die Art und Weise zu schaffen, dann lasse Dich beraten. Dafür sind wir da. Nicht jeder Mensch wird auf eine Art frei und glücklich. Oft kann man neue Wege gehen, wenn man nicht immer glaubt, man müsse alleine gehen.

Du hast es verdient, frei zu sein. Melde Dich gerne bei uns.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Fasten will geübt und soll gesund sein. Wie kann man es machen und was lohnt sich wirklich? Fasten macht uns gesund – da scheint man sich einig zu sein. So macht man es richtig – 10 gute Tipps.

Die Fastenzeit

Die Fastenzeit startet immer am Aschermittwoch – zumindest offiziell. Dann sind die üblichen 40 Tage vor Ostern, die bei uns eine normale Fastenzeit sind. Jeder Mensch aber entscheidet sich nach freiem Ermessen, wann und wie er fasten möchte. Dabei sollte man auf einige Dinge achten.

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10 Tipps zur Fastenzeit

Die nachfolgenden Tipps und Möglichkeiten sind eine gute Basis für das Fasten. Wichtig ist immer, auf die Gesundheit zu achten und nichts gegen sich zu unternehmen. Fragen immer an Arzt und Heilpraktiker – und immer auf das eigene Körpergefühl hören. Man muss keine Rekorde brechen.

  1. Gut einstimmen

Stimme Dich gut ein und nimm Dir ein konkretes Ziel. Es geht nicht darum, das ganze Leben zu verändern, sondern um eine Kurphase für den Körper. Daher mache es bewusst und komm zur Ruhe. Danach darf man wieder normal essen, aber der Körper braucht diese Erholungsphase.

  1. Hunger und Durst unterscheiden

Manchmal glauben wir hungrig zu sein, aber es ist erst einmal der Durst. In einer Fastenzeit sollte man immer ausreichend trinken – vor allem Wasser, Infused Water und Kräutertee. Alle anderen Getränke sollte man meiden / möglichst zurückhaltend konsumieren. Bei Kaffee scheiden sich die Geister – Alkohol ist auf jeden Fall tabu.

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  1. Gemeinsam fasten

Abnehm-Gruppen sind eine tolle Idee. Gemeinsam in der Gruppe gehen viele Dinge leichter. Man tauscht sich in der Gruppe gut aus und kann viele Dinge gemeinsam klären. Aber das muss keine Familiengruppe sein, denn hier geht es nicht immer. In einer Beziehung ist eine Fastenkur immer eine Zerreißprobe, denn meist wollen es nicht beide. Das wird anstrengend und sollte vorher besprochen werden.

  1. Intervallfasten kann eine Idee sein

Wer nicht auf Dauer fasten möchte, der kann im Intervall fasten – sogenanntes Intermittierendes Fasten – und damit gut abnehmen und dem Körper helfen. In der Regel isst man 16 Stunden nicht und trinkt dazu bestenfalls Wasser oder Kräutertee. In den verbleibenden acht Stunden kann man dann normal gesund essen. Das ist eine gute Alternative – die aber auch Konsequenz benötigt, in den 16 Stunden auch wirklich nichts zu essen – auch kein Stückchen Apfel.

  1. Nicht zu viel Sport

Es bringt nichts, dem Körper Leistung abzuverlangen und ihm keinen Treibstoff zu geben. Fasten und Sport sind ein Raubbau am Körper und passen nicht zusammen. Bewegung ist gut und gesund – aber bitte zur Fastenphase nicht zu viel. In die Sauna gehen ist auch gut – aber auch hier bitte nicht übertreiben.

  1. Hypnose und Meditation

Mentales Training hilft dabei, bewusster zu sein und entspannter in eine solche Phase einzutreten. Man sollte auf Hypnose Experten und Coaches vertrauen und sich Hilfe holen. Es ist schön, in einer entspannten Kur zu sein.

  1. Yoga

Yoga ist kein Sport, sondern hilft Körper und Seele gleichermaßen. Vor allem Yin Yoga und Kundalini Yoga helfen sehr gut, um mental fit zu sein.

  1. Ernährungsberatung

Es ist wichtig, sich helfen und beraten zu lassen. Eine individuelle Ernährungsberatung hilft, den richtigen Weg einzuschlagen und eine passende Art des Fastens und der Abnahme zu finden.

  1. Vitalstoffe

Wer fastet, der darf nicht auf Vitamine, Mineralien und viele andere Dinge verzichten. Es lohnt sich daher, die richtigen Vitalstoffe zu sich zu nehmen. Auch hier hilft die eben beschriebene Ernährungsberatung.

  1. Nach dem Fasten sanft aufbauen

Nach dem Fasten geht man in einer Übergangsphase wieder zurück in das reguläre Leben und nicht All-You-Can-Eat. Langsam und behutsam wieder in eine normale Ernährungsphase zu gehen ist wichtig.

Ein möglicher Ablauf der 40 Tage

Ein guter Ablauf kann wie folgt aussehen und ist mein idealer persönlicher Plan für die Fastenzeit:

  1. Darmsanierung (16 Tage)

Erst einmal den Darm reinigen und Altlasten loswerden. Das dauert 16 Tage in denen man Vitalstoffe nimmt und sich recht normal ernährt. Alles läuft wie gewohnt weiter im Leben und man muss keine Sorgen haben – auch nicht wegen einer unkontrollierten Darmtätigkeit. Der Darm kommt in Balance – das entspannt uns.

  1. Ladetage (2 Tage)

Die Vitalstoffe werden geändert. Nun wird zwei Tage geschlemmt und dem Körper wird ein Punkt gesetzt. Je mehr man isst, desto besser die Gewichtsabnahme.

  1. Fastenkur (21 Tage)

Nun wird drei Wochen lang eine strenge Stoffwechsel Kurphase durchgeführt. Die Vitalstoffe werden beibehalten. Man kann hier auch das Intervallfasten verwenden – oder halt zwei oder drei Mahlzeiten am Tag – je nach Belieben. Das Hungergefühl bleibt dabei unerwartet aus und man spürt den Anstieg der Lebensenergie.

Nutze persönliche Beratung

Ich habe über meine 27 kg Gewichtsabnahme ein Buch geschrieben und viele Abnehm-Videos gedreht. Du solltest davon profitieren und Dich beraten lassen. Ein Anruf kostet nichts – eine Mail auch nicht. Du kannst die Hypnose bei mir oder einem Kollegen machen, wenn Du das möchtest und Du kannst auch unsere Erfahrungen und Empfehlungen nutzen, um den richtigen Plan zu haben.

Tipp: Abonniere uns gerne per Mail oder WhatsApp, wenn du abnehmen magst - hier klicken!


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

Selbstliebe und Selbstwert – zwei Begriffe, die vielen Menschen nur aus dem Lexikon bekannt sind. Ja, ein mangelnder Selbstwert ist nicht selten. Daher hier ein paar Tipps, um ihn zu aufzubauen.

selbstwert


Volkskrankheit mangelnder Selbstwert

Eine kurze Frage vorab: Was macht Dich aus und wer bist Du? Beschreibe es in drei Sätzen!

Halte bitte einen Moment inne. Überlege, was Du antworten kannst. Die Antwort ist schwer, oder? Das geht vielen Menschen so. Es geht nicht primär um Selbstliebe, sondern es geht schon um Selbsterkenntnis und den Selbstwert. Leider kennen es sehe viele Menschen, dass sie mit sich kaum etwas anfangen können. Ja, Volkskrankheit kann man es bezeichnen, sich selbst nicht zu kennen und schon gar nicht zu lieben. Es ist nicht gut, nicht chic und schon gar nicht öffentlich darstellbar, sich selbst zu mögen oder zu lieben. Wir würden das als Arroganz ansehen. Dabei ist genau das wichtig: Selbsterkenntnis, Selbstwert und Selbstliebe.

Selbsterkenntnis bedeutet dabei, dass wir uns wirklich kennen sowie erkennen. Wir wissen, wer wir sind, was uns ausmacht und was an uns das Besondere ist. Hier geht es nur darum, sich selbst wahrzunehmen und sich zu fragen, was uns ausmacht.

Selbstwert bedeutet, dass wir dem, was wir erkennen, einen Wert beimessen können. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, sich selbst anzunehmen, wie man ist. Man kann an sich arbeiten, aber man darf dennoch einen Wert in sich erkennen.

Selbstliebe bedeutet, dass wir uns nicht nur erkennen und uns einen Wert geben, sondern auch, dass wir uns – trotz fehlender Perfektion – lieben dürfen. Perfektion macht niemanden liebenswert, sondern Authentizität und Aufrichtigkeit. Perfektion ist nicht wichtig, um gut genug zu sein.

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10 Tipps zu mehr Selbstwert

Schauen wir uns 10 einfache Tipps an, um seinen Selbstwert zu steigern oder das zarte Pflänzchen zum Wachsen zu bringen. Diese Pflanze hat es verdient zu erblühen.

  1. Erlaube Dir einen anderen Fokus

Wenn etwas Dir einen Grund gibt, an Dir und Deinen Fähigkeiten zu zweifeln, dann erlaube Dir in der Überlegung einen andere Sichtweise anzunehmen.

  1. Lerne, Fehler mit Humor zu nehmen

Wenn etwas schiefgeht, dann lache darüber. Es wird durch Gram nicht besser. Jedes Lächeln wird Dich zu heilen beginnen.

  1. Frage Dich, was Du wirklich willst

Entscheide Dich neu. Was für ein Shampoo, Duschgel oder Parfum, welche Brotsorte oder welche Farbe magst Du wirklich? Wähle Kleinigkeiten bewusster aus.

  1. Beginne, andere Menschen zu respektieren

Es geht nicht um Bewunderung, sondern darum, Menschen wegen ihrer Selbst zu respektieren und nicht, weil sie scheinbar besser sind. Das sind sie nicht.

  1. Genieße das Unperfekte an anderen Menschen

Du bemerkst, dass andere Menschen nicht perfekt, aber dennoch liebenswert sind? Dann erkenne es an und behalte es ein wenig in Deiner Aufmerksamkeit.

  1. Umgebe Dich mehr mit Menschen, die gut tun

Wenn Menschen eine positive Umgebung bestärken, dann sollten wir uns mit ihnen umgeben. Sie werten uns auf und das spüren wir und geben es auch zurück – automatisch.

  1. Lerne verzeihen

Wenn Du es schaffst, anderen Menschen leichter zu vergeben, dann wirst Du es auch immer besser bei Dir können.

  1. Praktiziere Yoga und Meditation

Wenn Du Deiner Seele helfen möchtest, dann nutze Techniken wie Yoga und Meditation dazu. Du wirst mit der Zeit innere Heilung verspüren.

  1. Schenke anderen Menschen Aufmerksamkeit

Wenn wir anderen aufmerksam begegnen, dann fällt das auf uns zurück. Es geht aber um ehrlich empfundene Aufmerksamkeit.

  1. Nimm Hilfe in Anspruch

Du kannst mit Hypnose, psychologischer Beratung und Begleitung mehr erreichen und schneller an Dir arbeiten. Nutze Deine Möglichkeiten.


Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation soll ja gut für uns sein, aber was ist das eigentlich und wie kann man meditieren? Wie kommt man zur Ruhe und kann man dabei wirklich den Kopf einmal ausschalten?

Meditation


Eine Erklärung zur Meditation

„Sprichst Du zu Gott, so nennen wir das Gebet.
Wenn Gott zu Dir spricht, dann nennt man das Psychose.
Wenn Du Deinem Inneren die Gelegenheit gibst, zur Ruhe zu kommen und beginnst, auf die Stille in Dir zu achten, die Dir Kraft gibt, dann ist das Meditation.“

Arno Ostländer

Was bedeutet Meditation?

Meditation bedeutet, wie schon gesagt, die innere Mitte und Ruhe zu finden, ohne dass wir Angst vor der Stille empfinden. Oft ergreift uns Angst und wir lenken uns lieber ab, als einmal Ruhe auszuhalten. Den ganzen Tag ist die Glotze oder das Radio an, damit wir abgelenkt sind. Wir beschäftigen uns mit sinnlosen Dingen, damit wir nicht nachdenken. Genau das können wir in Meditation überflüssig machen und werden Schritt für Schritt immer besser. Es gilt: Perfektion ist unmöglich und nicht das Ziel.

Wie lerne ich, richtig zu meditieren?

Wir sollten uns darin üben, richtig und gut zu atmen, wie man es im Yoga lernt, dann sollten wir Achtsamkeit üben und uns nur auf das konzentrieren lernen, was wir wirklich gerade tun. Das bedeutet eben nicht mit dem Handy zu spielen, wenn wir uns unterhalten oder beim Essen das TV auszumachen. Wir machen eben bei einer achtsamen Lebensweise nicht mehrere Dinge gleichzeitig, sondern nehmen das wahr, was wir gerade machen.

Zehn Schritte zur perfekten Meditation!

Die perfekte Meditation ist ganz einfach zu lernen. Meditation muss einfach sein, wenn sie gut sein soll. So ist es auch hier. Das sind die zehn Schritte:

  1. Den Platz der Meditation vorbereiten und eine angenehme Sitzhaltung einnehmen.
  2. Lärmquellen und Ablenkungen möglichst ausstellen.
  3. Eine Einkehr in die innere Ruhe finden durch Autogenes Training oder eine Übung aus Yoga, Qi Gong oder Quantenheilung bzw. Selbsthypnose.
  4. Einen Dank aussprechen an die Personen, denen man danken möchte und Worte finden für die Menschen und Wesen, die mir nah und wichtig sind.
  5. Fragestellung: Was beschäftigt mich gerade und was braucht meine Aufmerksamkeit? Hinein spüren. Dies können auch innere Anteile und Kinder sein.
  6. Ein Motto / einen Gedanken für diesen Tag finden, über das man nachdenken kann bzw. in das man hineinspüren möchte.
  7. Eine Zeit der Aufmerksamkeit für dieses Thema und hinein spüren.
  8. Eine Formel der Dankbarkeit und Aufmerksamkeit für den Tag finden und nach Bedarf anpassen.
  9. Langsam wieder nach außen kommen und mit Bedacht starten.
  10. Ab und an noch einmal an den Gedanken / das Motto für den Tag denken und dieses immer mal integrieren in Phasen, in denen man nachdenken kann, am besten in Bewegung (spazieren in der Sonne).

Die ausführliche Version findest Du in meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!"

Es macht Sinn, dass Du Dir die Chance gibst, ein paar verschiedene Entspannungstechniken zu lernen und eine eigene Art der Meditation entwickelst, denn Vorgaben sind für das, was wir Zuhause machen, nicht sinnvoll. Wir lenken uns sonst zu sehr ab, machen uns das Leben und die Übungen zu schwer und kommen gar nicht zur Ruhe. Lerne zuerst die Möglichkeiten kennen und dann probiere Dich aus. Was hilft, tut meist auch gut und ist richtig.

Woher stammt das Zitat und wo kann ich mehr Infos bekommen?

Meine Worte sind aus meinem Buch "10 Kurzanleitungen zu Meditation und Achtsamkeit - Einen leichten Einstieg in Entspannung und Balance mit allen Sinnen finden!". Ich schrieb es fertig, als ich dem Dalai Lama 2014 begegnete. Es soll ein einfacher Wegbegleiter sein, um Meditation zu lernen.

Eine Beschreibung des Buches:

  Meditation, Achtsamkeitsübungen, Autogenes Training, progressive Muskelentspannung … Es gibt so viele Möglichkeiten der Entspannung. Daher nun hier ein kleiner und kompakter Ratgeber mit vielen Tipps, den wichtigsten Techniken, aber auch vielen weiteren Möglichkeiten inkl. Klang- und Duftreisen, Atemmeditation und Quanten-Meditation.

Nutze die Möglichkeit, dir einen interessanten Querschnitt in Entspannung und Meditation vom erfahrenen Meditations- und Entspannungstrainer als Grundlage neuer Balance zuzulegen, der eine tiefe Einführung bietet.


Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

Die Angst vor dem Alleinsein bzw. der Verlassenheit oder der Isolation zeigt sich klar durch fünf deutliche Warnzeichen. Erfahre, wie Du sie erkennen und überwinden kannst.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein und wie Du sie überwindest


Die Angst vor der Einsamkeit

Die Angst vor der Verlassenheit kann viele Ursachen haben. Sie ist nicht nur das Thema für die Menschen, die betroffen sind, sondern auch für die Umgebung – Freunde, Kollegen und Familie. Es geht um die angeborene und anhaltende Angst, allein zu sein. Hierdurch schwächen wir uns selbst immer wieder und sabotieren uns selbst. Zumeist erreichen Menschen mit diesem Thema genau das Gegenteil von dem, was sie wollen – die Abschottung von anderen Menschen. Durch die tiefe Verwurzelung wird sie als Phobie gesehen, eine "unangemessene Art von Angst, die Vermeidung und Panik verursachen kann." Gespräche  sind sinnlos und führen zumeist zu keinerlei Veränderung, da Betroffene ihre Empfindungen und Reaktionen für angemessen halten.

5 Anzeichen für die Angst vor dem Alleinsein

Die Autophobie / Monophobie / Angst vor Einsamkeit bzw. dem Alleinsein erkennt man an einigen Symptomen, die man auch der Borderline-Störung zuschreibt. Menschen verhalten sich teilweise auch ähnlich. Das sind die fünf deutlichsten Anzeichen:

  • Starke und anhaltende Gefühlsschwankungen

Menschen mit Autophobie zeigen häufig starke Gefühle von Angst, Depressionen und Sorgen, oftmals auch von Langeweile, Leere und Isolation. Ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen, können manchmal Stunde und Tage dauern. Zurückgehaltene Ängste können sich auch in gewalttätigem verbalen oder körperlichen zeigen.

  • Unklares Selbstbild

Ein immer wieder schwankendes Selbstbild und eine unzureichende Eigenwahrnehmung treten häufig auf. Der Betroffene verliert sozusagen den Kontakt zu sich selbst und hat eine massiv gestörte Selbstwahrnehmung.

  • Schwierige Beziehungsgestaltung

Beziehungen zu anderen Menschen werden oft schwer und sind meist von kurzer Dauer, begleitet von Streits und Auseinandersetzungen. Liebe und Hass scheinen sich immer wieder abzuwechseln. Ursache ist hier oftmals fehlendes Einfühlungsvermögen, da die eigene Wahrnehmung auch unzureichend ist und ebenso unklar ist.

  • Selbstverletzendes Verhalten

Sich selbst zu verletzen und risikoreiches bzw. rücksichtsloses Leben sowie Drogen- und Substanzmissbrauch sind häufig anzutreffen. Sich zu schneiden oder Körperteile zu verbrennen ist oft zu beobachten. Oftmals kommt es zu einem schlechten Ruf wegen dieses Verhaltens.

  • Selbstmordgedanken

80% der Betroffenen leiden unter Selbstmordgedanken. Diese sollten nie verharmlost werden und schnelle Hilfestellung ist wichtig, rettet Leben und bietet echte Chancen.

So überwindest Du die Angst vor der Isolation

Mit Monophobie und auch mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung ist Hilfe möglich. Es gibt erfolgreich angewandte Medikamente, aber vor allem sind Achtsamkeitsübungen und Meditation hilfreich, wie auch  die MBSR Technik und Psychotherapie. Aktuell scheint die Gesprächspsychotherapie am sinnvollsten. Wichtig dabei ist: Der Betroffene, der von sich aus Hilfe sucht hat die besten Chancen. Früh anzufangen – so früh es möglich und bewusst ist – ist immer wichtig. Das vorrangige Ziel ist die Selbstoptimierung.

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Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Wie kann ich es schaffen, Angst und Leid auszuhalten? Es gibt Momente, in denen ich leide und große Angst habe. Manchmal fühle ich mich schwach, ausgeliefert und hilflos.

Zehn Schritte zu mehr Mut


Momente von Schwäche und Angst

Wir haben wohl alle diese Momente von Schwäche und Angst. Es gibt manchmal Gründe für diese Ängste, oft genug sachlich betrachtet nicht. Dennoch lähmen wir uns selbst und schauen uns tatenlos zu, wie wir feststecken.

Einige häufige Beispiele

Wir müssen Dinge erledigen, die getan werden müssen. Leider aber schaffen wir es nicht und bauen immer mehr Angst auf vor dem, was an sich – klar in unserem Bewusstsein – keinerlei Problem darstellt und ebenso gut wie wichtig für uns ist.

Wir haben Angst vor einer Operation, deren Chancen gut stehen und die professionell durchgeführt wird. Es ist die Chance auf Verbesserung, aber wir haben mehr Angst vor dem Eingriff, als davor, was danach möglicherweise geschehen kann.

Flugangst lähmt uns davor, uns den wohlverdienten Urlaub zu gönnen. Wir können nicht zur Ruhe kommen und nicht ausgleichen. Vor dem Urlaub steigern wir uns in die Angst hinein und belasten uns auch im Urlaub.

Das klärende Gespräch, das wir uns nicht zu führen trauen, weil wir Angst vor den Konsequenzen und der Auseinandersetzung an sich haben. Veränderung ängstigt uns immer und sorgt dafür, dass wir uns Szenarien ausmalen, die bedrohlich sind.

Wir gestehen unsere Liebe nicht und sind unglücklich. Es wäre vielleicht so schön, aber vielleicht ja auch nicht. Was, wenn wir nicht glücklich werden, der Traum oder die Freundschaft danach zu Ende wäre?

Viele Gedanken bremsen uns aus. Aber wir können sie nicht abstellen. Natürlich nicht, aber es geht wirklich, in die andere Richtung zu denken und durch das Thema zu gehen.

Zehn Schritte zu mehr Mut

  1. Steigere Dein Selbstvertrauen und mache Dir klare Listen von mindestens zehn Dingen der nachfolgenden drei Rubriken in dieser Reihenfolge:
    1. Meine Schwächen / Belastungen sind … Ich habe Angst vor …
    2. Meine Potentiale und Chancen liegen hier …
    3. Meine Stärken sind …
  2. Der Positive Traum in Trance. Gib Dir eine Chance, in Trance (Hypnose) oder einer tiefen Meditation kennenzulernen, was alles möglich ist. Nutze die tiefe Vorstellungskraft, um Dich mit Stärken, Zielen und positiven Erlebnissen zu verbinden. Viele Dinge müssen theoretisch möglich werden, bevor sie es praktisch auch werden können. So, wie wir Katastrophen in unserem Kopf entstehen lassen, können wir auch das Schöne gestalten und uns als Möglichkeit vor Augen führen. Beispiele:
    1. Wie werde ich mich danach fühlen?
    2. Was tritt Gutes ein, wenn ich es schaffe?
    3. Was, wenn ich nur einen Teil schaffe und mich deswegen gut fühle?
    4. Wenn der andere mir zustimmt, wie werde ich mich fühlen?
    5. Wie wird es sein, wenn es die große Liebe wirklich gibt?
  3. Schreibe auf, was Du sagen wirst, wenn Du Erfolg gehabt hast. Bedanke Dich vorweg für das gute Erlebnis in ausschweifenden Worten und schillernden Farben. Beispiele:
    1. Ich bin dankbar für meine neue Gesundheit.
    2. Schön, dass wir uns getraut haben, uns endlich so gefühlvoll zu unterhalten.
    3. Es ist so schön, dass wir uns aussprechen konnten.
  4. Erstelle Dir ein Visionboard, das ist ein Wunschzettel mit Bildern. Dabei kannst Du Bilder von Gefühlen, Ereignissen und Dingen, die Du Dir wünschst an eine bestimmte Stelle kleben und gerne auch etwas dazu schreiben. Lasse Deinen Gefühlen freien Lauf und mache es da, wo Du öfter hinschauen kannst, es aber nicht erklären musst, selbst wenn es in einer Partnerschaft gemeinsam noch besser geht.
  5. Mache Dir eine Mut-Liste und trage alles das ein, was gut gelaufen ist oder Du Gutes getan hast.
  6. Nimm zehn Murmeln oder kleine Steinchen in Deine Hosentasche und gib sie in die andere Tasche, wenn etwas Schönes geschehen ist. Gehe erst schlafen, wenn alle zehn Steinchen oder Murmeln in der anderen Tasche sind. Positive Erlebnisse machen Dich mutiger, wenn sie Dir bewusst werden.
  7. Nutze Engel, Symbole oder Hilfsmittel, oft Glücksbringer genannt, die für Dich symbolisieren, was Dir an Kraft fehlt und eine Quelle darstellen, aus der sie Dir die Hilfe geben können, die Dir gerade fehlt.
  8. Denke an (Super-)Helden der Kindheit und verbinde Dich mit ihnen. Erinnere Dich daran, welche guten Eigenschaften sie haben und wie Sie für Dich waren. Verbinde Dich mit ihrem Mut, ihrer Stärke und ihrer Standhaftigkeit.
  9. Erstelle Dir eine Liste mit den wichtigsten fünf oder zehn Punkten, die Du verändern möchtest und verabrede einen Zeitpunkt für eines dieser Themen. So gehst Du nacheinander die Themen an. Dieses anzugehen wird leichter, wenn Du Dich so vorbereitest:
    1. Was macht es mir leichter?
    2. Welche Umgebung ist real?
    3. Was muss ich vorher wissen?
    4. Wer kann mir helfen?
    5. Wie belohne ich mich danach?
  10. Achte Dich auch dafür, wenn Du einmal etwas nicht schaffst. Perfektion ist langweilig und unnötig. Bleibe auf dem Weg, auch wenn er holprig wird. Hilfe anzunehmen ist dabei vollkommen in Ordnung.

Was Dir auch helfen kann, um mehr in Kontakt zu Dir zu kommen

Du hast die Chance auf ein neues Leben – ergreife sie. Jetzt.