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Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Wer bin ich und wann bin ich gut genug? Das sind Fragen, auf die wir oftmals keine Antwort kennen. In diesem Seminar gibt es einige Einblicke und die Möglichkeit, sich auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Selbsterkenntnis Selbstliebe


Workshop Selbsterkenntnis und Selbstliebe fördern

In diesem Workshop befassen wir uns mit einem der wichtigsten und zentralsten Themen unserer Existenz: Selbsterkenntnis und Selbstliebe. Es sind vor allem die folgenden Fragen, auf die wir keine Antwort haben.

Wer bin ich wirklich?

Wer bin ich wirklich und was macht mich aus? Was ist das Besondere an mir und wo ist mein Platz im Leben? Wir sind nicht verpflichtet, das Leben einfach auszuhalten und zu ertragen. Es geht im Leben darum, sich zu erkennen und zu entwickeln – zu dem Menschen, der wir wirklich sein wollen. Anderen Menschen zu gefallen und sich dabei selbst zu verlieren – das darf nicht sein.

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Warum lasse ich mich oft manipulieren?

Wir glauben, dass wir nachgeben müssen und opfern uns für Mann, Frau, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen, Verein oder andere Menschen auf. Es ist kaum zu glauben, aber wir sind nach und nach reingerutscht in ein unfreiwilliges Leben, das nichts mehr mit uns zu tun hat.

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Wann darf ich eigentlich ich selbst sein?

Wer bin ich unter all dem, was ich glaube, nach außen sein zu müssen? Wann darf ich gut genug sein und mich um mein eigenes Leben kümmern? Bleibt irgendwo noch etwas für mich übrig und darf ich auch einmal meine eigenen Wünsche leben? Wann und wie kann das geschehen?

Bin ich gut genug?

Viele von uns haben gelernt, dass sie dumm sind, unfähig und nicht liebenswert – und das ist immer falsch. Wir alle sind gut genug und wir können – wenn wir uns selbst zu lieben beginnen – noch viel wundervoller werden. Dann können wir auch diese Liebe verbreiten und  mit unseren Mitmenschen noch gemeinsam vergrößern.

Wie soll ich mich entscheiden?

Entscheidungen treffen bedeutet eben auch, dass wir Farbe bekennen und für etwas eintreten. Wer aber sich selbst nicht kennt, sein Profil verliert und sich selbst nicht aus vollem Herzen liebt, der steht auch nicht zu seinen Entscheidungen. Es ist wichtig, auf den eigenen Weg zu gelangen, ihn nach und nach gehen zu lernen und dann sicher im eigenen Leben zu stehen. Es gibt kein schöneres Gefühl.

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Das Ziel des Workshops

Wir reflektieren uns und den Weg zu unserer Unfreiheit, gehen in die Vergangenheit und lösen Konflikte liebevoll auf – damit schaffen wir die Grundlage für ein neues, freies, selbstbestimmtes und liebevolles Leben. Es ist eine Chance, das Leben zu führen, das uns wirklich bestimmt ist.

Natürlich werden wir auch bessere Beziehungen führen. Vor allem deswegen, weil wir die wichtigste Beziehung pflegen: Die Beziehung zu uns selbst. Der Umgang mit uns und die Liebe zu uns selbst sind auch Grundlage für das Miteinander und den Kontakt zu anderen Menschen.

Wir aktivieren auch die Selbstheilungskräfte, wenn wir beginnen, uns selbst zu erkennen, zu lieben und zu achten. Ein Mensch, der sich selbst erkennt und Liebe zu sich entwickelt, der wird mit sich selbst auch liebevoll und achtsam umgehen.

Die Dauer der Intensivtage ist offen. Hier richten wir uns nach der Mitgliederzahl. Vier Stunden (Unterrichtsstunden) sind das Minimum bis ca. 6-8 Mitglieder. Bei mehr Anmeldungen verlängern wir den Intensivtag nach unseren Möglichkeiten ohne Aufpreis. Jeder nimmt so lange teil, wie es ihm möglich ist und passend erscheint. Wir beginnen zum verabredeten Zeitpunkt. Ein späterer Beginn ist nicht möglich. Verlassen kann man den Termin jederzeit - ob er sich verlängert oder nicht.

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Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Der Workshop für alle, die glauben, dass sie nicht gesund werden können. Angehörige und Menschen in Heilberufen. Das Thema sind die Erkrankungen, die oft als unbesiegbar gelten.

Workshop Unheilbar krank war gestern


Workshop Unheilbar krank war gestern

Wie viele Menschen sind chronisch krank? Vor wenigen Jahrzehnten waren Kinder mit Heuschnupfen oder Allergien eine Seltenheit, heutzutage sprechen Statistiken von 20-50% der Kinder, die chronisch krank sind. Und die Erwachsenen? Wir sind zu ca. 60% chronisch krank und es wird immer schlimmer. 26% der deutschen Bevölkerung haben depressive Symptome. Ängste und Panikattacken sind Alltag. Deutschland hat trotz Abbau die meisten Krankenhausbetten in ganz Europa. Seelische Leiden, körperliche Leiden und auch finanzielle Sorgen führen dazu, dass wir immer mehr abbauen. Das bedeutet, dass wir nach und nach bewegungslos werden und gar nicht mehr die Kraft haben, aus eigener Kraft wieder nach vorne zu gehen.

Es wird Zeit, gesund zu werden.

Es wird Zeit, dass wir erkennen, wie die Situation ist und was wirklich gerade mit uns geschieht. Wenn wir die Zusammenhänge erkennen und neu bewerten können, dann können wir verstehen, wie leicht wir den Fallen entkommen können und leicht neue Wege gehen können. Das führt dazu, dass wir ein ganz neues Bewusstsein, Denken und Leben entwickeln. Wer gesund lebt, der wird oftmals auch schlagartig gesünder oder sogar ganz gesund. Gesunde Gedanken und Gefühle sind wichtig, damit wir gesund werden.

> Hier findest Du alle Kurstermine!

Einige Inhalte des Workshops

  • Chronische Erkrankungen von Herz, Kreislauf, Atmung, Immunsystem.
  • Schwerwiegende Diagnosen wie Alzheimer, Krebs und andere.
  •  Stress, Depressionen und andere seelische Erkrankungen.
  • Wie unsere Gedanken uns krank machen;
  • Warum viele Menschen krank bleiben möchten;
  • Gesundes Denken ist kinderleicht;
  • So kann der Körper gesund werden;
  • So wird die Seele gesund;
  • Dauerhaft gesund bleiben;
  • So helfe ich anderen Menschen, gesund zu leben;
  • Finanziell gesund leben.

Dauer des Workshops: 2 x 45 Minuten + Raum für Fragen.

Aufbau Workshops zu Unheilbar krank war gestern

Die nachfolgenden Workshops sind jeweils Ein Tages Workshops und können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden – alternativ sind sie auch in einem gemeinsamen Wochenende möglich.

Wichtig: Wir reden nicht ausführlich über Probleme, sondern über Erfolge und Lösungen. Es ist nicht das Ziel, dass wir uns gegenseitig runterziehen, sondern uns gegenseitig Aufmerksamkeit und Kraft geben – Zuwendung und Achtsamkeit.

Im Aufbau Workshop werden wir uns mit wunderbaren Übungen beschäftigen, die unser neues Leben zu einem Wunder machen können. Seelisch und körperlich gesund - mental frei und unbeschwert - das ist Ziel des Aufbau Wochenendes.

Dauer: Ein Wochenende (2 Tage) mit 2 x 12 UE

> Hier findest Du alle Kurstermine!

  1. Die Gesundheit der Gedanken

Wer in seinen Gedanken gesund wird, der kann Gesundheit erst einmal wieder möglich machen. Wir haben es verlernt, der Stimme in uns richtig zuzuhören und kreisen nur noch um Probleme, statt um Lösungen. Wir lernen hier, uns wieder gemeinsam auf die innere Stimme zu verlassen und mit Gefühlen besser – vor allem liebevoller – umgehen zu können. Dazu nutzen wir Entspannungstechniken, Atemtechniken und Techniken aus NLP und Hypnose.

  1. Gesundes in sich aufnehmen

Wie ernähren wir unseren Körper und unsere Seele? Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr mit dem vollstopfen, was Körper und Seele belastet. Wir müssen mehr darauf achten, gesund zu leben und in Balance mit dem zu sein, was wir in uns aufnehmen. Dieser Teil handelt vor allem von Ernährung und Vitalstoffen, die uns helfen, natürlich gesund zu leben.

  1. Gesund in Bewegung

Zum Abschluss werden wir mit einigen Yoga-Sets und anderen Übungen / Techniken auf die körperliche Gesundheit eingehen und durch richtiges Atmen und Yogaübungen lernen, auch körperlich zu immer mehr Kraft zu finden, die uns gesund werden lässt.

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Stimmen von Teilnehmern

Das sagen Menschen, die mit uns gearbeitet haben:

Robert, 44, aus Düren hat keine Beschwerden mehr mit seiner MS (Multiple Sklerose) und kann wieder auf seinen Rollstuhl verzichten.

Anne, 29, aus Aachen hat ihre Migräne überwunden und kann jetzt darauf verzichten, mindestens zwei Tage pro Woche in Dunkelheit und Stille zu ertragen.

Hannelore, 62, aus Erkelenz hat nach dem Tod ihres Mannes sehr abgebaut. Die Traurigkeit hatte sie vollkommen leblos werden lassen. Heute ist sie innen wie außen wieder erblüht und im Gleichgewicht.

Markus, 46, aus Eschweiler hatte massive Potenzprobleme und war absolut depressiv. Er hatte nach vier Wochen ein viel entspannteres Leben – und ein lustvolleres.

Mia, 38 aus Düren hatte den Krebs überstanden und immer Angst vor Nachuntersuchungen. Heute lebt sie ganz gesund, entspannt und glücklich. Sie hat seit unserer Begegnung auch finanziell neue Erfolge erzielt, was ihr vorher nie gelang.

Monika, 43, aus Baesweiler war durch die Ex-Beziehung absolut depressiv und hatte Ängste entwickelt, die sie nach nur drei Monaten fast komplett ablegen konnte.

Olga, 52, aus Würselen war wirklich viel zu früh äußerlich gealtert und fühlt sich wieder jung und frisch. Es scheint, als wäre sie in sechs Monaten um mindestens fünf Jahre jünger und richtig vital geworden. Zudem geht es ihr nun endlich auch finanziell gut.

Das sind nur ein paar von ganz vielen Menschen, die ihr Leben verändert haben. Du kannst es auch. Versuche es und starte gemeinsam mit anderen Menschen durch – Du hast ein Recht zu leben, gesund, frei - und vor allem körperlich, seelisch und finanziell unbeschwert.

Übrigens – ich selbst habe 27 kg abgenommen und fühle mich wirklich gut damit. Aus dem Fettsack wird immer mehr ein begeisterter Sportler und ein Mensch, der gesund lebt. Möchtest Du das auch?

Angelika Thurn-Aufderbeck und ich leiten die Workshops einzeln / gemeinsam – teilweise mit anderen tollen Kollegen. Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit anderen Menschen Wege der Gesundheit und des inneren Friedens zu gehen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Lachyoga ist eine tolle Sache. Das haben auch die Schüler in Erkelenz am Cornelius-Burgh-Gymnasium sowie ihre Eltern kennengelernt in den letzten drei Tagen. Was bringt uns Lachyoga?

Lachyoga ist eine tolle Sache. Das haben auch die Schüler in Erkelenz am Cornelius-Burgh-Gymnasium sowie ihre Eltern kennengelernt in den letzten drei Tagen. Was bringt uns Lachyoga?

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Bild mit freundlicher Genehmigung unserer Workshop-Gruppenteilnehmer am Cornelius-Burgh-Gymnasium

Lachyoga in Erkelenz

Wir bieten in Erkelenz und Aachen immer wieder einmal Lachyoga in unserem Yoga Kursplan an und das Ergebnis ist immer unglaublich schön. Nach einem manchmal etwas zögerlichen Anfang geht es dann immer wieder in eine Gruppe über, die sich vor Lachen kaum noch halten kann. Das haben wir auch gerade in den letzten drei Tagen in Erkelenz erlebt.

Lachyoga im Cornelius-Burgh-Gymnasium

Mit knapp 30 Schülern wurde in vier Gruppen über zwei Tage erarbeitet, was das Lachyoga ausmacht, wie Stress auf uns Menschen wirkt und wie wir ihn verhindern können. Danach haben wir gestern in acht Gruppen immer jeweils 15-20 Minuten miteinander in Gruppen zwischen zehn und 30 Menschen Lachyoga gemeinsam erlebt und alle hatten unglaublichen Spaß – Lehrer, Schüler und Eltern.

Lachyoga Übungen

Es geht im Lachyoga um vier Schritte / Phasen, mit denen man arbeitet. Diese sind:

  1. Klatschen mit Stimme und Bewegung. Wir lockern uns auf und nehmen auch visuell Kontakt miteinander auf.
  2. Atmung und das erste große Loslassen beginnen. Wir lernen aus tiefen Atemzügen Lacher entstehen zu lassen.
  3. Kindliche Verspieltheit ist das, was wir nun noch in unser Bewusstsein einladen.
  4. Lachyoga Übungen – insgesamt 1000 Stück davon gibt es aktuell. Vom Handylachen über das Lachen des Löwen, das Rasenmäher Lachen und viele andere tolle Ideen gibt es unendliche Möglichkeiten, das Lachen herzuleiten.

Was macht man im Lachyoga?

Lachyoga – auch genannt Hasya-Yoga oder auch Yogalachen – stellt das grundlose Lachen (Sanskrit hasya) in den Vordergrund. Die Lachyoga-Übungen bestehen aus einer Kombination von Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, die pantomimisch zum Lachen anregen sollen. Zusätzlich helfen der  Augenkontakt und viele spielerische Elemente aus dem Alltag oder besonderen Situationen, vom anfangs willentlichen in das freie und grundlose Lachen zu gelangen. es unterscheidet sich also sehr deutlich von dem, was wir unter Yoga verstehen.

Fake it until you make it!

Somit erleben wir das, was anfangs nicht vorstellbar scheint: Ein anfangs künstliches Lachen wird nach und nach von ganz alleine in echtes Lachen übergehen. So aktivieren wir auch die eigene Gesundung und die Selbstheilungskräfte des Menschen.

Warum machen wir Lachyoga eigentlich?

Wir haben alle genug Grundlagen für Depressionen, schlechte Stimmung und Frust in unserem Leben. Oftmals haben wir dazu keinen wirklichen Grund, aber dennoch wird es real. Nun drehen wir den Spieß um. Wir haben vielleicht keinen Grund zu lachen, aber wir beginnen damit, es zu tun. Nach und nach schaffen wir die Grundlage für die Selbstbefreiung unserer Seele.

Danke an das Cornelius-Burgh-Gymnasium

Es war wirklich schön, drei Tage mit Euch zu verbringen und das Lachyoga mit Euch zu erleben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Eure Angelika Thurn-Aufderbeck und Euer Arno Ostländer.