Wie komme ich wieder auf die Spur?

Die aktuelle Zeit kostet uns alle Kraft und macht uns orientierungslos. Corona und der Verlust der klaren Richtungen stellen uns vor Herausforderungen, die wir niemals erlebt haben.

Die aktuelle Zeit kostet uns alle Kraft und macht uns orientierungslos. Corona und der Verlust der klaren Richtungen stellen uns vor Herausforderungen, die wir niemals erlebt haben.

Wie komme ich wieder auf die Spur?


Wie komme ich wieder auf die Spur?

Anselm Grün lieferte mir gerade eben die Idee für ein paar Worte, die gerade jetzt sehr wichtig sind. Sie waren der Beginn des nachfolgenden Kommentars, den ich auch so verstanden wissen möchte. Ich habe kein absolutes Wissen, aber das hat auch sonst niemand. Ich bitte nicht, alle meine Worte einfach zu glauben, sondern sie zum Anlass zu nehmen, Fragen zu stellen – höflich und respektvoll.

Grundsätzlich geraten wir oftmals aus der Spur, aber die aktuelle Corona Situation eskaliert ganz massiv. Wie kommen wir wieder in die Spur und was bedeutet es überhaupt für uns, dass wir aus der Spur geraten sind? Er verglich es – wie es mir auch in den Sinn kam – mit einem Zug, der entgleist und sehr viel mehr Energie braucht, um deutlich ineffizienter Richtung Ziel zu taumeln. Genau das beobachten wir gerade überall auf der Welt.

Was uns gerade so sehr belastet …

Wir erleben es, dass wir nicht wissen, was wahr oder richtig ist. Die Darstellung und Interpretation der Zahlen sind so gewählt, dass sich Angst und Panik massiv steigern. Dadurch haben wir Horrorszenarien im Kopf, die nach und nach zu schweren Depressionen führen können und oftmals werden. Nun ist der Weg frei dafür, sich noch bedrohter zu fühlen. Dann werden wir aggressiv, weil wir uns hilflos fühlen und den Glauben an uns selbst verlieren. Dad führt zur Verhärtung von Gesprächspositionen und Streits, was letzten Endes im sozialen Rückzug endet, den man uns als wünschenswertes Ziel vorgibt.

Die Gewalt steigt an – warum?

Wir sind verunsichert, ängstlich, panisch, depressiv und deswegen reagieren wir aus unserem Limbischen System. Das bedeutet sozusagen, dass unser Verstand nicht da ist, aber das Notfallprogramm des Gehirns. Emotionen werden extrem wahrgenommen, aber nicht vom Verstand gefiltert. So in etwa kann man sich das bei Angst und Panik vorstellen, die von außen betrachtet ohne Grund entstehen. Das führt zu steigenden Gewalt-Tendenzen im täglichen Miteinander, Zuhause und auf der Arbeit oder bei den wenigen Kontakten, die man noch hat. Natürlich auch in Social Media erleben wir eine Sprache, die der Gewalt eine viel größere Grundlage bietet. Wir prügeln verbal aufeinander ein und Fakten verlieren an Bedeutung. Wie aber ist überhaupt die Faktenlage und wie die Darstellung der Fakten? Das ist wichtig, genau betrachtet zu werden.


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Werden Zahlen wirklich falsch dargestellt?

Der Corona Virus hält uns gerade gefangen – immer mehr auch wieder Zuhause. Tausende von Menschen infizieren sich täglich neu und natürlich gesunden auch Tausende von Menschen täglich. Das aber wird weniger klar erklärt und auch manches sonst nicht. Es zählt nicht nur das, was wir sagen, sondern auch das, was wir weglassen. Die Zahlen werden – für mich klar – absichtlich falsch dargestellt. Darauf möchte ich näher eingehen.

Einige Fakten zur Darstellung der Zahlen und der aufgestellten Regeln:

Aus meiner Sicht sind folgende Punkte wirklich einmal anders darzustellen. Damit möchte ich vor allem zum nachdenken anregen und dazu, viel mehr zu hinterfragen. Es wird Zeit, dass wir gemeinsam entscheiden und die Politik und die kleine Expertenanzahl dazu bringen, sich auf sinnvolle Entscheidungen zu berufen, die uns nicht wirtschaftlich wie emotional zu sehr aus der Bahn werfen, wie es gerade geschieht.

  1. Wir betrachten das Infektionsgeschehen und sprechen sehr wenig über die Situation in den Krankenhäusern. Infektion ist das, was wichtig ist, die Erkrankung und Behandlung wird sehr viel unübersichtlicher dargestellt. Das Infektionsgeschehen als solches ist aber erst einmal kein Problem, sondern das, was daraus wird oder werden kann. Hier haben wir schon eine klar falsche Fokussierung. Das Intensivregister wird nicht ausreichend berücksichtigt bei den Statistiken und auch die Zahlen der Menschen in den Krankenhäusern sind nur schwer zu bekommen.
  2. Vor 2-3 Wochen hat die Bundesregierung Beatmungsgeräte verschenkt, weil sie nicht verwendet werden. Dennoch erhöht man die Panik ganz massiv. Man beobachtet also überwiegend harmlose Verläufe, entsorgt die auf Steuerkosten angeschafften Geräte und will vor Gefahren warnen. Das darf doch mindestens stutzig machen.
  3. Die 7 Tage Inzidenz soll eine gute Angabe des fortschreitenden Infektionsgeschehens sein. Die Qualität und Sicherheit der Testungen sowie die Erkrankungssituation werden dabei nicht berücksichtigt. Wenn wir nun 50 je 100.000 aus der Bevölkerung ermitteln, dann wird klar, dass wir 41.000 neu infizierte Menschen in Deutschland brauchen, damit wir das maximale Problem haben bzw. knapp weniger als 6.000 Infektionen pro Tag eine Woche lang.
  4. Ob jemand überhaupt ansteckend ist wird bei den Statistiken nicht festgehalten. Dieser Wert – der sogenannte Ct-Wert – wird ermittelt, aber nirgends erfasst. Damit bleibt unklar, wie die Lage des einzelnen Patienten konkret ist und welches Risiko besteht, dass er eine Erkrankung weitergeben kann.
  5. Kumulierte Werte machen mehr Angst als die aktuellen Zahlen. Wenn wir seit März immer weiter aufrechnen, wer einmal als infiziert galt, dann wird die Zahl immer höher. Würden wir das bei Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen auch so darstellen, dann würden uns diese Hochrechnungen noch viel mehr schockieren. Das ist nur ein Zahlenspiel mit Abschreckwirkung und hat keine Aussagekraft – gar keine.
  6. Obduktionen werden nicht durchgeführt. Bei lebenden Patienten MIT Covid19 und bei den verstorbenen Personen wird nicht die wirkliche Krankheits- oder Todesursache ermittelt. Man stellt eine begleitende Diagnose bei jedem Patienten dar, als würde er WEGEN statt MIT Corona Diagnose eingeliefert. Eine besondere Sterblichkeit oder eine besondere Krankheitssituation konnte nicht festgestellt werden. Somit sollten wir auch die Statistik der Krankenhauspatienten bzw. Intensivpatienten weiter differenzieren und statt MIT ein WEGEN Corona angeben. Das Unfallopfer mit einer Corona Diagnose wird als Corona Patient dargestellt.
  7. Sollte es eine wirklich so hohe Dunkelziffer geben, dann ist der Verlauf noch viel harmloser, als hier angenommen. Wenn Menschen ohne Symptome einen Virus in sich tragen und es nicht bemerken, dann kommt es zu einem Infektionsgeschehen, aber ohne Erkrankungen und Folgen.
  8. Staubschutzmasken und Schals sollen vor Viren schützen können. Anscheinend ist unklar, wie die Größenverhältnisse sind. Auch die Visualisierung des Atems durch Kälte ist kein Beweis dafür, dass Schals Viren abhalten können. Ebenso wenig das Beispiel des Urinierens mit und ohne Jeans auf beiden Seiten. Das sind Veranschaulichungen, die fernab der Fakten etwas darstellen sollen, das überzeugen kann – aber nicht den Tatsachen entsprechen.
  9. Bei den Atemschutzmasken, Gesichtsmasken, Alltagsmasken und wie sie heißen bzw. genannt werden ist wichtig, dass FFP3 Masken mit Ventil deswegen oft als nicht ausreichend angesehen werden, weil sie optimal für den Eigenschutz sein sollen, aber der Allgemeinheit keinen Schutz bieten. Der Schal hingegen wird als positiv angesehen, obwohl er nicht wirklich irgendeine Art von Schutz bieten kann. Man soll keinen Eigenschutz betreiben – ein Fakt, den man auf der Zunge zergehen lassen muss.
  10. Regeln werden ohne Sinn und Verstand erstellt. Nur ein Beispiel: Schmuddelige Einkaufswagen (die nicht einmal gereinigt werden) sowie Abstandsmarkierungen von vorne nach hinten sollten Schutz bieten, während wir uns direkt nebeneinander in die Kassenschlange stellen und sich Menschen an einem vorbei drängeln, um noch etwas aus einem Regal zu nehmen.
  11. Man redet bereits von Spätfolgen, die aber absolut unklar sein müssen, weil man davon keinerlei Kenntnis haben kann.
  12. Mitte Oktober soll bereits im Eilverfahren entschieden werden, dass der Bundesgesundheitsminister seine Sonderrechte über März 2021 hinaus behalten darf. Das zeigt klar, womit man rechnet und wie einfach sich die Politik das Leben machen will.
  13. Horst Seehofer hat – als früherer Bundesgesundheitsminister – öffentlich sehr deutlich gemacht, wie stark die Pharmalobby das Gesundheitswesen und vor allem die Politik im Griff hat.

Von einem Extrem ins andere!

Wir haben uns bis Februar für nicht viel interessiert, wenn es um Gesundheit und Abstand ging. Arztpraxen und Notaufnahmen kenne ich nicht wirklich als entspannte Räume mit Mundschutz, Abstand oder intensiver Hygiene. Es waren Bilder eines Hühnerstalls, in dem man wild durcheinandergelaufen ist. Nun gleicht aktuell jeder Friseursalon einem OP-Saal. Früher haben wir uns – auch in Grippezeiten – nicht für ein Ansteckungsrisiko interessiert, jetzt geraten wir in Dauerpanik. Man darf doch fragen, warum uns viele Dinge vollkommen egal waren und wie wir das überleben konnten – oder? Scharfe Reiniger sollten wir früher vermeiden, damit Viren und Bakterien unseren Körper „trainieren“. Das muss auch bei Corona geschehen, so sagte man immer. Nun aber sollen wir alle unsere Wohnungen auf einen Standard heben, den Anfang des Jahres keine Arztpraxis hatte. Dabei reden wir nicht einmal von Vereinen, Geschäften und Firmen. Das trägt natürlich zu absolutem Unverständnis massiv bei und führt auch dazu, dass Menschen diese Auflagen nicht verstehen oder ernst nehmen. Daher sind aktuell Strafen von 25.000 € möglich.

Das Land NRW sagt zudem: 㤠17 Durchsetzung der Gebote und Verbote

Die nach dem Landesrecht für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im

Sinne des § 73 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden sind gehalten, die Bestimmungen dieser Verordnung energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei gemäß den allgemeinen Bestimmungen unterstützt.“ (aus Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) Vom 30. September 2020 In der ab dem 17. Oktober 2020 gültigen Fassung)

Es geht also so weit, dass neben Ordnungs- und Gesundheitsämtern auch Polizei, Bundespolizei und Bundeswehr bereits Funktionen übernommen haben, um die Pandemie einzudämmen und die Kontrollen durchzuführen.

Es wundert nicht, dass hier mit diktatorischen Systemen verglichen wird und man an Zitate von Sophie Scholl denkt wie z.B.:

„Manchmal graut mir vor dem Krieg, und alle Hoffnung will mir vergehen. Ich mag gar nicht dran denken, aber es gibt ja bald nichts anderes mehr als Politik, und solange sie so verworren ist und böse, ist es feige, sich von ihr abzuwenden.“

„Der wirkliche Schaden geschieht durch jene Millionen die „überleben“ wollen. Die ehrlichen Männer die nur in Ruhe gelassen werden wollen. Jene die ihre kleinen Leben nicht durch etwas Größeres als sie selbst gestört haben wollen. Jene ohne Seiten und ohne Gründe.“

Natürlich machen wir diesen Vergleich, weil sich etliche von uns getäuscht fühlen und nicht verstehen, was gerade hierzulande und weltweit vor sich geht. Das öffnet natürlich vielen rechten und linken Gruppierungen die Türe zu einer Bühne, die sie sonst nie so gut hätten nutzen können.

Warum werden die Statistiken falsch dargestellt?

Wenn ich schon behaupte, dass Zahlen falsch dargestellt werden, dann schulde ich auch meine Gedanken zur Motivation dieser plakativen Panikmache. Wäre ich Virologe oder Politiker, dann würde auch ich kein einziges Menschenleben verantworten wollen und schauen, dass ich ein Horrorszenario aufbaue. Somit würde ich dann hoffen, dass wir eine mögliche Gefahr abwenden.

Man hat hierzulande aber in meinen Augen die Grenzen überschritten. Wir zahlen mit Geld, das wir nicht haben einen Ausfall, der keinen nachvollziehbaren positiven Erfolg hatte. Man schützt Menschen vor einem Virus, der scheinbar doch keine hohe Sterblichkeit mit sich bringt, aber wir töten das gesellschaftliche Miteinander, Freundschaft und Höflichkeit.

Die gute Absicht haben wir schon hinter vielen falschen Dingen feststellen können. Das passiert einfach – wirklich. Man muss aber feststellen, dass man einen Kollateralschaden erzeugt, der das alternative Szenario übersteigt und dann neue Wege gehen.

Daher ist meine klare Forderung an Politik und Wissenschaft, besser Entscheidungen zu treffen und sie mit weiteren Volksvertretern sachlich zu diskutieren, die einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt darstellen. Der Lobbyismus in Deutschland gehört abgeschafft, denn es muss der Bevölkerung klar werden, dass die Autoindustrie und die Pharmaindustrie bei vielen Entscheidungen federführend sind und mit Methoden in unseren Alltag und unser Leben eingreifen, die sehr gerne vertuscht werden. Das führt oftmals zu industriefreundlichen Entscheidungen, die absolut unverständlich sind, die man dann nach außen argumentieren muss. Würde man das System der Politik grundlegend reformieren und die Politik der Neutralität verpflichten, dann wären wir bei verständlicheren Entscheidungen. Dann würde man keine Impfstoffe verfrüht durchwinken wollen und auch nicht nach jedem Betrug den Autokonzernen wieder auf eine andere Art Subventionen zukommen lassen, die dem Rest des Landes niemals gewährt würden. Dann wären wir ehrlich und aufrichtig im politischen Dickicht. Dann braucht man keine Drohungen und keine staatliche Gewalt – und genau das darf nicht geschehen.

Wie sollen wir uns nun verhalten?

Wir müssen zur Meinungsfreiheit zurück und müssen auch auf die Barrikaden gehen dürfen. Damit meine ich weder „Corona Partys“ noch andere gefährliche Aktionen. Wichtig ist es, dass wir Fragen stellen und Antworten verlangen. Es wird Zeit, dass wir nichts mehr hinterfragen und – wie ich es derzeit oft erlebe – eine Art von „Corona Diktatur“ verlangen. Ja, ich erlebe es zu oft, dass diese Diktatur gefordert wird, statt sie nur hinzunehmen. Viele Menschen schreien danach, dass man sie mit Druck und harten Strafen „beschützt“ und sicher macht. Das sind Zustände, die wir vor einer Diktatur immer schon erlebt haben, denn genau so baut man dieser eine Grundlage. Und Sonderrechte gibt es schon – wie erwähnt. Der Bundesgesundheitsminister darf sehr frei entscheiden und – nochmal klar gesagt – das soll gerade im Eilverfahren verlängert werden.

Daher folgende Empfehlungen von mir persönlich:

  1. Wir sollten uns sicherlich – gerade in Erkältungszeiten und in Gesundheits- oder Pflegeeinrichtungen – vernünftig verhalten und Abstand halten.
  2. Es muss langsam klar werden, dass wir selbst mehr für unsere Gesundheit im Allgemeinen und das Immunsystem im Besonderen sorgen müssen.
  3. Es braucht einen guten Umgangston und Diskussionen miteinander. Ängste und Befürchtungen muss man aussprechen dürfen, dabei aber braucht man nicht andere Menschen anzugreifen.
  4. Es muss uns klar sein, dass wir gemeinsam schneller und besser vorankommen, als wenn jeder nur an sich denkt.
  5. Wir müssen die öffentliche Diskussion fordern, statt blind Regeln zu folgen, die man für mindestens fragwürdig halten darf und die auch schwer nachzuvollziehen sind.
  6. Der Lobbyismus muss öffentlich dargestellt werden, damit die Industrie nicht über den Umweg der Politik uns ihre Regeln aufdrücken darf.
  7. Wir müssen ein Gremium haben, welches unabhängig mitbestimmt und den Willen des Volkes mit Sachverstand argumentieren kann.

Wie kommen wir grundsätzlich wieder in die Spur?

Um zu Anselm Grün und dem entgleisenden Zug aus dem Beginn meines Kommentars zurückzukommen, möchte ich auch grundsätzlich noch einiges sagen, wie wir zurück in die Spur kommen können. Für mich ist wichtig – aber nicht nur – sich in Sachen Corona und Gesundheit besser zu informieren und besser für sich zu sorgen. Unser Immunsystem und unsere seelische Balance müssen zentrale Punkte unserer täglichen Bemühungen sein. Prävention darf nicht mehr weiter so verstaubt im Regal der Lustlosigkeit liegen und dort vergammeln.

Aussöhnung mit der Vergangenheit und Gegenwart

Wir müssen uns – ich sage ungerne „müssen“ – mit dem Aussöhnen, was uns als kindliches Trauma schon geprägt hat und mit unseren unverarbeiteten Baustellen abschließen. Die Bewältigung unserer vorherigen Traumata ist wichtig und entlastet unsere aktuelle Situation, weil wir nicht „immer alles mit uns herumschleppen“, wie man so sagt.

Wir brauchen einen gesunden Rückzug und müssen uns reflektieren dürfen. Es braucht innere Klarheit und Ruhe, die wir nicht finden, wenn wir die ganze Zeit hyperaktiv in Einsamkeit gegen Windmühlen ankämpfen. Es muss wichtig werden, dass wir in uns hinein hören und die eigene Stimme in dem ganzen aktuellen Tumult finden.

Ja, das ist nicht einfach und das war es noch nie. Wir müssen uns dem Konsum der Medien immer wieder einmal entziehen – viel öfter als wir es machen – und uns besinnen. Es wird Zeit, dass wir spüren, was wir durch Medienkonsum „erfahren“ und wie wir zu dem stehen, was uns gesagt wird. Innere Wahrheiten kann man spüren und sie haben eine große Qualität. Sie führen uns zu einem achtsamen Umgang mit uns, den anderen Menschen und der gesamten Umwelt.

Es wird Zeit, dass wir uns auf die wichtigen Dinge besinnen, zu uns kommen und selbst die Fürsorge für uns übernehmen. Manchmal braucht man dazu anfangs Begleitung. Die habe ich auch gebraucht und bin heute sehr dankbar für die Phase meiner seelischen Zertrümmerung. Ich habe sie genutzt, die anfangs erschreckende innere Stille zu erforschen. Ich fand Achtsamkeit, Liebe und viel neuen Mut. Das wünsche ich uns allen, immer dann, wenn wir aus der Spur geraten, uns verlieren und die Hoffnung verloren scheint. Wenn wir uns so fühlen, dann ist der richtige Zeitpunkt, allen Ballast über Bord zu werfen und das Leben in die nächste Stufe zu befördern. Das schöne Leben ist direkt vor uns, wenn wir in seine Richtung gehen. Daher freue ich mich auf Kommentare sowie auf einen persönlichen Kontakt. Vielleicht kann ich eine persönliche Hilfestellung geben und helfen, innere und äußere Konflikte aufzuräumen. Ich habe es erlebt, dass es sich lohnt und ich gebe es genau deswegen von Herzen gerne weiter. Es freut mich, wenn wir Kontakt aufnehmen – und Kommentare sowie Ergänzungen möchte ich erbitten. Ich freue mich auf sachliche sowie emotionale Diskussionen, aber ich bitte bei einem solchen Reizthema um einen freundlichen Umgangston.


Quellen:

https://www.intensivregister.de/#/intensivregister?tab=kartenansicht
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-neuinfektionen-ampel-zahlen-bedeutung-100.html
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-daten-nrw-100.html
https://rp-online.de/panorama/coronavirus/aktuelle-corona-zahlen-nrw-von-heute-17102020_aid-49470887
https://de.reuters.com/article/virus-deutschland-spahn-idDEKBN2710KI
https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Haeusliche-Gewalt-in-der-Corona-Zeit-559539.html
https://www.tagesschau.de/inland/beatmungsgeraete-verschenken-ausland-101.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement-Infografik.pdf?__blob=publicationFile
https://www.rnd.de/gesundheit/corona-test-positiv-aber-nicht-ansteckend-was-bedeutet-der-ct-wert-T24MONDJMNHSDGF5HNQYGVL2LU.html
https://www.aerzteblatt.de/archiv/214070/Umgang-mit-Corona-Toten-Obduktionen-sind-keinesfalls-obsolet
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html
https://www.der-niedergelassene-arzt.de/kommcenter/coronaktuell/news-details/allgemein-innere-medizin/an-corona-verstorbene-sollten-obduziert-werden
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-so-werden-corona-todesfaelle-gezaehlt,RtnpYVL
https://www.rnd.de/gesundheit/was-die-dunkelziffer-uber-die-gefahr-von-corona-aussagt-und-was-nicht-LLY4GNDHIBHWJHCQ2SZ4BEXDX4.html
https://www.quarks.de/gesundheit/was-man-ueber-schutzmasken-in-zeiten-von-corona-wissen-muss/
https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/SARS-CoV-2-Welcher-Mundschutz-schuetzt-wie-557781.html
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/akte-d-zur-pharmainddustrie-pillendrehers-paradies/13427302.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Pharmakartell
https://www.land.nrw/corona
https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10-16_coronaschvo_ab_17.10.2020_lesefassung.pdf
https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10-16_anlage_zur_coronaschvo_ab_17.10.2020_lesefassung.pdf

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