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Hypnose, Massage, Coaching, Psychologische Beratung und Softlasertherapie sowie viele andere Bereiche können eine Grundlage für die berufliche (Neu)-Orientierung sein. Nebenbei oder als Grundlage der Existenz. Jetzt mehr erfahren.


Hypnose, Massage, Coaching, Psychologische Beratung und Softlasertherapie sowie viele andere Bereiche können eine Grundlage für die berufliche (Neu)-Orientierung sein. Nebenbei oder als Grundlage der Existenz. Jetzt mehr erfahren.

Ausbildungsberatung in alternativen Gesundheitsberufen


Ausbildungsberatung in alternativen Gesundheitsberufen

Wir bieten im Raum Aachen und Düsseldorf / Mönchengladbach regelmäßig Termine an, in denen wir verschiedene Ausbildungen und alternative Gesundheitsberufe vorstellen. Jeder Mensch, der Interesse besitzt, kann ohne besondere Anforderungen oder Grundkenntnisse diese Berufe erlernen und sich auch damit selbständig machen.

Einzeln oder in der Gruppe

Alle Ausbildungen sind einzeln oder in der Gruppe möglich. Einzelausbildungen beinhalten Arbeit mit wirklichen Klienten und sind schnell möglich, auch bei einem vollkommenen Neuanfang.

Diese Berufe / Ausbildungen stellen wir vor:

Personal Coaching / Psychologische Beratung

Die Grundlage für viele Menschen ist die Psychologische Beratung / das Personal Coaching

Hypnose Ausbildung und NLP

  • Hypnose Ausbildung
  • Basis-Seminar zum Hypnotiseur
  • Aufbau-Seminar zum Hypnose-Praktiker
  • Intensiv-Seminar zum Hypnose-Therapeuten / Hypnose-Coach
  • Showhypnose Seminar
  • Traumata sanft begleiten
  • Basis-Seminar Highlights aus dem NLP I
  • Basis-Seminar NLP II Kommunikation / Sprache effektiv einsetzen

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Gesundheit, Wellness Massage bis Massage-Therapeut

Die Auswahl beinhaltet verschiedene Massage Techniken wie z.B.:

  • Wellness Massage
  • Lomi Lomi Massage
  • Ayurveda Massage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Klangschalenmassage
  • Reiki und Energiemassage
  • Luxus Massage (Inkl. Aroma Massage)
  • Sowie komplett Massage und Wellness Therapeut (in)

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Alternativ darf es auch weiter in den Gesundheitsbereich gehen oder es gibt Kombinationen:

  • Vitalstoffberater(in) (BZ)
  • Gesundheitsberater(in) (BZ)
  • Wellness-Masseur(in) (BZ)
  • Massage-und Wellness-Therapeut(in) (BZ)
  • Wellness-und Gesundheitsberater(in) (BZ)

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Energetische Arbeiten wie Reiki und Quantenheilung

  • Quantenheilung Ausbildung
  • Reiki Ausbildung

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Meditationslehrer und Seminarleiter für Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung

  • Seminarleiter-Ausbildungen
  • Yoga-Trainer Ausbildung
  • Seminarleiter für Autogenes Training
  • Seminarleiter für Progressive Muskelentspannung
  • Meditationslehrer Ausbildung

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Softlasertherapie

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Praxiseröffnung, Train The Trainer und mehr

  • Praxistraining
  • Train The Trainer Ausbildung

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Weitere Möglichkeiten

In Einzelcoachings können wir einzelne Möglichkeiten besprechen und gehen auf spezielle Wünsche und Trainings ein. Hier werden individuelle Anfragen kompetent begleitet, so dass eine gute praktische Arbeit und Aufarbeitung möglich sind. Oftmals kommen hierfür in Frage:

  • Strategien für die Praxis und die Arbeit mit Patienten / Klienten
  • Spezielle Interventionen
  • Besondere Hypnose Anwendungen oder Texte
  • Spezielle Konzepte für bestimmte Themen

Man kann genau auf die Bedürfnisse eingehen, die sich in unseren Ausbildungsbereichen ergeben und so die eigene Arbeit verbessern und erfolgreich(er) werden. Schnell und einfach kann man gemeinsam an einem besseren Workflow oder einer erfolgreicheren Praxis arbeiten.

Weitere Informationen hier:


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung, Ahaus,Ahlen,Alsdorf,Altena,Attendorn,Bad Honnef,Bad Oeynhausen,Bad Salzuflen,Baesweiler,Beckum,Bedburg,Bergkamen,Borken,Bornheim,Brilon,Brühl
Bünde,Coesfeld,Datteln,Delbrück,Dülmen,Elsdorf,Emmerich am Rhein,Emsdetten,Ennepetal,Erftstadt,Erkelenz,Erkrath,Eschweiler,Espelkamp
Euskirchen,Frechen,Geilenkirchen,Geldern,Gevelsberg,Goch,Greven,Gronau,Westfalen,Gummersbach,Haan,Haltern am See,Hamminkeln,Hattingen
Heiligenhaus,Heinsberg,Hemer,Hennef,Herdecke,Herzogenrath,Hilden,Höxter,Hückelhoven,Hürth,Ibbenbüren,Jülich,Kaarst,Kamen,Kamp-Lintfort
Kempen,Kevelaer,Kleve,Königswinter,Korschenbroich,Kreuztal,Lage,Langenfeld,Rheinland,Leichlingen,Lemgo,Lennestadt,Lohmar,Löhne,Lübbecke
Mechernich,Meckenheim,Meerbusch,Menden,Sauerland,Meschede,Mettmann,Monheim am Rhein,Netphen,Nettetal,Neukirchen-Vluyn,Niederkassel,Oelde
Oer-Erkenschwick,Olpe,Overath,Petershagen,Plettenberg,Porta Westfalica,Pulheim,Radevormwald,Rheda-Wiedenbrück,Rheinbach,Rheinberg,Rietberg
Rösrath,Sankt Augustin,Schloß Holte-Stukenbrock,Schmallenberg,Schwelm,Schwerte,Selm,Siegburg,Soest,Sprockhövel,Steinfurt,Stolberg,Rheinland
Sundern,Sauerland,Tönisvorst,Übach-Palenberg,Verl,Voerde,Niederrhein,Waltrop,Warendorf,Warstein,Wegberg,Werdohl,Werl,Wermelskirchen
Werne,Wesseling,Wetter,Ruhr,Ruhrgebiet,Wiehl,Willich,Wipperfürth,Wülfrath,Würselen,Xanten

Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?


Schnelle Hilfe ist oft wichtig, aber nicht leicht zu bekommen. Daher bieten wir Intensivtage einzeln und in kleinen Gruppen an. Was erwartet einen an einem Intensivtag und wie kann man sich diese intensive Arbeit vorstellen?

Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen


Intensivtage als schnelle Hilfe bei allen Lebensthemen

Wie kann man schnelle Hilfe bekommen, die wirklich einen intensiven Anfang bedeutet? Das ist eine Sache der Intensivtage. Hier arbeiten wir einen halben Tag, einen ganzen Tag oder mehrere Tage intensiv an einem Thema. Wenn die Witterung es zulässt, dann auch noch unter freiem Himmel in der Natur. Dieser tolle Einstieg bedeutet schnelle und leichte Veränderung. Es mag ungewohnt sein, aber es ist wichtig, mit Gewohnheiten zu brechen, wenn man neue Wege und Veränderungen möchte.

Für wen eignen sich die Intensivtage?

Es ist wirklich für jeden Menschen geeignet, mit einem Intensivtag zu beginnen. Das Besondere ist, dass wir sehr viel Zeit haben, über die Zusammenhänge zu sprechen und Lösungswege zu besprechen. Das muss der „eigentlichen“ Problemlösung vorangehen, denn jeder Mensch braucht das Wissen über das, was zu einem Problem führt und zu der Arbeitsweise, mit der man dann in die Veränderung geht.

Beim Intensivtermin schaffen wir das sehr umfangreich und können darüber hinaus auch gleich richtig arbeiten bzw. damit beginnen. Im Coaching oder der Therapie sind oft 6-8 Termine erforderlich, um einen solchen Termin von vier oder mehr Stunden aufzufangen oder den gleichen Effekt zu erzielen.

Man fühlt sich nach einem Intensivtag deutlich weiter und der Lösung näher, man beginnt einfach leichter wieder daran zu glauben, dass viele Dinge möglich und machbar sind.

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Welche Probleme kann man in den Intensivtagen besprechen?

Es geht bei allen Themen gut und leicht, intensiv zu starten. Der Vorteil ist, dass man sich gut „abgeholt“ oder verstanden fühlt, weil man gemeinsam gleich „ins Eingemachte“ gehen kann. So hat man auch schnell eine intensive Vertrauensbasis. Ob und wie man weiter vorgeht, kann man ebenso besprechen. Manchmal bietet sich eine weitere Arbeit an, manchmal nicht. Das merkt man vor Ort – am Telefon oder per Mail kann man das nicht beurteilen.

Besser einzeln oder in der Gruppe?

Es klingt vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber es geht bei fast jedem Thema, einen Intensivtag auch in der Gruppe zu nutzen. Das gilt sogar dann, wenn in dieser Gruppe vollkommen verschiedene Themen anstehen.

Wie kann das sein?

Ganz einfach deswegen, weil ähnliche Themen hinter dem stehen, was uns belastet und weil der Weg gleich ist. Es ist sogar gut und leicht möglich, dass Angehörige und Kollegen an den Intensivtagen teilnehmen, denn man spricht gemeinsam darüber, wie ein Thema angegangen wird und wir dabei gestärkt werden.

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Beispiele zu den Themen der Intensivtage

  • Liebes- und Partnerschaftsthemen;
  • Trauer, Trennung, Vermissen;
  • Gesundheit (körperlich und seelisch);
  • Schwere Erkrankungen und erschreckende Diagnosen;
  • Selbstliebe, Selbsterkenntnis und Selbstfindung;
  • Niedergeschlagenheit, Unsicherheit, Rückzug und Antriebslosigkeit;
  • Kommunikationsprobleme – z.B. in Beziehung, Beruf, mit Kindern, Eltern und anderen Personen;
  • Gedanken und Phantasien oder Träume, die uns belasten;
  • Belastende Lebenssituationen;
  • Verletzungen von Körper und Seele;
  • Zurückgewiesen werden und keine Anerkennung bekommen;
  • Überforderungssituationen;
  • Rückzug aus dem allgemeinen Leben;
  • Steigerung von Fähigkeiten und Entwicklung neuer Möglichkeiten;
  • Entscheidungsfindungen;
  • Verhaltensauffälligkeiten;
  • Aggressivität entwickeln bzw. erleben oder erleiden;
  • Traurigkeit und Rückzug;
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Persönlichkeitsentwicklung;
  • Ziele und Zielerreichung;
  • Zukunftsplanung;
  • Handlungs- und Lösungsstrategien;
  • Single-Coaching;
  • Lebensbewältigung und Krisensituationen;
  • Psychosoziale Krisenbewältigung;
  • Beruf und Karriere;
  • Mobbing, Psychohygiene und Entstressung des Miteinanders;
  • Umgang mit Krankheit und Tod;
  • Umgang mit kranken Angehörigen / Mitmenschen;
  • Burn-Out Prophylaxe;
  • Familienthemen;
  • Scheidung und Trennung;
  • Konfliktmanagement;
  • Arbeit in Gruppen und Teams …

Das sind schon sehr viele Themen, die Liste ist aber fast endlos. Auch bei Depressionen und Ängsten kann man die Intensivtage nutzen – manchmal auch als Ergänzung zu einer Therapie, denn wir sorgen uns hier nicht um die Auflösung eines Problems, sondern wir stärken die Persönlichkeit, verbinden uns mit Kraft-Ressourcen und lernen, ganz neue Wege zu gehen, die eine Therapie oftmals gut ergänzen und begleiten können.

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So gehen wir bei den Intensivtagen vor

Natürlich ist der nachfolgende Überblick allgemein gehalten und passt sich immer dem / den Teilnehmern an. Aber zumeist / grundsätzlich hat sich gezeigt, dass die nachfolgende Vorgehensweise vielen Menschen hilft, schnell auf den Weg zu kommen:

  1. Klären, welche Belastungen wirklich vorhanden sind und wie eine Lösung / ein Ziel aussehen könnte.
  2. Erkennen, welche Situationen und Zusammenhänge bestehen, die aktuelle Themen vergrößern oder belastend werden lassen.
  3. Beginnende Entwicklung der positiven Wahrnehmung, um wieder nach vorne schauen zu können.
  4. Rückverbindung mit Gefühlen und Kontrollübernahme über Gefühle und Situationen.
  5. Friedensvolle Auflösung mit den erkannten Belastungen.
  6. Loslassen von Schuld und ungewünschten Gedanken und Gefühlen.
  7. Veränderung der belastenden Situationen und deren Verwandlung.
  8. Umsetzung der Themen im Alltag.

Das geschieht einzeln oder in der Gruppe. In der Gruppe gehen wir so vor, dass jeder mit seinem Thema arbeiten kann und die Gruppe sich gemeinsam über die Vorgehensweise austauscht, dabei aber die einzelnen Themen nicht vor der Gruppe geöffnet werden. Das ist vor allem deswegen wichtig, damit wir nicht mit mehr Probleme und Belastungen gehen, als wir gekommen sind. Wir lernen so, dass wir uns in der Gruppe anerkennen und machen uns gemeinsam auf einen Weg der Anerkennung, Annahme und Auflösung. Gerade in der Gruppe erkennt man dabei eine wunderbare Harmonie und ein schönes Miteinander.

Dabei nutzen wir Elemente wie z.B.:

  • Psychologischer Beratung / Coaching;
  • Quantenheilung;
  • Hypnose;
  • Entspannungsübungen;
  • Atemübungen;
  • Meditation;
  • NLP;
  • Lösungsorientierte Arbeit.

Es ist also ein Mix aus alten Techniken und modernsten Methoden, der viel Aufklärung und Information beinhaltet und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des / der Teilnehmer fördert und stärkt. Jeder hat den Freiraum, nach seinen Wünschen mitzumachen oder sich auch bei Übungen zurückzuhalten.

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Was sagen die Teilnehmer?

Wir alle kennen es, dass wir Vorsätze fassen, aus denen nichts wird. Oft ist es so, dass wir zu lange brauchen, bis eine Veränderung beginnt. Alle Teilnehmer der Intensivtage können mitnehmen, dass man sehr schnell sehr viel weiter ist. Bei einzelnen Terminen braucht man immer wieder Zeit, die vergangene Woche zu besprechen, die Entwicklungen zu sehen und Rückschlüsse daraus zu ziehen. Hier haben wir sehr viel mehr Arbeitszeit als in vier einzelnen Stunden. Zudem macht man auch viele Übungen, die eine immer größere Tiefe erreichen. Statt einer Entspannungsübung gleich mehrere mit einem gewissen Abstand zu erleben, sorgt für immer mehr Tiefe im Erleben. Das bestätigen die meisten Teilnehmer.

Was sollte man mitbringen?

Jeder kann so kommen, wie er ist. Es schadet nichts, wenn wir bei einem Tag unter freiem Himmel passend zum möglichen Wetter angezogen sind und vielleicht eine Unterlage, Matte oder Kissen mitnehmen, vielleicht auch etwas zu trinken – aber jeder kann genauso kommen, wie er ist.

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Hier einige Klientenstimmen zu den Intensivtagen:

Walter (47, Eschweiler) Zuerst fand ich die Vorstellung sehr komisch, mit mehreren unbekannten Menschen zusammen eine so lange Zeit zu verbringen und dachte mir, ich will nicht, dass so viele Menschen wissen, wie es mir geht. Und dann lernte ich die Vorgehensweise kennen. Wir haben nicht über Probleme gesprochen, sondern haben tolle Übungen gemacht und verstanden, wie man seine Probleme lösen kann. Ich komme gerne ab und an und erlebe das immer wieder gerne einmal mit anderen Menschen, was mir sehr viel Energie gibt.

Marina (32, Köln) Ich war total unsicher und fühle mich super heute. Nach dem Intensivtag habe ich einzeln noch weiter gearbeitet und war echt schnell weiter, als durch meine Therapie, die mir vier Jahre lang nichts brachte. Heute geht es mir super. Sicher habe ich mal Zweifel und auch mal einen Durchhänger, aber das ist einfach normal und das kann ich annehmen.

Achim (51, Düsseldorf) Die Frage: „Wie spontan sind Sie?“ war wichtig. Ich sagte „Sehr.“ Darauf kam „Bis gleich?“ – so fuhr ich los. Wir haben einen Tag in der Natur zusammen verbracht und sind dann gemeinsam zu so vielen neuen Sichtweisen gekommen, wie ich es nie für möglich hielt. Nach nur einem Tag hatte ich so viele Impulse und so viel neue Kraft, dass ich einfach toll finde, dass wir beide spontan Zeit hatten und ich den Mut hatte, es einfach zu tun. Na klar ist das eine Investition, aber ich habe vorher so viel mehr investiert durch mein Leiden. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe einen guten Weg eingeschlagen und merke, wie es besser wird.

Claudia (44, Bedburg) Es war eine komische Vorstellung, mit einem wildfremden Mann durch den Wald zu gehen und über meine Probleme zu reden. Als wir uns begegneten ändere sich der Gedanke. Ich finde es toll, dass ich den Mut hatte und er diese ungewöhnliche Art der Arbeit anbietet. Kalte Praxisräume kannte ich schon, aber in der Natur mit Sonne und frischer Luft – da bekommt man wieder Lust auf das Leben, das man lange nicht mehr hatte. Ich habe mich so gut und so frei gefühlt – und dieses Gefühl ist in großen Teilen geblieben. Danke für die super Idee.

Jennifer (29, Elsdorf) Eine tolle Sache. Am Anfang dachte ich, das ist eine Gruppentherapie, aber das ist etwas ganz anderes. Arno ist total sanft und aufmerksam und dann auf einmal total direkt. Aber es passt einfach und so muss es sein. Ich fühlte mich verstanden und herausgefordert. Das war genau das, was ich wirklich brauchte und was mich wieder in ein neues Leben gebracht hat. Danke.

Marius (37, Alsdorf) Ich wusste echt nicht mehr weiter nach meiner Trennung und war einfach total am Boden zerstört. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schnell wieder besser gehen kann. Ich habe sogar Freundschaften unter den Teilnehmern geschlossen und man hat das Gefühl, wir alle verstehen uns gut. Es waren vor allem so nette und angenehme Menschen. Ich dachte, da komme ich zu lauter Verrückten und habe – ganz im Gegenteil – total spannende Menschen kennengelernt. Wir haben eben alle unsere Themen.

Sarah (24, Aachen) Es war echt eine Überwindung, mich auf so ein Treffen einzulassen, aber ich habe einfach zu lange schon mit meinen Themen gelebt – warum also nicht einmal eine deutliche Veränderung? Da kam diese Idee wirklich richtig. Danke für diese tollen Impulse.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung - Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar

Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.


Scheidung, Kündigung, die Diagnose einer schweren Krankheit – wir erleben Katastrophen, die auf einmal unser ganzes Leben umwerfen. Wie soll es nun weitergehen? Ganz schnell drohen wir in einem Sumpf von Leid und Trauer zu zerfließen, werden kraftlos und geben auf. Das müssen wir nicht.

Das Leben ändert plötzlich seinen Plan!

Scheidung, Trennung, große Verluste, ein schwerer Unfall, plötzliches Leid oder die Diagnose einer schlimmen Erkrankung sorgen dafür, dass unser Leben sich von einem Moment auf den anderen massiv verändert. Ganz plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war, wir verlieren den Boden unter den Füßen und haben keine Kraft mehr. Es scheint nicht mehr weiterzugehen.

Jeder hat sein Leben lang mit mehr oder weniger schwierigen Herausforderungen zu kämpfen, aber einige Menschen gehen damit besser um als andere. Der Unterschied ist, dass einige Leute sich selbst darauf trainiert haben, positiv zu bleiben, wenn das Universum versucht, sie zu unterdrücken. Wir alle können das Gleiche tun und wenn wir uns etwas Mühe geben, werden wir gestärkt aus den Situationen hervorgehen, die uns zu überfordern scheinen.

Gleich vorweg: Logik ist hierbei nicht wichtig. Wir alle müssen Situationen überwinden, die für uns eigentlich ganz einfach scheinen, uns aber dennoch überfordern. Es geht nicht darum, dass wir alles mit dem Verstand klären müssen – ganz im Gegenteil. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir die anstehende Trennung glauben nicht durchziehen zu können, mit einer Entscheidung konfrontiert werden oder etwas von außen auf uns zukommt. Hier ist Intelligenz und Wissen längst nicht alles.

5 Schritte Wie Du positiv bleiben kannst auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist!


5 Schritte: Wie Du positiv bleiben kannst (auch wenn Dein Leben gerade beschissen ist)!

Schritt 1: Werde Dir der Situation bewusst!

Der ehrliche Blick auf das Leben, die Situation und die damit verbundenen Probleme ist wichtig. Es braucht eine klare Sicht auf das, was wirklich ansteht und nicht die permanente Verleugnung. Das kann uns bereits die Kraft der Erkenntnis geben und Ansätze liefern, eine erste Veränderung einzuleiten.

Ein krank machender Arbeitsplatz oder eine ungesunde Beziehung müssen klar auf die Tapete kommen und wahrgenommen werden – oder was immer das aktuelle Thema ist. Hierbei darf man gerne auch Hilfe in Anspruch nehmen oder sich darauf vorbereiten lassen, den Ängsten und Hindernissen zum Trotz auf das Thema zuzugehen, da es normal ist, sich hier selbst im Weg zu stehen.

Schritt 2: Kurz-, mittel- und langfristige Ziele erstellen!

Es ist nun wichtig, sich das Ziel klar zu machen. Der Fokus muss nun von Problemen hin zu Lösungen verlegt werden. Es braucht dazu den kleinsten Schritt ebenso wie das große Ziel / das Ergebnis. Wenn wir uns zuerst einmal der großen Ziele bzw. Ergebnisse bewusst werden, dann können wir kleinere uns kleinste Schritte daraus erkennen und planen.

Schritt 3: Stress reduzieren und für innere Ruhe sorgen!

Was wir an Stress nicht mehr brauchen, das kann und muss weg. Nebenkriegsschauplätze brauchen wir nicht. Was uns nicht weiterbringt, das sollten wir aufgeben und erkennen. Wir sollten schauen, was wir an Verpflichtungen (Vereins- und Ehrenämtern beispielsweise) und Aufgaben haben, die uns gerade zu viel sind. Diese abzugeben (auch zeitweise) kann sehr wichtig werden, damit wir unsere Kräfte bewusst einsetzen können.

Schritt 4: Positive Gedanken trainieren!

Wichtig ist nun, dass wir die positiven Gedanken trainieren und uns bewusst machen, was wir schönes sehen können. Jede Stunde eine positive Wahrnehmung hilft uns dabei. Das kann die Blume auf der Wiese sein, das nette Wort oder etwas, das wir selbst vollbracht haben. Kleinigkeiten reichen dabei vollkommen aus. Wir werden immer mehr wahrnehmen, wenn wir nur damit beginnen.

Ebenso können wir zehn Steine in die linke Hosentasche geben und für alles, was uns schönes begegnen, einen Stein von links nach rechts geben. Schlafen gehen wir erst, wenn alle Steine rechts sind. So bemerken wir die schönen Dinge gleich noch einmal.

Schritt 5: Den kleinsten ersten Schritt gehen!

Wir müssen nicht alles auf einmal schaffen, aber den ersten Schritt gehen. Das sollte so schnell wie möglich sein. Die Schrittgröße ist nicht wichtig, sondern das wir anfangen in die Veränderung zu gehen. Wer 100% erreichen möchte, der hat auch mit 0,1% die richtige Richtung ergriffen. Das kann man dann steigern. Wer 1% am Tag schafft, der hat nach etwa drei Monaten sein Ziel erreicht.

Hilfe holen ist wichtig!

Hypnose Coaching und Begleitung bei Themen im Alltag bedeutet, dass wir schnell vorankommen und unsere Ziele wirklich gut, leicht und schnell erreichen können. Wir können uns so schnell bewusst werden, was alles möglich ist und haben eine Unterstützung, schneller voranzukommen. Wer leichter und schneller vorankommt, der wird sehr leicht merken, welche Kräfte in ihm sind und den Weg erkennen, sie wahrzunehmen und zu nutzen. So geht es voran zum eigentlichen Leben.

Wenn Du magst, ruf gerne an und wir arbeiten daran, dass das Leben wieder schön werden kann.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde

Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.


Zum Weltyogatag haben wir uns eine besondere Aktion ausgedacht und möchten Euch ein tolles Angebot machen. Bewegung ist gut für Geist und Körper und genau das möchten wir Euch vorstellen. Bewegt Euch und genießt das Leben.

Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen


Yoga in Aachen und Erkelenz kennenlernen

Wir bieten in Aachen und Erkelenz in unseren Praxis- und Gruppenräumen sowie unter freiem Himmel immer wieder Termine an, damit wir gemeinsam zur Ruhe kommen und dem Stress des Alltags einen Ausgleich bieten.

Das sind Termine aus Yoga, Quantenheilung, Reiki, Meditation, Atmung und verschiedenen Entspannungstechniken.

Befristete Sonderangebote

Zum Weltyogatag (21.06.) bieten wir Euch ein einmaliges Angebot an – nur gültig vom 21. Juni an bis zum Ende der Sommerferien in NRW.

Variante 1
Yoga Einzeltraining oder Entspannungsübungen mit Beratung eine Stunde nur 19 €

Variante 2
Yoga und Meditation Workshop in der Woche oder samstags zwei Stunden in der Gruppe nur 12,00 €

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.

Bei Entscheidung für ein Abo gibt es Gratiszeit!

Wenn es Dir bei uns gefällt und Du dann eines der günstigen Abos bei uns möchtest, so gilt für Dich;

  • 1 Monat gratis bei 12 Monaten
  • 3 Monate gratis bei 24 Monaten
  • und keine Aufnahmegebühr.

Dieses Angebot gilt freibleibend für alle Menschen, die derzeit nicht bei uns in Beratung sind oder ein Abo nutzen und uns kennenlernen möchten und in den letzten drei Monaten nicht bei uns waren. An dem Tag, an dem Du Deine Pauschale wählst, kannst Du Dich entscheiden und ein Abo buchen, wenn Du möchtst.

Was bringe ich zum ersten Termin mit?

  • Normale und bequeme Sportkleidung
  • Fitness- oder Yogamatte (sonst bringen wir eine mit, wenn wir Bescheid wissen)
  • Handtuch
  • Kissen
  • Warme Socken, leichte Sportschuhe
  • Wasser / Tee (bei Außenterminen)
  • Gute Laune (optional, es geht auch anders)
  • Bargeld für die gewünschte Pauschale

Was es nicht braucht sind:

  • Besondere Fitness
  • Ein bestimmtes Alter (ab 18 reicht!)
  • Vorkenntnisse

Jeder kann teilnehmen und die Fitness jedes durchschnittlichen Menschen reicht vollkommen aus. Bei schweren Erkrankungen oder Einschränkungen des Lebens kann Yoga ggfs. nicht in Frage kommen, meditieren, atmen oder zur inneren Ruhe finden aber sollte für fast jeden Menschen möglich sein.

Dazu braucht es aber vor allem Dich

Wenn Du mal etwas anderes möchtest, als zu erzählen, Dein Leben wäre anstrengend, dann komm gerne zu uns. So hast Du auch einmal etwas Schönes zu erzählen. Wenn Du schlecht drauf sein möchtest und bleiben möchtest, dann können wir Dir nicht weiterhelfen, aber wenn Du Dich angenommen fühlen möchtest und Anerkennung, Zuwendung und Annahme suchst, dann fühle Dich gerne angesprochen und suche Dein Wunschangebot raus.

Wie kann ich teilnehmen?

Es braucht keine Vorauszahlung. Anmeldung und Terminvereinbarung bitte per Mail oder Telefon - ganz einfach hier klicken.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.


Fibromyalgie – eine Erkrankung, die oft nicht verstanden wird und oft nicht erkannt wird. Man glaubt zudem, man könne nichts dagegen unternehmen und wäre absolut machtlos. Schauen wir uns die Entschuldigung an und stellen wir uns Fragen dazu.

Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie


Das Entschuldigungsschreiben eines Arztes an seine Patienten mit Fibromyalgie

Ich muss mich bei Ihnen, meinen Patienten, entschuldigen.

Ich möchte mich hiermit bei all den Patienten entschuldigen, die ich in meinen Jahren in der Notfallmedizin gesehen habe und die chronische Schmerzen aufgrund von Fibromyalgie oder Autoimmunkrankheit hatten. Entschuldigen möchte ich mich, wie ich nicht wusste und nicht verstanden habe, was Sie durchmachen. Ich habe nicht einmal daran geglaubt, dass Sie alle diese Beschwerden wirklich haben.

In unseren medizinischen Ausbildungen lernen wir viele Dinge, viele aber auch nicht. Weder in der Theorie noch in der Praxis kann man verstehen, wie schwere Krankheiten das Leben unserer Patienten beeinflussen. Man sagt uns nicht, dass es unglaublich anstrengend für unsere Patienten war, ins Büro zu kommen, oder dass sie sich wahrscheinlich noch Tage danach ausruhen und erholen müssen. Sie sagen uns nicht, dass das Sitzen auf dem Stuhl im Wartezimmer jeden Teil Ihres Körpers verletzt, der Kontakt mit dem Stuhl, Ihrer Kleidung oder Ihren Schuhen hat. Sie lehren uns nicht, wie Ihre Familie von Ihrer Unfähigkeit betroffen ist, an Dingen teilzuhaben, sich um Ehepartner oder Kinder zu kümmern und sogar Abendessen zu machen.

Aber jetzt weiß ich es. Und es tut mir von ganzem Herzen Leid.

Ich weiß es nun, weil ich seit ein paar Jahren selbst mit Fibro (kurz für Fibromyalgie) und einigen anderen – noch zu identifizierenden – Autoimmunproblemen kämpfe. Ich weiß es, weil ich meinem kleinen Sohn verständlich machen musste, mich sanft zu umarmen. Ich weiß es, weil ich seine Freunde darüber gehört habe, wie viel Zeit ich nutzlos im Bett verbracht habe. Ich weiß es, weil ich körperlich und seelisch nicht mehr mithalten kann, meine Patienten in der Praxis zu sehen und glücklich bin, mehr von zu Hause aus im aufstrebenden Bereich der Telemedizin arbeiten zu dürfen. Und ich weiß es, weil dieser gute alte “Fibro-Nebel” Erinnerungen an etwas verschwimmen lässt, während ich mich bemühe, mich an die Worte zu erinnern, die ich der Patientin sagen wollte, der ich helfen will.

Zu Beginn wollte ich meine Diagnose vor meinen Kollegen verstecken. Es gab immer noch so viele Anbieter, die nicht einmal glaubten, Fibro sei eine echte Störung (genau wie ich). Aber in den letzten zwei Jahren der Non-Stop-Überweisungen an Spezialisten, Tests mit skurrilen Antworten und Studien von endlos vielen Medikamenten, habe ich gelernt, dass wir alle diese Krankheit immer noch nicht wirklich verstanden haben.

Dies hat mich vor zwei Tagen wieder eingeholt, als ich bei einem Termin bei einem Rheumatologen war, der während unseres Besuchs vier Mal sagte: “Ich sehe nichts Besorgnis erregendes”. “Ja wirklich?” Sie denken nicht, dass es Probleme bereitet, meinen Job vom Bett aus zu erledigen? Sie glauben nicht, dass die Isolation, die durch meinen Rückzug aus der Öffentlichkeit entsteht, mir und meinem Umfeld schwere Probleme zufügt?

Es ist höchste Zeit, dass wir Mediziner aufhören, uns nur die Laborergebnisse anzusehen und nicht das Gesamtbild zu begreifen. Selbst wenn die Anbieter keine wirkliche Heilung haben, wäre eine einfache Anerkennung dessen, was Patienten tatsächlich durchmachen, ein großer Schritt, um die Kluft zwischen Ihrer und meiner Realität zu überbrücken. Wir müssen den menschlichen Aspekt und das Miteinander wieder in den Vordergrund der Heilung stellen.

Quelle: Basierend auf einer Erzählung unbekannter Herkunft.

Was sollten wir uns bei der Diagnose Fibro bzw. Fibromyalgie fragen?

  • Es ist wichtig, dass wir nicht daran glauben, dass wir verrückt sind. Schmerzen müssen nicht nachgewiesen werden, sie sind tatsächlich kaum wirklich nachzuweisen.
  • Wenn die Schulmedizin uns nicht immer die richtigen Antworten liefern kann, dann ist es wichtig, andere und neue Wege zu gehen.
  • Auch wenn man uns keine Heilung versprechen kann, können wir es versuchen, besser und gesünder zu leben.
  • Wir dürfen nicht aufgeben, wenn wir uns einmal schlecht fühlen.
  • Es ist unser Leben und wir sind hier, um so viel wie möglich davon zu genießen.

Wir haben beeindruckende Dinge erlebt!

Einige Klienten haben vor allem durch die folgenden Schritte Veränderungen erlebt, die wunderbar sind:

Es ist so schön, was Menschen berichten, wie sich Wahrnehmungen ändern und wie wir das Leben neu kennenlernen können. Wichtig ist es, dass man wahrgenommen wird und man die Beschwerden wirklich ernst nehmen kann. Der Rückhalt in der Gruppe ist ebenso schön und gut, vor allem wenn man an neuen Möglichkeiten arbeitet. Es lohnt sich, nach vorne zu schauen, wenn es hinten nicht mehr auszuhalten ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.

Wir freuen uns auf das erste Gespräch oder den ersten Besuch einer unserer Veranstaltungen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Bad Berleburg,Bad Driburg,Bad Laasphe,Bad Lippspringe,Bad Münstereifel,Bad Wünnenberg,Balve,Barntrup,Bergneustadt,Beverungen,Billerbeck
Blomberg,Borgentreich,Borgholzhausen,Brakel,Breckerfeld,Büren,Burscheid,Drensteinfurt,Drolshagen,Enger,Ennigerloh,Erwitte,Freudenberg
Fröndenberg Ruhr,Gescher,Geseke,Halle Westf.,Hallenberg,Halver,Harsewinkel,Heimbach,Hilchenbach,Horn-Bad Meinberg,Hörstel,Horstmar
Hückeswagen,Isselburg,Kalkar,Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

Immer wieder behandeln Menschen uns falsch, schlecht und unfair. Wenn wir uns davor schützen wollen, dass diese Dinge sich auf unsere Seele und unseren Körper auswirken, dann ist es wichtig, dass wir damit umgehen lernen, loslassen können und vergeben, was geschehen ist. Anders können wir in der heutigen Zeit nicht überstehen.


Immer wieder behandeln Menschen uns falsch, schlecht und unfair. Wenn wir uns davor schützen wollen, dass diese Dinge sich auf unsere Seele und unseren Körper auswirken, dann ist es wichtig, dass wir damit umgehen lernen, loslassen können und vergeben, was geschehen ist. Anders können wir in der heutigen Zeit nicht überstehen.

Vergeben und loslassen lernen in zehn Schritten


Vergeben und loslassen lernen in zehn Schritten

Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, von jemandem beleidigt bzw. erniedrigt zu werden. Verrat, Ignoranz und Misshandlung kennen wir – und wir schaffen es kaum, diese Gefühle wirklich loszulassen. Es belastet uns immer mehr und wir glauben, dass wir beziehungsunfähig sind, ziehen uns zurück und brechen nach und nach immer mehr Kontakte ab. So vereinsamen wir und unser Leiden wird immer stärker.

Woher kennst Du das Gefühl von Verrat, Misshandlung, Ablehnung und Ignoranz?

Unsere Eltern haben uns nicht richtig behandelt, uns vernachlässigt und hatten Streit miteinander.

Geschwister, Freunde, Mitschüler und Kollegen lügen uns an oder verleugnen uns bzw. machen sich über uns lustig.

Unser Freund / unsere Freundin bzw. der Ehepartner hat Dich hintergangen oder betrogen.

Wir denken immer wieder an diese Dinge und leiden nach Jahren noch darunter. Immer wieder werden wir daran erinnert und es kommt uns immer wieder hoch. Wir werden traurig, unglücklich und depressiv.

Was unsere Gefühle in uns auslösen

Die vom Fehlverhalten anderer Menschen erzeugten Emotionen können sich in unserer Psyche tief verwurzeln und vieles in unserem Leben verändern. Je intensiver die Erinnerung ist, desto massiver die Gefühle, die immer wieder in ähnlichen Situationen aufkommen – und sie steigern sich nach jedem weiteren Trigger immer weiter. Gerade bei Erniedrigung, Beleidigung, Missbrauch und Traumata werden die damit verbundenen Emotionen und Auswirkungen wie Schlaflosigkeit, Magengrummeln, Niedergeschlagenheit, aber auch Angst und Depressionen lange anhaltend in uns weiterbestehen und sich immer weiter ausbreiten. Wir werden eifersüchtig, haben Verlustangst und andere Probleme in Beziehungen.

Wir müssen lernen uns davon zu lösen!

Wenn wir es nicht schaffen, von diesen Gefühlen loszukommen, dann werden sie immer weiter Zerstörungen in uns auslösen. Dabei stehen uns aber vor allem die nachfolgenden Gedanken im Weg:

  • Es kann nicht sein, dass wir einem solchen Menschen das vergeben können. Diese Verletzung / Beleidigung oder das, was er / sie uns angetan hat, ist viel zu schlimm.
  • Es war doch nicht so schlimm. Das war ja normal als Kind / zu dieser Zeit und er / sie wusste es ja nicht besser.
  • Ich habe es ja verdient, denn ich war ein böses Kind / ein schlechter Mensch oder ein schlechter Partner.

Diese drei Gedanken verhindern es, dass wir loslassen und wir verletzen uns immer weiter, weil wir Liebe und Frieden so vermeiden und immer mehr Hass und Verletzung in uns aufkommt.

Die Macht der Vergebung ist unser einziger Weg

Der Akt der Vergebung in Verbindung mit der Kunst des Loslassens ist das einzige Gegenmittel, um den verursachten Schmerz aufzulösen. Vergebung bedeutet nicht, dass Du einfach verdrängst und vergisst, damit Du noch mehr erduldest. Es bedeutet auch nicht, dass Du noch mehr aufladen sollst.

Vergebung bedeutet, dass Du aufhören kannst, Dich oder andere Menschen immer weiter bestrafen zu wollen. Loslassen bedeutet, dass Du Frieden mit dem finden kannst, was Dich schon einmal verletzt hat. Du musst Dich nicht Dein ganzes Leben noch immer intensiver quälen lassen.

Wichtig ist es, dass Du Dir selbst ebenso vergeben lernst, wie Du den anderen Menschen vergeben musst. Nur so ist es möglich, wieder selbst frei zu sein. Du bist nicht für das verantwortlich, was andere Menschen getan haben, aber Du bist es für Deine Handlungen und für Deine Emotionen und Gedanken, die danach kommen.

Nur wir selbst können das verringern, was danach auf uns zukommt. Du bist verantwortlich für dein Glück und Deinen Seelenfrieden. Wenn Du vergeben und loslassen lernst, dann wirst Du selbst wieder frei und kannst aufhören, Dich der immer gleichen Belastungen auszusetzen. Es wird Zeit, dass Du es gehen lassen kannst, was Dich verletzt hast, denn danach bist Du frei.

Das sind die zehn Schritte zu Loslassen und Vergebung:

1 Glaube an den Gedanken der Vergebung!

Wenn wir davon überzeugt sind, dass wir nicht am Schmerz festhalten müssen und wir vergeben dürfen, dann können wir uns dafür entscheiden, statt immer weiter unseren Schmerz zu konservieren und so immer weiter zu steigern.

  1. Fasse den Entschluss, vergeben zu wollen!

Du darfst nicht glauben, gezwungen zu sein, sondern Du musst Dich bewusst dafür entscheiden, loslassen und vergeben zu wollen. Es geht nicht darum, dass Du vergisst oder dass Du entschuldigst, was man Dir angetan hat. Wenn Du verstehst, dass Du mit dem Loslassen und der Vergebung Dich entlastest, bist Du auf dem richtigen Weg.

3 Finde die intensivsten Verletzungen!

Erkenne Deine Verletzungen und arbeite sie auf. Wenn Du Dir über Deine Verletzungen im Klaren bist, dann schaue, welche davon die wirklichen massiven Auslöser gewesen sind. Dazu braucht es oft Psychologische Beratung oder auch Hypnose Coaching, damit man wirklich liebevoll die Dinge auflösen kann, die uns belasten.

4 Entscheide Dich gegen Wut und Aggression!

Du musst Dich entscheiden, Dich nicht weiter hineinsteigern zu wollen und der Wut und Aggression abschwören. Wenn Du spürst, dass Dich etwas immer weiter triggert, dann entscheide Dich dafür, es liebevoll auflösen zu wollen.

5 Entscheide Dich für die Vergebung!

Du bist bereit, auf Wut und Aggression zu verzichten. Nun braucht es die Bereitschaft, die Auswirkungen der Wut zu sehen und es bewusst anders versuchen zu wollen. Entscheide Dich für den Weg der Vergebung und der Annahme dessen, was geschehen ist.

6 Schaue auf die Motive der anderen Person!

Es geht darum, dass Du die Belastung auflösen kannst, man hat Dir etwas deinetwegen angetan. Es wird wichtig zu verstehen, warum andere Menschen handeln und den Angriff Dir gegenüber zu verringern. Erkenne die Motive des Handelns und deren fehlenden Bezug zu Dir – das schafft Frieden.

Beispiele dafür:

Deine Eltern konnten nicht besser handeln, als sie es getan haben. Das Kind in Dir braucht Frieden, den es mit sich selbst schließen kann.

Mitschüler haben auf Dich reagiert, weil sie selbst unsicher waren, nicht aber wirklich wegen Dir. Dieses Gefühl brauchst Du in Dir.

In Deiner Beziehung lief vieles schief, weil ihr nicht zueinander gepasst habt. Das war kein Angriff gegen Dich.

7 Erkenne das Menschliche in Deinem Gegenüber!

Ihr seid beide Menschen, niemand ist perfekt, weder der andere Mensch noch Du. Ihr habt beide Fehler und ihr habt beide sicherlich Dinge falsch gemacht. Auch Du hast andere Menschen verletzt – zumeist ohne böse Absicht – und es nachher bedauert.

Kannst Du bei dem Menschen etwas wertschätzen und anerkennen? Dann mache Dir bewusst, was an ihm gut und positiv ist – was Du wertschätzen kannst. Mache Dir klar, Ihr seid beide nicht perfekt und ihr seid beide Menschen.

8 Erkenne die Liebe in Dir!

Dein Herz wird durch diese Veränderung lernen, dass Du losgelassen hast, es wird sanfter und liebevoller in Dir werden. Schau auf die liebevollen Gefühle in Dir und erkenne sie. Suche nach den guten Gefühlen und spüre sie. Sie werden immer mehr.

9 Packe den Schmerz und lasse ihn los!

Werde Dir des Schmerzes bewusst, nimm ihn wahr, leugne ihn nicht und begegne ihm. Schaue Dir den Schmerz der Verletzung an und mache ein Päckchen daraus, dass Du loslassen kannst. Verabschiede Dich von Deinem Schmerz. So wirst Du wirklich stärker.

10 Reflektiere und wiederhole dieses Vorgehen!

Wenn Dir bewusst wird, dass Du immer mehr losgelassen hast, dann kannst Du es spüren und die Entlastung in Dir wachsen sehen. Immer leichter wird es in Dir. Je bewusster Dir das wird, desto besser wird es. Das ist wie eine Spirale von Liebe, Glück und Vergebung – es löst sich immer mehr. Je klarer Dir das wird, desto mehr bist Du bereit, dies mit noch immer mehr Erlebnissen durchzuführen – und das ist wichtig, bis alle Verletzungen gegangen sind.

Und – wer Hilfe annimmt, der geht manchmal schneller. Man muss diesen Weg nicht alleine gehen. Er ist am Anfang schwer und nachher ganz leicht und simpel. Was zuerst falsch, verrückt oder unmöglich scheint, das ist nachher eine Sache einer kurzen Bewusstheit, kleinen Meditation oder sogar nur eines Augenzwinkerns.

Wenn Du magst, nimm gerne Kontakt auf.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Wir sind die viertreichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?


Wir sind die viert reichste Nation auf der Erde und beim Glück auf Platz 35! Was geht da schief? Wie kann es sein, dass wir glauben, nicht gut genug zu sein und der Meinung sind, dass die anderen das Leben besser im Griff haben als wir?

5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!


5 Gründe, warum Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist!

Hier sind die fünf wichtigsten Gründe, warum Du es glaubst, nicht gut genug zu sein. Schau sie Dir an und dann gib Dir die Chance der Veränderung. Du kannst alles belassen wie es ist – aber das musst Du nicht.

Du bekommst nur 10% von den Gedanken der Anderen mit

Wir merken immer, wenn wir etwas geplant haben, es aber nicht umsetzen. Abends möchten wir keine Süßigkeiten essen, aber dann ist die Schokolade wieder stärker als wir. Es ist so, dass wir uns dann Vorwürfe machen, durch die wir sogar gleich noch mehr essen, als uns an sich lieb wäre. Andere Menschen halten wir für konsequenter, aber das wissen wir nicht. Was, wenn unser Arbeitskollege oder Freund viel größere Themen hat und wir es nicht wissen. Wir bewundern ihn wegen der Stärke, keine Schokolade zu essen, das Problem aber ist sein Alkoholkonsum, den wir nicht bemerken.

Beratung gewünscht? > Hier Kontakt aufnehmen!

Wenn wir Fotos von Models sehen, dann glauben wir, dass sie perfekt sind und wir ebenso perfekt sein sollten. Die Veränderungen von Visagistik bis hin zur Nachbearbeitung mit Software sind aber so extrem, dass ein Gebrauchtwagenhändler sofort im Gefängnis wäre, wenn er so arbeitens würde.

Du hast Empathie und Mitgefühl gelernt und wieder verlernt!

Wertesysteme entstehen und werden zerstört. Man sagt uns, dass wir nicht bei Rot über die Ampel gehen dürfen, aber wir dürfen es mit unseren Eltern. Uns traut man es aber nicht zu, dass wir erwachsen werden. Ebenso erzählt man uns, dass wir nicht stehlen sollen, aber der Kasten Wasser unten im Einkaufswagen – das ist kein Diebstahl. Du verstehst schnell, dass hier das gerade erlernte Mitgefühl wieder zerstört und Dein Wertesystem aufgelöst wird. Du kannst kein Vertrauen aufbauen.

Vorleben und predigen

Selbstliebe und Vorbilder, ein wichtiges Thema. „Das Kind ist das wichtigste in meinem Leben!“ So sagen viele Menschen, aber sie vergessen dabei etwas: Kinder sollten von unserem Leben lernen und nicht von unseren Predigten. So können wie beispielsweise dem Kind vermitteln, sich aufzuopfern und für andere alles zu geben, statt sich selbst zu achten, eigene Grenzen zu erkennen und sich auch einmal selbst zu schützen. Wenn wir unserem Kind Selbstliebe und Selbstrespekt vermitteln möchten, dann vor allem durch ein gutes Beispiel.

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Du bist zur Schule gegangen

Kritik bekommt System, denn wir müssen alles lernen, auch wenn es uns nicht interessiert oder wir kein Talent in diesem Bereich haben. Alle Noten werden gleich vergeben. Talente und Fähigkeiten fördern – das geschieht langsam in kleinen Stücken, bei den meisten Erwachsenen hat es das nie gegeben. Es braucht viel mehr Individualität und individuelle Förderung von Talenten und Kompetenzen, damit sich dieses System verändert.

Du wirst immer wieder an Deine Ziele und Wünsche erinnert!

Der neue Mercedes des Nachbarn, Postings von Erfolgen in sozialen Netzwerken – Du wirst permanent erinnert, was andere Menschen leisten und erreichen. Das spornt gelegentlich an, aber durch die Flut der Informationen zieht es Dich runter.

Wir glauben, nicht gut genug zu sein!

Durch diese fünf Faktoren fühlen wir uns nutzlos und wertlos. Es wird Zeit, sich an Veränderung zu machen. Oftmals wird uns geraten, dass wir nur einfach positiv denken sollen. Das aber wird durch diese Einflüsse stark erschwert und gelingt immer weniger. Daher ist der Tipp an sich schön, aber leider verpufft es erfolglos. Wir brauchen meist mehr, wenn wir merken, dass wir dort sind. Hier helfen Hypnose und ein praktisches psychologisches Coaching sehr effektiv und gut, denn wir gehen schnell wieder aus der Talsohle, wenn wir professionell begleitet werden. Der Anfang lohnt immer und der Coach oder Hypnotiseur kann uns Impulse geben, die uns alleine nicht möglich wären.

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Kommentare von Klienten für die wir uns bedanken:

Martina (44, Aachen) Ich habe mich unendlich schlecht gefühlt und wurde immer von Angst gequält. Ich konnte nicht mehr Auto fahren, wollte nicht mehr zur Arbeit und habe mich von meinem Mann schlagen und misshandeln lassen. Nach wenigen Terminen bekam ich den Mut, mein Leben zu ändern - und dann habe ich angefangen. Dankeschön. Nach kurzer Zeit hörte mein Leid auf.

Claudia (51, Gummersbach) Ich wäre nie zu jemandem in meiner Nähe gegangen, daher habe ich mich auf den Weg gemacht und ein paar intensive mehrstündige Termine ausgemacht. Mein Leben hat sich sehr schnell verändert und ich bin sehr dankbar. Was hatte ich vor dem ersten Termin Angst und wie stark habe ich mich danach gefühlt - einfach wunderbar. Da lohnt sich jeder Weg.

Marie Louise (61, Mönchengladbach) Immer habe ich mich wertlos gefühlt und mein Vater hat mich geschlagen, wenn meine Mutter tatenlos daneben stand und zuschaute. Später habe ich auch in Beziehungen nicht einmal den Mund aufmachen können. Wenn ich sehe, wie lange ich gewartet habe, dann frage ich mich, warum man das so lange aushalten kann und wie das gehen soll. Danke für die Hilfe - ich dachte nicht, dass ich das in meinem Alter noch kann.

Julia (21, Aachen) Ich habe immer geglaubt, ich bin dick und hässlich und dachte, ich muss permanent auf die Toilette. Endlich konnte ich davon loslassen und kann mich annehmen, wie ich bin. Wenn ich Bilder von vorher sehe, dann kann ich es selbst kaum glauben. Danke.

Beata (47, Düren) Man hat mir immer gesagt, dass ich als Frau nur den Haushalt zu machen habe und eine eigene Meinung braucht es nicht. Das hatte sicher auch damit zu tun, dass ich in Polen aufgewachsen bin - dort ist das Frauenbild noch extremer als hier. Immer perfekt sein und immer alles machen, alles schaffen und dabei Lady und Dienerin - das geht so nicht mehr. Ich habe mich noch nie so frei und doch so weiblich gefühlt.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Selbsterkenntnis Selbstliebe


Workshop Selbsterkenntnis und Selbstliebe fördern

In diesem Workshop befassen wir uns mit einem der wichtigsten und zentralsten Themen unserer Existenz: Selbsterkenntnis und Selbstliebe. Es sind vor allem die folgenden Fragen, auf die wir keine Antwort haben.

Wer bin ich wirklich?

Wer bin ich wirklich und was macht mich aus? Was ist das Besondere an mir und wo ist mein Platz im Leben? Wir sind nicht verpflichtet, das Leben einfach auszuhalten und zu ertragen. Es geht im Leben darum, sich zu erkennen und zu entwickeln – zu dem Menschen, der wir wirklich sein wollen. Anderen Menschen zu gefallen und sich dabei selbst zu verlieren – das darf nicht sein.

> Alle Termine hier anschauen.
> Kontakt aufnehmen, Fragen stellen und anmelden.

Warum lasse ich mich oft manipulieren?

Wir glauben, dass wir nachgeben müssen und opfern uns für Mann, Frau, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen, Verein oder andere Menschen auf. Es ist kaum zu glauben, aber wir sind nach und nach reingerutscht in ein unfreiwilliges Leben, das nichts mehr mit uns zu tun hat.

Auch interessant: Wie erklärt man Hypnose? Hier mehr lesen!

Wann darf ich eigentlich ich selbst sein?

Wer bin ich unter all dem, was ich glaube, nach außen sein zu müssen? Wann darf ich gut genug sein und mich um mein eigenes Leben kümmern? Bleibt irgendwo noch etwas für mich übrig und darf ich auch einmal meine eigenen Wünsche leben? Wann und wie kann das geschehen?

Bin ich gut genug?

Viele von uns haben gelernt, dass sie dumm sind, unfähig und nicht liebenswert – und das ist immer falsch. Wir alle sind gut genug und wir können – wenn wir uns selbst zu lieben beginnen – noch viel wundervoller werden. Dann können wir auch diese Liebe verbreiten und  mit unseren Mitmenschen noch gemeinsam vergrößern.

Wie soll ich mich entscheiden?

Entscheidungen treffen bedeutet eben auch, dass wir Farbe bekennen und für etwas eintreten. Wer aber sich selbst nicht kennt, sein Profil verliert und sich selbst nicht aus vollem Herzen liebt, der steht auch nicht zu seinen Entscheidungen. Es ist wichtig, auf den eigenen Weg zu gelangen, ihn nach und nach gehen zu lernen und dann sicher im eigenen Leben zu stehen. Es gibt kein schöneres Gefühl.

Auch interessant: Massage und energetische Massagen! Hier anschauen!

Das Ziel des Workshops

Wir reflektieren uns und den Weg zu unserer Unfreiheit, gehen in die Vergangenheit und lösen Konflikte liebevoll auf – damit schaffen wir die Grundlage für ein neues, freies, selbstbestimmtes und liebevolles Leben. Es ist eine Chance, das Leben zu führen, das uns wirklich bestimmt ist.

Natürlich werden wir auch bessere Beziehungen führen. Vor allem deswegen, weil wir die wichtigste Beziehung pflegen: Die Beziehung zu uns selbst. Der Umgang mit uns und die Liebe zu uns selbst sind auch Grundlage für das Miteinander und den Kontakt zu anderen Menschen.

Wir aktivieren auch die Selbstheilungskräfte, wenn wir beginnen, uns selbst zu erkennen, zu lieben und zu achten. Ein Mensch, der sich selbst erkennt und Liebe zu sich entwickelt, der wird mit sich selbst auch liebevoll und achtsam umgehen.

Die Dauer der Intensivtage ist offen. Hier richten wir uns nach der Mitgliederzahl. Vier Stunden (Unterrichtsstunden) sind das Minimum bis ca. 6-8 Mitglieder. Bei mehr Anmeldungen verlängern wir den Intensivtag nach unseren Möglichkeiten ohne Aufpreis. Jeder nimmt so lange teil, wie es ihm möglich ist und passend erscheint. Wir beginnen zum verabredeten Zeitpunkt. Ein späterer Beginn ist nicht möglich. Verlassen kann man den Termin jederzeit - ob er sich verlängert oder nicht.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Richtig atmen und eine Einführung in die Meditation. Zur Ruhe kommen und aus der Ruhe neue Kraft schöpfen. In unserem stressigen Leben brauchen wir kurze Verschnaufpausen und Inseln der Ruhe.

Workshop Einführung in Atmung und Meditation


Workshop Einführung in Atmung und Meditation

Der Alltag stresst uns alle. Immer mehr Anforderungen werden gestellt, die Welt wird immer schneller, schriller und bunter. In dieser schnelllebigen virtuellen Welt brauchen wir alle unsere Inseln der Ruhe und Entspannung. Genau diese lernen wir hier zu finden und selbst herzustellen.

Basis Atemtechniken

Es gibt viele Möglichkeiten, anders zu atmen, als im Alltag. Durch eine tiefere und bewusstere Atmung bekommen wir mehr Lungenvolumen, mehr Vitalität und viel mehr Kraft in unserem Körper. Wer wichtige grundlegende Atemtechniken beherrscht, der spürt eine Steigerung von Kondition und Aufmerksamkeit. Wir gesunden auch durch eine gute Atmung, mit der wir uns befassen.

> Alle Kurstermine ansehen und jetzt teilnehmen!
> Fragen? Einzeltraining oder Intensivtermin? Einfach stellen und Kontakt aufnehmen!

Einführung in die Meditation

Mit einer grundlegenden Meditationstechnik befassen wir uns ebenso. Es geht darum, dass wir lernen, wie man einfacher zur Ruhe kommt und bewusst eine Meditation gestalten kann, die man täglich nutzen kann. So kommen wir bewusst zur Ruhe, lassen vergangene Momente noch einmal bewusst werden und verarbeiten sie. Danach sammeln wir neue Kraft und frische Gedanken, damit wir in den Tag starten und/oder ruhiger einschlafen lernen.

> Auch entspannend: Eine wohlige Aroma-Massage. Einfach hier klicken!

Vorteile unseres Grundkurses

Was wir vor allem lernen ist:

  • Kleine Ruhepausen im Alltag einlegen.
  • Einen kraftvollen Start in den Tag.
  • Vorbereitung auf ein besseres einschlafen.

Das sind drei ganz wichtige Dinge und wir erreichen sie durch einfache Atemtechniken und Meditation. Wir müssen nichts können und brauchen auch keine besondere Vorbereitung. Es wird jeden Menschen bereichern können, der:

  • in seinem Alltag immer wieder Stress erlebt;
  • sich öfter einmal unglücklich fühlt;
  • ab und an einmal niedergeschlagen und matt ist;
  • es kennt, genervt zu sein;
  • vor Herausforderungen steht;
  • schlecht einschlafen kann;
  • nicht gut in den Tag kommt … und
  • vor allem, der Stress, Depressionen und dem Burn-out vorbeugen möchte.

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Ganz einfach ausprobieren

Natürlich macht uns Stille und Ruhe Angst, denn wir kennen es, dass uns dann Gedanken durchfluten, die uns belasten. Wir lernen in diesem Kurs und dem, was darauf aufbaut, dass wir die Gedanken nicht kontrollieren können, aber die Gedanken nicht mehr die Macht haben, uns zu kontrollieren. Es ist wie eine Befreiung von dem, was uns belastet und festhält – und genau das brauchen wir wohl immer mehr. Es ist ein Genuss, sich endlich frei zu fühlen und sich selbst wieder zu finden. Immer wieder einfach in die Balance zurückkommen ist das Ziel und wir lernen es, das selbst zu können – in immer kürzerer Zeit.

> Mehr kann man hier lernen: Informationen zur Hypnose-Ausbildung!


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Yoga ist eine tolle Rückenprävention und kann wunderbar helfen zu entspannen. Es bietet sich an, sich darüber eine eigene Meinung zu machen und es in unseren Einführungskursen zu erleben.

Yoga ist eine tolle Rückenprävention und kann wunderbar helfen zu entspannen. Es bietet sich an, sich darüber eine eigene Meinung zu machen und es in unseren Einführungskursen zu erleben.

Yin Yoga und Kundalini Yoga für Einsteiger


Yin Yoga und Kundalini Yoga für Einsteiger

Was bedeutet Yin Yoga, was Kundalini Yoga und wie kann ich beginnen? Ganz einfach kann man es wie folgt beschreiben:

Yin Yoga hilft uns, gegen Stress anzugehen. Unser Leben ist oftmals sehr anstrengend, schlaucht uns und verlangt uns viel ab. Da brauchen wir öfter schon einmal einen Gegenimpuls – wir brauchen einen Ausgleich zu unserem Stress und unseren Belastungen. Es ist uns mit Yin Yoga durch einfach Dehnübungen und Meditationen leicht möglich, dass wir unseren Alltag entstressen lernen und uns Dingen wie Depressionen und Burn-out länger und besser zur Wehr setzen, als es uns ohne diese Übungen gelingt. Es ist eine hervorragende Stress-Prävention, lässt uns beweglicher werden und ist für jedes Alter geeignet. Auch ältere Menschen können Yin Yoga oft leicht erlernen.

Tipp: Eine Lomi Lomi Massage oder eine Ayurveda Massage kann auch sehr angenehm und entspannend sein. Manchmal braucht es neue Wege, um innere Ruhe zu finden.

Kundalini Yoga arbeitet mit unserem Chakren System. Wir lernen nach und nach, dass wir uns auf das Leben wieder einlassen können und arbeiten auf körperliche Art viele Dinge auf, ohne sie zu besprechen. Der Körper hilft somit auch hier der Seele zu gesunden oder gesund zu bleiben. Hier geht es nach und nach um einige wichtige Themen wie:

  • Unsere Wurzeln, Familie und Urvertrauen.
  • Beziehungen, Partnerschaft und Sexualität.
  • Stärke und Balance im Leben finden.
  • Herzlichkeit und Liebe tiefer erfahren.
  • Bessere Kommunikation.
  • Bewussteres Sehen und Wahrnehmen.
  • Verbindung mit uns selbst und allem was ist.
  • Anhaftungen auflösen und das Leben offen genießen.

Nach und nach arbeiten wir damit alle wichtigen Themen auf und können so lernen, Stück für Stück zu wachsen.

Wie kann ich Yoga kennenlernen?

Ganz langsam werden wir uns mit den grundlegenden Dingen befassen und dann einen leichten Einstieg finden, der für alle erwachsenen Menschen passen sollte. Es braucht nur eine durchschnittliche Gesundheit und Fitness und kein besonderes Level oder eine besondere Figur. Man darf gerne zu viel auf den Rippen haben und sich unbeweglich fühlen. Oftmals geht es ganz schnell, dass man merkt, wie fit man doch sein kann. Wir sind sehr respektvoll und bitten jeden Teilnehmer, auf sich und seine Tagesform zu achten. Es geht nicht darum, dass man sich bei uns zu einer Art von „Schaulaufen“ verabredet, denn wir sind ganz normale Menschen und wir begrüßen auch genau diese gerne bei uns. Bei Interesse einfach in unsren Kursen umschauen und vorbeikommen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung