Warum du keinen Seelenverwandten suchen solltest!

Als Beziehungspartner sind Seelenverwandte vielleicht gar keine gute Idee. Ich erkläre dir gerne, warum Seelenverwandte keine guten Partner sind und was mich davon überzeugt hat.

Als Beziehungspartner sind Seelenverwandte vielleicht gar keine gute Idee. Ich erkläre dir gerne, warum Seelenverwandte keine guten Partner sind und was mich davon überzeugt hat.

Warum du keinen Seelenverwandten suchen solltest


Warum du keinen Seelenverwandten suchen solltest!

Das klingt ja verrückt, oder? Nein, ganz im Gegenteil. Seelenverwandte werden oftmals als ideale Partner imaginiert und wir denken, wir müssen jemanden finden, der perfekt ist und bei dem alles passt. Die Traumpartnersuche hat Regeln, ja das kann man sagen, aber hier sucht man nicht Mister oder Miss Perfect mit Traumfigur, Seelenverwandtschaft und Idealdaten. Das könnte unter anderem auch länger dauern, als wir für gewöhnlich leben.

Der Möbelbau-Effekt

Du kennst das berühmte schwedische Möbelhaus und dessen Erfolgsstory? Sicherlich weißt du, von welcher Firma die Rede ist. Wer sich hier die Möbel kauft, der stellt sie nicht nur zusammen, sondern baut sie selbst auf. Erst dann gehören sie einem auch richtig, im Gegensatz zum Fertigkauf des schönen Möbelstücks. Dieses Potential haben auch Beziehungen. Auch an diesen kann man arbeiten und das macht sie auch schöner – in meinen Augen ganz sicher.

Dem Phantom nachlaufen

Ich habe es zwei Male erlebt, dass ich einem Phantom nachlief und dann daran zerbrochen bin. Beide Male wurde nichts aus der Seelenverwandtschaft. Man stellt höchste Ansprüche, idealisiert und kommt nicht mehr auf den Boden der Tatsachen. Man erlebt nichts, man erschafft nichts, sondern man schaut auf das Idealbild und dann wird das Gegenüber dem nicht gerecht, weil das gar nicht sein kann. Niemand ist so, wie wir ihn idealisieren.

Warum es nicht sein kann

Wenn wir an das Schicksal glauben, dann unterdrücken wir viele Dinge, die wir sehen müssten. Der idealisierte Partner hat eben auch menschliche Macken und ist nicht perfekt. Wir sind es auch nicht und müssen es auch nicht sein. Jeder Mensch ist anders und ein Individuum, das sollten wir feiern. Bei überzogenen Vorstellungen leugnen wir diese Normalität und dann zerplatzen die Seifenblasen schneller, als wir sie erzeugen können. Das genau ist das große Problem. Wir lernen uns nicht real kennen, wir tasten uns nicht heran, sondern fühlen eine Verbundenheit, die wir zum Ideal erheben, an dem man nichts tun muss.

Viele Menschen rennen ins Unglück

Wer solchen Idealen hinterher läuft, der wird blind für das wahre Leben, für die Schönheit der Imperfektion und die Leidenschaft des Alltags, die sehr reizvoll sein kann. Wir verlernen es, die Bodenhaftung zu erleben und dabei dann gemeinsam Schritt für Schritt von Wolke eins bis sieben zu klettern, weil wir gerne schon bei acht anfangen wollen.

Wenn wir uns dabei zurückhalten, zu viel zu erwarten, uns auf Schwingungen einlassen und dann einen Kontakt aufbauen, dann werden wir viele Teil-Seelenverwandtschaften spüren können und merken, dass Beziehungen mehr als das brauchen, um spannend zu sein.

Was meinst du? Wie beschäftigt dich dieses Thema? Möchtest du dazu Fragen stellen oder an deiner Beziehung arbeiten? Dann melde dich gerne.


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